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Ehem. Beck-Haus: LBK erteilt Baugenehmigung

Ehem. Beck-Haus: LBK erteilt BaugenehmigungNach 25 Jahren Stillstand am ehemaligen Kaufhaus Beck in der Fürstenrieder Straße, nach Besitzerwechseln und nicht wenigen gescheiterten Versuchen, den Backsteinbau mit Leben zu erfüllen, scheint nun tatsächlich ein kleines Wunder zu geschehen: Die Lokalbaukommission der Landeshauptstadt hat den Bauherren, den Starnberger Projektentwicklern "ehret + klein" grünes Licht gegeben, im Klartext: Es kann gebaut werden.

Warum muss das eigentlich immer so lange dauern, bis sich di... ...

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Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen. "Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.
Der nächste Termin ist am Donnerstag, den 15. September 2016 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: (089) 54652-160 bei der Polizei -Laim/Hadern- entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.

Festival der Marionetten am Laimer Anger

Festival der Marionetten am Laimer AngerDas "Festival der Marionetten" präsentiert vom 15. bis zum 19. September auf dem Laimer Anger in der Agnes-Bernauer-Straße ein abwechslungsreiches Märchen und Kulturprogramm in Märchenschloss. Die Vorstellungen beginnen Donnerstag, Freitag und Montag jeweils 16:00 Uhr. Am Samstag finden die Aufführungen um 14.00 und 17.00 Uhr und am Sonntag 11.00 und 16.00 Uhr statt.

Erleben Sie zauberhafte Märchen hautnah und lassen Sie sich von unserer Magic-Marionettenshow mit Tanz und Verwandlungsfiguren verzaubern. Auch eine kostenlose Besichtigung der mitwirkenden Marionetten ist nach jeder Vorstellung möglich. Das Festival der Marionetten, diese kleine Welt für sich, hat eine tief verwurzelte Tradition. Das heutige Märchen-Theater-Spielen ist jedoch nicht nur traditionell geprägt, sondern wird immer innovativer. So wird eine Vorstellung zu einem harmonischen Kunstwerk, zu einem Erlebniss, das alle Sinne berührt.

Die Gäste erwartet ein Potpourri aus hochkarätiger Marionettenwelt, liebenswerten Märchen und attraktiven Shows, eingebettet in romantische Musik und phantastische Lichteffekte. Die Marionettenwelt bedeutet nicht nur Showtime auf der Bühne sondern Träumen und den Alltag vergessen.

Programm:
15.09 Rotkäppchen
16.09 Rumpelstilzchen
17.09 Hänsel und Gretel
18.09 Der gestiefelte Kater
19.09 Kasperle und der Riese

Nach jedem Märchen präsentieren die Puppenspieler eine Magic-Marionetten-Schow mit Tanz und Verwandlungs-Figuren!

LAIM-online verlost Eintrittskarten für das "Festival der Marionetten" - einfach ein Email mit Namen und Adresse an info@laim-online.de. Viel Glück!

[Anzeige] Weinfest im WEIN.GUT

Weinfest im WEIN.GUTIn diesem Jahr lädt das WEIN.GUT bereits zum 11. Mal zu seinem gemütlichen WEINFEST im Hof vor dem kleinen Weinhaus in der Camerloherstraße 56 in Laim. Mit einem kleinen Augenzwinkern wird es unter dem Motto "O'kork't is'!" als die ultimative Alternative zum einem zufällig in Kürze auf der Theresienwiese stattfindenden Bierfest angekündigt.

Vom 09.-11. September hat das WEIN.GUT wieder eine interessante Auswahl hervorragender Weine im Ausschank. Dazu passend wieder Brotzeiten und Schmankerl und wenn das Wetter den Winzern weiter hold ist und die Weinlese rechtzeitig beginnt, wird es auch wieder den guten Pfälzer Federweissen geben. Wie beim Winzer eben! Auch ein milder Sommerregen kann die Weinfreunde nicht schrecken, denn 2/3 der Plätze sind überdacht!

Also: Auf geht's zum WEIN.GUT

WEIN.GUT MÜNCHEN
Das Weinhaus in München Laim im Hof Camerloherstraße 56
80686 München
089-589 77 920

www.weingut-muenchen.de
www.o-korkt-is.de

Raser in Laim

Raser in LaimDie großen Straßen in Laim verleiten häufig dazu, mit Auto und Motorrad auch mal etwas schneller unterwegs zu sein. Bei den in letzter Zeit vermehrt stattfindenden Polizeikontrollen fallen immer wieder rücksichtslose Raser auf, die zum Teil mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von A nach B wollen. In den Abend- und Nachtstunden werden dann mit aufheulenden Motoren regelrechte Rennen veranstaltet, so von Anwohnern auf der Landsberger-, der Fürstenrieder-, der Westend-, ja sogar auf der Willibald- und der Senftenauer Straße beobachtet. In der Senftenauer in Höhe Hönigschmidplatz wird gerne auch mal der Gehweg in den Parcours einbezogen.

Immer wieder gelingen den Polizeikräften haarsträubende Geschwindigkeitsmessungen, erst gestern wurde wieder ein Motorradfahrer mit 105 Stundenkilometern auf dem Tacho herausgewunken. Wenige Tage vorher ein Sportwagen mit 130. Dass die rücksichtslose Raserei auch mal schiefgehen kann, zeigt ein Unfall aus dem letzten Monat, als ein BMW-Fahrer auf der Fürstenrieder Straße die Kontrolle über sein Geschoss verlor, mehrere am Straßenrand geparkte Fahrzeuge schwer beschädigte und nur durch eine Straßenlaterne zum Stillstand gebracht wurde. Zeugen hatten zuvor beobachtet, wie sich die Fahrer mehrerer PKW an der Ammersee-Autobahnbrücke gegenseitig zum Rennen aufgestachelt hatten.

Doch wenn man nicht Vettel oder Rosberg heißt, sollte man sich tunlichst an die Straßenverkehrsordnung halten. Die Fürstenrieder Straße ist nicht der Hockenheim-Ring. Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit innerorts kann nämlich richtig teuer werden - insbesondere dann, wenn es nicht nur ein paar Stundenkilometer über der Toleranzgrenze sind. Ein paar hundert Euro sind schnell erreicht, auch für eine Strafanzeige und den Entzug des Führerscheins müssen sich die Möchtegern-Rennfahrer gar nicht besonders anstrengen. Vom Punktestand in Flensburg ganz zu schweigen.

Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit verursachten im Jahr 2015 mehr als die Hälfte der in München zu beklagenden Verkehrstoten. Im ersten Halbjahr 2016 stiegen die Geschwindigkeitsunfälle um 18,7% im Vergleich zum Vorjahr an.

Unser Appell an alle da draußen, die es besonders eilig haben: Auf allen Laimer Straßen gelten die üblichen 50 km/h - wenn nicht wie auf der Landsberger Straße streckenweise etwas anderes ausgeschildert wurde. Vielen Nebenstraßen sind 30er Zonen. Denken Sie an sich, an Ihre Familien und an Ihre Mitmenschen und lassen Sie sich nicht provozieren! Die Polizei führt auch in Laim immer wieder unangekündigte Geschwindigkeitskontrollen durch - fahren Sie vernünftig!

Wer pflegt, braucht auch Hilfe

Wer pflegt, braucht auch Hilfe"Dein Nachbar e.V." eröffnet Fachstelle für pflegende Angehörige

Laim: Immer mehr Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen. Dabei werden laut Statistischem Bundesamt etwa zwei Drittel aller Pflegbedürftigen zu Hause versorgt. 2013 waren das 1,86 Millionen von über zweieinhalb Millionen Alten, Kranken und Behinderten. Die Hauptlast tragen dabei vor allem die Angehörigen. Der Vorstandsvorsitzende des AOK Bundesverbands, Martin Litsch, spricht von rund 2 Millionen Pflegebedürftigen, die heute zuhause gepflegt werden, wobei 65 Prozent davon ausschließlich von Angehörigen betreut werden.

Beratung rund ums Thema Pflege
Der Verein "Dein Nachbar e.V.", der sich seit über einem Jahr für ein soziales Unterstützungsnetzwerk im Stadtgebiet stark macht, hat nun sein Angebot erweitert: Eine Fachstelle, speziell für pflegende Angehörige, bietet fortan Beratung und damit Entlastung.
Der Verein "Dein Nachbar" mit Sitz in der Agnes-Bernauer- Straße 90 in Laim, bietet längst viele Unterstützungs und Entlastungsmöglichkeiten an. Rund 228 ehrenamtliche Helfer, davon 97 von "Dein Nachbar" geschulte, stehen inzwischen zur Verfügung und unterstützen Hilfebedürftige im Alltag. Einkaufen, Begleitung zu Arztterminen oder auch Besuche, um Gesellschaft zu leisten, gehören dazu. Mit der Hilfe der Ehrenamtlichen werden auch pflegende Angehörige entlastet, die damit einmal Zeit für sich bekommen.

Nun will der Verein noch mehr für pflegende Angehörige tun:
"Wir haben in unserer täglichen Arbeit festgestellt, dass viele Angehörige zu den unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Pflege Rat aus einer Hand suchen. Das beinhaltet unter anderem Fragen zu den Leistungsansprüchen gegenüber den Pflegekassen, die Auswahl der geeigneten Wohnform, die Organisation und praktische Hilfe im Tagesablauf, Auswirkungen bezüglich des Krankheitsverlaufs, sowie behördliche und finanzielle Fragestellungen", erklärt Thomas Oeben, Vorsitzender des Vereins "Dein Nachbar". Daher entschied der Verein, eine Fachstelle eigens für pflegende Angehörige einzurichten. Manuela Bugdaycioglu leitet die Fachstelle, die telefonisch mittwochs und donnerstags von 9 Uhr bis 12 Uhr unter Tel. (089) 96040401 erreichbar ist sowie unter der E-Mail: fachstelle@deinnachbar.de. Persönliche Termine und Hausbesuche sind nach Vereinbarung möglich.

Für Betroffene kostenlos
Die Fachstellenleiterin Manuela Bugdaycioglu ist examinierte Krankenschwester mit einschlägigen Fort- und Weiterbildungen unter anderem für außerklinische Intensivpflege, Angehörigenarbeit und Gerontopsychiatrie. Sie steht fortan mit Rat zur Seite, wenn pflegende Angehörige einmal nicht weiter wissen. "Es ist enorm, was pflegende Angehörige jeden Tag leisten und sich selbst damit überfordern. Da sich unsere Pflegefachkräfte Zeit für die individuelle Situation der Klienten nehmen und bei Bedarf auch zu ihnen nach Hause kommen, um die Situation vor Ort zu begutachten, können sie auch passende Unterstützungsangebote vermitteln", erklärt Thomas Oeben. Die Fachstelle kann etwa dabei helfen, die Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Pflegefachkräften und anderen vorhandenen Einrichtungen zu stärken oder Information und neutrale Beratung bezüglich der verschiedenen Hilfsangebote und deren Finanzierung bieten. Auch vermittelt "Dein Nachbar" nach Wunsch geschulte ehrenamtliche Helfer. Die Beratung bei der Fachstelle von "Dein Nachbar" wird durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bezuschusst.

Die Leistungen der Fachstelle sind für die Betroffenen kostenfrei. Informationen rund um "Dein Nachbar e.V." bietet die Homepage www.deinnachbar.de. Telefonisch erreichbar ist das Büro in der Agnes-Bernauer-Straße 90 unter der Nummer (089) 96040400.

Zauberhaft: 70. Unternehmerstammtisch in Laim

Zauberhaft: 70. Unternehmerstammtisch in LaimMagisch ging es dieses Mal zu beim Unternehmerstammtisch in Laim. Nicht Business-Sprech und Kärtchentauschen sondern nettes Plaudern und lockeres Netzwerken stand auf der Agenda des Treffens, welches im Juni 2009 ins Leben gerufen wurde und Ende letzter Woche bereits zum 70. Mal stattfand.

Das WEIN.GUT in der Camerloherstraße war - wie schon so oft - die bevorzugte Location. Und an einem lauen Sommerabend konnte bequem unter freiem Himmel gefeiert werden. Dort gab's dann auch groovige Musik von DJ Frank Tyra - der im richtigen Leben nicht etwa als Plattenleger sondern als Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz Mandanten glücklich macht. Bei Einbruch der Dämmerung zeigte Steuerberater Jörn D. Schulz sein Programm charmanter kleiner (und manchmal frivoler) Zaubertricks, die für viel "Aah" und "Ooh" sorgten. Klar, dass dafür auch mal "Assistentinnen" aus dem Kreise des Unternehmerstammtisches herhalten mussten.

Das hervorragende Catering kam dieses Mal von der TAVERNA in Laim - köstlich mediterran, mit leicht arabischem Einschlag. Was nicht verwundert, denn der Chef des Hauses kommt ursprünglich aus dem Irak. Dazu die über jeden Zweifel erhabenen Weine aus den Regalen des WEIN.GUTs, dieses Mal ein Tiefroter aus dem "Chateau la Verrerie" im Luberon, sowie einen herrlich sommerlichen Riesling vom Weingut Hiestand in Rheinhessen. Als kleine Zugabe konnten sich die Stammtischler/innen durch eine Auswahl handwerklich gebrauter Craft-Biere testen, und da war vom verrückten kanadischen "Killer Cucumber Ale" über belgisches "Himbeer-Bier" bis hin zum soliden, traditionellen niederbayerischen Weißbräu eine breite Auswahl gegeben.

Nun geht es in die Sommerpause, im August wird daher kein Unternehmerstammtisch stattfinden. Im September startet der Stammtisch wieder durch, wie gewohnt mit einem interessanten Programm an Impulsvorträgen aber auch viel Kurzweil, lassen Sie sich überraschen.

Afrikanische Kunst in der Stadtbibliothek Laim

Afrikanische Kunst in der Stadtbibliothek LaimAmbali Bamgbola und Ebou Fye Jassey, zwei in Deutschland lebende Künstler mit afrikanischen Wurzeln, haben sich für die Ausstellung "Respect and Understanding" in der Stadtbibliothek Laim zusammengetan und zeigen einen Querschnitt ihres außergewöhnlichen Werks.

Unverkennbar spiegeln sich in ihren Bildern die Wurzeln traditioneller afrikanischer Kultur – oft in einer äußerst expressiven und dynamischen Farb- und Formgebung, aber auch in den Sujets. In seinen Arbeiten versucht Ebou Fye Jassey, den Bezug der traditionellen afrikanischen Lebensart mit dem gegenwärtigen Tagesablauf herzustellen. Ambali Bamgbolas Bilder setzen sich auf unterschiedlichste Weise mit seiner Heimat und mit den Menschen auseinander, die ihn auf seinem Lebensweg begleitet haben.

Die Ausstellung ist von Montag, 1. August, bis Freitag, 30. September, in der Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Straße 53, während der Öffnungszeiten – Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 10 bis 19 Uhr und Mittwoch von 14 bis 19 Uhr – zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter der Telefonnummer 1 27 37 33-0 sowie unter www.muenchner-stadtbibliothek/laim.

Die "Neue" im Stadtrat kommt aus Laim

Die Eine engagierte Laimerin nimmt seit Anfang Juli ihre Aufgaben als ehrenamtliche Stadträtin im Rathaus wahr, am Mittwoch, den 20. Juli, wurde sie feierlich im Beisein städtischer Mandatsträger vereidigt.

Viele Laimer kennen Alexandra Gaßmann. Seit 8 Jahren sitzt sie für die CSU im Bezirksausschuss Laim. Parteifreunde und politische Gegner schätzen gleichermaßenihre offene und ehrliche Kommunikation, die durchaus auch mal direkter ausfallen kann. Die 9-fache Mutter hat sich noch nie zurückhalten können, wenn irgendwo irgendwas im Stadtteil zum Himmel stinkt. KITAs, sichere Spielplätze, Familien, sozialer Wohnungsbau, Senioren und Altenheime waren schon immer Herzensangelegenheiten der bekennenden Laimerin und das möchte sie auch im Stadtrat fortführen.

Neben ihrer neuen Aufgaben im Stadtrat engagiert sich Alexandra Gaßmann nach wie vor im Bezirksausschuss für Laimer Belange, ist Landesvorsitzende des Bayerischen Verbandes kinderreicher Familien und Vorsitzende im Laimer Pfarrverbandsrat. Dazu kommen noch eine ganze Anzahl Vereinsmitgliedschaften und Ehrenämter und natürlich braucht auch ihre Großfamilie die nötige Aufmerksamkeit. Vielleicht hält Alexandra Gaßmann eines Tages Vorträge über "Zeitmanagement" und "Multitasking" für gestresste Manager.

Wir wünschen Alexandra Gaßmann Kraft, Ausdauer und Erfolg für ihre neuen Aufgaben im Stadtrat der Landeshauptstadt. Die Laimer Bürger können sich sicher sein, dass sich ihre neue Stadträtin mit Nachdruck bemerkbar machen wird, sollte ein Vorhaben in Laim von der Stadt mal wieder auf die lange Bank geschoben werden.

Foto: Josef Stöger

Der Großbrand in Laim im 19. Jahrhundert

Der Großbrand in Laim im 19. JahrhundertIn mühevoller Kleinarbeit hat sich der stellvertretende Vorsitzende des Historischen Vereins Laim e.V., der Historiker Lothar Schmidt, mit den Vorgängen um den Großbrand in Laim befasst. Dem damaligen Brand fielen zahlreiche Laimer Gebäude, man spricht von bis zu 17, darunter auch die Dorfwirtschaft, zum Opfer. Bis heute ist das genaue Datum des damaligen Brandes ungeklärt geblieben. Lothar Schmidt ist es nunmehr zu verdanken, dass Licht in das Dunkel der Vorgänge um den Brand kommt.

Variante 1 - 1847
Jahrzehntelang ging man davon aus, dass der Großbrand im Jahre 1847 stattgefunden habe. Wann diese Jahreszahl von wem in die Welt gesetzt wurde, lässt sich heute nicht mehr nachprüfen. Tatsache aber ist, dass sein ca.1950 dieses Datum immer wieder ungeprüft abgeschrieben und somit weitergegeben wurde. Des weiteres wurde behauptet, dass die Dorfwirtschaft „Krüglwirt“ geheißen habe. Belege für die Behauptungen wurden nie vorgelegt. Es hatte sich auch nie jemand die Mühe gemacht im Münchner Stadtarchiv nachzuforschen. Erst vor einigen Jahren begannen Vertreter des Historischen Vereins Laim e.V. dort mit Nachforschungen zu bestimmten Themen (Freiwillige Feuerwehr Laim, Friedhof St. Ulrich, Laimer Gaststätte usw.). Von Vertretern des Stadtarchiv wurde das sehr begrüßt, liegt in diesem Archiv doch der gesamte Bestand der Akten der alten Gemeinde Laim vor 1900.

Variante 2 – 1848
Wie es zu der Variante 1 kam ist auch deshalb nicht nachzuvollziehen, brachte doch das Laimer Wochenblatt bereits in der Ausgabe 1 des Jahres 1935, als Jubiläumsausgabe zum 35järigen Jubiläum der Eingemeindung nach München, auf Seite 1 nachstehende Schilderung der Vorgänge um die Feuersbrunst: „Von einer schweren Heimsuchung wurde das friedliche Dörfchen (Laim) im Herbst des Jahres 1848 an einem Frauentage getroffen, als gegen Abend eine verheerende Feuersbrunst 13 Firste, darunter auch die Dorfwirtschaft, zum „Krüglwirt“ genannt, in Asche legte.“
Warum diese Jahreszahl bisher nicht aufgegriffen wurde lässt sich ebenso wenig aufklären wie der Umstand, dass die abgebrannte Wirtschaft gar nicht Krüglwirt hieß, sondern nach dem damaligen Wirt „Prieglbräu“.

Variante 3 – 1849
Lothar Schmidt blieb es vorbehalten das Datum 1849 mit aussagekräftigen Unterlagen zu untermauern. Er Fand die Bestätigung der neuen Jahreszahl beim Studium alter Ausgaben des „Neues Münchener Tagblatt“ und der „Neueste Nachrichten“ aus dem September 1849.

Anlage 1 bringt den Bericht aus „Neues Münchener Tagblatt“ vom 13. September 1849 zu dem Großbrand in Laim. Dort wird das Entstehen des Brandes allgemein „ruchloser Hand“ zugeschrieben, man sprach also von Brandstiftung. In der Ausgabe der „Neueste Nachrichten“ (Anlage 2) geht es um Unterstützung notleidender Laimer durch hochgestellte Personen wie z.B. SkH Frau Prinzessin Luitpold (es war üblich, dass weibliche Mitglieder des königlichen Hauses die Namen ihrer Ehemänner führten.
Auch Se. Majestät der König lies den Abgebrannten von Laim ein namhaftes Geschenk zukommen.
Aus den Anlagen 3 und 4 geht hervor, dass die Sach- und Geldspenden für die Abgebrannten von Laim täglich wuchsen. Geldbeträge wurden ebenso gewissenhaft verbucht wie z.B. gestiftete 5 Paar Strümpfe.
Nachdem das Neue Münchener Tagblatt am 13. September davon berichtete, dass gestern Abends um 8 Uhr im Stadl des dortigen Wirtshauses das Feuer ausbrach, steht unwiderruflich fest, dass der Großbrand in Laim am 12. September 1849 stattfand.

Laim, 12. Juli 2016
Josef Kirchmeier
Schriftführer im Historischen Verein Laim e.V.

Verkehrschaos rund um den Laimer Kreisel

Verkehrschaos rund um den Laimer KreiselSeit jeher ist die Laimer Unterführung einer der neuralgischsten Verkehrsknotenpunkte in ganz München. In der "Röhre" wird der Berufsverkehr vom und in den Münchner Norden, die Zubringer Ammerseeautobahn und Landsberger Straße sowie jede Menge Individualverkehr von jeweils drei Spuren auf eine einzige pro Richtung verdichtet. Zusätzlich gibt es zwei Bushaltestellen, an denen täglich hunderte Fahrgäste warten. Oben drüber der S-Bahnhof, über den Tag für Tag zigtausende Pendler geschleust werden.

Alternativen gibt es wenige - die Friedenheimer Brücke ist ganz ähnlich dauerüberlastet, die Offenbach- und Pippingerstraße fungieren zusätzlich zur Nordroute noch als Zubringer für die Stuttgarter Autobahn.

Diese Gegebenheiten sorgen jeden Morgen schon bei Normalverkehr für entsprechende Rückstaus bis weit die Fürstenrieder Straße hinunter. Seit Wochen behindert zudem noch eine Großbaustelle auf dem Laimer Kreisel massiv den Verkehr, wenn dann wie am Montag Morgen auch noch die Ampeln ausgeschaltet werden und Busgespanne in Dreierreihe die Fahrspuren blockieren - dann ist das Verkehrschaos perfekt. Die Fahrzeuge stauten sich zurück bis hinter die Gotthardstraße, in der Gegenrichtung Stillstand bis zur Laimer Straße und darüber hinaus.

Bauplaner wie städtische Gremien müssen sich fragen lassen, ob sie die Verkehrsführung angemessen durchdacht haben - denn gleichzeitig sorgt eine weitere Brücken-Großbaustelle am Birketweg/Wilhelm-Hale-Straße dafür, dass der Verkehr auch über die Ausweichroute nur sehr eingeschränkt fließen kann. Zusätzlich gibt es im Umkreis von wenigen Kilometern noch eine ganze Anzahl weiterer Baustellen, die Anwohnern wie Verkehrsteilnehmern das Leben schwer machen.

Die Notwendigkeit der durchzuführenden Arbeiten am Laimer Kreisel steht außer Zweifel. Noch bis in den Oktober hinein wird von der Münchner Stadtentwässerung im Kreuzungsbereich vor der Laimer Unterführung ein neuer Betonkanal errichtet, dafür muss vorher von den Stadtwerken eine Hauptwasserleitung umverlegt werden. Gleichwohl muss die Frage erlaubt sein, ob bestimmte Baumaßnahmen nicht forciert, besser koordiniert oder schlichtweg zu anderen Zeiten durchgeführt werden können - am Montag Morgen kurz vor acht schien die Arbeit jedenfalls zu ruhen.

In den letzten Wochen ist es zu schweren Unfällen am Laimer Kreisel gekommen. Natürlich ist das Unfallgeschehen nicht zwingend auf die Baustellensituation zurückzuführen, nach Lage der polizeilichen Ermittlungen sind wohl eher Unaufmerksamkeit und Rücksichtslosigkeit die vorrangigen Ursachen. Dennoch kommt es jeden Morgen zu äußerst kritischen Situationen zwischen KFZ, LKWs, Bussen, Radfahrern und Fußgängern - unter letzteren befinden sich gerade in den Morgenstunden viele Schulkinder.

Die zuständigen Stellen bei der Stadtspitze wie bei den Stadtwerken sollten sich zusammensetzen und Maßnahmen entwickeln, die das Verkehrsgeschehen vor der Laimer Röhre entschärfen - bevor noch schlimmere Unfälle passieren.

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