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100 Jahre Weihejubiläum der Pfarrkirche St. Ulrich

100 Jahre Weihejubiläum der Pfarrkirche St. UlrichAm Samstag, den 29. Oktober feiert die Pfarrgemeinde St. Ulrich das 100-jährige Weihejubiläum ihrer Kirche.

In einigen Schriften finden sich Hinweise, dass es schon vor etwa tausend Jahren in Laim ein Kirchlein gegeben hat. Im Jahr 1315 wurde es erstmals urkundlich als Filiale von Aubing erwähnt. 1433 verkaufte die Kirchenverwaltung Laim eine Hube an Agnes Bernauer. 1880 wurde Pasing Pfarrei mit den Filialen Laim und Obermenzing.

Die Grundsteinlegung der St. Ulrichs-Kir... ...

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71. Unternehmerstammtisch in Laim

71. Unternehmerstammtisch in LaimTAGWORX.NET und Haag Kommunikationsdesign laden ein zum 71. Unternehmerstammtisch am Donnerstag, den 29. September 2016 - wie immer gegen 19:00 Uhr im WEIN.GUT in der Camerloher Straße 56 in München Laim.

Klüngeln, Klönen, Fachsimpeln, Netzwerken: Der Stammtisch ist ein Instrument für den lockeren Gedankenaustausch zwischen Unternehmern aus dem Münchner Westen, jedoch gibt es zu jedem Stammtisch ein Schwerpunktthema, welches erörtert werden soll.

Ob wir wollen oder nicht, wir werden alle mal älter. Für klein- und mittelständische Unternehmer bedeutet das, die Firma an die nächste Generation oder an einen Nachfolger zu übergeben. Und da lauern jede Menge organisatorische, juristische und fiskalische Fettnäpfchen.

Wenn das Geschäft nicht an einen Nachfolger aus der Familie übergeben werden kann, müssen Dritte gewonnen werden, die in der Lage sind, das Unternehmen weiterzuführen. Dazu müssen Strukturen für die Übergabe geschaffen, Vollmachten, Verfügungen erstellt, Bücher und Bilanzen auf Vordermann gebracht werden - und schließlich sollte eine Betriebsübergabe auch solide finanziert sein. Klar, auch der Zeitfaktor spielt eine Rolle, viele Unternehmer warten mit der Übergabe bis zur sprichwörtlichen letzten Minute und dann geht i.d.R. alles schief. Verlustreicher Verkauf oder Liquidierung sind nicht selten die Folge.

Wirtschaftsberater Dipl. Ing. Helmut R. Lindauer von BILDUNG.ONE zeigt Wege auf, die Unternehmensnachfolge solide und strukturiert zu planen und professionell anzugehen. Am Beispiel kleiner und größerer Firmen, deren Übergabe Lindauer beratend begleitete, wird schnell deutlich, dass eine Unternehmensnachfolge vielfältige Aufgaben beinhaltet und eine große Herausforderung sein kann.

Freuen Sie sich auf einen interessanten Vortrag zu einem spannenden Business-Thema.

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Ihre Investition für die Teilnahme: 25.- Euro inkl. Essen und Getränke. Ihre Anmeldung ist verbindlich, bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich teilnehmen wollen - sonst bringen Sie uns mit der Organisation des Caterings in Bedrängnis. Wenn uns Absagen zwei Tage vor Termin erreichen, können wir reagieren, anderenfalls müssten wir Ihnen Ihre Anmeldung in Rechnung stellen - vielen Dank!

Laimer Kalender 2017

Laimer Kalender 2017Da ist er wieder, der mittlerweile 5. Laimer Kalender von Josef Stöger für 2017. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten in dem limitierten und von der MXM Druckerei hochwertig hergestellten Monatskalender abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wird im Rahmen der Vorstellung des "Laimer Almanachs" am 19. Oktober 2016 in der Stadtbibliothek Laim erstmals offiziell vorgestellt, ab dann kann das gute Stück bei Bücher-Hacker, im WEIN.GUT Laim, im ASZ Laim oder im Büro von LAIM-online für 12,00 Euro käuflich erworben werden.

Neben seiner Arbeit am Laimer Kalender ist Josef Stöger ständig unterwegs, um Personen und Zeitgeschichte im Bild festzuhalten. So engagiert sich der Fotograf im Historischen Verein und im SV Laim und sorgt für gute Bilder. Im Rahmen eines VHS-Projektes mit Fotografen-Kollegen entstand in Jahren akribischer Fotoarbeit die Broschüre "Achse im Wandel", in der die baulichen Veränderungen entlang der Eisenbahnstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Pasinger Bahnhof dokumentiert wurden. Und nicht zu vergessen die diesjährige große Fotoausstellung "Über den Dächern von Laim" im ASZ, die viele Besucher angelockt hat.

Aber auch im Ausland ist Stöger immer wieder auf Fotosafari. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, Iran und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften sowie bei zahlreichen Ausstellungen ein breites Echo gefunden haben.

Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Fotografen ansehen.

LAIM-online verlost wieder einige Exemplare des Laimer Kalenders. Einfach Email mit Namen und Adresse an info@laim-online.de schicken - und schon sind Sie in der Lostrommel.

Die Glücksspirale sponsert Auto für DEIN NACHBAR e.V.

Die Glücksspirale sponsert Auto für DEIN NACHBAR e.V.Eine großzügige Spende der Glücksspirale ermöglichte es dem gemeinnützigen Münchner Verein DEIN NACHBAR e.V., ein eigenes Fahrzeug anzuschaffen. Mit dem neuen Skoda Fabia können die Mitarbeiter, insbesondere auch die ehrenamtlichen Helfer, ihre Einsätze noch flexibler gestalten.

DEIN NACHBAR e.V. baut seit einem Jahr sehr erfolgreich ein unbürokratisches, kostengünstiges und zuverlässiges Netzwerk zur Unterstützung hilfsbedürftiger älterer Menschen auf, auch zur Entlastung der pflegenden Angehörigen. "Noch in diesem Jahr wird sich das Netzwerk auf ganz München ausdehnen. Um so wichtiger ist ein eigenes Fahrzeug, das den Einsatz unserer vielen ehrenamtlichen Kräfte erleichtert. Die Glücksspirale hat mit ihrer großzügigen Spende einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung unseres Netzwerks geleistet", freut sich der Vorsitzende Thomas Oeben.

Erst vor kurzem wurde DEIN NACHBAR im bundesweiten Innovationswettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2016 als Preisträger gewürdigt.

Präsentation des Laimer Almanachs 2016/17

Präsentation des Laimer Almanachs 2016/17Seit vielen Jahren gibt der Historische Verein Laim den "Laimer Almanach" heraus - eine Zusammenstellung von akribisch recherchierten Fakten und Zeitdokumenten aus der Geschichte Laims und des Münchner Westens. Die neue Ausgabe erscheint am 19. Oktober und wird feierlich in der Stadtbibliothek Laim in der Fürstenrieder Straße 53 vorgestellt. Der "Laimer Almanach 2016/17" kann an diesem Abend von Besuchern erstmals käuflich erworben werden - Restexemplare aus den Vorjahren sind ebenfalls noch vorhanden.

Der "Laimer Almanach" ist inzwischen zu einer beindruckenden Sammlung historischer Daten und Fakten herangewachsen - die in München seinesgleichen sucht. Auch die aktuelle Ausgabe beinhaltet wieder - in der Mehrzahl weniger bekannte - Geschichtsdaten aus den letzten 300 Jahren des Laimer Werdegangs. Die mittlerweile 60-jährige Geschichte der Paul-Gerhardt-Kirche ist ebenso Bestandteil der Broschüre wie die Laimer Wirtshäuser und die Eisenbahn (letzter Teil). Ebenso beleuchtet wird die Matousek-Villa in der Perhamerstraße 34, die Auflassung des Laimer Friedhofs sowie das 80-jährige Jubiläum der Heimag-Siedlung (Klein-Abessinien).

Die Autoren haben ein weiteres Mal eine umfassende Abhandlung geschaffen, die mit zahlreichen historischen Abbildungen auch für "Nicht-Historiker" interessant sein dürfte - ein Muß für jeden geschichtsinteressierten Laimer, ganz gleich ob alteingesessen oder zugezogen.

Präsentation des Laimer Almanachs 2016/17
Mittwoch, 19. Oktober 2016, 19:30 Uhr
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Straße 53

Am Samstag, 22. Oktober findet zwischen 9:00 und 13:00 Uhr in der Fürstenrieder Straße (vor Hausnummer 51, neben der Stadtbibliothek) ein Infostand mit Verkauf des Almanachs statt. Dort kann der Almanach 2016/17 zum Preis von 6,00 € (und auch frühere Ausgaben) erworben werden, wenn Sie die Präsentation selbst nicht besuchen können. Als besonderes Angebot gibt es alle bisher erschienenen Ausgaben zum Vorzugspreis von 18,00 €. Das wäre doch ein geeignetes Weihnachtsgeschenk für Angehörige, Freunde und Bekannte in Laim oder für solche, die an unserem Stadtviertel interessiert sind.

O'zapft is!

O'zapft is!O'zapft is. Mit zwei Schlägen hat OB Dieter Reiter die Wiesn eröffnet. Und damit auch den Ausnahmezustand bei uns im Stadtteil, wenn sich tausende Wiesnbesucher zur U-Bahn wälzen und alle Parkplätze in der Nähe der MVG-Haltestellen rest- und rücksichtslos zugeparkt sind.

Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, genießen Sie die tollen Tage im Festzelt, auf dem Karussell, an der Schießbude oder am Würstlstand - trotz Einzäunung, erhöhter Sicherheit, Taschenkontrollen und zentralem Landwirtschaftsfest. Auf eine schöne und friedliche Wiesn 2016!

Wenn Ihnen der Trubel zu viel ist, haben wir etwas für Sie, denn Sie können sich das bunte Treiben auch in einem riesigen Bildband aus dem MünchenVerlag ansehen: LAIM-online verlost wieder ein Exemplar des großen Oktoberfest-Buches des Münchner Autoren- und Fotografen-Teams MABENY! Aufgeschlagen ist das Buch fast einen Meter breit, 500 teils großformatige Panorama-Fotos zeigen außergewöhnliche Wiesn-Eindrücke in leuchtenden Farben und vor prächtigen Kulissen...

Senden Sie einfach ein Foto von Ihnen (natürlich im Wiesn-Outfit!) an info@laim-online.de, der/die Gewinner/in wird am 4. Oktober bekannt gegeben!

Schulweghelfer gesucht

Schulweghelfer gesuchtDas Kreisverwaltungsreferat (KVR) sucht für einige verkehrsreiche Straßenübergänge noch Schulweghelferinnen und Schulweghelfer. Aktuell sind 526 Helfer im Umfeld fast aller Münchner Grundschulen tätig. Es gibt aber Übergänge, die viele Kinder auf ihrem Schulweg queren müssen, für die noch keine Helfer gefunden werden konnten.

Am sichersten ist der Schulweg, wenn Kinder über die Straße begleitet werden. Zwar helfen Ampeln und Zebrastreifen, aber die persönliche Hilfe bringt größtmögliche Sicherheit: Dort, wo Schulwegdienste die Kinder im Straßenverkehr unterstützen, hat es seit vielen Jahren keinen einzigen schweren Schulwegunfall mehr gegeben.

Der Schulwegdienst wird von der Kommunalen Unfallversicherung Bayern bezuschusst. Mit diesem Geld wird die Ausstattung der Schulweghelfer finanziert und die Werbekampagne „Schulweghelfer gesucht!“ weitergeführt. Neue Schulweghelferinnen und Schulweghelfer werden von den Beamten der örtlichen Polizeiinspektionen in ihre Aufgaben eingewiesen.

Für das erklärte Ziel „Keine Schule ohne Schulwegdienst“ braucht die Stadt die Unterstützung der Münchnerinnen und Münchner.

Erst gestern hat Bürgermeisterin Christine Strobl 50 langjährige Schulweghelferinnen und Schulweghelfer empfangen. 23 erhielten als Anerkennung für ihren Einsatz die Medaille „München leuchtet – Den Freunden Münchens“ in Silber beziehungsweise Bronze. Sie sind zum Teil seit mehr als 25 Jahren als Schulweghelferinnen und Schulweghelfer tätig.

Schulweghilfe ist ein Ehrenamt, die Helfer erhalten eine Aufwandsentschädigung. Interessenten melden sich beim KVR, Telefon 233-396 66, oder per Mail an schulwegdienste.kvr@muenchen.de. Weitere Infos zu den Schulwegdiensten gibt es unter www.muenchen.de/schulwegdienste.

Foto: Josef Stöger

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen. "Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.
Der nächste Termin ist am Donnerstag, den 12. Oktober 2016 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: (089) 54652-160 bei der Polizei -Laim/Hadern- entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.

SWM warnen vor unseriösen Angeboten: Vorsicht vor Vertragsabschlüssen am Telefon!

SWM warnen vor unseriösen Angeboten: Vorsicht vor Vertragsabschlüssen am Telefon!Bei den SWM gehen derzeit gehäuft Hinweise von Kunden ein, die über unseriöse Telefonanrufe von Strom- und Erdgasverkäufern berichten. In vielen Fällen geben sich die Anrufer als Mitarbeiter der SWM oder "der Stadtwerke" aus oder erklären, im Auftrag der SWM oder "der Stadtwerke" tätig zu sein. Den Kunden werden am Telefon vermeintlich günstigere Stromtarife angeboten. Um Druck zu erzeugen, wird oft auf angeblich drohende Strompreiserhöhungen bzw. auf hohe Stromkosten hingewiesen. Durch einen Wechsel in einen anderen (SWM) Tarif könne der Kunde viel Geld sparen. Oft wird dem Angerufenen auch suggeriert, es handle sich lediglich um einen Tarifwechsel und er würde weiter Kunde bei den SWM bleiben. Der Anrufer fragt auch Kundennummer, Zählernummer oder den Verbrauch ab. Betroffene SWM Kunden bekamen nach eigenen Aussagen wenige Tage nach dem Anruf eine Auftragsbestätigung von einem Stromanbieter zugesandt, teilweise auch dann, wenn sie keinen entsprechenden Auftrag erteilt hätten.

Aufgrund dieser Vorfälle machen die SWM ihre Kunden ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich bei diesen Anrufern nicht um SWM Mitarbeiter handelt und die SWM auch nicht mit diesen Firmen kooperieren. Die SWM warnen davor, bei solchen Anrufen Kundendaten zu nennen oder Verträge abzuschließen. Wenn man unfreiwillig einen Vertrag abgeschlossen hat, sollte man sofort von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Außerdem sind werbliche Anrufe ohne Einwilligung in Telefonwerbung nicht erlaubt. Solche Vergehen können bei der Bundesnetzagentur angezeigt und mit bis zu 300.000 Euro Bußgeldern geahndet werden.

Für den Kunden kann so ein Telefonat die Konsequenz haben, dass er ungewollt den Auftrag zum Versorgerwechsel gegeben hat und sein Vertrag mit den SWM gekündigt wird. Häufig handelt es sich um scheinbar günstige Angebote - bei denen die Preise aber schon nach kurzer Zeit stark angehoben werden. Kunden steht zwar ein Widerrufsrecht zu, doch sind hierbei Fristen zu beachten.

Woran kann der Kunde erkennen, dass es sich um einen Anruf von den SWM handelt?
Die SWM fragen nicht nach Vertragsdaten (Kundennummer, Zählernummer etc.) oder Verbrauch, da sie diese Information bereits vorliegen haben. Die SWM drängen nicht zu einem Abschluss am Telefon, sondern bieten immer an, ein Angebot schriftlich zuzusenden. Die SWM rufen niemals mit auswärtigen Rufnummern z.B. aus Hamburg (040/...) oder Berlin (030/...) an.

Wie kann der Kunde sich vor einem ungewollten Abschluss schützen?
Er sollte immer noch mal nachfragen, ob es sich wirklich um einen Mitarbeiter der Stadtwerke München handelt und sich Namen und Rufnummer notieren. Im Zweifel zurückrufen und eine Rufnummer der Stadtwerke München anhand des vorliegenden Schriftverkehrs wählen. Man sollte dem Anrufer keine Kundennummer, Zählernummer oder Bankverbindung nennen, wenn er danach fragt. Bei Unsicherheit sollte er keine Auftrag oder Kündigung am Telefon bestätigen. Er sollte die Post, die ihm nach dem Telefonat zugesendet wird, sofort prüfen und bei Verdacht widerrufen.
Grundsätzlich sollte man immer danach fragen, ob der Anrufer eine schriftliche Einwilligung zu Werbeanrufen vorlegen kann. Meist ist davon auszugehen, dass der Anrufer diese nicht hat und von sich aus den Kontakt beendet.

Kunden, die unseriöse Anrufe erhalten oder Fragen haben, können sich an den SWM Kundenservice wenden: per Telefon 0800/796 796 0 oder per Mail an privatkunden@swm.de. Hier kann der Kunde z.B. nachfragen, ob der Anrufer für die SWM tätig ist.

Straße in Laim umbenannt

Straße in Laim umbenanntSeit 1. September hat Laim einen neuen Straßennamen. Die Paul-Lagarde-Straße gibt es nicht mehr, das Areal zwischen Friedenheimer Straße und Pfarrei 12 Apostel wurde umbenannt in Ilse-Weber-Straße. Neben dem Pfarrheim, welches sich nunmehr in der Ilse-Weber-Straße 16 befindet, müssen sich rund 170 Privathaushalte an eine neue Adresse gewöhnen.

Und die hat gute Gründe. Der Namensgeber der vormaligen Straßennamens Paul de Lagarde gehörte im 19. Jahrhundert zu den Verfechtern eines "modernen Antisemitismus" und befürwortete eine "expansionistischen Grenzkolonisation". Damit darf der Kulturphilosoph und Orientalist mit Fug und Recht als Vordenker des Nationalsozialismus gelten.

Maßgeblich auf Initiative des "Veteranen- und Kriegerverein Laim 1890/2010 e.V." hatte das Münchner Stadtarchiv Nachforschungen angestellt und die Existenz der Paul-Lagarde-Straße in einem Gutachten als "problematisch" eingestuft. Nachdem dann auch der Kommunalausschuss des Stadtrats beschlossen hatte, die Straße in Laim umzubenennen, war es nur eine Frage der Zeit, dass den Beschlüssen auch Taten folgen.

Ab sofort erinnert der Straßenzug an das tragische Schicksal der jüdischen Schriftstellerin Ilse Weber, die 1944 mit ihrer Familie in Auschwitz ermordet wurde.

Das Tanzbein schwingen im ASZ Laim

Das Tanzbein schwingen im ASZ LaimDie gute alte "Tanzstunde" ist wieder en vogue, doch die in der ganzen Stadt angebotenen Tanzkurse richten sich meist an junge Leute, die das Tanzen und eventuell auch ein paar Benimm-Regeln lernen wollen.

Im Alten- und Servicezentrum Laim (ASZ) am Kiem-Pauli-Weg 22 geht amn einen anderen Weg, dort werden insbesondere ältere Herrschaften über 50 angesprochen, das Tanzen zu lernen. In den Kursen von Horst-Jean Lehmeyer, die am 12. September beginnen, stehen nicht Sport und Perfektion im Vordergrund, sondern die Freude am Tanz und am Erlernen der wichtigsten Standard-Figuren. Zudem wird ohne Zeitdruck auch der individuelle Kenntnisstand des Tänzers/der Tänzerin berücksichtigt. Und weil Männer bei den meisten Standard-Tänzen eine Führungsrolle übernehmen, richten sich die ersten beiden Kurseinheiten auch gezielt an das "starke Geschlecht".

Am 10. Oktober stoßen dann die Damen dazu, um das Reigen perfekt zu machen. Die Kurse dauern jeweils von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr, die Teilnahme kostet sieben Euro. Mit München-Pass kosten die Kurse nur fünf Euro. Anmeldung ab sofort unter Telefon 089-575014.

Foto: Racorn / 123RF Lizenzfreie Bilder

Raser in Laim

Raser in LaimDie großen Straßen in Laim verleiten häufig dazu, mit Auto und Motorrad auch mal etwas schneller unterwegs zu sein. Bei den in letzter Zeit vermehrt stattfindenden Polizeikontrollen fallen immer wieder rücksichtslose Raser auf, die zum Teil mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von A nach B wollen. In den Abend- und Nachtstunden werden dann mit aufheulenden Motoren regelrechte Rennen veranstaltet, so von Anwohnern auf der Landsberger-, der Fürstenrieder-, der Westend-, ja sogar auf der Willibald- und der Senftenauer Straße beobachtet. In der Senftenauer in Höhe Hönigschmidplatz wird gerne auch mal der Gehweg in den Parcours einbezogen.

Immer wieder gelingen den Polizeikräften haarsträubende Geschwindigkeitsmessungen, erst gestern wurde wieder ein Motorradfahrer mit 105 Stundenkilometern auf dem Tacho herausgewunken. Wenige Tage vorher ein Sportwagen mit 130. Dass die rücksichtslose Raserei auch mal schiefgehen kann, zeigt ein Unfall aus dem letzten Monat, als ein BMW-Fahrer auf der Fürstenrieder Straße die Kontrolle über sein Geschoss verlor, mehrere am Straßenrand geparkte Fahrzeuge schwer beschädigte und nur durch eine Straßenlaterne zum Stillstand gebracht wurde. Zeugen hatten zuvor beobachtet, wie sich die Fahrer mehrerer PKW an der Ammersee-Autobahnbrücke gegenseitig zum Rennen aufgestachelt hatten.

Doch wenn man nicht Vettel oder Rosberg heißt, sollte man sich tunlichst an die Straßenverkehrsordnung halten. Die Fürstenrieder Straße ist nicht der Hockenheim-Ring. Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit innerorts kann nämlich richtig teuer werden - insbesondere dann, wenn es nicht nur ein paar Stundenkilometer über der Toleranzgrenze sind. Ein paar hundert Euro sind schnell erreicht, auch für eine Strafanzeige und den Entzug des Führerscheins müssen sich die Möchtegern-Rennfahrer gar nicht besonders anstrengen. Vom Punktestand in Flensburg ganz zu schweigen.

Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit verursachten im Jahr 2015 mehr als die Hälfte der in München zu beklagenden Verkehrstoten. Im ersten Halbjahr 2016 stiegen die Geschwindigkeitsunfälle um 18,7% im Vergleich zum Vorjahr an.

Unser Appell an alle da draußen, die es besonders eilig haben: Auf allen Laimer Straßen gelten die üblichen 50 km/h - wenn nicht wie auf der Landsberger Straße streckenweise etwas anderes ausgeschildert wurde. Vielen Nebenstraßen sind 30er Zonen. Denken Sie an sich, an Ihre Familien und an Ihre Mitmenschen und lassen Sie sich nicht provozieren! Die Polizei führt auch in Laim immer wieder unangekündigte Geschwindigkeitskontrollen durch - fahren Sie vernünftig!

Wer pflegt, braucht auch Hilfe

Wer pflegt, braucht auch Hilfe"Dein Nachbar e.V." eröffnet Fachstelle für pflegende Angehörige

Laim: Immer mehr Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen. Dabei werden laut Statistischem Bundesamt etwa zwei Drittel aller Pflegbedürftigen zu Hause versorgt. 2013 waren das 1,86 Millionen von über zweieinhalb Millionen Alten, Kranken und Behinderten. Die Hauptlast tragen dabei vor allem die Angehörigen. Der Vorstandsvorsitzende des AOK Bundesverbands, Martin Litsch, spricht von rund 2 Millionen Pflegebedürftigen, die heute zuhause gepflegt werden, wobei 65 Prozent davon ausschließlich von Angehörigen betreut werden.

Beratung rund ums Thema Pflege
Der Verein "Dein Nachbar e.V.", der sich seit über einem Jahr für ein soziales Unterstützungsnetzwerk im Stadtgebiet stark macht, hat nun sein Angebot erweitert: Eine Fachstelle, speziell für pflegende Angehörige, bietet fortan Beratung und damit Entlastung.
Der Verein "Dein Nachbar" mit Sitz in der Agnes-Bernauer- Straße 90 in Laim, bietet längst viele Unterstützungs und Entlastungsmöglichkeiten an. Rund 228 ehrenamtliche Helfer, davon 97 von "Dein Nachbar" geschulte, stehen inzwischen zur Verfügung und unterstützen Hilfebedürftige im Alltag. Einkaufen, Begleitung zu Arztterminen oder auch Besuche, um Gesellschaft zu leisten, gehören dazu. Mit der Hilfe der Ehrenamtlichen werden auch pflegende Angehörige entlastet, die damit einmal Zeit für sich bekommen.

Nun will der Verein noch mehr für pflegende Angehörige tun:
"Wir haben in unserer täglichen Arbeit festgestellt, dass viele Angehörige zu den unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Pflege Rat aus einer Hand suchen. Das beinhaltet unter anderem Fragen zu den Leistungsansprüchen gegenüber den Pflegekassen, die Auswahl der geeigneten Wohnform, die Organisation und praktische Hilfe im Tagesablauf, Auswirkungen bezüglich des Krankheitsverlaufs, sowie behördliche und finanzielle Fragestellungen", erklärt Thomas Oeben, Vorsitzender des Vereins "Dein Nachbar". Daher entschied der Verein, eine Fachstelle eigens für pflegende Angehörige einzurichten. Manuela Bugdaycioglu leitet die Fachstelle, die telefonisch mittwochs und donnerstags von 9 Uhr bis 12 Uhr unter Tel. (089) 96040401 erreichbar ist sowie unter der E-Mail: fachstelle@deinnachbar.de. Persönliche Termine und Hausbesuche sind nach Vereinbarung möglich.

Für Betroffene kostenlos
Die Fachstellenleiterin Manuela Bugdaycioglu ist examinierte Krankenschwester mit einschlägigen Fort- und Weiterbildungen unter anderem für außerklinische Intensivpflege, Angehörigenarbeit und Gerontopsychiatrie. Sie steht fortan mit Rat zur Seite, wenn pflegende Angehörige einmal nicht weiter wissen. "Es ist enorm, was pflegende Angehörige jeden Tag leisten und sich selbst damit überfordern. Da sich unsere Pflegefachkräfte Zeit für die individuelle Situation der Klienten nehmen und bei Bedarf auch zu ihnen nach Hause kommen, um die Situation vor Ort zu begutachten, können sie auch passende Unterstützungsangebote vermitteln", erklärt Thomas Oeben. Die Fachstelle kann etwa dabei helfen, die Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Pflegefachkräften und anderen vorhandenen Einrichtungen zu stärken oder Information und neutrale Beratung bezüglich der verschiedenen Hilfsangebote und deren Finanzierung bieten. Auch vermittelt "Dein Nachbar" nach Wunsch geschulte ehrenamtliche Helfer. Die Beratung bei der Fachstelle von "Dein Nachbar" wird durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bezuschusst.

Die Leistungen der Fachstelle sind für die Betroffenen kostenfrei. Informationen rund um "Dein Nachbar e.V." bietet die Homepage www.deinnachbar.de. Telefonisch erreichbar ist das Büro in der Agnes-Bernauer-Straße 90 unter der Nummer (089) 96040400.

Afrikanische Kunst in der Stadtbibliothek Laim

Afrikanische Kunst in der Stadtbibliothek LaimAmbali Bamgbola und Ebou Fye Jassey, zwei in Deutschland lebende Künstler mit afrikanischen Wurzeln, haben sich für die Ausstellung "Respect and Understanding" in der Stadtbibliothek Laim zusammengetan und zeigen einen Querschnitt ihres außergewöhnlichen Werks.

Unverkennbar spiegeln sich in ihren Bildern die Wurzeln traditioneller afrikanischer Kultur – oft in einer äußerst expressiven und dynamischen Farb- und Formgebung, aber auch in den Sujets. In seinen Arbeiten versucht Ebou Fye Jassey, den Bezug der traditionellen afrikanischen Lebensart mit dem gegenwärtigen Tagesablauf herzustellen. Ambali Bamgbolas Bilder setzen sich auf unterschiedlichste Weise mit seiner Heimat und mit den Menschen auseinander, die ihn auf seinem Lebensweg begleitet haben.

Die Ausstellung ist von Montag, 1. August, bis Freitag, 30. September, in der Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Straße 53, während der Öffnungszeiten – Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 10 bis 19 Uhr und Mittwoch von 14 bis 19 Uhr – zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter der Telefonnummer 1 27 37 33-0 sowie unter www.muenchner-stadtbibliothek/laim.

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