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5727 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Tag der offenen Tür in der Lukas-Grundschule

Tag der offenen Tür in der Lukas-GrundschuleDie Lukas-Grundschule (staatlich anerkannt) in Hadern öffnet ihre Türen und lädt alle Interessierten zum Tag der offenen Tür ein. An diesem Tag können Eltern und Kinder die Lukas-Grundschule von innen kennenlernen. Neben Schnupperunterricht und Hausführungen gibt es die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Lehrern und Eltern ins Gespräch zu kommen. Das Team der Lukas Grundschule freut sich auf Sie und Ihr Kind!

Kinder blühen dort auf, wo sie sich wohlfühlen und angenommen sind. Das gilt besonders in den ersten Schuljahren. Deshalb legt die Lukas-Grundschule großen Wert auf ein sehr freundliches und respektvolles Miteinander – zwischen Schülern und Lehrern, wie auch zwischen Schülern und Schülern.

An der Lukas-Grundschule werden die Kinder durch engagierte und gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet und erhalten so von Anfang an eine qualitativ hochwertige und staatlich anerkannte Schulbildung. Maßgebliche Grundlage des pädagogischen Konzepts ist das christlichen Menschenbild. Die Lehrerinnen und Lehrer bringen als Vorbilder ihren christlichen Glauben in den Schulalltag ein - so startet beispielsweise der Unterricht jeden Morgen mit einer Andacht.

Weitere Informationen zur Schule und zum pädagogischen Konzept gibt es auf der Homepage der Lukas-Schule.

Tag der offenen Tür in der Lukas Grundschule
Samstag, 16. November 2019
von 10 bis 12 Uhr
Private evang. Lukas-Grundschule
Haderunstraße 1a
81375 München

Eingetragen am 15.10.2019

Theodor Fischers Grab im Waldfriedhof soll Sondergrabstätte werden

Theodor Fischers Grab im Waldfriedhof soll Sondergrabstätte werdenDer Architekt Theodor Fischer hat ganz besonders in unserem Stadtteil seine baulichen Spuren hinterlassen. Jahrzehnte war Fischer in München tätig, von 1908 bis 1928 an der Technischen Hochschule München "Baukunst". Der geniale Architekt gestaltete das Gesicht Münchens vor den beiden Weltkriegen maßgeblich mit, wovon auch in Laim noch heute die verschiedensten Gebäude zeugen.

So entwickelte er die Pläne für das reduziert historisierende Wohnhausensemble in der Stadtlohner Straße, welches 1909–11 von der Münchner Terraingesellschaft Neuwestend AG gebaut wurde. Auch die pittoreske Klein-Wohnhaus-Kolonie in der Gunzenlehstraße entwarf der Architekt, der immer auch das soziale Miteinander im Blick hatte. Neben dem heutigen McDonalds Eckhaus in der Agnes-Bernauer-Straße und verschiedenen Bürgerhäusern in der Perhamerstraße bewundern Architekturliebhaber verschiedene Einzelvillen in der Gartenstadt Laim, beispielsweise am Agnes Bernauer Platz. Aber selbst bei Umbauten am heutigen INTERIM, an der St. Ulrichskirche und am Laimer Schlössl hat Fischer seine Spuren hinterlassen - dort wohnte er bis zu seinem Tod im Jahre 1938.

Natürlich tragen auch andere Bauten in und um München seine Handschrift, z.B. die Gebsattelbrücke in der Au oder das Bismarckmonument bei Assenhausen am Starnberger See.

Nach dem 2. Weltkrieg geriet Fischer weitgehend in Vergessenheit, der zurückhaltend historisierende Baustil war einfach nicht mehr gefragt. Immerhin gibt es einen Wikipedia-Eintrag, der Historische Verein Laim bemüht sich um die Dokumentation und Sicherung seines architektonisches Erbes und hat ihm bereits eine Ausstellung gewidmet. Und immer wieder waren die Bauten Theodor Fischers Thema im Laimer Almanach, der alljährlich vom Verein herausgegeben wird.

Mittlerweile findet der sozialreformerische Ansatz in Fischers Entwürfen und Bauten auch wieder beachtliche Aufmerksamkeit in Wissenschafts- und Fachpublikationen.

Die Grabstätte des Architekten auf dem Waldfriedhof hingegen fristet ein eher trauriges Dasein. "Unbachtet, unscheinbar und ungepflegt" sieht sie aus - das will die SPD im Laimer Bezirksausschuss nun ändern. Auf Initiative von Ursula Striegl wird beantragt, dass das Fischers letzter Ruheplatz als Sondergrabstätte umgewidmet wird und so die herausragende Stellung Fischers als Stadtplaner, Architekt, Hochschulprofessor und Reformer unterstreichen. Der Bezirksausschuss Laim entschied in der letzten BA-Sitzung einstimmig, den Antrag auf eine Sondergrabstätte mitzutragen.

Ein guter und begrüßenswerter Schritt, gleichwohl bleibt zu hoffen, dass auch mit dem baulichen Erbe im Stadtteil insgesamt in Zukunft ein klein wenig sorgsamer umgegangen wird - auch wenn es nicht, wie die meisten Bauten Fischers, unter Denkmalschutz gestellt ist.

Foto: Gunzenlehstraße München Laim 1909/1923, Karl Ernst Osthaus-Archiv

Eingetragen am 15.10.2019

Repair Cafe Blumenau

Repair Cafe BlumenauReparieren und Tauschen statt wegwerfen! Ein Zeichen setzen gegen die Wegwerfgesellschaft und für Nachhaltigkeit.

Im Nachbarschaftstreff Blumenau in der Rolf-Pinegger-Straße 5, München, dreht sich am Samstag, den 26. Oktober 2019 wieder alles ums Reparieren. Zwischen 14.00 und 17.00 Uhr stehen verschiedene ehrenamtliche Handwerker zur Verfügung: Elektriker, Schneider, Mechaniker und weitere Fachleute und Bastler helfen kostenlos bei allen möglichen Reparaturen. Zudem sind verschiedene Werkzeuge und Materialien vorhanden.

Besucher des Repair Cafés bringen ihre kaputten oder funktionsuntüchtigen Gegenstände von Zuhause mit. Toaster, Lampen, Föhne, Kleidung, Fahrräder, Spielzeug, Geschirr etc. Alles, was nicht mehr funktioniert, kaputt oder beschädigt ist, kann mitgebracht werden, die Fachleute im Repair Café wissen fast immer eine Lösung. Und bei Kaffee und Kuchen vergeht eine eventuelle Wartezeit ganz schnell.

Bei der gleichzeitig stattfindenden Kleidertauschparty können gut erhaltene Kleidungsstücke und Accessoires mitgebracht werden und gegen andere ausgetauscht werden. "Bei unseren Repair Cafés und Kleidertauschpartys kommen Nachbarn ins Gespräch, lernen neue Menschen kennen, können defekte Geräte mit Fachleuten reparieren und finden zudem vielleicht auch noch ein neues Lieblingsshirt."

Eingetragen am 14.10.2019

Afrika: Faszination eines Kontinents

Afrika: Faszination eines KontinentsFotoausstellung der Fotografin Gabriele Wurst im Alfons-Hoffmann-Haus vom 30. Oktober bis 15. Dezember 2019

Ob die Weite der Serengeti in Tansania oder ein Regenschauer am Thamalakane River in Botswana, die Fotografin Gabriele Wurst fängt mit ihrer Kamera spektakuläre Landschaften ein. Auf ihren Reisen trifft sie faszinierende Menschen, die ihr die einzigartige Tierwelt des Kontinents nähergebracht haben.

Gabriele Wurst, 1953 in Köln geboren, lebt seit 1979 in München. Schon in jungen Jahren hat sie die Schönheit der Natur mit all ihren Facetten begeistert. 1983 bereiste sie erstmals Namibia und verliebte sich in das Land. Die Neugier auf andere Länder auf diesem faszinierenden Kontinent Afrika war geweckt. Es folgten Reisen nach Südafrika, Gambia, Botswana, Zimbabwe und zuletzt auch nach Tansania und Sansibar im Osten des Kontinents.
Erst seit dem Jahr 2014 wurde das Fotografieren ein sehr wichtiger Bestandteil in ihrem Leben und ist inzwischen zu einer Leidenschaft geworden und das auch außerhalb Afrikas. Ihre Fotos halten die Magie des Augenblicks fest, und bringen den Betrachter zum Träumen.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Fotografin.

Geöffnet von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Samstag/Sonntag von 10 bis 17 Uhr
Vernissage am 30. Oktober
Begrüßung und Eröffnung: Anja Grunwald, Hausleiterin Einführung: Michael Härteis, Fachreferent für kulturelle Teilhabe

Foto: Gabriele Wurst

Eingetragen am 14.10.2019

INTERNALE - Das Festival der akustischen Musik

INTERNALE - Das Festival der akustischen MusikEine Veranstaltung des Bezirksausschuß 25 - München-Laim: Vom 7. bis zum 10. November 2019 präsentiert der Bezirksausschuss Laim im Laimer Bürgerzentrum INTERIM wieder einen hochkarätigen Musikmarathon, der in ganz München seinesgleichen sucht. Von Jazz über Rock, Pop bis hin zur klassischen Klangwelt ist auch in diesem Jahr wieder für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Die Internale feiert seit 2012 die kammermusikalische Vielfalt: jeder Tag ist einer anderen Musikrichtung gewidmet. Um den Festival-Charakter hervorzuheben treten an jedem Tag zwei Musikgruppen auf. Dies garantiert abwechslungsreiche Konzertbesuche. Details siehe in den jeweiligen Beschreibungen.

Der Eintritt beträgt am Freitag 15 Euro (ermäßigt: 10 Euro), sonst pro Tag 20 Euro (ermäßigt: 15 Euro). Eine Festivalkarte für alle vier Tage gibt es für 60 Euro zu erwerben, kann aber leider nicht im voraus reserviert werden.

Die Anfangszeit des jeweils zweiten Konzerts ist für 21:30 Uhr geplant aber kann sich natürlich etwas verschieben.

Die Eintrittskarten gelten für beide Veranstaltungen des jeweiligen Tages, die Festivalkarten für alle Veranstaltungen der vier Festivaltage.

Welt/Volksmusik - Nossos Choros Mais AmadosDonnerstag, 07. November 2019 | 20:00 Uhr - Welt/Volksmusik - Nossos Choros Mais Amados
Dieses Trio nimmt Sie mit auf eine Reise durch ein selten gehörtes Choro-Programm, voll von anmutigen Melodielinien, sonoren Gitarrenklängen, groovenden Pandeirorhythmen und brasilianischer Lebensfreude.
Aus Brasilien brachte Elisabeth Horst einen Koffer voller Choro-Kompositionen zurück, die sie mit Janine Schrader auf siebensaitiger Gitarre und verschiedenen Querflöten zum Klingen bringt.
Zum Konzert im Interim laden die beiden den brasilianisch versierten Perkussionisten Ludwig Himpsl ein, der die Klänge mit authentischem Pandeiro-Groove bereichert.

Janine Schrader (verschiedene Querflöten)
Elisabeth Horst (siebensaitige Gitarre)
Ludwig Himpsl (Pandeiro / Perkussion)

Welt/Volksmusik - WonnebeatsDonnerstag, 07. November 2019 | 21:30 Uhr - Welt/Volksmusik - Wonnebeats
Zwei Preißn-Madl, eine Bayerin, Dreigesang und jede Menge Rhythmus: In einer mitreißenden Bühnenshow groovt und singt, jodelt und swingt sich das Trio aus München von Alm-Ska-Beats über BrasiLatinAfrica bis hin zum Gstanzl-Galopp.
Im Gepäck: jede Menge große und kleine Trommeln, Kleinpercussionsinstrumente und die Harmonien des Dreigesangs.
Mit kabarettistischem Witz, originellen Texten und weiblichem Charme spielt das „Rhythmusschwestern-Move-and-Groove-Orchester“ (Andrea Schick, Barbara Fried, Julia Braun-Podeschwa) einen Trumpf nach dem anderen aus: Frauenpower hoch 3, die gute Laune auf höchstwonnigem musikalischen Niveau verbreitet.

Pop/Rock unplugged - LORiiAFreitag, 08. November 2019 | 20:00 Uhr - Pop/Rock unplugged - LORiiA
Ebenso minimalistisch wie intim, vereinnahmend und schlichtweg umwerfend. Die Sängerin, Komponistin und Pianistin/Keyboarderin LORiiA ist beeinflusst von Künstler*innen wie Lana Del Rey, James Blake, alt-J, Alicia Keys, Solange, Radio- und Portishead und aus all diesen unterschiedlichen Einflüssen speist sich auch ihr eigener musikalischer Kosmos. Einer, der unbedingt gehört und erkundet werden will, will man heute schon wissen, über was morgen geredet wird.
Als „Band der Woche“ jeweils in der Süddeutschen Zeitung (Junge Leute) und beim BR-Jugendsender PULS im Sommer 2018 sowie als Support von internationalen Popgrößen wie Joan As Police Woman, Pale Waves, Laurel, Tamino, ORI u.a. sowie beim PULS-Startrampe-Festival setzte LORiiA erste Ausrufezeichen.
Im Sommer erschien ihre Debüt-EP „Heaven (is not made for you)“, welche sie zusammen mit Christian „Taison“ Heiss (Lali Puna) produziert hat. Anlässlich des Releases spielt LORiiA verschiedene Festivals wie das PULS Open Air in Kaltenberg und das Münchner Pfingsttheatron.
Besetzung: Lotte Friederich aka LORiiA (voc, key, p), Elisa von Wallis (cello), Laura Glauber (key, voc), Clemens von Finckenstein (dr)

Pop/Rock unplugged - DobréFreitag, 08. November 2019 | 21:30 Uhr - Pop/Rock unplugged - Dobré
Dobré ist eine der wichtigsten Indie-Folk-Bands Bayerns und eine der vielseitigsten Bands Münchens. Nach drei Album-Veröffentlichungen arbeitet die Band nun an neuem Material und stellt auf der Internale erstmals neue Songs vor. Neben Sänger und Gitarrist Johannes Dobroschke sind Bassist Ludwig Kettenberger, Pianist Michael Schröcker und Drummer Martin Pöner mit von der Partie.

Jazz - Hot Club DachauSamstag, 09. November 2019 | 20:00 Uhr - Jazz - Hot Club Dachau
Über Gipsy Swing möchten wir hier nicht viele Worte verlieren, denn eigentlich zählt nur, ob einen diese Musik mit all ihren Facetten begeistert oder nicht.
Klar ist auch, daß das Repertoire dem Einfluss von Django Reinhard und Stephane Grappelli unterliegt, bzw. viele Titel vom „Quintett de Hot Club de Paris“ stammen.
Damit aber bei unseren Konzerten und verschiedenen Festivitäten auch für jeden Geschmack etwas dabei ist, spielen wir bekannte Evergreens aus unterschiedlichen Genres (Italo, Frz. Chanson, Schlager und Pop und Rock) im Stile von Django Reinhard. Vokale Stücke spielen dabei eine gleich große Rolle wie Instrumentals.

Jazz - Johannes Enders TrioSamstag, 09. November 2019 | 21:30 Uhr - Jazz - Johannes Enders Trio
Johannes Enders , der Stilist aus Weilheim, ist dank seiner vielfältigen eigenen Projekte zwischen klassischem Hardbop und NuJazz (Enders Room) wie als Sideman illustrer Jazzgrößen international als einer der innovativsten und bedeutendsten unter den deutschen Jazzmusikern der mittleren Generation anerkannt.
Das ermutigt ihn dazu, viele Altlasten über Bord zu werfen und sich bewusst auf das zu konzentrieren, was ihm wirklich am Herzen liegt. Dazu hat der Hüne, dessen unverwechselbaren Ton man meist nach wenigen Takten erkennt, ein neues Trio gegründet. Mit dabei ist der Münchner Tausendsassa Henning Sieverts am Kontrabass und Cello , der zu den gefragtesten seiner Zunft zählt und am Schlagzeug sitz der umtriebige Kärntner Shooting Star Klemens Marktl der schon für Größen wie Seamus Blake oder Don Friedman trommelte.

Johannes Enders - Tenor Saxophon
Henning Sieverts - Bass
Klemens Marktl – Drums

Klassik/Neue Musik - Trio Belle ImageSonntag, 10. November 2019 | 20:00 Uhr - Klassik/Neue Musik - Trio Belle Image
Keine Kunst existiert separat und unabhängig für sich allein, sondern immer im Wechselverhältnis mit den anderen Künsten ihrer Epoche.
Wir wollen Sie auf eine Reise in die Zeit des Impressionismus mit Perlen der Kammermusik bekannter und weniger bekannten Komponisten mitnehmen.
Das „Trio Belle Image“ besteht aus einer der außergewöhnlichsten kammermusikalischen Besetzungen. Ivana Zahirovic (Flöte) Oscar Merchán Alba (Viola) und Sara Cocco (Harfe) laden Sie ein, zerfließende Klangfarben, frei schwebende Melodien und mitreißende Rhythmen zu erleben und einen Einblick in diese wundervolle Zeitepoche zu gewinnen.

Klassik/Neue Musik - Frosch TrioSonntag, 10. November 2019 | 21:30 Uhr - Klassik/Neue Musik - Frosch Trio
Die Geschwister Reinhard und Michaela Schmid musizieren seit vielen Jahren mit dem Geiger Martin Klepper in unterschiedlichen Formationen.
Für das Konzert im Interim haben sie sich als "Frosch-Trio "zusammengetan und bringen selten zu hörende Werke von Leopold Mozart (Frosch-Parthia),Joseph und Michael Haydn, G.Rossini u.a. zur Aufführung.
Martin Klepper ist Geiger im Bayerischen Staatsorchester und Komponist barocker und virtuos-romantischer Geigenliteratur.Reinard Schmid studierte in München Kontrabass und spielt seit 1998 im Bayerischen Staatsorchester. Michaela Schmid ist freischaffende Cellistin und Cellolehrerin.

Foto Interim-Fassade: Josef Stöger

Eingetragen am 10.10.2019

Laim gestern und heute

Laim gestern und heuteSeit 8. Oktober kann in der Stadtbibliothek Laim die aktuelle Fotoausstellung des Historischen Vereins Laim besucht werden. Dieses Mal haben die Laimer Historiker nicht ganz so tief in der Geschichte des Stadtteils gegraben, gleichwohl ist die Ausstellung eine interessante Zeitreise in die Vergangenheit, an die sich viele Laimer vielleicht sogar noch erinnern können.

Früher war die Welt noch in Ordnung. So könnte man zumindest meinen, wenn man sich einige der Fotos aus den 50er und 60er Jahren anschaut. Da wo heute Hochhäuser und Betonblöcke die Straßen säumen, konnte man früher weite Felder oder Streuobstwiesen sehen. Da und dort gab es noch alteingesessene Bauernhöfe, deren Bewirtschaftung mit fortschreitender Verstädterung eingestellt wurde. Danach kam meist die Abrissbirne. Nicht selten wurden Höfe, Felder und Grundstücke auch an Bauherren und vor allem an die Eisenbahn abgetreten - die in der Zeit des Wirtschaftswunders Größeres vorhatten, als den dörflichen Charakter Laims zu bewahren. An einigen Stellen, vor allem westlich der Fürstenrieder Straße ging es damals sehr grün zu - anderswo gibt es heute eine viel dichtere Bepflanzung, als das vor 2 Generationen der Fall war.

Möglich gemacht wurde die Ausstellung durch Laimer Bürger/innen, die dem Historischen Verein private Fotosammlungen zur Verfügung gestellt haben. Äußerst hilfreich und historisch besonders bedeutsam war, dass die privaten Aufnahmen akribisch mit Aufnahmedatum, Standort und Himmelsrichtung versehen waren. Und so hat sich der Laimer Fotograf Josef Stöger noch einmal auf den Weg gemacht, um die Blickwinkel der alten Aufnahmen erneut zu fotografieren. Herausgekommen sind überaus sehenswerte Bildfolgen, die den Wandel unseres Stadttteils Laim in den letzten 50/60 Jahren sichtbar machen.

Zur gut besuchten Ausstellungseröffnung am 8. Oktober gaben Bibliothekarin Stefanie Zech und der Vorsitzende des Historischen Vereins Peter Hausmann einen kurzen Überblick über den Werdegang Laims. Hausmann mahnte zudem, ein wachsames Auge auf die letzte noch erhaltene historische Bausubstanz Laim zu haben - es gebe genügend Begehrlichkeiten, Laimer Filetgrundstücke mit Beton zu vergolden, wie das Beispiel Glockengießerei aktuell zeigt.
Lothar Schmidt, seines Zeichens 2. Vorsitzender zeigte an konkreten Beispielen aus der Fotoausstellung die teils gravierenden Änderungen im Stadtteil, die maßgeblich dazu beigetragen haben, aus der verschlafenen Vorstadt einen quirligen Teil der Landeshauptstadt München zu machen.

Die Ausstellung ist von Dienstag den 8. Oktober bis einschließlich Samstag den 23. November in den Räumen der Stadtbibliothek Laim zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Eingetragen am 10.10.2019

Kasperltheater im Interim

Kasperltheater im InterimDer Laimer Puppenschrank - initiiert und betrieben von der Familie Rotter-Kumpf - spielt Kasperltheater für Kinder ab 3 Jahre und entrückt seit 1998 unsere staunenden Kleinen regelmäßig für ein Stündchen in eine märchenhaft Welt.

Am Sonntag, dem 20. Oktober ist es wieder soweit, um 15:00 Uhr spielt der "Puppenschrank" im Interim am Laimer Anger das Stück "Kasperl und das Gespenst", in dem die Kinder durch ihre (lautstarke) Unterstützung die Geschichte wieder selbst zu einem guten Ende führen können.

Der Eintritt ist mit jeweils 4 Euro sehr familienfreundlich und der "Laimer Puppenschrank" ist immerhin ein schönes, nostalgisches Kasperltheater, welches es im Münchner Raum wohl kein zweites Mal gibt.

Eingetragen am 10.10.2019

75. Unternehmerstammtisch in Laim

75. Unternehmerstammtisch in LaimHAAG-Kommunikationsdesign und TAGWORX.NET laden ein zum 75. Unternehmerstammtisch am Donnerstag, den 24. Oktober 2019 - dieses Mal gegen 19:00 Uhr in den Westpark-Stub'n in der Westendstraße 174 in 80687 München Laim.

Klüngeln, Klönen, Fachsimpeln, Netzwerken: Der Stammtisch ist ein Instrument für den lockeren Gedankenaustausch zwischen Unternehmern aus dem Münchner Westen, zudem gibt es zu jedem Stammtisch ein Schwerpunktthema, welches erörtert werden soll.

Wenn man sich in Unternehmer- und Gründerkreisen umhört, beklagen viele das zurückhaltende Investitionsklima. Dabei gibt es einen ganzen Blumenstrauß an Fördermitteltöpfen von EU, Bund, Ländern, Kommunen und Förderbanken, die sowohl für Entrepreneure als auch für gestandene Unternehmer sprudeln. Klar, die wenigsten kennen die Möglichkeiten staatlicher und privater Förderung und das dazugehörige Bürokratiedickicht ist für viele undurchdringlich. Doch dafür gibt es Fachleute und wir freuen uns, dass wir einen Experten dieses Segments für unseren Unternehmerstammtisch gewinnen konnten: Wolfgang Dykiert ist Gründungs- und Mittelstandsberater und pusht Startups ebenso leidenschaftlich wie etablierte mittelständische Unternehmen. Dykiert kennt die Geldgeber, die Fördertöpfe aber auch die Hindernisse und Fallstricke und leistet so seit fast 30 Jahren einen maßgeblichen Beitrag zum Erfolg vieler Unternehmen.

Freuen Sie sich auf einen ebenso spannenden wie kurzweiligen Abend! Das Küchenteam der Westpark-Stub'n sorgt für außergewöhnliche Gaumenfreuden - natürlich ist darüber hinaus genügend Raum und Zeit fürs entspannte Netzwerken.

Der Eintritt kostet 10 Euro, die Sie überweisen oder am Stammtischabend in bar bezahlen können. Ihre Anmeldung ist verbindlich, bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich teilnehmen wollen - sonst bringen Sie uns mit der Organisation in Bedrängnis. Wenn uns Absagen zwei Tage vor Termin erreichen, können wir reagieren, anderenfalls müssten wir Ihnen Ihre Anmeldung in Rechnung stellen - vielen Dank!

Eingetragen am 10.10.2019
Quelle: Unternehmerstammtisch Laim

Pkw erfasst Fußgänger und verletzt ihn schwer

Pkw erfasst Fußgänger und verletzt ihn schwerLaim: Am Mittwoch, 09.10.2019, gegen 06:30 Uhr, befuhr ein 65-Jähriger mit seinem Pkw, Ford die Elsenheimer Straße stadtauswärts.

Zur gleichen Zeit überquerte ein 81-jähriger Münchner zu Fuß die Fahrbahn der Elsenheimer Straße. Hierbei kam es zum Unfall, wobei der 81-Jährige durch den Pkw frontal erfasst und gegen die Windschutzscheibe geschleudert wurde.

Der 81-Jährige wurde dabei schwer verletzt und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vom 65-Jährigen gemeinsam mit mehreren Passanten versorgt. Anschließend wurde der 81-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der 65-Jährige blieb unverletzt.

Eingetragen am 10.10.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Laimer Almanach 2019/2020 - Bauern, Genossenschaften, Ganoven und ein Wildschwein namens Ike

Laimer Almanach 2019/2020 - Bauern, Genossenschaften, Ganoven und ein Wildschwein namens IkeSeit vielen Jahren gibt der Historische Verein Laim den "Laimer Almanach" heraus - eine Zusammenstellung von akribisch recherchierten Fakten und Zeitdokumenten aus der Geschichte Laims und des Münchner Westens. Die neue und nunmehr neunte Ausgabe erscheint am 17. Oktober und wird an diesem Abend in der Stadtbibliothek Laim in der Fürstenrieder Straße 53 vorgestellt.

Der "Laimer Almanach 2019/2020" kann dann von Gästen und Besuchern der Präsentation erstmals erworben werden, Restexemplare aus den Vorjahren sind ebenfalls noch vorhanden. Einige Ausgaben sind mittlerweile echte Sammlerstücke, andere leider komplett vergriffen.

Alle Ausgaben der jährlich erscheinenden Broschüren beinhalten zusammen inzwischen über 900 Seiten Geschichtsinformationen über unseren Stadtteil - ein beachtlicher Wissensschatz und ein Lesevergnügen noch dazu.

Auch die aktuelle Ausgabe des Almanachs beinhaltet wieder - in der Mehrzahl weniger bekannte - Daten, Fakten und Geschichten aus der Historie unseres Stadtteils. So findet die in der vorhergehenden Ausgabe begonnene Abhandlung über die "Die Laimer Bauern und ihre Höfe" ein Ende, der zweite Laimer Ortsteil "Weiler Friedenheim" wird beleuchtet und die seit 110 Jahren bestehenden Wohnungsgenossenschaften in Laim werden gewürdigt. Wie immer reich bebildert mit teilweise bisher unbekannten Aufnahmen aus alter Zeit.

Ein weiteres Thema sind die "Kaiser, Gaukler und Ganoven", die "Auf Laimer Straßen unterwegs" waren. Und wo die sind, kann die Polizei nicht weit sein - und so schreibt auch Polizeioberrat Peter Gloël, seines Zeichens Chef der Polizeiinspektion Laim, über "Wildschwein Ike und andere Polizeieinsätze in Laim" - ein ebenso spannender wie kurzweiliger Lesestoff. Mit einem Augenzwinkern beschreibt Gloël besondere Einsätze von Polizei bzw. Gendarmerie in Laim.

Die Autoren Josef Kirchmeier, Lothar Schmidt, Peter Hausmann und Peter Gloël haben wie in den Vorjahren auch eine umfassende und beeindruckende Broschüre geschaffen, die mit zahlreichen historischen Bildern auch für "Nicht-Historiker" interessant sein dürfte - ein Muß für jeden geschichtsinteressierten Laimer, ganz gleich ob alteingesessen oder zugezogen.

Präsentation des Laimer Almanachs 2019/020
Mittwoch, 17. Oktober 2019, 19.30 Uhr
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Straße 53

Bereits ab 8. Oktober ist in der Stadtbibliothek Laim die Ausstellung "Gleicher Standort – verschiedene Ansichten" zu sehen, Fotos vom Stadtteil Laim in den 60er Jahren und heute von Ursula Sachs, Axel Schmidt und Josef Stöger. Ursula Sachs, eine geborene Laimerin, ermöglichte dem Historischen Verein die Verwendung einer einmaligen Fotosammlung ihres Bruders Axel Schmidt. Der machte im Mai 1965 mit seinem Fotoapparat einen Rundgang durch Laim und fotografierte fleißig. Schmidt versah seine Bilder mit Aufnahmedatum und Standort. Der Historische Verein zeigt und erläutert Bilder aus dieser Sammlung. Da sie mit Aufnahmedatum und Standort des Fotografen versehen worden waren, konnte der bekannten Laimer Fotograf, Josef Stöger, zum Vergleich Bilder der heutigen Situation am gleichen Standort aufnehmen.

Weitere Informationen auf der Homepage des Historischen Vereins.

Eingetragen am 09.10.2019

Fassungslos...

Fassungslos......bleibt eine alte Frau mit ihre Rollator bei einem Haufen frisch gefällter Bäume im Bereich der Alten Heimat stehen. Sie versteht die Welt nicht mehr!

Kopfschüttelnd sagt sie mit zittriger Stimme: "Da haben sie bei mir in der Nachbarschaft in einem Garten die Büsche, Pflanzen und Blumen herausgerissen, stattdessen sind Steine und Kies reingekommen..., lauter totes und langweiliges Zeug! Und jetzt noch dieses!" Sie deutet auf den großen Haufen aus gefällten Bäumen und Ästen mit grünem Laub neben dem ASZ Laim und wischt sich die Augen.

"Wenn so herzlos mit der Natur umgegangen wird, wo sollen dann die Vögel, die Eichhörnchen oder die Igel hin?"

Gebeugt trippelt sie kopfschüttelnd mit ihrem Rollator weiter

Text u. Foto: Werner Brandl

Eingetragen am 09.10.2019

Laimer Kalender 2020

Laimer Kalender 2020Da ist er wieder, der mittlerweile 8. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten im Format 30 x 20 cm auf hochwertig bedrucktem Kunstdruckpapier abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wurde im Rahmen der Ausstellungseröffnung des Historischen Vereins am 8. Oktober in der Stadtbibliothek Laim erstmals offiziell vorgestellt. Auch bei der Präsentation des "Laimer Almanachs" am 17. Oktober liegen wieder ein paar Exemplare bereit. Ab sofort kann der Kalender auch bei Bücher-Hacker oder im Büro von LAIM-online für 12,00 Euro käuflich erworben werden.

Auch neben seiner Arbeit am Laimer Kalender ist Josef Stöger unterwegs, um Personen und Zeitgeschichte im Bild festzuhalten. So engagiert sich der Fotograf im Historischen Verein und sorgt auch dort für gute Bilder. Im Rahmen eines VHS-Projektes mit Fotografen-Kollegen entstand in Jahren akribischer Fotoarbeit die Broschüre "Achse im Wandel", in der die baulichen Veränderungen entlang der Eisenbahnstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Pasinger Bahnhof dokumentiert wurden.

Natürlich fotografiert Stöger nicht nur im Münchner Westen, häufig ist der Laimer Fotograf im Ausland unterwegs. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, Iran, auf den Azoren und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften sowie bei zahlreichen Ausstellungen ein breites Echo gefunden haben. Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Laimer Fotografen ansehen.

Wie jedes Jahr verlosen wir auch heuer wieder 3 Exemplare des Laimer Kalenders. Einfach auf unserer LAIM-online Facebook-Page "Gefällt mir" klicken - und schon können Sie dabei sein. Die Gewinner werden unter Ausschluss des Rechtsweges via Facebook ermittelt und bekanntgegeben.

Eingetragen am 09.10.2019

Alten- und Service-Zentren feiern 40-jähriges Bestehen

Alten- und Service-Zentren feiern 40-jähriges BestehenSelbstbestimmt bis ins hohe Alter leben – damit dieser Wunsch möglichst oft Wirklichkeit wird, hat die Stadt München vor 40 Jahren ihre Alten- und Service-Zentren (ASZ) ins Leben gerufen. Mittlerweile umfasst das ASZ-Netz in der Stadt 32 Standorte. Das Jubiläum „40 Jahre Münchner Alten- und Service-Zentren“ ist Anlass zu feiern. Am Donnerstag, 10. Oktober, laden alle ASZ am Nachmittag zu Kaffee und Kuchen und verschiedenen Programmen ein. Das komplette Programm mit Uhrzeiten findet sich unter https://t1p.de/40jahreasz. Sozialreferentin Dorothee Schiwy: „Die Alten- und Service-Zentren sind in dieser Form bundesweit einmalig. Ältere Bürgerinnen und Bürger finden hier dezentral eine Vielfalt von Angeboten und Unterstützungsmöglichkeiten. Hier können sie sich beraten lassen, hier können sie sich Unterstützung im Alltag vermitteln lassen oder auch einfach andere Menschen aus der Nachbarschaft treffen.“

Die Konzeption und Umsetzung der Alten- und Service-Zentren stellt ein hervorragendes Beispiel für das Zusammenwirken von Landeshauptstadt und Wohlfahrtsverbänden dar. Bereits 1979 hat der Stadtrat erkannt, dass offene Angebote in der Altenhilfe zu einem selbstbestimmten und selbständigen Leben in der vertrauten Wohnumgebung beitragen, oftmals bis ins hohe Alter. Im selben Jahr nahmen die ASZ in Haidhausen, Milbertshofen, Allach-Untermenzing und Thalkirchen ihre Arbeit auf. Die Konzeption wurde 1995 sowie 2006 im ASZ-Reform-Projekt fortgeschrieben und zuletzt im 2017 vom Stadtrat beschlossenen „Gesamtkonzept Münchner Altenhilfe“ erweitert. Ein ASZ ist in städtischer Betriebsträgerschaft, alle anderen werden von Wohlfahrtsverbänden und gemeinnützigen Vereinen betrieben. Ältere Menschen und Angehörige erhalten im ASZ Beratung zu allen Themen rund ums Älterwerden und konkrete Hilfe bei der Bewältigung des Alltags. Dazu gehört zum Beispiel der soziale Mittagstisch, der bei geringem Einkommen kostenfrei ist.

Seit 2018 übernehmen alle ASZ zusätzliche Aufgaben bei der Unterstützung von Seniorinnen und Senioren im Alltag, der zugehenden Beratung in Form von „Präventiven Hausbesuchen“, der Anleitung, Begleitung und individuellen Qualifizierung von Ehrenamtlichen sowie im Bereich der regionalen Vernetzung und des bürgerschaftlichen Engagements.

Die ASZ unterstützen die Seniorinnen und Senioren beim Erhalt ihrer Selbstständigkeit und der psychischen und physischen Gesundheit, fördern selbstbestimmte und aktive Lebensgestaltung im Alter und den Verbleib in der eigenen häuslichen Umgebung. Ganzheitlich ausgerichtete Gruppen- und Kursangebote sowie bedarfsgerechte Angebote mit Begegnungs- und Veranstaltungscharakter (wie zum Beispiel Interessens- oder Gesprächskreise) ermöglichen den Aufbau und Aufrechterhalt sozialer Kontakte und Netze. Entlastungsangebote für Angehörige von Menschen mit Demenz gehören ebenso zum Leistungsangebot wie Gruppenangebote für Migrantinnen und Migranten oder für jüngere Seniorinnen und Senioren, die sich aufs Älterwerden vorbereiten wollen oder sich in persönlichen Problemsituationen befinden. Zusätzlich werden Beratungsangebote in erheblichem Umfang in Form von Hausbesuchen erbracht. Ferner stellen die ASZ im Sinne der Quartiersöffnung ihre Räumlichkeiten außerhalb der Betriebszeiten für Bürgerschaftliches Engagement für Vereine, Initiativen und Gruppen zur Verfügung.

Eingetragen am 08.10.2019
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Rückblick - der Stadtteil Laim im den 1960ern und heute - Fotoausstellung des Historischen Vereins Laim e.V. in der Stadtbibliothek Laim

Rückblick - der Stadtteil Laim im den 1960ern und heute - Fotoausstellung des Historischen Vereins Laim e.V. in der Stadtbibliothek LaimUnter dem Motto "Gleicher Standort - verschiedene Ansichten" zeigt der Historische Verein Laim e.V. historische und aktuelle Fotoansichten und dokumentiert so den Wandel, den der Stadtteil in über einem halben Jahrhundert erfahren hat.

Die Idee zur diesjährigen Ausstellung des Historischen Vereins entstand, nachdem Ursula Sachs, selber Mitglied, dem Verein die Fotosammlung ihres älteren Bruders, Axel Schmidt zugänglich gemacht hatte. Diese für die jüngere Geschichte Laims unschätzbar zu nennende Sammlung ist ein fotografischer Rundgang durch das westliche Laim mit seinem alten Ortskern, vom Fotografen festgehalten im Jahr 1965 auf über 100 Bildern. Was das Projekt - über die Idee als solche hinaus - so einmalig macht ist, dass bei jedem Foto das Aufnahmedatum und der Standort des Fotografen mit seiner Blickrichtung dokumentiert ist. Das ermöglichte es Josef Stöger, "Laimer Fotograf" und engagierter Laimer, Fotos vom jeweils identischen Standort aus zu schießen, die den Wandel des Stadttteils im wahrsten Sinn des Wortes verbildlichen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch einige ebenfalls etwa 50 Jahre alte Fotos, die von von Professor Marxner, einem "Alt Laimer", stammen; auch bei diesen Ansichten sorgt Fotograf Stöger für das jeweils aktuelle Pendant.

Und damit auch dem etwas weniger ortskundige Betrachter die Orientierung leichter fällt, ist jedem Bildpaar noch ein Planausschnitt des Standortes beigegeben.

Die Ausstellung ist von Dienstag den 8. Oktober bis einschließlich Samstag den 23. November in den Räumen der Stadtbibliothek Laim zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag den 8. Oktober um 19.30 Uhr bringt der Verein die Ausstellung allen Interessierten nahe. Nach der eigentlichen Einführung gibt wie immer Gelegenheit zu plaudern und mit den Machern ins Gespräch zu kommen.

Stefanie Zech

Eingetragen am 07.10.2019
Quelle: Münchner Stadtbibliothek Laim

Vorher / Nachher

Vorher / NachherJetzt, wo der Denkmalschutz für die ehemalige Glockengießerei gefallen ist, sind der Bauwut praktisch keine Grenzen mehr gesetzt. Es sei denn, es gibt tatsächlich ein Berufungsverfahren gegen die Entscheidung der Unteren Denkmalschutzbehörde. Dazu erreicht uns ein Schreiben von Jürgen Brauerhoch, der sich seinerzeit schon vehement für den Erhalt der Fabrikantenvilla eingesetzt hat - wie wir wissen, vergeblich:

"Ich möchte Sie bitten, sich für eine Bausünde historischen Umfangs an der Ecke Mitterhofer/ Schäufeleinstraße in unserem Gottseidank noch immer recht bürgerlichen Stadtteil LAIM zu interessieren. Hier wird zur Zeit ein 6-stöckiger Flüchtlingsbau auch noch für „unbegleitete Jugendliche“ im letzten halbwegs grünen Areal hochgezogen, der das Stadtbild verschandelt... und jetzt schon die historische Glockengießerei (Bild).

Bezirksausschuß und viele Anwohner haben gut begründete Einsprüche gegen dieses viel zu massive Projekt erhoben, die allesamt mit dubiosen Argumenten unter den Tisch gewischt wurden, und zwar vom Baudedezernat der „Kulturstadt“ München. Schauen Sie sich gelegentlich die katastrophale Baustelle mit der eingekesselten angeblich geschützten Glockengießerei an und bilden Sie sich selbst ein Urteil. Wir alle rundum finden: das passt nicht zu LAIM!"

Foto: Jürgen Brauerhoch

Eingetragen am 07.10.2019


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