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4845 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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72. Unternehmerstammtisch in Laim

72. Unternehmerstammtisch in LaimTAGWORX.NET und Haag Kommunikationsdesign laden ein zum 72. Unternehmerstammtisch am Donnerstag, den 26. Januar 2017 - wie immer gegen 19:00 Uhr im WEIN.GUT in der Camerloher Straße 56 in München Laim.

Klüngeln, Klönen, Fachsimpeln, Netzwerken: Der Stammtisch ist ein Instrument für den lockeren Gedankenaustausch zwischen Unternehmern aus dem Münchner Westen. Zu jedem Stammtisch wird ein Schwerpunktthema erörtert, dieses mal geht es um eines der Stichworte des letzten Jahres schlechthin: "Arbeitskräftemangel" - Nachrichtensendungen, Talkshows und Reportagen sind voll davon.

Aber ist das wirklich so - und wo bekomme ich als Unternehmer qualifizierte Mitarbeiter her, wenn es die Produktions- oder Dienstleistungsentwicklung erfordert? Wie kann ich neue Mitarbeiter schnell weiterbilden - und wie wird das vom Bund oder den Kommunen finanziell gefördert? Geht das unkompliziert oder sind wieder stapelweise Formulare auszufüllen?

Fragen die viele klein- und mittelständische Unternehmer/innen bewegen.

Ralf Herfort, Leiter des Sozialbürgerhauses Arbeit Laim-Schwanthalerhöhe und Marcus Neufeldt vom Jobcenter München (Arbeitgeberservice) sind bei uns zu Gast und erörtern Mitarbeitersuche, Eingliederung, Weiterbildungsmöglichkeiten und Förderprogramme, die dem Arbeitgeber den Rücken freihalten - nicht nur finanziell. Und das gilt eben keinesfalls nur für Großunternehmen - gerade für KMU gibt es eine ganze Anzahl von Eingliederungs-, Bildungs- und Fördermaßnahmen, die Personalprobleme in kleinen Unternehmen lösen helfen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und auf viele interessante Gäste. Nana Berzl vom Speisezimmer sorgt wie immer für außergewöhnliche Gaumenfreuden, Michael Wenzel vom WEIN.GUT holt die dazu passenden Weine aus dem Keller.

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Ihre Investition für die Teilnahme: 25.- Euro inkl. Essen und Getränke. Ihre Anmeldung ist verbindlich, bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich teilnehmen wollen - sonst bringen Sie uns mit der Organisation des Caterings in Bedrängnis. Wenn uns Absagen zwei Tage vor Termin erreichen, können wir reagieren, anderenfalls müssten wir Ihnen Ihre Anmeldung in Rechnung stellen - vielen Dank!

Eingetragen am 23.01.2017
Quelle: Unternehmerstammtisch Laim

Fahrer eines Kleintransporters erkrankt während der Fahrt und verstirbt noch an der Unfallstelle

Fahrer eines Kleintransporters erkrankt während der Fahrt und verstirbt noch an der UnfallstelleNach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 60-Jähriger Fahrer eines Ford Kleintransporters aus dem Landkreis Pfarrkirchen am Freitagvormittag, 20.01.2017, gegen 11:40 Uhr die Mitterfeldstraße in Pasing in Richtung Südosten. Auf Höhe des Anwesens Nr. 55 kam er vermutlich in Folge einer bislang nicht näher definierten Erkrankung nach links von der Fahrbahn ab, überquerte den Grünstreifen und den Gehweg und prallte mit der Front seines Kleintransporters gegen einen Gartenzaun.

Aufgrund der festgestellten, lediglich minimalen Beschädigungen an dem Kleintransporter kann ein Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (Tempo-30 Zone) im Bereich der Unfallörtlichkeit ausgeschlossen werden. Auch der Gartenzaun des Anwesens wurde nur leicht beschädigt. Der Fahrer wies keinerlei äußere Verletzungen auf, die auf einen heftigen Anprall hingewiesen hätten.

Der verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Eingetragen am 23.01.2017
Quelle: Polizeipräsidium München

Rollbilder - Malerei im Hochformat

Rollbilder - Malerei im HochformatDas Format ungewöhnlich. Die Malerei ausgefallen. Die Handhabe überraschend. "Rollbilder - Malerei im Hochformat" ist der schlichte Titel dieser Ausstellung, die am 2. Februar 2017 im Kunstraum Lanz7 am Laimer Platz im Münchner Westen eröffnet wird.

"Kakejiku", die traditionellen Bildrollen aus Japan standen Pate und erleben in dieser Schau eine originelle Neuinterpretation. Die Künstlerin Judith Silberer hat einen ganz individuellen Umgang mit dem künstlerischen Vorbild gefunden. Eröffnung ist am 2. Februar um 19 Uhr und passend zum asiatischen Touch der Ausstellung, haben sich an dem Abend bayerisch-japanische Musikanten angekündigt. Die Ausstellung ist bis zum 26. März 2017 zu sehen.

Judith Silberer behält das schmale Hochformat und die strenge Aufteilung der japanischen Klassiker bei. Doch sonst erinnert nicht viel an die graphische Schlichtheit der asiatischen Rollen. Wohl können ihre Bilder auch gerollt werden, doch minimalistisch wirken sie nicht. Denn auf Silberers Leinwänden wird gespachtelt, geschabt, pastos gemalt und genäht.

Das Ergebnis ... ungewöhnliche Hängegebilde, die manchmal düster, dann wieder poetisch oder sogar witzig wirken. Die Malerei bewegt sich zwischen Informell und Ornament. Die aufgeklebten Papiercollagen erzählen Geschichten ohne Logik. Die krakeligen Texte - zwischen Dada und Philosophie - unterstützen den rätselhaften Charakter der Bilder.

Obwohl Judith Silberer eigentlich seit ihrem Kunststudium malt, ist es ihre Debüt-Ausstellung, Doch sucht die 50ig-Jährige erst jetzt die Öffentlichkeit, nachdem sie in den Rollbildern ihre passende Ausdrucksform gefunden zu haben scheint. Lange Jahre arbeitete Judith Silberer in verschiedenen Museen und Kunsthäusern als Kunstvermittlerin, bevor sie sich wieder ganz dem Kunstschaffen widmete.

Weitere Informationen zur Künstlerin unter www.judithsilberer.de

Eingetragen am 23.01.2017

Gesundheit - BR-Fernsehen berichtet über den 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V.

Gesundheit - BR-Fernsehen berichtet über den 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V.Mit einer bemerkenswerten Kontinuität sorgt der 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. dafür, dass alte Knochen nicht einrosten - und dass junge Menschen Spaß und Freude an sportlicher Betätigung entwickeln. Seit 1961 gibt es den Münchner Sportverein und auch in Laim werden vielfältige Angebote offeriert, sich sportlich zu betätigen.

In unserem Stadtteil engagiert sich der Verein ganz besonders und bietet ein umfassendes Sportprogramm für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Die Kurse und Angebote des 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. können auch von Nichtmitgliedern kostengünstig besucht werden. Und wie jeder Sportverein freut sich der Club auch über neue Mitglieder, Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des MCAG.

Alle Angebote des Vereins werden gut besucht. Doch insbesondere die Nordic-Walking-Gruppe kann sich über mangelnde Teilnahme nicht beschweren. Bei Wind und Wetter walken die Sportlerinnen und Sportler in kleinen Gruppen durch den Westpark. Und dort an der frischen Luft "kann man gerade nach den Feiertagen wieder richtig schnell viele Pfunde verlieren", wissen Petra Föhr und Birgit Koch zu berichten, die die Gruppe betreuen und anleiten. Und auch der Bayerische Rundfunk hat Interesse bekundet, die Sendung "Gesundheit" am 24. Januar ab 19:00 Uhr beschäftigt sich ebenfalls eingehend mit der fettzellenverzehrenden Sportart und stellt auch die Nordic-Walking-Gruppe des MCAG vor.

Der 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. bietet an verschiedenen Standorten in München - viele davon in Laim - ein umfassendes Kursprogramm mit Aerobic und Fitnessgymnastik, Aquarobic, Schwimmen, Nordic- und Power-Walking, Pilates, Zumba und vielem mehr. Beim gesamten Sportangebot des Clubs soll aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen. So steht nicht der Wettkampfgedanke im Vordergrund, sondern vor allem gesundheitliche Aspekte machen das Programm aus. Uns so interessieren sich vermehrt Senioren für die angebotenen Kurse und Trainings, die sich einem maßvollem Ausgleichs- und Gesundheitssport widmen möchten. Gleichwohl kümmert sich der Sportverein auch um den Nachwuchs und bietet für Kinder und Jugendliche - teilweise in Eltern-Kind-Kursen - ein breites sportliches Betätigungsfeld. Insbesondere das Kinderschwimmen in der Sendlinger Gilmschule erfreut sich großer Nachfrage, denn in vielen Schulen wird kein Schwimmunterricht mehr angeboten.

Schalten Sie doch mal ein, wenn das Bayerische Fernsehen über den 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. berichtet.

Eingetragen am 20.01.2017

Erweiterung der Lukasschule - Für und Wider im BA

Erweiterung der Lukasschule - Für und Wider im BADie seit 10 Jahren bestehende Kooperation zwischen Lukasschule und SV Laim darf mit Fug und Recht als Erfolgsprojekt bezeichnet werden. Gegen erheblichen Widerstand seitens der SPD wurde der Schulneubau 2008 in Rekordzeit hochgezogen - inklusive einer 3-fach Sporthalle, die neben den Außensportanlagen vom SV Laim mitgenutzt wird und ein vielfältiges Sportangebot erst ermöglicht.

Da, wo vorher eine marode Turnhalle aus den zwanziger Jahren vor sich hin moderte, steht heute ein modernes Schulhaus, in dem rund 470 Kinder die Mittelschule bzw. das einzügige Gymnasium besuchen. Und die gemeinsam mit dem Sportverein moderne Sportanlagen nutzen können - morgens die Schüler, nachmittags der SV. Das Sportangebot des SV Laim darf als äußerst erfolgreich bezeichnet werden, der Verein konnte seit Bestehen der Kooperation seine Mitgliederzahl auf über 2000 mehr als verdoppeln.

Seit Jahren gibt es in der Lukasschule mehr Anmeldungen, als Schulplätze zur Verfügung stehen - das Haus hat einen exzellenten Ruf und der hat sich bis weit über die Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen.

Was liegt näher, als das Areal entsprechend zu erweitern? Seit über 2 Jahren laufen Planungen für Neu- und Anbauten. Die wurden bereits Ende 2015 von der BA-SPD scharf kritisiert - zu groß, zu wuchtig, zu massiv. Also wurden die Pläne überarbeitet und deutlich zurückgefahren. Laut aktuellem Planungsstand soll der Flügel, in dem sich das Sportrestaurant befindet, um ein Stockwerk erweitert werden. Um ganze zwei Etagen sollen die Klassenräume des Gymnasiums wachsen. Und auch ein Naubau ist geplant, ein viergeschossiger Kopfbau am Westflügel soll einmal mehrere Klassenzimmer, die Nachmittagsbetreuung und die Gymnasialverwaltung beherbergen. Ein Überbau über dem Eingangsbereich zu den Sportplätzen wurde verworfen.

Doch wieder regt sich Widerstand. Der SPD im Laimer Bezirksausschuss sind die Pläne nach wie vor zu ambitioniert. Insbesondere die Anfahrtsituation in der Riegerhofstraße ruft die Bedenkenträger auf den Plan - teilweise zu Recht, denn schon heute ist die Verkehrssituation zu Bring- und Abholzeiten nur als chaotisch zu bezeichnen. Gleichwohl ist das ein Problem, welches sich durch sinnvolle Verkehrssteuerung und Appelle an die Eltern lösen ließe.

Volle Unterstützung erhält die Lukasschule hingegen seitens der Christsozialen. Die unterstützten das Schulprojekt von Anfang an. Einige CSUler engagieren sich auch aktiv im Umfeld von SV Laim und Lukasschule und kennen die Gegebenheiten vor Ort daher sehr genau.

Ein Bau-Vorbescheid ist mittlerweile von der Stadt bestätigt, der Bauantrag ist eingereicht. Und letztendlich hat der BA Laim - gegen die Stimmen der SPD - in seiner Sitzung Anfang Januar den Bauplänen zugestimmt. Ob die geplanten Erweiterungen und Neubauten in der jetzt vorliegenden Größenordnung stattfinden, wird die Entscheidung der Lokalbaukommission zeigen. Wer das Lernwohl der Kinder sowie die Zukunftsfähigkeit des Laimer Vereinssports im Blick hat, kommt jedoch an einer Erweiterung des Schulareals kaum vorbei.

Eingetragen am 17.01.2017

Laimer Faschingsclub inthronisiert Prinzenpaar für die Session 2016/2017

Laimer Faschingsclub inthronisiert Prinzenpaar für die Session 2016/2017Am 13. Januar 2017 inthronisierte der Faschingsclub Laim vor ausverkauftem Haus sein Prinzenpaar für die neue Faschingssession Lilian I. und Benjamin I.. Zahlreiche Gäste, unter denen sich befreundete Faschingsvereine, Bezirksausschussmitglieder, Stadträte und der 2. Bürgermeister von München Josef Schmid befanden, erschienen zur Krönung im Kolpinghaus St. Theresia und beglückwünschten das nun über den Stadtteil Laim regierende Prinzenpaar.

Lilian Busse, 22 Jahre alt und Benjamin Turner, 21 Jahre alt, geben offen zu: „Wir sind, was den Fasching betrifft totale Grünschnäbel.“ Auf der Bühne merkte man allerdings nichts davon. Wie eingefleischte Profis schwangen sie ihre Antrittsrede, in der sie sich bei ihren Tanzlehrern für die aufwendige Trainingszeit und bei ihren Familien für die tatkräftige Unterstützung bei spontanen nächtlichen Nähaktionen bedankten. Das Paar freut sich auf eine spannende, ereignisreiche Zeit zusammen mit den Aktiven des Laimer Faschingsclubs. Später begeisterte das Prinzenpaar, das bereits seit 7 Jahren zusammen das Tanzbein schwingt, auch tänzerisch. Zu heißen Rhythmen sorgten die Beiden mit einem professionell ausgefeiltem Programm für tosenden Applaus. „Wir sind stolz auch dieses Jahr wieder ein spitzen Prinzenpaar in unseren Reihen zu haben, die den Laimer Fasching repräsentieren“, so Christine Rygol, Präsidentin des FCL. Bis zum 28. Februar 2017 regieren nun die Tollitäten Lilian I. und Benjamin I. über den Stadtteil Laim und sorgen bis dahin mit ihrem tänzerischen Können sicherlich noch für viele weitere begeisterte Faschingsauftritte.

Umrahmt wurde das Prinzenpaar von der 11 Mädels zählenden Prinzengarde. Das Programm steht dieses Jahr unter dem Motto „Matrosen auf Weltreise“. Ein fetziger Gardemarsch, facettenreicher Showteil und farbenfrohe Kostüme wurden vom Publikum mit viel Applaus belohnt.

Um Mitternacht marschierte dann auch das Männerballett ein. Als Feuerwehrmänner tanzen sie in diesem Jahr durch die 5. Jahreszeit und durften erst nach zahlreichen Zugaben wieder verschnaufen.

Eine Besonderheit hat der FCL dieses Jahr ebenfalls vorzuweisen. 1987 wurde der Verein durch 14 Faschingsfreunde gegründet und somit wird dieses Jahr 30 Jahre Bühnenjubiläum gefeiert. Die Präsidentin Christine Rygol ist seit Beginn dabei. Für ihre 26-jährige Amtszeit erhielt sie hierfür an diesem Abend in feierlichem Rahmen eine ganz besondere Ehrung. Josef Schmid, 2. Bürgermeister der Stadt München überreichte Christine Rygol nach einer persönlichen Rede das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt. Zahlreiche Gäste im Saal würdigten das jahrelange Engagement mit Standing Ovations und rührten die Präsidentin zu Tränen.

Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte „The Diamonds Revival Band“ und lockte die Gäste zwischen den Showeinlagen des Vereins auf die Tanzfläche.

Alle Aktiven des FCL dürfen mit Stolz auf einen rundum gelungenen Abend zurückblicken.

Wer das Programm des Faschingsclub Laim nun auch einmal persönlich erleben möchte, ist herzlich eingeladen eine der vielen Veranstaltungen zu besuchen.

Weitere Termine des Faschingsclub Laim:Mehr Informationen auf www.faschingsclublaim.de

Eingetragen am 17.01.2017

Verletzter durch Wohnungsbrand in der Landsberger Straße

Verletzter durch Wohnungsbrand in der Landsberger StraßeIn einer in Renovierung befindlichen Wohnung hat es am Freitag Abend gebrannt. Dabei wurde ein etwa 50 Jahre alter Mann verletzt.
Das Feuer, das vermutlich durch eine Bodenschleifmaschine entstanden ist, verursachte in dem Wohn- und Geschäftshaus eine erhebliche Rauchentwicklung. Die Bewohner des Hauses bemerkten den Brand im dritten Stock und konnten rechtzeitig das Gebäude verlassen. Der etwa 50 Jahre alte Mann, der in der betroffenen Wohnung Arbeiten durchgeführt hat, atmete den giftigen Brandrauch ein. Er wurde vom Rettungsdienst an der Einsatzstelle behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht.

Für die 14 Bewohner, die sich bei der kalten Witterung auf der Straße befanden, wurde ein Großraumrettungswagen bereitgestellt. Dort warteten sie auf das Ende des Feuerwehreinsatzes. Aufgrund der starken Rauchentwicklung im Treppenhaus wurden auch mehrere benachbarte Wohnungen kontrolliert. Nachdem das Anwesen durch die Feuerwehr belüftet wurde, konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Eingetragen am 16.01.2017
Quelle: Branddirektion München

Millionenzuschuss: Alte Heimat wird saniert

Millionenzuschuss: Alte Heimat wird saniertSeit den frühen Sechziger Jahren bietet die Siedlung zwischen zwischen Burkmair-, Zschokke- und Hans-Thonauer-Straße rund 1000 Anwohnern ein Quartier. Die Bauten wurden seinerzeit im Rahmen einer Stiftung errichtet und waren für Menschen vorgesehen, die bis zu dieser Zeit als Flüchtlinge und Ausgebombte im Münchner Umland lebten. Die fanden in der "Alten Heimat" nach Jahren der Entbehrungen endlich ein neues Zuhause. Noch heute wohnen in der Siedlung viele bedürftige Menschen, nicht wenige Bewohner sind in teilweise hohem Rentenalter.

In den vergangenen Jahren sorgten Gerüchte um Abriss und Sanierung für Angst und Verwirrung unter den Bewohnern, die Informationspolitik und die Öffentlichkeitsarbeit der Gewofag ließen auch einiges an Transparenz vermissen. Mittlerweile sind alle Planungen in trockenen Tüchern - knapp 29 Millionen Euro sollen in das Bauvorhaben fließen. Die Regierung von Oberbayern schießt 8,6 Millionen Euro Fördergelder dazu, weitere Fördermittel kommen vom Bund und von der Landesbodenkreditanstalt.

Doch viele Häuser in der "Alten Heimat" können nicht mehr saniert werden, zu sehr hat der Zahn der Zeit am Mauerwerk seine Spuren hinterlassen. So mussten in den vergangenen Jahren Balkone aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Zudem entsprechen viele Wohneinheiten nicht mehr heutigen Standards. So wird die Häuserzeile an der Zschokkestraße komplett abgerissen, anschließend wird neu gebaut. Bis 2025 sollen 363 Wohnungen saniert werden, 365 Wohneinheiten werden neu entstehen.

Dennoch sollen Bau- und Sanierungsmaßnahmen schonend durchgeführt werden, einige der älteren oder pflegebedürftigen Bewohner werden zwischenzeitlich extern versorgt oder zeitweise umgesiedelt.

Eingetragen am 14.01.2017

U4 bis zum Laimer Platz - wenigstens bei Großveranstaltungen

U4 bis zum Laimer Platz - wenigstens bei GroßveranstaltungenWir erinnern uns: Bis 1999 fuhr die U4 vom Arabellapark durch bis zum Laimer Platz. Das hat gut funktioniert und entgegen der offiziellen Verlautbarungen waren die Züge auch weitgehend ausgelastet.

Die Begrenzung der U-Bahnlinie bis zur Westendstraße stieß seinerzeit auf einiges Unverständnis und das nicht nur bei Laimer Fahrgästen. Und gerade zu Stoßzeiten beim Oktoberfest oder dem Tollwood-Festival macht sich seither die beschnittene zweite Laimer Linie deutlich bemerkbar - es könnte schneller gehen.

Die CSU-Stadtratsfraktion wagt nun wieder einmal einen erneuten Vorstoß und beantragt, die U4 wenigstens bei großen Events bis zur ehemaligen Endstation durchfahren zu lassen, um die Linie U5 temporär zu entlasten. Immerhin ist die U5 eine der wichtigsten Verbindungen durch München und trägt vor allem zur Wiesnzeit die Hauptlast von und zur Theresienwiese.

"Die Laimer wird's freuen, wenn die Taktung am Laimer Platz auf diese Weise verdichtet würde - hoffen wir, dass das die Entscheider bei der Stadt und beim MVV genau so sehen" so die Laimer CSU-Stadträtin Alexandra Gaßmann, die den Antrag initiiert hat.

Eingetragen am 13.01.2017

[Anzeige] Meditationsabend in der Naturheilpraxis Ursula Hollerith

Meditationsabend in der Naturheilpraxis Ursula HollerithGönne Dir, Deinem Körper, Deiner Seele und Deinem Geist Ruhe und Frieden bei einem Meditationsabend

Jeden 2. und 3. Dienstag eines Monats in der Naturheilpraxis Ursula Hollerith, Reutterstraße 94, 80689 München.

Beginn: Pünktlich um 19:00 Uhr
Ende: 22:00 Uhr

Das Programm ist spannend und vielfältig. Geführte Meditation, Auraschauen, Botschaften aus der Geistigen Welt und Energiearbeiten. Wir sitzen bequem auf Stühlen. In den Pausen ist für Getränke und Knabbereien gesorgt.

Bitte nur nach vorheriger Anmeldung.
Telefon: 089-53887604

Wir freuen uns auf Dich!

Eingetragen am 11.01.2017

Kostenlose Alltagsbegleiter-Schulung bei Dein Nachbar e.V.

Kostenlose Alltagsbegleiter-Schulung bei Dein Nachbar e.V.Mehr als zwei Drittel aller pflegebedürftigen Menschen werden von den Angehörigen betreut. Der Großteil von ihnen ist täglich im Einsatz und benötigt hin und wieder ein wenig Freiraum und Zeit für sich selbst.

Dein Nachbar e.V. bietet Bürgern, die ehrenamtlich pflegebedürftige Menschen betreuen und deren Angehörige entlasten möchten, eine kostenlose Alltagsbegleiter-Schulung an. Der Kurs vermittelt Handlungskompetenz im Umgang mit Erkrankten, informiert über Krankheitsbilder, deren Behandlungsformen, über Unterstützungsmöglichkeiten in der Versorgung sowie über sozialrechtliche Aspekte. Die Dozentinnen verfügen über ein sehr breites Ausbildungsspektrum und langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Pflegebereichen.

Die Schulung umfasst 40 Unterrichtseinheiten. Alltagsbegleiter können von Dein Nachbar an hilfesuchende Familien vermittelt oder für wöchentliche Betreuungsgruppen eingesetzt werden.

Gratis Schulung für ehrenamtliche Helfer zum Alltagsbegleiter für Senioren
mit Barbara Schachtschneider, Altenpflegerin und Sozialbetriebswirtin

21./22.01. 09:00 – 17:30 Uhr
28./29.01. 09:30 – 17:30 Uhr

Dein Nachbar e.V.
Agnes-Bernauer-Straße 90
80687 München

Eingetragen am 09.01.2017

Unfall mit Krankentransportfahrzeug

Unfall mit KrankentransportfahrzeugLaim: Am Sonntag, den 08.01.2017 gegen 08.35 Uhr fuhr eine 21-jährige Rettungssanitäterin die Fürstenrieder Straße entlang. An der Kreuzung zur Gotthardstraße wollte sie bei Grünlicht nach links abbiegen. Zum gleichen Zeitpunkt kam ihr ein 50-jähriger Kaufmann mit seinem Audi Q3 die Fürstenrieder Straße entgegen. Der Audifahrer wollte die Kreuzung geradeaus überqueren. Als die Rettungssanitäterin nach links abbog, übersah sie das ihr entgegenkommende Fahrzeug. Dessen Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen bzw. ausweichen und prallte frontal in die linke Seite des Krankentransportfahrzeugs.

Die Fahrerin des Rettungswagens und ihre 51-jährige Beifahrerin verletzten sich durch den Unfall leicht. Sie kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Audifahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 20.000,00 EUR geschätzt. Das Krankentransportfahrzeug war auf dem Weg zu einem Patienten. Sondersignale wurden nicht benutzt.

Während der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen der Fürstenrieder Straße für ca. 90 Minuten gesperrt werden. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht.

Eingetragen am 09.01.2017
Quelle: Polizeipräsidium München

Tannenbaumbrand in der Schifferlstraße

Tannenbaumbrand in der SchifferlstraßeEin älteres Ehepaar wollte gestern Abend letztmalig die Kerzen an ihrem Weihnachtsbaum anzünden. Dabei kam es schlagartig zur kompletten Entzündung der trockenen Tanne. Die Energie war so groß, dass die Scheibe der Wohnzimmertüre zerplatze und die gegenüberliegende Tür aus den Angeln gerissen wurde. Die extreme Hitze ließ den Putz der Decke über dem Baum abspringen.

Großes Glück hatte hierbei der 90ig jährige Mann. Er erlitt lediglich ein leichtes Inhalationstrauma und wurde nach der ambulanten Versorgung in eine Klinik transportiert. Die Ehefrau blieb unverletzt.

Der Feuer griff auch auf keine weiteren Gegenstände in der Wohnung über und beschränkte sich nur auf den Baum und erlosch noch vor Ankunft der Feuerwehr.

Dennoch beträgt der Sachschaden nach ersten Schätzungen mehr als 50.000 €.

Eingetragen am 07.01.2017
Quelle: Branddirektion München

Jacques - Entdecker der Ozeane

Jacques - Entdecker der OzeaneDie etwas älteren unter uns werden sich erinnern: "Geheimnisse des Meeres" war in die 70ern der Straßenfeger unter den Dokumentationen im damals noch überschaubaren Deutschen Fernsehen. Und lockte bei jeder Folge ein Millionenpublikum vor den Bildschirm.

Auch der Prolog zu den einzelnen Folgen ist unvergesslich: Mit roter Pudelmütze und wettergegerbtem Gesicht sah man den Meeresforscher und Filmemacher Jacques Cousteau (1910 – 1997) an Deck seines Forschungsschiffes "Calypso", mit dem er über Jahre die Weltmeere bereiste. Mit noch heute faszinierenden Tiefseeaufnahmen begeisterte er Fernsehzuschauer in aller Welt, die Dokuserie "Geheimnisse des Meeres" war in über 100 Ländern zu sehen und ein Riesen-Erfolg. Dabei mahnte Cousteau schon damals den Schutz der Meere an, zu einer Zeit, als an eine "Grüne Partei" noch nicht einmal zu denken war.

Dass die Geschichte des Meeresforschers einmal verfilmt würde, hätte er selbst wohl nicht erwartet - obwohl er es zeitlebens verstanden hat, sich effektvoll in Szene zu setzen. Nun ist das Leben von Jacques-Yves Cousteau im Kino zu sehen, "Jacques - Entdecker der Ozeane" heißt der Film und läuft in den Münchner Kinos - am Sonntag auch im Neuen Rex in Laim. Neben Costeaus Lebensgeschichte punktet der Film vor allem mit fantastischen Unterwasseraufnahmen, die der Meister selbst wohl auch nicht besser hinbekommen hätte.

"Frankreich, 1949: Jacques Cousteau lebt mit seiner Frau Simone und den beiden Söhnen in einem paradiesischen Haus am Mittelmeer. Er und Simone träumen vom Abenteuer und der Ferne. Gemeinsam bricht das Paar an Bord der Calypso zu einer Expedition der Ozeane auf und lässt die Kinder im Internat zurück. Als der erwachsene Philippe nach Jahren zu seinen Eltern aufs Schiff zurückkehrt, erkennt er seinen Vater, der sich vom Pionier zum Filmstar gewandelt hat, kaum wieder. Denn Philippe hat erkannt, dass die Meere durch die Menschen zerstört werden." (Verleih)

Gehen Sie doch mal wieder ins Kino!

Eingetragen am 05.01.2017

Wohin mit dem Christbaum? AWM bietet Entsorgungsmöglichkeiten

Wohin mit dem Christbaum? AWM bietet EntsorgungsmöglichkeitenDer Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bietet den Münchnerinnen und Münchnern zahlreiche Möglichkeiten, ihre Christbäume kostenfrei zu entsorgen. So ist die Abgabe während der üblichen Öffnungszeiten an den zwölf Münchner Wertstoffhöfen möglich. Darüber hinaus richtet der AWM 19 Sammelstellen verteilt über das gesamte Stadtgebiet ein. Die Abgabezeiten an den Sammelstellen sind von Montag bis Mittwoch, 9. bis 11. Januar, jeweils von 8 Uhr bis 17 Uhr. Die Sammelstellen befinden sich hauptsächlich an Münchner Schulen. Die genauen Adressen sind im Faltblatt "Wohin mit dem Christbaum?" zusammengefasst. Dieses ist erhältlich in der Stadt-Information im Rathaus und unter www.awm-muenchen.de. Zusätzlich bietet der AWM auf seiner Website einen elektronischen Sammelstellen-Finder an. Nach Eingabe von Straße und Hausnummer findet man rasch die nächstgelegene Christbaum-Abgabestelle und kann sich die Anfahrtsroute berechnen lassen.

Ab einer Stückzahl von mindestens 20 Christbäumen haben Hausverwaltungen die Möglichkeit, Christbäume von Sammelplätzen in Wohnanlagen gegen Gebühr abholen zu lassen. Bestellungen werden über das AWM-Infocenter unter der Telefonnummer 233 - 962 00 entgegen genommen. Da die Christbäume einer fachgerechten Verwertung zugeführt werden, bittet der AWM darum, alle Bäume vollständig abzuschmücken. Eine weitere ökologisch sinnvolle Möglichkeit der Christbaumentsorgung ist die Kompostierung im eigenen Garten, da hier der Baum wieder zu wertvoller Komposterde wird.

Foto: Konrad Weiss

Eingetragen am 05.01.2017
Quelle: Abfallwirtschaftsbetrieb München

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