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Verschwunden? - Bewahrt! Relikte aus einer vergangenen Zeit in Laim

Verschwunden? - Bewahrt! Relikte aus einer vergangenen Zeit in LaimWer hat schon vor 10 Jahren in einem Kurzwarengeschäft oder einem Raumausstatter Geschäft in Laim fotografiert?
Wie sah es vor 15 Jahren in der Siglstraße aus?
Wer erinnert sich noch an die Glockengießerei Oberascher?
Wer weiß noch etwas über den großen bayerischen Rangierbahnhof in Laim?

Dies alles ist heute nicht mehr möglich! Welche Überreste aus dem „vergangenen“ Laim gibt es überhaupt noch?

Mitglieder des Historischen Verein Laim e. V. haben oft re... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
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Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome 1938: Laimer Bürgerinnen und Bürger lesen Biografien jüdischer Münchnerinnen und Münchner

Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome 1938: Laimer Bürgerinnen und Bürger lesen Biografien jüdischer Münchnerinnen und MünchnerIn Erinnerung an die systematischen nationalsozialistischen Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung im November 1938 – die als historischer Wendepunkt hin zur systematischen Vernichtung unzählbare jüdische Leben zerstörten und auch in München Synagogen und Geschäfte in Schutt und Asche legten – lädt der Bezirksausschuss Laim zu einer Gedenkveranstaltung ein.

Wann: 9. November 2026, 17:30 bis 18:30 Uhr
Wo: Am Laimer Anger (bei schlechtem Wetter im Kulturzentrum INTERIM)

Im Mittelpunkt des Abends steht das menschliche Schicksal hinter den historischen Zahlen: Laimer Bürgerinnen und Bürger geben durch das Verlesen von Biografien jüdischer Münchnerinnen und Münchner den Opfer ihre Namen und ihre persönliche Geschichte zurück. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt und bietet Raum für gemeinsames Innehalten und mahnendes Erinnern.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

In Laim müssen wieder Mäuse und Ratten bekämpft werden!

In Laim müssen wieder Mäuse und Ratten bekämpft werden! Erneut mussten hier in Laim von einer durch die Stadt beauftragten Firma Köderboxen zur Bekämpfung von Nagetieren aufgestellt werden. Denn Mäuse und Ratten finden, wie hier z.B. im Baumgraben der Zschokkestraße, Nähe U-Bahn Friedenheimer Straße genügend Futter, um sich kräftig zu vermehren.

Das Körnerfutter ist zwar nicht direkt für sie bestimmt, aber es gibt genügend „wohlmeinende Menschen“ die glauben, trotz des städtischen Verbots den Tauben Futter streuen zu müssen.

Manche Leute sind dafür mit Einkaufstaschen voller Mais und anderen Körnern unterwegs, um sie auszustreuen. Und an den Futterstellen finden sich, wie an einem für sie gedeckten Tisch, natürlich auch Ratten und Mäuse ein und bedienen sich.

Bekannte Orte sind die Laimer Unterführung, das Wiesenstück bei der U-Bahn-Station Westendstraße, oder der Agricolapark, um nur einige zu nennen.

Aber auch in der Nähe von Fast-Food Anbietern landen manchmal Teile der Burger-Semmel oder der Fritten im Baumgraben, worüber sich die Nager freuen.

Für Hunde und Katzen sind die Köderboxen keine Gefahr, denn die sind so konstruiert, dass sie den darin enthaltenen Wirkstoff nicht erreichen.

Text und Fotos:
WeB

Geschichte hautnah erleben: Historischer Verein Laim präsentiert den 14. Laimer Almanach

Geschichte hautnah erleben: Historischer Verein Laim präsentiert den 14. Laimer AlmanachDer Historische Verein Laim legt in diesem Jahr bereits die 14. Ausgabe seines beliebten Almanachs vor. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Geschichtsbegeisterten sind herzlich zur offiziellen Vorstellung der neuen Broschüre eingeladen. Die Präsentation findet am Samstag, den 7. November 2026, um 18:00 Uhr im Bürgerzentrum INTERIM (Laimer Anger 2) statt. Der Verein hat erneut intensiv zur Historie des Stadtteils recherchiert und wieder einmal einen facettenreichen Geschichtsband erarbeitet.

Von historischen Trambahnplänen und dem „Stangerlbus“
Aktuell ist die Fürstenrieder Straße durch die langjährigen Baumaßnahmen der Trambahn in aller Munde – oft verbunden mit alltäglichen Behinderungen. Der neue Almanach schlägt hierzu einen Bogen in die Vergangenheit und beleuchtet die lange Geschichte der Straßenbahn in Laim. Dabei wird aufgezeigt, dass bereits vor 120 Jahren ambitionierte Pläne für eine Ringbahn in München existierten. Angesichts des neueröffneten Teilstücks der Linie 14 hofft der Verein, dass auch die weiteren Etappen zügig folgen. Älteren Laimerinnen und Laimern dürfte beim Gedanken an den legendären „Stangerlbus“ zudem ein nostalgisches Lächeln ins Gesicht gezaubert werden.

Vom Fotopapierpionier Argenta bis zum spektakulären Polizeieinsatz 1971
Während heute dank des Smartphones Schnappschüsse im Sekundentakt entstehen, widmet sich ein Beitrag der Laimer Traditionsfirma Argenta. Das Unternehmen stellte seit 1918 in Laim Fotopapier zur Entwicklung von Fotografien her, existiert heute jedoch leider nicht mehr. Für Nervenkitzel sorgt ein weiterer historischer Rückblick: Berichtet wird über einen spektakulären Polizeieinsatz aus dem Jahr 1971, der einen schier unglaublichen Vorfall nach sich zog.

80 Jahre VDK Laim und ein Weckruf für das Laimer Schlößl
Ein wichtiges Jubiläum steht ebenfalls im Fokus: Der Ortsverband Laim des VDK feiert demnächst sein 80-jähriges Bestehen, nachdem er am 4. Dezember 1946 gegründet wurde. Der Almanach beleuchtet die Entstehungsgeschichte des VDK sowie die Historie des Laimer Ortsverbands.
Aufrütteln soll hingegen ein Beitrag über das Laimer Schlößl – ein echtes historisches Kleinod des Stadtteils. Da das Gebäude akut vom Verfall bedroht ist, soll die Öffentlichkeit rechtzeitig sensibilisiert werden, um ein weiteres „Schuhmacherhäusl-Problem“ in München unbedingt zu verhindern.

Der Historische Verein Laim freut sich auf zahlreiche Gäste bei der Buchvorstellung im Interim, anregende Gespräche und gemeinsame Erinnerungen an die Laimer Stadtteilgeschichte.

[Anzeige] Räum- und Streupflicht in München: Was Eigentümer vor dem ersten Schnee klären sollten

Räum- und Streupflicht in München: Was Eigentümer vor dem ersten Schnee klären solltenMit den ersten Frostnächten beginnt für Hausverwaltungen, Eigentümergemeinschaften und Vermieter in Laim die Planung für den Winter. Wer den Winterdienst erst beim ersten Schneefall organisiert, ist meist zu spät dran. Der Opaluch Hausmeisterservice aus der Wimpfener Straße erklärt, worauf es ankommt.

Wer räumen muss
Außerhalb des Mittleren Rings und des Pasinger Zentrums sind in München die Grundstückseigentümer verpflichtet, die Gehwege vor ihrem Grundstück zu räumen und zu streuen. Innerhalb dieses sogenannten Vollanschlussgebiets übernimmt die Stadt die Gehwege. Wege auf dem eigenen Grundstück, etwa Hauszugänge, Mülltonnenplätze und Garageneinfahrten, müssen Eigentümer unabhängig davon sicher halten.

Bis wann der Gehweg frei sein muss
Gehwege müssen an Werktagen spätestens um 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen spätestens um 8 Uhr geräumt und gestreut sein. Bis 20 Uhr wird so oft nachgearbeitet, wie es Schnee und Glätte erfordern. Wer früh zur Arbeit geht, kennt das Problem: Ein Gehweg, der erst um halb acht geräumt wird, nützt den meisten Bewohnern nichts mehr.

Kein Streusalz auf Gehwegen
In München ist Streusalz auf Gehwegen aus Umweltschutzgründen verboten. Erlaubt sind Sand und Splitt. Das schont Bäume, Pflanzen und Pfoten und wird bei Kontrollen auch geprüft.

Wer die Pflicht übernehmen kann
Eigentümer können die Räum- und Streupflicht an einen Hausmeisterdienst übertragen. Auch Mieter können zum Winterdienst verpflichtet werden, allerdings nur mit einer klaren Regelung im Mietvertrag oder in einer Hausordnung, die Vertragsbestandteil ist. Ein ausgehängter Schneeräumplan im Treppenhaus reicht dafür nicht aus.

Winterdienst von Opaluch Hausmeisterservice Opaluch Hausmeisterservice übernimmt den Winterdienst für Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser in Laim und im übrigen Münchner Stadtgebiet. Geräumt und gestreut wird von November bis April, an Werktagen vor 7 Uhr. Der Winterdienst ergänzt die übrigen Leistungen des Hausmeisterservice: Kontrollgänge im Objekt, Treppenhausreinigung, Gartenpflege und Mülltonnenservice. Ob eine Adresse in den Tourenplan passt, wird direkt bei der Anfrage geklärt.

Anfragen für die Wintersaison 2026/27 nimmt Opaluch Hausmeisterservice ab sofort telefonisch unter 0176-23191091 oder per E-Mail entgegen.

Weitere Informationen zum Hausmeisterservice in München
Mehr zum Winterdienst

Alte Artefakte treffen auf junge Musiker

Alte Artefakte treffen auf junge MusikerIm Kulturzentrum Interim in Laim trafen am Donnerstag, 15. Oktober zwei Gegensätze aufeinander. Der Historische Verein Laim eröffnete seine Ausstellung „Verschwunden? – Bewahrt! Relikte aus einer vergangenen Zeit in Laim“ und eine Jugendgruppe spielte danach auf.

Verschwundenes wie die Glockengießerei in Laim, der große Rangierbahnhof, viele Geschäfte und kleinere Firmen sind inzwischen verschwunden und nur die älteren Mitbürger können sich eventuell noch daran erinnern. Der Historische Verein konnte aber vieles retten, bevor es für immer verschwand. So zum Beispiel die Heiligenfiguren aus der Kirche St. Ulrich, die große Glocke von St. Maximilian, ein Entwurf des Glockenspiels im Rathaus, den Grundstein des Thomas-Wimmer-Hauses, Fahnen und Standarten von Vereinen, Wandtafeln zum gedenken der Gefallenen in den Kriegen und vieles mehr. Stolz ist der Verein auch auf eine Unmenge von alten Urkunden und Fotos.

Aufmerksame Spender haben auch oft den Wert von Relikten erkannt und diese für den Historischen Verein gesichert. Zum Beispiel erhielten wir im letzten Jahr eine Sammlung von Handarbeiten, die Anfang des 20. Jahrhundert von den Mädchen in den Schulen erstellt werden mussten. Dies war der Anstoß für meine umfangreiche Ausstellung, ist noch bis Ende des Jahres im Interim bei allen Veranstaltungen ab 19.00 Uhr zu sehen.

Als Abschluss des Abends spielte dann die Gruppe E.X.C. vom Jugendzentrum „Das Laimer“ vor vorwiegend jungem Publikum ihre heiße Rockmusik und erfreuten ihre Fans.

Vielleicht haben sie ja mal den gleichen Erfolg wie die Gruppe Sahara, die auch in Laim in den 70iger Jahren ihren Anfang hatte und im April 2019 im Interim wieder auftraten.



Der Brunnen läuft wieder

Der Brunnen läuft wiederDas Viertel „Alte Heimat“ steht wie kaum ein anderes Münchner Viertel für Solidarität und Zusammenhalt. Es wurde in der Nachkriegszeit für evakuierte Münchnerinnen und Münchner errichtet, um ihnen eine Rückkehr in die Heimatstadt zu ermöglichen. Initiiert wurde das Projekt von einem bürgerschaftlichen Verein und durch gesammelte Spendengelder finanziert.

Zur Würdigung der Spender wurde damals ein Brunnen auf dem Quartiersplatz aufgestellt. Auf dem Rand des Brunnens sind die Namen der Spender eingraviert.

Ihnen zu Ehren veranstalteten die Bewohnerinnen und Bewohner der „Alten Heimat“ jahrelang das Brunnenfest. Leider aber musste der Brunnen im Jahr 2019 aufgrund von Baumaßnahmen auf dem Gelände abgebaut und eingelagert werden.

Jetzt aber ist er auf den Quartiersplatz zurückgekehrt und die Wiedereinweihung wurde mit einem neuen Brunnenfest für die Bewohnerinnen und Bewohner gefeiert. Vertreter aus der Stadt, aus Laim, vom Kommunalreferat und Münchner Wohnen eröffneten gemeinsam den Brunnen – und die Fontäne spritzt.

Türkisches Leben in bewegenden Bildern

Türkisches Leben in bewegenden BildernFreunde der Fotokunst dürfen sich freuen: Vom 23. Oktober bis 20. November präsentiert das laim_up die Ausstellung „Momente, die ich fand“.

Gezeigt werden analoge Aufnahmen der Kommunikationsgestalterin Svenja Pfeiffer, die sie während ihres Studiums in der Türkei machte. Entstanden ist dabei ein Kaleidoskop eindrucksvoller Momente, „die meine Aufmerksamkeit weckten und durch die ich dem Alltag in meinem Gastland immer näher kam“, so die Fotokünstlerin.

Eröffnet wird die Ausstellung am 23. Oktober um 19 Uhr, danach ist sie jeweils Mittwoch und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr zu besichtigen. Überraschende Momente sind den Besuchern garantiert.

laim_up
Guido-Schneble-Str. 24
80689 München

Mozart-Requiem und Rutter-Requiem

Mozart-Requiem und Rutter-Requiem In seinem Herbstkonzert widmet sich der Paul-Gerhardt-Chor dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart sowie dem Requiem von John Rutter: Zwei Totenmessen, in denen in faszinierenden Klangfarben die christliche Vorstellung von Gericht und Gnade, menschlichem Sterben und ewigem Leben musikalisch dargestellt wird.

Die Mitwirkenden sind:
Gisela Weinberger, Sopran, Regine Jurda, Alt, Q-Won Han, Tenor, Raphael Sigling, Bass, das Münchner Oratorienorchester sowie der Paul-Gerhardt-Chor unter Leitung von Ilse Krüger.

Sonntag, 18. Oktober, 17 Uhr, Paul-Gerhardt-Kirche
Mozart-Requiem und Rutter-Requiem

Eintrittskarten zwischen 20 und 30 Euro gibt es u.a. im Pfarrbüro der Paul-Gerhardt-Kirche, bei Bücher Hacker, über München-Tickt sowie unter www.paul-gerhardt-chor.de.

Down Sirion im INTERIM am Laimer Anger

Down Sirion im INTERIM am Laimer AngerAm Samstag, den 24. Oktober 2026, verwandelt sich das Interim in München-Laim für einen Abend in Tolkiens Mittelerde.

Die Band Down Sirion bringt die Geschichten aus dem Silmarillion mit epischer Rockmusik, Bannerträgern, Trommlern, Fackeln und einer Bühnenshow zum Leben.

Dabei erwartet die Besucher weit mehr als ein gewöhnliches Rockkonzert: Musik, Erzählungen und theatrale Elemente verbinden sich zu einer Reise durch die sagenhafte Vorgeschichte des Herrn der Ringe.

Termin: Samstag, 24. Oktober 2026, 20 Uhr
Ort: Interim, Am Laimer Anger 2, München
Website: www.downsirion.de

Der Widerstandskiosk: Neuer Erinnerungsort an Margot und Ludwig Linsert in Laim

Der Widerstandskiosk: Neuer Erinnerungsort an Margot und Ludwig Linsert in LaimKünstlerin Cora Piantoni eröffnet am 9. Oktober 2026 in der Fürstenrieder Straße 46 einen Erinnerungsort an das Münchner Ehepaar Linsert

Mit dem Kunstprojekt „Der Widerstandskiosk“ erinnert die Künstlerin Cora Piantoni an Margot und Ludwig Linsert und ihren Widerstand gegen das NS-Regime. Der neue Erinnerungsort in der Fürstenrieder Straße 46 wird am Freitag, 9. Oktober 2026, um 18 Uhr offiziell eröffnet. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Einführung übernimmt Ludwig Eiber vom Archiv der Münchner Arbeiterbewegung. Anschließend sprechen Cora Piantoni, der Historiker Andreas Heusler (Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.) und die Kuratorin Anke Hoffsten (NS-Dokumentationszentrum München) über das Projekt, die Geschichte der Linserts und die Bedeutung lokaler Erinnerungsorte.

Unterstützt wird das Projekt vom Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., der Eisenbahner-Baugenossenschaft München sowie vom Bezirksausschuss 25 Laim der Landeshauptstadt München.

Auf einen Blick
Was: Eröffnung des Erinnerungsorts „Der Widerstandskiosk“ von Cora Piantoni
Wann: Freitag, 9. Oktober 2026, 18 Uhr
Wo: Fürstenrieder Straße 46, 80686 München (Laim)
Programm: Einführung von Ludwig Eiber, anschließend Gespräch mit Cora Piantoni, Andreas Heusler und Anke Hoffsten
Unterstützung: Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Eisenbahner-Baugenossenschaft München, Bezirksausschuss 25 Laim

After Wiesn Party am 17. Oktober

After Wiesn Party am 17. OktoberNach dem großen Erfolg im letzten Jahr freuen sich Alle schon auf die diesjährige After Wiesn Party in St. Ulrich am Samstag, den 17. Oktober. Uns erwartet ein umfangreiches Kinderprogramm, stimmungsvolle Musik der legendären tina b.-Band, leckere Wiesn-Brotzeit und Bier vom Fass.

Das Programm:
17:30 Uhr Buntes Kinder- und Familienprogramm mit Basteln, Glücksrad und weiteren Aktionen
18:00 Uhr Wies‘n-Kinder-Disco
19:00 Uhr After Wies‘n Party mit Live Band tina B

Eintritt: 10,- EUR/5,- EUR (Kinder u. Jugendliche bis 15 J.) inkl. Gutschein für ein Essen

Organisation: Kirchenverwaltung, KinderKirchen-Team St. Ulrich, Pfarrverbandsrat u.v.m.

Zur Band:
tina b. - Die Band spielt bei charismatischen Gottesdiensten ebenso wie bei Faschingsbällen oder eben After Wiesn-Parties. 2024 wurde tina b. als Rom-Band 2024 ausgewählt, die Hauptgottesdienste der Mini-Wallfahrt in Rom zu gestalten. Überzeugt Euch selbst von der Band auf Instagram (https://www.instagram.com/tina_b_band/end).

2. Laimer Seniorenmesse

2. Laimer SeniorenmesseKostenfrei am 22. Oktober von 14 bis 16 Uhr im INTERIM Bürgertreff Laim e.V., Am Laimer Anger 2, 80687 München

Mit einem vielschichtigen Angebot gibt die 2. Seniorenmesse in Laim wertvolle Informationen: u.a. Abofallen, Trickbetrüger oder falsche Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen – wie können wir uns schützen? Aber auch Kontakte zu Sozialberatungen, zu Veranstaltungen in Laim und zu weiteren Hilfsangeboten werden vermittelt. Bei unserer 2. Seniorenmesse stellen sich viele verschiedene Laimer Institutionen und Anbieter vor und zeigen, wo Sie im Viertel Unterstützung und Hilfe finden.

Eintritt frei! - Kleine Köstlichkeiten inklusive.

Wir freuen uns auf Sie!

Sie erreichen uns mit der U4/5 (Laimer Platz), mit der S-Bahn (Laim), mit der Tram 14/19 (Fürstenrieder Straße) oder mit dem Bus 51/151/168 (Fürstenrieder Straße).

Veranstalter: INTERIM Bürgertreff Laim e.V., REGSAM München, FAK alte Menschen Laim

Stadtbibliothek Laim: Zur bundesweiten „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ laden die Freiwilligen-Zentren der Caritas - Region München Süd zum Mitmachen ein

Stadtbibliothek Laim: Zur bundesweiten „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ laden die Freiwilligen-Zentren der Caritas - Region München Süd zum Mitmachen einDie Freiwilligen-Zentren München der Caritas sind Beratungs- und Vermittlungsstellen für Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren wollen. Sie helfen dabei, das richtige Engagement zu finden und arbeiten dafür mit vielen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen, Trägern und Vereinen zusammen.

Im ganzen Monat September, also rund um die bundesweite „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ vom 11. September bis zum 5. November, macht ihr Format „Engagement to go“ Station in der Stadtbibliothek Laim: Ein ganzes Regal gespickt voll mit ganz unterschiedlichen Ideen und Vorschlägen, sich ehrenamtlich zu engagieren: Sie verbringen gerne Zeit mit Kindern? Sie haben ein Händchen für’s Reparieren? Sie mögen den Gedanken, einer älteren Person das Leben ein bisschen leichter zu machen? Lassen Sie sich inspirieren, nehmen Sie die bunten Ideen-Kärtchen mit nach Hause und nutzen Sie - ganz unverbindlich - die Kontakt-Infos zum Freiwilligen-Zentrum Süd auf deren Rückseite.

Und: Die Mitarbeiter*innen der Freiwilligen-Zentren bieten regelmäßig Engagement-Sprechstunden in den Zweigstellen der Münchner Stadtbibliothek an, der nächste Termin in der Stadtbibliothek Laim ist Mittwoch der 2. Dezember von 14 bis 16 Uhr.
Weitere Termine in der Veranstaltungsdatenbank der Münchner Stadtbibliothek www.muenchner-stadtbibliothek.de.

Kontakt zum Freiwilligen-Zentrum Süd:

Freiwilligen-Zentren München - Region Süd
Königswieser Strasse 12
81475 München
089 / 745 595 18

Freundlich läufts besser

Freundlich läufts besserWeil nur durch die Laimer Unterführung der Zugang zur S-Bahn möglich ist, sind dort ständig Fußgänger unterwegs. Gleichzeitig wird die „Fußgängeröhre“ aber auch von Radfahrenden in beiden Richtungen benutzt, die in nördlicher Richtung nach Neuhausen oder in südlicher nach Laim wollen. Gerade zu Zeiten des Berufsverkehrs führt diese Situation manchmal zu schreckhaften Momenten für Fußgänger, wenn ein Radler mal knapp dran, der Abstand gering und er in Eile den für ihn gutgemeinten Hinweis „Schrittgeschwindigkeit“ nicht erkennen will.

Mehrmals sind solche Erlebnisse schon im Bezirksausschuss Laim vorgetragen worden, verbunden mit unterschiedlichsten Vorschlägen wie der Begrenzung der Geschwindigkeit (mit entsprechender Beschilderung), dem Einbau von Bodenwellen oder Rüttelbelag bis hin zum kompletten Verbot für Radfahrer.

Nun ist in der Unterführung ein nicht ins Auge fallendes gelbes Plakat, Marke Eigenbau ohne Impressum, Größe etwa DIN A 3 aufgetaucht, das für jede Fahrtrichtung einen Radfahrer und einen Fußgänger zeigt, verbunden mit einem Herzchen und der gemeinsamen Überschrift: „Freundlich läufts besser“!

Möge diese freundliche Empfehlung nicht nur in der Laimer Unterführung Gehör finden.

Foto / Text: WeB

Trauer gemeinsam bewältigen - ASZ Kleinhadern startet Trauergruppe

Trauer gemeinsam bewältigen - ASZ Kleinhadern startet TrauergruppeDer Verlust eines nahestehenden Menschen verändert den Alltag oft grundlegend. Neben der Trauer erleben viele ältere Menschen auch Einsamkeit, weil vertraute Kontakte und gemeinsame Routinen wegfallen. Mit einer neuen Trauergruppe bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kleinhadern-Blumenau einen geschützten Rahmen für Austausch, Unterstützung und neue Perspektiven.

In einer festen Kleingruppe können Teilnehmende ihren persönlichen Trauerweg ein Stück gemeinsam gehen. Die regelmäßigen Treffen schaffen Raum, Erfahrungen zu teilen, Gedanken auszusprechen und hilfreiche Wege im Umgang mit Verlust kennenzulernen. Begleitet wird die Gruppe von der zertifizierten Trauerbegleiterin Ulrike Massonet.

„Trauer ist oft mit dem Gefühl verbunden, mit den eigenen Gedanken allein zu sein. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, neue Kraft zu finden und das Vertrauen in die eigenen nächsten Schritte zu stärken“, so das Konzept der Gruppe.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen ab 60 Jahren, steht jedoch grundsätzlich allen offen, die nach dem Verlust eines Angehörigen oder nahestehenden Menschen Begleitung in einer Gruppe suchen. Auch Angehörige, Freunde oder Nachbarn können Betroffene auf das Angebot aufmerksam machen.

Trauergruppe im ASZ Kleinhadern-Blumenau
Leitung: Ulrike Massonet, zertifizierte Trauerbegleiterin (BVT), Erwachsenenpädagogin
Termine: donnerstags, 16:30–18:00 Uhr
01.10. | 08.10. | 15.10. | 22.10.2026
anschließend Pause und Abschlusstreffen am 19.11.2026

ASZ Kleinhadern-Blumenau
Alpenveilchenstraße 42, 80689 München
Kosten: 3,50 € pro Termin (Ermäßigung möglich)
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung mit Vorgespräch ist erforderlich.

Tram-Westtangente: Planfeststellungsbeschluss für gesamte Strecke liegt vor

Tram-Westtangente: Planfeststellungsbeschluss für gesamte Strecke liegt vorDie Stadtwerke München (SWM) haben den Planfeststellungsbeschluss für den zweiten Bauabschnitt der Tram-Westtangente von der Regierung von Oberbayern erhalten. Der erste Planfeststellungsabschnitt (PFA 1) vom Romanplatz bis zur Wendeschleife am Waldfriedhof wurde bereits am 4. September 2023 genehmigt. Der nun beschlossene zweite Plan-feststellungsabschnitt (PFA 2) erstreckt sich vom Waldfriedhof bis zur Aidenbachstraße. Somit verfügt die Tram-Westtangente nun über die erforderlichen Genehmigungen für die gesamte Strecke.

Die SWM begrüßen die Entscheidung als wichtigen Schritt für eines der bedeutendsten ÖPNV-Ausbauprojekte der Landeshauptstadt. Mit der vollständigen Genehmigung können die weiteren Arbeiten zur Rea-lisierung der Tram-Westtangente nun mit Nachdruck vorangetrieben werden. Die Tram-Westtangente wird künftig fünf Stadtbezirke im Münchner Westen miteinander verbinden. Die Strecke führt vom Roman-platz in Nymphenburg über die Fürstenrieder Straße in Laim, durch Sendling-Westpark und Hadern bis zum U-Bahnhof Aidenbachstraße in Obersendling und verknüpft dabei mehrere bestehende U-Bahn-, S-Bahn-, Tram- und Buslinien. Sie wird damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs und zur Mobilität in München leisten.

Bereits mit der Genehmigung und Umsetzung des ersten Planfest-stellungsabschnitts wurden entscheidende Fortschritte erzielt. Sichtbares Ergebnis ist die Inbetriebnahme der Tramlinie 14, die auf einem Abschnitt der künftigen Tram-Westtangente fährt und den Fahrgästen bereits heute zusätzliche attraktive Verbindungen bietet. Dieser erfolgreiche Meilen-stein hat gezeigt, welchen Nutzen die neue Tramverbindung für den Münchner Westen entfalten wird.

Mit der nun vorliegenden Genehmigung für den zweiten Planfest-stellungsabschnitt beginnt die nächste Phase des Projekts. Ab Oktober 2026 soll mit den bauvorbereitenden Maßnahmen gestartet werden. Dazu gehören unter anderem der Aufbau einer provisorischen Straßen-beleuchtung, der Ausbau des Mittelteilers sowie die Errichtung von Baumschutzzäunen. Ab voraussichtlich Januar 2027 folgen Ent-wässerungsarbeiten. Mit den Gleisbauarbeiten einschließlich der Straßenbauarbeiten wird voraussichtlich ab Juli 2027 begonnen. Für
die Anwohnerinnen und Anwohner ist zudem im Herbst/Winter 2026
eine öffentliche Informationsveranstaltung geplant.

Alex Indra, Leiter Großprojekte Mobilität: „Mit dem Planfeststellungs-beschluss für den zweiten Abschnitt ist die Tram-Westtangente einen entscheidenden Schritt näher an ihrer Fertigstellung. Die vollständige Genehmigung der Gesamtstrecke schafft die notwendige Planungs-sicherheit für die weiteren Arbeiten und bringt uns unserem Ziel eines noch leistungsfähigeren, attraktiveren und komfortableren Nahverkehrs im Münchner Westen wesentlich näher.“

Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Im Februar konnten wir einen ersten Teilabschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb nehmen, nun liegt der Planfeststellungsbeschluss für den zweiten Abschnitt vom Waldfriedhof bis zur Aidenbachstraße und damit für die Gesamtstrecke vor. Zwei wichtige Meilensteine für die Mobilität im Münchner Westen – und trotz allem Verständnis für die Einschränkungen, die die Bauarbeiten in diesem dicht besiedelten Raum mit sich bringen, freue ich mich sehr über diesen wichtigen Fortschritt.“

Weitere Informationen zur Tram-Westtangente gibt es auf der Projektwebsite.

Hat da jemand was verloren?

Hat da jemand was verloren?Eine Literflasche finnischer Wodka! Ja – wenn die noch voll wäre, könnte man das annehmen. Weil sie aber leer ist, dürfte eher der „Verlierer“ voll sein. Vermutlich hat er sie von der Anlagenbank im Agricolapark über die Schulter nach hinten geworfen. Dort ist sie unter den Bäumen glücklicherweise auf weichem Boden aufgekommen und nicht zerbrochen.

Bei dieser Menge an 40%igem Alkohol dürfte eher die schnelle Wirkung als der stimmige Ausklang eines warmen Sommerabends in Gesellschaft das Ziel gewesen sein.

Alkohol ist aber auch in kleinen Mengen Gift für unsere Zellen und kann im Körper nur langsam abgebaut werden. Dazu ist er Ursache für viele Erkrankungen, aber auch Störungen und Konflikte im Zusammenleben von Menschen – bis hin zu tragischen Verläufen, die dann zu Schlagzeilen werden.

Wer aus freien Stücken keinen Alkohol trinkt, wird anfangs vielleicht von der Umgebung als „Spaßbremse“ angesehen. Nach einer Gewöhnungsphase ist das aber kein Thema mehr. Denn eine gesunde Form des Konsums gibt es nicht!

Information oder Hilfe findet man, ob selbst betroffen oder Angehöriger im Gegensatz zu früher, dank Internet leicht: SuchtHotline München 089 / 28 28 22

Foto / Text: WeB

Baustart am Laimer Bahnhof: Stammstrecke teilweise gesperrt

Baustart am Laimer Bahnhof: Stammstrecke teilweise gesperrtSchon wieder Großbaustelle in Laim - und dieses Mal geht es dem alten Bahnsteig stadteinwärts an den Kragen. Ab kommenden Montagabend (17. August, ca. 22:15 Uhr) startet die Bahn die nächste Phase beim Umbau unseres S-Bahnhofs. Das Ziel: ein moderner, viergleisiger Bahnhof mit breiteren Bahnsteigen, Rolltreppen und endlich funktionierenden Aufzügen an die neue Umweltverbundröhre.

Die Kehrseite der Medaille kennen Pendlerinnen und Pendler nur zu gut: Sperrungen und Sonderfahrpläne. Bis zum 25. August wird die Stammstrecke teilweise dichtgemacht, damit der alte Bahnsteig abgerissen werden kann. Wer in dieser Zeit unterwegs ist, sollte vorab genau in den Fahrplan schauen:

S1: Fährt nur zwischen Freising/Flughafen und Moosach.
S2: Bedient die Abschnitte Altomünster/Petershausen bis Heimeranplatz sowie im Osten Erding bis Hackerbrücke.
S4: Wendet bereits in Pasing.

Auch auf den übrigen Linien gelten Einschränkungen. Nach dem Chaos Ende Mai am Hauptbahnhof verspricht die Bahn diesmal aber Besserung: Zur Entlastung fahren die S6 und S8 direkt von Pasing in die Haupthalle des Hauptbahnhofs, wo zusammen mit den Regionalzügen zehn Verbindungen pro Stunde bereitstehen. Zusätzliches Personal soll vor Ort die Fahrgastströme lenken.

Richtig kompliziert wird es für Laimer Fahrgäste ab dem 25. August: Wer stadteinwärts fahren möchte, kann vorerst nur noch die S1 und S2 nutzen, die dann am bereits fertiggestellten Nordbahnsteig halten. Die Züge der S3, S4, S6 und S8 halten stadteinwärts gar nicht mehr in Laim. Die offizielle Umleitung klingt fast wie ein Schildbürgerstreich: Erst eine Station weiter bis Hirschgarten fahren und von dort wieder zurück. Dieser Zustand wird uns voraussichtlich bis Mitte 2028 begleiten - erst dann soll der neue Bahnsteig fertig sein.

Kritik kommt wie gewohnt vom Fahrgastverband Pro Bahn. Dass gebaut werden muss, leuchtet zwar ein, doch die mangelnde Koordination der vielen zeitgleichen Großprojekte stößt sauer auf. Was fehlt, ist ein transparenter Bauplan für die nächsten Jahre, damit sich Pendler langfristig einstellen können.

Eine kleine Anekdote sorgt bei geplagten Laimern zumindest für galgenhumoristisches Schmunzeln: Der seit 2024 defekte Aufzug am alten Bahnsteig wird nie wieder repariert. Jahrelang hatte die Bahn die Instandsetzung mit immer neuen Versprechungen vor sich hergeschoben - jetzt erledigt die Abrissbirne das Problem ganz ohne Ersatzteile.

Foto: DB AG

Pulse Dance Studio startet mit neuem Kinder-Tanzprogramm ab September

Pulse Dance Studio startet mit neuem Kinder-Tanzprogramm ab SeptemberDas Pulse Dance Studio lädt ab kommenden September junge Nachwuchstalente zur neuen Saison ein. Mit einem erweiterten Kursangebot öffnet das Tanzstudio im Münchner Stadtteil Laim seine Türen für Kinder bereits ab einem Alter von drei Jahren und bietet einen idealen Einstieg in die Welt der Bewegung und des Tanzes.

Für die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 3 bis 5 sowie 5 bis 7 Jahren steht die spielerische Entwicklung im Vordergrund. Unter fachkundiger Anleitung geht das Training gezielt auf die anatomischen Bedürfnisse der Kleinsten ein: Neben dem sanften Aufbau der Rumpf- und Rückenmuskulatur werden Koordination, Rhythmusgefühl und Musikalität gefördert. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei einer gesunden Körperhaltung, der Vorbeugung von Fußfehlstellungen sowie ersten sanften Dehnübungen und einfachen Choreografien.

Für ältere Kinder ab 7 Jahren geht es eine Stufe weiter: Hier beginnt die intensive und fundierte Auseinandersetzung mit vielseitigen Tanzstilen. Das Repertoire reicht von modernem Hip-Hop und ausdrucksstarkem Contemporary über Jazz-Modern bis hin zur klassischen Tanzausbildung.

Um allen Interessierten einen unkomplizierten Einblick zu ermöglichen, bietet das Pulse Dance Studio für alle Kindergruppen eine kostenlose und unverbindliche Probestunde an.

Anmeldungen und weitere Informationen zum Kursplan sind ab sofort über die Website des Studios möglich: www.pulsemu.com

Kunstführer München Laim 2. Auflage erschienen

Kunstführer München Laim 2. Auflage erschienenVor knapp zwei Jahren ist der Kunstführer München Laim erschienen. Das Interesse war groß und entsprechend schnell war die Broschüre vergriffen. Nun haben die beiden Autoren Gerhard Laub und Norbert Winkler nachgelegt und eine zweite, erweiterte Auflage ist erschienen, die viele weitere Kunstwerke beschreibt.

Seit mehreren Jahrzehnten machen sich Gerhard Laub und Norbert Winkler um die Geschichte unseres Stadtteils verdient, beide sind "leidenschaftliche Laimer". Laub hat sich der Dokumentation der "Kunst am Bau" in Laim verschrieben, Winkler ist Mastermind des Historischen Archivs Laim und veranstaltet regelmäßig Stadtführungen, bei denen die Geschichte des Stadtteils immer eine maßgebliche Rolle spielt.

Die zweite Auflage des "Kunstführer München Laim" ist mittlerweile auf 76 Seiten angewachsen und lädt dazu ein, die überraschend reichhaltige und reizvolle Kunst in Laim zu entdecken. Die Broschüre beschreibt Spaziergänge durch Laim-Ost, Laim-West und Laim-Süd, bei denen sich kleine Skulpturen, Wandreliefs, imposante Torbögen und Eingangsportale und Wandmalereien entdecken lassen. Und die sind nicht immer historisch, auch künstlerisch wertvolle Graffiti finden bei den Touren von Laub und Winkler Beachtung. Alle Kunstwerke sind detailliert beschrieben und bebildert und immer wieder wird auf die Architekten eingegangen, die die teilweise recht komplexen Arbeiten in Auftrag gegeben haben - wie etwa Theodor Fischer, der als Bauherr und Architekt gerade in Laim viele eindrucksvolle Spuren hinterlassen hat. Eine Straßenkarte für jede einzelne Tour hilft dabei, den richtigen Weg zu den Kunstwerken zu finden.

Gerhard Laub und Norbert Winkler haben ein interessantes Zeitdokument geschaffen, in dem sie akribisch die im Stadtteil Laim verfügbare "Kunst am Bau" nicht nur aufzählen und dokumentieren, sondern sehr sympathisch beschreiben und die Leser einladen, ihren Stadtteil nicht nur zu entdecken, sondern wertzuschätzen. Auch wenn das im Augenblick aufgrund der vielen Dauerbaustellen in Laim wirklich nicht einfach ist.

Die Broschüre "Kunstführer München Laim" liegt in der Stadtbibliothek München Laim aus und kann ebenso beim Historischen Archiv Laim in der Byecherstraße 29a erworben werden.

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