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6132 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Pflanzentausch in Laim

Pflanzentausch in LaimPflanzen & Tauschen – eine Pflanzentauschaktion vor dem laim-up Laden

Nach kurzer Planung haben wir von laim_up begonnen eine Pflanzentauschaktion vorzubereiten. Sie wird ab 24. April vor dem laim_up Laden in der Guido-Schneble-Straße 24 stattfinden.

Die Pflanzentauschaktion findet unter dem Motto ‚Pflanzen& Tauschen‘ statt. Sie ist ein weiterer Schritt von laim_up das urbane Grün im Stadtteil zu vermehren und wachsen zu lassen und Möglichkeiten für Begegnung und Austausch zu schaffen.

Mit der Aktion knüpfen wir an unserem Projekt des internationalen Zaungartens um den Zaun der Unterkunft an der Hans-Thonauer-Straße an, den wir vor 3 Jahren angelegt haben und seither gemeinsam mit Bewohner*innen aus der Unterkunft pflegen.

Der aktuell geplante Pflanzen und Samentausch bietet den Anwohner*innen und Interessierten die Möglichkeit, eigene Samen, Stecklinge, Ableger oder Pflänzchen in einem dafür vorgesehenen Tauschregal anzubieten oder zu tauschen. Hier gibt es auch Samentütchen zum Mitnehmen.

In Vorbereitung auf die Tauschaktion nutzen wir den laim_up Laden als "Gärtnerei" und ziehen Tomaten, Zinnien, Löwenmaul und andere Pflanzen, die uns zum Teil anvertraut wurden, groß, sodass sie dann auf Balkon oder im Garten weiterwachsen können.

Je nachdem, wie die Coronaregeln in den nächsten Wochen sein werden, wird die Tauschaktion organisiert sein. In jedem Fall können vor dem Laden Pflanzen in ein Tauschregal gestellt und gegen andere Pflanzen eingetauscht werden.

Eingetragen am 19.04.2021
Quelle: laim_up

Wettbewerb "Mein Lieblingsbaum in Laim"

Wettbewerb Idee:
Immer wieder werden Bäume zur Fällung beantragt, die durch schlechte und vernachlässigte Pflege erst in ihre missliche Lage gebracht wurden. Deshalb wollen wir einen Wettbewerb veranstalten, der dem Hauptzweck dient, die Bevölkerung für die Schönheit, die Wichtigkeit und den Erhalt von Bäumen zu sensibilisieren. Es ist natürlich für Laien schwer zu beurteilen wie der Pflegezustand eines Baumes ist, aber Bäume, die schlecht gepflegt sind, werden meistens auch nicht als schön, imposant oder stattlich empfunden.
Wir als BA wollen eine Begeisterung erzeugen, die Jung und Alt motiviert, sich mit ihrem Lieblingsbaum vorzustellen.

Ziel:
Ziel des Wettbewerbs ist, die Bürger:innen über die Wichtigkeit von Bäumen in unserer Zeit, sowie gute Baumpflege zu informieren und darauf aufmerksam zu machen. Wir können Aufklärungsarbeit leisten, wieso wir auf Bäume acht geben sollten und welche Signale man auch als Laie erkennen kann, wenn es dem Baum nicht gut geht.

Ablauf:
Der BA Laim, federführend vertreten durch den Unterausschuss Umwelt und Baumschutz, ruft zum Mitmachen beim Wettbewerb "Mein Lieblingsbaum in Laim" auf. Die Bürger:innen sollen ihren Lieblingsbaum in Laim vorstellen und begründen, wieso es genau dieser Baum ist.

Wie kann man mitmachen:
Es gibt zwei mögliche Mitmach-Varianten:
  1. Foto von dir an deinem Baum, sowie einen kurzen Text/Geschichte, wieso genau dieser Baum dein Lieblingsbaum ist.
  2. 1-minütiger Videobeitrag mit dir bei deinem Baum.
Genaue Angaben/ Vorgaben für Einsendung:Einsenden kann mal seinen Beitrag per Mail an: lieblingsbaum@ba-laim.de oder postalisch an die Geschäftsstelle: BA-Geschäftsstelle West / Bezirksausschuss Laim, Landsberger Str. 486, 81241 München

Eingetragen am 19.04.2021

Standorte für neue Baumpflanzungen in Laim

Standorte für neue Baumpflanzungen in LaimBäume sind wichtig fürs Stadtklima. Das ist keine neue Erkenntnis und trotzdem geht der Landeshauptstadt jedes Jahr wertvolle Baumsubstanz verloren. Zwar wird auch aufgeforstet und nachgepflanzt, doch bis die neuen Bäume wirklich Schatten spenden und CO2 aus der Luft filtern, dauert es meist viele Jahrzehnte.

Nun wurden alle Bezirksausschüsse Münchens vom Baureferat Gartenbau gebeten, bis Anfang Mai Standorte für neue Baumpflanzungen im öffentlichen Raum zu suchen und aufzulisten - so auch der BA Laim. Dort begrüßt man das Ansinnen ausdrücklich und hat eine Liste mit 79 Standorten in Laim vorgelegt, die Platz bieten, neue Bäume anzupflanzen.

Auf der Liste sind Standorte zu finden, die bereits über ordentlich Grün verfügen, aber noch ausbaufähig sind. Hinzu kommen Flächen in Laim, die Baumbestand gut vertragen könnten - bzw. infolge von Baumaßnahmen verloren haben, wie z.B. in der Umgebung des Laimer Kreisels und entlang der Landsberger Straße. Aber auch in den Nebenstraßen abseits der großen Magistralen scheint es noch genügend Standorte zu geben, die mit Bäumen, Sträuchern oder sogenanntem "Stadtbegleitgrün" neu bepflanzt und aufgewertet werden könnten. Öffentliche Flächen sind ebenso in die Standortsuche eingeflossen, wie Randstreifen, Seitenstreifen aber auch private Flächen.

Eine Übersicht über mögliche neue Baumstandorte können Sie sich hier herunterladen.

Bleibt zu hoffen, dass die Ideen schnell in die Tat umgesetzt werden, unser Stadtteil kann jedes Grün gut gebrauchen!

Eingetragen am 19.04.2021

Neues Rex: Popcorn to go!

Neues Rex: Popcorn to go!Um die Wartezeit bis zur Wiedereröffnung des Neuen Rex etwas zu versüßen, gibt es jeden Sonntag von 14:00 – 18:00 Uhr frisches Popcorn, Nachos und andere Leckereien aus dem Kino-Sortiment zum Abholen. Abstandhalten und Mundschutz sind natürlich Pflicht.

Mit einem Riesen-Eimer Kino-Popcorn kann man es sich dann zu Hause bequem machen und einen Film seiner Wahl schauen - das Popcorn sorgt dabei für echtes Kino-Feeling.

Nach wie vor sind Kinogutscheine erhältlich, die für das Filmprogramm eingelöst werden können, wenn das Laimer Kino wieder öffnet.

Nachdem das "Popcorn to go"-Konzept schon ein paar Mal seit Beginn der Pandemie ein Riesen-Erfolg war, freut sich das Rex-Kino wieder über zahlreiches Erscheinen! Außerdem können Sie Ihrem Stadtteilkino bei Kino on demand unter die Arme greifen: Dort können Sie Kinofilme zu Hause streamen und gleichzeitig mit einer Spende und einem Kinogutschein ihr Lieblingskino unterstützen.

Eingetragen am 16.04.2021

Jesus - Eine Weltgeschichte

Jesus - Eine WeltgeschichteEin großer narrativer Sog zieht die Leser des Buches von Markus Spieker in seinen Bann. Gestützt auf eine imponierende Masse primärer und sekundärer Literatur wird dem Leser in lockerer Form und in einem sehr flüssigen Stil die Geschichte Jesu und der Christenheit nahegebracht. Selbst schwierige Gedankengänge gelingt es Spieker sehr verständlich zu darzulegen, bereitwillig folgt der Leser den verschiedenen Verästelungen der Handlung.

In dem Buch gibt es kein Moralisieren, nichts Eitles oder Selbstquälerisches. Der klare und unverstellte Blick mit der er seine Botschaft ausmalt, hat viel für sich. So fängt er Signale auf, die an anderen vorbeirauschen. Hier wird nicht nur zitiert, sondern Bibelstellen auch aus seiner Sicht interpretiert.

Spieker schreibt "Wenn es um Jesus geht, wird es immer persönlich. Das wusste schon Albert Schweitzer, der seiner ansonsten nicht ganz unproblematischen 'Geschichte der Leben–Jesu–Forschung' die zutreffende Bemerkung voranstellte: 'Es gibt kein persönliches historisches Unternehmen, als ein Leben Jesu zu schreiben'".

Spieker schreibt weiter "Weil dieses Buch ein Herzensanliegen ist, gehe ich zwar systematisch vor, aber mache aus meiner Voreingenommenheit keinen Hehl. Das gilt nicht nur mit meinem Umgang mit Jesu, sondern auch für die viele andere Phänomene, die ich beschreiben werde." Gibt es überhaupt eine reine Unparteilichkeit? Dieses Buch, welches für Jesus Partei ergreift, ist vor allen Dingen ehrlich. Ehrlichkeit gibt diesem Buch die Leichtigkeit, mit der wir schwierige Dinge gut verstehen können.

Markus Spieker berichtet auch, wie sich Jesus Wirken in der Welt ausgewirkt, welche Spuren er hinterlassen hat und wie die das Weltgeschehen beeinflusst haben. Es ist enorm was er dabei herausgefunden hat. So geht Spieker am Anfang auf die Hochkulturen zur Zeit Abrahams ein und endet beim aktuellen Geschehen rund um das Coronavirus. Das ihm zur Verfügung stehende Material ist eigentlich unüberschaubar. Dies alles zu einem Meisterwerk zusammenzuschmelzen ist sehr schwer. Spieker ist es gelungen.

Das Buch besteht aus drei Büchern. Erster Teil: Schöpfer, Zweiter Teil: Retter, Dritter Teil: Freund und Helfer.

Das Buch ist kein wissenschaftliches Standardwerk, in der, wie in einer Habilitationsschrift, immer nach einer These eine Vielzahl von Belegen gebracht werden müssen. Das erlaubt Spieker freier zu erzählen. Den Geist des Christentums hat Spieker seinen Lesern sehr anschaulich verdeutlicht. Man weiß nicht, was man in "Jesus - eine Weltgeschichte" mehr bewundern soll: das Detailwissen, die visionäre Deutung oder die breite Sammlung von Tatsachen.

Eckhard Krause
Erstveröffentlicht im Evangelischen Sonntagsblatt

Markus Spieker: Jesus. Eine Weltgeschichte
Fontis -Verlag 3, Auflage 2020: Basel 30,00 € 1000 Seiten
ISBN: 9783038481881
Eckhard KrauseEckhard Krause ist Laimer Diplom-Bibliothekar im Ruhestand und Laimer Bücherwurm. Geboren in Sachsen und aufgewachsen in Ostfriesland kam er in Zeiten des kalten Krieges nach Westdeutschland und lebt nunmehr seit fast 50 Jahren in Laim. Aufmerksam beobachtet er Entwicklungen und Strömungen in Gesellschaft und Literatur.

Eingetragen am 14.04.2021

Corona-Pandemie: "Notbremse" greift ab heute

Corona-Pandemie: Nachdem die Münchner 7-Tage-Inzidenz zuletzt an drei Tagen in Folge über 100 lag, gelten gemäß Bayerischer Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab heutigem Mittwoch, 14. April, wieder verschärfte Lockdown-Regeln.

Im Einzelnen bedeutet das folgende Änderungen:Mehr Infos unter muenchen.de/corona. Die nächste Inzidenzeinstufung für Schulen und Kinderbetreuung – dann gültig für die Woche vom 19. bis 25. April – muss nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung am Freitag, 16. April, erfolgen.

Eingetragen am 14.04.2021
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Achtung: Wespen- und Hornissenköniginnen auf Wohnungssuche

Achtung: Wespen- und Hornissenköniginnen auf WohnungssucheMit Beginn des Frühlings beenden die jungen Wespen- und Hornissenköniginnen ihre Winterruhe und machen sich auf die Suche nach geeigneten Nistplätzen. Je nach Art bauen sie ihre Papiernester freihängend in Hecken, auf Bäumen oder in dunklen Hohlräumen wie Mauselöchern, Vogelnistkästen, Dachböden, aber auch in Kissentruhen auf der Terrasse oder in Rollladenkästen. Am Anfang sind die Bauten sehr klein. Deshalb bleiben sie meist lange unbemerkt, bis gegen Juli plötzlich viele Wespen auffallen: Arbeiterinnen versorgen die Brut.

Natürlich ist es möglich, sich mit den friedlichen Tieren zu arrangieren. Einige Neststandorte in der direkten Wohnumgebung können jedoch zu Unannehmlichkeiten für Mensch und Tier führen. Die noch wespen- und hornissenfreie Zeit kann dazu genutzt werden, die Rollladenkästen und Balkone insektensicher zu machen. Eine spätere Umsiedlung der geschützten Tiere ist mit einigem Aufwand und Kosten verbunden. Bei Hornissennestern ist sogar eine Ausnahmegenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde erforderlich.

Folgende Maßnahmen haben sich bewährt:Hat eine Wespen- oder Hornissenkönigin bereits Waben gebaut und erste Eier gelegt, lässt sie sich nicht mehr durch ätherische Öle oder Erschütterungen vergrämen. Versuchen Sie dann bitte nicht mehr, sie zu vertreiben, denn das könnte die Königin zu einer Verteidigungsreaktion veranlassen. Besser ist es, den Rollladen oben zu lassen, damit sich der Besiedlungsraum verkleinert.
Fachlichen Rat erhält man bei den Naturschutzverbänden oder im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Lokalbaukommission (Untere Naturschutzbehörde) unter 089-233-96484.

Foto: Skyler Ewing

Eingetragen am 12.04.2021
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Wer war Ilse Weber?

Wer war Ilse Weber?Vor einigen Jahren (2016) wurde eine Nebenstraße der Friedenheimer Straße von "Paul-Lagarde-Straße" in „Ilse-Weber-Straße" umbenannt (wir berichteten). Damit soll an eine deutschsprachige, jüdische Dichterin erinnert werden, die dem Holocaust zum Opfer gefallen ist. Doch zu dem Namen gehört eine Lebensgeschichte.

Und so hat der Bezirksausschuss Laim auf Antrag der Grünen im Herbst 2020 beschlossen, dass an die Straßenschilder Tafeln angebracht werden, die über Ilse Weber informieren. Jetzt wurde dies in die Tat umgesetzt und Passantinnen und Passanten können erfahren, dass Ilse Weber wegen ihrer jüdischen Herkunft nach Theresienstadt deportiert und 1944 zusammen mit ihrem zehnjährigen Sohn Tomas in Auschwitz ermordet wurde.

Ilse Weber hat in Theresienstadt Gedichte und Geschichten geschrieben, um den Kindern dort das schwere Los etwas leichter zu machen. "Ilse Weber war eine wunderbare Frau, die sich auch in furchtbarer Situation ihre Mitmenschlichkeit bewahrt hat" so Gerhard Laub, einer der Initiatoren des BA-Beschlusses. "Wer ihre Werke liest oder ihre bewegenden Lieder hört, wird an das unermessliche Leid erinnert, das der Nationalsozialismus über so viele Menschen gebracht hat, zugleich warnen sie uns: Nie wieder!"

Foto: Sun-Tsung Kim

Eingetragen am 08.04.2021

Kein Aprilscherz: Impfungen im ASZ

Kein Aprilscherz: Impfungen im ASZWohnortnahes Impfen im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau am 01.04.2021

Kleinhadern: Es war kein Aprilscherz! Am 01. April wurden im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern Blumenau über 50 Senior*innen geimpft. Alle waren über 80 Jahre alt und aus dem 20. Stadtbezirk, also Blumenau, Groß-, Klein- und Neuhadern.

Die Anmeldung im Vorfeld erfolgte direkt über das ASZ. Die Impfung war vor allem ein wohnortnahes Angebot für immobile ältere Menschen, um nicht den weiten Weg nach Riem auf sich nehmen zu müssen. Am Donnerstag, den 15. April wird ein zweiter Impftermin im ASZ Kleinhadern-Blumenau für Menschen aus dem Stadtbezirk 20 stattfinden, für die der Weg nach Riem nicht möglich ist. Bei diesem Termin werden auch über 70-jährige geimpft.

Für Informationen dazu melden Sie sich bitte direkt im ASZ, Tel. 580 34 76.

Foto: Melanie Weindl

Eingetragen am 07.04.2021

BA-Sitzung am 15. April

BA-Sitzung am 15. AprilDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Dieses Mal ist wieder die Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule, Droste-Hülshoff-Straße 5 zum Sitzungssaal erkoren worden. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich, bitte achten Sie auf Abstand, MNS und Hygiene-Etikette.

Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 15. April werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen jede Menge Themen auf der Agenda, die den Laimerinnen und Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 15. April!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation ist das Platzangebot für Zuschauer*innen sehr beschränkt! Grundsätzlich sind die Abstandsregeln durch die Bestuhlung eingehalten. Es besteht Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung!

Eingetragen am 01.04.2021

Ölfund in der Laimer Röhre

Ölfund in der Laimer RöhreUPDATE: Der gut informierte Laimer hat es natürlich sofort erkannt: Unsere Meldung von der Ölquelle an der Laimer Röhre war ein Aprilscherz. Aber stellen wir uns doch einmal vor, es wäre keine Ente? Wo würden Sie die Ölmillionen in Laim investieren?

Dass an der Laimer Unterführung gebuddelt wird, was das Zeug hält, ist vielen leidgeprüften Laimer Pendlern nicht verborgen geblieben. Immer wieder kommt es zu Sperrungen und Umleitungen, was viele Rückstaus und lange Umwege nach sich zieht.

Nun wird es wohl erneut zu einer längerfristigen Sperrung kommen. Denn bei dem umfangreichen Erdaushub, der im Rahmen der Arbeiten rund um die zukünftige Laimer Umweltröhre vorgenommen wurde, scheinen die involvierten Tiefbauunternehmen eine bisher unentdeckte Erdölader angezapft zu haben. Probebohrungen lassen auf eine ergiebige Ölquelle schließen, so Fachleute. Bisher dachte man, Laim sei auf Lehm gebaut - nun müssen die Geologen umdenken.

Und schon streiten sich die Akteure um die Vermarktung der sprudelnden Ölquelle. Die Bahn hat ebenso Ansprüche auf künftige Einnahmen angemeldet, wie die Stadt München und die beteiligten Baufirmen. Zudem wurden bereits ein paar saudische Prinzen auf dem Gelände gesichtet. Doch auch der Laimer Bezirksausschuss will noch ein Wörtchen mitreden und plant, die zu erwartenden Öl-Millionen in ein Laimer Bürgerzentrum und einen Freizeitpark auf dem Laimer Anger zu investieren.

Doch ein Wermutstropfen bleibt. Denn aufgrund der Ölförderung bleibt offen, ob die Tram-Westtangente jemals durch den Laimer Tunnel zum Romanplatz führen wird - die Petrol-Dollars sind für das Münchner Stadtsäckel einfach wichtiger.

Wenn Sie die Probebohrung beobachten möchten, gehen Sie doch einfach mal zum Laimer Kreisel vor, von dort aus können Sie die riesige Pumpe sehen, die heute kurzfristig aus Texas eingeflogen wurde.

Wir bleiben dran und berichten weiter.

Eingetragen am 01.04.2021

Verkehrsunfall mit Tram - eine Person verletzt

Verkehrsunfall mit Tram - eine Person verletztLaim: Am Dienstag, 30.03.2021, gegen 16:45 Uhr, wurde ein Verkehrsunfall mitgeteilt, bei dem eine Trambahn beteiligt war.

Eine 44-Jährige aus dem Landkreis Freising fuhr zum Unfallzeitpunkt mit ihrem Fiat die Agnes-Bernauer-Straße stadtauswärts. Kurz nach der Trambahnhaltestelle „Agnes-Bernauer-Platz“ wollte sie nach links in die Agricolastraße einbiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit der Straßenbahn, die zum gleichen Zeitpunkt parallel zur Autofahrerin die Agnes-Bernauer-Straße entlang fuhr.
Die Trambahn prallte hierbei mit der Front gegen die linke Seite des Fiats. Hierdurch wurde die 44-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie wurde anschließend mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Im Bereich der Unfallstelle kam es zu Verkehrsbehinderungen, zudem wurde ein Schienenersatzverkehr eingesetzt.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.

Foto: Berufsfeuerwehr München

Eingetragen am 31.03.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Endlich gehts los! Wohnortnahes Impfen im ASZ Kleinhadern-Blumenau am 01.04.2021

Endlich gehts los! Wohnortnahes Impfen im ASZ Kleinhadern-Blumenau am 01.04.2021Kleinhadern: Nein, es handelt sich um keinen Aprilscherz! Ganz im Gegenteil. Das ASZ-Team freut sich das es auch im 20. Stadtbezirk los geht. Im ASZ Kleinhadern findet am 01.04.2021 ganztags ein Impftag vor Ort statt. Geimpft werden an diesem Tag jedoch zunächst Ü-80jährige Seniorinnen und Senioren, die im Viertel wohnen und ggfs. nicht selbständig in das Impfzentrum nach Riem fahren können.

Jüngere Personen können noch nicht berücksichtigt werden! Davon können wir derzeit nicht abweichen. Bitte beachten Sie dies unbedingt bei Ihrer Anmeldung!

Bitte melden Sie sich bei Interesse und Erfüllung der Vorgaben für eine Terminvereinbarung telefonisch im ASZ. Sie erhalten am Telefon auch alle weiteren relevanten Hinweise zum Ablauf, den benötigten Unterlagen und Formularen unter 089 / 580 34 76. Bitte haben Sie auch ein wenig Geduld, falls Sie nicht gleich durchkommen sollten.

Möglicherweise findet ein zweiter Impftermin im ASZ für das Viertel statt. Dieser ist jedoch von den Kapazitäten des Impfteams sowie der Nachfrage im Viertel abhängig. Hierzu können wir derzeit noch nichts Verbindliches mitteilen.

Eingetragen am 23.03.2021
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau

Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz und Widerstand gegen Polizeibeamte

Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz und Widerstand gegen PolizeibeamteLaim: Am Sonntag, 21.03.2021, gegen 18.30 Uhr, stellte eine Streife der Polizeiinspektion 41 (Laim) eine Gruppe von neun Personen in der Fürstenrieder Straße vor einem Schnellimbiss fest. Die Beamten entschlossen sich eine Kontrolle durchzuführen. Im Rahmen dieser Kontrolle wurden neun Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz festgestellt und angezeigt.

Die angetroffenen Jugendlichen (alle im Alter zwischen 15 und 16 Jahren und alle mit Wohnsitzen in München und im Landkreis München) erhielten danach Platzverweise für die Örtlichkeit. Ein 15-Jähriger mit Wohnsitz in München versuchte die ganze Zeit in aggressiver Weise die Kontrolle zu stören.

Er kam dem Platzverweis nicht nach. Ihm wurde mehrmals angedroht, dass er dem Platzverweis Folge zu leisten hat. Als die Beamten den Platzverweis durchsetzen wollten, ging der 15-Jährige aggressiv auf die Polizeibeamten zu. Er wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Hierbei leistete er massiv Widerstand und er versuchte sich aus dem Gewahrsam zu entziehen. Bei den Maßnahmen, die den 15-Jährigen betrafen, verletzte sich ein Polizeibeamter leicht. Die anwesenden Jugendlichen solidarisierten sich nun mit dem 15-Jährigen, zudem bedrängten sie die Polizeistreife. Weitere Einsatzkräfte wurden zur Unterstützung angefordert.

Ein weiterer 16-jähriger Jugendlicher fiel den Polizeibeamten auf, da er sie fortwährend beleidigte. Auch dieser 16-Jährige kam dem Platzverweis der Polizeibeamten nicht nach. Er wurde in Gewahrsam genommen. Auch er leistete Widerstand. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Gegen den 15-Jährigen läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.

Die beiden in Gewahrsam genommenen Jugendlichen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Eingetragen am 23.03.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Wohnortnahe Impfungen in insgesamt 29 Alten- und Service-Zentren

Wohnortnahe Impfungen in insgesamt 29 Alten- und Service-ZentrenNach dem erfolgreichen Testlauf im ASZ Untergiesing mit 130 Impfungen sind heute mit Terminen im ASZ Altstadt die wohnortnahen Impfangebote für Über-80-Jährige als stadtweites Angebot gestartet. Insgesamt beteiligen sich hier 29 Alten- und Service-Zentren (ASZ). Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Es ist großartig, dass wir damit auch wohnortnahe Impfungen für über 80-jährige Münchnerinnen und Münchner anbieten können, für die der Weg nach Riem ins Impfzentrum zu beschwerlich ist. Ich danke den Alten- und Service-Zentren für ihre Mithilfe und Unterstützung in dieser gerade für die hochvulnerable Gruppe lebenswichtigen Frage. Bis die Impfungen in den Hausarztpraxen in großem Umfang anlaufen, können Über-80-Jährige jetzt schon in ihrem Wohnumfeld die notwendige Impfung gegen das Corona-Virus erhalten.“ Interessierte Personen aus dem Stadtteil können sich bei ihrem ansässigen ASZ melden und auf die Anmeldeliste setzen lassen.

Die Impfungen werden nach der vorgegebenen Priorisierung geplant und umgesetzt. Schwerpunkt für die ersten Termine sind die über 80-Jährigen, die bisher noch nicht im Impfzentrum Riem waren.

Auch immobile Personen können sich bei ihrem ASZ im Stadtviertel melden. Für diesen Personenkreis koordinieren die Alten- und Service-Zentren übergangsweise die Terminierungen für Hausbesuche über die mobilen Impfteams, bis es die Möglichkeit gibt, Impfungen über die behandelnden Hausärzt*innen zu erhalten.

An einem Impftag können in einem ASZ mit einem mobilen Impfteam rund 50 Personen geimpft werden. Ziel ist es, regelmäßige Impfangebote zu schaffen.

Drei ASZ können sich nicht beteiligen: Riem aufgrund der Nähe zum Impfzentrum, Schwabing-Ost aufgrund räumlicher Beengtheit und Neuhausen, da dort Renovierungsarbeiten stattfinden.

Foto: Michael Nagy/Presseamt

Eingetragen am 22.03.2021
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

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