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Betriebsunfall - Radlader kippt um und verletzt eine Person tödlich

Betriebsunfall - Radlader kippt um und verletzt eine Person tödlichLaim: Am Mittwoch, 24.10.2018 wurden auf einem Grundstück in Laim gegen 14.00 Uhr Baumarbeiten durch eine Firma durchgeführt. In diesem Zusammenhang war ein 27-Jähriger mit einem Radlader damit beschäftigt, geschnittenes Astwerk von einer Seite des Grundstücks zur Grundstücksgrenze zu bringen.

Bei der Querung des Grundstücks geriet er mit einem der Hinterreifen auf einen herausragenden Baumstumpf. Hierdurch kippte der Radlader um. Der nicht angegurtete Fahrzeugführer fiel aus dem Führersitz und stürzte zu Boden. Dabei geriet er unter den umfallenden Radlader. Der 27-Jährige erlitt tödliche Verletzungen.

Eingetragen am 25.10.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Digitales Cafe

Digitales CafeWas soll ich auf Facebook? Woher bekomme ich ein E-Mail-Konto? Und wie ist das mit den neuen, digitalen Angeboten der Münchner Stadtbibliothek: Muss ich e-Books wieder zurückgeben? Hat die Bibliothek auch Hörbücher für's Smartphone unterwegs? Und stimmt es, dass man mit dem "Pressreader"-Angebot kostenlos online Zeitung lesen kann?

Im Digitalen Café stehen die die Expertinnen und Experten der Münchner Stadtbibliothek im persönlichen Gespräch bei Kaffee und Cookies für (fast) alle Fragen rund um die digitale Welt zur Verfügung.

Ob digital native, digital immigrant oder jemand, der das noch werden möchte – im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe "Enter – Digitale Bildung für alle" lädt die Stadtbibliothek Laim alle ein, gemeinsam das Netz zu erobern! Und natürlich, betonen die Veranstalter, können die Besucherinnen und Besucher gern ihr eigenes Gerät mitbringen.

Freitag 2.11.18, 16 – 18 Uhr
Digitales Cafe
Enter! Digitale Bildung für alle
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Str. 53
80686 München
www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim
Eintritt frei – ohne Anmeldung

Foto: Münchner Stadtbibliothek Laim

Eingetragen am 24.10.2018
Quelle: Münchner Stadtbibliothek Laim

Blaue Berge grüne Täler - wie kommt das schlesische Wappen auf den Laimer Maibaum?

Blaue Berge grüne Täler - wie kommt das schlesische Wappen auf den Laimer Maibaum?Es war im Jahre 1944, als die rote Armee immer näher an die Grenze des Deutschen Reiches heran rückte und diese schließlich überschritt. Hiobsbotschaften eilten den Sowjets voraus. Wo sie eingefallen waren, verbreiteten sie Angst und Schrecken.

So kam es, daß die Bevölkerung Ostdeutschlands vor der roten Armee in die westlicheren Gebiete Deutschlands fliehen mußte, oft nur mit Handgepäck, alles andere, Haus und Hof, zurücklassend, um nicht Opfer von Mord und Vergewaltigung zu werden. Leider ist die Flucht nicht allen Bewohnern Ostdeutschlands geglückt, es kam zu Mißhandlungen, Massenvergewaltigungen, zu Mord und Totschlag.

Über 2 Millionen Menschen kamen durch Flucht und Vertreibung ums Leben, die Spätfolgen nicht berücksichtigt.

Die meisten Schlesier verließen so notgedrungen ihre Heimat und erreichten zum Teil auch Bayern. In der Hauptstadt Bayerns, in München, kamen auch Schlesier an, allerdings wurden sie nicht so empfangen wie die Zuwanderer 2015, die mit Begeisterung bejubelt wurden!

Ostdeutschland, die Jahrhunderte alte deutsche Heimat der Schlesier, wurde von den Siegermächten dem Staat Polen zur „Verwaltung“ übergeben. Dieser erließ Vertreibungsgesetze, die verfügten, daß alle Deutschen, bis auf wenige Ausnahmen, die zur Aufrechterhaltung gewisser Einrichtungen gebraucht wurden, aus dem von Polen „verwalteten“ Ostdeutschland ausgewiesen werden und das zurückgelassene Eigentum entschädigungslos konfisziert wird, was bis heute andauert.

So kam es, daß sich Landsleute aus Schlesien überall zufällig trafen. Sie beschlossen, landsmannschaftliche Gruppen zu gründen, um einen Halt in der Fremde zu haben und ein neues Zuhause zu finden, denn es gab kein Zurück mehr. Die US – Besatzungsmacht verbot allerdings bis ca. 1948 Vereine zu gründen.

Auf Bitten der in München gestrandeten Schlesier wurde dann von der Stadt München ein Raum in der Agnes-Bernauer-Straße, Stadtteil Laim, im sog. Schlössel, zur Verfügung gestellt, der als Büro eingerichtet wurde, um eine Anlaufstelle für die heimatvertriebenen Schlesier zu haben.

Um ein Fortkommen zu ermöglichen gründeten sie u. a. Geschäfte und Firmen, erhielten Anstellungen beim Staat und bei Behörden und bei einheimischen Unternehmen, denn es gab damals noch kein „Hartz 4“. Sie leisteten einen großen Anteil am Wiederaufbau des zerstörten Rumpfdeutschlands.

München-Laim war die Keimzelle des Schlesiervereins München e.V. und später der Landsmannschaft Schlesien mit ihren Landesverbänden. Übrigens feiert der Schlesierverein München e.V. dieses Jahr, 2018, mit verschiedenen Veranstaltungen sein 70 Jähriges Bestehen!

Zum Zeichen der Dankbarkeit und als Erinnerung, stifteten die Mitglieder der Schlesiervereine im Bezirk Oberbayern das schlesische Wappen für den Laimer Maibaum, der nahe an der „Geburtsstätte“ des Schlesiervereins München und der Landsmannschaft Schlesien steht.

Den Sudetendeutschen Landsleuten erging es ähnlich.

R. Maywald
Vorsitzender – Öffentlichkeitsarbeit Schlesiervereine in Oberbayern

Eingetragen am 24.10.2018

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen.

"Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.
Der nächste Termin ist am Donnerstag, 22.11.2018 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: 089/54652-160 bei der Polizeiinspektion in Laim entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten. Den Kursflyer mit weiteren Informationen können Sie sich hier herunterladen.

Eingetragen am 23.10.2018

Vorsicht vor Wohnungseinbrechern

Vorsicht vor WohnungseinbrechernEs gibt nur wenige andere Deliktsbereiche, die bei den Betroffenen so großen Schaden sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in ihrem Sicherheitsgefühl anrichten.

Die finanziellen Schäden (Beuteschaden) durch Wohnungseinbrüche betrugen im vergangenen Jahr in München knapp 5,3 Millionen Euro. Hinzu kommt der nicht zu unterschätzende ideelle Wert, der verloren geht. Unersetzlich sind beispielsweise die gestohlenen oder beschädigten Erinnerungsstücke an Angehörige oder die entwendeten persönlichen Daten, Unterlagen oder Dateien, die in Geld nicht aufzuwiegen sind.

Noch tragischer sind die psychischen Folgen:
Wer in die Wohnung eines Menschen eindringt, der dringt in seine absolute Intimsphäre ein. Viele Betroffene bleiben mit dem Gefühl zurück, nicht einmal in den eigenen vier Wänden sicher zu sein. Posttraumatische Belastungssymptome, wie Schlaflosigkeit, ständige Angstzustände, Depressionen oder "flashbacks" (wird ständig an den Einbruch erinnert, evtl. durch sog. "trigger") sind nicht selten die Folge.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass mit der Winterzeit die Tage kürzer werden und die Wohnungseinbrecher deshalb Hochkonjunktur haben, sollte sich jeder über entsprechende Einbruchschutzmaßnahmen informieren.

Gerade in der dunklen Jahreszeit erkennen die Einbrecher durch unbeleuchtete Wohnungen bereits in den frühen Abendstunden, ob die Bewohner zu Hause sind oder nicht.

Schon mit einfachsten Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Risiko eines Einbruchs um ein Vielfaches minimieren. Schließen Sie ihre Wohnungs- und Eingangstüren sowie Fenster ab, wenn Sie das Haus verlassen (auch gekippte Fenster sind für Einbrecher in wenigen Sekunden zu öffnen). Verstecken Sie niemals Schlüssel an vermeintlich "todsicheren" Orten. Geben Sie bei längerer Abwesenheit dem Einbrecher keinerlei Hinweise, dass die Wohnung unbewohnt ist. Bitten Sie beispielsweise Nachbarn, die Rollos zu öffnen und zu schließen und den Briefkasten zu leeren. Dem Einbruchschutz dienen des Weiteren in vielen Fällen eine bewegungsgesteuerte Außenbeleuchtung und Zeitschaltuhren für die Innenbeleuchtung, die das Licht automatisch einschalten und somit abschreckend wirken.

Im Notfall oder bei verdächtigen Wahrnehmungen rufen Sie bitte umgehend den polizeilichen Notruf 110 an. Jeder Hinweis ist wichtig und hilft der Polizei bei der Aufklärung dieser Straftaten.
Wie in jedem Jahr führt das Polizeipräsidium München die Einbruchschutzkampagne "K-Einbruch, sicher wohnen in München" durch. Ab dem Sonntag, den 28.10.2018, also am Tag der Zeitumstellung von der Sommer- zur Winterzeit, wird die Kampagne eine Woche lang bis zum Sonntag, den 04.11.2018 durchgeführt. Nach dem Motto "Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit" führt die Polizei zahlreiche Informationsveranstaltungen im Stadt- und Landkreis München zum Thema Einbruchschutz durch. Wo und wann diese Veranstaltungen stattfinden, wird die Polizei ab dem Donnerstag, den 25.10.2018, über die sozialen Medien (https://www.facebook.com/polizeimuenchen und https://twitter.com/polizeimuenchen) sowie in Presseberichten auf der polizeilichen Internetseite www.polizei.bayern.de bekanntgeben.

Durch technische Vorkehrungen, insbesondere die Auswahl geeigneter Schließsysteme, aber auch durch eine "nachbarschaftliche "Hinschaumentalität" lassen sich Einbrüche mit einfachen Mitteln verhindern. Gerne informiert Sie auch die technische Beratungsstelle des Polizeipräsidiums München, selbstverständlich kostenlos, zu diesem Thema.
Weitere Hinweise zum bundesweiten Tag des Einbruchschutzes erhalten Sie auf der Internetseite www.k-einbruch.de.

Foto: Levente Gyori (123rf.com)

Eingetragen am 23.10.2018

Trash-Inferno im Wirtshauser

Trash-Inferno im WirtshauserAm 10. November brennt im "Wirtshauser" wieder der Wald und ein paar angesagte Trash-Bands werden sich im Münchner Westen die Klinke in die Hand geben.

Nach unserem Ausflug ins Born to Rock im Februar (noch mal tausend Dank für den super Support und den Hammer-Abend), werden wir im November wieder kleinere Semmeln backen und wieder zu unserem "Stammsitz" Wirtshauser zurückkehren. Dem Spaß und Durst wird das bestimmt keinen Abbruch tun - denn wir haben wieder ein geiles Line-Up zusammengestellt:

Endlich schauen ADVERSOR mal bei uns vorbei! Und weil wir ja immer gern italienische Bands am Start haben, werden uns auch die Thrasher aus dem Veneto jede Menge Spaß bereiten!

Münchens Thrash Heroes HATEFUL AGONY ergänzen unser Inferno perfekt. Gerade ist die neue Scheibe von Tom & Co. erschienen, sodass HATEFUL AGONY euch die Songs bestimmt gern um die Ohren hauen werden!

Bei ZËNE aus Verona, Supportband von Adversor, könnt ihr euch auf rotzigen, authentischen Punk, R 'n' R und Metal freuen. Die sympathischen Italiener sind schon heiß auf Monaco di Baviera!

Viel mehr brauchen wir ja nicht erklären, ihr kennt unsere Infernos ja :-) Daher nur: Kutte einpacken, Durst mitbringen und den Wirthauser stürmen!!!

Stormbringer - Trash Inferno 22
Am 10. November 2018 im "Da Wirtshauser"
Agnes-Bernauer-Straße 239
81241 München
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt 10.- Euro

Eingetragen am 22.10.2018

Jakobsweg in Frankreich - Zu Fuß auf der Via Gebennensis von Genf nach Le Puy-en-Velay

Jakobsweg in Frankreich - Zu Fuß auf der Via Gebennensis von Genf nach Le Puy-en-VelayEine Pilgerreise auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela ist seit dem frühen Mittelalter für Gläubige von großer Bedeutung und erlebt in heutiger Zeit wieder einen beachtlichen Aufschwung. Die Referenten sind den Jakobsweg von Karlsfeld (bei München) bis Santiago de Compostela (Spanien) in mehreren Etappen gegangen.

Die Etappe auf der Via Gebennensis verbindet das schweizerische Genf mit dem französischen Pilgerzentrum Le Puy-en-Velay im Department Haute-Loire. Sie soll zu den schönsten Jakobswegen überhaupt gehören. Der Weg führt von Genf, mit seiner sehenswerten Altstadt, nach Frankreich in das wildromantische Tal der Rhone, wo er auf Hochterrassen und durch Auenwälder verläuft und weiter durch Mittelgebirgslandschaften und kleine Dörfer in das Zentralmassiv bis auf 1300 m Höhe. Im letzten Abschnitt beherrscht eine Vielzahl von stehengebliebenen Vulkankegeln die Landschaft. In Le Puy-en-Velay beeindrucken neben der Kathedrale die auf einer Basaltspitze stehende Kapelle St.-Michel sowie die 22 m hohe Marienstatue.

Eine Multivision von Maria und Heinz Weinmann
am 24.10.2018 um 14:30 Uhr
im Alten- und Service-Zentrum, ASZ Laim
Kiem-Pauli-Weg 22, 80686 München

Eingetragen am 22.10.2018

Laimer Kalender 2019

Laimer Kalender 2019Da ist er wieder, der mittlerweile 7. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten im Format 30 x 20 cm auf hochwertig bedrucktem Kunstdruckpapier abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wird im Rahmen der Präsentation des "Laimer Almanachs" am 24. Oktober in der Stadtbibliothek Laim erstmals offiziell vorgestellt, danach kann der Kalender bei Bücher-Hacker oder im Büro von LAIM-online für 12,00 Euro käuflich erworben werden.

Auch neben seiner Arbeit am Laimer Kalender ist Josef Stöger unterwegs, um Personen und Zeitgeschichte im Bild festzuhalten. So engagiert sich der Fotograf im Historischen Verein und sorgt auch dort für gute Bilder. Im Rahmen eines VHS-Projektes mit Fotografen-Kollegen entstand in Jahren akribischer Fotoarbeit die Broschüre "Achse im Wandel", in der die baulichen Veränderungen entlang der Eisenbahnstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Pasinger Bahnhof dokumentiert wurden. Aktuell sind Bilder von Josef Stöger in der Fotoausstellung "Münchner Impressionen" der BSW Fotogruppe München im Alten- und Servicezentrum Laim zu sehen. Im Dezember folgt die Fotoausstellung "Unterwegs im Iran" bei Foto Sauter in der Sonnenstraße.

Stöger fotografiert nämlich nicht nur im Münchner Westen, häufig ist der Laimer Fotograf im Ausland unterwegs. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, Iran, auf den Azoren und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften sowie bei zahlreichen Ausstellungen ein breites Echo gefunden haben. Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Laimer Fotografen ansehen.

Wie jedes Jahr verlosen wir auch heuer wieder 3 Exemplare des Laimer Kalenders. Einfach auf unserer Facebook-Page "Gefällt mir" klicken - und schon können Sie dabei sein. Die Gewinner werden unter Ausschluss des Rechtsweges via Facebook ermittelt und bekanntgegeben.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 22.10.2018

Preisgekröntes Konzept gegen den Pflegenotstand: vdek-Zukunftspreis für Münchner Verein Dein Nachbar e.V.

Preisgekröntes Konzept gegen den Pflegenotstand: vdek-Zukunftspreis für Münchner Verein Dein Nachbar e.V.Der Verein Dein Nachbar e. V. ist mit dem vdek-Zukunftspreis 2018 prämiert worden. Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ hat der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) die begehrte Auszeichnung an zwei innovative Projekte vergeben, die der Verbesserung der Gesundheitsversorgung dienen. Der gemeinnützige Verein Dein Nachbar e. V. überzeugte die fachkundige Jury mit seinem sozialen Unterstützungsnetzwerk für Hilfesuchende und pflegende Angehörige.

In Berlin wurde zum neunten Mal der vdek-Zukunftspreis verliehen. Dein Nachbar e. V. konnte sich mit seinem zukunftsweisenden Modell erfolgreich gegen mehr als 50 Mitbewerber behaupten. Der Münchner Verein bringt Pflegebedürftige und Menschen, die helfen wollen, mithilfe einer eigens entwickelten Software zusammen. Durch den interdisziplinären Lösungsansatz aus Pflege, modernem Ehrenamt, exakt funktionierender Logistik und einen hohen Grad der Digitalisierung entsteht ein soziales Unterstützungsnetzwerk, das aufgrund der Digitalisierung der Prozesse die zeitnahe Versorgung vieler Hilfsbedürftiger effizient und kostengünstig sicherstellen kann.

Vereinsgründer Thomas Oeben freut sich über die Auszeichnung und das Preisgeld von 7.000 Euro: „Wir können die stetig wachsende Zahl der Pflegebedürftigen in Zeiten des Fachkräftemangels nur dann menschenwürdig versorgen, wenn die Pflegefachkräfte sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren und wir Betreuungs- und Unterstützungsleistungen gut geschulten Laienhelfern übertragen.“ Der ehemalige Rettungsassistent und erfahrene Logistiker will auch im sozialen Bereich deutschlandweit effiziente Prozesse installieren und für pflegebedürftige Menschen endlich die Möglichkeit schaffen, innerhalb von 24 Stunden kostengünstig und qualitätsgesichert individuelle Dienstleistungen von geschulten Helfern aus der Nachbarschaft beziehen zu können.

Den ersten Schritt dazu hat Oeben mit der Gründung von Dein Nachbar e. V. im Jahr 2015 bereits getan: „Heute umspannt unser Versorgungsnetzwerk schon einen ansehnlichen Teil Münchens und verfügt über 300 ehrenamtliche Helfer, die mehr als 200 hilfsbedürftige Menschen in ihrem Zuhause betreuen. Laufend werden neue Helfer durch Pflegefachkräfte geschult und auf ihre Einsätze vorbereitet. Für jeden Helfer des Vereins legen wir ein umfangreiches Profil in der Datenbank an, welches die gewünschten Tätigkeiten, zeitliche Verfügbarkeit, das Einsatzgebiet, die Qualifikation und die Anzahl der offerierten Einsatzstunden festhält. Hilfebedarfe werden dann mit den Helferprofilen elektronisch abgeglichen, sodass unsere Helfer per App oder SMS-Service nur Einsatzanfragen bekommen, die auch zu ihrem Profil passen. Zu- oder absagen können sie jede Anfrage, ohne Gründe anführen zu müssen. So schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Helfen keineswegs eine Last ist, sondern zu Lust und Freude werden kann.“

Oeben, der jahrelang flächendeckende logistische Versorgungsnetzwerke aufgebaut und gesteuert hat, möchte auch dieses Projekt auf ganz Deutschland ausdehnen und sucht für dieses zukunftsweisende Vorhaben Kooperationspartner und Unterstützer: „Die Würdigung durch den vdek und das Preisgeld sind da natürlich motivierend und hilfreich zugleich.“
Jurymitglied und Patientenbeauftragter der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe MdB, erläutert: „Die Preisträger zeigen eindrucksvoll wie vielfältig die Möglichkeiten und Einsatzbereiche digitaler Anwendungen in der Gesundheitsversorgung und der Pflege sind.“

„Die Initiative Dein Nachbar e. V. demonstriert in vorbildlicher Weise, wie mithilfe eines gestützten Netzwerkmanagements ein zielgerichteter, patientenzentrierter Einsatz von ehrenamtlichen Helfern gefördert werden kann“, begründet das Jurymitglied Dr. Regina Klakow-Franck, langjähriges unparteiisches Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dem obersten Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen in Deutschland, die Entscheidung der Jury. „Logistik und Digitalisierung werden im Hinblick auf den Pflegenotstand künftig einen großen Beitrag zur Lösung der Probleme leisten können und mit Dein Nachbar e. V. wurde eine Initiative ausgezeichnet, die für einen Teilbereich des sich dramatisch verschärfenden Pflegenotstands einen vielversprechenden Weg aufzeigt“, ergänzt Jurymitglied Dr. Markus Müschenich, Vorstand des Bundesverbandes Internetmedizin. “Unser Verein hilft Menschen, die für Ihre eigene Logistik nicht mehr sorgen können“, betont Thomas Oeben. „Wir hoffen, dass unser Verein sowohl bei Unternehmen als auch in der Bevölkerung nachhaltige Unterstützung erfahren wird.“

Foto: vdek-Preisverleihung am 18.10.2018: v.l.n.r.: Thomas Oeben, Vorsitzender des Vorstandes Dein Nachbar e. V., mit den Jurymitgliedern Dr. Ralf Brauksiepe MdB, Dr. Regina Klakow-Franck und Dr. Markus Müschenich, (Foto: ©Dein Nachbar e. V.)

Eingetragen am 19.10.2018
Quelle: DeinNachbar e.V.

Dürre Engel – Noémi Kiss liest in der Stadtbibliothek Laim

Dürre Engel – Noémi Kiss liest in der Stadtbibliothek LaimNoémi Kiss gehört zu den etablierten Stimmen der ungarischen Literatur. Sie stellt ihren Roman "Dürre Engel" im Gespräch und in zweisprachiger Lesung in ungarischer und deutscher Sprache vor.

Der Roman "Dürre Engel" führt im schonungslosen und mitreißenden inneren Monolog der Ich-Erzählerin in die Zeit des Gulaschkommunismus und der Wende zurück. Die Beschreibung des klein-städtischen Milieus ergänzen Budapester Schauplätze. Der Plattensee und das westliche Ausland sind ebenso Szenerien einer Umbruchs-zeit, in der verschwiegene oder bis heute tabuisierte Themen wie häusliche Gewalt, Kinderlosigkeit oder Leistungsdruck aus der Perspektive einer Lehrerin reflektiert werden, die keinen Ausweg aus ihrer Situation findet und schließlich selbst zur Täterin wird.

Mit ihrem Erzählband "Was geschah, während wir schliefen", in Ungarn 2006 erschienen, wurde Noémi Kiss einem internationalen Publikum bekannt. Sie lebt heute in Budapest und ist mehrjährigen Arbeitsaufenthalten in Österreich und der Schweiz eng verbunden mit dem deutschen Sprachraum.

Im Anschluss an die Lesung freuen wir uns auf angeregte Gespräche bei einem kleinen ungarischen Büfett.

Eine Veranstaltung in der Reihe "Literatur International" der Münchner Stadtbibliothek in Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) und Hungaricum – Ungarisches Institut der Universität Regensburg (HUI).

Dürre Engel – Noémi Kiss liest in der Stadtbibliothek Laim

Moderatorin: Eniko Dácz (IKGS)
Deutsch gelesen von Helmut Becker.

Montag 5. November 19.30 Uhr
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Str. 53

Eintritt frei

Infos unter
Tel. 0 89/1 27 37 33-0

Eingetragen am 19.10.2018
Quelle: Stadtbibliothek Laim

Kostenlose Alltagsbegleiter-Schulung bei Dein Nachbar e.V.

Kostenlose Alltagsbegleiter-Schulung bei Dein Nachbar e.V.Mehr als zwei Drittel aller pflegebedürftigen Menschen werden von den Angehörigen betreut. Der Großteil von ihnen ist täglich im Einsatz und benötigt hin und wieder ein wenig Freiraum und Zeit für sich selbst.

Dein Nachbar e.V. bietet Bürgern, die ehrenamtlich pflegebedürftige Menschen betreuen und deren Angehörige entlasten möchten, eine kostenlose Alltagsbegleiter-Schulung an. Der Kurs vermittelt Handlungskompetenz im Umgang mit Erkrankten, informiert über Krankheitsbilder, deren Behandlungsformen, über Unterstützungsmöglichkeiten in der Versorgung sowie über sozialrechtliche Aspekte. Die Dozentinnen verfügen über ein sehr breites Ausbildungsspektrum und langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Pflegebereichen.

Die Schulung umfasst 40 Unterrichtseinheiten. Alltagsbegleiter können von Dein Nachbar an hilfesuchende Familien vermittelt oder für wöchentliche Betreuungsgruppen eingesetzt werden.

Gratis Schulung für ehrenamtliche Helfer zum Alltagsbegleiter für Senioren

20./21.10. 09:00 – 17:30 Uhr
27./28.10. 09:00 – 17:30 Uhr

Dein Nachbar e.V.
Agnes-Bernauer-Straße 90
80687 München

Eingetragen am 18.10.2018

Bald Tempo 30 in der Von-der-Pfordten-Straße

Bald Tempo 30 in der Von-der-Pfordten-StraßeAuch wenn die Von-der-Pfordten-Straße im Westen Laims nicht zu den Verkehrsbrennpunkten gehört - zu Stoßzeiten ist dort immer wieder ordentlich was los und viele Autofahrer sind recht zügig unterwegs, trotz Verkehrsinsel. Und weil auch ein Kinderspielplatz, eine kleine Parkanlage und nicht zuletzt das Laimer Jugendzentrum am Straßenrand zu finden sind, soll nun im Bereich zwischen Gotthard- und Agnes-Bernauer-Straße eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden.

Auch sind ein Seniorenheim und Kitas in der Nähe und viele Kinder nutzen auch die Sportanlagen, die sich ums Eck in der Valpichlerstraße befinden. Diese Gesamtsituation dürfte die Stadt bewogen haben, an dieser Stelle für eine Tempobegrenzung zu sorgen. Man wolle mit einem niedrigen Geschwindigkeitsniveau im Nahbereich der Kindereinrichtungen dafür sorgen, mögliche Unfallgefahren zu minimieren - so das Kreisverwaltungsreferat. Der Bezirksausschuss Laim stimmte in seiner letzten Sitzung mehrheitlich für das Vorhaben.

Eingeschlossen in die Tempobegrenzung ist auch die westliche Nebenfahrbahn zwischen Gotthard- und Valpichlerstraße - zumindest zwischen 7 und 18 Uhr. Schneller sollte auf dem Straßenpflaster dort aber ohnehin nicht gefahren werden.

Eingetragen am 16.10.2018

Präsentation des Laimer Almanachs 2018/2019

Präsentation des Laimer Almanachs 2018/2019Seit vielen Jahren gibt der Historische Verein Laim den "Laimer Almanach" heraus - eine Zusammenstellung von akribisch recherchierten Fakten und Zeitdokumenten aus der Geschichte Laims und des Münchner Westens. Die neue Ausgabe erscheint am 24. Oktober und wird feierlich in der Stadtbibliothek Laim in der Fürstenrieder Straße 53 vorgestellt. Der "Laimer Almanach 2018/2019" kann an diesem Abend von Besuchern erstmals käuflich erworben werden - im Buchhandel bereits vergriffene Exemplare aus den Vorjahren sind ebenfalls noch vorhanden.

Der "Laimer Almanach" ist inzwischen zu einer beindruckenden Sammlung historischer Daten und Fakten herangewachsen - die in München seinesgleichen sucht. Auch die aktuelle Ausgabe beinhaltet wieder - in der Mehrzahl weniger bekannte - Geschichtsdaten aus den letzten Jahrzehnten, ja Jahrhunderten des Laimer Werdegangs. Die Geschichte der Firma Wamsler in Laim - zuletzt ansässig in der Landsberger Straße (heute in Ismaning) - ist ebenso Bestandteil der Broschüre wie die Laimer Bauern und ihre Höfe. Ebenso beleuchtet wird die Geschichte der Fürstenrieder Straße, der Abschied von der alten Eisenbahn in Laim sowie das Thema "Lehm in Laim". Immerhin ist "Lehm" die grundlegende Bedeutung unseres Stadtteilnamens. Aber war in Laim der Grundstoff für den Ziegelbrand auch wirklich vorrätig - und wurde er abgebaut? Der Historische Verein hat es recherchiert.

Die Autoren haben ein weiteres Mal eine umfassende Abhandlung geschaffen, die mit zahlreichen historischen Abbildungen auch für "Nicht-Historiker" interessant sein dürfte - ein Muß für jeden geschichtsinteressierten Laimer, ganz gleich ob alteingesessen oder zugezogen.

Präsentation des Laimer Almanachs 2018/2019
Mittwoch, 24. Oktober 2016, 19:30 Uhr
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Straße 53

Im Anschluss an die Vorstellung des Laimer Almanachs durch die Autoren stehen die Autoren der Broschüre bei einem Glas Wein für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Am Samstag, 27. Oktober findet zwischen 9:00 und 13:00 Uhr in der Fürstenrieder Straße (vor Hausnummer 51, neben der Stadtbibliothek) ein Infostand mit Verkauf des Almanachs statt. Dort kann der Almanach 2018/2019 zum Preis von 6,00 € (und auch frühere Ausgaben) erworben werden, wenn Sie die Präsentation selbst nicht besuchen können. Als besonderes Angebot gibt es alle bisher erschienenen Ausgaben zum Vorzugspreis von 18,00 €. Das wäre doch ein geeignetes Weihnachtsgeschenk für Angehörige, Freunde und Bekannte in Laim oder für solche, die an unserem Stadtviertel interessiert sind.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 15.10.2018

Laim hat gewählt

Laim hat gewähltDas statistische Amt München hat die vorläufigen Wahlergebnisse in München bekanntgegeben - somit wissen wir auch, wie Laim gewählt hat. Im Großen und Ganzen spiegelt sich im 25. Stadtbezirk all das wider, was am Wahlabend an Prognosen und Hochrechnungen durch die Medien geisterte.

In Laim waren 34449 Bürger wahlberechtigt, 23995 haben davon auch Gebrauch gemacht. 10019 hatten schon vorher ihre Stimme per Briefwahl abgegeben, 13976 sind in die Laimer Wahllokale gegangen. Dort war der Andrang gegenüber den Vorjahren recht groß, die Wahlbeteiligung ergibt sich aus den vorgenannten Zahlen und beträgt 69,7 Prozent. Zum Vergleich: Die Wahlbeteiligung in Gesamt-München lag bei 72,5 Prozent.

418 Stimmberechtigte haben ihren Wahlzettel ungültig gemacht oder falsch ausgefüllt - was auf dasselbe hinausläuft.

Richtig abgesahnt haben die Grünen, die mit 29,2 Prozent in Laim ein Ergebnis eingefahren haben, welches noch einmal weit über dem Landesdurchschnitt liegt. Gefolgt von der CSU, die 11866 und damit 25,1 Prozent der Wählerstimmen für sich gewinnen konnte. Bei der SPD ist der Abwärtstrend längst nicht so dramatisch wie im Gesamtbild der Landtagswahl - 6783 Laimer haben die Sozialdemokraten gewählt, das sind immerhin 14,4 Prozent. Die Freien Wähler konnten mit 6,1 Prozent in unserem Stadtteil nur verhalten punkten und liegen noch unter der FDP, die immerhin 3411 Stimmen und damit 7,2 Prozent abgreifen konnten.

Die AfD konnte in Laim kein wirklich fulminantes Ergebnis einfahren - 3129 Laimer, das sind 6,6 Prozent, haben sich für die Blauen begeistern können.

Die Linke ist mit immerhin 5,6 Prozent dabei, die Bayernpartei konnte mit 549 Stimmen und 1,2 Prozent die Laimer anscheinend nicht wirklich überzeugen. Dieses Bild geben auch die übrigen Parteien ab - ÖDP 1,9, Piraten 1,0, mut 0,3, Die Humanisten 0,1, Die Partei 0,3, Gesundheitsforschung 0,1, Tierschutzpartei 0,6 und die Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer 0,2 Prozent. Für die Liberal-Konservativen Reformer - das ist die Partei des ehem. AfD-Gründers Bernd Lucke - interessierten sich nur 23 Laimer, was am Ende bei 0,0 Prozent herauskommt. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass von den "kleinen" und "ganz kleinen" Parteien einige nicht oder nur teilweise mit Erststimme angetreten sind.

Wir sind gespannt, wie sich das Wahlergebnis und die kommenden Konstellationen im bayerischen Landtag auf unsere Stadt, unseren Stadtteil Stadtteil und die Stadtteilpolitik auswirken - die nächsten Kommunalwahlen kommen wahrscheinlich schneller, als viele wahrhaben wollen.

Grafik: LAIM-online

Eingetragen am 15.10.2018

Kasperltheater im Interim

Kasperltheater im InterimDer Laimer Puppenschrank - initiiert und betrieben von der Familie Rotter-Kumpf - spielt Kasperltheater für Kinder ab 3 Jahre und entrückt seit 1998 unsere staunenden Kleinen regelmäßig für ein Stündchen in eine märchenhaft Welt.

Am Sonntag, dem 14. Oktober ist es wieder soweit, um 15:00 Uhr spielt der "Puppenschrank" im Interim am Laimer Anger das Stück "Kasperl und das Gespenst", in dem die Kinder durch ihre (lautstarke) Unterstützung die Geschichte wieder selbst zu einem guten Ende führen können.

Der Eintritt ist mit jeweils 4 Euro sehr familienfreundlich und der "Laimer Puppenschrank" ist immerhin ein schönes, nostalgisches Kasperltheater, welches es im Münchner Raum wohl kein zweites Mal gibt.

Eingetragen am 13.10.2018


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Umfrageergebnisse: Böllern an Silvester - Verzichten oder jetzt erst recht?

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