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Kontraste - Fotografien von Norbert Korn im Kunstraum LANZ 7

Kontraste - Fotografien von Norbert Korn im Kunstraum LANZ 7Spannungsgeladene Ausschnitte und kontrastreiche Gestaltung charakterisieren die Fotografien von Norbert Korn. In der Ausstellung "Kontraste" im Kunstraum LANZ 7 in der Lanzstrasse 7 in Laim zeigt er ungewohnte Sichtweisen abstrakter Fotokunst.

Er geht mit der Kamera auf Spurensuche und findet seine Motive dort, wo andere vorübergehen. Ihn interessiert das Besondere im Alltäglichen, egal ob in der Großstadt oder in der vertrauten fränkischen Landschaft.

Dabei ist ihm nicht der Gegenstand wichtig, sondern dessen Strukturen, Farben, Linien und Formen. Es kommt nicht darauf an zu erkennen welches Motiv sich dahinter verbirgt. Vielmehr bleiben die Bildmotive oft rätselhaft und laden zu eigenen Assoziationen ein.

Die Fotografien leben durch „Kontraste“: Impulsive Farbexplosionen der abstrakten Serie „Fenestra“ stehen den ruhigen Naturimpressionen der Serie „Spitzenbilder in schwarz und weiß“ gegenüber. Hell und Dunkel, Farbe und schwarz-weiß, spitz und rund, impulsiv und ruhig, gerade und geschwungen...

Bei allen Gegensätzen gibt es eine Schnittstelle: Fotografie und Kunst treffen sich.

Norbert Korn (*1967) ist Schreiner und Fotograf mit Wohnsitz in Schwabach. Er widmet sich seit 1990 der künstlerischen Fotografie, ist Mitglied im Kunstverein Spektrum und Vorsitzender der Fotofreunde Abenberg. Regelmäßig stellt er in der Metropolregion Nürnberg aus, 2009 und 2011 führten ihn eine Kunst- und Fotoexpedition nach Sibirien mit Ausstellungen in Berlin und Irkutsk (RUS).

Ausstellungseröffnung ist am 7. Februar 2019, die Ausstellung ist bis zum 24. März zu sehen - Freitag 16 – 19 Uhr und Samstag 10 – 14 Uhr, sowie nach Vereinbarung unter 089 51513815.

Eingetragen am 04.02.2019

SPD-Ehrenmitglied Gerda Bürger 95 Jahre

SPD-Ehrenmitglied Gerda Bürger 95 JahreMit Blumenstrauß und der Traditionsfahne des SPD Ortsvereins Laim kommen die Vorstandsmitglieder Margit Meier, Carsten Kaufmann und Werner Brandl, um ihrem Ehrenmitglied Gerda Bürger zum 95. Geburtstag zu gratulieren.

Die Jubilarin, 1924 in Neustadt a.d. Weinstr. geboren und aufgewachsen, beide Eltern sind Arbeiter und SPD-Mitglieder, wohnten in einem kleinen Häuschen mit Gemüsegarten am Wald. Die Teilnahme am 1. Mai war Ehrensache. Die Mutter ging Putzen. Zwei Haussuchungen musste die Familie über sich ergehen lassen.

Während des Krieges hatte sie über eine Cousine ihren späteren Ehemann Kurt kennengelernt; er war der bei der Marine und hatte die gleiche politische Auffassung. 1944 Kriegstrauung, für die Kurt 3 Tage frei bekam. Nach 1945 war er beruflich als Entgeltprüfer für Heimarbeiter tätig, einem Erwerb, der ohne Anstellung auf Stückzahlbasis in der eigenen Wohnung stattfand. Dabei mussten z.B. Papierblumen gebunden oder Rosenkränze gekettelt werden. Die Verleger drücken z.T die Hungerlöhne, aber Heimarbeiter, oft die ganze Familie, waren auf diese Pfennige angewiesen. Manchmal war es auch nur „Gotteslohn“. Sie erzählt, die Entgeltprüfung habe Kurt gerne gemacht, weil er dadurch Leuten helfen konnte, damit sie zu ihrem Verdienst kamen.

Kurt hat sich dann auch politisch engagiert, wurde später in Neustadt zum Stadtrat gewählt. Sein Engagement hat er nach dem Umzug der Familie nach München im Bezirksauschuss Laim fortgesetzt.

In ihrem Zimmer des Münchenstift, einer Einrichtung für betreutes Wohnen, fühlt Gerda Bürger sich wohl, hat Freude an der Musik und ihrer Singgruppe. Gerade hatte sie Besuch ihrer zwei musikalischen Töchter mit Schwiegersöhnen. Lachend erzählt sie von der Sitzgymnastik im Haus - und den Speiseplan für die kommende Woche hat sie auch schon ausgefüllt.

Beeindruckt von dem kurzem Einblick in ein ereignisreiches Leben verabschieden sich die Gratulanten. Sie hatten gespürt, mit welchem Einsatz ihre Vorgänger für eine bessere Welt gekämpft hatten.

Text u. Bild: Werner Brandl

Eingetragen am 04.02.2019

Von der Manufaktur zum Industriebetrieb - Wie das Bauerndorf Laim ins Industriezeitalter aufbrach

Von der Manufaktur zum Industriebetrieb - Wie das Bauerndorf Laim ins Industriezeitalter aufbrachDas "artige Dörfchen Laim", wie es 1803 einmal genannt wurde, führte über Jahrhunderte mit rund 200 Einwohnern ein beschauliches Dasein. Es gab zwar schon früher einige mehr und auch weniger erfolgreiche Versuche, Gewerbe und Manufakturen wie zum Beispiel eine Steingutfabrik anzusiedeln, doch erst mit dem Bau der Eisenbahnstrecke nach Augsburg brach das Industriezeitalter endgültig über das Dorf Laim herein. In diesem bebilderten Vortrag erfahren Sie Fakten aus der Laimer Geschichte, die Ihnen nahebringen, dass Laim mehr ist als ein Innenstadtrandviertel.

In Kooperation mit dem Historischen Verein Laim e.V.

Termin: Donnerstag, 14. Februar 2019 von 18.30 bis 20.00 Uhr
Gebühr: € 3.--, Restkarten vor Ort
Veranstaltungsort: Münchner Volkshochschule, Fürstenrieder Straße 53
Veranstaltungsnummer: H1255723

Anmeldung unter 480066830 oder www.mvhs.de

Kontakt:
Münchner Volkshochschule, Stadtbereich West
Barbara Müller, organisatorisch-pädagogische Mitarbeiterin, Tel. (0 89) 48006-6815
barbara.mueller@mvhs.de

Eingetragen am 02.02.2019

Tiefgarage am Laimer Platz?

Tiefgarage am Laimer Platz?Das Zentrum Laims wird in den nächsten Jahren zu Großbaustelle. U-Bahn-Bau, Tunnel-Bau, Tram-Westtangente - vom Laimer Platz bis zum Laimer Kreisel wird gegraben, gebohrt und die Erde aufgerissen. An den geplanten Großprojekten wird sich kaum etwas ändern, deshalb will die CSU dringend benötigte Bauten in Laim gleich mit in der Planung unterbringen.

So soll die Stadtverwaltung beauftragt werden, die Realisierung einer Tiefgarage am Laimer Platz unter dem Sportplatz beim SV-Laim zu prüfen. Wenn der Graben des U-Bahn-Tunnels ausgehoben wird, könnte parallel dazu der entsprechende Aushub erfolgen - zumal ein Teil der Sportplatzfläche ohnehin als Bau- und Materiallager für den U-Bahn-Bau genutzt werden soll. Die CSU Stadträte Alexandra Gaßmann, Johann Sauerer und Heike Kainz wünschen sich in ihrem Antrag an die Stadt zudem einen Anschluss der Tiefgarage ans Hauptstraßennetz sowie einen direkten Zugang zum U-Bahnhof Laimer Platz.

"Im Zuge der Nachverdichtungen und zunehmenden Pendlerströme, die auch das Gebiet um den Laimer Platz betrifft, muss über eine Neuverteilung der vorhandenen Räume nachgedacht werden. Wo möglich, soll der ruhende MIV-Verkehr unter die Oberfläche gebracht werden. Gerade im Zuge einer U-Bahnbaustelle bietet sich ein solches Vorhaben geradezu an. Somit wäre es möglich, an der Oberfläche sowohl Flächen für großzügiges Fahrradparken zu planen, als auch andere Formen einer verbesserten Aufenthaltsqualität zu schaffen. Der Laimer Platz und sein Umfeld hätten die Chance, sich von einer reinen Transitzone, hin zu einer städtebaulichen Struktur mit nachhaltiger Aufenthaltsqualität zu verwandeln."

Bereits jetzt darf die Verkehrssituation am Laimer Platz als chaotisch bezeichnet werden, ein Zustand, der durch die aktuelle Sparkassenbaustelle an der Kreuzung Gotthardt-/Fürstenrieder Straße noch einmal kräftig verschärft wird. Viele Pendler nutzen die dortigen Seitenstraßen als Abstellfläche für ihre Fahrzeuge - um mit der U-Bahn weiter in die Innenstadt zu fahren. Eine entsprechend dimensionierte Tiefgarage unter dem Sportplatz könnte die Situation in diesem Areal deutlich entzerren.

Eingetragen am 01.02.2019

Trickdiebstahl

TrickdiebstahlLaim: Am Mittwoch, 30.01.2019, gegen 16.10 Uhr, klingelte ein Unbekannter an der Wohnungstür einer über 70-Jährigen in der Ludwig-Richter-Straße.

Der Mann gab an, die Wasserleitungen wegen eines Wasserrohrbruchs in der Nachbarschaft überprüfen zu müssen. In der Wohnung drehte er die Wasserhähne im Bad und der Küche auf und ging nach ca. 10 Minuten wieder aus der Wohnung. Die Münchnerin konnte im Treppenhaus noch einen zweiten unbekannten Mann erkennen.

Am Abend stellte sie fest, dass ihr Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro entwendet worden war.

Vermutlich hatte sich der zweite unbekannte Mann unbemerkt Zutritt zur Wohnung verschafft.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 25 Jahre alt, dichte, kurze, dunkle Haare, braune Augen, sprach gebrochen Deutsch.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Ludwig-Richter-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
In letzter Zeit kam es zu einer Häufung von Trickdiebstählen. Falsche Handwerker gaben vor, in Wohnungen Wasserdruck messen zu müssen bzw. nach einem Wasserrohrbruch in der Nachbarschaft nach dem Rechten sehen zu müssen. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut, keine fremden Personen in die Wohnung zu lassen. Bei einem Verdacht auf eine Straftat sofort den Polizeinotruf 110 verständigen.

Eingetragen am 01.02.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Zwei Fälle von Trickbetrügen - Neuhausen / Laim

Zwei Fälle von Trickbetrügen - Neuhausen / LaimAm Dienstag, 29.01.2019, kam es in der Zeit zwischen 16.00 Uhr und 18.30 Uhr, zu zwei Trickdiebstählen (einmal in Neuhausen und einmal in Laim).

In beiden Fällen wurden um die 80-jährige Frauen im Treppenhaus von zwei jüngeren Frauen angesprochen. Die jungen Frauen fragten die hilfsbereiten Seniorinnen nach einem Zettel und einem Stift. Die Damen gingen jeweils in ihre Wohnung, um die geforderten Gegenstände den Frauen zu überreichen. Die beiden Frauen hatten inzwischen die Wohnung betreten und wiesen die Seniorinnen an, etwas aufzuschreiben.
Einige Zeit später merkten die Damen unabhängig voneinander, dass Schmuck und Bargeld entwendet wurde. In einem Fall war auch das Schlafzimmer durchwühlt und es standen diverse Schränke offen.
Der Schaden beträgt in beiden Fällen zusammen mehrere tausend Euro.

Die beiden Täterinnen können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:
Weiblich, ca. 35-45 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlanke bis kräftige Figur, mittelbraune, bis schwarze schulterlange Haare, eventuell mit einem schwarzen Parka bekleidet.

Täter 2:
Weiblich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlanke Figur, extrem lange schwarze Haare, schwarze Bekleidung.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Burgkmaierstraße sowie im Bereich der Landshuter Allee und Ebenauer Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor unbekannte Personen in die Wohnung einzulassen.
Und denken Sie bitte immer daran: Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit!
Im Zweifelsfall rufen Sie bitte sofort den Polizeinotruf 110 an!

Eingetragen am 31.01.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Funk & Latin im INTERIM

Funk & Latin im INTERIMDer Rhythmus ist der Herzschlag und das Herz schlägt für Latin, Funk, Brasil, Cubano, Afrikanisch... Brass ’n Stick sind neun PercussionistInnen und derzeit drei Bläser: Saxophon, Posaune und Tuba. Bei Brass ’n Stick, der Name sagt’s schon, geht es um Blasinstrumente und Trommeln. Die Damen und Herren an den Perkussionsinstrumenten kennen sich seit vielen Jahren aus der früheren Band Quizumba. Daher sind sie auch mit Samba und Straßenmusik bestens vertraut und wissen, welche Genauigkeit und Präzision in so einem großen Ensemble nötig ist.

Vor etwa zwei Jahren begann die Verschmelzung der meistens traditionell fundierten Rhythmen mit den Melodien einer Bläsersektion. In der Synthese der erdigen Trommelgrooves mit manchmal fröhlichen, manchmal funkigen, aber immer swingenden Melodien entfaltet sich etwas völlig Neues und eine jazzige Freiheit entsteht.

Die Musik, die Brass’nStick auf die Bühne bringt, ist nicht nur etwas für Kopf und Ohren, sondern sie geht auch sehr stark in die Beine und lädt zum Tanzen ein.

Anders als der Name Brass ’n Stick vermuten lässt spielen die Musiker ihr Schlagwerk auch mit den Händen, und geblasen wird nicht nur Blech, sondern es spielt auch ein Saxophon mit.
Drei Surdos und eine Tuba übernehmen in der Regel die tiefen Register der Basslinie; Congas, Bongos, Timbas und die Posaune die mittleren Stimmen. Caixa und Repenique, Agogo und Shaker stützen das Saxophon in den hohen Stimmlagen. Und, wie die Musiker von Brass ’n Stick es ausdrücken: Eine Trompete könnte noch das i-Tüpfelchen zum Klang beitragen...

Am Freitag gastiert die 13-köpfige Münchner Band im INTERIM am Laimer Anger und wird im Bürgerzentrum mit Sicherheit ordentlich einheizen. Genau das Richtige in der kalten Jahreszeit. Der Eintritt kostet pro Person 15.- Euro, mit Ermäßigung sind es nur 10.- Euro.

Foto: Wilfried Fischer

Eingetragen am 31.01.2019

Versuchter Wohnungseinbruch - Laim

Versuchter Wohnungseinbruch - LaimLaim: Am Mittwoch, 30.01.2019, gegen 19.40 Uhr, kletterte ein bislang unbekannter Mann auf einen Balkon einer Wohnung im 1.Stock in der Gatterburgstraße. Dort hebelte er die Balkontür auf und gelangte so in die Wohnung, die er anschließend durchsuchte. Eine 22-jährige Bewohnerin wurde auf den Einbrecher aufmerksam und sprach ihn an. Nach einem kurzen Wortwechsel flüchtete er aus der Wohnung. Sie verständigte den Polizeinotruf.

Die sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, heller Teint, rundes Gesicht, kein hörbarer Akzent, bekleidet mit dunkler Mütze und dunkler Jacke.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Gatterburgstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 31.01.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Lesestart - Der kleine Fuchs hört einen Mucks

Lesestart - Der kleine Fuchs hört einen MucksDer kleine Fuchs hört einen Mucks. War das die Eule? Oder der Hahn? Oder vielleicht doch das Schweinchen? Nein – die machen ganz andere Töne. Doch dann entdeckt der kleine Fuchs, woher der Laut kommt... Wir erleben das Bilderbuch von Anne-Kristin zur Brügge (Autor) und Tanja Jacobs (Illustrator) mit allen Sinnen.

Lesestart - Der kleine Fuchs hört einen Mucks
Bilderbücher mit allen Sinnen erleben

18.02.2019, 10:30 Uhr
Veranstaltungsort: Münchner Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53
Eintritt frei – Kostenlose Eintrittskarten an der Information EG in der Bibliothek
Empfohlen für Kinder im Alter von 3-4 Jahren
Dauer: ca. 30 Min.

Foto: Münchner Stadtbibliothek / Eva Jünger

Eingetragen am 31.01.2019
Quelle: Münchner Stadtbibliothel Laim

13. Münchner Faschingsfrühschoppen

13. Münchner FaschingsfrühschoppenAm 27.01.2019 war es endlich wieder so weit. Der alljährliche Münchner Frühschoppen des Faschingsclub Laim fand nun schon zum vierten Mal im Wirtshaus am Bavariapark an der Theresienhöhe statt, veranstaltet vom Faschingsclub Laim mit Unterstützung durch den SG Falkenhorst. Früh aufstehen heißt es zu dieser Veranstaltung. Allerdings machen das alle Beteiligten ausnahmsweise sogar gerne an diesem Tag, denn dieses Stück bayrische Tradition verknüpft mit dem Fasching gehört jedes Jahr zu den Highlights im Faschingskalender und fast niemand in der Faschingswelt lässt sich diesen Tag mehr gerne entgehen. Der Einladung waren also zahlreiche befreundete Vereine, 16 Stück an der Zahl, mit ihren Prinzenpaaren, der Dachverband Bund Deutscher Karneval, sowie viele weitere Gäste gefolgt.
Musikalisch unterhalten wurden die Gäste durch langjährige Freunde des FCL der Musikkapelle „De Waginger“ und der Gugga-Musik „Luschdige Bruat“ aus Göttelfingen, die ordentlich Stimmung in den Saal brachten.

Natürlich durften auch kleine Ausschnitte aus dem aktuellen Programm der Prinzengarde und des Prinzenpaares nicht fehlen und wie es sich an so einem Tag gehört von den Männern des Vereins a zünftiger Schuahplattler.

Alle Mitglieder des Faschingsclubs blicken auf einen schönen und erfolgreichen Tag zurück.

Weitere Infos zum Verein finden Sie auf www.faschingsclublaim.de

Weitere Termine des Faschingsclub Laim:
Samstag, 02. Februar: Kinderfaschingsball speziell für Kindergartenkinder im Pfarrsaal Erscheinung des Herrn in der Terofalstraße, Einlass 14:30 Uhr
Sonntag, 03. Februar: Kinderfaschingsball speziell für Schulkinder im Pfarrsaal Erscheinung des Herrn in der Terofalstraße, Einlass 14:30 Uhr
Freitag, 01. März: Faschingsball im Augustiner Keller in der Arnulfstraße, Einlass 18:30 Uhr
Samstag, 02. März: Faschingstreiben am Laimer Anger von 11 – 15 Uhr

Eingetragen am 30.01.2019
Quelle: Faschingsclub Laim

Lehrgang Seniorenbegleitung und Demenzhelfer/-in nach § 45 SGB XI

Lehrgang Seniorenbegleitung und Demenzhelfer/-in nach § 45 SGB XIIm Mai 2019 startet unser nächster Lehrgang für Seniorenbegleiter/-innen. Mit dieser Initiative will das Evangelische Bildungswerk dazu beitragen, dass alleine zuhause lebende alte Menschen mit Unterstützung von engagierten Seniorenbegleiter/-innen ihre Selbständigkeit solange wie möglich erhalten können – selbst wenn sie keine hilfreichen Angehörigen im Rücken haben.

Die Ausbildung umfasst 16 Kurstage und ein Praktikum, das den Theorie-Praxis-Transfer gewährleistet. Am Ende erhalten die Teilnehmer/-innen ein Zertifikat sowie die Teilnahmebestätigung zur Demenzhelferschulung nach § 45 SGB XI.

Die Inhalte des Kurses sind breit gefächert und zugleich konkret an der bevorstehenden Tätigkeit ausgerichtet. Im Anschluss an die Ausbildung arbeiten Seniorenbegleiter/-innen eng mit den Fachdiensten der Altenhilfe zusammen und erhalten von ihnen fachliche Beratung und Begleitung.

Die Seniorenbegleitung ist eine Form Bürgerschaftlichen Engagements. Seniorenbegleiter/-innen sind bereit sich für andere einzusetzen und bekommen dafür eine Entschädigung für entstandenen Aufwand.

Lehrgang Seniorenbegleitung und Demenzhelfer/-in nach § 45 SGB XI
Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Datum: Informationsabend am Dienstag, den 26.03.19 um 18.00 Uhr (kostenlos)
Ort: Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, 3. Stock

Kontaktdaten:
Dr. Rosine Lambin
Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München
Tel.: 089 - 55 25 80-0
Fax: 089 - 550 19 40
E-Mail: service@ebw-muenchen.de
www.ebw-muenchen.de

Eingetragen am 30.01.2019

27. Januar - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

27. Januar - Gedenken an die Opfer des NationalsozialismusAm Sonntag, dem 27.01.2019 um 11 Uhr trafen sich Münchner SPD und Juso Genoss*innen im Münchner Ostfriedhof beim Krematorium an der Stele für die Opfer und Verfolgten des Nationalsozialismus, um ihrer zu gedenken. Auch der Laimer Ortsverband der SPD war dabei.

An diesem Tag des Jahres 1945 befreiten sowjetische Soldaten im besetzten Polen die Überlebenden aus dem Vernichtungslager Auschwitz.

1996 hatte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum zentralen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Sein Appell: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen!“

2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen. Denn an jedem Jahrestag der Auschwitz-Befreiung gibt es weniger Überlebende, die ihre Erfahrungen weitergeben können. Die UN-Resolution fordert deshalb weltweit Staaten dazu auf, Erziehungsprogramme zu entwickeln, damit die Erinnerung lebendig gehalten wird und sich Auschwitz nicht wiederholt.

Werner Brandl

Eingetragen am 28.01.2019

Digital und sozial: Deutscher Exzellenzpreis 2019 für Dein Nachbar e.V.

Digital und sozial: Deutscher Exzellenzpreis 2019 für Dein Nachbar e.V.Der Verein Dein Nachbar ist mit dem Deutschen Exzellenzpreis 2019 ausgezeichnet worden. Das innovative Konzept gegen den Pflegenotstand funktioniert und überzeugt durch die digitale Vernetzung ehrenamtlicher Alltagsbegleiter mit hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in der Nachbarschaft. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Münchener Unterstützungsnetzwerks, Thomas Oeben, konnte den begehrten Preis in der Startup-Kategorie „Gesundheit und Soziales“ entgegennehmen.

Mit den Worten: „Ich bin beeindruckt, wie gut deutsche Unternehmen in Form sind. Sie sind zukunftsorientiert, haben innovative Ideen, den Mut zu entscheiden und Vertrauen in ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten“, eröffnete Bundesminister a.D. und Schirmherr Wolfgang Clement die feierliche Verleihung des Deutschen Exzellenzpreises 2019 in Frankfurt. Das Deutsche Institut für Service-Qualität, das DUB UNTERNEHMER-Magazin und der Nachrichtensender n-tv vergeben den Preis, um „die Arbeit von Menschen zu würdigen, die mit ihrer Kompetenz, Kreativität und Leidenschaft herausragende Leistungen erbringen und öffentlich oft zu wenig Aufmerksamkeit erfahren“. In diesem Jahr konnte das soziale Unterstützungsnetzwerk Dein Nachbar e.V. sich unter mehr als 150 Ideen, Projekten und Kampagnen behaupten und einen der begehrten Preise erringen.

Der erfahrene Logistiker, ehemalige Rettungssanitäter und Visionär Thomas Oeben beschreibt seine Motivation zur Gründung des sozialen Netzwerkes mit den Worten: „Letztendlich können wir das große gesellschaftspolitische Problem, das der stetig wachsende Pflegebedarf uns beschert, nur lösen, wenn die Menschen wieder enger zusammenwachsen und sich jeder ein bisschen in die Gesellschaft einbringt. Aber eben nur mit den Tätigkeiten, die er gerne macht, zu den Zeiten, in denen er auch verfügbar ist und im gewünschten Einsatzgebiet. Die Kunst besteht darin, die Last auf viele verschiedene Schultern zu verteilen und so dafür zu sorgen, dass Helfen zu einer Bereicherung und keiner Belastung wird."

Die 20-köpfige Jury aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft kürte Thomas Oeben zum Gesamtsieger der Startup-Kategorie „Gesundheit & Soziales“. Er erhält den Deutschen Exzellenzpreis 2019, weil es ihm gelungen ist, ein Konzept zu entwickeln und umzusetzen, das wichtig, innovativ und erfolgreich ist. Dein Nachbar e.V. bringt Hilfe- und Pflegebedürftige und die Menschen, die helfen wollen, mithilfe einer eigens entwickelten Software zusammen. Durch den interdisziplinären Lösungsansatz aus Pflege, modernem Ehrenamt, exakt funktionierender Logistik und die Digitalisierung der Prozesse entsteht ein einmaliges soziales Unterstützungsnetzwerk, das einen signifikanten Beitrag zur Lösung des Pflegenotstands und zur Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen leisten kann.

Preisträger Thomas Oeben freut sich über die Auszeichnung für seine oftmals mühevolle Pionierarbeit: „Meine Mitstreiter und ich sind überaus dankbar für diesen Preis und die damit verbundene Wertschätzung unserer Arbeit. Wir können die stetig wachsende Zahl der Pflegebedürftigen in Zeiten des Fachkräftemangels nur dann menschenwürdig versorgen, wenn die Pflegefachkräfte sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren und wir Betreuungs- und Unterstützungsleistungen gut geschulten Laienhelfern übertragen, die unter der Anleitung von Fachkräften die Versorgung in der Nachbarschaft sicherstellen. Wir nutzen die Digitalisierung nicht um der Digitalisierung willen, sondern um unsere internen Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten und die Verfügbarkeitsabfragen so schnell wie möglich durchzuführen, sodass die Menschen, die Hilfe benötigen, innerhalb kürzester Zeit versorgt werden. Mit unserem Konzept sorgen wir außerdem dafür, dass unsere engagierten Alltagshelfer nur Einsatzanfragen bekommen, die exakt auf ihr Helferprofil passen. Nur so wird Helfen nicht zu einer Belastung, sondern tatsächlich zu einer Bereicherung des eigenen Lebens. Längst wären wir auch in der Lage, unser soziales Unterstützungsnetzwerk zu skalieren und in Kooperation mit anderen Organisationen auf ganz Deutschland auszudehnen. Leider erhalten wir dafür bislang noch nicht die notwendige Unterstützung aus Politik und Gesellschaft. Wenn wir unserer Vision, landesweit helfen zu können, mithilfe des Deutschen Exzellenzpreises 2019 näher kommen – hat diese Auszeichnung wohl genau das bewirkt, wozu sie ins Leben gerufen wurde.“

Foto: Thomas Oeben und der Schirmherr des Deutschen Exzellenz-Preises, der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminister sowie Ministerpräsident a.D. Wolfgang Clement (©Märzheuser Kommunikation)

Eingetragen am 28.01.2019

Schäfflertanz am 2. Februar auf dem Laimer Anger

Schäfflertanz am 2. Februar auf dem Laimer AngerDer Tanz der Schäffler (anderswo Fassbauer, Küfer, Böttcher) geht auf eine aüßerst dunkle Zeit in Süddeutschland zurück. Seit den fühen Mittelalter war der süddeutsche Raum mehrfach von der "Großen Pestilenz" - dem schwarzen Tod - heimgesucht worden und hatte ganze Regionen entvölkert. Auch im frühen 16. Jahrhundert, nach dem Abklingen einer verheerenden Pestepedemie, trauten sich die Bürger Münchens aus Angst vor Ansteckung kaum noch auf die Straße.

Die Legende erzählt, dass die Schäfflerzunft für Zerstreuung der Stadtbevölkerung sorgen und diese mit einem fröhlichen Tanz aus ihren Häusern locken wollte. Das scheint funktioniert zu haben, denn seit dieser Zeit gehört der "Schäfflertanz" zum festen Repertoire der Feierlichkeiten in München. Seit 1760 wird der Schäfflertanz nachweislich alle sieben Jahre auf geführt - bis heute.

Die Tänzer sind in das traditionelle Schäfflerkostüm gekleidet, schwarze Schuhe, weiße Kniestrümpfe, schwarze Kniebundhose, Schurzleder, rote Jacke und eine grüne Kappe mit weißem Federbusch. Beim Glockenspiel am Münchner Rathaus können sich Zug'roaste schon mal einen ersten Eindruck vom Aussehen der Schäffler verschaffen. Oder am Samstag, den 2. Februar gegen 13.00 Uhr am Laimer Anger, auch zu diesem Termin wird die Schäfflerzunft ihr Können zum Besten geben. Der Bezirksausschuss Laim lädt alle Laimer Bürger herzlich ein zum Schäfflertanz auf dem Laimer Anger.

Weitere Termine zum Schäfflertanz in München gibt es auf der Homepage des Fachvereins der Schäffler Münchens oder bei der Schäfflertanz-Hotline unter 089-55064158.

Der Stadtteil Laim kann sich darüber hinaus glücklich schätzen, die letzte noch bestehende Fassfabrik der Region zu beheimaten, die seit über hundert Jahren bestehende Fassfabrik Schmid in der Straubinger Straße 34. Wenn Sie sich für das traditionelle Schäfflerhandwerk interessieren, können Sie an gelegentlichen Führungen durch die Fassfabrik teilnehmen.

Eingetragen am 25.01.2019

Kennst mi?? Politische Gesprächsrunde im EDEKA gut besucht

Kennst mi?? Politische Gesprächsrunde im EDEKA gut besuchtVolles Haus in der Edeka-Cafeteria in der Fürstenrieder Straße. "Kennst mi??" fragte die Laimer Stadträtin Alexandra Gaßmann - und möchte mit dem Format eine neue Gesprächs- und Debattenkultur auf Stadtteilebene etablieren. Miteinander reden - statt vom Rednerpult aus.

Zum Dialog eingeladen waren Münchner CSU-Politiker, die sich und ihr Tun in drei Sätzen vorstellen durften - eine Vorgabe, die für die meisten ungewohnt war und sichtlich Schwierigkeiten bereitete. Zudem mussten Kommunalreferentin Kristina Frank (CSU-Wunschkandidatin fürs Bürgermeisteramt), MdL Sepp Schmid, MdB Stephan Pilsinger, Bezirksrätin Barbara Kuhn und Stadtrat Johann Sauerer noch eine nicht ganz ernst gemeinte Frage beantworten - so wissen wir nun, dass es zu Sepp Schmids geheimen Wünschen gehört, einmal OB Dieter Reiter "derblecken" zu dürfen. Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit in der kommenden Fastenzeit.
Auch Supermarkt-Chefin Katharina Grosjean stellte sich und ihr neues Domizil kurz vor und begrüßte die Gäste des Hauses, dass vor gar nicht so langer Zeit erst eröffnet wurde und seither in neuem Glanz erstrahlt.

Bis weit nach Ladenschluss saßen dann Grüppchen zusammen und diskutierten die Probleme und kommenden großen und kleinen Projekte im Münchner Westen - für den sich alle eingeladenen Politiker engagieren wollen. Nicht zuletzt, weil viele der Gäste sowohl ihren Lebensmittelpunkt als auch ihre politischen Wurzeln hier haben und genau wissen, wie der Hase läuft in Laim, in Pasing, in Neuhausen, in Menzing und Allach. Das gehört bereits zum "täglichen Brot" in den jeweiligen Gremien und so kamen Themen aus dem Stadtteil ebenso auf die Tische der Edeka-Cafeteria, wie Kommunales und Regionales - und natürlich Berliner Befindlichkeiten. Klar, dass bei den Gesprächen die Tram-Westtangente, der U-Bahn-Bau nach Pasing und Freiham dominierten - aber auch Mietpreisentwicklung, Gentrifizierung, Wohnungsnot sowie Natur- und Umweltschutz gehörten zu den erörterten Themen.

Alexandra Gaßmann freut sich, dass die Dialogveranstaltung so gut angenommen wurde und so gut besucht war, dass einige Gäste mit Stehplätzen vorlieb nehmen mussten. Deshalb soll es auch Fortsetzungen geben, denn im direkten Gespräch mit Mandatsträgern sieht die Laimer Stadträtin eine bislang eher unterschätzte Möglichkeit zur Teilnahme am politischen Leben. Und für die Politik ergibt sich eine gute Gelegenheit, mit ihren Wählern auf Augenhöhe und unkompliziert ins Gespräch zu kommen - im Europawahljahr 2019 sicher nicht die schlechteste Idee.

Eingetragen am 23.01.2019


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» 24.05. Vierzig & eins
» 24.05. Foto-Ausstellung Karlheinz Zwerenz
» 24.05. MONSIEUR CLAUDE 2
» 24.05. ALADDIN
» 24.05. VAN GOGH - AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT
» 24.05. DER FALL COLLINI
» 24.05. Laimer Wochenmarkt
» 25.05. ROYAL CORGI - DER LIEBLING DER QUEEN
» 25.05. DIE WIESE - EIN PARADIES NEBENAN
» 25.05. Jazsour
» 26.05. DER FLOHMARKT VON MADAME CLAIRE
» 26.05. ROCCA VERÄNDERT DIE WELT
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1. Münchner Club für Ausgleichs - und Gesundheitssport e.V.

Lokalnachrichten

Bürgerinformation zum Schulneubau Lukasschule

Lukas-Schule und SV Laim planen als gemeinsame Initiatoren ein Schulgebäude mit 3...
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Stammtisch der Laimer Maibaumfreunde

unser nächster Stammtisch findet am Mittwoch, den 27.05.2019 statt.

Wir treffen uns um...
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Kulturforum München-West: Kunstgeschichtliche Führung durch St. Hildegard in Pasing

Das Kulturforum München-West lädt ein, ein verstecktes Juwel der modernen Kunst kennen z...
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Energie-Sprechstunde im Seniorenbeirat

Viele ältere Menschen müssen aufs Geld schauen. Deshalb unterstützen der Seniorenbeirat...
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Versuchtes Tötungsdelikt

Laim: Am Montag, 13.05.2019, gegen 23:00 Uhr, gerieten aus bislang noch nicht geklärter U...
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Einbruch in ein Geschäft

Laim: In der Nacht von Montag, 13.05.2019, 21:00 Uhr auf Dienstag, 14.05.2019, 07:30 Uhr, ...
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Holzapfelkreuth: Neue U-Bahn-Rolltreppen

Das Programm zur Erneuerung der U-Bahn-Rolltreppen wird fortgesetzt: Die Stadtwerke Münch...
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Die Woche der Münchner Nachbarschaftstreffs vom 22.-29. Mai 2019

Das gesamte münchenweite Programm finden Sie unter: ...
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10 Jahre Laimer Hofflohmarkt

Auch in diesem Jahr wird in unserem Stadtteil der sehr beliebte "Laimer Hofflohmar...
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Das Haderner Herz zu Gast in Laim dreht am Rad

Mit Eröffnung einer besonderen Fahrradwerkstatt Mitte März kam ordentlich Schwun...
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Tag der offenen Tür bei deinNachbar e.V.

Am "Tag der Nachbarn", dem 24.05.2019, finden deutschlandweit tausende kleine und ...
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Plastik-Aktionstag von Bündnis 90/Die Grünen

Die weltweite Plasikflut ist nahezu täglich Schwerpunkt der medialen Berichtersta...
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