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Gesamtkonzept für Münchens Mobilität der Zukunft

Gesamtkonzept für Münchens Mobilität der ZukunftOberbürgermeister Dieter Reiter hat am 31. Januar gemeinsam mit Stadtbaurätin Professorin Dr. Elisabeth Merk im Rahmen einer Pressekonferenz einen Gesamtplan für Münchens Mobilität in den nächsten Jahrzehnten vorgestellt.

Wo könnten neue U- und Trambahnlinien entstehen, wo die neuen Radschnellwege verlaufen und wo kann man vom Auto auf umweltbewusste Verkehrsmittel umsteigen? Die Mobilität von Morgen wird geprägt sein von einem optimalen Ineinandergreifen verschiedener Mobilitätsformen – allen voran einem optimierten und breit ausgebauten Öffentlichen Nahverkehr, einem breiten Radwegenetz, neuen Angeboten für Pendlerinnen und Pendler in sogenannten HOV-Lanes ("High-occupancy vehicle lanes", Spuren für Fahrzeuge mit mehreren Insassen), eigenen Busspuren und cleveren Mobilitätskonzepten bei der Siedlungsentwicklung mit innovativen Verkehrsmitteln.

Nicht nur Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum stellen die Verkehrs- infrastruktur und Siedlungsentwicklung vor große Herausforderungen, gleichzeitig müssen immer auch die städtischen Ziele zur Verkehrssicher- heit ("Vision Zero"), die politischen und gesetzlichen Anforderungen an den Umwelt- und Klimaschutz (Luftreinhaltung, CO2-Neutraliät) und der technologische Fortschritt (Digitalisierung und Vernetzung) mit berücksichtigt werden.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: "Nur mit einer gut ausgebauten und vor allem klug vernetzten Mobilität werden wir die großen Herausforderungen meistern. In dem heute veröffentlichten Gesamtkonzept sind viele gute Ideen für den weiteren Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur zusammengefasst. Das Rückgrat bildet natürlich der öffentliche Personennahverkehr, den wir nicht nur stark ausbauen, sondern in dessen Netz wir auch weitere Tangential- und Ringverbindungen schaffen wollen. Diesen Blick in die Zukunft sehe ich als gute Grundlage und Impuls für weitere Debatten. Die Mobilität der Zukunft kann aber nur in Zusammenarbeit mit der Region München erfolgreich entwickelt werden. In den letzten Jahren hat der Stadtrat mehrere wegweisende Beschlüsse für eine gut vernetzte, umweltfreundliche und platzsparende Mobilität gefasst. Das wollen wir fortsetzen".

Stadtbaurätin Professorin Dr. Elisabeth Merk. "In dem Gesamtkonzept möchten wir alle wichtigen Maßnahmen für eine zukunftsfähige Verkehrsplanung bündeln. Wichtig ist uns dabei, dass wir es gemeinsam anpacken. Im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern sowie den Akteuren aus der Region".

Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV)
Der ÖPNV ist das Rückgrat für eine nachhaltige Mobilität. Um noch mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen, wird das Angebot erheblich verbessert – durch den neuen Hauptbahnhof, die zweite Stammstrecke, neue Busspuren, U-Bahn- und Tramlinien, Taktverdichtungen, mehr Zuverlässigkeit und Komfort. Das bestehende Netz wird durch Tangenten dezentralisiert und, soweit sinnvoll, durch innovative Verkehrsmittel wie Seilbahnen oder On-Demand-Angebote ergänzt. Die Folge sind weniger Staus und frei werdende Flächen, die zum Beispiel für Spuren für Expressbusse, Radwege oder als Aufenthaltsräume genutzt werden können.

Verbesserung der Radinfrastruktur
Das Radeln in der Stadt wird deutlich sicherer und attraktiver. Der per Bürgerbegehren geforderte durchgängige und sichere Altstadt-Radlring wird schrittweise umgesetzt; jedes Quartal beschließt der Stadtrat zudem ein Bündel an weiteren Maßnahmen, um das Straßennetz deutlich fahrradfreundlicher zu gestalten. Damit werden die Forderungen aus dem zweiten Bürgerbegehren "Radentscheid" bis 2025 weitestgehend realisiert. Münchens erster Radschnellweg vom Stachus in Richtung Garching und Unterschleißheim sowie fünf weitere sternförmige Trassen werden die Innen- stadt mit dem Umland verbinden; ein Radschnellverbindungsring verknüpft mehrere Stadtbezirke.

Neue Angebote für den Stadt-Umland-Pendelverkehr
Das berufsbedingte Pendeln zwischen Stadt und Region wird erleichtert: An den Autobahnen und Haupteinfallstraßen entstehen vor den Toren der Stadt moderne Park&Ride-Anlagen. Von dort aus fahren Expressbusse auf gesonderten Fahrstreifen ohne Stau und Zeitverlust in die Innenstadt weiter. Der Besetzungsgrad von ein- und auspendelnden Autos wird erhöht, indem die Busspuren von Fahrzeugen mit mehreren Insassen mitbenutzt werden dürfen. Diese "High-occupancy vehicle lanes" tragen im Ausland bereits erfolgreich zur Verringerung des Autoverkehrs bei. Für die "erste" und "letzte Meile" von und zu ÖPNV-Haltestellen werden mehr Sharing- und On-Demand-Dienste bereitgestellt, zum Beispiel Rufbusse.

Autoreduzierte Innenstadt
Durch neue Parkregelungen, weniger Stellplätze, verkehrsberuhigte Zonen und nachhaltige Logistikkonzepte wird der Autoverkehr in der Altstadt und Innenstadt reduziert. Der dadurch frei werdende Raum kommt dem Rad-, Fuß- und öffentlichen Nahverkehr ebenso zugute wie der Aufenthaltsqualität und den fürs Stadtklima so wichtigen Grün- und Freiräumen. Notwendige, nicht vermeidbare Autofahrten in die Innenstadt sind auch weiterhin möglich. In erster Linie werden hier aber emissionsfreie, innovative Verkehrsmittel die Mobilität prägen. Effiziente City-Logistikkonzepte gestalten den Liefer- und Ladeverkehr verträglich.

Mobilitätskonzepte
Bei der Planung von Neubauquartieren und bei Stadtsanierungsprojekten werden Mobilitätskonzepte von Anfang an mitgedacht. Der Fokus liegt auf einer lebendigen, ausgewogenen Nutzungsstruktur, bei der möglichst viele Angebote des täglichen Bedarfs im unmittelbaren Wohnumfeld zu finden sind. Kurze Wege, eine gute innere und äußere Erschließung des Quartiers mit dem ÖPNV, Car- und Bike-Sharing-Angebote ermöglichen ein Leben ohne eigenes Auto und steigern die Lebensqualität.
Innovative Verkehrsmittel

Die Mobilität ist stark von der Digitalisierung und von Innovationen geprägt. Die Landeshauptstadt München greift diese auf, plant vorausschauend und ist offen für Trends. Das automatisierte und vernetzte Fahren wird derzeit zusammen mit Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung erforscht; für den verkehrlich stark belasteten Münchner Norden wird eine Seilbahn über den Frankfurter Ring untersucht. Bei allen neuen Technologien steht das Nutzerbedürfnis im Mittelpunkt.
Am Mittwoch, 12. Februar, behandelt der Stadtrat im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung neben der Beschlussvorlage "Mobilitätsplan für München" weitere wichtige Beschlüsse zur Mobilität in München.

Achtung Redaktionen: Materialien zur Pressekonferenz stehen unter muenchen.de/plan-presse zum Download bereit.

Eingetragen am 03.02.2020

Mitfahren leicht gemacht: MVG bietet Mobilitätstrainings für Senioren an - neue Termine ab März 2020

Mitfahren leicht gemacht: MVG bietet Mobilitätstrainings für Senioren an - neue Termine ab März 2020Für ältere Fahrgäste ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs oft mit Unsicherheiten verbunden: Wie steige ich am besten mit Gehhilfe in den Bus ein? Wo bekomme ich Hilfe, wenn an der U-Bahnstation der Aufzug defekt ist? Wie bedient man eine Notfallsäule? Diese und noch viele weitere Fragen beantwortet die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) in ihren Mobilitätstrainings für Seniorinnen und Senioren. Sie werden regelmäßig sowohl in den Alten- und Servicezentren (ASZ) der Stadt München als auch in den Münchner Senioreneinrichtungen angeboten. Dabei stehen erfahrene Betriebsbedienstete der MVG für alle Fragen zur Verfügung.

Die Mobilitätsschulung besteht aus zwei separaten Angeboten: Die eine nennt sich "Sicherheit und Service im öffentlichen Nahverkehr" und ist eine theoretische Schulung, bei der es in erster Linie um die Nutzung der U-Bahn geht. Beim anderen Modul namens "Mit Bus und Tram sicher ans Ziel" stellt die MVG eigens einen Bus zur Verfügung. In diesem Bus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Zeitdruck üben und erhalten wertvolle Tipps rund um die Nutzung des Verkehrsmittels Bus. Dabei wird auch besonders auf die Nutzung mit Rollator oder Rollstuhl sowie auf das Ein- und Aussteigen mit Gehstock oder Krücken eingegangen. Die Tipps können unmittelbar in der Praxis ausprobiert werden. Die MVG empfiehlt interessierten Fahrgästen, beide Teile zu besuchen. Sie können sich aber natürlich auch nur für eine Veranstaltung anmelden.

Im diesem Jahr werden insgesamt 24 Termine von März bis Juni und im Oktober/November angeboten. Die Kurse finden in der Regel in der Zeit von 10 bis 12 Uhr statt. Alle Termine, Ansprechpartner und Infos zur Anmeldung sind im Internet unter www.mvg.de/senioren zu finden, als Faltblatt in den MVG-Kundenzentren Hauptbahnhof und Marienplatz erhältlich oder können telefonisch unter der MVG Hotline 0800 / 344 22 66 00 (gebührenfrei) erfragt werden.

Eingetragen am 03.02.2020
Quelle: SWM - Stadtwerke München

Körperverletzung am Laimer Bahnhof

Körperverletzung am Laimer BahnhofAm Samstag, gegen 23:30 Uhr, kam es am S-Bahn Haltepunkt Laim zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 38-jährigen Deutschen und einem 25-jährigen Afghanen.

Dabei schlug der wohnsitzlose 38-Jährige dem in München lebenden Afghanen mit dem Kopf gegen die Nase, nachdem dieser ihn verbal provoziert hatte. Der 25-Jährige wurde mit einer stark blutenden Nase durch einen alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 38-Jährige floh nach der Tat zu Fuß über die S-Bahngleise von Laim Richtung Haltepunkt Hirschgarten, woraufhin die Gleise gesperrt wurden.

In Zusammenarbeit mit einem Hubschrauber der Bundespolizei konnte der Mann lokalisiert und durch eine Streife wenig später vorläufig festnehmen.

Gegen den mit 1,94 Promille Alkoholisierten wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und unerlaubten Betretenes einer Bahnanlage ermittelt.

Eingetragen am 03.02.2020
Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Nebenan und unverpackt - Infoabend am 2. Februar

Nebenan und unverpackt - Infoabend am 2. FebruarNachhaltig einkaufen und Müll vermeiden, das wünschen sich viele Verbraucher - doch die Möglichkeiten sind bisher arg begrenzt. Zwar setzen auch einige Bio-Discounter auf Unverpacktes, doch das beschränkt sich auf wenige, unkomplizierte Artikel. Ansonsten dominieren auch dort in Plastik eingeschweißte Produkte.

Doch es gibt mittlerweile genügend Menschen, die etwas gegen die Plastik- und Verpackungsflut der großen Supermarkt-Ketten unternehmen möchten. Als Kunden ebenso wie als Gründer spezieller Unverpackt-Läden. So einer ist auch gerade in Laim im Entstehen, voraussichtlich wird das Projekt in Kürze in der Willibaldstraße eröffnen.

"Nebenan und unverpackt" ist als Konsumgenossenschaft konzipiert. Knapp 150 Mitglieder haben bereits Genossenschaftsanteile über 50.000 Euro gezeichnet - weitere 50.000.- Euro werden benötigt um den Laden einzurichten und mit Ware auszustatten.

Am Sonntag, den 2. Februar gegen 17:00 Uhr werden die Macher/innen im Pfarrheim St.-Ulrich in der Lutzstraße 30 über ihr Vorhaben und den Stand der Dinge informieren. Ebenso werden Fragen zum Genossenschaftsbeitritt beantwortet - schon ab 150.- Euro können Anteile gezeichnet werden. Die nötigen Unterlagen gibt es auf der Website von Nebenan und unverpackt zum Herunterladen.

Um Anmeldung wird gebeten, damit die Gründer/innen planen können.

Foto: Daria Shevtsova

Eingetragen am 31.01.2020

Elternvortrag: Chancen und Gefahren von Medien

Elternvortrag: Chancen und Gefahren von MedienMit rasender Geschwindigkeit entwickeln sich neue Medien, Messaging-Dienste und soziale Netzwerke. Was gestern noch hip und aufregend war, gehört heute schon zum alten Eisen. Plattformen wie TikTok, Snapchat, Whatsapp, Instagram und Facebook aber auch Online-Spiele in jeder Form dominieren die Kinderzimmer.

Denn vor allem jüngere Menschen nutzen die Netzwerke mit großer Hingabe, für einige sind diese im Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Doch je mehr die Plattformen exzessiv, unkontrolliert und ungefiltert genutzt werden, um so mehr lauern auch Gefahren wie Mobbing, Abzocke, sexuelle Anmache und die unbedachte Preisgabe persönlicher Daten.

In der Aula der Lukasschule gibt es zu diesem Thema am 12. Februar einen fundierten Vortrag, in dem über Chancen, Risiken und Gefahren bei der Nutzung sozialer Netzwerke informiert wird. Referent Tom Weinert ist Medienbeauftragter und Sachbearbeiter im Bereich "Neue Medien und Internetkriminalität" bei der Polizei München und kennt sich in den genannten Plattformen (und auch in deren Grauzonen) bestens aus. Die Beratung und Fortbildungen rund um das Thema "Neue Medien im kriminalpolizeilichen Kontext" stehen im Vordergrund seines Aufgabengebiets bei der Münchner Polizei. Zudem ist Tom Weinert Mitglied des Arbeitskreises "Computer & Sucht".

Aber auch "offline" hat sich der Referent einen Namen gemacht: Er ist Gründer einer Taekwondo-Schule in München und Inhaber einer Trainer C-Lizenz für den Leistungssport Taekwondo und allgemeinen Breitensport.

Natürlich steht Tom Weinert auch für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung - im Anschluss an den Vortrag wird es die Möglichkeit zum Austausch geben. Zusätzlich werden auch die Mitarbeiter der Schulsozialarbeit an der Mittelschule Ihre individuellen Fragen beantworten.

Mittwoch, den 12.02.2020 um 19:00 Uhr
Lukas-Mittelschule / Aula
Riegerhofstraße 18
80686 München

Foto: Aline Viana Prado

Eingetragen am 31.01.2020

Stromprojekt Riegerhofstraße - 110-kV-Umverlegung U5-Pasing

Stromprojekt Riegerhofstraße - 110-kV-Umverlegung U5-PasingDie SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz in Ihrem Viertel. Die erforderliche Tiefbauarbeiten werden im Geh-und Fahrbahnbereich der Riegerhofstraße und der Valpichlerstraße durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.
Schon jetzt weisen wir daraufhin, dass es witterungsbedingt(Schnee, Frost) zu Verschiebungen und Verzögerungen im Bauablauf sowie bei der Oberflächenwiederherstellung kommen kann.

Die Leitungen werden in der Regel im Gehweg bzw. Fahrbahnbereich verlegt. An manchen Stellen muss die Fahrbahn gekreuzt werden, um auf der anderen Straßenseite liegende Gebäude anzuschließen. Die Gräben werden mit dem Einlegen der Kabel schrittweise wieder verfüllt. Offen bleiben lediglich einzelne Baugruben, in denen die Kabel über Muffen miteinander verbunden werden. Nach der anschließenden Funktionsprüfung werden die Muffengruben verfüllt.

Wir bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten.

Dauer der Baumaßnahme
Die Arbeiten beginnen in der 06. KW 2020 und enden in der 16. KW 2020.

Einschränkungen durch die Baumaßnahme
Während der Arbeiten ist mit Behinderungen und Absperrungen im Geh-und Fahrbahnbereich zu rechnen. Der Individualverkehr wird aufrecht erhalten. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.

Weitere Informationen
Planung und Betreuung der Maßnahme erfolgen durch die SWM Services GmbH, den technischen Service-Spezialisten der SWM. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie unter:
Telefon: 089 2361-2604
Fax: 089 2361-701794
E-Mail:baustellen@swm.de

Eingetragen am 31.01.2020
Quelle: SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG

Stadtrat-CSU macht Druck für den Weiterbau der U-Bahn nach Freiham und Germering

Stadtrat-CSU macht Druck für den Weiterbau der U-Bahn nach Freiham und GermeringIm Münchner Westen wird gebaut, was das Zeug hält, in Freiham wird ein völlig neues Quartier in der Größe einer mittleren Kleinstadt aus dem Boden gestampft. Das ist gut, denn irgendwo müssen die Leute ja unterkommen - und so werden in Freiham, wenn alles fertig ist, knapp 30.000 Neu-Münchner wohnen. Auch werden dort durch verschiedene Firmenansiedlungen rund 15.000 Arbeitsplätze entstehen.

Ein schlüssiges Verkehrskonzept hingegen lässt nach wie vor auf sich warten. Und so stellen sich viele die Frage, wie diese Menschen zur Arbeit kommen - und wieder zurück. Mit Blick auf den Klimawandel kann der Individualverkehr mit dem eigenen Auto nicht die Lösung sein, zumal die Zubringer (A96, A99, B2, Bodenseestraße) schon heute chronisch überlastet sind. Und Busse stehen bekanntermaßen genau so im Stau wie alle anderen Kraftfahrzeuge. Eine angedachte Straßenbahnlinie wird die zu erwartenden Menschenmassen kaum bewältigen können.

Der U-Bahn-Weiterbau vom Laimer Platz bis nach Pasing ist immerhin schon beschlossene Sache, die CSU im Münchner Stadtrat macht nun Druck für die dringend notwendige weitere Verlängerung nach Freiham und auch wenn es Zukunftsmusik ist: bis nach Germering.

So wird OB Reiter in einem Antrag gebeten, baldmöglichst mit der Großen Kreisstadt Germering Kontakt aufzunehmen - um die Trassenführung der U5 frühzeitig in den zuständigen Gremien zu besprechen. Bereits im Vorfeld und unabhängig von einer konkreten U-Bahn-Verlängerung soll eine P&R-Anlage im Bereich der A99 (Westseite) in Betrieb genommen werden.

Darüber hinaus sollen alle Baumaßnahmen gestrafft und beschleunigt werden. So sollen alle zu errichtenden Bahnhöfe an der Streckenführung parallel gebaut werden und nicht wie üblich nacheinander. Zudem sollen sich mehrere Tunnelbaumaschinen aus beiden Richtungen durch das Erdreich bohren - auch dadurch versprechen sich die CSU-Stadträte eine enorme Beschleunigung des Bauvorhabens.

Zudem erfordere die schnelle Fertigstellung der U-Bahn zwischen Pasing und Freiham zusätzliches Personal, um die verschiedenen Planungsabschnitte parallel planen zu können. So soll das Baureferat beauftragt werden, nicht nur personelle Ressourcen für die weitere Vorplanung zu beantragen, sondern auch für die Planfeststellung - unter der Maßgabe, dass das Planfeststellungsverfahren für die gesamte Strecke zeitgleich erfolgt.

Außerdem wird gefordert, dass in Freiham ÖPNV und Wohnungsbau Hand in Hand gehen müssen. So soll der zweite Bauabschnitt in Freiham erst umgesetzt werden, wenn das bis dahin entstandene Wohngebiet mit dem ÖPNV vollends erschlossen ist und die U5 den Fahrbetrieb aufgenommen hat.

Foto: ©MVV GmbH

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Gesamtkonzept für Münchens Mobilität der Zukunft

Eingetragen am 28.01.2020

Oben und unten - Fotoprojekt von Schülerinnen und Schülern des Ludwigsgymnasiums

Oben und unten - Fotoprojekt von Schülerinnen und Schülern des LudwigsgymnasiumsDas Projekt: "Schwarzweiß-Fotografie – oben und unten" - der Projektauftrag, definiert von Projektleiter Richard Berndt: "Mit offenen Augen im Schulgelände und in der näheren Umgebung Fotomotive suchen, wobei nur nach unten und oben geschaut werden darf".
Bis zum Ende des Vormittags entstand so eine Fülle interessanter Aufnahmen, die dann am Computer in Schwarz-Weiß umgewandelt wurden. Die Ergebnisse waren so überzeugend, dass der Projektleiter vorschlug, die Fotos nicht auf irgendwelchen Speichermedien ruhen zu lassen, sondern eine Ausstellung zu konzipieren. Und hier kam die Stadtbibliothek Laim ins Spiel, die zusammen mit dem Ludwigsgymnasium schon mehrere spannende Ausstellungsideen umgesetzt hat.

Die Ausstellung läuft von Donnerstag den 6.2. bis einschließlich Freitag den 27.3.

Die Vernissage am Donnerstag den 6.2. um 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit den jungen Fotografinnen und Fotografen und ihrem Mentor Richard Berndt – ambitionierter Amateuerfotograf und Lehrer am Ludwigsgymnasium, mittlerweile im Ruhestand – ins Gespräch zu kommen.

Ausstellung 6.2. bis 27.3.2020
Vernissage Donnerstag 6.2. 19:30 Uhr
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Straße 53
80686 München

Eingetragen am 28.01.2020
Quelle: Münchner Stadtbibliothek Laim

Vortrag: 1806 bis 1946 - Laims mühsamer Weg zur Demokratie

Vortrag: 1806 bis 1946 - Laims mühsamer Weg zur DemokratieDer Reformer Graf von Montgelas entwickelte für Bayern ein erstes Konzept für die Umwandlung zu einem modernen Staat. Hier beginnt die Reise des Vortrags durch die Geschichte des landwirtschaftlich geprägten Dorfes Laim. Peter Hausmann behandelt dabei die wichtigsten Meilensteine der Entwicklung von der Monarchie zur Demokratie und führt Sie bis zur Bayerischen Verfassung von 1946. Auf diesem Weg wird dargestellt, wie Revolution und Räterepublik, später der Nationalsozialismus Laim veränderten und welche Ereignisse schließlich die Nachkriegsgeschichte Laims prägten.

In Kooperation mit dem Historischen Verein Laim e.V.

Termin: Donnerstag, 6. Februar 2020
Beginn: 18.30 bis 20.00 Uhr
Gebühr: 3.--, Restkarten vor Ort
Anmeldung erbeten unter der Veranstaltungsnummer: J125450
Veranstaltungsort: Volkshochschule, Fürstenrieder Str. 53

Anmeldung für die Veranstaltungen unter: www.mvhs.de oder 48006-6830

Eingetragen am 27.01.2020
Quelle: MVHS

Kunstausstellung Carl Nissen im LANZ 7

Kunstausstellung Carl Nissen im LANZ 7Farbbewegungen - Aktuelle Signaturen

Der Münchner Maler Carl Nissen stellt Gouachemalereien auf Papier der beiden letzten Jahre aus, die er in den Sommermonaten in Dänemark geschaffen hat.

Collagierte Gouachemalereien 2018 fügen jeweils drei Farbkompositionen in linearer Struktur zusammen. So wird der schwankende Bewegungsrythmus einer Bilderserie und die farbige Räumlichkeit befragt. Im Sog der geschnittenen Strukturierung entstehen neue figurale Assoziationen.
Analogien zu musikalischen Notationen werden sichtbar.

Schwarze Signaturen 2019 verbinden getrennte Farbbereiche in kleinformatigen Bildern, überspannen die Leere der weißen Fläche, stellen neue gefühlsmäßige Einheiten her. Meditative Zeichen entstehen, die in Zeiten gefährlicher Umbrüche die Fragen stellen:

was bleibt vom Vergangenen?
wie ist die Dialektik des Kommenden?

Carl Nissen lebt und arbeitet in München und an der dänischen Ostseeküste. Er ist mit Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. in München, Passau, Münster Westf., Würzburg, Kopenhagen, Budapest bekannt.

Vorstandsarbeit im BBK München, in der VBK, in der IGBK/IAA (Unesco) und im Kunstpavillon e.V.München.

Eröffnung: Donnerstag 13.Febr. 2020 um 19 Uhr
Öffnungszeiten: freitags 16 – 19 Uhr, samstags 10 – 14 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung (Schredl 089-51513815, Nissen 089-76754490)
Ausstellungsdauer: 13.02. – 27.03.2020
Finissage: Freitag 27. März 2020 ab 19 Uhr mit Musik, Glückslosen und Kunst-Verschleuderung

Eingetragen am 27.01.2020

Aufwärts. Nun kommt er doch - der Interimsaufzug am S-Bahnof Laim

Aufwärts. Nun kommt er doch - der Interimsaufzug am S-Bahnof LaimDer Neubau der 2. S-Bahn-Stammstrecke und der damit einhergehende umfassende Umbau des Laimer Bahnhofs bringen für Laimer Bürger, Berufspendler und Reisende jede Menge Einschränkungen mit sich. Der Bahnhof gehört zu den hochfrequentierten Verkehrsknotenpunkten in München - rund 60.000 Menschen werden täglich über die Bahnsteige geschleust.

Nicht wenige davon haben es besonders schwer. Schon wenn Reisende ein paar Koffer dabei haben wird der Gang zum Bahnsteig zur Tortur. Und wie kommen Familien mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer zur S-Bahn? Nicht nur bei denen stieß die Ankündigung der Bahnverantwortlichen, während der Bauphase keinen Aufzug betreiben zu wollen, auf harsche Kritik. Und die wiederum hat enormen politischen Druck von Bezirksausschüssen, Parteien und Verbänden erzeugt - auf den die Bahn nun reagiert.

Nun soll während der Umbauphase am Laimer S-Bahnhof ein provisorischer Aufzug eingerichtet werden, mit dem beladene oder gehandicapte Menschen die Bahnsteige in beide Richtungen barrierefrei erreichen können. Der wird aufgrund der komplexen Baustellensituation sogar ein paar Mal umziehen müssen - bis der endgültige Standort in der noch zu grabenden Umweltverbundröhre zur Verfügung steht.

Klar, das kostet Geld - einen "sechsstelligen Betrag", wie die Bahn vorrechnet. Geld, welches in der Bauplanung ursprünglich überhaupt nicht vorgesehen war. Die Bahn sollte es als Posten für "Reputationsmanagement" abheften, denn mit der Entscheidung für einen Aufzug hat sie vielen Kritikern und Dauernörglern ordentlich Wind aus den Segeln genommen.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 24.01.2020

Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht

Verkehrsunfall mit anschließender UnfallfluchtWestend: Am Mittwoch, 22.01.2020, gegen 05:30 Uhr, befuhr ein 46-jähriger Münchner mit seinem Pkw Mercedes die Landsberger Straße stadtauswärts. Als er an der Kreuzung Landsberger Straße verkehrsbedingt aufgrund einer roten Ampel anhalten musste, fuhr ihm ein 28-jähriger Schweizer mit einem Pkw Mercedes ungebremst auf.

Bei dem Unfall wurden jeweils die Airbags der Pkw ausgelöst. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. An beiden Pkw entstand Totalschaden von mehreren zehntausend Euro.
Unmittelbar nach dem Unfall montierte der 28-Jährige beide Kennzeichen von seinem Pkw ab und entfernte sich zu Fuß zunächst von der Unfallörtlichkeit, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Nach drei Stunden kehrte er wieder an die Unfallörtlichkeit zurück und konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten vor Ort festgenommen werden. Bei den weiteren polizeilichen Ermittlungen ergab sich, dass der Schweizer keine Fahrerlaubnis besaß. Darüber hinaus wurden bei einer Durchsuchung in seinem Fahrzeug ein Springmesser sowie ein Kampfmesser aufgefunden. Diese wurden beschlagnahmt.
Gegen den 28-Jährigen wurde Anzeige wegen Gefährdung im Straßenverkehr und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, fahrlässiger Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen waffenrechtlicher Verstöße erstattet.

Die Staatsanwaltschaft legte eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren tausend Euro fest.

Die Landsberger Straße war zur Unfallaufnahme in stadtauswärtiger Richtung für drei Stunden komplett gesperrt. Es kam im Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Eingetragen am 23.01.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Moschee am Westpark? Anwohner wollen sich nicht vor den Rechts-Links-Karren spannen lassen

Moschee am Westpark? Anwohner wollen sich nicht vor den Rechts-Links-Karren spannen lassen"Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii..." schmetterte Petra Föhr den Demonstranten entgegen, die Mitte Januar am Eck Edelsbergstraße und Säulingstraße aufeinander trafen. Dort hatten sich Gegner und Befürworter eines Moscheebaus versammelt, die sich lauthals über die jeweilige Gegenseite echauffierten. Ein Riesen-Aufgebot Münchner Polizei wachte mit Argusaugen darüber, dass die Lage nicht eskaliert - denn neben rund 40 Befürwortern waren auch ein paar Pegida-Leute anwesend.

Petra Föhr war lauter als alle zusammen - dennoch standen sie und ein paar weitere Anwohner der Siedlung im wahrsten Sinne des Wortes zwischen den Fronten.

Und das beschreibt das ganze Dilemma: Kaum einer der Demonstranten, die am 14. Januar aufgelaufen sind, wohnt in der Siedlung zwischen Pfrontener Platz und Mittlerem Ring. Doch alle haben eine ganz klare Meinung zum Bau eines islamischen Kulturzentrums an der Edelsbergstraße - dafür oder dagegen, schwarz oder weiß. Nachdenkliche Töne werden nicht zugelassen und die Anwohner fühlen sich von sämtlichen politischen Gremien alleine gelassen.

Im Bezirksausschuss habe man sich bereits zu Wort gemeldet, so ein Anwohner. Die Bedenken seien vom Tisch gewischt worden und man habe das Gefühl, "dass das Moscheeprojekt einfach durchgewunken werden soll".

Dabei geht es den Bewohnern der Siedlung gar nicht um "Glaubensfragen", sondern darum, dass die bis jetzt bekannten Baupläne den Schluss zulassen, dass ein unbeschreibliches Verkehrschaos zu erwarten ist - sollte das islamische Kulturzentrum jemals gebaut werden.

Was ist der Stand der Dinge? Die an der Edelsbergstraße ansässige bayerische Pflegeakademie hat ein Grundstück verkauft. Dort soll nach dem Willen der neuen Eigentümer das Kulturzentrum des islamischen Vereins Hidaje e.V. hochgezogen werden. Zweistöckig - mit einer großen Kuppel (wir berichteten). Der Verein war bislang an einem Gewerbegebiet in Moosach ansässig - die Räumlichkeiten dort seien nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr ausreichend. So möchte die Gemeinde an den Westpark übersiedeln.

Dort sind gerade einmal 3 (!) Stellplätze für PKW geplant. Der Verein hat im Augenblick rund 380 Mitglieder - wenn nur die Hälfte der Gläubigen zum Gebet oder zu kulturellen Veranstaltungen eintrifft, ist die Siedlung dicht - auch und gerade am Wochenende. Weder gibt es geeignete Zufahrtstraßen, noch ausreichend Parkflächen - sollte zeitgleich eine Veranstaltung im nahen Audi-Dome stattfinden, wäre das Chaos perfekt. Der gesamte Verkehr wird sich in die Siedlung neben der Westendstraße ergießen. Hinzu kommt, dass viele der Anwohner der Überzeugung sind, dass sich das geplante Gebäude nicht in die Umgebung einfügt.

"Die Besucher werden aus ganz München anreisen. Und die kommen ganz bestimmt nicht mit dem ÖPNV - abgesehen vom 63er Bus gibt es den nämlich hier nicht." so Petra Föhr. Für 5 Gebetszeiten pro Tag ist mit An- und Abfahrten zu rechnen, kulturelle Veranstaltungen, Seminare und Schulungen gar nicht mit eingerechnet. Die Anwohner befürchten, dass ihre Siedlung einen Verkehrskollaps erlebt. "Dort könnte auch ein Supermarkt gebaut werden - das Problem wäre dasselbe!" schimpft eine Anwohnerin und ärgert sich maßlos darüber, von einigen Demonstranten in die "braune Ecke" gestellt zu werden.

Die Anwohner der beschaulichen Siedlung haben ein berechtigtes Anliegen und fühlen sich übergangen. Die Stadtpolitik sollte sich tunlichst mit den Menschen ins Benehmen setzen, ihnen zuhören, Lösungen suchen - und nicht Entscheidungen über die Köpfe der Leute hinweg treffen. Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür. Und nach denen gibt es dann wieder jede Menge Sondersendungen, Talkshows und Brennpunkte, bei denen sich wieder alle mit großen Augen wundern wie es möglich sein konnte, dass die blaue Partei derartige Zuwächse verzeichnet. Genau deswegen.

Foto: Petra Föhr

Eingetragen am 23.01.2020

Lukas-Gymnasium: Tag der offenen Tür

Lukas-Gymnasium: Tag der offenen TürDie Lukasschule in der Riegerhofstraße steht für eine qualitativ hochwertige, staatlich anerkannte Schulbildung auf Basis der christlichen Weltanschauung. Dieses Ziel verfolgt die viergliedrige Schule mit gut ausgebildeten, engagierten Lehrern, die sich zum christlichen Glauben bekennen und einem christlichen, pädagogischen Konzept.

An den vier privaten evangelischen Lukas-Schulen lernen zur Zeit insgesamt über 1.000 Schülerinnen und Schüler.

Das Gymnasium der Lukasschule präsentiert sich am Samstag, den 25. Januar 2020 von 10:00 – 12:00 Uhr bei einem Tag der offenen Tür. Interessieren sich für einen Schulplatz am Lukas-Gymnasium? Oder Sie möchten einen persönlichen Eindruck von der Schule erhalten?

Lernen Sie die Schule von innen kennen: Schüler, Lehrkräfte und Eltern präsentieren Gebäude, Unterricht und Atmosphäre und stehen Ihnen gerne Rede und Antwort auf Ihre Fragen.

Hereinspaziert ins Lukas-Gymnasium! Herzlich willkommen!

Tag der offenen Tür im Lukas-Gymnasium
Samstag, 25.01.2020, 10:00 - 12:00 Uhr,
Riegerhofstraße 18, 80686 München

Das Programm des Tages können Sie sich hier im PDF-Format herunterladen.

Eingetragen am 23.01.2020

Lehrgang Seniorenbegleitung mit § 45 SGB XI und DemenzhelferIn, Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Informationsabend: Montag, den 30.03.2020 um 18.00 Uhr
Ort: Evangelisches Bildungswerk München e.V., Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, 3. Stock

Beschreibung:
Im Mai 2020 startet unser nächster Lehrgang zur Seniorenbegleitung. Mit dieser Initiative will das Evangelische Bildungswerk dazu beitragen, dass alleine zuhause lebende alte Menschen mit Unterstützung von engagierten und kompetenten SeniorenbegleiterInnen ihre Selbständigkeit solange wie möglich erhalten können.

Der Lehrgang umfasst 16 Kurstage und ein Praktikum. Er beinhaltet die Helferschulung für Angebote zur Unterstützung im Alltag nach § 45 SGB XI sowie 40 Stunden Demenzschulung. Er ist damit der einzige in München, der für die Begleitung von Menschen mit Demenz so umfangreich vorbereitet.

Die Inhalte des Kurses sind breit gefächert und zugleich konkret an der bevorstehenden Tätigkeit ausgerichtet. Am Ende erhalten die TeilnehmerInnen ein Zertifikat sowie die Teilnahmebestätigung nach § 45 SGB XI.

Kontaktdaten:
Dr. Rosine Lambin
Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Herzog-Wilhelm-Str. 24
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