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22. Weltkrebstag - Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung BZKF als Treiber der präklinischen Forschung

22. Weltkrebstag - Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung BZKF als Treiber der präklinischen ForschungAm 4. Februar ist Weltkrebstag – einst initiiert von der Union for International Cancer Control (UICC) ruft der Tag weltweit zum Nachdenken, Vorbeugen, Aufklären und Erforschen von Krebserkrankungen auf. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 500.000 Menschen an Krebs. Dank neuer Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten sind die Überlebenschancen der Betroffenen bei vielen Krebsarten deutlich gestiegen – doch noch immer ist Krebs eine der häufigsten Todesursachen. Im Rahmen aktueller Forschungsprojekte am Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) werden Erkenntnisse zur Entwicklung innovativer Therapieverfahren zur Behandlung von bösartigen Erkrankungen gesammelt.

Anlässlich des Weltkrebstags und mit Blick auf die Rolle des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung betont Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler: „Das BZKF ist eine zukunftsweisende Einrichtung. Durch die Zusammenarbeit aller sechs bayerischen Universitätsklinika wird hohe fachliche Expertise bayernweit und flächendeckend verfügbar gemacht. Alle Bürgerinnen und Bürgern erhalten so einen unkomplizierten Zugang zu onkologischer Spitzenmedizin. Gleichzeitig kann die bayerische Hochschulmedizin durch die Kooperation eine internationale Spitzenposition in Forschung und Weiterentwicklung der Krebsmedizin erreichen. Krebs ist leider nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen. Die Umsetzung neuester Forschungsergebnisse in die klinische Versorgung und der direkte Informationszugang der Bevölkerung verbessern die Vorbeugung, Früherkennung, Diagnostik und Therapie. So lassen sich die Krebshäufigkeit und -sterblichkeit in Bayern langfristig senken. Deshalb investieren wir weiter in das BZKF.“

Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt im BZKF ist die Tumorimmuntherapie: Immuntherapien weisen neue Perspektiven und Möglichkeiten im Kampf gegen Krebserkrankungen auf und sind großer Hoffnungsträger in der aktuellen Krebsforschung. Am BZKF koordiniert Prof. Dr. Wolfgang Herr, Direktor der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Regensburg, den Leuchtturm „Zelluläre Immuntherapie“. Im Rahmen des Forschungsprojekts wird untersucht, wie das körpereigene Abwehrsystem zur Bekämpfung von Krebszellen nutzbar gemacht werden kann. Prof. Herr untersucht die Immunabwehr gegen Leukämien nach Transplantation von Blutstammzellen und ist seit 20 Jahren maßgeblich an der Entwicklung von neuen Therapieverfahren beteiligt. „Mithilfe von Immuntherapien wird das körpereigene Immunsystem gestärkt, um den Krebs zu bekämpfen. Diese neuen Therapieformen greifen gezielt in Schaltstellen der Immunabwehr ein oder es werden Immunzellen der Patientinnen und Patienten „neu programmiert“, damit sie Krebszellen im Körper erkennen und abtöten können“, erklärt Prof. Dr. Herr.

Immuntherapien – Hilfe bei einer Krebserkrankung
Die Schwierigkeit einer Krebsbehandlung liegt darin, dass sich Krebszellen genetisch so verändern können, dass krankhafte Veränderungen von der körpereigenen Immunabwehr gar nicht erst erkannt werden oder die Immunabwehr aktiv unterdrückt wird. Die Immuntherapie zielt darauf ab, die körpereigenen Abwehrmechanismen zu reaktivieren und das Immunsystem so zu trainieren, dass es Krebszellen erkennen und angreifen kann. Dies kann durch therapeutische Impfungen mit Teilen von Krebszellen erfolgen oder mit körpereigenen gentechnisch veränderten T-Zellen (CAR-T-Zellen). Mittels Immun-Antikörpern kann man die durch den Krebs verursachte Unterdrückung des Immunsystems wieder lösen.
Eine Immuntherapie kann beispielsweise zum Einsatz kommen, wenn andere Behandlungsformen nicht (mehr) anschlagen oder als ergänzende Behandlung bei einer Chemotherapie. Mit einigen Immuntherapien werden schon sehr gute Resultate erzielt, diese sind bereits zur Behandlung zum Beispiel von Haut- und Lungenkrebs zugelassen, andere hingegen müssen noch in klinischen Studien getestet werden, um Nutzen und Risiken ausreichend zu beurteilen. Auch wenn die Immuntherapie auf körpereigene Immunkraft setzt, sind schwere Nebenwirkungen nicht auszuschließen, weswegen der Einsatz der Immuntherapie nicht für jede Krebspatientin und -patient in Frage kommt.

10,8 Millionen Euro für die Krebsforschung in Aussicht gestellt
Das BZKF befindet sich seit 2020 in der Aufbauphase, um die standortübergreifenden und hochvernetzten Strukturen an den sechs bayerischen Universitätsmedizinstandorten zu etablieren. Der Verbund bietet eine optimale Basis für ein international wettbewerbsfähiges Krebsforschungszentrum, das die Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten in allen Landesteilen unter Einbindung aller Versorgungspartner und Nutzung der Digitalisierung wohnortnah realisiert. Der Freistaat Bayern hat für das Jahr 2022 eine Förderung in Höhe von 10,8 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Aus diesen Mitteln werden u.a. die ersten Leuchttürme und Studiengruppen sowie die notwendigen Maßnahmen zur Harmonisierung der Forschungsinfrastruktur finanziert.

Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF)
Mit der Gründung des Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) im November 2019 wird das große Ziel verfolgt, allen Bürgerinnen und Bürgern in Bayern, ganz unabhängig von ihrem Wohnort, Zugang zu bestmöglichen, neusten und innovativen Therapien zu ermöglichen. Mit dem Zusammenschluss der sechs bayerischen Universitätsklinika in Augsburg, Erlangen, den zwei Standorten in München, Regensburg und Würzburg wird nicht nur die Krebsforschung gefördert, sondern auch Kompetenzen und Wissen zu den Themen Früherkennung, Therapie und Nachsorge von Tumorerkrankungen gebündelt und zugleich Betroffenen eine flächendeckende und interdisziplinäre Versorgung angeboten. „Wir möchten uns als starkes Konsortium etablieren, das national wie international in der Krebsbekämpfung eine entscheidende Rolle spielt“, so Prof. Dr. Andreas Mackensen, Direktor des BZKF. Neben der Entwicklung neuer Therapieverfahren gegen Krebs möchte das BZKF auch als Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger dienen. Das BürgerTelefonKrebs bietet unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 85 100 80 eine unkomplizierte Möglichkeit, sich individuell zu allen Fragen bezüglich einer Krebserkrankung beraten zu lassen.

Eingetragen am 04.02.2022

Wahl der Seniorenvertretung 2022 - Münchner Senioren als Kandidaten gefragt

Wahl der Seniorenvertretung 2022 - Münchner Senioren als Kandidaten gefragtMenschen in fortgeschrittenem Lebensalter haben bei vielen politischen und kommunalen Entscheidungen keine Stimme oder werden von den Entscheidungsträgern etwas steifmütterlich behandelt. Doch es gibt ein Gremium in München, das Jahr für Jahr ein Wörtchen mitredet.

Am 26. Juni 2022 findet die Wahl zur Seniorenvertretung statt. Münchnerinnen und Münchner, die sich für die Belange älterer Menschen in der Landeshauptstadt engagieren möchten, können für dieses Gremium aufstellen lassen, um aktiv an der Verbesserung der Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren mitzuwirken. Stadtweit können für die kommende Wahlperiode 186 Personen in die Seniorenvertretung gewählt werden. Die Wahlperiode dauert vier Jahre.

Die Voraussetzungen für eine Kandidatur sind denkbar einfach:Alles zutreffend? Dann können Sie unabhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit vom 17. Januar 2022 bis 28. Februar 2022 in Ihrem Stadtbezirk kandidieren.

Wie werde ich Kandidat*in in meinem Stadtbezirk?
Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie sich für den Stadtbezirk, in dem Sie wohnen, als Kandidat*in für die Seniorenvertretungswahl aufstellen lassen. Füllen Sie hierzu bitte beiliegenden Wahlvorschlag aus. Sollten Sie erstmals kandidieren, muss Ihr Wahlvorschlag von mindestens zehn Bürger*innen aus Ihrem Stadtbezirk unterstützt werden, die ebenfalls die oben genannten Voraussetzungen erfüllen. Die Sie unterstützenden Personen dürfen selbst nicht für die Wahl kandidieren. Pro Person kann nur ein*e Kandidat*in unterstützt werden. Leistet jemand mehrere Unterstützungsunterschriften, ist die zeitlich zuerst abgegebene Unterschrift gültig, alle weiteren Unterschriften sind ungültig.
Es wird empfohlen, mehr als zehn Unterschriften zu sammeln. Möglicherweise müssen Unterschriften unberücksichtigt bleiben, wenn die Sie unterstützenden Personen nicht wahlberechtigt sind oder mehrere Unterschriften für unterschiedliche Bewerber*innen abgegeben haben.
Achten Sie bitte darauf, dass Personen, die Sie unterstützen, ihre Personalien leserlich schreiben, am besten in Druckbuchstaben.
Jede unterstützende Person muss außerdem eine Information zum Datenschutz von Ihnen erhalten und dies bestätigen. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen!
Wenn Sie bereits Mitglied der jetzigen Seniorenvertretung sind, benötigen Sie für eine neue Kandidatur keine Unterstützungsunterschriften.

Weitere Informationen und Unterlagen
Wegweiser für die Kandidatur zur Wahl der Seniorenvertretung 2022
Kandidatur zur Wahl der Seniorenvertretung
Informationen zur Kandidatur zur Wahl der Seniorenvertretung 2022
Wahl der Seniorenvertretung 2022 - Informationen zum Datenschutz
Einwilligungserklärung zur Veröffentlichung personenbezogener Daten
Informationen zum Datenschutz für Kandidat*innen

Eingetragen am 01.02.2022

Covid-19-Impfungen in der Münchner Stadtbibliothek

Covid-19-Impfungen in der Münchner StadtbibliothekIn der Münchner Stadtbibliothek wird geimpft – zwischen Bilderbuchtrögen und Regalen voller Weltliteratur, kostenlos, ohne vorherige Anmeldung und offen für alle Personen ab zwölf Jahren.

Aktuelle Termine:
31. Januar 2022, von 11 bis 17 Uhr: Stadtbibliothek Neuhausen, im "Kultur im Trafo"
7. Februar 2022, von 11 bis 17 Uhr: Stadtbibliothek Maxvorstadt, Stadtbibliothek Moosach und Stadtbibliothek Sendling
28. Februar 2022, von 11 bis 17 Uhr: Stadtbibliothek Laim

Weitere Termine sowie Informationen rund um Covid-19-Impfungen in München finden Sie auf der Seite des Gesundheitsreferats.

Ein Team aus medizinischen Fachkräften der Stadt München und der Aicher Ambulanz Union kommt in die jeweilige Bibliothek und führt die Impfungen durch. Geimpft wird montags in wechselnden Quartieren, wie zum Beispiel Hasenbergl, Giesing, Westend und viele mehr. Die Bibliotheken bleiben an Impftagen wie an jedem Montag für den Kund*innenverkehr geschlossen. Eine Aktion der Münchner Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsreferat der Landeshauptstadt München und der Aicher Ambulanz Union.

Wer kann sich impfen lassen?
Personen ab 12 Jahren haben die Möglichkeit, sich bei mobilen Impfaktionen im Münchner Stadtgebiet ohne Voranmeldung impfen zu lassen. Voraussetzung für eine Impfung von Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren ist, dass die Impfwilligen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Auch Menschen, die nicht ihren Erstwohnsitz in München haben, können sich impfen lassen. Man muss zudem kein*e Nutzer*in der Münchner Stadtbibliothek sein, um sich in den Bibliotheksräumlichkeiten impfen zu lassen.

Was muss man zur Impfung mitbringen?
Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, der gelbe Impfpass.

Ist die Bibliothek während der Impfaktion geöffnet?
Die Impfteams kommen montags in die Münchner Stadtbibliotheken. An diesem Tag haben alle Stadtteilbibliotheken grundsätzlich geschlossen und auch während der Impfungen bleiben die Bibliotheken für Besucher*innen nicht zugänglich.
In der Münchner Stadtbibliothek herrscht die 2G-Regel. Gilt das auch für die Impfaktion?
Für die Impfaktion gilt keine 2G-Regel, da sie außerhalb der Öffnungszeiten der Bibliotheken stattfindet (montags).

Kontaktadressen für Rückfragen
Telefon: 089 480 98 3313 oder die jeweilige Stadtteilbibliothek
Mail: stb.leserservice@muenchen.de

Eingetragen am 31.01.2022
Quelle: Münchner Stadtbibliothek Laim

Versuchter Straßenraub in der Fürstenrieder Straße

Versuchter Straßenraub in der Fürstenrieder StraßeLaim: Am Sonntag, 30.01.2022, gegen 23:30 Uhr, war ein 52-jähriger Münchner zu Fuß auf der Fürstenrieder Straße auf Höhe der Hausnummer 52 unterwegs.

Dort sprach ihn ein bislang unbekannter Mann an und forderte ihn unter Androhung von Gewalt auf, ihm Bargeld auszuhändigen. Als der 52-Jährige angab, kein Bargeld mit sich zu führen, versuchte ihn der bislang unbekannte Mann mit Schlägen zu malträtieren und forderte weiter Bargeld von ihm. Da zwischenzeitlich Anwohner auf die Auseinandersetzung aufmerksam wurden und der Angreifer dies merkte, flüchtete er zu Fuß in östliche Richtung. Die verständigten Polizeikräfte leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein, konnten den Mann jedoch nicht mehr finden.

Durch den Angriff wurde der 52-Jährige nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch das Kommissariat 21 (Raubdelikte) des Polizeipräsidiums München geführt.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 20 - 25 Jahre alt, ca. 180 - 190 cm groß, kräftige Statur, sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent, blonde kurze Haare, kurzgehaltener Vollbart; bekleidet mit gelber Jacke und dunklem Kapuzenpulli

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Valpichlerstraße/Fürstenrieder Straße/Gotthardstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 31.01.2022
Quelle: Polizeipräsidium München

Feuer in der Lukasschule

Feuer in der LukasschuleIn der Lukas-Mittelschule in der Riegerhofstraße in Laim ist es am Dienstagmorgen zu einem Brand gekommen, bei dem ein Schulkind leicht verletzt worden ist.

In der Toilette im ersten Obergeschoss gab es eine Rauchentwicklung. Der Hausmeister der Schule bemerkte dies und informierte sofort die Integrierte Leitstelle. Geistesgegenwärtig veranlasste er die Räumung der Schule. Ein Trupp der Feuerwehr, ausgerüstet mit Pressluftatmern und Kleinlöschgerät, begab sich zum Ort des Geschehens. In dem dortigen WC brannte Toilettenpapier.

Innerhalb kürzester Zeit konnte die Feuerwehr „Feuer aus“ melden. Ein Hochleistungslüfter entrauchte den betroffenen Bereich. Während der Aufräumarbeiten machte sich ein Schulkind mit einem gesundheitlichen Problem bei den Einsatzkräften der Feuerwehr bemerkbar. Die Besatzung des Rettungswagens nahm die Behandlung auf. Im weiteren Verlauf meldete sich ein weiteres Schulkind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung bei der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Bis zum Eintreffen eines zweiten Rettungswagens übernahmen die Feuerwehrmänner die medizinische Behandlung.

Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf zirka 10.000 Euro geschätzt. Beide Kinder konnten in der Schule bleiben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Eingetragen am 26.01.2022
Quelle: Feuerwehr München

Engagement-Sprechstunden des Freiwilligen-Zentrums der Caritas in der Stadtbibliothek Laim

Engagement-Sprechstunden des Freiwilligen-Zentrums der Caritas in der Stadtbibliothek LaimJeden ersten Mittwoch im Monat von 13 – 16 Uhr bietet das Freiwilligen-Zentrum West der Caritas Engagement-Sprechstunden in der Stadtbibliothek Laim an, der nächste Termin ist Mittwoch der 2. Februar, danach Mittwoch der zweite März (Aschermittwoch).

Immer mehr Menschen haben das Bedürfnis, sich im Rahmen eines Ehrenamtes bürgerschaftlich zu engagieren. Aufgabe der Freiwilligen-Zentren der Caritas ist es, Menschen beim Suchen und Finden eines passenden Engagements zu begleiten, und zwar münchenweit und trägerunabhängig.

Frau Annika Haas vom Freiwilligen-Zentrums West: „Egal, ob Sie schon konkrete Vorstellungen haben oder noch nicht so genau wissen, in welche Richtung es gehen soll: Schauen Sie vorbei, lassen Sie sich gleich vor Ort beraten oder vereinbaren Sie einen späteren Beratungstermin.
Das Freiwilligen-Zentrum unterstützt Sie auch, wenn Sie eine eigene Idee für ein Projekt oder eine Initiative haben, aber noch nicht genau wissen, wie oder wo Sie sie umsetzen können.“

Die Münchner Stadtbibliothek als Ort der Begegnung und gesellschaftlicher Teilhabe unterstützt bürgerschaftliches Engagement und möchte dazu beitragen, dass Interessierte ein passendes Tätigkeitsfeld finden.

Weitere Informationen unter:
089-1273733-0 (Stadtbibliothek Laim)
www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim
www.freiwilligenzentren-muenchen.de

Bitte informieren Sie sich vor Ort über die aktuell geltenden Corona-Bestimmungen.

Foto: ©Annika Haas

Eingetragen am 25.01.2022
Quelle: Münchner Stadtbibliothek Laim

Der Fasching in München lebt - Outdoor Fasching 2022

Der Fasching in München lebt - Outdoor Fasching 2022Mit den Worten „Ihr glaubt gar nicht, wie schön es ist endlich wieder ist, persönlich zu Euch und mit Euch zu sprechen.“ begrüßte die Präsidentin des Faschingsclub Laim am Samstag, den 22.01.2022 um 14.14 Uhr die Zuschauer zur Inthronisation 2.0 auf der Tennissportanlage der FTM Blumenau e.V. am Hedernfeld.

Innerhalb weniger Tage stellte der Laimer Faschingsclub eine Kultur Outdoor Veranstaltung, die bei allen Gästen für große Freude sorgte, auf die Beine. Das Hygienekonzept musste geschrieben, Geländeskizzen angefertigt, eine Musikanlage organisiert, eine Gästeliste geschrieben werden und und und… Nachdem die Veranstaltung am Donnerstag dann vom zuständigen KVR genehmigt wurde, ging es in die finalen Vorbereitungen. So konnte am Samstag, dem 22.01.2022 eine kleine und kurze, aber dafür umso schönere Veranstaltung stattfinden, natürlich unter strengen Hygienevorschriften. Durch die perfekt organisierte Kontrolle am Eingang glich der Einlass beispielsweise einem Hochsicherheitstrakt. Es wurde nach dem Prinzip 2G+ kontrolliert, zudem füllten alle Besucher ein Formular zur Kontaktnachverfolgung aus. Anschließend erhielten alle, die die Vorschriften erfüllten, ein Bändchen. Außerdem herrschten während der gesamten Zeit FFP2-Maskenpflicht sowie Abstandsregeln. So kamen 100 Zuschauer in den Genuss einer in heutigen Zeiten so seltenen Kulturveranstaltung. Zu den Zuschauern zählten zahlreiche befreundete Faschingsvereine aus dem Münchner Umkreis, sogar eine Abordnung des Faschingskomitees aus Salzburg war darunter, Personen aus Presse und Politik sowie enge Freunde und Angehörige der Mitglieder des Laimer Vereins.

Während der 2 Stunden zeigten die Aktiven des FCL ihr nunmehr seit 2 Jahren einstudiertes Bühnenprogramm. Das diesjährige Motto widmet sich voll und ganz dem Thema Helden. So präsentierte sich die Prinzengarde in einem Wonder Woman nachempfundenen Kostüm und schwang die Beine im Gardemarsch zu Superheldenmelodien. Im Showteil zeigten Sie dann Ihre dunkle Seite ganz in schwarz mit goldenen Highlights. „Superheroes and the dark side“, die Show fand großen Anklang und der Applaus war Balsam für die Seele der Tänzerinnen. Das Männerballett stellte seine Show unter das Motto „Helden der Antike“. Zu heroischer Musik marschierten die Männer in gladiatorenähnlichen Kostümen mit Helm und Schwert auf die Tanzfläche. Mit einer guten Mischung aus Tanzschritten auf hohem Niveau, lustigen Tanzeinlagen und Musik für Jung und Alt zeigten die Burschen eine Show, die drei antike Sagen umfasste und das Publikum sogar bei Minusgraden und Schnee zum Toben brachte. Inthronisation 2.0, was bedeutete das eigentlich für das amtierende Prinzenpaar des Laimer Vereins Nicole I. und Sebastian II.? Im letzten Jahr fiel der Fasching, bis auf ein paar wenige Online Termine aus. So entschlossen sich die Beiden nach der letzten Session noch eine weitere als Prinzenpaar anzuschließen. Diadem und Zepter erhielten Sie schon vor gut einem Jahr symbolisch in einer Online Inthronisation vom letztjährigen Prinzenpaar. Nichtsdestotrotz ließen es sich Razi und Castro nicht nehmen, bei der Inthronisation 2.0 noch einmal persönlich ein paar Worte an Nicole I. und Sebastian II. zu richten und sich somit von der Laimer Bühne zu verabschieden. Für das amtierende Prinzenpaar hieß es dann auch zum ersten Mal persönliche Worte für das Publikum zu finden. Obwohl die beiden ja schon einen etwas anderen Fasching hinter sich haben, waren Sie vor Ihrer Show sichtlich nervös, denn tänzerisch war es trotzdem eine Premiere. Da Nicole schon seit Jahren fester Bestandteil des FCL ist - sie tanzt schon viele Jahre in der Garde - ist gleichzeitig Trainerin und Schriftführerin, war es allen Aktiven schon lange klar, dass in diesem Jahr alles unter dem Zeichen des Schlagers steht. So war es dann auch, zu heißen Schlagerrhythmen präsentierte das Paar eine gelungene selbst einstudierte Show, bei der auch den Zuschauern warm wurde. Ein besonderer Applaus ging dabei auch an den Prinzen, der in seiner Freizeit eigentlich nur Rammstein hört und somit unserer Nicole einen lang ersehnten Schlagertraum erfüllt.

Was bleibt am Ende zu sagen: Fasching ist Brauchtum und Tradition. Alle ehrenamtlichen Aktiven des Faschings machen sich seit jeher zur Aufgabe, dies aufleben zu lassen und Frohsinn unter die Leute zu bringen. Man soll den Alltag und die Sorgen für einen Moment vergessen. Umso wichtiger ist es in diesen schwierigen und herausfordernden Zeiten den Fasching nicht sterben zu lassen. Unter strengen Hygieneauflagen ist Fasching, wenn auch anders als gewohnt und in kleinerem Rahmen, auch heute möglich und der Faschingsclub Laim setzte mit seiner Outdoor Veranstaltung ein Zeichen für den Münchner Fasching.

Mia san Fasching mit Herz – Fasching lebt!

Eingetragen am 25.01.2022
Quelle: Faschingsclub Laim

Impfaktion in Laim

Wo?
Pfarrsaal "Namen Jesu"
Stürzerstraße 37

Wann?
Mittwoch, den 26. Januar 2022
von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Es gelten die Regelungen der Website https://www.muenchen.de/aktuell/2021/corona-impfung-impftermin-impfzentrum-muenchen.html und des Gesundheitsreferats.

Insbesondere:
- ab 12 Jahren
- Eine Booster-Impfung mit einem Abstand von drei Monaten zur Zweitimpfung ist auch bei den mobilen Sonderaktionen möglich, hier ist keine Terminvereinbarung möglich.



Eingetragen am 25.01.2022

Infoveranstaltung Sozialhilfe im Alter

Am Donnerstag, den 03. Februar um 14.30 Uhr, wird Frau Grosz die Sozialhilfe im Alter im Rahmen einer Infoveranstaltung im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau, Alpenveilchenstr. 42, erläutern. Die Expertin stellt die verschiedenen Leistungsarten der Grundsicherung nach dem Sozialgesetzbuch XII vor, erklärt die Anspruchsvoraussetzungen und das Antragsformular.

Der Eintritt ist frei.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter Tel. 089 – 580 34 76.


Eingetragen am 25.01.2022

U5 Verlängerung: Es geht los - Tristesse in der Gotthardtstraße

U5 Verlängerung: Es geht los - Tristesse in der GotthardtstraßeDer Weiterbau der U5 nach Pasing ist schon lange beschlossene Sache. Jahrzehntelang gefordert, trifft das ambitionierte Bauvorhaben in weiten Kreisen der Laimer Bevölkerung auf Zustimmung. Und nicht nur die Laimer warten auf die U-Bahn - jetzt werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht.

Die ersten Vorarbeiten zum U-Bahn-Bau haben bereits begonnen - und das sind vorrangig die notwendigen Baumfällungen entlang der Gotthardstraße.

Die Tiefbauarbeiten erfolgen in diesem Bereich oberirdisch, denn die geplante U-Bahn-Röhre verläuft ab der jetzigen Haltestelle Laimer Platz nur ein paar Handbreit unter der Straßenoberfläche. Ein bergmännischer Vorantrieb wie im Planfeststellungsabschnitt 78 (ab Fischer-von-Erlach-Straße, Kleingartenanlage) ist in der Gotthardstraße nicht realisierbar. Zudem muss in unmittelbarer Nähe der Baumaßnahmen die Baustellenversorgung auf sogenannten Baustelleneinrichtungsflächen sichergestellt werden - und auch der Durchgangsverkehr soll während der Bauzeit sichergestellt werden.

Lange hatten die Grünen im Rathaus, aber auch der Bund Naturschutz versucht, wenigstens teilweise Baumfällungen zu verhindern - vergeblich. Durch eine Sperrung der Gotthardstraße und eine Umverlegung der Buslinie 57 hätten keine der teilweise über 40 Jahre alten Bäume erhalten werden können.

Dennoch: Der Kahlschlag entlang der Gotthardtstraße hat schon jetzt etwas sehr Beklemmendes, es bleibt zu hoffen, dass nach Abschluss der Bauarbeiten zügig und großflächig aufgeforstet wird. Auch, wenn nachgepflanzte Bäume erst nach vielen Jahren wieder Schatten spenden und CO2 binden werden.

Foto: ©LAIM-online

Eingetragen am 18.01.2022

Größerer Polizeieinsatz nach Bedrohung

Größerer Polizeieinsatz nach BedrohungLaim: Am Montag, 17.01.2022, gegen 19:30 Uhr, kam es im Bereich der Fürstenrieder Straße in Laim zu einem größeren Polizeieinsatz. Zeugen meldeten über den Polizeinotruf zunächst Schussgeräusche in einem dortigen Parkhaus.

Zahlreiche Streifen der Münchner Polizei begaben sich zum Einsatzort. Vor Ort wurde das gesamte Areal nach entsprechenden Tatmitteln und dem Täter abgesucht. Hierbei konnte im Nahbereich ein 23-Jähriger mit Wohnsitz in München festgenommen werden, welcher nach aktuellem Ermittlungsstand zuvor mindestens einen Schuss mit einer Schreckschusspistole abgegeben hatte. Auch die Schreckschusspistole konnte vor Ort sichergestellt werden.

Nach ersten Erkenntnissen war vor der Schussabgabe ein Streit vorangegangen. Durch die Schussabgabe wurde niemand verletzt, eine Gefährdung Dritter bestand zu keiner Zeit.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Eingetragen am 18.01.2022
Quelle: Polizeipräsidium München

Festnahme nach Gebrauch gefälschter Impfnachweise

Festnahme nach Gebrauch gefälschter ImpfnachweisePasing: Am Montag, 17.01.2022, gegen 10:40 Uhr, versuchte ein 30-Jähriger mit Wohnsitz in München in einer Apotheke im Bereich des S-Bahnhofes Pasing, mit einem falschen Impfausweis ein digitales Impfzertifikat zu erhalten.

Eine Angestellte der Apotheke stellte Anzeichen für eine Fälschung des Impfausweises fest und wies den 30-Jährigen ab. Dieser reagierte verbal aggressiv und verließ die Apotheke in der Folge. Im weiteren Verlauf verständigte die Apothekerin den Polizeinotruf 110 und schilderte den Vorfall. Durch Beamte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion konnte der 30-Jährige in seiner Wohnung angetroffen und angezeigt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung war auch ein ebenfalls 30-jähriger Angehöriger des Tatverdächtigen anwesend. Bei diesem konnten Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Auch hier wurde eine Anzeige erstattet.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurden beide Tatverdächtige wieder entlassen. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Eingetragen am 18.01.2022
Quelle: Polizeipräsidium München

Faschingsclub Laim: Inthronisation des Laimer Prinzenpaares - Fasching unter Coronabedingungen

Faschingsclub Laim: Inthronisation des Laimer Prinzenpaares - Fasching unter CoronabedingungenDer Faschingsclub Laim lädt ein zur Inthronisation des Laimer Prizenpaares am Samstag, dem 22. Januar 2022 in der Tennisanlage der FTM-Blumenau e.V. in der Ludwig-Hunger-Str. 11, 81375 München. Einlass ist ab 13:13 Uhr.

Auch in diesem Jahr können Faschingsveranstaltungen nicht so stattfinden, wie sie von Närrinnen und Narren gewohnt sind, Corona sei dank. Auch stehen die endgültigen Genehmigungen seitens des Kreisverwaltungsreferates noch aus, Gäste des Faschingsclubs Laim müssen also sehr kurzfristig reagieren. Zudem gelten die aktuellen Corona-Vorschriften für kulturelle Veranstaltungen und das heißt: 2G Plus mit zusätzlicher Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung. Auch die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt.

Um einen schnelleren Einlass zu gewährleisten, bittet der FCL um
- Namentliche Anmeldung
- Mitbringen eines negativen COVID Test

Die Gäste sollten sich warm anziehen, denn die Veranstaltung muss aus o.g. Gründen im Freien stattfinden. Auch wird es keine Speisen und Getränke geben.

Aber es ist immerhin Fasching, mit viel guter Laune geben und Musik und alle Laimer Faschingsfreunde werden sich endlich einmal wiedersehen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet der FCL die befreundeten Faschingsgesellschaften mit max. 3 Personen zu kommen.

Eingetragen am 17.01.2022

Raubüberfall auf Laimer Tankstelle

Raubüberfall auf Laimer TankstelleLaim: Am Mittwoch, 12.01.2022, gegen 23:10 Uhr, betrat ein bislang unbekannter Mann die Geschäftsräume einer Tankstelle in der Landsberger Straße. Das Gesicht des Mannes wurde durch eine Mütze sowie durch einen Schal nahezu komplett bedeckt. Er begab sich direkt zum allein anwesenden Angestellten, zog eine Faustfeuerwaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Nachdem ihm der 35-jährige Tankwart das Geld übergeben hatte, verließ der Täter die Tankstelle und flüchtete stadteinwärts. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne den gewünschten Erfolg. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 185 bis 190 cm groß, kräftige Figur, sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent; bekleidet mit schwarzer Jogginghose, blauem Pullover, schwarzen Schuhen, vollmaskiert, mit schwarzer Wollmütze und schwarzem Schal; bewaffnet mit dunkler Faustfeuerwaffe, führte kleine schwarze Tasche mit sich.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Landsberger Straße und Barthstraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 13.01.2022
Quelle: Polizeipräsidium München

Impfaktionen der kommenden Woche

Impfaktionen der kommenden WochePersonen ab 12 Jahren haben in der kommenden Woche wieder die Möglichkeit, sich ohne Voranmeldung bei den öffentlichen Sonderaktionen im Münchner Stadtgebiet impfen zu lassen:

Freitag, 14. Januar
- SDI, Obersendling, Baierbrunner Straße 28, 12 bis 17 Uhr

Samstag, 15. Januar
- Lerchenauer See-Wasserwacht, Lassallestraße 72, 10.30 bis 17.30 Uhr
- BRK Aubing, Ubostraße 7, 11 bis 17 Uhr

Sonntag, 16. Januar
- BRK Aubing, Ubostraße 7, 11 bis 17 Uhr
- Evang.-Luth. Kirchengemeinde Heilig-Geist-Kirche, Helene-Mayer-Ring 25, 11 bis 16 Uhr

Mittwoch, 19. Januar
- Familienzentrum, Boschetsriederstraße 153, 11 bis 17 Uhr

Donnerstag, 20. Januar
- Familienzentrum Trudering, Dompfaffweg 10, 10.30 bis 17.30 Uhr
- Cafe Netzwerk, Schertlinstraße 4, 11 bis 17 Uhr

Freitag, 21. Januar
- Gesundheitsberatung Hasenbergl, Wintersteinstr. 14, 10.30 bis 17 Uhr
- Cafe Netzwerk, Schertlinstraße 4, 11 bis 17 Uhr

Samstag, 22. Januar
- Gesundheitsberatung Hasenbergl, Wintersteinstr. 14, 10.30 bis 17 Uhr
- Kinder und Jugentreff Zeitfrei, Kurt-Eisner-Straße 28, 11 bis 17 Uhr

Sonntag, 23. Januar
- Kirchenstiftung Sankt Willibald, Agnes-Bernauer-Str.181, 10 bis 18 Uhr

Es kann bei den Impf-Sonderaktionen zu Wartezeiten kommen. Eine Terminvereinbarung ist nicht möglich; eine vorherige Registrierung in Bay-IMCO (www.impfzentren.bayern) ist erwünscht, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen, aber keine zwingende Voraussetzung.

Darüber hinaus weist die Stadt auf folgende nichtstädtische Impfaktionen hin: Täglich 15 bis 20 Uhr Corona-Schutzimpfungen ohne Voranmeldung im Pfarramt der Heilig-Geist-Kirche am Viktualienmarkt, Prälat-Miller-Weg 3. „Der Dom zu Gast bei Circus Krone“: Samstag, 15. Januar, 9 bis 17 Uhr, Circus Krone, Zirkus-Krone-Straße/Marsstraße 43. „Impfaktion in Lochhausen“: Samstag, 22. Januar, Tennis-Vereinsheim Lochhausen, Ziegeleistraße 8, 10 Uhr bis 16 Uhr.
Impfungen mit vorheriger Terminvereinbarung sind zudem im Café Kosmos, Dachauer Straße 7, (Terminbuchungen unter https://linktr.ee/cafekosmos) sowie im Paulaner am Nockherberg, Hochstraße 77, (Terminbuchung über https://nockherberg.impfapp24.de) möglich.

Hinweise zu den Impfungen
Personen ab 5 Jahren, die einen Wohnsitz in Deutschland haben oder in Deutschland freiwillig oder gesetzlich krankenversichert sind, können sich impfen lassen. Impfwillige zwischen 5 und 15 Jahren sollten von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

Für eine Corona-Schutzimpfung in einer der Impfaußenstellen auf der Theresienwiese, am Marienplatz und in den Pasing Arcaden muss über Bay-IMCO (www.impfzentren.bayern) ein Termin vereinbart werden. Im Kinder- und Jugendimpfzentrum Gasteig können Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren nach Registrierung unter http://www.impfzentren.bayern und Terminvereinbarung unter www.wir-impfen-muenchen.de eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Bei den mobilen Impf-Sonderaktionen ist keine Terminvereinbarung möglich; eine vorherige Registrierung in BayIMCO ist trotzdem erwünscht, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen, aber keine zwingende Voraussetzung.

Impfwillige werden gebeten, immer wieder nach freien Terminen zu schauen, da diese auch kurzfristig frei geschaltet werden. Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, der gelbe Impfpass. Zweitimpfungen werden ab 3 Wochen (BioNTech) bzw. 4 Wochen (Moderna) nach der Erstimpfung durchgeführt. Corona-Auffrischimpfungen erhalten Personen ab 12 Jahren drei Monate nach ihrer zweiten Impfung. Genesene ab 12 Jahren können sich zur Vervollständigung ihrer Grundimmunisierung bereits drei Monate nach der Infektion impfen lassen und die Auffrischungsimpfung nach weiteren drei Monaten erhalten.

Erforderlich für Zweit- und Auffrischungsimpfungen ist ein Nachweis über die bisherigen Impfungen (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung mit QR-Code). Die Impfbescheinigung mit dem QR-Code beschleunigt den Anmeldevorgang erheblich. Bitte diesen nach Möglichkeit mitbringen. Aufgrund der eingeschränkten Liefermengen von BioNTech seitens des Bundes ist die Aufteilung des Impfstoffs wie folgt: Für Über-30-Jährige wird für Erst- und Auffrischungsimpfungen Moderna verwendet, ausgenommen sind Schwangere und Stillende. Für die Zweitimpfungen wird BioNTech verwendet, wenn der Impfzyklus damit begonnen wurde. Personen unter 30 Jahren bekommen den Impfstoff von BioNTech, können auf ausdrücklichen Wunsch hin jedoch auch Moderna wählen.

Weitere Informationen zu allen Impfangeboten der Stadt sind unter muenchen.de/corona zu finden.

Eingetragen am 13.01.2022
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

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