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5668 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Diebstahl aus einer Wohnung durch falschen Handwerker

Diebstahl aus einer Wohnung durch falschen HandwerkerLaim: Am Dienstag, 20.08.2019, gegen 12:30 Uhr, klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Wohnungstür einer 84-jährigen Rentnerin und gab an, als Handwerker der Hausverwaltung die Wasserrohre überprüfen zu müssen. Die Rentnerin weigerte sich zunächst den vermeintlichen Handwerker in die Wohnung zu lassen. Dieser konnte sie jedoch von der Notwendigkeit einer Überprüfung der Wasserrohre überzeugen. Im Badezimmer musste die Rentnerin die Duschbrause in die Hand nehmen und das Waser laufen lassen, während der vermeintliche Handwerker unter dem Waschbecken hantierte. Er schloss dabei die Badezimmertür, so dass die Rentnerin nicht mehr in den Flur schauen konnte. Kurz darauf verschwand der Mann mit der Anweisung an die Rentnerin, das Wasser noch einige Minuten laufen zu lassen.

Erst Stunden später stellte die Seniorin fest, dass ihr aus dem Wohnzimmerschrank verschiedene Schmuckstücke entwendet wurden. Ein zweiter Täter musste sich unbemerkt Zutritt in die Wohnung verschafft haben, um dort den Schmuck zu entwenden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, west/nordeuropäisch, dunkelblonde, glatte, zurückgekämmte Haare, bayrischer Akzent Zeugenaufruf:

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Hans-Thonauer-Straße und Zschokkestraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.

Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.

Eingetragen am 23.08.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Tram 18, 19, 20, 21: Umleitungen und Unterbrechungen wegen Bauarbeiten

Wegen einer Gleiserneuerung in der Elsenheimerstraße im Zuge des laufenden Programms zur Beseitigung von Langsamfahrstellen sowie Bauarbeiten an der Haltestelle Karlsplatz (Stachus) in der Prielmayerstraße (nur südliches Gleis) müssen die Tramlinien 18, 19, 20 und 21 sowie die Nachtlinien N19 und N20 umgeleitet bzw. unterbrochen werden. Von Montag, 26. August bis voraussichtlich Montag, 9. September 2019 kommt es daher zu folgenden Änderungen:Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) informiert ihre Fahrgäste unter anderem mit Aushängen und Tickertexten an den Haltestellen sowie mit einem Faltblatt über die Einschränkungen. Informationen zu allen Betriebsänderungen gibt es auch im Internet auf www.mvg.de, in der App "MVG Fahrinfo München" sowie an der MVG Hotline unter 0800 344 22 66 00 (gebührenfrei).

Eingetragen am 20.08.2019
Quelle: MVG

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen.

"Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.

Der nächste Termin ist am Donnerstag, 19.09.2019 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: (089) 54652-160 bei der Polizei (Laim) entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten. Den Kursflyer mit weiteren Informationen können Sie sich hier herunterladen.

Eingetragen am 16.08.2019

Energie-Sprechstunde im Seniorenbeirat

Energie-Sprechstunde im SeniorenbeiratViele ältere Menschen müssen aufs Geld schauen. Deshalb unterstützen der Seniorenbeirat und die "SWM Energieberatung für Haushalte mit geringem Einkommen" Seniorinnen und Senioren dabei, ihre Energiekosten zu senken. Immer am dritten Montag eines Monats gibt es deshalb die gemeinsame Energie-Sprechstunde: Die nächste findet am Montag, den 19. August, von 10 bis 12 Uhr beim Münchner Seniorenbeirat (Burgstraße 4, Raum 103) statt.

Vertrauen schaffen für die Energieberatung zuhause
In der Sprechstunde erklärt ein Energieberater, wie eine Energieberatung zuhause abläuft. Man lernt dabei seinen persönlichen Berater kennen - und beim späteren VorOrtTermin steht kein Fremder vor der Tür. Die Kooperation mit dem Seniorenbeirat ist ein weiterer Baustein der "Energieberatung für Haushalte mit geringem Einkommen". Sie richtet sich an Münchner Haushalte mit geringem Einkommen, an Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung sowie an Menschen mit niedrigen Arbeits oder Alterseinkünften.

Mehr Informationen: www.swm.de/energieberatung

Ablauf der Energieberatung
Ein verändertes Verhalten hat direkten Einfluss auf die Höhe der Energiekosten. Hier setzt die Beratung an: Die Energieberater kommen, spüren im Haushalt Schwachstellen auf, analysieren Verbrauchsgewohnheiten und führen eine Tarifberatung durch. Als Starthilfe erhält der Haushalt ein Energie-Sparpaket mit zwei LED-Leuchtmitteln, schaltbarer Steckerleiste, Perlator und Kühlschrankthermometer.

Eingetragen am 15.08.2019
Quelle: Stadtwerke München GmbH

Einbruch in Doppelhaushälfte

Einbruch in DoppelhaushälfteLaim: Im Zeitraum von Montag, 12.08.2019, 11:00 Uhr, bis Dienstag, 13.08.2019, 10:45 Uhr, nutzten bislang unbekannte Täter die urlaubsbedingte Abwesenheit der Eigentümer aus, um in einen Doppelhaushälfte in Laim einzubrechen.

Hierbei verschafften sich die Täter gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu den Wohnräumen und entwendeten mehrere Schmuckgegenstände und technische Geräte im Gesamtwert von einigen Tausend Euro.

Darüber hinaus versuchten die bislang unbekannten Täter erfolglos einen im Keller befindlichen Tresor aufzubrechen.

Nach der Tatausführung flüchteten die Täter aus dem Keller über eine dahinterliegende Außentreppe.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Senftenauerstraße, Agricolastraße und Geßlerstraße in Laim Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Einbruch stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 14.08.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Kletterspaß in der Einstein-Boulderhalle

Kletterspaß in der Einstein-BoulderhalleDie Gewinner unserer Tageskarten für die Einstein-Boulderhalle in der Landsberger Straße 185 stehen fest - und haben teilweise schon Stunden bei Spaß und Action verbracht. Leider ist es uns nicht gelungen, alle Gewinner gleichzeitig "in die Wand" zu schicken - in den Sommerferien haben Familien ein zu unterschiedliches Programm um alle unter einen Hut zu bringen. Was den Spaß für den Einzelnen natürlich in keiner Weise beeinträchtigt.

Gewonnen haben W. Butzke, G.Gehring, L.König, T. Altmann und A. Rascanin - herzlichen Glückwunsch und ein aufregendes Klettererlebnis!

"Bouldern" kommt ursprünglich aus dem Englischen - ein "Boulder" ist schlichtweg ein Felsblock. Initiiert hat es der Amerikaner John Gill, der bereits in den 50er Jahren Elemente aus dem Geräteturnen an die Felswand verlagert hat. Heute ist "Bouldern" ein beliebter Freizeitsport, bei dem auf Basis ganz unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade versucht wird, die Wand zu erklimmen. Das ist oftmals eine recht anspruchsvolle Herausforderung und es müssen immer wieder Versuche gestartet werden, ein Kletterproblem auf andere Weise zu lösen. Dabei ist natürlich Kraft gefragt aber auch klettertechnisches Geschick und strategisches Denken an den entsprechenden Schlüsselstellen.

Auf Sicherheit wird großen Wert gelegt. Zum einen sind die Boulderwände trotz anspruchsvoller Parcours gar nicht so hoch und bieten eine sichere Absprunghöhe, zum anderen schützt ein weicher Boden, das "Crashpad", vor eventuellen Abstürzen.

Die Einstein-Boulderhalle in der Landsberger Straße bietet für jedes Alter und jeden Kenntnisstand das passende Training. Und neben dem sportlichen Aspekt macht das einfach einen Riesen-Spaß. In zahlreichen Kursen und Trainingsgruppen lernen und vertiefen Anfänger, Eltern mit Kindern, ganze Schulklassen aber auch Freizeitkletterer und Fortgeschrittene die koordinierte Bewegung in der Vertikalen. Ein Spiel- und Trainingsbereich für Kleinkinder sowie ein gemütliches Bistro runden das Angebot ab. Die Einstein-Boulderhalle ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln prima zu erreichen - die Tramhaltestelle "Lokschuppen" befindet sich vor der Tür. Ein Parkplatz direkt vorm Haus sorgt dafür, dass auch motorisierte Besucher gut aufgehoben sind.

Weitere Informationen, jede Menge Bilder und einen 3D-Rundgang gibt es auf der Homepage der Einstein Boulderhalle.

Eingetragen am 13.08.2019

Sexueller Missbrauch eines Kindes

Sexueller Missbrauch eines KindesAm Donnerstag, 01.08.2019, gegen 17:30 Uhr, traf sich eine 13-jährige Münchnerin mit einem 14-jährigen Schüler aus München und dessen Freund vor einem Schwimmbad in Pasing.

Während des Besuchs im Hallenbad lockte der 14-Jährige die 13-Jährige zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese. In der Kabine begrapschte er die Schülerin und forderte sie zudem auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies vehement ab und fing an zu weinen.
Als sich die Münchnerin wieder angezogen hatte und das Bad verlassen wollte, drohte ihr der 14-Jährige mit dem Tod, packte sie am Hals und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht.

Nachdem die 13-Jährige weinend zurückblieb, wurde ein Bademeister auf sie aufmerksam. Sie erzählte diesem von dem Vorfall, woraufhin er die Polizei verständigte.

Der Tatverdächtige hatte das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen, konnte jedoch in der elterlichen Wohnung angetroffen und festgenommen werden.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde er der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ einen Haftbefehl.

Eingetragen am 03.08.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Verbotenes Autorennen

Verbotenes AutorennenLaim: In der Nacht von Dienstag, 30.07.2019 führten Polizeibeamte in der Fürstenrieder Straße eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Die Fürstenrieder Straße ist in diesem Bereich eine stark frequentierte Straße, wo in der Vergangenheit zum Teil erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden.

Gegen 23:35 Uhr konnten ein 21-Jähriger und ein 19-Jähriger (beide aus München) dabei beobachtet werden, wie sie zunächst an einer roten Ampel standen. Als diese auf Grün umschaltete, beschleunigten beide Fahrer massiv und führten verschiedene Überholmanöver durch.
Beide Fahrer konnten durch die Beamten angehalten werden. Die gefahrene Geschwindigkeit wurde mit 101 km/h gemessen, wobei die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit 50 km/h beträgt.

Beide Fahrzeuglenker müssen jetzt mit einer Anzeige wegen einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen sowie einer Ahndung mit Punkten im Verkehrszentralregister rechnen. Die Führerscheine wurden beschlagnahmt.

Foto: Kaique Rocha

Eingetragen am 02.08.2019
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

Stadtteilspaziergang

Stadtteilspaziergang Ausgehend vom Laimer Ortskern in seiner heutigen Gestalt wird die Entwicklung Laims zurückverfolgt. Darüber hinaus werden die Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Planungsvarianten für das alte Laimer Zentrum dargestellt. Stationen des Rundgangs sind das Geschäftszentrum an der Fürstenrieder Straße, das Wahrzeichen Laims – die Fürstenrieder Schule – der alte Ortskern mit St.-Ulrich-Kirche, Interim und Laimer Schlössl, die Eisenbahnerkolonie und die Theoder-Fischer-Siedlung.

Termin: Samstag, 3. August 2019, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Volkshochschule, vor dem Eingang, Fürstenrieder Str. 53
Gebühr: € 6,00, Restkarten vor Ort

Anmeldung für die Veranstaltungen unter: www.mvhs.de oder 48006-6830

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 01.08.2019
Quelle: MVHS

Eberhofer ermittelt wieder - "Leberkäsjunkie" im REX-Kino

Eberhofer ermittelt wieder - Schon die Vorgänger "Dampfnudelblues", "Winterkartoffelknödel", "Schweinskopf al dente", "Grießnockerlaffäre" und "Sauerkrautkoma" - allesamt Krimiverfilmungen des gleichnamigen Romane von Rita Falk - sorgten für Furore im Kino. Und das nicht nur in Bayern, obwohl die Filme mit viel niederbayerischem Lokalkolorit daherkommen. Jetzt, ein Jahr nach dem "Sauerkrautkoma", ermittelt Polizist Eberhofer wieder in Niederkaltenkirchen und Umgebung - und er kann auf die tatkräftige Hilfe vom Birkenberger Rudi zählen.

Natürlich sind auch wieder viele andere bekannte Gesichter mit von der Partie: Dienststellenleiter Moratschek ebenso wie Metzger Simmerl, Sanitärfachmann Flötzinger und Gastronom Wolfi schenkt wieder ordentlich ein. Auch die Beziehung zu Freundin Susi ist nach wie vor kompliziert.

"Schluss mit Leberkäs. Diesmal bekommt es der Eberhofer mit seinem bisher schlimmsten Widersacher zu tun: Cholesterin. Ab jetzt gibt's nur noch gesundes Essen von der Oma (Enzi Fuchs). Zu den Leberkäsentzugserscheinungen gesellen sich brutalster Schlafmangel und stinkende Windeln, weil Halb-Ex-Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) den Franz verpflichtet hat, eine Weile auf den gemeinsamen Sohn Paul aufzupassen. Die Verziehung des Sohnes kriegt er nebenbei gut hin, aber wie immer ist die Idylle von Niederkaltenkirchen durch allerhand Kriminalität getrübt: Brandstiftung, Mord und Bauintrigen. Selbstverständlich eilt Kumpel und selbst ernannter Privatdetektiv Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) zu Hilfe, um ungefragt bei Ernährung, Erziehung und Ermittlung zu beraten."
(Quelle: Verleih)

Der Vorverkauf für den neuen Eberhofer-Krimi läuft bereits im Rex-Kino. Filmpremiere in Laim ist am 1. August, ab da läuft das Filmepos jeweils 16:00, 18:15 und 20:00 Uhr.

Eingetragen am 30.07.2019

Aus Wasser und Geist geboren - Bilder und Wandbehänge von Ondine Höhne in der Stadtbibliothek Laim

Aus Wasser und Geist geboren - Bilder und Wandbehänge von Ondine Höhne in der Stadtbibliothek LaimDer an das Bibelzitat angelehnte Titel deutet es schon an: Ondine Höhne zeigt aktuelle Arbeiten; deren Motive sich auf Inhalte des christlichen Glaubensschatz beziehen. Als Quelle dienen der Künstlerin Gleichnisse, Erzählungen und einige Gebetstexte, „da sie die gesamte Fülle des menschlichen Seins ansprechen“.

Die Motive der Ölbilder fußen auf Erzählungen und Bildern, bei denen die Natur im Mittelpunkt steht, sei es ganz konkret oder im übertragenen Sinn.
Die Wandbehänge, die teilweise als Gemeinschaftsarbeiten entstanden sind, nähern sich in abstrakter Darstellung der Vielschichtigkeit biblischer Texte. Textilfarben, gemalt auf handgewebtes aschegefärbtes Leinen oder sonstige Naturfasern, werden ergänzt mit handgefertigten Elementen aus der traditionellen Handarbeit wie Schnüren, Kordeln oder Häkelarbeiten.

Die Künstlerin
Ondine Höhne ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, ausgebildet in der Arbeit mit inneren Bildern im Verfahren der "aktiven Imagination" nach C. G. Jung und in der tiefenpsychologisch fundierten Gesprächstherapie. Ihr künstlerisches Schaffen – Malerei, Fotografie, Kunsthandwerk – ist untrennbar mit diesem persönlichen Werdegang verknüpft.
Sie lebt und arbeitet zur Zeit in Nußdorf am Bodensee.

www.unter-den-fischen.de

Die Ausstellung ist vom 7. August bis zum 28. September in der Stadtbibliothek Laim zu sehen. Der Eintritt ist zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek frei.

Eingetragen am 30.07.2019
Quelle: Münchner Stadtbibliothel Laim

SWM warnen vor unseriösen Methoden bei Geschäften an der Wohnungstüre

SWM warnen vor unseriösen Methoden bei Geschäften an der WohnungstüreAus gegebenem Anlass warnen die SWM vor Drückern, die mit unseriösen Methoden versuchen, Strom- oder Gaslieferverträge an der Wohnungstür abzuschließen. In den vergangenen Tagen sind bei den SWM Meldungen eingegangen, dass Drücker im Namen eines Mitbewerbers versuchen, SWM Kundinnen und Kunden ungewollt abzuwerben. An der Wohnungstür sowie per Aushang im Haus behauptet ein „Fachberater“, dass der Mitbewerber der Grundversorger sei und eine Anmeldung für Strom und Gas fehle.

Die Stadtwerke München machen ihre Kunden ausdrücklich darauf aufmerksam, dass sie hier nicht handeln müssen. In München ist die SWM Versorgungs GmbH der Grundversorger für Strom und Erdgas. Den SWM sind alle Verbrauchsstellen bekannt. Geben Sie keine Daten (z.B. Zählernummer) heraus und unterschreiben Sie nichts an der Wohnungstür.

Wer sich nicht sicher ist: Kundinnen und Kunden, die unsicher sind, können sich bei den SWM unter der Telefonnummer 089/23 61-61 10 erkundigen. Dies gilt auch für den Fall, dass sich jemand als Mitarbeiter/Mitarbeiterin der SWM ausgibt. SWM Beschäftigte können immer einen Dienstausweis vorzei-gen. Unter der Telefonnummer nehmen die SWM auch Hin-weise über unfreiwillige Besuche oder Anrufe entgegen.

Eingetragen am 26.07.2019
Quelle: SWM - Stadtwerke München

Mieten-Stopp bei städtischen Wohnungen

Mieten-Stopp bei städtischen WohnungenDer Stadtrat hat die Aussetzung von Mieterhöhungen bei allen Wohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften und des Kommunalreferats für die kommenden fünf Jahre beschlossen. Der Mieten-Stopp gilt ab sofort und schützt die Mieterinnen und Mieter der städtischen Wohnungen vor Mieterhöhungen bis August 2024. Die Landeshauptstadt München nimmt damit weiterhin eine Vorbildfunktion ein. Eine zentrale Herausforderung der Stadtentwicklungspolitik ist die Schaffung und Sicherung von ausreichend bezahlbaren Wohnungen. Der Landeshauptstadt München ist es ein großes Anliegen, dass Mieterinnen und Mieter nicht aus ihrem gewohnten Umfeld verdrängt werden, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können, und setzt sich bereits seit Jahren sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene für gesetzliche Änderungen ein. Wichtige gesetzliche Änderungen für den Erhalt bezahlbaren Wohnraums in München, die insbesondere einen spürbaren Effekt erzielen, blieben bisher jedoch aus.

Daher ging die Landeshauptstadt München bereits im Juli 2018 mit gutem Beispiel voran, indem sie die „Städtische Mietpreisbremse München“ einführte, wodurch Mietsteigerungen im frei finanzierten Bereich bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften und dem Kommunalreferat begrenzt wurden.

Der anlässlich des vom Deutschen Mieterbund (DMB) – Mieterverein München geplanten Volksbegehrens „Uns glangt‘s! Mieten-Stopp in Bayern!“ beschlossene Mieten-Stopp umfasst in einem zweiten Schritt nunmehr alle städtischen Wohnungen, egal ob frei finanziert oder gefördert. Oberbürgermeister Dieter Reiter betont: „Mit der städtischen Mietpreisbremse und dem städtischen Mieten-Stopp schützen wir die Münchnerinnen und Münchner, auf deren Mieten wir direkten Einfluss haben. Damit setzen wir auch ein starkes Zeichen an den Bund, den Freistaat Bayern und an die Wohnungswirtschaft, sich entschieden mit allen Mitteln für bezahlbares Wohnen einzusetzen.“

Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEWOFAG Holding GmbH und GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH verwalten

insgesamt rund 65.000 Wohnungen, davon befinden sich rund 62.000 Wohnungen im Eigentum der Gesellschaften, etwa 40 Prozent davon sind öffentlich gefördert. Das Kommunalreferat verwaltet zusätzlich rund 600 Wohnungen.

Eingetragen am 25.07.2019
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

1 Jahr Laimer Bücherschrank

1 Jahr Laimer BücherschrankManche Ideen brauchen etwas länger, bis sie umgesetzt werden können - wir Laimer wissen, dass das in unserem Stadtteil besonders zutreffend ist. Immerhin, der "Laimer Bücherschrank" hat nicht - wie so vieles andere - 30 Jahre gebraucht. Nach nur 2 Jahren, einigem bürokratischen Hickhack und einer Sondererlaubnis des KVR konnte die Vitrine vor einem Jahr am Laimer Anger aufgestellt werden.

Dieses Jubiläum soll nun gefeiert werden. Am Donnerstag, den 25. Juli, werden von 16 bis 18 Uhr die Initiatorinnen und Paten des Offenen Bücherschranks vorgestellt. Dann gibt's Livemusik von der Marching Band des Jazz-Club München, Poetry Slam von Carolin Müller und die bekannte Laimer Krimi-Autorin Heidi Rehn liest aus ihrem neuen Roman "Das Lichtspielhaus". Sollte das Wetter am Donnerstag nicht mitspielen, wird die Jubiläumsfeier kurzerhand unter die Markise der Konditorei Detterbeck nebenan verlegt.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 23.07.2019

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde?

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde?Wenn man durch die Nebenstraßen in Laim spazieren geht, kann man es an vielen Stellen beobachten: Kleine Siedlungshäuser werden abgerissen und durch klobige Appartment-Blocks ersetzt.

Zugleich verschwinden damit die dazugehörigen Grünflächen, die Gärten mit ihren Obstbäumen sowie alter Laub- oder Nadelbaumbestand - der meist noch von den ursprünglichen Grundstückseigentümern gepflanzt wurde. Denn oft wird die maximal bebaubare Fläche ausgenutzt oder die neuen Fundamente erstrecken sich bis an die Grundstücksgrenze.

Die neuen Bauten wirken sich natürlich auf die Mietpreise im gesamten Viertel aus, Stichwort "Gentrifizierung". Um die Verdrängung der angestammten Wohnbevölkerung zu verhindern und die gewachsenen Milieus zu schützen, sah sich die Landeshauptstadt München in der Pflicht, die Bindungen der Abwendungserklärungen bei städtischen Vorkaufsrechtsfällen auf unbebaute Grundstücke und Grundstücke mit Wohnbaurechtsreserven zu erweitern - um beim Verkauf von Gebäuden ihr Vorkaufsrecht zugunsten einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft ausüben zu können. Das wurde kürzlich von der Vollversammlung des Stadtrats beschlossen. "Die Stadt setzt sich damit für nachhaltigen Milieuschutz ein und wirkt der Gentrifizierung entgegen. München muss für alle lebenswert und bezahlbar bleiben." so Kommunalreferentin Kristina Frank.

Gleichwohl rollen allerorten die Bagger an. Muss diese Bauwut sein und dient sie der Lösung des unbestreitbaren Wohnungsproblems in München? Oder ist die Gewinnmaximierung oberstes Ziel der Bauherren? Wie wird unser Stadtteil in 10 oder 20 Jahren aussehen? Müssten wir gewachsene Viertel und die vorhandenen Grünflächen nicht viel mehr schützen? Wie denken Sie darüber? Hinterlassen Sie Ihre Stimme bei unserer neuen LAIM-online-Umfrage!


Eingetragen am 22.07.2019


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» 11.09. Dialogcafé
» 11.09. Die Kunst, gemeinsam zu tanzen
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