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5549 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Funk & Latin im INTERIM

Funk & Latin im INTERIMDer Rhythmus ist der Herzschlag und das Herz schlägt für Latin, Funk, Brasil, Cubano, Afrikanisch... Brass ’n Stick sind neun PercussionistInnen und derzeit drei Bläser: Saxophon, Posaune und Tuba. Bei Brass ’n Stick, der Name sagt’s schon, geht es um Blasinstrumente und Trommeln. Die Damen und Herren an den Perkussionsinstrumenten kennen sich seit vielen Jahren aus der früheren Band Quizumba. Daher sind sie auch mit Samba und Straßenmusik bestens vertraut und wissen, welche Genauigkeit und Präzision in so einem großen Ensemble nötig ist.

Vor etwa zwei Jahren begann die Verschmelzung der meistens traditionell fundierten Rhythmen mit den Melodien einer Bläsersektion. In der Synthese der erdigen Trommelgrooves mit manchmal fröhlichen, manchmal funkigen, aber immer swingenden Melodien entfaltet sich etwas völlig Neues und eine jazzige Freiheit entsteht.

Die Musik, die Brass’nStick auf die Bühne bringt, ist nicht nur etwas für Kopf und Ohren, sondern sie geht auch sehr stark in die Beine und lädt zum Tanzen ein.

Anders als der Name Brass ’n Stick vermuten lässt spielen die Musiker ihr Schlagwerk auch mit den Händen, und geblasen wird nicht nur Blech, sondern es spielt auch ein Saxophon mit.
Drei Surdos und eine Tuba übernehmen in der Regel die tiefen Register der Basslinie; Congas, Bongos, Timbas und die Posaune die mittleren Stimmen. Caixa und Repenique, Agogo und Shaker stützen das Saxophon in den hohen Stimmlagen. Und, wie die Musiker von Brass ’n Stick es ausdrücken: Eine Trompete könnte noch das i-Tüpfelchen zum Klang beitragen...

Am Freitag gastiert die 13-köpfige Münchner Band im INTERIM am Laimer Anger und wird im Bürgerzentrum mit Sicherheit ordentlich einheizen. Genau das Richtige in der kalten Jahreszeit. Der Eintritt kostet pro Person 15.- Euro, mit Ermäßigung sind es nur 10.- Euro.

Foto: Wilfried Fischer

Eingetragen am 31.01.2019

Versuchter Wohnungseinbruch - Laim

Versuchter Wohnungseinbruch - LaimLaim: Am Mittwoch, 30.01.2019, gegen 19.40 Uhr, kletterte ein bislang unbekannter Mann auf einen Balkon einer Wohnung im 1.Stock in der Gatterburgstraße. Dort hebelte er die Balkontür auf und gelangte so in die Wohnung, die er anschließend durchsuchte. Eine 22-jährige Bewohnerin wurde auf den Einbrecher aufmerksam und sprach ihn an. Nach einem kurzen Wortwechsel flüchtete er aus der Wohnung. Sie verständigte den Polizeinotruf.

Die sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, heller Teint, rundes Gesicht, kein hörbarer Akzent, bekleidet mit dunkler Mütze und dunkler Jacke.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Gatterburgstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 31.01.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Lesestart - Der kleine Fuchs hört einen Mucks

Lesestart - Der kleine Fuchs hört einen MucksDer kleine Fuchs hört einen Mucks. War das die Eule? Oder der Hahn? Oder vielleicht doch das Schweinchen? Nein – die machen ganz andere Töne. Doch dann entdeckt der kleine Fuchs, woher der Laut kommt... Wir erleben das Bilderbuch von Anne-Kristin zur Brügge (Autor) und Tanja Jacobs (Illustrator) mit allen Sinnen.

Lesestart - Der kleine Fuchs hört einen Mucks
Bilderbücher mit allen Sinnen erleben

18.02.2019, 10:30 Uhr
Veranstaltungsort: Münchner Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53
Eintritt frei – Kostenlose Eintrittskarten an der Information EG in der Bibliothek
Empfohlen für Kinder im Alter von 3-4 Jahren
Dauer: ca. 30 Min.

Foto: Münchner Stadtbibliothek / Eva Jünger

Eingetragen am 31.01.2019
Quelle: Münchner Stadtbibliothel Laim

13. Münchner Faschingsfrühschoppen

13. Münchner FaschingsfrühschoppenAm 27.01.2019 war es endlich wieder so weit. Der alljährliche Münchner Frühschoppen des Faschingsclub Laim fand nun schon zum vierten Mal im Wirtshaus am Bavariapark an der Theresienhöhe statt, veranstaltet vom Faschingsclub Laim mit Unterstützung durch den SG Falkenhorst. Früh aufstehen heißt es zu dieser Veranstaltung. Allerdings machen das alle Beteiligten ausnahmsweise sogar gerne an diesem Tag, denn dieses Stück bayrische Tradition verknüpft mit dem Fasching gehört jedes Jahr zu den Highlights im Faschingskalender und fast niemand in der Faschingswelt lässt sich diesen Tag mehr gerne entgehen. Der Einladung waren also zahlreiche befreundete Vereine, 16 Stück an der Zahl, mit ihren Prinzenpaaren, der Dachverband Bund Deutscher Karneval, sowie viele weitere Gäste gefolgt.
Musikalisch unterhalten wurden die Gäste durch langjährige Freunde des FCL der Musikkapelle „De Waginger“ und der Gugga-Musik „Luschdige Bruat“ aus Göttelfingen, die ordentlich Stimmung in den Saal brachten.

Natürlich durften auch kleine Ausschnitte aus dem aktuellen Programm der Prinzengarde und des Prinzenpaares nicht fehlen und wie es sich an so einem Tag gehört von den Männern des Vereins a zünftiger Schuahplattler.

Alle Mitglieder des Faschingsclubs blicken auf einen schönen und erfolgreichen Tag zurück.

Weitere Infos zum Verein finden Sie auf www.faschingsclublaim.de

Weitere Termine des Faschingsclub Laim:
Samstag, 02. Februar: Kinderfaschingsball speziell für Kindergartenkinder im Pfarrsaal Erscheinung des Herrn in der Terofalstraße, Einlass 14:30 Uhr
Sonntag, 03. Februar: Kinderfaschingsball speziell für Schulkinder im Pfarrsaal Erscheinung des Herrn in der Terofalstraße, Einlass 14:30 Uhr
Freitag, 01. März: Faschingsball im Augustiner Keller in der Arnulfstraße, Einlass 18:30 Uhr
Samstag, 02. März: Faschingstreiben am Laimer Anger von 11 – 15 Uhr

Eingetragen am 30.01.2019
Quelle: Faschingsclub Laim

Lehrgang Seniorenbegleitung und Demenzhelfer/-in nach § 45 SGB XI

Lehrgang Seniorenbegleitung und Demenzhelfer/-in nach § 45 SGB XIIm Mai 2019 startet unser nächster Lehrgang für Seniorenbegleiter/-innen. Mit dieser Initiative will das Evangelische Bildungswerk dazu beitragen, dass alleine zuhause lebende alte Menschen mit Unterstützung von engagierten Seniorenbegleiter/-innen ihre Selbständigkeit solange wie möglich erhalten können – selbst wenn sie keine hilfreichen Angehörigen im Rücken haben.

Die Ausbildung umfasst 16 Kurstage und ein Praktikum, das den Theorie-Praxis-Transfer gewährleistet. Am Ende erhalten die Teilnehmer/-innen ein Zertifikat sowie die Teilnahmebestätigung zur Demenzhelferschulung nach § 45 SGB XI.

Die Inhalte des Kurses sind breit gefächert und zugleich konkret an der bevorstehenden Tätigkeit ausgerichtet. Im Anschluss an die Ausbildung arbeiten Seniorenbegleiter/-innen eng mit den Fachdiensten der Altenhilfe zusammen und erhalten von ihnen fachliche Beratung und Begleitung.

Die Seniorenbegleitung ist eine Form Bürgerschaftlichen Engagements. Seniorenbegleiter/-innen sind bereit sich für andere einzusetzen und bekommen dafür eine Entschädigung für entstandenen Aufwand.

Lehrgang Seniorenbegleitung und Demenzhelfer/-in nach § 45 SGB XI
Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Datum: Informationsabend am Dienstag, den 26.03.19 um 18.00 Uhr (kostenlos)
Ort: Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, 3. Stock

Kontaktdaten:
Dr. Rosine Lambin
Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München
Tel.: 089 - 55 25 80-0
Fax: 089 - 550 19 40
E-Mail: service@ebw-muenchen.de
www.ebw-muenchen.de

Eingetragen am 30.01.2019

27. Januar - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

27. Januar - Gedenken an die Opfer des NationalsozialismusAm Sonntag, dem 27.01.2019 um 11 Uhr trafen sich Münchner SPD und Juso Genoss*innen im Münchner Ostfriedhof beim Krematorium an der Stele für die Opfer und Verfolgten des Nationalsozialismus, um ihrer zu gedenken. Auch der Laimer Ortsverband der SPD war dabei.

An diesem Tag des Jahres 1945 befreiten sowjetische Soldaten im besetzten Polen die Überlebenden aus dem Vernichtungslager Auschwitz.

1996 hatte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum zentralen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Sein Appell: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen!“

2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen. Denn an jedem Jahrestag der Auschwitz-Befreiung gibt es weniger Überlebende, die ihre Erfahrungen weitergeben können. Die UN-Resolution fordert deshalb weltweit Staaten dazu auf, Erziehungsprogramme zu entwickeln, damit die Erinnerung lebendig gehalten wird und sich Auschwitz nicht wiederholt.

Werner Brandl

Eingetragen am 28.01.2019

Digital und sozial: Deutscher Exzellenzpreis 2019 für Dein Nachbar e.V.

Digital und sozial: Deutscher Exzellenzpreis 2019 für Dein Nachbar e.V.Der Verein Dein Nachbar ist mit dem Deutschen Exzellenzpreis 2019 ausgezeichnet worden. Das innovative Konzept gegen den Pflegenotstand funktioniert und überzeugt durch die digitale Vernetzung ehrenamtlicher Alltagsbegleiter mit hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in der Nachbarschaft. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Münchener Unterstützungsnetzwerks, Thomas Oeben, konnte den begehrten Preis in der Startup-Kategorie „Gesundheit und Soziales“ entgegennehmen.

Mit den Worten: „Ich bin beeindruckt, wie gut deutsche Unternehmen in Form sind. Sie sind zukunftsorientiert, haben innovative Ideen, den Mut zu entscheiden und Vertrauen in ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten“, eröffnete Bundesminister a.D. und Schirmherr Wolfgang Clement die feierliche Verleihung des Deutschen Exzellenzpreises 2019 in Frankfurt. Das Deutsche Institut für Service-Qualität, das DUB UNTERNEHMER-Magazin und der Nachrichtensender n-tv vergeben den Preis, um „die Arbeit von Menschen zu würdigen, die mit ihrer Kompetenz, Kreativität und Leidenschaft herausragende Leistungen erbringen und öffentlich oft zu wenig Aufmerksamkeit erfahren“. In diesem Jahr konnte das soziale Unterstützungsnetzwerk Dein Nachbar e.V. sich unter mehr als 150 Ideen, Projekten und Kampagnen behaupten und einen der begehrten Preise erringen.

Der erfahrene Logistiker, ehemalige Rettungssanitäter und Visionär Thomas Oeben beschreibt seine Motivation zur Gründung des sozialen Netzwerkes mit den Worten: „Letztendlich können wir das große gesellschaftspolitische Problem, das der stetig wachsende Pflegebedarf uns beschert, nur lösen, wenn die Menschen wieder enger zusammenwachsen und sich jeder ein bisschen in die Gesellschaft einbringt. Aber eben nur mit den Tätigkeiten, die er gerne macht, zu den Zeiten, in denen er auch verfügbar ist und im gewünschten Einsatzgebiet. Die Kunst besteht darin, die Last auf viele verschiedene Schultern zu verteilen und so dafür zu sorgen, dass Helfen zu einer Bereicherung und keiner Belastung wird."

Die 20-köpfige Jury aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft kürte Thomas Oeben zum Gesamtsieger der Startup-Kategorie „Gesundheit & Soziales“. Er erhält den Deutschen Exzellenzpreis 2019, weil es ihm gelungen ist, ein Konzept zu entwickeln und umzusetzen, das wichtig, innovativ und erfolgreich ist. Dein Nachbar e.V. bringt Hilfe- und Pflegebedürftige und die Menschen, die helfen wollen, mithilfe einer eigens entwickelten Software zusammen. Durch den interdisziplinären Lösungsansatz aus Pflege, modernem Ehrenamt, exakt funktionierender Logistik und die Digitalisierung der Prozesse entsteht ein einmaliges soziales Unterstützungsnetzwerk, das einen signifikanten Beitrag zur Lösung des Pflegenotstands und zur Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen leisten kann.

Preisträger Thomas Oeben freut sich über die Auszeichnung für seine oftmals mühevolle Pionierarbeit: „Meine Mitstreiter und ich sind überaus dankbar für diesen Preis und die damit verbundene Wertschätzung unserer Arbeit. Wir können die stetig wachsende Zahl der Pflegebedürftigen in Zeiten des Fachkräftemangels nur dann menschenwürdig versorgen, wenn die Pflegefachkräfte sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren und wir Betreuungs- und Unterstützungsleistungen gut geschulten Laienhelfern übertragen, die unter der Anleitung von Fachkräften die Versorgung in der Nachbarschaft sicherstellen. Wir nutzen die Digitalisierung nicht um der Digitalisierung willen, sondern um unsere internen Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten und die Verfügbarkeitsabfragen so schnell wie möglich durchzuführen, sodass die Menschen, die Hilfe benötigen, innerhalb kürzester Zeit versorgt werden. Mit unserem Konzept sorgen wir außerdem dafür, dass unsere engagierten Alltagshelfer nur Einsatzanfragen bekommen, die exakt auf ihr Helferprofil passen. Nur so wird Helfen nicht zu einer Belastung, sondern tatsächlich zu einer Bereicherung des eigenen Lebens. Längst wären wir auch in der Lage, unser soziales Unterstützungsnetzwerk zu skalieren und in Kooperation mit anderen Organisationen auf ganz Deutschland auszudehnen. Leider erhalten wir dafür bislang noch nicht die notwendige Unterstützung aus Politik und Gesellschaft. Wenn wir unserer Vision, landesweit helfen zu können, mithilfe des Deutschen Exzellenzpreises 2019 näher kommen – hat diese Auszeichnung wohl genau das bewirkt, wozu sie ins Leben gerufen wurde.“

Foto: Thomas Oeben und der Schirmherr des Deutschen Exzellenz-Preises, der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminister sowie Ministerpräsident a.D. Wolfgang Clement (©Märzheuser Kommunikation)

Eingetragen am 28.01.2019

Schäfflertanz am 2. Februar auf dem Laimer Anger

Schäfflertanz am 2. Februar auf dem Laimer AngerDer Tanz der Schäffler (anderswo Fassbauer, Küfer, Böttcher) geht auf eine aüßerst dunkle Zeit in Süddeutschland zurück. Seit den fühen Mittelalter war der süddeutsche Raum mehrfach von der "Großen Pestilenz" - dem schwarzen Tod - heimgesucht worden und hatte ganze Regionen entvölkert. Auch im frühen 16. Jahrhundert, nach dem Abklingen einer verheerenden Pestepedemie, trauten sich die Bürger Münchens aus Angst vor Ansteckung kaum noch auf die Straße.

Die Legende erzählt, dass die Schäfflerzunft für Zerstreuung der Stadtbevölkerung sorgen und diese mit einem fröhlichen Tanz aus ihren Häusern locken wollte. Das scheint funktioniert zu haben, denn seit dieser Zeit gehört der "Schäfflertanz" zum festen Repertoire der Feierlichkeiten in München. Seit 1760 wird der Schäfflertanz nachweislich alle sieben Jahre auf geführt - bis heute.

Die Tänzer sind in das traditionelle Schäfflerkostüm gekleidet, schwarze Schuhe, weiße Kniestrümpfe, schwarze Kniebundhose, Schurzleder, rote Jacke und eine grüne Kappe mit weißem Federbusch. Beim Glockenspiel am Münchner Rathaus können sich Zug'roaste schon mal einen ersten Eindruck vom Aussehen der Schäffler verschaffen. Oder am Samstag, den 2. Februar gegen 13.00 Uhr am Laimer Anger, auch zu diesem Termin wird die Schäfflerzunft ihr Können zum Besten geben. Der Bezirksausschuss Laim lädt alle Laimer Bürger herzlich ein zum Schäfflertanz auf dem Laimer Anger.

Weitere Termine zum Schäfflertanz in München gibt es auf der Homepage des Fachvereins der Schäffler Münchens oder bei der Schäfflertanz-Hotline unter 089-55064158.

Der Stadtteil Laim kann sich darüber hinaus glücklich schätzen, die letzte noch bestehende Fassfabrik der Region zu beheimaten, die seit über hundert Jahren bestehende Fassfabrik Schmid in der Straubinger Straße 34. Wenn Sie sich für das traditionelle Schäfflerhandwerk interessieren, können Sie an gelegentlichen Führungen durch die Fassfabrik teilnehmen.

Eingetragen am 25.01.2019

Kennst mi?? Politische Gesprächsrunde im EDEKA gut besucht

Kennst mi?? Politische Gesprächsrunde im EDEKA gut besuchtVolles Haus in der Edeka-Cafeteria in der Fürstenrieder Straße. "Kennst mi??" fragte die Laimer Stadträtin Alexandra Gaßmann - und möchte mit dem Format eine neue Gesprächs- und Debattenkultur auf Stadtteilebene etablieren. Miteinander reden - statt vom Rednerpult aus.

Zum Dialog eingeladen waren Münchner CSU-Politiker, die sich und ihr Tun in drei Sätzen vorstellen durften - eine Vorgabe, die für die meisten ungewohnt war und sichtlich Schwierigkeiten bereitete. Zudem mussten Kommunalreferentin Kristina Frank (CSU-Wunschkandidatin fürs Bürgermeisteramt), MdL Sepp Schmid, MdB Stephan Pilsinger, Bezirksrätin Barbara Kuhn und Stadtrat Johann Sauerer noch eine nicht ganz ernst gemeinte Frage beantworten - so wissen wir nun, dass es zu Sepp Schmids geheimen Wünschen gehört, einmal OB Dieter Reiter "derblecken" zu dürfen. Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit in der kommenden Fastenzeit.
Auch Supermarkt-Chefin Katharina Grosjean stellte sich und ihr neues Domizil kurz vor und begrüßte die Gäste des Hauses, dass vor gar nicht so langer Zeit erst eröffnet wurde und seither in neuem Glanz erstrahlt.

Bis weit nach Ladenschluss saßen dann Grüppchen zusammen und diskutierten die Probleme und kommenden großen und kleinen Projekte im Münchner Westen - für den sich alle eingeladenen Politiker engagieren wollen. Nicht zuletzt, weil viele der Gäste sowohl ihren Lebensmittelpunkt als auch ihre politischen Wurzeln hier haben und genau wissen, wie der Hase läuft in Laim, in Pasing, in Neuhausen, in Menzing und Allach. Das gehört bereits zum "täglichen Brot" in den jeweiligen Gremien und so kamen Themen aus dem Stadtteil ebenso auf die Tische der Edeka-Cafeteria, wie Kommunales und Regionales - und natürlich Berliner Befindlichkeiten. Klar, dass bei den Gesprächen die Tram-Westtangente, der U-Bahn-Bau nach Pasing und Freiham dominierten - aber auch Mietpreisentwicklung, Gentrifizierung, Wohnungsnot sowie Natur- und Umweltschutz gehörten zu den erörterten Themen.

Alexandra Gaßmann freut sich, dass die Dialogveranstaltung so gut angenommen wurde und so gut besucht war, dass einige Gäste mit Stehplätzen vorlieb nehmen mussten. Deshalb soll es auch Fortsetzungen geben, denn im direkten Gespräch mit Mandatsträgern sieht die Laimer Stadträtin eine bislang eher unterschätzte Möglichkeit zur Teilnahme am politischen Leben. Und für die Politik ergibt sich eine gute Gelegenheit, mit ihren Wählern auf Augenhöhe und unkompliziert ins Gespräch zu kommen - im Europawahljahr 2019 sicher nicht die schlechteste Idee.

Eingetragen am 23.01.2019

Freiraum / Isar - Fotos von Richard Berndt in der Stadtbibliothek Laim

Freiraum / Isar - Fotos von Richard Berndt in der Stadtbibliothek LaimMünchen ist mit 4700 Einwohnern pro km2 die am dichtesten besiedelte Großstadt Deutschlands. Umso wichtiger sind Freiräume innerhalb des Stadtgebietes: für das Leben an der frischen Luft, zum Spazierengehen, Sonnenbaden, Spielen, Sport treiben, den Hund Gassi führen – um schnell Erholung zu finden und um die Zahl von Ausflugsfahrten ins Umland zu minimieren.

Der längste Freiraum in München ist die Isar, die sich durch das gesamte Stadtgebiet zieht.
Ihr nähert sich der Fotograf Richard Berndt fotografisch durch ungewöhnliche Perspektiven; er zeigt sie bei unterschiedlichen Wasserständen und zu verschiedenen Jahreszeiten, präsentiert also den sich wandelnden Charakter der Flusslandschaft. Durch das Stilmittel der Schwarz-Weiß-Fotografie werden die Bildaussage intensiviert, grafische Effekte erzeugt und Strukturen betont.

Zur Vernissage am Dienstag den 5. Februar um 19.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Einführung geschieht durch den Kunsthistoriker Wolfgang Urbanczik.

Ausstellungseröffnung Dienstag 5. Februar 19.30 Uhr
Ausstellung 06. Februar bis 25. März

Der Eintritt zu Ausstellung und Vernissage ist frei. Infos auf der Homepage der Münchner Stadtbibliothek Laim oder unter Tel 089-1273733-0

Foto: Richard Berndt

Eingetragen am 23.01.2019

Stadtrat stellt Weichen für weitere U-Bahn-Planung

Stadtrat stellt Weichen für weitere U-Bahn-PlanungDer Stadtrat hat heute in der Vollversammlung wichtige Weichen für die weitere U-Bahn-Planung in der Landeshauptstadt München gestellt: Mit höchster Priorität sollen die Entlastungsspange U9 und die weitere Verlängerung der U5-West von Pasing nach Freiham umgesetzt werden – die Planungen sollen umgehend erfolgen. Dafür müssen auch die bestehenden U-Bahnhöfe Hauptbahnhof, Odeonsplatz und Theresienwiese ertüchtigt werden.

Die „Entlastungsspange U9“ ist eine neue, 10,5 Kilometer lange U-Bahn-Strecke mit sieben neuen Bahnhöfen. Sie soll von der Dietlindenstraße über die Münchner Freiheit, den Hauptbahnhof und einen zweiten Wiesn-Bahnhof bis zum neu zu bauenden Bahnhof Impler-/Poccistraße führen. Hinzu kommt ein Abzweig zur U2 an der Theresienstraße. Für diese Maßnahme hatte sich der Stadtrat bereits 2018 im Grundsatz ausgesprochen. Der Bau ist laut einer Studie grundsätzlich machbar. Die U9-Spange bildet die Basis für den Ausbau des gesamten U-Bahn-Netzes. Nach ersten Schätzungen ist mit einer Bauzeit von zehn Jahren und Kosten von rund drei Milliarden Euro zu rechnen.

Die U5 soll einmal bis ins Zentrum des neuen Stadtteils Freiham führen. Dazu muss die U-Bahn-Linie zunächst vom Laimer Platz bis zum Pasinger Bahnhof verlängert werden, wofür das Verfahren bereits läuft. Der Baubeginn für den 3,8 Kilometer langen Abschnitt Laim – Pasing mit drei neuen Bahnhöfen könnte nach momentanem Sachstand 2021 erfolgen, für die Bauzeit werden sechs bis acht Jahre anberaumt. Der Abschnitt von Pasing bis Freiham ist 4,5 Kilometer lang und umfasst vier neue Bahnhöfe. Hier wurde einer U-Bahn ein höherer verkehrlicher Nutzen als einer Trambahn bescheinigt. Die Kosten werden auf mindestens 750 Millionen Euro geschätzt. Mit der Inbetriebnahme der U5-West nach Freiham wäre zwischen 2035 und 2040 zu rechnen. Der Bau könnte sich direkt an die U5-Verlängerung nach Pasing anschließen.

Nachrangig priorisiert wurden die Verlängerung der U4-Ost vom Arabellapark nach Englschalking (mit einer möglichen Weiterführung bis zur Messestadt-West) und die U-Bahn-Verbindungsspange U26 von der Station „Am Hart“ bis zum Kieferngarten. Mit der U4-Ost soll insbesondere das Entwicklungsgebiet im Münchner Nordosten optimal an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden werden. Die vier Kilometer lange Verbindungsspange U26 würde vier neue Stationen umfassen und hat in erster Linie das Ziel, im Münchner Norden eine leistungsfähige Tangentialverbindung zwischen den beiden nördlichen U-Bahn-Strecken zu schaffen. Voraussetzung dafür ist allerdings der vorherige Bau der Entlastungsspange U9. Der umfassende U-Bahn-Ausbau in München ist aufgrund des rasanten Bevölkerungswachstums zwingend erforderlich, um das stetig steigende Verkehrsaufkommen verträglich für die Bevölkerung abwickeln zu können. Nach ersten groben Schätzungen belaufen sich die Kosten für die oben genannten Maßnahmen auf mehr als 5,5 Milliarden Euro. Die Landeshauptstadt München kann diese nur gemeinsam mit dem Bund und dem Freistaat Bayern schultern und fordert daher unter anderem, die Bundesmittel massiv aufzustocken.

Foto: MVG, Kerstin Groh

Eingetragen am 23.01.2019
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Gehölzpflege im Westpark

Das Baureferat führt Pflegearbeiten im Ostteil des Westparks durch. Die Gehölzpflege basiert auf einem Parkpflege- und Entwicklungswerk, das seit einigen Jahren abschnittsweise umgesetzt wird. Dieses Jahr wird entlang der Siegenburger Straße zwischen dem Café „Gans am Wasser“ und dem Hopfengarten gearbeitet. Ziel ist es, langfristig einen nach Arten und Alter der Bäume gut durchmischten, stabilen Gehölzbestand zu entwickeln und dauerhaft zu erhalten.

Hierfür müssen regelmäßig einzelne Bäume gefällt und konkurrierende Gehölze entfernt werden, um Freiraum für nachwachsende Bäume und Sträucher zu schaffen. Dabei sollen prägende Bäume freigestellt und eine artenreiche Strauchschicht gefördert werden. Wo es möglich und sinnvoll ist, werden Reststämme belassen, um diese als Lebensraum für Insekten, höhlenbrütende Vögel und Pilzarten zu erhalten.

Die Arbeiten wurden mit dem zuständigen Bezirksausschuss des Stadtbezirks 7 Sendling-Westpark sowie dem Bund Naturschutz in Bayern e.V. und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. abgestimmt. Während der Arbeiten müssen gegebenenfalls kurzfristig Wege sicherheitshalber gesperrt werden.

Eingetragen am 21.01.2019
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Der Münchner Westen soll grün bleiben

Der Münchner Westen soll grün bleibenDer Wohnungsmarkt in der Landeshauptstadt darf mit Fug und Recht als angespannt bezeichnet werden. Die Gründe dafür sind vielfältig und zum größten Teil hausgemacht. Klar, dass jetzt alle noch vorhandenen Freiflächen auf den Prüfstand kommen und nachverdichtet wird, wo immer das möglich erscheint.

Auch die Städtische Baumschule an der Gotthard-, Willibald- und Senftenauerstraße und die angrenzenden Grünflächen sind in den Fokus der Stadtentwickler geraten. War zunächst nur von einer neuen Feuerwache die Rede, wurde plötzlich auch laut über eine Wohnbebauung nachgedacht.

Das hat die CSU im Stadtrat auf den Plan gerufen, die die beliebte Grünfläche im Westen Laims erhalten möchte - auch wenn gebaut werden sollte. Mehr noch, es soll einen grünen Korridor bis hinüber zum Pasinger Stadtpark geben, eine Machbarkeitsstudie soll prüfen, ob die Baumschule an den Stadtrand verlegt werden kann, damit man beides haben kann: Wohnungen und Grün.

"Man kann die Notwendigkeit einer Baumschule in inzwischen wertvollstem Siedlungsgebiet auf Stadtgebiet zurecht hinterfragen. Grünflächen als Ausgleichsflächen für die Bevölkerung sind jedoch für eine liebens- und lebenswerte Stadt unerlässlich. Je mehr Menschen auf wenigem Raum verteilt leben, so dringender bedarf es Ausgleichsflächen für die Naherholung und die Freizeitgestaltung. Angesichts des Klimawandels sind Grünflächen ebenfalls für die Klimaanpassung und den Erhalt der Durchlüftungssituation großflächiger Siedlungsbereiche in Pasing und Laim dringend notwendig." so die Stadträte Alexandra Gaßmann, Frieder Vogelsgesang, Heike Kainz und Johann Sauerer in einem entsprechenden Antrag an die Stadtspitze.

Angesichts der anhaltenden Nachverdichtung mahnen die Stadträte eine langfristige und nachhaltige Planungen an und verweisen darauf, dass ein grüner Frischluftkorridor bis Pasing für die Zukunftsfähigkeit der Stadt unerlässlich ist - für das ökologische Gleichgewicht ebenso wie für die Naherholung der im Einzugsbereich München West lebenden Menschen. "Im Sinne einer nachhaltigen und ausgewogenen Stadtplanung sind jetzt die Weichen für eine Frischluftschneise von Laim nach Pasing zu stellen."

Eingetragen am 19.01.2019

Einschränkungen auf der U4/U5 abends ab ca. 23 Uhr wegen Schienenerneuerung

Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) tauschen in den beiden kommenden Wochen jeweils von Sonntag-abend bis Donnerstagabend ab ca. 23 Uhr bis Betriebsschluss die Schie-nen zwischen Karlsplatz (Stachus) und Odeonsplatz altersbedingt aus.

Durch den langen eingleisigen Abschnitt kann die Linie U5 auf ihrem ge-samten Linienweg nur im 20-Minuten-Takt verkehren. An den Stationen Theresienwiese, Hauptbahnhof, Karlsplatz (Stachus) und Odeonsplatz fah-ren die Züge in beiden Richtungen von Gleis 1 (Bahnsteig Richtung Laimer Platz) ab. Die Linie U4 pendelt in dieser Zeit zwischen Max-Weber-Platz und Arabellapark. Zwischen Max-Weber-Platz und der Innenstadt verkehrt nur die U5.

Da die neuen Schienen bis zum finalen Verschweißen noch nicht mit voller Geschwindigkeit befahren werden dürfen, kann es aber auch tagsüber zu Verspätungen kommen.

Weitere Details sowie einen Ausblick auf weitere Erneuerungsmaßnahmen finden Sie im Internet unter www.mvg.de/schienenwechsel. Die MVG in-formiert ihre Fahrgäste außerdem mit Aushängen und Lauftexten an den dynamischen Anzeigern über die Einschränkungen. Informationen zu allen Änderungen gibt es auch in der App „MVG Fahrinfo München“ sowie an der MVG Hotline unter 0800 344 22 66 00 (gebührenfrei).

Die MVG bedauert die dadurch entstehenden Einschränkungen und bittet um Verständnis.

Eingetragen am 17.01.2019
Quelle: MVG

Kennst mi??

Kennst mi??Am Dienstag, den 22. Januar ab 19:00 stellen sich Münchner CSU-Politiker der Laimer Bevölkerung und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Das alles findet nicht in gewohnter "Vortragsatmosphäre" statt, sondern in der Lounge des neuen EDEKA Supermarkts "FÜRST21" in der Fürstenrieder Straße 21 - wo auch mal ganz individuell in kleiner Runde (und mit einer Tasse Kaffee) Themen diskutiert und erörtert werden können.

Und davon gibt's in Laim mehr als genug. Insbesondere bei den kommenden großen Bauvorhaben, die unseren Stadtteil viele Jahre begleiten und nachhaltig verändern werden, besteht in vielen Fällen Gesprächs- und (Auf)klärungsbedarf. Aber vielleicht haben Sie auch ein kleineres Problem oder ein persönliches Anliegen, welches Sie mit den Mandatsträgern besprechen möchten.

Und das sind Kommunalreferentin Kristina Frank (die mit ziemlicher Sicherheit nächste OB-Kandidatin der Münchner CSU), Stephan Pilsinger, der für den Münchner Westen im Bundestag sitzt, Sepp Schmid, früher 2. Bürgermeister und seit November im Bayerischen Landtag, Bezirksrätin Barbara Kuhn sowie Stadträtin Alexandra Gaßmann und Stadtrat Johann Sauerer. Sie alle stehen den Gästen von "Kennst mi??" mit geballtem Fachwissen aus Lokal-, Kommunal-, Regional und Bundespolitik für Gespräche zur Verfügung.

Keineswegs sollen sich die offenen Diskussionen nur um Laimer Themen oder den Münchner Westen drehen - auch die "große Politik" wird im EDEKA sicher nicht ausgeklammert werden.

Was haben Sie auf dem Herzen? Diskutieren Sie mit!

Eingetragen am 16.01.2019


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» 25.03. Zwergerltanz 4-6 Jahre
» 25.03. Zwergerltanz 4-6 Jahre
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Themencafe "Sicherheit im MVV" mit Kaffee und Kuchen

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Festnahme eines Tatverdächtigen nach Vergewaltigung

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Der neue ESV Hallenbau startet durch und geht zum 1. April 2019 in Betrieb

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Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielzeug

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Einladung für das nächste Treffen der Maibaumfreunde am 20.03.2019

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Das Andere Burn Out Cafe im ASZ Laim

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