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5753 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Natur als Kunst - Künstler auf neuen Wegen

Natur als Kunst - Künstler auf neuen WegenDas Kulturforum München-West e.V. lädt zu einer Führung durch die Ausstellung "Natur als Kunst" im Lenbachhaus mit der Kunsthistorikerin Eva Lutz ein.

Die Ausstellung zeigt ein breites Spektrum an Landschaftsmalerei aus der Christoph Heilmann Stiftung und stellt diesen naturnahen Gemälde und Ölskizzen Werke der frühen Landschaftsfotografie gegenüber, die das Münchner Stadtmuseum zu diesem Münchener "Gipfeltreffen" beisteuert. Beide, Maler wie Fotografen, fanden im 19. Jh. in der Auseinandersetzung in und mit der Natur zu neuen Wegen. In der Landschaftsmalerei entstanden intime Darstellungen, die oftmals bereits auf den Impressionismus wiesen, während sich die Fotografen auf abseitig gelegenen Pfaden in spektakulären Aufnahmen den Phänomenen des Wetters widmeten.

Treffpunkt zur Führung am Dienstag, 2. Juli um 15 Uhr, ist die Kassenhalle der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, Luisenstr. 33, 80333 München. Wegen des begrenzten Platzangebots ist Anmeldung bis spätestens 1.7.2019 unbedingt erforderlich unter kulturforum.muenchen-west@web.de. Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Die Führungsgebühr beträgt € 6,- zuzüglich zum üblichen Museumseintritt. Sie erreichen das Lenbachhaus mit der U2 oder dem Bus 100, Haltestelle Königsplatz.

Foto: Lenbachhaus

Eingetragen am 22.06.2019

Führung durch das Archiv der Münchner Arbeiterbewegung

Führung durch das Archiv der Münchner Arbeiterbewegung Das Kulturforum München-West e.V. lädt zu einer Führung durch das in Pasing beheimatete Archiv der Münchner Arbeiterbewegung ein.

Das 1987 gegründete Archiv der Münchner Arbeiterbewegung sammelt Zeugnisse und Dokumente aus dem Alltag arbeitender Menschen, der Arbeiterbewegung, den neuen sozialen Bewegungen und der Industriekultur in München. Wichtige Ziele sind dabei, die Geschichte der arbeitenden Menschen und ihrer Organisationen vor dem Vergessen zu bewahren. In Briefen, Dokumenten, Lebenserinnerungen, Fotografien und Alltagsobjekten wird die Geschichte der „einfachen Leute“ in München dokumentiert und somit werden auch wichtige Aspekte der Stadt- und Regionalgeschichte beleuchtet. Die Geschäftsstelle ist im Pasinger Ebenböckhaus, das Archivdepot in der Haderunstraße in Großhadern. Frau Brunner als Leiterin der Geschäftsstelle und der Historiker Prof. Dr. Ludwig Eiber, 2. Vorsitzender des Vereins, werden von ihrer Arbeit berichten und durch die kleine Ausstellung vor Ort führen.

Treffpunkt zur Führung am Donnerstag, 4. Juli um 19.30 Uhr ist das Pasinger Ebenböckhaus in der Ebenböckstraße 11. Der Eintritt beträgt 8 Euro, für Mitglieder des Kulturforums 5 Euro. Um Anmeldung unter kulturforum.muenchen-west@web.de wird gebeten.

Bild: Utensilien für die Schreibtischarbeit aus dem Archiv der Münchner Arbeiterbewegung

Eingetragen am 22.06.2019

70 Jahre Funkstreife - Vom Radiostreifenwagen zum Digitalfunk

70 Jahre Funkstreife - Vom Radiostreifenwagen zum DigitalfunkJubiläumsveranstaltung von Münchner Blaulicht e.V. und Polizeipräsidium München

Am Samstag, den 22. Juni gibt es mal wieder Münchner Polizeigeschichte zum Sehen und Anfassen. Im Verkehrszentrum des Deutschen Museums am Bavariapark 5 (altes Messegelände) wird von 10:00 bis 16:00 Uhr das Funkstreifenfest gefeiert. Mit einem abwechslungreichen Programm wird an die Gründung der Münchner Funkstreife vor ziemlich genau 70 Jahren erinnert, aber auch ein Blick auf die aktuelle Polizeiarbeit geworfen.

- Ausstellung historischer Funkgeräte und anderer Exponate
- Besichtigung von Polizei-Oldtimern, darunter der sogenannte Barockengel Isar 12
- Vorführung der Motorradstaffel der Polizei
- Auftritt der Polizeiband "Schandiblech"
- Gespräche mit Polizeipräsident Hubertus Andrä, (Funk)streifenbeamten und Zeitzeugen
- Tombola mit attraktiven Preisen
- Filmvorführungen u.v.m.

Hintergrund:
Am 1. Juni 1949 konnten nach langwierigen Versuchen beim Polizeipräsidium München fünf Funkstreifenwagen, die von einer eigens dafür geschaffenen Funkzentrale im Polizeipräsidium koordiniert wurden, für den Stadtbereich offiziell in Betrieb genommen werden. Jeder dieser Wagen, die damals noch Radiostreifenwagen genannt wurden, war mit dem damals neuesten Funksprechgerät ausgerüstet. Dies war die Geburtsstunde der Münchner Funkstreife.

Mit diesem Schritt hatte das Polizeipräsidium München wegweisende Pionierarbeit geleistet und das erste frequenzmodulierte UKW-Funkstreifennetz erfolgreich in Betrieb genommen. Zwei Monate später wurden weitere Kraftwagen ausgestattet, so dass ab 1. August 1949 täglich neun Wagen eingesetzt werden konnten. Heutzutage arbeitet die Polizei mit Digitalfunk und es sind tagtäglich weit über 100 Streifenwagen gleichzeitig in der Stadt im Einsatz.

Programm:
10.00 Uhr Auftakt mit der Polizeiband Schandiblech
10.30 Uhr "Modenschau" Polizeiuniformen
10.45 Uhr Film "Isar 12"
11.00 Uhr Polizeiband Schandiblech, anschließend ehemalige Funkstreifenbeamte im Gespräch
12.00 Uhr Vorführung Motorradstaffel der Polizei
13.00 Uhr Interview mit Polizeipräsident Hubertus Andrä
13.30 Uhr "Modenschau" Polizeiuniformen
13.40 Uhr Film "Isar 12"
14.00 Uhr Film "Rettung aus dem Eis" mit Zeitzeugen
14.20 Uhr Krimimusik
14.30 Uhr Talkrunde "Streifendienst früher und heute"
15.15 Uhr Aktueller Imagefilm der Bayerischen Polizei
15.25 Uhr Preisverteilung, Tombola
15.40 Uhr Fragen aus dem Publikum, Verabschiedung
16.00 Uhr Ende

Veranstalter ist der Münchner Blaulicht e.V., das Polizeipräsidium München und das Deutsche Museum
Der Eintritt ist frei bei Buchung über www.muenchnerblaulicht.de oder 089 2910-2010

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 21.06.2019

Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit im Stadtgebiet

Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit im StadtgebietAm Donnerstag, 20.06.2019, gegen 01:55 Uhr, stellten zivile Beamte der Verkehrspolizei auf dem Georg-Brauchle-Ring einen Pkw Mercedes mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fest.

Die Beamten folgten dem Pkw und führten dabei mit einem Messsystem mehrere Geschwindigkeitsmessungen durch. Am Georg-Brauchle-Ring wurde bei erlaubten 60 km/h eine Geschwindigkeit von 121 km/h gemessen.

Weiterhin fuhr der Fahrzeugführer anderen Fahrzeugen dicht auf und überholte diese, um schneller voranzukommen. Hierbei fuhr er auch über durchgezogene Linien und über Abbiegespuren. Dabei wurden bis zur Garmischer Straße immer wieder Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h festgestellt. Das Fahrzeug konnte durch die Beamten angehalten und kontrolliert werden.

Nach Auswertung des Videomaterials wurde eine Anzeige gegen den 23-jährigen Fahrzeugführer wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens erstellt, da er sich als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegte, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen. Durch die Staatsanwaltschaft wurde zudem die Beschlagnahme des Führerscheins vor Ort angeordnet.
Den 23-Jährigen erwarten nun ein Strafverfahren und ein Bußgeld von über 1.000 Euro, zwei Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Münchner Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit eine der häufigsten Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit getöteten und schwerverletzten Verkehrsteilnehmern darstellt.

Eingetragen am 21.06.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Late Night Lernen in der Stadtbibliothek Laim - für die Abschlussprüfung lernen bis 21 Uhr

Late Night Lernen in der Stadtbibliothek Laim - für die Abschlussprüfung lernen bis 21 UhrDie Münchner Stadtbibliothek in Laim öffnet ihre Pforten für Schüler an ausgewählten Tagen bis 21:00 Uhr. So kann in aller Ruhe für die anstehenden Schulabschlüsse gelernt werden.

Für viele Jugendliche in Bayern beginnt im April nicht nur der Frühling, sondern auch der Lernstress für die Abschlussprüfungen: schon Ende April geht’s los mit der Mittleren Reife an den Realschulen, Anfang Mai starten die schriftlichen Prüfungen für's Abi, den Abschluss bilden der "Quali" und der Mittlere Schulabschluss an den Mittelschulen im Juni. Und immer mehr Kids, die sich allein oder in Gruppen auf die Prüfungen vorbereiten, entdecken die Bibliothek als idealen Lernort für sich: hier kann man sich unkompliziert verabreden und in entspannter Arbeitsatmosphäre konzentriert arbeiten, dabei das kostenlose WLAN nutzen und auf ein breites Angebot an Material zum Lernen und Nachschlagen zurückgreifen.

Für die heiße Phase der Prüfungsvorbereitungen bieten die Münchner Stadtbibliotheken „Late Night Lernen“ an: an mehreren Tagen bleibt die Bibliothek für Lernende bis 21 Uhr geöffnet, damit sie noch länger und intensiver für die Abschlussprüfungen lernen können.

Die Termine in der Stadtbibliothek Laim sind
Dienstag 25. Juni
Mittwoch 26. Juni
Donnerstag 27. Juni

Nähere Infos und die Termine in den anderen Münchner Stadtbibliotheken unter 0 89/ 1 27 37 33 oder www.muenchner-stadtbibliothek.de.

Foto: MSB Eva Jünger

Eingetragen am 20.06.2019

Unterwegs und nebenbei - Fotoausstellung von Hanne Schaarschmidt

Unterwegs und nebenbei - Fotoausstellung von Hanne SchaarschmidtKleine "Hingucker" unterwegs in der Stadt oder draußen in der Natur, Augenblicke und Stimmungen, Ausschnitte und ungewöhnliche Perspektiven - Hanne Schaarschmidt fängt sie mit sicherem (Kamera-)Auge ein.

Die Laimer Fotokünstlerin geht nicht auf Motivsuche, die Motive sind einfach da, "springen" sie an bei Spaziergängen in der Stadt oder in der Natur, in der näheren Umgebung oder im Urlaub, sie findet die Schönheit im oft scheinbar Belanglosen. Es sind Momentaufnahmen und besondere Ausschnitte, das Spiel mit Materialien und Strukturen, mit Licht, Farbe und Reflexionen, die diese Bilder zu ganz eigenen Kunstwerken machen, bei denen das Objekt oft erst auf den zweiten Blick erkennbar wird.

Die Ausstellungseröffnung am 22. März um 13:00 Uhr im Direktorium der Rechtsabteilung der Landeshauptstadt München in der Burgstraße 4 bietet die Gelegenheit, die Fotokünstlerin persönlich zu treffen.

Hanne Schaarschmidt, geboren 1952 in Frankfurt/Main, lebt seit 1985 in München. Schon in der Kindheit beschäftigt sie sich gern mit handwerklichen Tätigkeiten, hat früh Freude am Ausprobieren und Gestalten, an Formen und Farben. Das Fotografieren entdeckt sie schon als Jugendliche für sich. Der Austritt aus dem Berufsleben schafft neuen Raum für das Fotografieren und bringt die Muße für die "Hingucker", aus denen ihre Bilder entstehen.

Die Bilder von Hanne Schaarschmidt sind noch bis zum 28. Juni 2019 im Direktorium der Rechtsabteilung der Landeshauptstadt München in der Burgstraße 4 im 1. OG zu sehen. Öffnungszeiten: Mo – Do 9-15 Uhr, Fr 9-12 Uhr

Eingetragen am 18.06.2019

ROCKETMAN im Laimer Rex-Kino

ROCKETMAN im Laimer Rex-KinoNachdem kürzlich "Bohemian Rhapsody" - der Kinofilm über Freddy Mercury und Queen - für Furore gesorgt und gleich vier Oscars abgeräumt hat, kommt nun das nächste Biopic in die deutschen Kinos. Dieses Mal wird das Leben und das Lebenswerk von Elton John auf die große Leinwand gebracht - und Musikfans wie Kinofreunde wundern sich, warum das nicht schon viel eher geschehen ist.

Denn die schrille Biografie des Entertainers Elton John gäbe sicher das Material für gleich mehrere abendfüllende Filme her. Über 50 Alben hat die Pop-Ikone herausgebracht, zudem lieferte der britische Ausnahmekünstler die Filmmusik für insgesamt 6 Kinofilme ab. Nicht wenige seiner Werke erreichten hohe Chartpositionen und wurden zudem mit Preisen überschüttet - Elton John zählt zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.

Sein Markenzeichen sind seit jeher ausgefallene Bühnenoutfits - und davon werden auch in ROCKETMAN einige zu sehen sein.

"Kongenial übernimmt Taron Egerton die Rolle des jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und sich zur weltbekannten Musikikone hocharbeitete. Unter der Regie von Dexter Fletcher und nach einem Drehbuch von Lee Hall, bringt ROCKETMAN die bisher unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die große Leinwand. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifeln, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schließlich zur Inspiration für Millionen wird. Alle Songs im Film werden von den Schauspielern gesungen und nahtlos in das fantastische Rock-'n'-Roll-Musical eingebunden. Als Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin ist Jamie Bell zu sehen, seine Mutter Sheila wird gespielt von Bryce Dallas Howard, die Rolle von Johns langjährigem Manager John Reid übernimmt Richard Madden." (Verleih)

ROCKETMAN ist bereits in der dritten Spielwoche im Neuen Rex am Agricolaplatz zu sehen. Ein Muss für Elton-John-Fans und Freunde opulenter Musikfilme.

Eingetragen am 18.06.2019

Zeit mit der Polizei im Westpark verbringen

Zeit mit der Polizei im Westpark verbringenUnter dem Motto "Verbringen Sie etwas Zeit mit Ihrer Polizei" laden die Polizeiinspektionen 15/Sendling und 41/Laim alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum großen Präventionstag rund um den Rosengarten am

Samstag, 06.07.2019

in den Westpark ein.

In der Zeit von 11 Uhr bis 18 Uhr wird der Bevölkerung an Informationsständen und bei Darbietungen das Thema „Prävention“ näher gebracht. Ergänzend werden interaktive Aktionen, wie z. B. ein Fahrsimulator mit einem realitätsgetreuen Cockpit und die Rauschbrille angeboten, wo Besucher die Auswirkungen beim Fahren unter Alkoholeinfluss erleben können. Für Senioren wird der Seniorenbeirat mit Informationen bereit stehen und die Kontaktbereichsbeamten werden in einem gespielten Szenario das Vorgehen bei Trickbetrügereien bildhaft darstellen. An zahlreichen Informationsständen können sich Wissbegierige über Sicherheitsthemen wie z.B. Einbruchsschutz oder Falschgeld informieren.
Kinder können dort malen und basteln, bei altersgerechten Vorlesungen zuhören, spielerisch Verkehrsregeln kennenlernen und in einem echten Polizeistreifenfahrzeug sitzen.

Auch die Polizeireiterstaffel, die Polizeidiensthundestaffel und die Rettungshundestaffel werden mit von der Partie sein. Abgerundet wird das Programm mit Vorführungen von Taekwondo-Meistern und Spielern des FC Bayern Basketball, bei denen gerne aktiv mitgemacht werden kann.
Unsere Mitarbeiter der Sicherheitswacht werden am Pavillon der PI 15 Fragen unserer Gäste beantworten und auch im Westpark Streife gehen.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: polizei.bayern.de/münchen, facebook.com/polizeimünchen oder twitter.com/polizeimünchen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Parkmöglichkeiten gibt es ebenfalls kostenlos in der Westendstraße am Parkplatz Rosengarten. Bei starkem Regen fällt der Präventionstag aus.

Die Polizeiinspektionen Sendling und Laim freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Eingetragen am 18.06.2019
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

Raub einer Bauchtasche

Raub einer BauchtascheLaim: Am Samstag, 15.06.2019, gegen 22:45 Uhr, befand sich ein 16-Jähriger aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck in der Landsberger Straße und war auf dem Weg zum S-Bahnhof Hirschgarten.

Nach kurzer Zeit bemerkte der 16-Jährige, dass er von zwei Männern verfolgt wurde. Kurz darauf sprachen diese ihn an und forderten ihn auf, seine Bauchtasche herzugeben. Als er sie nicht hergab, schlug einer der Unbekannten auf ihn ein. Anschließend wurde dem 16-Jährigen die Bauchtasche entrissen.

In der Bauchtasche befanden sich ein Mobiltelefon und ein geringer Bargeldbetrag sowie die Ausweisdokumente des 16-Jährigen. Die beiden unbekannten Täter flüchteten anschließend.

Der 16-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt. Er erstattete am Folgetag eine Anzeige bei der Polizeiinspektion Germering.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:
Männlich, ca. 185 cm groß, schlanke Figur, dunkelhäutig, schwarze Haare, bekleidet mit Blue-Jeans und blauem T-Shirt, sprach gebrochen deutsch.

Täter 2:
Männlich, ca. 170 cm groß, dick, heller Teint, kurze, schwarze Haare, bekleidet mit weißem Hemd mit schwarzen Punkten und schwarzer Jogginghose.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 18.06.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Fußgänger quert die Fahrbahn und wird von Pkw erfasst

Fußgänger quert die Fahrbahn und wird von Pkw erfasstLaim: Am Dienstag, 11.06.2019, gegen 23:30 Uhr, verließ ein 64-jähriger Münchner einen MVG-Bus an der Haltestelle Laim und wollte die Landsberger Straße überqueren. Nach den ersten Ermittlungen zeigte die dortige Ampel für Fußgänger Rotlicht.

Zur selben Zeit fuhr ein 23-jähriger Münchner mit seinem Pkw BMW die Landsberger Straße stadteinwärts und wollte die Kreuzung zur Fürstenrieder Straße geradeaus passieren. Während der Bus noch betriebsbedingt auf dem rechten Fahrstreifen stand, schritt der 64-Jährige vor die Front des Linienbusses auf die Fahrbahn.

Der 23-Jährige konnte trotz einer sofortigen Bremsung und einem Ausweichmanöver einen Zusammenstoß mit dem Fußgänger nicht mehr verhindern. Er erfasste diesen mit seiner Pkw Front.

Der 64-Jährige wurde auf den Boden geschleudert und blieb dort schwer verletzt liegen. Er wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Am Pkw des 23-Jährigen wurde der Frontstoßfänger leicht eingedrückt. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Eingetragen am 12.06.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Laimer Röhre ab September dicht

Laimer Röhre ab September dichtReise zum Mittelpunkt der Erde? Es ist nicht ganz so schlimm, doch über ganz München verteilt werden gerade abgrundtiefe Löcher in die Erde gegraben. Alles für die derzeit entstehende 2. S-Bahn-Stammstrecke, denn die wird zumindest im Innenstadtbereich teilweise 30 Meter unter der Oberfläche verlaufen.

Aber auch in Laim nimmt die Bauplanung zur Stammstrecke langsam Gestalt an - so richtig los geht es bei uns im September, auch wenn sich die Bauarbeiter in unserem Stadtteil eher horizontal durch die Erde bewegen. Zum einen steht der Umbau des Laimer S-Bahnhofs an. Dabei müssen Gleise verlegt, erweitert und ganze Bahnsteige neu gebaut oder versetzt werden. Zum anderen wird die neue Umweltverbundröhre parallel zum bestehenden Tunnelsystem gegraben, dieses wird darüber hinaus noch auf der Nordseite um ca. 30 Meter abgerissen - und danach neu errichtet.

Es ist klar, dass während der Bauarbeiten der reguläre Verkehr durch den Tunnel nicht so einfach beibehalten werden kann. Rund ein Vierteljahr werden Autofahrer auf Alternativrouten ausweichen müssen, um in den Münchner Norden zu gelangen - beispielsweise die Pasinger Offenbachstraße oder die Friedenheimer Brücke. Beides sind seit jeher hochbelastete Verkehrsverbindungen - das Chaos isnbesondere zu den Stoßzeiten ist vorprogrammiert. Busverbindungen, die bisher den Laimer Tunnel genutzt haben, werden umgeleitet oder unterbrochen. So wird die 51 über die Friedenheimer Brücke umgeleitet, 151 und 168 wenden am Laimer Bahnhof über eine eigens dafür eingerichtete Wendeschleife.

Da zeitgleich am Romanplatz, aber auch gegenüber in der Fürstenrieder- und in der westlichen Landsberger Straße größere Baumaßnahmen anstehen bzw. bereits laufen, können sich Laimer und Pendler auf einiges gefasst machen. Denn neben dem Individualverkehr müssen natürlich auch die Baustellentransporte durch die Nadelöhre geschleust werden.

Der Fußgänger- und Radltunnel bleibt den Laimern und Nymphenburgern bis Ende des Jahres erhalten und wird vorerst nicht gesperrt - vielleicht eine gute Gelegenheit, aufs Radl umzusteigen, um zur Arbeit zu kommen.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 07.06.2019

War der Goldesel in Laim?

War der Goldesel in Laim? An mehreren Stellen in Laim scheint es, als lägen dort Goldmünzen am Straßenrand. Doch sie sind mit rotem Markierungsspray umrandet. Bei näherem Hinsehen kann man die Prägung "Verm.-Punkt" entziffern, es handelt sich also um amtliche Mess-Punkte.

Obwohl es so aussieht - der Goldesel aus dem Märchen hat hier leider nichts hinterlassen. Doch ob der Stadtkämmerer in diesem Fall auch rechtzeitig das Zauberwort "Bricklebit" aus dem Märchen der Gebrüder Grimm parat gehabt hätte?

Foto u. Text:
W.Brandl

Und was sagt die WIKIPEDIA dazu?
Ein Vermessungspunkt oder kurz Messpunkt ist ein im Boden oder an einem Gebäude stabil markierter Punkt, der Geodäten als Ausgangs- oder Zielpunkt von Vermessungen dient.

Der Begriff ist jedoch nicht einheitlich definiert. Teilweise wird er enger im Sinne von Festpunkt verstanden: "Ein lage- und/oder höhenmäßig bestimmter und meist dauerhaft festgelegter Punkt, an den sich topografische Aufnahmen, Ingenieur- oder Grundstücksvermessungen anschließen."

Vermessungspunkte werden als Trigonometrischer Punkt (TP) mittels Triangulation ermittelt. Höhenfestpunkte werden durch geometrisches Nivellement bestimmt. Wieder was dazugelernt.

Eingetragen am 07.06.2019

Licht in der Nacht - Christen beten miteinander für Laim

Licht in der Nacht - Christen beten miteinander für LaimAm Mittwoch, den 10. Juli um 20:00 Uhr ist der Laimer Anger wieder Platz für eine gemeinsame ökumenische Veranstaltung der kirchlichen Gemeinden Laims.

Miteinander um Segen beten für die Menschen in unserem Stadtteil. Miteinander bezeugen, dass Jesus Christus das Licht in aller Not und Finsternis ist.

Alle Laimer katholischen Pfarreien, die evangelische Paul-Gerhardt-Kirche und die Agape-Gemeinschaft laden ein zu "Licht in der Nacht", einem Lobpreis-Mitsing-Konzert mit anschließendem Gebet um Segen für die Menschen in Laim und in der Stadt.

Licht in der Nacht startet um 20.00 Uhr mit einem Lobpreis-Konzert zum Mitsingen, musikalisch gestaltet von der Agape-Musikgruppe. Um 21.00 Uhr beginnt dann der ökumenische Open-Air-Gottesdienst

Es laden ein:
St. Ulrich, Zwölf Apostel, St. Philippus, St. Willibald, Namen Jesu, Paul-Gerhardt-Kirche, Agape-Gemeinschaft

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Paul-Gerhardt-Kirche statt.

Eingetragen am 07.06.2019

Jugend musiziert

Jugend musiziertOut of School! Unter diesem Titel präsentieren sich die "Jazz Combo MUG03" und die "Tuesday Night Bigband" der Städtischen Sing- und Musikschule München am 6. Juni im Interim! Mit ausgefeilten Arrangements und tollen Solisten haben die jungen Nachwuchskünstler u. a. Songs von Herbie Hancock, Miles Davies, Sonny Rollins und Stevie Wonder im Gepäck. 20:00 Uhr geht's los, der Eintritt kostet 10.- €, ermäßigt 5.- €.

Die Städtische Sing- und Musikschule besteht seit 1830 und ist damit eine der ältesten und größten Musikschulen Deutschlands. Sie wendet sich in über 80 unterschiedlichen Angeboten an Kinder, Jugendliche und Erwachsene an 124 Standorten in ganz München, wobei circa 135 Musiklehrer etwa 9000 Schülern Unterricht erteilen.

Das Ausbildungsprogramm ist sehr vielfältig: Es beginnt mit der musikalischen Spielschule und musikalische Früherziehung und reicht bis hin zur studienvorbereitenden Ausbildung. Dabei können 30 verschiedene Musikinstrumente erlernt werden und Ensembles oder Orchestern beigetreten werden. Rund 11.300 Schülerinnen und Schüler nehmen an über 80 verschiedenen Unterrichtsangeboten teil und werden dabei von rund 210 Lehrkräften unterrichtet. Der Unterricht wird dezentral an 124 Standorten im gesamten Stadtgebiet angeboten.

Regelmäßig gibt es eine Vielzahl von Aktivitäten und Auftritten, wie z.B. Musizierstunden und Konzerte in ganz München, einen "Tag-der-offenen-Tür", die "Singende, klingende Fußgängerzone", "Instrumente stellen sich vor" oder - wie am Samstag Abend in Laim - Konzerte für ein begeistertes Publikum.

Eingetragen am 06.06.2019

Aufklärung von 26 Wohnungseinbrüchen im Stadtgebiet München

Aufklärung von 26 Wohnungseinbrüchen im Stadtgebiet MünchenSeit Anfang Dezember 2018 kam es im Bereich des Polizeipräsidiums München vermehrt zu Wohnungseinbrüchen mit übereinstimmenden Modus Operandi. Die Vorgänge wurden beim Kommissariat 53 (Einbruchskriminalität) zentral bearbeitet.

Am Dienstag, 19.02.2019, nahmen zivile Beamte der Polizeiinspektion 41 (Laim) einen 39-jährigen Rumänen in einem Wohngebiet fest. In diesem Gebiet war es zuvor vermehrt zu Einbrüchen gekommen. Bei der Durchsuchung seiner Person wurden mehrere Schmuckstücke und Bargeld sichergestellt, wodurch eine Zuordnung zu mehreren Wohnungseinbrüchen möglich war.

Aufgrund dessen erließ der Ermittlungsrichter einen Haftbefehl.

Im Zuge der weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen gelang es der Hauptsachbearbeiterin des Kommissariats 53 insgesamt 26 Wohnungseinbrüche in den Stadtteilen Laim, Kleinhadern, Nymphenburg, Ramersdorf, Neuperlach, Berg am Laim sowie Mittersendling gerichtsverwertbar aufzuklären. Der 39-jährige Beschuldigte wartet nun auf seine Anklageerhebung und muss mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe rechnen.

Eingetragen am 06.06.2019
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

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