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6145 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Breites Bündnis im Münchner Westen für den Erhalt der Baumschule

Breites Bündnis im Münchner Westen für den Erhalt der BaumschuleEin breites Bündnis setzt sich für den Erhalt der städtischen Baumschule ein. Zum Bündnis gehören die an die Baumschule angrenzenden Grünen-Fraktionen der Bezirksausschüsse 20, 21 und 25 mit prominenten Stadt-, Landes- und Bundespolitiker*innen, dem Bund Naturschutz und der Initiative „Landschaftspark West“ sowie dem „Nebenan & Unverpackt“ Laden, Willibaldstraße 18. Nachdem das Event „Natur&Kultur in der Baumschule“ am 26.9. leider Corona– und witterungsbedingt abgesagt und auf das Frühjahr 2021 verschoben werden musste, haben sich an diesem Tag die Mitglieder des Bündnisses in der Baumschule versammelt, um ihrer Forderung mit einer Foto-Aktion Nachdruck zu verleihen.

Für den Erhalt setzen sich neben vielen Grünen kommunalen Mandatsträger*innen ebenfalls aus der Grünen Prominenz, Jamila Schäfer Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen, Dieter Janecek MdB, Florian Siekmann MdL, Stadträtinnen Sibylle Stöhr, Julia Post, Anna Hanusch und Nimet Gökmenoglu ein. „Wir müssen die Baumschule an der Willibaldstraße und den Gesamtbereich des angrenzenden Landschaftsparks Pasing – Laim – Blumenau – Hadern als Frischluftschneise für den Münchner Westen und die gesamte Münchner Innenstadt erhalten!“, so fordert Stadträtin Julia Post.

„Der Bund Naturschutz hat gemeinsam mit der Bürgerinitiative Landschaftspark West eine innovative Vision für den Landschaftspark erstellt, die in die Umsetzung durch das Planungsreferat einfließen soll“, so Ernst Habersbrunner, Vorsitzender Bund Naturschutz München West und Mette Göppinger von der Bürgerinitiative Landschaftspark West. Geplant sind weitere Informationsreihen und Ausstellungen, um die Bevölkerung bezüglich der Bedeutung dieser „grünen Lunge“ für München zu sensibilisieren.

Zum Foto: Auf Schildern zum Erhalt der Baumschule verdeutlichen die Politiker*innen und engagierten Bürger*innen ihre Forderungen.

Renate Spannig, BA 25 Bündnis 90/Die Grünen
Foto: Christian Hartranft

Eingetragen am 01.10.2020

Lange Nacht der Demokratie - Live-Übertragung im Nachbarschaftstreff Blumenau

Lange Nacht der Demokratie - Live-Übertragung im Nachbarschaftstreff Blumenau

Was hält unsere Gesellschaft zusammen – in der Kommune, in Bayern, in Deutschland und in Europa? Dieser Frage wollen wir bis zur eigentlichen "Langen Nacht der Demokratie" im nächsten Jahr bereits jetzt in einzelnen kurzen Veranstaltungen nachgehen – denn Demokratie ist aktuell sehr herausgefordert.

Die ersten sieben kurzen Veranstaltungen finden im Oktober 2020 statt, der Auftakt in München am 2. Oktober um 18 Uhr im Werksviertel München. Es wird vier (durchaus auch kritische) Liebeserklärungen an die Demokratie geben. Spannend wird sicherlich die Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister Dieter Reiter, der Landtagspräsidentin Ilse Aigner sowie der Bundetagsvizepräsidentin Petra Pau über die aktuellen Herausforderungen in unserer Demokratie.

Wir übertragen diese Veranstaltung im Nachbarschaftstreff live. www.lndd.de

Lange Nacht der Demokratie am 2. Oktober von 18-20 Uhr
Anmeldung notwendig (maximal dürfen 13 Leute teilnehmen). Die Stühle stehen im Abstand von 1,5 Metern und wir sorgen für gute Belüftung.

Eingetragen am 01.10.2020

3. Oktober-Deutschland singt vor dem Nachbarschaftstreff Blumenau im Einkaufszentrum

Zu 30 Jahre Freiheit und Einheit beteiligen wir uns an der deutschlandweiten Mitsingaktion. Organisation: Maria Schreiner und das Team vom Nachbarschaftstreff Blumenau.

Insgesamt werden (zeitgleich in Deutschland) acht Lieder gesungen, drei Chormitglieder der Blu´Singers singen mit Lautsprecher-Verstärkung mit. Zum Abschluss spielen Bläser vom Posaunenchor der Reformations-Gedächtnis-Kirche die Europahymne „Ode an die Freude“. Ein Grußwort des Bezirksausschusses überbringt die zweite stellvertretende BA-Vorsitzende Frau Radeck.

Sicherheitsvorkehrungen: maximal 50 Teilnehmerinnen, Aufnahme von Name und Telefonnummer (Kontaktverfolgung), Abstand wird durch Kreidekreismarkierungen gewährleistet, es muss mit Nasen-Mund-Bedeckung gesungen werden, es werden Liedertexte und Kerzen ausgegeben.

Es ist keine Voranmeldung notwendig, es können jedoch maximal 50 Menschen teilnehmen.

Deutschland singt vor dem Nachbarschaftstreff Blumenau
Samstag, 3. Oktober 18.45 bis 19.30 Uhr

Eingetragen am 01.10.2020

Größerer Polizeieinsatz aufgrund unklarer Bedrohungslage

Größerer Polizeieinsatz aufgrund unklarer BedrohungslageLaim: Am Dienstag, 29.09.2020, gegen 16:10 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung, dass es in der Landsberger Straße zu einem Streit zwischen zwei Personen gekommen ist. Bei diesem Streit soll auch ein Messer im Spiel gewesen sein, wie ein unbeteiligter Zeuge berichtete. Daraufhin wurden ca. zehn Streifen an die Einsatzörtlichkeit geschickt und Teile der Landsberger Straße durch die Polizei abgesperrt.

Wie sich nach den polizeilichen Ermittlungen vor Ort herausstellte, waren die Beteiligten nicht mehr am Einsatzort. Daraufhin wurde eine weiträumige Fahndung nach den Beteiligten eingeleitet. Die Fahndung lief über mehrere Stunden. Im Bereich der Absperrung in der Landsberger Straße kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Im Rahmen dieser konnten beide Beteiligten angetroffen werden. Die Klärung des Sachverhaltes übernimmt die Münchner Kriminalpolizei. Bei den Beteiligten handelte es sich um einen 51-Jährigen mit Wohnsitz in München und um einen 29-Jährigen. Gegen den 29-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.

Eingetragen am 30.09.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?Der Kurs für Sinnsucher

In Corona-Zeiten haben viele Menschen neu begonnen, über Sinnfragen nachzudenken. Seit mehreren Jahren schlüsselt die weltweite, konfessionsübergreifende Initiative „Alpha Kurs“ die verschiedenen Themen des Christseins auf und regt an, Antworten für die wesentlichen Fragen zu finden. In persönlicher Runde, bei einem gemütlichen Essen, in respektvollem Austausch und offener Diskussion können die Teilnehmer ihre Fragen und Gedanken mit anderen teilen.

Zuletzt im Frühjahr in der Paul-Gerhardt-Kirche als Präsenzveranstaltung gestartet, wurde der Kurs durch den Corona-Lockdown zunächst gestoppt, aber eine Woche später online weitergeführt. Das kam gut an, so dass ab Herbst jetzt beide Formate möglich sind: Als Präsenzveranstaltung findet die Vortragsreihe mit jeweils anschließender Diskussion in den Räumen der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23) ab 12. Oktober jeweils montags ab 19 Uhr statt. Alternativ startet ab 13. Oktober jeweils dienstags ab 19 Uhr ein Online-Kurs, ebenfalls mit Kleingruppen für intensivere Diskussion nach dem Vortrag, doch natürlich ohne Essen.
Eingeladen zu den sieben Abenden sind alle Neugierigen, die sich für Fragen wie "Wer war eigentlich Jesus?" oder "Beten - wozu?" interessieren.

Die Teilnahme an beiden Kursen ist kostenfrei. Die ersten Abende können auch gern als unverbindliche „Schnupperabende“ genutzt werden.

Nähere Informationen gibt es auf der Homepage der Paul-Gerhardt-Kirche, www.paul-gerhardt-muenchen.de bzw. der Agape-Gemeinschaft München, www.agape.de.
E-Mail: alpha@agape.de, Telefon 089 – 812 04 81.


Eingetragen am 29.09.2020

Ermittlungen von Tatverdächtigen eines Raubdelikts

Ermittlungen von Tatverdächtigen eines RaubdeliktsLaim: Am Freitag, 21.08.2020, gegen 23:30 Uhr, kam es in einem Hotel in Laim zu einem Raubdelikt. Ein 22-Jähriger mit Wohnsitz in Dachau wurde von vier damals unbekannten Personen in seinem Hotelzimmer überfallen. Die Unbekannten hatten nach den Angaben des 22-Jährigen gegen die Zimmertüre geklopft. Als er öffnete schlugen sie ihn und raubten sein Handy sowie etwas Bargeld. Danach flüchteten die Täter aus dem Hotel.

Das Kommissariat 21 übernahm damals die umfangreichen Ermittlungen und konnte dabei klären, dass sich der 22-Jährige in der Tatnacht mit einer Frau verabredet hatte. Es handelte sich um eine zur Tatzeit 15-jährige Münchnerin, der er das Hotel und seine Zimmernummer mitgeteilt hatte.

Bei den Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass sie eine der vier unbekannten Personen war, die an dem Überfall beteiligt waren. Die weiteren Ermittlungen führten zu einem 22-Jährigen aus dem Landkreis München, einem zur Tatzeit 18-Jährigen aus Freising und einem 18-jährigen Münchner. Alle konnten vorläufig festgenommen werden und werden nun wegen des gemeinschaftlichen Raubes angezeigt. Danach wurden sie wieder entlassen. Es ergaben sich Hinweise, dass der 22-Jährige gezielt in das Hotel gelockt wurde um ihn anschließend auszurauben. Das Kommissariat 21 führt die weiteren und noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen.

Eingetragen am 29.09.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Power of Color - Friedel Ziegelbauer und die Macht der Farben

Power of Color - Friedel Ziegelbauer und die Macht der Farben Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim bis zum 31. Oktober verlängert!

Der Pasinger Friedel Ziegelbauer geht seit 45 Jahren einen mutigen Weg: Nach einer Ausbildung als Dekorateur und Kunst- und Möbelschreiner hat er sich als freischaffender Künstler der bildenden Kunst und der experimentellen Musik verschrieben. Malerei ist für ihn zugleich Lebensfreude und Daseinsbewältigung – Motor seines Schaffens ist ein Bedürfnis, sich in Farbe, Form und Tönen auszudrücken, das er selbst fast in die Nähe eines Zwangs rückt.
So entstehen Kompositionen, deren Dimensionen sich überlagern und zu verschiedenen Betrachtungsmöglichkeiten, dem „Durchwandern“ seiner Bilder einladen.

Friedel Ziegelbauers Malerei steht sichtbar in der Tradition der klassischen Moderne, des Kubismus und Surrealismus; dabei interpretiert er deren Farb- und Formensprache auf (s)eine eigene, zeitgemäße Weise. Typisch für seine Bilder ist die Kraft ihrer Farben, die den Betrachter in ihren Bann zieht und der Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim ihren Titel gab.

Die Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim zeigt Bilder in Öl oder Acryl auf Leinwand. Viele der zum Teil großformatigen Exponate thematisieren das Spannungsfeld zwischen gefährdeter Natur und Stadt :die Stadt als ein vom Menschen geschaffener Ort erscheint dabei einerseits bunt und vielfältig, steht aber auch für Anonymität und Einsamkeit.

Friedel Ziegelbauer:
"Ich liebe, was ich tue. Jeder Tag ist neu!"

Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53, 80686 München
Öffnungszeiten: Die – Fr. 10 – 19 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr
Infos: Tel. 089/1 27 37 33-0

Eingetragen am 28.09.2020
Quelle: Stadtbibliothek Laim

40. Jahrestag Oktoberfest-Attentat: Dokumentation eröffnet

40. Jahrestag Oktoberfest-Attentat: Dokumentation eröffnetOberbürgermeister Dieter Reiter hat am vergangenen Samstag, dem 40. Jahrestag des Oktoberfest-Attentats, die Dokumentation Oktoberfest-Attentat am Eingang der Theresienwiese der Öffentlichkeit übergeben. Zunächst hatten die Hinterbliebenen und Überlebenden des Attentats Gelegenheit, die neue Dauerausstellung im Rahmen einer Gedenkveranstaltung zu besuchen. Auf dieser haben neben dem Münchner Oberbürgermeister auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Pia Berndt von der DGB-Jugend München gesprochen. Stellvertretend für die Überlebenden haben Gudrun Lang, Robert Höckmayr, Renate Martinez und Dimitrios Lagkadinos sehr persönliche Beiträge übermittelt. Die Anwesenden waren davon tief berührt.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Es war heute ein schwerer Gang für die Hinterbliebenen und Überlebenden des Oktoberfest-Attentats, der Gedenkveranstaltung beizuwohnen und diese auch mitzugestalten. Gleichzeitig ist es wichtig, dass sie und ihre Schicksale sichtbar werden. In der Dokumentation Oktoberfest-Attentat werden die Hintergründe des rechtsextremistischen Verbrechens und auch die Perspektiven der Betroffenen dargestellt. Auf der Theresienwiese wird also in Zukunft in das kollektive Gedächtnis gebracht, was sich hier am 26. September 1980 ereignet hat. Denn es bleibt unser aller Aufgabe, gegen menschenfeindliche Gesinnungen und rechten Terror zusammenzustehen. Das sind wir den Überlebenden des Oktoberfest-Attentats schuldig.“

In ihren Beiträgen verschwiegen die Rednerinnen und Redner nicht, dass es in der Bewertung des Verbrechens und im Umgang mit den Betroffenen lange Zeit zu Fehlern und Versäumnissen gekommen ist. Umso wichtiger war es allen, die endlich erfolgte Bewertung als rechtsextremes Hassverbrechen klar zu benennen und einen Opferfonds einzurichten. Die Spätfolgen für die Betroffenen erfordern eine solche Unterstützung von Bund, Freistaat und Stadt München dringend. Die Stadt München wird eine unbürokratische, rasche Ausreichung der Mittel sicherstellen. Außerdem wird der enge Austausch mit den Überlebenden, der 2015 aufgenommen wurde, fortgesetzt. Ihre Perspektive ist in die neue Dokumentation Oktoberfest-Attentat wesentlich mit eingeflossen.

Ab sofort ist die Dokumentation Oktoberfest-Attentat geöffnet. Sie befindet sich am Haupteingang zur Theresienwiese gegenüber dem Denkmal für die Opfer. Die Ausstellung kann rund um die Uhr bei freiem Eintritt besucht werden. Digital sind die Ausstellungsinhalte und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm unter dokumentation-oktoberfestattentat.de abrufbar.

Eingetragen am 28.09.2020
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Nazi-Parolen in der U5 - Polizei sucht Zeugen

Nazi-Parolen in der U5 - Polizei sucht ZeugenGegen 13.05 Uhr stieg ein Unbekannter an der U-Bahnstation Michaelibad in die U5 in Richtung Laimer Platz ein. Dort gab er Beleidigungen und staatsschutzrelevante Parolen von sich und schlug mehrfach gegen die Scheiben der U-Bahn.

Hinweise ergaben, dass aufgrund seines Verhaltens, Fahrgäste an der U-Bahnhaltestelle Innsbrucker Ring aus der U-Bahn heraus, das lautstarke Geschreie wahrgenommen hatten. Der Unbekannte fuhr weiter und konnte durch die Polizei auch im Rahmen einer Sofortfahndung nicht gefunden werden. Die weiteren Ermittlungen wegen Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen hat das Kommissariat 44 übernommen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der U5 Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 24.09.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Ein Maibaum im September

Ein Maibaum im SeptemberDie Coronakrise hat auch den Laimer Terminkalender ordentlich durcheinandergewirbelt - genaugenommen haben die meisten Veranstaltungen seit März gar nicht mehr stattgefunden. So auch die Maifeier der Laimer Maibaumfreunde, die heuer zum 14. Mal ausgerichtet werden sollte - und aufgrund der Umstände abgesagt werden musste.

Das ist umso schmerzlicher, weil für dieses Jahr wieder das Aufstellen eines Maibaums geplant war - wie immer ein Publikumsmagnet und natürlich waren die Einnahmen von den Maibaumfreunden fest eingeplant.

Pustekuchen. Es gab weder ein Maifest noch einen Maibaum am 1. Mai. Doch zumindest letzteres konnten die Laimer Maibaumfreunde am 23. September nachholen - wenn auch in einem stark reduzierten Rahmen. Der im Frühjahr geschlagene und bereits vorbereitete Baum wurde in der Früh auf dem Laimer Anger angeliefert und von fachkundiger Hand in die bereits bestehende Halterung eingehängt. Schon zu dieser Zeit hatte sich einiges neugieriges Publikum am Anger eingefunden, die jedoch Abstand halten mussten - Corona ist allgegenwärtig.

Dann wurden die Werbetafeln von Spendern und Sponsoren verschraubt, der Baum mit Kranz und Fahnen geschmückt und der Laimer Hahn auf die Spitze gesetzt. Und was in der Vergangenheit mit der Muskelkraft stämmiger Laimer Burschen erfolgte, wurde dieses Mal ganz unromantisch mit einem riesigen Kran erledigt: Am späten Nachmittag erhob sich das neue Stangerl in den Laimer Himmel. Und guad schaugt er aus, der neue Laimer Maibaum.

Das alles hat die Laimer Maibaumfreunde viel Geld gekostet. Die enormen Kosten werden üblicherweise mit den Einnahmen aus der Maifeier kompensiert - und trotz der großzügigen Unterstützung aus dem Bezirksausschuss, von privaten Spendern wie auch von Firmen aus dem Münchner Westen, klafft ein enormes Loch in der Vereinskasse. So möchten wir auch heute wieder um Spenden für den Laimer Maibaumverein bitten, damit auch in Zukunft bayerisches Brauchtum gelebt werden kann - und wieder Maifeste auf dem Laimer Anger ausgerichtet werden können. Vielen Dank!

Bitte spenden Sie auf folgendes Konto:

Stadtsparkasse München
IBAN: DE03 7015 0000 0087 2167 92
BIC: SSKMDEMM
Verwendungszweck: Maibaum

Natürlich erhalten Sie bei Bedarf eine entsprechende Spendenquittung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Günter Kern unter Tel: 0176-56917035 oder per E-Mail an info@laimer-maibaumfreunde.de.

Eingetragen am 24.09.2020

Hobby-Handwerker gesucht

Hobby-Handwerker gesuchtSogenannte Repair-Cafés sind beliebt und es gibt auch im Münchner Westen schon ein paar regelmäßig stattfindende Termine.

Nun will im Herbst auch das Laimer Jugendzentrum an der Von-der-Pfordten-Straße 59 ein Repair-Café starten - und dafür werden noch Fachleute gesucht, die ehrenamtlich als Dinge wieder in Ordnung bringen.

Anmeldung und weitere Informationen per E-Mail an das.laimer@kjr-m.de.

Das erste Repair-Café soll dann am 24. Oktober von 14 bis 17 Uhr im Jugendzentrum stattfinden.

Foto: energepic.com

Eingetragen am 24.09.2020

Christustag am 3. Oktober in der Paul-Gerhardt-Kirche

Christustag am 3. Oktober in der Paul-Gerhardt-KircheUnter dem Motto "Wahrheit, die trägt: Christus" findet am Samstag, 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, eine Glaubenskonferenz in der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirche in München-Laim (Mathunistraße 23-27) statt. Der Christustag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst, in dem Pfarrer Alexander Garth aus Wittenberg die Predigt hält. Anschließend beschäftigt sich die Leiterin des Stutt-garter Bibelmuseums, Franziska Stocker-Schwarz, mit dem Bibelwort "Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort" aus dem Johannes-Evangelium. In einem Kinderprogramm stellt Matthias Jungermann ("Radieschenfieber") biblische Geschichten mit Obst und Gemüse dar. Ende ist gegen 12.15 Uhr.

Der Christustag in München steht unter Leitung von Pfarrer Lorenz Künneth und Hans-Joachim Vieweger, dem 2. Vorsitzenden des Arbeitskreises Bekennender Christen in Bayern (ABC). Der ABC hat den Christustag Bayern im Jahr 2012 nach dem Vorbild des Christustags in Württemberg ins Leben gerufen hat. Weitere Veranstaltungsorte sind in diesem Jahr in Berg (Dekanat Hof), Gunzenhausen, Lauf a.d. Pegnitz und Regensburg.

Wegen der Corona-Beschränkungen wird der Christustag auch online angeboten – live zwischen 10 und 15 Uhr sowie mit zeitversetzter Aufzeichnung der Predigten und Vorträge. In der Paul-Gerhardt-Kirche sind die aktuell gültigen Corona-Auflagen und das örtliche Hygienekonzept zu beachten.

Online-Programm und weitere Informationen unter www.christustag-bayern.de

Eingetragen am 23.09.2020

Weitere Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie beschlossen

Weitere Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie beschlossenNachdem die 7-Tage Inzidenz für die Landeshauptstadt in den vergangenen Tagen anhaltend den Schwellenwert von 50 überschritten hatte, hat der städtische Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) unter der Leitung von Oberbürgermeister Dieter Reiter weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen und die Stadtverwaltung mit der Ausarbeitung der genauen Regeln beauftragt.

Die städtische Allgemeinverfügung mit dem exakten Wortlaut der Regelungen und Geltungsbereichen wird voraussichtlich im Lauf des Mittwochs als PDF auf www.muenchen.de/corona veröffentlicht, begleitet von einer weiteren Pressemitteilung. Die Maßnahmen werden voraussichtlich am Donnerstag in Kraft treten und zunächst für sieben Tage gelten. Da es am vergangenen Wochenende zu mehreren großen Menschenansammlungen in der Innenstadt gekommen ist, bei denen zahlreiche Anwesende weder eine Maske trugen noch Abstände eingehalten wurden, wird die Landeshauptstadt eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz, der Sendlinger Straße einschließlich Sendlinger-Tor-Platz und dem Viktualienmarkt einführen.

Einschränkungen wird es auch bei Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie geben: Der gemeinsame Aufenthalt im privaten sowie im öffentlichen Raum und an einem gemeinsamen Tisch in der Gastronomie ist nur gestattet mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder in Gruppen von bis zu 5 Personen – bisher waren es 10 Personen.

Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) und nicht öffentliche Versammlungen sind in der Regel nur mit bis zu 25 Teilnehmenden (bisher 100) in geschlossenen Räumen oder bis zu 50 Teilnehmenden (bisher 200) unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat und auf Verlangen vorlegen kann.
Oberbürgermeister Dieter Reiter: "Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, dass die Vorsicht nachlässt und nicht alle Menschen in der Stadt die Gefahren erkennen, die von der Corona-Pandemie ausgehen. Deshalb müssen wir in Anbetracht der aktuellen Entwicklung einschneidendere Maßnahmen treffen. Ich appelliere schon jetzt an alle Münchnerinnen und Münchner, sich an diese Regeln zu halten, um unsere Mitmenschen und uns selbst zu schützen."

Foto: CDC (Center for Disease Control)

Eingetragen am 23.09.2020
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl beim Historischen Verein

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl beim Historischen VereinIm letzten Jahr hielt der Historische Verein Laim seine Hauptversammlung noch im "Troja" ab, damals kamen rund 60 der über 150 Mitglieder, um sich den Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden und den Kassenbericht der Schatzmeisterin anzuhören. Im Prinzip wie in diesem Jahr auch, nur fand die Hauptversammlung heuer unter Corna-Bedingungen statt. Im INTERIM am Laimer Anger - denn nur dort konnte der geforderte Abstand sichergestellt werden. Und obwohl nur knapp 15 Mitglieder der Versammlung beiwohnten, konnte sogar ein neuer Vorstand für den Verein gewählt werden, der im Großen und Ganzen der alte ist.

Auch am Donnerstag informierte Peter Hausmann, seines Zeichens erster Vorsitzender des Historischen Vereins, zunächst über das vergangene Jahr. In seinem Bericht spielten natürlich die Corona-Lage und die damit verbundenen, ausgefallenen Veranstaltungen eine zentrale Rolle. Aber auch der mittlerweile druckreife "Laimer Almanach", der trotz Corona auch in diesem Jahr im November erscheinen wird. "Eine Jubiläumsausgabe", wie Hausmann betonte - immerhin werde der Laimer Almanach mittlerweile im zehnten Jahr herausgegeben. Natürlich ist auch die diesjährige Ausgabe prall gefüllt mit Geschichte und Geschichten aus dem alten Laim - nicht nur interessant für Laimer, sondern für alle an der Münchner Geschichte interessierten Menschen.

Das "alte Laim" sieht Hausmann - und mit ihm der gesamte Historische Verein - mit einiger Sorge. Plant doch ein Investor, der das "Laimer Schlössl" erworben hat, einen großzügigen Garagenbau auf diesem Areal. Zwar steht das Gebäude wie auch der Schlossgarten unter Denkmal- bzw. Landschaftsschutz, doch wie schnell denkmalgeschütze Gebäude "versehentlich" einer Baggerschaufel zum Opfer fallen können zeigt das Beispiel "Uhrmacherhäusl" in Obergiesing, welches im September 2017 illegal abgerissen wurde und trotz Gerichtsurteil bis heute nicht wiederhergestellt worden ist. So werde man das "Laimer Schlössl" mit Argusaugen beobachten, versprach Peter Hausmann.

Im Anschluss informierte Schatzmeisterin Angelika Wehres über die finanzielle Situation des Vereins - und dort befindet sich ganz solide alles im grünen Bereich. Trotz umfangreicher Ausgaben, z.B. für den Druck des "Laimer Almanachs", konnte das "Polster" auf der "hohen Kante" auch im vergangenen Jahr wieder ein klein wenig aufgestockt werden.

Der neue Vorstand wurde gewählt - und der ist bis auf ein paar Ausnahmen identisch mit dem alten Vorstand. Peter Hausmann wurde als Vorsitzender bestätigt, ebenso seine Stellvertreter Lothar Schmidt und Peter Gloël. Das Schatzmeisteramt wird wie in den Jahren zuvor von Angelika Wehres wahrgenommen. Margit Meier übernimmt für die nächste Legislatur den Posten des Schriftführers, den bislang Josef Kirchmeier inne hatte. Neue Gesichter im Vereinsvorstand sind Alexander Schöttl und Uwe Hartig, die zu Beisitzern gewählt worden sind.

So aufgestellt, kann sich der Historische Verein Laim auch in den nächsten Jahren der Erforschung der Laimer Geschichte widmen. Und wenn alles gut läuft, kann der nächste Vorstand wieder ohne Abstand und Masken gewählt werden.

Eingetragen am 21.09.2020

In Holz - Ausstellung im Lanz7

In Holz - Ausstellung im Lanz7Die Galerie LANZ7 in der Lanzstraße 7 ist für viele Laimer Kunstfreunde schon lange kein Geheimtipp mehr. In regelmäßigen Abständen offeriert die Galerie kleine aber feine Ausstellungen außergewöhnlicher Kunstschaffender.

So zeigen Ende September gleich drei Künstlerinnen ihre Arbeiten in und mit Holz.

Unter dem Titel "In Holz", zeigen
• Andrea Schürmann Holzskulpturen mit Echtgold
• Susanne Franke-Rupprecht Tuschminiaturen in Echtgold
• Andrea Schmeing -Häusler Funierholzmalerei mit etwas Echtgold.

Da aufgrund der Coronalage in der Lanzstraße 7 derzeit keine wirklichen Vernissagen stattfinden können, haben sich die 3 Künstlerinnen für ein neues Zeit-Format entschieden - so kann die Ausstellung "in Holz" am 19./20. und 26./27.Sept., jeweils samstags/sonntags von 15 - 20 Uhr besucht werden. Natürlich gelten auch in der kleinen Galerie in der Lanzstraße die üblichen Abstands- und Maskenregeln.

Gerne könne auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten mit den Künstlerinnen abgesprochen werden, bitte Kontakt aufnehmen unter 089-51513815 und einen Termin vereinbaren.

Eingetragen am 21.09.2020


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