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Verbotenes Kraftfahrzeugrennen beendet

Verbotenes Kraftfahrzeugrennen beendetLaim: Am Mittwoch, 18.12.2019, gegen 23:30 Uhr, verständigte ein Passant über den Notruf 110 die Polizei über ein auffällig schnell fahrendes Fahrzeug in der Fürstenrieder Straße. Eine zivile Streife konnte den genannten Pkw, Audi wenig später im Bereich einer Tankstelle feststellen und bei seiner erneuten Weiterfahrt beobachten. In der Landsberger Straße beschleunigte der Fahrzeugführer erneut sein Fahrzeug auf eine gefahrene Geschwindigkeit von über 140 km/h, bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60
km/h.

Die Polizeibeamten unterzogen daher den 19-Jährigen einer Kontrolle. Er wurde wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie den entsprechenden Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung angezeigt. Seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt.

Eingetragen am 20.12.2019
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

Polizeieinsatz

PolizeieinsatzKleinhadern: Am Donnerstag, 19.12.2019, gegen 19:00 Uhr, wurden Beamte der Polizeiinspektion 41 (Laim) zu einem Einsatz wegen Hausfriedensbruchs in ein Lebensmittelgeschäft in der Guardinistraße beordert.

Vor Ort trafen die Beamten auf eine 35-jährige Frau ohne festen Wohnsitz. Die 35-Jährige schrie lauthals herum und schlug mit den Armen ungezielt um sich. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens musste sie zu Boden gebracht und gefesselt werden.

Bei der anschließenden Durchsuchung ihrer Person konnte mutmaßliches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt werden. Sie wurde wegen des Diebstahls angezeigt.

Aufgrund ihres gezeigten Verhaltens wurde sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in einem Krankenhaus untergebracht.

Eingetragen am 20.12.2019
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

BA-Sitzung am 7. Januar

BA-Sitzung am 7. JanuarDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 7. Januar werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 7. Januar!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Eingetragen am 19.12.2019

Moschee am Westpark? Anwohner haben Bedenken

Moschee am Westpark? Anwohner haben BedenkenWenn irgendwo in Deutschland ein islamisches Gotteshaus in Planung ist, dauert es nicht lange, das unmittelbare Anwohner ihre Bedenken äußern. Die kontroverse Diskussion rund um die am Ende doch nicht gebaute Moschee am Gotzinger Platz wird vielen noch in Erinnerung sein - dort war ein Neubau mit über 40 Meter hohen Minaretten gegenüber geplant, direkt gegenüber der Kirche St. Korbinian. Viele Bürger fürchteten Verkehrsbehinderungen, andere Lärm durch Besucher oder einen Muezzin. Ein weiteres Argument war, dass das Gebäude optisch überhaupt nicht in die Umgebung passt. Obwohl sich sogar der damalige OB Christian Ude vehement für das Projekt einsetzte, stellte sich 2012 heraus, dass die Finanzierung des 15-Millionen-Euro-Projekts mehr als fraglich war - daher hat die Stadt kurze Zeit später den Verkauf des Areals an den Moschee-Verein Ditim rückabgewickelt.

Jetzt gibt es ähnliche Pläne in unserem Nachbar-Stadtteil Sendling-Westpark - allerdings eine ganze Nummer kleiner. Dort will der Islamverein I.K.Z. Hidaje ein bosnisch-islamisches Kulturzentrum mit eingegliederter Moschee errichten. An der Edelsbergstraße, schräg gegenüber dem Audi-Dom, wurde ein geeignetes Grundstück gefunden, auf dem das Gebäude in gut zwei Jahren errichtet werden soll.

Das ruft nun die Anwohner des eher ruhigen Garten-Viertels auf den Plan, die bislang 227 Unterschriften gegen das Bauvorhaben gesammelt haben. Die meisten stören sich gar nicht so sehr daran, dass an der Stelle eine Moschee errichtet werden soll. Vielmehr wird Unverständnis darüber geäußert, wie mit dem zu erwartenden Verkehr umgegangen wird: Lediglich 3 Auto-Stellplätze sind im Entwurf der Architekten vorgesehen, eine Tiefgarage ist nicht geplant. Und das, obwohl alleine der geplante Gebetsraum schon 90 Gläubigen Platz bieten soll.

Vertreter von I.K.Z. Hidaje entgegnen, dass sich rund 300 Meter weiter der "City-Parkplatz Siegenburger Straße" befindet - zudem können Stellplätze in der nahegelegenen Bayerischen Pflegeakademie angemietet werden. Wie sich das Verkehrsaufkommen bei Großveranstaltungen im Audi-Dome gestaltet, konnten aber auch die Befürworter des Moscheebaus nicht nachvollziehbar prognostizieren.

In der letzten Sitzung des Unterausschusses (UA) Bau und Umwelt im BA 7 Sendling-Westpark hatte das Architekturbüro "Haack & Höpfner" das Projekt vorgestellt. Einige der Gegner des Bauvorhabens beklagen sich nun, dass in diesem Gremium ihre Bedenken nicht ernst genommen würden und das Projekt wohl "durchgewunken" werden soll.

Es ist Aufgabe der Politik, sich unvoreingenommen mit den Anwohnern ins Benehmen zu setzen, damit diese Vorwürfe gar nicht erst Gestalt annehmen.

Eingetragen am 19.12.2019

Lichtkunstinstallation

Lichtkunstinstallation Am Freitag, den 29. November startet über dem Gebiet des Pfarrverbands Laim die Lichtkunstinstallation "Begegnung". Mit drei Laserstrahlen werden die vier Kirchen des Pfarrverbands Laim gemeinsam mit der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche ein großes ökumenisches Zeichen der Verbundenheit und des Friedens über Laim ausspannen. Die Aktion dauert den ganzen Advent und die Weihnachtsfeiertage über bis zum 26. Dezember. Ihren Höhepunkt hat sie mit einer großen Feier und der Aussendung des Friedenslichtes am Freitag, den 20. Dezember in St. Ulrich.

Die beiden grünen Laserstrahlen werden von der Kirche "Zu den heiligen Zwölf Aposteln" und der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche auf ihre Reise über die Gemeinden geschickt und enden bei der Gemeinde Namen Jesu, St. Philippus und St. Ulrich. Mit dem Beginn der Kunstinstallation startet zugleich die alljährliche Lichtzeit im Pfarrverband Laim: An vier besonderen Freitagen im Advent erwarten Besucherinnen und Besucher in den offenen Kirchen jeweils ab 19.00 Uhr Licht im Dunkel, Musik in der Stille sowie meditative Texte.

"Die grünen Laserstrahlen über Laim bilden ein Pluszeichen für Verbundenheit zwischen allen Menschen, die in diesem Stadtteil, dieser Stadt, unserem Land leben – egal welchen Glaubens und welcher Herkunft", beschreibt Pfarrvikar Ralph Regensburger, Initiator der Aktion die Absicht und Symbolik der Kunstinstallation. Lichtkünstler Andreas Juergens ergänzt zum Hintergrund seiner Installation: "Das Lichtkreuz soll auch ein Zeichen sein, das zum Frieden mahnt. Gerade in einer Zeit, in der auf der ganzen Welt wieder Nationalismus salonfähig wird, ist es besonders wichtig daran zu denken, dass unser Friede nicht selbstverständlich ist. Außerdem wünschen wir uns eine Begegnung zwischen all diesen Menschen, und laden sie ein sich selbst wieder ein Bild von der Kirche zu machen um zu erleben, dass wir alle zusammen eine große Gemeinschaft sind und seinen können."

Licht und grüne Farbe – Symbole des Lebens und der Hoffnung
Licht ist seit jeher im Judentum im Christentum und im Islam ein Zeichen für Leben und Hoffnung. Insbesondere die dunkle Jahreszeit ist geprägt von der Hoffnung nach Licht, das Wärme schenkt. Die Farbe Grün als Farbe der Hoffnung unterstreicht diese Hoffnung, dass alle Menschen in all ihrer Herkunft, Sprache, Hautfarbe, Religion hier einen Platz haben, sich zu begegnen. München ist die "Weltstadt mit Herz" – das soll sie bleiben.

Kreuz- oder Pluszeichen als Zeichen der Verbindung
Die Kirchen des Pfarrverbands Laim liegen etwa in einem Karree. Die Querverbindungen ergeben zwar ein Kreuzzeichen. Die Initiatoren des Projekts betonen jedoch, dass diese Kreuzform nur eine Art der Interpretation ist. Vielmehr ist die Form auch als ein Pluszeichen zu sehen, das alle Gegensätze in sich vereint: Oben und Unten, Links und Rechts, Groß und Klein. Es schließt nicht aus, es verbindet. Es stellt nicht die christliche Religion über andere Religionen, sondern ist ein Zeichen der Verbindung, ein großes UND, das zur Begegnung einladen will.

Die Kirchtürme werden genutzt, weil sie als höchste Bauwerke zur Verfügung stehen und den Initiatoren und Ausführenden zugänglich sind, sowie die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist.

Das Laserprojekt ist eine gemeinsame Aktion des Lichtkünstlers Andreas Juergens sowie engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen des Pfarrverbands Laim, darunter federführend Pfarrvikar Ralph Regensburger und Sebastian Wagner, Mitglied des Pfarrgemeinderats und der Kirchenverwaltung von St. Ulrich und Vertretern der Paul-Gerhardt-Kirche. Ihnen allen sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.

Eingetragen am 18.12.2019
Quelle: Pfarrverband Laim

Zurückliegender Fall des Diebstahls aus Kraftfahrzeug mittels DNA-Abgleich geklärt

Zurückliegender Fall des Diebstahls aus Kraftfahrzeug mittels DNA-Abgleich geklärtLaim: In der Zeit von Montag, 23.05.2016, 18:00 Uhr, bis Samstag, 28.05.2016, 14:30 Uhr, versuchten zunächst unbekannte Täter mittels unbekanntem Gegenstand die Fahrertüren von zwei geparkten Pkw aufzuhebeln, was ihnen jedoch misslang. Beide Fahrzeuge waren in einer Sammeltiefgarage in einem Wohnanwesen der Camerloherstraße abgestellt.

Durch die Aufhebelversuche entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden an den Fahrzeugen. Die Spurensicherung des Kommissariats 92 konnte mehrere DNA-Mischspuren sichern. Erst drei Jahre später wurde durch Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landekriminalamt über einen DNA-Prümtreffer ein Tatverdächtiger ermittelt.

Der Direktvergleich führt zu einem 40-jährigen Franzosen, der derzeit aufgrund eines anderen Deliktes in einer Justizvollzugsanstalt einsitzt.

Die kriminalpolizeiliche Sachbearbeitung zu dem Fall liegt beim Kommissariat 55 (Diebstahl an und aus Kfz).

Eingetragen am 18.12.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Einstimmung auf die stade Zeit im ASZ Laim

Einstimmung auf die stade Zeit im ASZ LaimDer traditionsreiche "Zither Club Bavaria" ist am Mittwoch, den 18.12.2019 ab 14:30 zu Gast im Alten- und Servicezentrum Laim und verschönert den Gästen mit weihnachtlichen Klängen den adventlichen Nachmittag.

Bei Plätzchen, Punsch und weihnachtlicher Musik lädt das ASZ ein, sich gemeinsam mit den Initiatoren auf die "stade" Zeit einzustimmen. In der Gemeinschaft mit netten Freunden und Bekannten freut sich das ASZ-Team auf einen besinnlichen, adventlichen Nachmittag.

Der Zitherclub Bavaria wurde bereits 1910 von begeisterten Musikamateuren gegründet und spielte seither auf unzähligen Veranstaltungen in und um München. Lediglich während der Kriegszeit von 1939 bis 1946 war das Vereinsleben unterbrochen, im Juli 46 erfolgte die Neugründung des Klangkörpers. Seither ist der Zither Club Bavaria wieder regelmäßig auf verschiedenen Konzerten zu hören und zu sehen.

Anmeldung unter 089-575014 bis 16.12.2019 erbeten.

Foto: Zither Club Bavaria

Eingetragen am 16.12.2019

Laimer Advent

Laimer AdventEinfach mal "einen Gang herunterschalten". Dieses Anliegen zieht Jahr für Jahr in der Vorweihnachtszeit viele Laimer Bürgerinnen und Bürger ins INTERIM am Laimer Anger. Denn dort veranstaltet der Historische Verein seinen "Laimer Advent", ein ruhiges, besinnliches und dennoch kurzweiliges Programm für die heutzutage oftmals gar nicht mehr so stade Zeit.

Seit 11 Jahren gibt es nun schon Geschichte und Geschichten aus dem Stadtteil. Vorgetragen von Mitgliedern des Vereins, begleitet und umrahmt von schöner Stubenmusi, nicht etwa aus der Konserve, sondern live vorgetragen mit Zither, Hackbrett und Gitarren. Die Tische im INTERIM sind allesamt hübsch dekoriert mit Tannenzweigen und Kerzen - und jede Menge weihnachtliches Knabberzeug wartet auf die Gäste des Laimer Advents.

Heuer war es an Margit Meier und Peter Hausmann, seines Zeichens Vorsitzender des historischen Vereins, das Publikum mit Kurzgeschichten auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Die von Margit Meier verfasste Geschichte von Engel "Franzi", der in Laim verloren gegangen ist, zauberte vielen im Saal ein Lächeln ins Gesicht und hätte es durchaus verdient, als Kinderbuch zu erscheinen. Im letzten der drei "Akte" offenbarte sich auf wundersame Weise, wie alles zusammengehört.
Peter Hausmann hingegen offerierte "Klassiker" u.a. von Loriot und Agatha Christie. Ganz besonders das groteske Adventsgedicht von der Förstersfrau, die ihren Mann "erlegt", zerteilt und als milde Gabe weiter verschenkt, sorgte für viel Beifall und Heiterkeit im Publikum. Anders als in den 70er Jahren, damals sorgte das Loriot-typische, schräge Werk für einiges Aufsehen. So gab es seinerzeit Proteste im Rundfunkrat, es soll sogar eine Anfrage im Bonner Bundestag gegeben haben.

Für mindestens ebenso viele Lacher war Hausmanns eigenes Erleben auf dem Münchner Christkindlmarkt gut - welches nach dem Genuss von reichlich Glühwein und fettiger Bratwurst auf der U-Bahn-Wache endete. Stilecht mit Kopfschmuck und Plüschtiergesang vom Elch.

Wollen wir hoffen, dass der Historische Verein auch im nächsten Jahr den Stadtteil wieder mit einem "Laimer Advent" erhellt.

Eingetragen am 16.12.2019

Polizeifahrzeug auf Einsatzfahrt kollidiert mit kreuzendem Radfahrer - eine Person schwer verletzt

Polizeifahrzeug auf Einsatzfahrt kollidiert mit kreuzendem Radfahrer - eine Person schwer verletztLaim: Am Freitag, 13.12.2019, gegen 16.30 Uhr, befand sich ein 23-jähriger Polizeibeamter mit einem uniformierten Dienst-Pkw auf einer Einsatzfahrt auf der Landsberger Straße stadteinwärts.

An der Kreuzung zur Fürstenriederstraße zeigte die Ampel Rotlicht. Mit eingeschalteten Martinshorn und Blaulicht fuhr der Beamte in den Kreuzungsbereich ein, um der Landsberger Straße weiter stadteinwärts zu folgen. Von links näherte sich ein Fahrradfahrer, der trotz des sich mit Sondersignalen annähernden Polizeifahrzeugs nicht anhielt und in falscher Fahrtrichtung die Fürstenrieder Straße stadtauswärts fahren wollte. Er wurde dabei vom Dienst-Pkw frontal erfasst und stürzte auf die Fahrbahn.
Der 23-Jährige aus dem Landkreis Bad Tölz verletzte sich dabei schwer und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung mit dem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Ein Fahrstreifen der Landsberger Straße wurde für die Unfallaufnahme gesperrt. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Eingetragen am 16.12.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Romanplatz: Neue Haltestelle in Betrieb, Tramlinien 12, 16 und 17 pünktlich wieder im Einsatz

Romanplatz: Neue Haltestelle in Betrieb, Tramlinien 12, 16 und 17 pünktlich wieder im EinsatzPünktlich zum Start in die neue Fahrplanperiode sind die Tramlinien 12, 16 und 17 an den Romanplatz zurückgekehrt. Seit heute früh fahren alle Züge wieder auf ihrer regulären Route durch Neuhausen-Nymphenburg. Am Romanplatz bedienen die Linien 16 und 17 die neu gestaltete Haltestelle in der Platzmitte. Die runderneuerte und erweiterte ÖPNV-Drehscheibe wurde heute von Anna Hanusch, Vorsitzende des Bezirksausschusses 9 Neuhausen- Nymphenburg, und Ingo Wortmann, Chef der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und Geschäftsführer Mobilität der Stadtwerke München (SWM), symbolisch eröffnet. Zugegen waren auch weitere Mitglieder des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg.

Neues Erscheinungsbild
Die neue Haltestelle fällt auf: Ihre Wartebereiche sind mit rund vier Meter hohen, verglasten Unterständen ausgestattet, die speziell für den Romanplatz konzipiert wurden. Dazwischen stehen Beleuchtungsbügel im gleichen Stil, die gemeinsam mit den Unterständen ein raumbildendes Element darstellen und den ÖPNV-Knotenpunkt gestalterisch akzentuieren. Gleiches gilt für den neuen Bodenbelag aus grau-schattierten Betonsteinen. In der Platzmitte haben die SWM das notwendige dritte Gleis verlegt, um mehr Platz für größere Fahrzeuge zu schaffen und die Kapazitäten für den erforderlichen Ausbau des ÖPNV zu erhöhen. Die Trennung der Linien 12 und 16 wird beibehalten, um die Pünktlichkeit zu verbessern und auf der Linie 16 sukzessive gezielt kapazitätsstärkere Züge einsetzen zu können. Richtung Süden wird die Haltestelle künftig auch von den Buslinien mitgenutzt. Auf dem neuen Mittelbahnsteig tragen Bäume zur Steigerung der Aufenthaltsqualität bei. Die Gleiserneuerung umfasste insgesamt sechs Weichen und gut einen Kilometer Schienen. Zwei Weichen wurden neu eingebaut. Restarbeiten im Haltestellenbereich werden noch bis Frühjahr 2020 durchgeführt. Dazu zählt unter anderem die endgültige Beschilderung samt der elektronischen Fahrgastinformation.

"Die neue Haltestelle ist ein Aushängeschild für die Tram und ein attraktiv gestalteter Mittelpunkt für das Stadtquartier rund um den Romanplatz", so MVG-Chef Ingo Wortmann. "Gleichzeitig steht sie für einen attraktiven und leistungsstarken ÖPNV, der auf den Einsatz längerer Züge und den Anschluss der Westtangente ausgerichtet ist. Wir bedanken uns bei allen Anwohnern, Gewerbetreibenden, Fahrgästen und Autofahrern für die Geduld während des bisherigen Umbaus. Wir hoffen, dass die Umgestaltung viel Anklang findet, spätestens, wenn im Herbst 2020 alles fertig ist." Anna Hanusch, Vorsitzende des BA 9: "Die Baustelle ist ganz schön nervenaufreibend. Wir sind froh, wenn es jetzt hoffentlich spürbar besser wird. Die Eröffnung der neu gestalteten Haltstelle zeigt aber schon, dass sich der Umbau lohnt. Die Erweiterung der Gleisanlagen macht die Tram fit für den weiteren Angebots- und Netzausbau Richtung Laim und Sendling. Deswegen ist das heute ein guter Tag für mehr Mobilität mit weniger Autoverkehr in Neuhausen und Nymphenburg."

Sämtliche Fahrbeziehungen für den Autoverkehr sind seit Freitag wiederhergestellt. Am Romanplatz stehen auch auf beiden Seiten wieder zwei Fahrspuren zur Verfügung. Die Verkehrssituation dürfte sich damit deutlich entspannen.

Straßenbauarbeiten bis Herbst 2020
Die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Romanplatzes werden wie geplant noch bis voraussichtlich Herbst 2020 fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen dabei Straßenbauarbeiten, konzentriert in den Schulferien. Unter anderem ist Folgendes zu tun:Wenn im Herbst 2020 alle Provisorien beseitigt und sämtliche Arbeiten abgeschlossen sind, soll der Platz offiziell eröffnet werden.

Eingetragen am 16.12.2019
Quelle: Stadtwerke München GmbH

Trambahn: Zulassung für weitere neun neue Züge

Trambahn: Zulassung für weitere neun neue ZügeDie Regierung von Oberbayern als Technische Aufsichtsbehörde (TAB) hat weitere neue Trambahnen zugelassen. Es handelt sich dabei um neun dreiteilige Züge vom Typ Avenio des Herstellers Siemens. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) setzt die neuen Fahrzeuge ab sofort in ihrem Liniennetz ein. Sie ergänzen die Flotte aus bisher zwölf vierteiligen und neun zweiteiligen Avenio-Zügen, die bereits seit längerer Zeit zuverlässig im Münchner Straßenbahnnetz unterwegs sind.

Dank der guten und konstruktiven Zusammenarbeit mit der TAB konnte die Zulassung rechtzeitig zum Fahrplanwechsel erreicht werden. Die neuen dreiteiligen Züge ermöglichen die Einführung der neuen Linie 29, die ab Montag, 16. Dezember, zwischen Hochschule München, Hauptbahnhof und Willibaldplatz fährt. Künftig sollen die Dreiteiler auch mit den zweiteiligen Zügen zusammengekoppelt eingesetzt werden. Im Verbund bietet die „doppelte“ Tram dann bis zu 260 Fahrgästen Platz, rund 20 Prozent mehr als die bisher größten Fahrzeuge. Die Tramflotte der MVG besteht mit der Inbetriebnahme aller neuen Fahrzeuge aus insgesamt 132 Niederflurzügen. Weitere 73 vierteilige Bahnen sind bereits bestellt.

Diese Vorteile bieten die neuen Züge im Vergleich zu ihren Vorgängern:
Foto: Regierungspräsidentin Maria Els überreicht am Freitagnachmittag die Inbetriebnahmegenehmigungen für die neuen Züge an der Haltestelle Maxmonument an MVG-Chef Ingo Wortmann

Eingetragen am 16.12.2019
Quelle: Stadtwerke München GmbH

Aufatmen im Stadtteil - Laimer Röhre wieder frei

Aufatmen im Stadtteil - Laimer Röhre wieder freiAb Sonntag, den 15. Dezember ist die Autospur der Laimer Unterführung wieder für den Verkehr freigegeben. Während der Bauarbeiten in den letzten drei Monaten ist die Röhre um rund 30 Meter kürzer geworden, das wiederum ist der 2. S-Bahn-Stammstrecke geschuldet, die eine Etage höher entsteht - und für die der ganze Laimer Bahnhof umgebaut und einiges an Erde bewegt werden muss.

Auch haben die Arbeiten für einen dritten Tunnel begonnen, die sogenannte "Umweltverbundröhre". Wenn es nach den Planern geht, sollen dort einmal Busse und die Bahnen der Tram-Westtangente durchfahren, die den Romanplatz und den Ratzingerplatz per Schiene verbinden sollen.

Noch gut 5 Jahre werden die Umbauarbeiten am Laimer Bahnhof dauern und Anwohnern, Pendlern und Autofahrern einige Nerven kosten. Denn rund 60.000 Menschen werden täglich über die Bahnsteige des Laimer Bahnhofs geschleust - eine organisatorische Meisterleistung, wenn man bedenkt, dass gleichzeitig auf einer von Münchens größten Baustellen gearbeitet wird.

In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder auch Klagen über die beengten Verhältnisse im anderen Tunnel gegeben, wo sich Radfahrer und Fußgänger öfter gefährlich nahe gekommen sind - und die Rücksichtslosigkeit insbesondere der radelnden Zunft Senioren und Mütter mit Kindern auf die Palme gebracht hat. Leider wurde die Forderung von Thomas Madl, seines Zeichens Chef der PI 42 Neuhausen, vom KVR nicht aufgegriffen. Madl hatte sich dafür eingesetzt, Radfahrer im Tunnel durch entsprechende Verkehrsregelungen zum Absteigen zu zwingen.

So wird es in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder äußerst beengt zugehen, wenn Autos, Radler oder Fußgänger auf die jeweils andere Seite wechseln wollen.

Doch es gibt noch eine gute Nachricht: Auch die Umbauarbeiten am Romanplatz sind so gut wie abgeschlossen. Dort wurden von den Stadtwerken alle Tramgleise erneuert und ein weiteres Anschlussgleis verlegt - welches einmal die die Schienenführung zur Westtangente münden soll. Ab Sonntag, den 15. Dezember sollen am Romanplatz aber erst einmal die Tramlinien 12, 16 und 17 wieder uneingeschränkt verkehren. Auch die mit den Bauarbeiten einhergehenden Straßenverengungen werden teilweise aufgehoben, so dass es in unserem Nachbarstadtteil eine Riesen-Staufalle weniger gibt - was sich ganz sicher auch auf den Straßenverkehr in Richtung Laim auswirkt. Insbesondere die Umwege über Friedenheimer Brücke und Offenbachstraße werden wohl deutlich entlastet werden.

Eingetragen am 13.12.2019

Trickdiebstahl durch falschen Handwerker

Trickdiebstahl durch falschen HandwerkerKleinhadern: Am Montag, 09.12.2019, gegen 11:30 Uhr, klingelten bislang unbekannte Täter an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen im Bereich der Senftenauerstraße und gaben an, aufgrund einer Kellerüberflutung umgehend das Gebäude betreten zu müssen. Daher müsse auch in ihrer Wohnung das Wasser aufgedreht werden.

Im Badezimmer wies einer der Täter die Bewohnerin an, das Wasser im Wechsel auf und zu zudrehen. Nach wenigen Minuten verließ der Unbekannte die Wohnung, um den Keller zu inspizieren. Als dieser jedoch nicht zurückkehrte, wurde sie auf ihre offenbar durchsuchten Räumlichkeiten aufmerksam und verständigte daraufhin die Polizei. Es wurde Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro entwendet.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 165 cm groß, ca. 40 Jahre alt, sprach hochdeutsch mit bayerischem Akzent.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 10.12.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Wohltätigkeitsball für Kinderdorf in Brasilien

Wohltätigkeitsball für Kinderdorf in BrasilienDie Pfarrei St. Philippus lädt wieder ein zum Wohltätigkeitsball. Lassen Sie sich von der wohlbekannten Band "Munich Swing Set" zum Tanzen auffordern, schwingen Sie das Tanzbein, stärken Sie sich mit Speis u. Trank und erleben Sie einen unterhaltsamen, durchtanzten Abend! Der gesamte Erlös wird dem brasilianischen Kinderdorf "Menores com Christo" im Norden Brasiliens zugute kommen.

Der Wohltätigkeitsball findet statt am Samstag, den 18. Januar 2020, Einlass ab 19.30 Uhr im Pfarrsaal der Gemeinde St. Philippus, Westendstraße 247. Eintrittskarten - einschließlich großem Buffet - erhalten Sie dienstags von 17:00 - 20:00 Uhr für 35 Euro in den Jugendräumen von St. Philippus. Reservierungen nimmt Johanna Ott unter 0157-89124098 entgegen oder können per Email unter jugend.st.philippus@gmail.com vorgenommen werden..

Schon seit Jahren unterstützt die Pfarrei St. Philippus das 1990 gegründete Kinderdorf im armen und trockenen Nordosten Brasiliens. Es liegt im Bundesstat Paraiba bei der Stadt Guarabira. 50 Schüler leben im Kinderdorf und gehen mit weiteren 120 Nachbarkindern in die Schule.

Im Rahmen des Projekts wurde inzwischen ein einfaches Wohnhaus (Maloca) errichtet und ein Kleintransporter für das Kinderdorf angeschafft. Das Projekt wird ausschließlich durch Spenden und Einnahmen von Veranstaltungen wie Bücherbazaren und Weihnachtsmärkten - und eben den Wohltätigkeitsbällen finanziert. Spender können sich sicher sein, dass alle Gelder vorbehaltlos den Hilfsprojekten zugute kommen, Verwaltungskosten entstehen keine. Alle Mitarbeiter und Helfer die den Sachausschuss "Mission Entwicklung Frieden" unterstützen, setzen ihre Arbeitskraft und Zeit unentgeltlich ein.

Foto: Associação Menores Com Cristo

Eingetragen am 10.12.2019
Quelle: Pfarrei St. Philippus

Fotowettbewerb zur Lichtkunstinstallation im Pfarrverband Laim

Fotowettbewerb zur Lichtkunstinstallation im Pfarrverband LaimSeit 29. November verbinden drei Laserstrahlen die vier Kirchen des Pfarrverbands Laim und die evangelisch-lutherische Paul-Gerhardt-Kirche zur Lichtkunstinstallation "Begegnung". In der Adventszeit und bis nach Weihnachten will die Aktion ein großes ökumenisches Zeichen der Verbundenheit und des Friedens über Laim aussenden. Viele Bürgerinnen und Bürger in Laim haben sich bereits von den Strahlen und ihrer Symbolkraft beeindrucken lassen. Jetzt lädt der Pfarrverband Laim alle interessierten Hobbyfotografen ein, sich an einem Fotowettbewerb zu beteiligen. Die schönsten Fotoaufnahmen werden in der Weihnachtszeit ausgestellt.

Die drei grünen Laserstrahlen werden von der Kirche "Zu den heiligen Zwölf Aposteln" und der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche auf ihre Reise über die Gemeinden geschickt und enden bei der Gemeinde Namen Jesu, St. Philippus und St. Ulrich. Sie strahlen bis zum 26. Dezember jeweils von Freitag bis Sonntag (19-23 Uhr).

Schicken Sie Ihre Bildvorschläge im druckfähigen Format bis spätestens 18. Dezember per E-Mail an den Pfarrverband Laim (pv-laim@ebmuc.de). Eine unabhängige Jury wird die schönsten Bilder auswählen. Sie werden auf der Homepage des Pfarrverbands namentlich veröffentlicht sowie zur letzten LICHTZEIT ab 20. Dezember, 19.00 Uhr in der Kirche St. Ulrich ausgestellt.

Hintergrund und Symbolik der Laserlichtinstallation
"An einer Stelle treffen sich zwei der Laserstrahlen zu einem Lichtkreuz, einem Pluszeichen für Verbundenheit zwischen allen Menschen, die in diesem Stadtteil, dieser Stadt, unserem Land leben – egal welchen Glaubens und welcher Herkunft", beschreibt Pfarrvikar Ralph Regensburger, Initiator der Aktion die Absicht und Symbolik der Kunstinstallation. Lichtkünstler Andreas Juergens ergänzt zum Hintergrund seiner Installation: "Das Lichtkreuz soll auch ein Zeichen sein, das zum Frieden mahnt. Außerdem wünschen wir uns eine Begegnung zwischen all diesen Menschen, und laden sie ein sich selbst wieder ein Bild von der Kirche zu machen, um zu erleben, dass wir alle zusammen eine große Gemeinschaft sind."

Licht und grüne Farbe – Symbole des Lebens und der Hoffnung
Licht ist seit jeher im Judentum im Christentum und im Islam ein Zeichen für Leben und Hoffnung. Insbesondere die dunkle Jahreszeit ist geprägt von der Hoffnung nach Licht, das Wärme schenkt. Die Farbe Grün als Farbe der Hoffnung unterstreicht diese Hoffnung, dass alle Menschen in all ihrer Herkunft, Sprache, Hautfarbe, Religion hier einen Platz haben, sich zu begegnen.

Kreuz- oder Pluszeichen als Zeichen der Verbindung
Die Kirchen des Pfarrverbands Laim liegen etwa in einem Karree. Die Querverbindungen ergeben zwar ein Kreuzzeichen. Die Initiatoren des Projekts betonen, dass diese Kreuzform nur eine Art der Interpretation ist. Vielmehr ist die Form auch als ein Pluszeichen zu sehen, das alle Gegensätze in sich vereint: Oben und Unten, Links und Rechts, Groß und Klein. Es schließt nicht aus, es verbindet. Es stellt nicht die christliche Religion über andere Religionen, sondern ist ein Zeichen der Verbindung, ein großes UND, das zur Begegnung einladen will.

Weitere Informationen zum Künstler Andreas Juergens

Foto: S. Rodeike

Eingetragen am 06.12.2019
Quelle: Pfarrverband Laim

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Fahrraddienst Walter Pfau

Lokalnachrichten

Geht doch - Kontinuität und Aufbruch zugleich

Carsten Kaufmann folgt auf Dr. Martha Mertens. Den ganzen Stadtteil im Blick. Der ...
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disTANZ im konTAKT - die Initiative inlaim lädt ein zum Straßentheater

Am 31. Mai zwischen 18 h und 19 h ist das ZEBRA Stelzentheater auf Einladung von i...
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Neues Rex: Popcorn to go am Samstag, den 30. Mai von 15:00 bis 19:00 Uhr

Um die Wartezeit bis zur Wiedereröffnung des Neuen Rex etwas zu versüßen, gibt ...
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Autofahrt mit gefälschtem Führerschein

Laim: Am Dienstag, 19.05.2020, gegen 02:40 Uhr, wurde ein 20-jähriger Bulgare mit Wohnsit...
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Steinschlange

Vor den Büroräumen der Bau- und Wohnungsgenossenschaft Verein für Wohnungskultur e.G. ...
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Vierbeiniger Nachwuchs bei der Münchner Polizei

Im März wurde von der Diensthundestaffel der Münchner Polizei die Malinoishündin "Lea" ...
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SPD und CSU kooperieren im Bezirksausschuss Laim

Die Fraktionen von SPD und CSU im Laimer Bezirksausschuss haben sich darauf verst...
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Hakenkreuzschmierereien in der Mathunistraße

Laim: Am Freitag, 08.05.2020 wurde der Polizeiinspektion 41 (Laim) die Beschädigung der F...
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Konstituierende Sitzung des Bezirksausschusses

Am 12. Mai findet in der Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule, Droste-Hülshoff...
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Person wird nach Angriff auf mehrere Pkw festgenommen

Laim: Am Sonntag, 10.05.2020, griff ein 25-jähriger Afghane gegen 20:45 Uhr an einer Ampe...
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Entlich wiedervereinigt

Laim: "Rettung Kleintier" ist in diesen Tagen ein häufiges Meldebild für die Feuerwehr M...
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SystemsprengerKinotag am 10.5.2020 zur Unterstützung deines Lieblingskinos!

Tickets gibt es nur am 10. Mai unter cvod.de...
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