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Fotoausstellung Costa Rica

Fotoausstellung Costa RicaCosta Rica ist ein wildes, zerklüftetes Land mit zwei Küsten, die sowohl an das Karibische Meer als auch an den Pazifischen Ozean grenzen. Die Hauptstadt San José beherbergt eine Vielzahl kultureller Einrichtungen, darunter das Goldmuseum, welches sehenswerte präkolumbianische Sammlungen beherbergt. Darüber hinaus ist Costa Rica bekannt für seine Strände, Vulkane und Artenvielfalt.

Der zentralamerikanische Staat kann noch viele intakte Regenwaldbestände vorweisen -... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

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BA-Sitzung am 7. Juli

BA-Sitzung am 7. JuliDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Dieses Mal ist die Mensa der Grundschule/Mittelschule Schrobenhausener Str. 17 zum Sitzungssaal erkoren worden. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich.

Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 7. Juli werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen jede Menge Themen auf der Agenda, die den Laimerinnen und Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 7. Juli!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Hinweis:
Bei Nichteinhaltung des Mindestabstandes wird das Tragen einer Maske empfohlen.

ELVIS im Laimer Rex-Kino

ELVIS im Laimer Rex-KinoNachdem bereits QUEEN (Bohemian Rhapsody) und ELTON JOHN (Rocket Man) im Kino für Furore gesorgt haben, kommt nun das nächste Biopic in die deutschen Kinos. Dieses Mal wird das Leben und das Lebenswerk von Elvis Presley auf die große Leinwand gebracht.

Musikfans wie Kinofreunde sind aus dem Häuschen, denn Regisseur Baz Luhrmann hat sensationelles und bildgewaltiges Kino inszeniert - mit einer Bilderflut und einem Soundtrack, die dem "King" in jeder Form gerecht wird.

Elvis Presley beherrschte die Bühnen wie kaum ein anderer Star jemals zuvor. Umso erschreckender war sein bodenloser Sturz vom Star-Olymp.

Der Film beleuchtet das Leben und die Musik von Elvis Presley (Austin Butler) im Kontext seiner komplizierten Beziehung zu seinem rätselhaften Manager, Colonel Tom Parker (Tom Hanks). Die Geschichte befasst sich mit der über 20 Jahre andauernden komplexen Dynamik zwischen den beiden Männern – von Presleys Aufstieg bis hin zum beispiellosen Starkult um seine Person. Besonderer Fokus liegt dabei auf der sich entwickelnden kulturellen Landschaft und dem Verlust der Unschuld in Amerika. Im Mittelpunkt dieser filmischen Reise steht eine der wichtigsten und einflussreichsten Personen in Elvis’ Leben, Priscilla Presley (Olivia DeJonge).
(Verleih)

ELVIS ist ab sofort im Neuen Rex am Agricolaplatz zu sehen. Ein Muss für Elvis-Fans und Freunde opulenter Musikfilme.

Sphärenmusik zum Orgeljubiläum

Sphärenmusik zum OrgeljubiläumAnlässlich des 25-jährigen Orgeljubiläums der Jann – Orgel findet am Sonntag, den 3. Juli 2022, um 19.00 Uhr in der Kirche St. Philippus (Westendstraße 249, Laim) ein besonderes Konzert statt, das unter dem Motto "Sphärenmusik für Sopran und Orgel" steht.

Es singt die bekannte Konzert– und Opernsängerin Lydia Teuscher, an der Orgel spielt Professor Gerhard Weinberger. Lydia Teuscher war Ensemblemitglied der Semperoper Dresden und sang in bekannten Opernhäusern, u. a. in Zürich, an der Komischen Oper Berlin, beim Glyndebourne Festival, bei Festivals in Salzburg, Aix-en-Provence, in den USA, in Russland und Japan.
Regelmäßig arbeitet sie mit weltbekannten Orchestern und Dirigenten zusammen. In der Saison 2019 / 20 gab sie auch ihr Debüt in der Carnegie-Hall New York.

In St. Philippus werden interessante Werke für Sopran und Orgel u. a. von Piazza, Sowerby, Wolf, Reger, Mahler und Haas zur Aufführung kommen.

Der Eintritt ist frei.

Grüne sammeln Kippen ein

Grüne sammeln Kippen einErfolgreiche Aktion in der Fürstenrieder Straße am letzten Montag

Sie schauen scheußlich aus und finden sich massenhaft am Straßenrand: Zigarettenkippen, die achtlos auf den Boden geworfen wurden. Die Stummel landen teilweise auf dem Pflaster, teilweise aber auch im Straßenbegleitgrün – und verursachen damit ein großes Umweltproblem. „Das hat uns keine Ruhe gelassen“ sagt Christina Stiemer vom Ortsverband Westend/Laim der Grünen, „und so wollten wir mit unserer Einsammelaktion ein Zeichen setzen und über den Schaden aufklären, der für die Umwelt entsteht“.

Tatsächlich befinden sich in einer Kippe eine Unzahl schädlicher Stoffe, unter anderem Arsen, Blei, Chrom, Kupfer, Cadmium, Formaldehyd und natürlich Nikotin. Regen wäscht die Filter aus und der Giftmix einer einzigen Kippe verunreinigt dann zwischen 40 und 60 Liter sauberes Grundwasser.

„In der Fürstenrieder Straße ist es besonders schlimm“ so Stiemer, „deswegen haben wir dort gesammelt“. Das Grünen-Team hatte schon nach eineinhalb Stunden die mitgebrachten Sammelgefäße randvoll gefüllt. Nebenbei wurden interessierte Passanten mit Infokärtchen versorgt, auf denen die Umweltproblematik aufgezeigt wird. „Mir war mir gar nicht bewusst, dass das Grundwasser verschmutzt wird, ich sollte mir jetzt doch einen Taschenaschenbecher anschaffen“ war ein typischer Kommentar, den die Grünen zu hören bekamen.

Foto: Grüne OV Westend/Laim

Bienenstöcke hinter dem Laimer Anger

Bienenstöcke hinter dem Laimer AngerAuf dem Wiesenstück östlich des Laimer Kirchwegs sind, wenige Schritte vom INTERIM entfernt, hinter dem Holzzaun jetzt seit kurzem mehrere Bienenstöcke aufgestellt. Direkt hinter dem blumengeschmückten Laimer Anger und in der Nähe vieler Haus- und Balkongärtchen ist im städtischen Bereich eine gute Blumenweide zu erwarten, die sonst bei Monokulturen auf dem Land weniger gegeben ist.

Einem Prospektbehälter am Zaun ist zu entnehmen, dass die Stöcke von professionellen Imkern betreut werden und Firmen oder Privatpersonen Patenschaften übernehmen können. Wer sich dem Thema Bienen schon immer mal nähern wollte, findet hier evtl. einen Einstieg. Denn nur wenn es den Bienen gut geht, geht es auch unsrer Umwelt und den Menschen gut.

Siehe auch: www.bee-friend.com

Text / Foto: W.Brandl

Loch in der Fahrbahn löst Sonntagsarbeit aus!

Loch in der Fahrbahn löst Sonntagsarbeit aus!Am Sonntag, 22.05. entdeckte gegen 14 Uhr ein radelnder Rentner beim Überqueren der Margarethe-Danzi-Straße im Asphalt Ecke Wotanstraße (nördlich der Laimer Unterführung) ein etwa handgroßes Loch, das ihm nicht geheuer vorkam.

Er stellte sein Radl ab und ging zurück, um es näher anzuschauen. Dabei bemerkte er, dass das Loch nicht nur oberflächig im Asphalt war, sondern ca. 30 cm tief herunterging und sich weiter ausdehnte - die Größe des Hohlraums unter der Straßendecke war jedoch nicht erkennbar.

Im Bereich von Baustellen sackt manchmal der Untergrund nach. Zusätzlich können bei Regen, wie schon vorgekommen, durch einfließendes Wasser auch Aus- und Unterspülungen entstehen. Deshalb bestand eine Gefahrensituation, weil neben dem Straßenverkehr mit Pkw auch der schwerere Linienbus Richtung Nymphenburg/Süd beim Abbiegen über diese Stelle fuhr. Durch sein Gewicht hätte der Hohlraum eingedrückt werden können.

Die über Notruf 110 verständigte Polizei gab die Information an das Baureferat/Tiefbau weiter. Vor dort wurde der Bereitschaftsdienst alarmiert, der aus der Freizeit mit Lkw, Straßensäge und Schnell-Asphalt anrückte und am Sonntagnachmittag die Gefahrenstelle fachmännisch beseitigte.

Text/ Foto:
W.Brandl

Neues Spielschiff am Laimer Anger

Neues Spielschiff am Laimer AngerDas bisherige Fantasieschiff im Sandkasten des Laimer Anger (südlich des INTERIM) war in die Jahre gekommen, hatte wohl unter den vielfachen Piratenüberfällen in fremden Meeren, unbekannten Gewässern, gefährlichen Klippen, Untiefen und Seeungeheuern, den Strandungen, glorreichen Eroberungen und riskanten Enterungen gelitten und dabei wohl seinen Teil abbekommen. Deshalb ist es jetzt von der Stadt erneuert worden.

Fehlt nur das Meer – (das hier durch den erst vor kurzem erneuerten Spielsand ersetzt wird), aber dank ihrer Fantasie können sich die Kinder auf dem schrägen Deck in rollender, sturmgepeitschter See als Kapitän oder Seemann fühlen, nach fernen Küsten und Ländern Ausschau halten oder auf unbewohnte Inseln stoßen, die noch die keiner Seekarte zu finden sind und ihrer Entdeckung harren.

Foto / Text:
W. Brandl

Neuer Korrosionsschutz

Neuer KorrosionsschutzBei den Masten der Straßenbahn-Oberleitung und der Straßenbeleuchtung lässt die Stadt den Korrosionsschutz erneuern, damit der Rost keine Chance bekommt, das Material zu anzugreifen und zu schwächen. Dazu wird, wie hier in Laim an der Agnes-Bernauer-Straße, der alte Rostschutz angeschliffen und neue Farbe aufgetragen.

Auf die entsprechenden Spann- und Haltedrähte wirken je nach Länge und Zugrichtung erhebliche Kräfte ein, die von den Masten aufgefangen und in den Boden abgeleitet werden. Hier muss absolute Stabilität gewährleistet sein, denn andernfalls wären erhebliche Verkehrsbehinderungen die Folge.

Foto / Text:
W. Brandl

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor Betrügern

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor BetrügernDie Polizei warnt immer wieder vor Betrügerinnen und Betrügern, die sich am Telefon oder an der Wohnungstür u.a. auch als Beschäftigte der Stadtwerke München ausgeben oder behaupten, im Auftrag der SWM unterwegs zu sein.

Aktuell berichten SWM Kundinnen und Kunden vermehrt über Menschen an der Wohnungstür, die sich als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eines Energieversorgers ausgeben, der angeblich mit den Stadtwerken München kooperiert. Unter falschen Vorgaben werden die Kunden dazu gedrängt, einen Vertrag abzuschließen oder Ihre Zählernummer zu nennen.

Die SWM machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich hier weder um SWM Mitarbeiter handelt noch um Personen, die in ihrem Auftrag unterwegs sind.

Wer sich nicht sicher ist: SWM Beschäftigte können immer einen Dienstausweis vorlegen. Gerne können Kundinnen und Kunden unter der Telefonnummer 089 / 23 6161 10 bei den SWM nachfragen, ob eine bestimmte Person tatsächlich für die SWM tätig ist. Selbstverständlich nehmen die SWM unter dieser Nummer auch Hinweise über ungewollte Besuche oder Anrufe entgegen.

Mehr Information auch auf www.swm.de/kundenservice/warnung.

Freisinnig - Politische Notizen zur Lage der Zukunft

Freisinnig - Politische Notizen zur Lage der ZukunftDie erste Bundesministerin, die während ihrer Amtszeit ein Kind bekam, war Kristina Schröder. Um mehr Zeit für ihre inzwischen drei Töchter zu haben, bewarb sich die ehemalige Familienministerin 2017 nicht mehr für ein Bundestagsmandat. Doch sie ist kritisch, anregend und hellwach geblieben.

In der Zeitung "Die Welt" schreibt sie über zeitnahe Themen aus liberaler Sicht. "Andere Autoren moralisieren, Frau Schröder argumentiert", sagte einst der Journalist Hanns Joachim Friedrichs. Sie steht für offene Debatten und klare Positionen.
Wenn Kristina Schröder Kritik übt, dann ist es Kritik, der jeder, der sich aufgeschlossen nennt, zustimmen kann und es ist oft Kritik an den Kritikern des Systems. Schröder liebt unser Land und das Leben und widerspricht, wenn die Dinge verzerrt dargestellt werden. Sie stellt Thesen auf und widerspricht gängigen Meinungen, wenn sie sagt "Frauen haben andere Präferenzen als Männer. Und das hat auch mit Biologie zu tun".

Den Bürgerlichen fehle oft die Freude an der weltanschaulichen Auseinandersetzung, meint sie. "Oft sind wir so liberal, dass wir noch nicht mal versuchen, andere von unseren politischen Überzeugungen zu überzeugen".

Am Schluss des animierenden Buches rät sie den neuen Gesichtern auf der Berliner Politikbühne, nicht zu viel Privates der Öffentlichkeit preiszugeben. Die neue Außenministerin Annalena Baerbock hält sich daran.

Eckhard Krause

Kristina Schröder: Freisinnig
Claudius Verlag München
184 Seiten
ISBN 978-3-532-62866-9
18,00 €
Eckhard KrauseEckhard Krause ist Laimer Diplom-Bibliothekar im Ruhestand und Laimer Bücherwurm. Geboren in Sachsen und aufgewachsen in Ostfriesland, kam er in Zeiten des Kalten Krieges nach Westdeutschland und lebt nunmehr seit fast 50 Jahren in Laim. Aufmerksam beobachtet er Entwicklungen und Strömungen in Gesellschaft und Literatur.

Mit roten Nelken und Traditionsfahne - SPD Laim gedenkt Carl v. Ossietzky

Mit roten Nelken und Traditionsfahne - SPD Laim gedenkt Carl v. OssietzkySein Straßenschild an der Ecke Agnes-Berrnauer-Straße trägt den Zusatz: "Carl v. Ossietzky (1889 – 1938) Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger von 1935, starb an den Folgen seiner in KZ-Haft erlittenen Misshandlungen."

Hintergrund:
Als Herausgeber der Zeitschrift „Die Weltbühne“ hatte Ossietzky auf die verbotene Aufrüstung der Reichwehr aufmerksam gemacht, die durch den Versailler Vertrag begrenzt war. Im international aufsehenerregenden "Weltbühne-Prozess" wurde er deshalb wegen Spionage und Verrat militärischer Geheimnisse 1931 zu 18 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und kam in der Folge auch in KZ-Haft.

Wegen seiner Veröffentlichung war er für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Das hatte international Aufmerksamkeit erweckt.
1936, als die Olympischen Spiele in Berlin bevorstanden und die ganze Welt dort hinschauen würde, wurde er als Schwerkranker unter ständiger Bewachung der Gestapo in das Polizeikrankenhaus Berlin entlassen. Inzwischen hatte die internationale Kampagne, in Norwegen von Willy Brandt organisiert, ihr Ziel erreicht und Carl v. Ossietzky wurde rückwirkend für das Jahr 1935 am 23. November 1936 der Friedensnobelpreis zugesprochen.
Am 4.5.1938 verstarb er mit nur 48 Jahren an den Folgen von Misshandlungen während der KZ-Haft und einer Lungentuberkulose. Die Universität Oldenburg trägt seinen Namen seit 1991. In Berlin-Pankow bekam er ein Ehrengrab.

Zum Gedenken an Ossietzky war der SPD Ortsverein Laim mit Traditionsfahne vor Ort und hat sein Straßenschild mit roten Nelken geschmückt.

Heute würde man sein Handeln mit dem Begriff "Whistleblowing" (zu Deutsch: "Hinweis geben, jemand verpfeifen") bezeichnen. Im Internet finden sich dazu bekannte Beispiele, u.a. Julian Assange, Wikileaks.
Für Situationen am Arbeitsplatz hat die Politik mit der begonnenen Umsetzung der EU-Richtlinie zum Hinweisgeberschutz reagiert.

Text u. Bild Werner Brandl
SPD Ortsverein Laim

Kein Platz für Fahrräder in Laim

Kein Platz für Fahrräder in LaimDie Abstellplätze für Fahrräder an Verkehrsknotenpunkten und Bahn-Stationen im Stadtteil Laim sind begrenzt - und meist total überfüllt. So werden viele Radl irgendwo wild geparkt und an den Stellplätzen sieht es aus wie "Kraut und Rüben".

Insbesondere der Laimer Platz als Endhaltestelle der U5 und die wenigen Flächen am S-Bahnhof Laim werden von vielen Pendlern als "Bike & Ride-Haltestelle" genutzt. Wer aber morgens sein Fahrrad dort abstellen möchte, wird mit dem Problem konfrontiert, dass die zur Verfügung stehenden Fahrradständer bei weitem nicht ausreichen und so wird jeder freie Platz und jeder Baum genutzt. Zwar gibt es ein paar Erweiterungen wie am Laimer Platz, aber das ist meist der "Tropfen auf den heißen Stein" - die Anzahl der Abstellplätze wird dem stetig steigenden Bedarf in keiner Weise gerecht.

Für die großen und immer mehr in Mode kommenden Lastenräder gibt es überhaupt keine Abstellflächen.

Seit über 10 Jahren fordert der Bezirksausschuss Laim (BA25) Abhilfe von der Stadt, doch gerade bei den Baumaßnahmen am Laimer Kreisel oder beim bald beginnenden U-Bahn-Weiterbau am Laimer Platz, zeigt sich das Rathaus überaus unkreativ und unflexibel. Und so bleibt wohl alles beim Alten, obwohl das Beispiel Pasinger Bahnhof zeigt, dass auf engstem Raum durchaus jede Menge Radl untergebracht werden können - wenn man denn will.

Nun ruft der Bezirksausschuss Laim die Bürgerinnen und Bürger auf, ihre Ideen für neue Stellplätze und den Ausbau bestehender Standorte einzubringen. Entsprechende Vorschläge können bis zum 31. Mai per E-Mail an fahrrad@ba-laim.de oder per Post an die BA-Geschäftsstelle West, Landsberger Straße 486, 81241 München eingebracht werden.

Foto: Heather Smith

[Anzeige] Neuer Fantasy-Abenteuerroman für Kinder ab 8 Jahren

Neuer Fantasy-Abenteuerroman für Kinder ab 8 Jahren"Überfall um Mitternacht" ist soeben als Band 2 der Reihe "Förster Grimmel Abenteuergeschichten" erschienen. Das Buch ist die Fortsetzung von "Urlaub auf der Vulkaninsel", über das LAIM-online im August 2021 informiert hat.

Inhalt: Ein neues Schuljahr beginnt. Julia, die Tochter von Förster Grimmel, setzt sich bei der Wahl zur Klassensprecherin gegen ihren Mitschüler Henry durch. Während sich aus der anfänglichen Abneigung langsam eine wachsende Freundschaft entwickelt, braut sich auf der anderen Seite der Welt Unheil zusammen.

Die Glühaugengespenster auf der Vulkaninsel Lan Yu haben mit der Försterfamilie noch eine Rechnung offen und sinnen auf Rache. Im skrupellosen Bürgermeister von Lan Yu finden sie einen willigen Helfer für ihre Rachepläne. Mit einem gekaperten Raumschiff fliegen sie nach Grimmelshausen, zum Wohnort der Försterfamilie. Während der Förster, seine Frau Annette und Julia mitten in der Nacht ahnungslos in ihren Betten liegen, schlagen die Glühaugengespenster erbarmungslos zu.

Das Buch hat einen Umfang von 280 Seiten und enthält 7 Illustrationen. Es ist bei Books on Demand erschienen und im Buchhandel unter der ISBN 9783753482224 für 19,99 € oder als eBook (ISBN 9783756251056) erhältlich. Bei Bücher Hacker in der Fürstenrieder Straße ist das Buch vorrätig oder kann beim Autor (rw@miramynd.com) direkt bestellt werden.

Über den Autor
RUDOLF WILDGRUBER lebt in München Sendling-Westpark. Sein Berufsleben verbrachte er bei verschiedenen Münchener IT-Firmen als Software-Entwickler, Projektleiter und Produktmanager. Seit dem Eintritt in den Ruhestand widmet er sich intensiv dem Schreiben von Kinderbüchern und der Fotografie. Informationen zu seinen Büchern und eine Auswahl von Fotos veröffentlicht er auf der Webseite www.miramynd.com.

Jetzt geht's los

Jetzt geht's los2008 haben wir im Rahmen des damaligen Kommunalwahlkampfes erstmals über Forderungen berichtet, nun endlich den U-Bahn-Weiterbau nach Pasing voranzutreiben. Die ursprünglichen Pläne hingegen sind schon viel älter, das ambitionierte Vorhaben wurde immer wieder nach hinten verschoben.

Jetzt scheint alles ganz schnell zu gehen, alle Bäume entlang der geplanten Trasse in der Gotthardstraße sind gefällt, die Baustellenversorgung ist eingerichtet. Nun weist auch ein offizielles Schild des Baureferats auf die beginnenden bzw. teils schon laufenden Baumaßnahmen hin.

Dass die Bäume in der Gotthardstraße daran glauben mussten, ließ sich leider nicht vermeiden: Im sogenannten Planfeststellungsabschnitt 77, das ist der Bauabschnitt vom jetzigen U-Bahnhof Laim bis zur Kleingartenanlage hinter der Baumschule, wird der Tunnel in zweiteiliger Deckelbauweise tiefgebaut. Ab der Fischer-von-Erlach-Straße wird der U-Bahn-Tunnel dann bergmännisch mit entsprechenden Tunnelbohrmaschinen vorangetrieben.

Auch die Interessen der Anwohner und der öffentliche Personennahverkehr mussten Berücksichtigung finden. So wird während der gesamten Baumaßnahme eine Fahrspur für den Verkehr freigehalten. Der straßenseitige Sportplatz beim SV-Laim sowie der Bereich an der Bauschule ist bereits Baulagerfläche, ebenso die ehemalige Parkfläche Gotthard-, Ecke Stroblstraße. An allen drei Standorten werden Kräne den Aushub an die Oberfläche verbringen, wo er mit LKW abtransportiert wird. U-Bahnen fahren mit Strom, also muss auch noch eine Starkstromleitung von der Willibaldstraße über die Gatterburg-/ Valpichlerstraße bis hin zum Laimer Platz verlegt werden.

Wenn die neue Strecke nach knapp 10 Jahren Bauzeit fahrbereit ist, werden drei neue Haltepunkte hinzugekommen sein: Willibaldstraße, Am Knie und Pasing. Der U-Bahnhof Willibaldstraße wird sich von der Willibald- bis zur Reutterstraße erstrecken. An den Nordausgängen werden Treppen gebaut, die Südausgänge sollen zusätzlich über Rolltreppen verfügen. Am südwestlichen Ausgang Willibaldstraße ist ein Lift geplant.

Rund eine Milliarde Euro werden alle Baumaßnahmen verschlingen, die Kosten teilen sich die Landeshauptstadt und der Freistaat Bayern, zudem werden Fördertöpfe des Bundes angezapft.

Foto: U. Hartig

Bürgerinitiative fordert: Keine Bebauung des Landschaftsparks in Pasing - Laim - Blumenau - Hadern

Bürgerinitiative fordert: Keine Bebauung des Landschaftsparks in Pasing - Laim - Blumenau - HadernSchon seit einiger Zeit wecken die Grünflächen zwischen Willibald- und Gotthardstraße Begehrlichkeiten. Das Gelände der Baumschule ist eines der letzten freien Areale im Münchner Westen - dort könnten im großen Stil Wohnanlagen errichtet werden.

Doch die Bestrebungen zur "Nachverdichtung" an der Baumschule und die damit einhergehende Versiegelung von Grünflächen ist vielen Bürgerinnen und Bürgern aus Laim und der Blumenau ein Dorn im Auge. Seit Jahren gibt es unterschiedliche Bürgerinitiativen, die sich diesem Thema widmen - doch der Tenor ist bei allen gleich: Sie fühlen sich weder gehört noch in die Planungsprozesse eingebunden. So wurden Demonstrationen, Mahnwachen und Unterschriftenaktionen gestartet - vergeblich, nun soll das Thema "Bebauung Baumschule" wieder im Stadtrat auf den Tisch kommen. Im Stadtentwicklungsplan ist das Gebiet der Baumschule und der grünen Flächen nach wie vor als "mögliches Siedlungsgebiet" eingezeichnet, es geht um "starke Wohnquartiere" und eine "zukunftsfähige Stadtentwicklung" im Bereich des Landschaftsparks Pasing - Laim - Blumenau - Hadern. Am 7. Juli soll im Planungsausschuss und am 23. Juli im Stadtrat über die Vorlage abgestimmt werden.

In Zeiten der Klimakrise ein völlig falsches Signal, so die Bürgerinitiative Landschaftspark West, die sich zum Ziel gesetzt hat, die letzte Frischluftschneise für den gesamten Münchner Westen zu erhalten. Denn die sorgt für den notwendigen Luftaustausch und versorgt die westlichen Stadtteile im Sommer zusätzlich mit kühler Luft. Zudem ist das Areal, welches bis nach Gräfelfing reicht, das wichtigste Naherholungsgebiet für die Anwohner aus Laim, Hadern und Pasing, da der Landschaftspark noch fußläufig zu erreichen ist.
Aber auch für Flora und Fauna ist der Landschaftspark von unschätzbarem Wert, die Flächen sind Lebensraum zahlreicher Vögel, Insekten und Wildtiere. Das Areal leistet dadurch in seinem jetzigen Zustand einen starken Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt.

Nun gibt es eine erneute Petition gegen Bebauung der Baumschule im Landschaftspark West, die online unterzeichnet werden kann. Auf der Homepage der Bürgerinitiative gibt es weitere Informationen zum Landschaftspark West und den geplanten Aktionen.

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