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Bürgerversammlung für den Stadtbezirk Laim

Bürgerversammlung für den Stadtbezirk LaimIn Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 25 werden am Dienstag, den 19. November 2019 ab 19 Uhr alle stimmberechtigten Laimer Bürger/innen in die Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule in der Droste-Hülshoff-Straße 5 zur Bürgerversammlung des 25. Stadtbezirkes eingeladen. Bei der Bürgerversammlung für Ihren Stadtbezirk haben Sie die Gelegenheit, sich zu aktuellen Entwicklungen und Themen im Stadtbezirk zu informieren, sich zu Wort zu melden, Anträge zu stellen und abzus... ...

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Bürgerinitiative BAB 96 fordert Einsatz der Kommunalpolitik für Einhausung der A96

Bürgerinitiative BAB 96 fordert Einsatz der Kommunalpolitik für Einhausung der A96Im Sommer 2008 wurde die stadtteilübergreifende Bürgerinitiative BAB 96 München gegründet, die sich vehement für Lärm- und Abgasschutz der Anwohner entlang der Lindauer Autobahn einsetzt. Doch auch zuvor hatten sich vereinzelt Bürger zu diesem Thema engagiert - meist vergeblich, daher wurden AKtivitäten und Aktionen in der BAB 96 gebündelt.

Seither machen die Bürger/innen und Bürger Druck, denn Zu Ende gedacht heißt das Vorhaben der Anwohner, dass eine Einhausung der Fahrstrecke neben den Wohngebieten erfolgt. Die Belastungsgrenzwerte bei Lärm, Abgasen und Feinstaub an der Lindauer Autobahn werden vielfach überschritten - ein Umstand, der insbesondere im Wahlkampf Kommunalpolitiker aller Coleur dazu veranlasst, sich mit der Bürgerinitiative ins Benehmen zu setzen.

Passiert ist hingegen nicht viel, obwohl vom Stadtrat bis hin zum damaligen Ministerpräsidenten Seehofer sich insbesondere die CSU immer wieder für das Anliegen der Bürgerinitiative eingesetzt hat. Mehr noch: Inzwischen wurde die Erstellung einer Machbarkeitsstudie mehrheitlich von SPD und Bündnis90/Die Grünen im Stadtrat abgelehnt, obwohl das Vorhaben bereits 2014 schon einmal positiv entschieden wurde. Die Ablehnung und vor allem die fadenscheinigen Begründungen sind für viele engagierte Bürger kaum noch nachvollziehbar und bringt die zu Recht auf die Palme.

Nun ist wieder Kommunalwahlkampf und die Bürgerinitiative BAB 96 verlangt von den neuen Akteuren nicht nur ein klares Bekenntnis zur Einhausung der A96 - sondern endlich auch ein entsprechendes Handeln. Dazu wird in einem Schreiben von der OB-Kandidatin Katarina Frank gefordert, sich für eine Machbarkeitsstudie zur Einhausung der A96 einzusetzen - und wenn das im städtischen Rahmen nicht zu machen ist, den Freistaat Bayern in die Pflicht zu nehmen.

Die Bürger zwischen Klein- und Neuhadern werden den Kommunalpolitikern genau auf die Finger schauen, wenn der Wahlkampf zu Ende ist und die Posten verteilt sind. Auf der Homepage der Bürgerinitiative berichten die Akteure ausführlich und informativ über ihre Aktionen und den Stand der Dinge in Sachen "Einhausung A96".

Foto: BAB96

Gehölzpflege im Westpark - Infoveranstaltung vor Ort

Gehölzpflege im Westpark - Infoveranstaltung vor OrtDas Baureferat erläutert bei einer Führung die aktuell geplanten Maßnahmen der Gehölzpflege im Westpark und lädt dazu interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, 8. November, um 16 Uhr bei jedem Wetter statt.

Treffpunkt ist das Sardenhaus im Ostteil des Westparks. Vertreter des Bund Naturschutz in Bayern und des Landesbundes für Vogelschutz sind ebenfalls eingeladen.

Die Gehölzpflege im Westpark basiert auf einem Parkpflege- und Entwicklungswerk, das seit einigen Jahren abschnittsweise umgesetzt wird. Ziel ist es, langfristig und dauerhaft art- und altersmäßig durchmischte, stabile Gehölzbestände zu entwickeln beziehungsweise zu erhalten.

Hierfür müssen in einem Abstand von etwa zehn Jahren einzelne Bäume entnommen werden, um Freiraum für nachwachsende Bäume zu schaffen. Dabei sollen zukünftig prägende Exemplare freigestellt und gefördert werden. Durch dieses Vorgehen können sich keine instabilen Bäume mit einseitig ausgebildeten, statisch unsicheren Kronen bilden.

Zusätzlich müssen Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit entfernt werden. Dort wo es möglich und sinnvoll ist, werden Reststämme belassen, um diese als Lebensraum für Insekten, höhlenbrütende Vögel und Pilzarten zu erhalten.

Die vorgestellten Maßnahmen werden im Januar und Februar 2020 umgesetzt. Der Bezirksausschuss 7 Sendling-Westpark und die Untere Naturschutzbehörde sind bereits über das Vorhaben informiert.

Kennst mi? Wahlkampf im Supermarkt

Kennst mi? Wahlkampf im SupermarktIm März nächsten Jahres steht die nächste Kommunalwahl ins Haus und der kommende Wahlkampf wirft bereits seine Schatten voraus. So beginnen in den Münchner Stadtvierteln eine Vielzahl von Veranstaltungen, auf denen Kommunalpolitiker/innen die Nähe zur Bevölkerung suchen - so auch in Laim.

Mit "Kennst mi?" hatte die Laimer Stadträtin Alexandra Gaßmann bereits Anfang des Jahres ein erfolgreiches, weil recht unorthodoxes Format ins Leben gerufen. Und davon gab's am Donnerstag Abend im Edeka-Supermarkt in der Fürstenrieder Straße eine Fortsetzung - und die wurde wie auch beim letzten Mal von der quirligen Laimerin moderiert.

In der gut besuchten Caféteria des Marktes standen neben der Kandidatin fürs OB-Amt Kristina Frank die Stadtrats-Anwärter der CSU aus dem Münchner Westen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Sabine Bär (die schon im Stadtrat sitzt), Wilfried Kaum aus dem Nachbarstadtteil Pasing und Michael Daniel von der Jungen Union stellten sich vor und erläuterten, wie sie sich für München einsetzen wollen. Doch wer politische Phrasen befürchtet hatte, konnte aufatmen - wie immer mussten sich alle Redner kurz fassen - und ihre vornehmlichsten Charaktereigenschaften mit ein paar Adjektiven beschreiben.
So erfuhren die Gäste, dass Kristina Frank eine "zupackende, leidenschaftliche Münchnerin" ist - was man ihr aufs Wort glaubt, schließlich leitet sie als hauptamtliche Stadträtin das Kommunalreferat der Landeshauptstadt. Dort sei sie gleichzeitig "Oberförsterin", "Oberbäuerin", "oberstes Marktweib" und um den Münchner Müll kümmere sie sich auch noch.

In der Eigenschaft als Kommunalreferentin kennt Kristina Frank natürlich die Baustellen der Stadt aus dem FF. Und auch wenn in den letzten vier Jahren vieles auf den Weg gebracht wurde - so gebe es noch viel zu tun, vor allem beim Wohnungsbau, beim Verkehr im Allgemeinen und beim ÖPNV im Besonderen, so Frank. "Wir müssen Infrastruktur neu denken!"
Vor allem wolle sie sich dafür stark machen, dass München wieder eine lebens- und liebenswerte Stadt wird, Tradition und Moderne verbinden - "Dirndl und Digitalisierung" (Laptop und Lederhose waren gestern).
In die selbe Kerbe schlugen auch Wilfried Kaum und Michael Daniel, die sich intensiv für Familien und lokale Unternehmen einzusetzen gedenken.

Im Anschluss an ihre "Vorstellungsrunde" hatten die Kandidaten noch ein paar nicht ganz ernst zu nehmende Fragen zu beantworten - in denen Karl Valentin, Monaco Franze und eine Wiesn, der das Bier ausgeht eine zentrale Rolle spielten.

Noch bis weit danach saßen Grüppchen zusammen und diskutierten die Probleme des Stadtteils sowie die kommenden oder bereits laufenden großen und kleinen Projekte im Münchner Westen: Umweltverbundröhre, Westtangente und U-Bahn nach Pasing. Aber auch der drohende Verkehrskollaps, die Mietpreisentwicklung und Umweltschutz gehörten zu den erörterten Themen.

Initiatorin Alexandra Gaßmann freut sich jedenfalls, dass die Dialogveranstaltung wieder so gut angenommen ist. Deshalb soll es auch Fortsetzungen geben, damit Kommunalpolitiker/innen und Wähler/innen auf Augenhöhe und unkompliziert ins Gespräch kommen können.

Vom Laube befreit... ist der Laimer Anger

Vom Laube befreit... ist der Laimer Anger Zur Beseitigung des Herbstlaubs bringt die Münchner Stadtgärtnerei Laubbläser zum Einsatz. Erzeugten diese bisher ihren Luftstrom mit Benzinmotoren, so ist jetzt ein Großteil der tragbaren Geräte schon mit Elektroantrieb ausgestattet. Die kleine Batterie trägt der Arbeiter, wie auf dem Foto erkennbar, auf dem Rücken. Dort hatte er früher den Benzinmotor, der aber Abgas und Lärm erzeugte. Weil es davon schon genug gibt, stellt die Stadtgärtnerei Zug um Zug auf Elektroantrieb um.

Unter den Büschen wurde nicht etwa schlampig gearbeitet, das Laub wurde bewusst liegengelassen, sogar etwas angehäuft, um geschützte Plätze für das Winterquartier von Igeln zu schaffen. Die sind aber jetzt noch unterwegs, um sich mit Schnecken und Würmern ausreichend Winterspeck anzufuttern.

Text und Foto: Werner Brandl

Märchenhaft

MärchenhaftIn einem zauberhaften Reich von Elfen und Gnomen wähnte man sich am letzten Wochenende beim Besuch der Werkausstellung von Anne Meyer im Glashaus der ehemaligen Gärtnerei, Haslangstraße 34, in Laim.

Eine märchenhafte Anmutung überkam die Besucher der Ausstellung beim Anblick von neuen, nie gesehenen Gestalten, die sich zwischen altbekannte Gesellen gemischt haben. Fast meinte man, zwischen Gräsern und Pilzen ihr Wispern und Raunen im Moos zu hören.

Und bei Kindern sind daraus sicher ganze Geschichten entstanden.

Auf dem Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm, der von 28. November bis zum 23. Dezember stattfindet, sind die märchenhaften Puppen und Installationen erneut zu sehen.

Bei Youtube kann man sich noch ein wenig verzaubern lassen.

Text und Bild: Werner Brandl

Neue Malereien - Volker Lehmann

Neue Malereien - Volker LehmannIn der Ausstellung "Neue Malereien" im Kunstraum Lanz 7 am Laimer Platz in München zeigt der Künstler Volker Lehmann erneut kleinformatige Ölmalereien, deren Ausgangspunkt Flächen und Farben sind. Ergänzt wird die Ausstellung durch Lithographien, die der Künstler in den 1970er Jahren schuf. Eröffnet wird die Ausstellung am 7. November um 19 Uhr. Sie ist zu sehen bis zum 24. Januar 2020.

Durch die Gegenüberstellung der feinst gezeichneten Lithographien, die das Frühwerk von Lehmann bestimmen, und der Neuen Malereien aus den letzten drei Jahren entsteht ein äußerst interessanter Dialog seiner Bilderwelten, die immer in handwerklich größter Perfektion ausgeführt sind. Die lithographischen Zeichnungen sind so fein, daß kein einziger Strich auszumachen ist. Sie wirken wie Schwarz-Weiß-Photographien surrealer Welten.

Ebenso ist Lehmanns altmeisterliche Ölmalerei aus feinsten Pinselstrichen aufgebaut, welche kaum bis gar nicht zu sehen sind. Lehmann gestaltet kontemplative Farbräume, die in mehreren Lasurschichten angelegt sind. Dadurch bekommen die Bilder eine geheimnisvolle, ja unergründliche Tiefe. Rätselhafte Unschärfen halten Augenblicke fest, die Landschaftsbetrachtungen entsprungen sein könnten. Aber nur vermeintlich, denn Lehmanns Malerei ist nicht abbildend und nicht erzählend - sie suggeriert, täuscht Ahnungen vor und lässt so große Freiräume zu. Da scheint eine Landschaft am Meer zu sein mit vom Licht erhellten Wolken, aber wir finden keinen Horizont, alles ist aufgelöst. Nebelartige Szenen tun sich auf, dann wieder wie mikroskopisch beobachtete Naturräume oder Unterwasserwelten. Diese Tiefen, aus intensiven Farben Schicht für Schicht aufgebaut, dringen an die Oberfläche der kleinformatigen Holztafeln. Die organischen Strukturen, die zu erkennen sind, werden durch keinerlei Kontur getrennt. In akribisch angelegten Übergängen wird man so in die kompositorische Tiefe der Bilder hineingesogen. Man schaut wie durch ein Fenster in einen kleinen Kosmos, der, da er keine Begrenzungen kennt, immer größer wird, je länger man sich auf ihn einlässt. So gestaltet der Betrachter diese Bilder mit, durch sein Sehen und Beobachten nimmt er aktiv teil und die kleinen Welten werden lebendig. Ein Faszinosum und eindrückliches Seherlebnis.

Lanz 7
Lanzstraße 7
80689 München Laim
Ausstellung: 7. November 2019 bis 24. Januar 2020
Vernissage: Do 7. November 19–21 Uhr
Geöffnet: Freitags 16–19 Uhr und Samstags 11–14 Uhr und nach Vereinbarung: 089 51 51 38 15 oder weltin@typematters.de

Theodor Fischers Grab im Waldfriedhof soll Sondergrabstätte werden

Theodor Fischers Grab im Waldfriedhof soll Sondergrabstätte werdenDer Architekt Theodor Fischer hat ganz besonders in unserem Stadtteil seine baulichen Spuren hinterlassen. Jahrzehnte war Fischer in München tätig, von 1908 bis 1928 an der Technischen Hochschule München "Baukunst". Der geniale Architekt gestaltete das Gesicht Münchens vor den beiden Weltkriegen maßgeblich mit, wovon auch in Laim noch heute die verschiedensten Gebäude zeugen.

So entwickelte er die Pläne für das reduziert historisierende Wohnhausensemble in der Stadtlohner Straße, welches 1909–11 von der Münchner Terraingesellschaft Neuwestend AG gebaut wurde. Auch die pittoreske Klein-Wohnhaus-Kolonie in der Gunzenlehstraße entwarf der Architekt, der immer auch das soziale Miteinander im Blick hatte. Neben dem heutigen McDonalds Eckhaus in der Agnes-Bernauer-Straße und verschiedenen Bürgerhäusern in der Perhamerstraße bewundern Architekturliebhaber verschiedene Einzelvillen in der Gartenstadt Laim, beispielsweise am Agnes Bernauer Platz. Aber selbst bei Umbauten am heutigen INTERIM, an der St. Ulrichskirche und am Laimer Schlössl hat Fischer seine Spuren hinterlassen - dort wohnte er bis zu seinem Tod im Jahre 1938.

Natürlich tragen auch andere Bauten in und um München seine Handschrift, z.B. die Gebsattelbrücke in der Au oder das Bismarckmonument bei Assenhausen am Starnberger See.

Nach dem 2. Weltkrieg geriet Fischer weitgehend in Vergessenheit, der zurückhaltend historisierende Baustil war einfach nicht mehr gefragt. Immerhin gibt es einen Wikipedia-Eintrag, der Historische Verein Laim bemüht sich um die Dokumentation und Sicherung seines architektonisches Erbes und hat ihm bereits eine Ausstellung gewidmet. Und immer wieder waren die Bauten Theodor Fischers Thema im Laimer Almanach, der alljährlich vom Verein herausgegeben wird.

Mittlerweile findet der sozialreformerische Ansatz in Fischers Entwürfen und Bauten auch wieder beachtliche Aufmerksamkeit in Wissenschafts- und Fachpublikationen.

Die Grabstätte des Architekten auf dem Waldfriedhof hingegen fristet ein eher trauriges Dasein. "Unbachtet, unscheinbar und ungepflegt" sieht sie aus - das will die SPD im Laimer Bezirksausschuss nun ändern. Auf Initiative von Ursula Striegl wird beantragt, dass das Fischers letzter Ruheplatz als Sondergrabstätte umgewidmet wird und so die herausragende Stellung Fischers als Stadtplaner, Architekt, Hochschulprofessor und Reformer unterstreichen. Der Bezirksausschuss Laim entschied in der letzten BA-Sitzung einstimmig, den Antrag auf eine Sondergrabstätte mitzutragen.

Ein guter und begrüßenswerter Schritt, gleichwohl bleibt zu hoffen, dass auch mit dem baulichen Erbe im Stadtteil insgesamt in Zukunft ein klein wenig sorgsamer umgegangen wird - auch wenn es nicht, wie die meisten Bauten Fischers, unter Denkmalschutz gestellt ist.

Foto: Gunzenlehstraße München Laim 1909/1923, Karl Ernst Osthaus-Archiv

Afrika: Faszination eines Kontinents

Afrika: Faszination eines KontinentsFotoausstellung der Fotografin Gabriele Wurst im Alfons-Hoffmann-Haus vom 30. Oktober bis 15. Dezember 2019

Ob die Weite der Serengeti in Tansania oder ein Regenschauer am Thamalakane River in Botswana, die Fotografin Gabriele Wurst fängt mit ihrer Kamera spektakuläre Landschaften ein. Auf ihren Reisen trifft sie faszinierende Menschen, die ihr die einzigartige Tierwelt des Kontinents nähergebracht haben.

Gabriele Wurst, 1953 in Köln geboren, lebt seit 1979 in München. Schon in jungen Jahren hat sie die Schönheit der Natur mit all ihren Facetten begeistert. 1983 bereiste sie erstmals Namibia und verliebte sich in das Land. Die Neugier auf andere Länder auf diesem faszinierenden Kontinent Afrika war geweckt. Es folgten Reisen nach Südafrika, Gambia, Botswana, Zimbabwe und zuletzt auch nach Tansania und Sansibar im Osten des Kontinents.
Erst seit dem Jahr 2014 wurde das Fotografieren ein sehr wichtiger Bestandteil in ihrem Leben und ist inzwischen zu einer Leidenschaft geworden und das auch außerhalb Afrikas. Ihre Fotos halten die Magie des Augenblicks fest, und bringen den Betrachter zum Träumen.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Fotografin.

Geöffnet von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Samstag/Sonntag von 10 bis 17 Uhr
Vernissage am 30. Oktober
Begrüßung und Eröffnung: Anja Grunwald, Hausleiterin Einführung: Michael Härteis, Fachreferent für kulturelle Teilhabe

Foto: Gabriele Wurst

Laim gestern und heute

Laim gestern und heuteSeit 8. Oktober kann in der Stadtbibliothek Laim die aktuelle Fotoausstellung des Historischen Vereins Laim besucht werden. Dieses Mal haben die Laimer Historiker nicht ganz so tief in der Geschichte des Stadtteils gegraben, gleichwohl ist die Ausstellung eine interessante Zeitreise in die Vergangenheit, an die sich viele Laimer vielleicht sogar noch erinnern können.

Früher war die Welt noch in Ordnung. So könnte man zumindest meinen, wenn man sich einige der Fotos aus den 50er und 60er Jahren anschaut. Da wo heute Hochhäuser und Betonblöcke die Straßen säumen, konnte man früher weite Felder oder Streuobstwiesen sehen. Da und dort gab es noch alteingesessene Bauernhöfe, deren Bewirtschaftung mit fortschreitender Verstädterung eingestellt wurde. Danach kam meist die Abrissbirne. Nicht selten wurden Höfe, Felder und Grundstücke auch an Bauherren und vor allem an die Eisenbahn abgetreten - die in der Zeit des Wirtschaftswunders Größeres vorhatten, als den dörflichen Charakter Laims zu bewahren. An einigen Stellen, vor allem westlich der Fürstenrieder Straße ging es damals sehr grün zu - anderswo gibt es heute eine viel dichtere Bepflanzung, als das vor 2 Generationen der Fall war.

Möglich gemacht wurde die Ausstellung durch Laimer Bürger/innen, die dem Historischen Verein private Fotosammlungen zur Verfügung gestellt haben. Äußerst hilfreich und historisch besonders bedeutsam war, dass die privaten Aufnahmen akribisch mit Aufnahmedatum, Standort und Himmelsrichtung versehen waren. Und so hat sich der Laimer Fotograf Josef Stöger noch einmal auf den Weg gemacht, um die Blickwinkel der alten Aufnahmen erneut zu fotografieren. Herausgekommen sind überaus sehenswerte Bildfolgen, die den Wandel unseres Stadttteils Laim in den letzten 50/60 Jahren sichtbar machen.

Zur gut besuchten Ausstellungseröffnung am 8. Oktober gaben Bibliothekarin Stefanie Zech und der Vorsitzende des Historischen Vereins Peter Hausmann einen kurzen Überblick über den Werdegang Laims. Hausmann mahnte zudem, ein wachsames Auge auf die letzte noch erhaltene historische Bausubstanz Laim zu haben - es gebe genügend Begehrlichkeiten, Laimer Filetgrundstücke mit Beton zu vergolden, wie das Beispiel Glockengießerei aktuell zeigt.
Lothar Schmidt, seines Zeichens 2. Vorsitzender zeigte an konkreten Beispielen aus der Fotoausstellung die teils gravierenden Änderungen im Stadtteil, die maßgeblich dazu beigetragen haben, aus der verschlafenen Vorstadt einen quirligen Teil der Landeshauptstadt München zu machen.

Die Ausstellung ist von Dienstag den 8. Oktober bis einschließlich Samstag den 23. November in den Räumen der Stadtbibliothek Laim zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Laimer Kalender 2020

Laimer Kalender 2020Da ist er wieder, der mittlerweile 8. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten im Format 30 x 20 cm auf hochwertig bedrucktem Kunstdruckpapier abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wurde im Rahmen der Ausstellungseröffnung des Historischen Vereins am 8. Oktober in der Stadtbibliothek Laim erstmals offiziell vorgestellt. Auch bei der Präsentation des "Laimer Almanachs" am 17. Oktober liegen wieder ein paar Exemplare bereit. Ab sofort kann der Kalender auch bei Bücher-Hacker oder im Büro von LAIM-online für 12,00 Euro käuflich erworben werden.

Auch neben seiner Arbeit am Laimer Kalender ist Josef Stöger unterwegs, um Personen und Zeitgeschichte im Bild festzuhalten. So engagiert sich der Fotograf im Historischen Verein und sorgt auch dort für gute Bilder. Im Rahmen eines VHS-Projektes mit Fotografen-Kollegen entstand in Jahren akribischer Fotoarbeit die Broschüre "Achse im Wandel", in der die baulichen Veränderungen entlang der Eisenbahnstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Pasinger Bahnhof dokumentiert wurden.

Natürlich fotografiert Stöger nicht nur im Münchner Westen, häufig ist der Laimer Fotograf im Ausland unterwegs. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, Iran, auf den Azoren und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften sowie bei zahlreichen Ausstellungen ein breites Echo gefunden haben. Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Laimer Fotografen ansehen.

Wie jedes Jahr verlosen wir auch heuer wieder 3 Exemplare des Laimer Kalenders. Einfach auf unserer LAIM-online Facebook-Page "Gefällt mir" klicken - und schon können Sie dabei sein. Die Gewinner werden unter Ausschluss des Rechtsweges via Facebook ermittelt und bekanntgegeben.

Laimer Unterführung ist ab 20. September gesperrt

Laimer Unterführung ist ab 20. September gesperrtIn Laim kommen die Arbeiten zur 2. Stammstrecke und der damit einhergehenden Umgestaltung des Laimer Bahnhofs in Fahrt - akut wird es bei uns am 20. September, dann wird die Laimer Röhre für den motorisierten Verkehr "dicht gemacht" - und für den Bau der neuen "Umweltverbundröhre" vorbereitet. Dazu zählt der Abriß eines ca. 30 Meter langen Teilstücks im nördlichen Bereich und die Erneuerung der Tunnelbeleuchtung.

Der Durchgangsverkehr muss sich wohl oder über andere Wege suchen. Bis zum Ende des Jahres werden Autofahrer auf Alternativrouten ausweichen müssen, um in den Münchner Norden zu gelangen - beispielsweise über die Pasinger Offenbachstraße oder die Friedenheimer Brücke, deren Parkspuren extra für das hohe Verkehrsaufkommen entfernt und durch eine eigene Busspur ersetzt worden sind. Beide Straßen sind seit jeher hochbelastete Verkehrsverbindungen - das Chaos insbesondere zu den Stoßzeiten ist vorprogrammiert. Busverbindungen, die bisher den Laimer Tunnel genutzt haben, werden umgeleitet oder unterbrochen. So wird die Buslinie 51 und die und die Nachtbuslinie N78 über Arnulfstraße, Friedenheimer Brücke und Landsberger Straße umgeleitet, die Linien 151 und 168 wenden in Nymphenburg Süd und am Laimer Bahnhof über die bestehende bzw. die eigens dafür eingerichtete Wendeschleife.

Radfahrer und Fußgänger können die westliche Unterführung - wenn auch verengt - weiterhin nutzen, der Zugang zur S-Bahn ist frei.

Dennoch: Da zeitgleich am Romanplatz, aber auch gegenüber in der Fürstenrieder- und in der westlichen Landsberger Straße größere Baumaßnahmen anstehen bzw. bereits laufen, können sich Laimer und Pendler auf einiges gefasst machen. Denn neben dem Individualverkehr müssen natürlich auch die Baustellentransporte durch die Nadelöhre geschleust werden.

Die Umweltverbundröhre selbst wird wohl erst im Jahr 2025 vollends fertiggestellt und ihrer Bestimmung übergeben werden können.

U5 bis nach Germering?

U5 bis nach Germering?Gremien der LH München im Gespräch mit Verantwortlichen in Germering

Die Bevölkerungsprognosen für den Münchner Westen prophezeien Zuwächse im hohen fünfstelligen Bereich. Schon jetzt entsteht in Freiham ein riesiges neues Wohngebiet, in dem in absehbarer Zeit rund 30.000 Menschen wohnen werden. In den letzten Jahren dämmerte es auch den letzten Münchner Stadträten, dass der Berufsverkehr in die Innenstadt nicht mit einer profanen Tramlinie abgefrühstückt werden kann. Und so wurden Forderungen laut, die geplante Verlängerung der U5 nicht in Pasing enden zu lassen - sondern bis nach Freiham weiterzuführen. Seit letztem Jahr ist das nunmehr beschlossene Sache.

Wie die Süddeutsche erfahren hat, fängt man bei der Stadt nun aber an, noch ein wenig ambitionierter und größer zu denken, um das Münchner Umland im Westen an die Landeshauptstadt anzukoppeln. So soll es erste Pläne geben, die U-Bahn-Linie über Freiham hinaus bis nach Germering weiterzubauen. Schon in den nächsten Tagen wollen Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Baureferentin Rosemarie Hingerl mit verantwortlichen Stellen in der Großen Kreisstadt das Thema erörtern.

Knackpunkt sei die Finanzierung des Projekts, heißt es aus dem Rathaus. Die Weiterführung der U-Bahn nach Germering würde in mit rund 750 Millionen Euro zu Buche schlagen, etwa soviel wie die Baukosten von Laim nach Freiham. Erschwerend kommt hinzu, dass auf dem Weg nach Germering die A99 West gekreuzt werden müsste - problematisch und kostentreibend bei einer oberirdischen Schienenführung.

Dennoch, die Pläne haben ihren Reiz und sind durchaus zukunftsorientiert: Denn in Germering wohnen noch einmal rund 40.000 Menschen, die mit der U5 an das Münchner Stadtgebiet angeschlossen wären. SPD-Stadtrat Müller träumt bereits von einem Naherholungsgebiet mit Baggersee zwischen A99 und Germering - und zwar genau dort, wo derzeit das Beton- und Kieswerk steht, aus dem das Material für die Baustellen in Freiham geliefert wird.

Foto ©2017 MVV GmbH

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