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Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen.

"Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (R... ...

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[Anzeige] Neue Kursangebote für Kinder im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie ab 9. September 2019

Neue Kursangebote für Kinder im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie ab 9. September 2019Das 1986 von Susanne Bender gegründete "Europäische Zentrum für Tanztherapie" ist europaweit eine der wichtigsten Institutionen und eine feste Größe in dieser Fachdisziplin. In der Geyersperger Straße 25 steht ein umfassendes Kurs- und Therapieangebot zur Verfügung, viele der Veranstaltungen werden nicht nur von Therapeuten genutzt, sondern sind öffentlich zugänglich.

So gibt es seit letztem Jahr auch umfangreiche Tanz- und Theaterkurse für Kinder aller Altersgruppen. Vom "Zwergerltanz" über Ballett bis hin zum Jazztanz erwartet die Kinder (und auch Eltern und Großeltern) ein breites Angebot, bei denen die Kids sich ausprobieren, ihren Körper entdecken oder sich auch einfach mal austoben können.

Wenn Ihre Kleinen Spaß an kreativer Bewegung haben - dann sind Sie im EZETHERA richtig. Auf der Homepage des Zentrums für Tanztherapie gibt es weitere Informationen, das Kursangebot ist auch im LAIM-online Veranstaltungskalender zu finden.

EZETTHERA - Europäisches Zentrum für Tanztherapie
Geyerspergerstraße 25
80689 München

Tel: +49 (0)89 54662431
Fax: +49 (0)89 54662432
Email: info@tanztherapie-zentrum.eu

Festival der Marionetten am Laimer Anger

Festival der Marionetten am Laimer AngerDas "Festival der Marionetten" präsentiert vom 12.09.2019 bis zum 16.09.2019 im Märchenschloss auf dem Laimer Anger ein abwechslungsreiches Märchen- und Kulturprogramm für Klein und Groß.

Erleben Sie zauberhafte Märchen hautnah und lassen Sie sich von unserer Magic-Marionettenshow mit Tanz- und Verwandlungsfiguren verzaubern. Auch eine kostenlose Besichtigung der mitwirkenden Marionetten ist nach jeder Vorstellung möglich.

Das Festival der Marionetten, diese kleine Welt für sich hat eine tief verwurzelte Tradition. Das heutige Märchen-Theaterspielen ist jedoch nicht nur traditionell geprägt, sondern wird immer innovativer. So wird eine Vorstellung zu einem harmonischen Kunstwerk und zu einem Erlebniss, das alle Sinne berührt.

Die Gäste erwartet ein Potpourri aus einer hochkarätigen Marionettenwelt, liebenswerten Märchen und attraktiven Shows - eingebettet in romantische Musik und phantastische Lichteffekte. Das Festival der Marionetten bedeutet nicht nur Showtime auf der Bühne sondern Träumen und den Alltag vergessen.

Programm:
Do. 12.09 um 16 Uhr Hänsel und Gretel
Fr. 13.09 um 16 Uhr Der Froschkönig
Sa. 14.09 um 14 Uhr und 17 Uhr Rumpelstilzchen
So. 15.09 um 11 Uhr und 16 Uhr Rotkäppchen
Mo. 16.09 um 16 Uhr Kasperle und der Riese

LAIM-online verlost insgesamt 5 Eintrittskarten für das "Festival der Marionetten" - schenken Sie uns ein "Like" auf unserer Facebook-Page oder schreiben Sie ein Email mit Ihrem Namen an info@laim-online.de - und schon sind Sie in der Lostrommel. Auf spezielle Terminwünsche können wir leider keine Rücksicht nehmen, ebenso ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

ABC-Schützen unterwegs!

ABC-Schützen unterwegs!Nun ist auch in Bayern Schulbeginn und vor vielen Laimer Schulen sind "ABC-Schützen" auf den Straßen unterwegs. Am 10. September ist der erste Schultag und dann ist vieles nicht mehr so, wie es die Kleinen aus dem Kindergarten kannten. Für viele Kinder ist der Schulweg eine echte Herausforderung, die gemeistert werden will.

Gerade an den großen Straßen in Laim lauern für die Kinder neue Gefahrensituationen: Ampelkreuzungen, Übergänge, Vorfahrtsregelungen, Ablenkung durch Straßenlärm, Baustellen aber auch andere Schulkinder - doch auch so macher rücksichtslose Verkehrsteilnehmer kann die Kleinen in Bedrängnis bringen.

Eltern sollten mit ihren Kindern die Schulwege gemeinsam gehen, bis die Kleinen die nötige Routine entwickelt haben und den Weg zur Schule alleine bewältigen können. Vermeiden Sie Zeitdruck und vermitteln Sie Ihren Kindern die nötigen Grundregeln im Straßenverkehr.

Erst nach links und dann nach rechts schauen!
Erst über die Straße gehen, wenn die wirklich frei ist!
Ampelübergänge und Zebrastreifen benutzen - auch wenn die manchmal etwas weiter weg sind!
Auch an Ampeln oder Zebrastreifen auf den Verkehr achten!

Aber auch als auto- oder radfahrender Verkehrsteilnehmer sollten Sie für die Schulanfänger "mitdenken" - Kinder haben ein anderes Aufmerksamkeitsverhalten als Erwachsene und können Geschwindigkeiten schlecht abschätzen: Ein Auto, was gerade noch am Ende der Straße war, ist plötzlich gefährlich nahe.

Daher unser Appell zum Schulbeginn: Achten Sie auf unsere Schulkinder, insbesondere jetzt, wo viele der Kleinen das erste Mal wirklich in der großen Stadt unterwegs sind. Vielen Dank!

KUHRIOSITY - Kunstausstellung im Kunstraum LANZ 7

KUHRIOSITY - Kunstausstellung im Kunstraum LANZ 7Der Kunstraum LANZ 7 in Laim ist unter Münchner Kunstfreunden schon lange kein Geheimtipp mehr. Die kleine Galerie in der Lanzstraße 7 überzeugt immer wieder mit spannenden Ausstellungen einzigartiger Künstler/innen.

Ab Donnerstag, den 19. September 2019 um 19 Uhr ist im Kunstraum Lanz 7 die Ausstellung KUHRIOSITY von Klaus Rost zu sehen, dort werden "Kuhnstücke" und Kunststücke auf Papier und auch aus Papier und vor allem aus Terrakotta gezeigt.

Klaus Rost ist 1944 geboren und studierte 1965 an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel bei Arnold Bode, 1967 an der Akademie für Bildende Künste in München bei Mac Zimmermann und machte 1969 das Staatsexamen Kunsterziehung. Von 1972 bis 2008 arbeitete er als Kunsterzieher in München, zuletzt am städtischen Luisengymnasium.

Seither hat Klaus Rost in zahlreichen Ausstellungen in und um München auf sich aufmerksam gemacht - so z.B. mit Papierobjekten und Grafik in "I CONFESSIONALE (Beichtstühle) DI TOSCANA" in München, "KUHNSTÜCKE" im Bergbauernmuseum in Diepolz/Allgäu, "KUHNIVERSUM" im Schwäbischen Bauernhofmuseum in Illerbeuren und zuletzt im Haus der Bayerischen Landwirtschaft in Herrsching.

Warum Kühe?

"Ich beschäftige mich nicht ausschließlich kühnstlerisch, aber gerne und seit langem schon mit Kühen, deren unaggressive Lebensart mich gerade in unseren unfriedlichen Zeiten anzieht. Gleich nach dem Krieg waren wir in Oberbayern evakuiert und ich hatte ersten Kontakt mit vom Krieg unberührten Kühen, deren fette Milch wohl lebensrettend für mich war. Als Erntehelfer in den Ferien bei Bauern gehörte die Begegnung mit den sanften , trotz Spitzbehornung Vertrauen einflößenden Kühen, wie sie da frühmorgens warmduftend im Stall das frische Gras mampften, das ich ihnen vorwarf, zu den bevorzugten Beschäftigungen auf dem Bauernhof. Im Frühjahr zu erleben, wenn die Kühe nach dem Winter zum ersten Mal wieder auf die Weide getrieben wurden, zu welchen Verrücktheiten sie in diesen Augenblicken fähig waren, öffnete den Blick auf die Abgründe, die sich hinter und unter der ansonsten so ruhig ausgeglichenen Wesensart unserer Kühe verbirgt. Damals sprach noch niemand von BSE."

Die Ausstellung ist geöffnet bis 24. Oktober 2019, freitags von 16 – 19 Uhr und samstags von 11 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung. Die Finissage ist am Donnerstag 24. Oktober um 19 Uhr.

Weitere Informationen zum Künstler Klaus Rost und seinem KUHNIVERSUM gibt es auf dessen Homepage unter www.kuhniversum.de.

Die Herbstzeitlosen - Senioren-Film-Vorführung im Rex-Kino

Die Herbstzeitlosen - Senioren-Film-Vorführung im Rex-KinoDer Seniorenbeirat Laim baut sein Veranstaltungsangebot für Senior/innen aus und lädt zu einer weiteren Filmvorführung ins "Neue Rex" ein. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres hatte es vielbeachtete Filme speziell für ältere Laimer/innen gegeben, die allesamt gut besucht waren. Gezeigt wird dieses Mal der Schweizer Spielfilm "Die Herbstzeitlosen" aus dem Jahr 2006 mit Stephanie Glaser, Heidi Maria Glössner, Annemarie Düringer und Monica Gubser in den Hauptrollen.

Die Herbstzeitlosen ist ein Film der Schweizer Regisseurin Bettina Oberli aus dem Jahr 2006. Die Tragikomödie basiert auf einem gemeinsamen Drehbuchs Oberlis und der Autorin Sabine Pochhammer und handelt von der Truber Dorfladenbesitzerin Martha, die nach dem Tod ihres Mannes beschließt, mit Unterstützung ihrer Freundinnen eine Lingerie-Boutique zu eröffnen.

Mit dem Tod ihres Mannes Hans (1921–2005) vor 9 Monaten hat die 80-jährige Martha ihre Lebenslust verloren und würde ihm am liebsten ins Jenseits folgen. Die Jassrunde mit den Freundinnen ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Ihr Dorfladen in Trub im schweizerischen Emmental dümpelt vor sich hin und ihr Sohn Walter, der Dorfpfarrer, möchte die Räume für seine Bibelgruppe nutzen. Als er vorschlägt, sie solle doch den Laden aufgeben und etwas Neues beginnen, kommt sie eher durch Zufall während eines Einkaufs in Bern mit ihrer quirligen und optimistischen Freundin Lisi darauf, sich jetzt im höheren Alter ihren Lebenstraum zu erfüllen: eine Lingerie-Boutique.

Der vom Schweizer Fernsehen mitproduzierte Film wurde am 5. Oktober 2006 in der Schweiz zur Vorführung freigegeben und wurde mit knapp 590000 Besuchern zur erfolgreichsten Produktion des Jahres. Der Film rangiert hinter Rolf Lyssys Die Schweizermacher (1978) und Mike Eschmanns Achtung, fertig, Charlie! (2003) an dritter Stelle der ewigen Bestenliste des Schweizer Kinos.

Der Eintritt kostet für die teilnehmenden Senioren lediglich 3 Euro.

"Die Herbstzeitlosen"
Freitag, 27.September 2019 um 13:00 Uhr

Einlass ab 12:30

Neues Rex Filmtheater
Agricolastraße 16
80687 München

Laimer Unterführung ist ab 20. September gesperrt

Laimer Unterführung ist ab 20. September gesperrtIn Laim kommen die Arbeiten zur 2. Stammstrecke und der damit einhergehenden Umgestaltung des Laimer Bahnhofs in Fahrt - akut wird es bei uns am 20. September, dann wird die Laimer Röhre für den motorisierten Verkehr "dicht gemacht" - und für den Bau der neuen "Umweltverbundröhre" vorbereitet. Dazu zählt der Abriß eines ca. 30 Meter langen Teilstücks im nördlichen Bereich und die Erneuerung der Tunnelbeleuchtung.

Der Durchgangsverkehr muss sich wohl oder über andere Wege suchen. Bis zum Ende des Jahres werden Autofahrer auf Alternativrouten ausweichen müssen, um in den Münchner Norden zu gelangen - beispielsweise über die Pasinger Offenbachstraße oder die Friedenheimer Brücke, deren Parkspuren extra für das hohe Verkehrsaufkommen entfernt und durch eine eigene Busspur ersetzt worden sind. Beide Straßen sind seit jeher hochbelastete Verkehrsverbindungen - das Chaos insbesondere zu den Stoßzeiten ist vorprogrammiert. Busverbindungen, die bisher den Laimer Tunnel genutzt haben, werden umgeleitet oder unterbrochen. So wird die Buslinie 51 und die und die Nachtbuslinie N78 über Arnulfstraße, Friedenheimer Brücke und Landsberger Straße umgeleitet, die Linien 151 und 168 wenden in Nymphenburg Süd und am Laimer Bahnhof über die bestehende bzw. die eigens dafür eingerichtete Wendeschleife.

Radfahrer und Fußgänger können die westliche Unterführung - wenn auch verengt - weiterhin nutzen, der Zugang zur S-Bahn ist frei.

Dennoch: Da zeitgleich am Romanplatz, aber auch gegenüber in der Fürstenrieder- und in der westlichen Landsberger Straße größere Baumaßnahmen anstehen bzw. bereits laufen, können sich Laimer und Pendler auf einiges gefasst machen. Denn neben dem Individualverkehr müssen natürlich auch die Baustellentransporte durch die Nadelöhre geschleust werden.

Die Umweltverbundröhre selbst wird wohl erst im Jahr 2025 vollends fertiggestellt und ihrer Bestimmung übergeben werden können.

"Und eine neue Welt entspringt auf Gottes Wort" - Der Paul-Gerhardt-Chor singt "Die Schöpfung" von Joseph Haydn

"Ein Werk für alle" – nicht nur, weil jeder die Schöpfungsgeschichte kennt. Die andauernde überragende Popularität erklärt sich auch durch die offene Ausrichtung dieses Oratoriums. Gläubige Christen finden sich im Gotteslob der Engelschöre wieder, Aufklärer – die (damalige) neue Zeit gehört der Ordnung und der Vernunft – können sich an der grundoptimistischen Haltung erfreuen, die alle Menschen und Völker erreicht.

In diesem Oratorium misst Haydn dem Chor eine gesteigerte Bedeutung zu. Der Text fügt die biblische Schöpfungsgeschichte mit ausgewählten Schilderungen aus John Miltons "Paradise Lost" zusammen. Die Handlung umfasst drei Teile. Der erste schildert die Erschaffung der Erde, der Pflanzen und des Firmaments, im zweiten Teil kommen die Geschöpfe auf die Welt. Im dritten Teil ergreifen nach den Engeln nun die Menschen das Wort. Das Leben selbst und die Liebe von Adam und Eva finden ihren Höhepunkt – und damit zugleich das gesamte Oratorium – in zwei großen Lob- und Dankeschören.

Joseph Haydns abwechslungsreiche musikalische Schilderung des Schöpfungsaktes bleibt in ihrem besonderen Charme und in ihrem gleichzeitig erhabenen Ernst ewig aktuell. In bildhaften Motiven und vielfältigen Klangfarben verbinden sich Chor, Orchester und Solisten zu einem vielstimmigen, überschwänglichen Lobgesang auf das Wunder der Schöpfung.

"Singt dem Herren alle Stimmen ... Des Herren Ruhm, er bleibt in Ewigkeit. Amen."

Andrea Schneider

Sonntag, 20. Oktober 2019, 17 Uhr
Paul-Gerhardt-Kirche München-Laim
Mathuni-/Valpichlerstr. - U5 Laimer Platz

Gisela Weinberger, Sopran
Tobias Hunger, Tenor
Raphael Sigling, Bass
Münchner Oratorienorchester
Paul-Gerhardt-Chor
Leitung: Ilse Krüger
www.paul-gerhardt-chor.de
Karten zu € 19/24/28 im Vorverkauf bei:
Bücher Hacker, Fürstenrieder Str. 44, Tel. 54 67 41 11
Pfarramt der Paul-Gerhardt-Kirche, Tel. 56 54 70
MünchenTicket www.muenchenticket.de, Tel: 54 81 81 81
Kartenreservierung im Internet: www.paul-gerhardt-chor.de
oder: mail@paul-gerhardt-chor.de (ohne Vorverkaufsgebühr)
Abendkasse (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

U5 bis nach Germering?

U5 bis nach Germering?Gremien der LH München im Gespräch mit Verantwortlichen in Germering

Die Bevölkerungsprognosen für den Münchner Westen prophezeien Zuwächse im hohen fünfstelligen Bereich. Schon jetzt entsteht in Freiham ein riesiges neues Wohngebiet, in dem in absehbarer Zeit rund 30.000 Menschen wohnen werden. In den letzten Jahren dämmerte es auch den letzten Münchner Stadträten, dass der Berufsverkehr in die Innenstadt nicht mit einer profanen Tramlinie abgefrühstückt werden kann. Und so wurden Forderungen laut, die geplante Verlängerung der U5 nicht in Pasing enden zu lassen - sondern bis nach Freiham weiterzuführen. Seit letztem Jahr ist das nunmehr beschlossene Sache.

Wie die Süddeutsche erfahren hat, fängt man bei der Stadt nun aber an, noch ein wenig ambitionierter und größer zu denken, um das Münchner Umland im Westen an die Landeshauptstadt anzukoppeln. So soll es erste Pläne geben, die U-Bahn-Linie über Freiham hinaus bis nach Germering weiterzubauen. Schon in den nächsten Tagen wollen Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Baureferentin Rosemarie Hingerl mit verantwortlichen Stellen in der Großen Kreisstadt das Thema erörtern.

Knackpunkt sei die Finanzierung des Projekts, heißt es aus dem Rathaus. Die Weiterführung der U-Bahn nach Germering würde in mit rund 750 Millionen Euro zu Buche schlagen, etwa soviel wie die Baukosten von Laim nach Freiham. Erschwerend kommt hinzu, dass auf dem Weg nach Germering die A99 West gekreuzt werden müsste - problematisch und kostentreibend bei einer oberirdischen Schienenführung.

Dennoch, die Pläne haben ihren Reiz und sind durchaus zukunftsorientiert: Denn in Germering wohnen noch einmal rund 40.000 Menschen, die mit der U5 an das Münchner Stadtgebiet angeschlossen wären. SPD-Stadtrat Müller träumt bereits von einem Naherholungsgebiet mit Baggersee zwischen A99 und Germering - und zwar genau dort, wo derzeit das Beton- und Kieswerk steht, aus dem das Material für die Baustellen in Freiham geliefert wird.

Foto ©2017 MVV GmbH

Rückblick - der Stadtteil Laim im den 1960ern und heute - Fotoausstellung des Historischen Vereins Laim e.V. in der Stadtbibliothek Laim

Rückblick - der Stadtteil Laim im den 1960ern und heute - Fotoausstellung des Historischen Vereins Laim e.V. in der Stadtbibliothek LaimUnter dem Motto "Gleicher Standort - verschiedene Ansichten" zeigt der Historische Verein Laim e.V. historische und aktuelle Fotoansichten und dokumentiert so den Wandel, den der Stadtteil in über einem halben Jahrhundert erfahren hat.

Die Idee zur diesjährigen Ausstellung des Historischen Vereins entstand, nachdem Ursula Sachs, selber Mitglied, dem Verein die Fotosammlung ihres älteren Bruders, Axel Schmidt zugänglich gemacht hatte. Diese für die jüngere Geschichte Laims unschätzbar zu nennende Sammlung ist ein fotografischer Rundgang durch das westliche Laim mit seinem alten Ortskern, vom Fotografen festgehalten im Jahr 1965 auf über 100 Bildern. Was das Projekt - über die Idee als solche hinaus - so einmalig macht ist, dass bei jedem Foto das Aufnahmedatum und der Standort des Fotografen mit seiner Blickrichtung dokumentiert ist. Das ermöglichte es Josef Stöger, "Laimer Fotograf" und engagierter Laimer, Fotos vom jeweils identischen Standort aus zu schießen, die den Wandel des Stadttteils im wahrsten Sinn des Wortes verbildlichen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch einige ebenfalls etwa 50 Jahre alte Fotos, die von von Professor Marxner, einem "Alt Laimer", stammen; auch bei diesen Ansichten sorgt Fotograf Stöger für das jeweils aktuelle Pendant.

Und damit auch dem etwas weniger ortskundige Betrachter die Orientierung leichter fällt, ist jedem Bildpaar noch ein Planausschnitt des Standortes beigegeben.

Die Ausstellung ist von Dienstag den 8. Oktober bis einschließlich Samstag den 23. November in den Räumen der Stadtbibliothek Laim zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag den 8. Oktober um 19.30 Uhr bringt der Verein die Ausstellung allen Interessierten nahe. Nach der eigentlichen Einführung gibt wie immer Gelegenheit zu plaudern und mit den Machern ins Gespräch zu kommen.

Stefanie Zech

Aus Wasser und Geist geboren - Bilder und Wandbehänge von Ondine Höhne in der Stadtbibliothek Laim

Aus Wasser und Geist geboren - Bilder und Wandbehänge von Ondine Höhne in der Stadtbibliothek LaimDer an das Bibelzitat angelehnte Titel deutet es schon an: Ondine Höhne zeigt aktuelle Arbeiten; deren Motive sich auf Inhalte des christlichen Glaubensschatz beziehen. Als Quelle dienen der Künstlerin Gleichnisse, Erzählungen und einige Gebetstexte, „da sie die gesamte Fülle des menschlichen Seins ansprechen“.

Die Motive der Ölbilder fußen auf Erzählungen und Bildern, bei denen die Natur im Mittelpunkt steht, sei es ganz konkret oder im übertragenen Sinn.
Die Wandbehänge, die teilweise als Gemeinschaftsarbeiten entstanden sind, nähern sich in abstrakter Darstellung der Vielschichtigkeit biblischer Texte. Textilfarben, gemalt auf handgewebtes aschegefärbtes Leinen oder sonstige Naturfasern, werden ergänzt mit handgefertigten Elementen aus der traditionellen Handarbeit wie Schnüren, Kordeln oder Häkelarbeiten.

Die Künstlerin
Ondine Höhne ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, ausgebildet in der Arbeit mit inneren Bildern im Verfahren der "aktiven Imagination" nach C. G. Jung und in der tiefenpsychologisch fundierten Gesprächstherapie. Ihr künstlerisches Schaffen – Malerei, Fotografie, Kunsthandwerk – ist untrennbar mit diesem persönlichen Werdegang verknüpft.
Sie lebt und arbeitet zur Zeit in Nußdorf am Bodensee.

www.unter-den-fischen.de

Die Ausstellung ist vom 7. August bis zum 28. September in der Stadtbibliothek Laim zu sehen. Der Eintritt ist zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek frei.

Quartier mit 1.065 Wohnungen auf früherem Trambetriebshof in Laim

Quartier mit 1.065 Wohnungen auf früherem Trambetriebshof in LaimDer Stadtrat hat den Bebauungsplan mit Grünordnung an der Zschokkestraße gebilligt und damit den Weg für ein neues Stadtquartier auf dem Gelände des bestehenden Bus- und ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs im Stadtbezirk 25 (Laim), südlich der Zschokkestraße zwischen Westend- und Hans-Thonauer-Straße geebnet.

Ein zentraler öffentlicher Quartierspark mit zirka 1,45 Hektar soll hier drei kompakte Wohnquartiere, eine Gemeinbedarfsfläche sowie ein Kerngebiet am Knotenpunkt Zschokke-/ Westendstraße verbinden. Es sollen 1.065 Wohneinheiten im Mietwohnungsbau sowie in genossenschaftlichen Wohnbaukonzepten realisiert werden. Im Kerngebiet sollen Nahversorgungseinrichtungen und kleinere Geschäfte sowie Flächen für Büros und Dienstleistungen entwickelt werden. Neben einer fünfzügigen Grundschule mit Räumen für die ganztägige Betreuung, Dreifachsporthalle und Freisportanlagen sowie vier Kindertageseinrichtungen wird auch eine offene Einrichtung für Kinder und Jugendliche sowie ein Alten- und Servicezentrum entstehen.

Um eine städtebaulich und freiraumplanerisch optimale Lösung für das zirka 9,5 Hektar große Gelände zu entwickeln, hatten die Stadtwerke München gemeinsam mit der Landeshauptstadt München und der Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof einen zweistufigen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb ausgelobt, den das Büro LAUX Architekten München gemeinsam mit STUDIO VULKAN Landschaftsarchitektur Zürich für sich entscheiden konnte.

In enger Anlehnung an das planerische Konzept des Wettbewerbs wurde nun ein Bebauungsplan mit Grünordnung im beschleunigten Verfahren sowie nach den Verfahrensgrundsätzen der Sozialgerechten Bodennutzung erarbeitet, der die Grundlage für ein lebendiges neues Stadtquartier mit eigenständiger Identität bildet. Voraussetzung für die Quartiersentwicklung ist der für 2022 geplante Umzug des Busbetriebshofs an den Georg-Brauchle-Ring in Moosach.

Ab Ende August 2019 ist die zweite Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen, so dass der Satzungsbeschluss voraussichtlich Ende 2019 erfolgen könnte. Im Anschluss ist die Durchführung eines Umlegungsverfahrens sowie die Ausschreibung für Genossenschaften geplant, so dass nach dem im Jahr 2023 geplanten Abbruch der Betriebsgebäude das Areal in mehreren Abschnitten bebaut werden kann.

Foto: SWM - Stadtwerke München

Kommt doch noch ein Kulturcafe auf dem Lehrerparkplatz?

Kommt doch noch ein Kulturcafe auf dem Lehrerparkplatz?Die Laimer Schwestern Laura und Alexa Steinke machen sich schon länger für ein Kulturcafé in Laim stark und hatten schon mehrere Örtlichkeiten für ihr Vorhaben im Blick. So auch die Freifläche neben der Fürstenrieder Schule in Höhe Agnes-Bernauer-Straße 79 - die während der Schulzeit überwiegend als Parkfläche genutzt wird. Vor seinem Umzug war an dieser Stelle auch mal der Laimer Wochenmarkt ansässig.

Vor etwa einem Monat kam die Absage, das Kommunalreferat hatte sich "nach intensiver Prüfung" gegen eine Zwischennutzung entschieden. Vor allem, weil vor Jahren langjährige Mitverträge zur Parkplatznutzung abgeschlossen worden sind, aber auch der Wochemarkt braucht Ausweichfläche, wenn auf dem Laimer Anger Veranstaltungen stattfinden - und das ist gar nicht so selten. Und schließlich soll irgendwann einmal ein Erweiterungsbau für die Schule entstehen - auch wenn der noch in weiter Ferne zu sein scheint.

Aber aufgeben gilt nicht. Jetzt machen sich auch SPD-Stadträte für das Vorhaben stark - die SPD-Fraktion im Laimer BA ist ohnehin Feuer und Flamme und unterstützt das Projekt. In einem Antrag, der auch die Laimer Stadträtin Verena Dietl mitträgt, wird die Stadtverwaltung gebeten, das Grundstück in der Agnes-Bernauer-Straße als Platz für ein Kulturcafé zwischennutzen zu können. Dort heißt es: "Das städt. Grundstück in der Agnes-Bernauer-Str. 79 (Flst.Nr. 47/0 in Laim) dient seit Jahren als Vorhaltfläche für die Ausbauplanungen der Grund- und Mittelschule Fürstenrieder Str. 30. Derzeit wird das Grundstück im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bzgl. weiterer Planungsschritte überplant, sodass die überwiegend ungenutzte Freifläche für eine an den Planungsfortschritt angepasste Zwischennutzung als Kulturcafé genutzt werden könnte. Eine zeitlich begrenzte Nutzung als Kulturcafé mit mobilen Bauten steht den Planungen des RBS nicht entgegen und würde den Standort bis zum tatsächlichen Baubeginn grundsätzlich aufwerten und bereichern. Eine teilweise Weiternutzung des Grundstücks als Lehrerparkplatz wird durch die Zwischennutzung nicht beeinträchtigt."

"Mobile Bauten", die schnell auf- und auch wieder abgebaut werden könnten, würden die Straßenecke durchaus aufwerten und viele Leute, die dort unterwegs sind, würden wohl mal hereinschauen. Wir werden sehen, wie sich das Projekt weiterentwickelt.

Kinoprogrammpreise 2019 - die Landeshauptstadt München kürt die besten Kinos der Stadt

Kinoprogrammpreise 2019 - die Landeshauptstadt München kürt die besten Kinos der StadtIn den letzten Wochen gab es eher schlechte Nachrichten aus der Kinowelt. So wurde bekannt, dass wieder ein Schwabinger Kino seine Pforten schließen muss - die "Kinos Münchner Freiheit" müssen dichtmachen. Wir Laimer wissen: Auch unser Kino stand schon mehrmals auf der Kippe, umso erfreulicher sind die folgenden Nachrichten.

Denn nahezu zeitgleich zu den oben genannten Hiobsbotschaften fand eine Preisverleihung statt, bei der ganz besondere Münchner Kinos gewürdigt wurden - auch das Laimer "Neue Rex" war dabei.

Im Rahmen des "Filmfest München" wurden zum 67. Mal die mit 7500.- Euro dotierten Kinoprogrammpreise der Landeshauptstadt München vergeben. Die Preise wurden bereits am 1. Juli im Gasteig an die prämierten Kinoinhaber/innen übergeben. Für das Rex-Kino nahm Betreiber Thomas Wilhelm die Auszeichnung entgegen.

Der Kulturausschuss des Stadtrats zeichnet jährlich die Kinos aus, die ein künstlerisch wertvolles Kinoprogramm bieten. Insgesamt wurden 6 Münchner Kinos bedacht, die ein Filmprogramm weitab vom Blockbuster-Kino bieten und auch Filme zeigen, die in den großen Filmpalästen keine Chance haben. Neben unserem Laimer Kino wurden auch das ABC Kino, das Arena Filmtheater, das Filmtheater Sendlinger Tor, der Rio Filmpalast und das Werkstattkino ausgezeichnet.

In der Begründung der Jury für unser Stadtteilkino heißt es: "Das Neue Rex in Laim ist das westlichste Kino der Stadt. Nach seiner umfassenden Renovierung 2017 bietet es für die Bewohnerinnen und Bewohner des Viertels zwei attraktive Kinosäle für ein ausgewähltes Arthouse-Programm. Mit Diskussionsveranstaltungen und dem Angebot der Filmkunstwochen sorgt es für ein lebendiges Stadtteilleben, das nicht nur den Biergartenbesuch, sondern auch den kulturellen Austausch beinhaltet. Thomas Wilhelm betreibt als Sohn einer traditionsreichen Kinobetreiberfamilie das in den 1950er Jahren eröffnete Neue Rex seit 1996. Viele Umbau- und Renovierungsmaßnahmen garantieren seitdem einen hohen Technik- und Komfortstandard, das Programm präsentiert unterhaltsame und anregende Arthouse-Filme für ein breites Publikum. Für sein ausgesuchtes Angebot und sein lebendiges Wirken im Stadtteil Laim erhält das Neue Rex den Kinoprogrammpreis 2019 der Landeshauptstadt München."

Herzlichen Glückwunsch ans Rex-Kino! Ein guter Grund, sich mal wieder einen guten Film reinzuziehen. Das komplette Kinoprogramm gibt es hier bei LAIM-online oder auf der Homepage des Neuen Rex.

Demokratie im Einsatz

Demokratie im Einsatz"Wir bringen politische Bildung auf die Straße, in Stadtteile, in den Alltag!", so das Motto des Projekts "Demokratie im Einsatz". Leidenschaftlich und engagiert stellte Theresa Baum, Projektleiterin Demokratiemobil beim Kreisjugendring München, das Projekt den Mitgliedern des Laimer Bezirksauschusses am 2. Juli 2019 vor.

Mit einem feuerroten Feuerwehreinsatzwagen aus den 70er Jahren begibt man sich in die Stadtteile, um den Bürger*innen einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu politischer Bildung zu ermöglichen. Im Kern geht es um Einmischen, Informieren, Nachdenken, Durchblicken, Ausprobieren, Spielen, Diskutieren und Mitmachen.

So waren durchsichtige Eimer, gefüllt mit gelben und weißen Tischtennisbällen, zu sehen. Sie standen auf weißen großen Zetteln, die mit unterschiedlichen Statements wie zum Beispiel "Das Thema soziale Gerechtigkeit ist mir besonders wichtig" versehen waren. Das Ganze erinnerte ein wenig an das Partyspiel Bier-Pong. Und ich vermute, dass das nicht ganz ohne Absicht passiert ist, denn genau das macht den niedrig schwelligen Zugang zu politischer Bildung möglich, und zwar für Menschen jeden Alters.

Ein tolles Projekt, das bereits in zahlreichen Stadtbezirken viele Menschen erreichen konnte. Fern von jeder parteipolitischen Färbung sieht es sich ausschließlich demokratischen Grundwerten und Menschenrechten verpflichtet. Martha Mertens (SPD-Fraktionssprecherin) wurde nach der Vorstellung auch gleich konkret und signalisierte ein verstärktes Interesse, im Rahmen der Kommunalwahlen 2020, einen Einsatz in Laim zu planen.
Mich hat das auch ein wenig an das Fliewatüüt aus dem Kinderbuch von Boy Lornsen erinnert, nur wird das Demokratiemobil nicht von Himbeersaft aus dem Vorratskeller angetrieben, sondern von der Liebe und Leidenschaft für die Demokratie. Ich freue mich darauf, das feuerrote Demokratiemobil bald in Laim zu sehen.

Erfahren Sie mehr über das Demokratiemobil.

Text: Thomas Brinkmann
Foto: KJR München-Stadt

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» 19.09. Ausstellung Ondine Höhne
» 19.09. Eltern-Kind-Kreativer-Tanz (ab Laufalter)
» 19.09. Kreativer Kindertanz 4-6 Jahre
» 19.09. Musik für Kleinkinder
» 19.09. Choreo & Tanz-Improv (6-10 Jahre)
» 20.09. Laimer Wochenmarkt
» 20.09. Theater für Kinder 6-8 Jahre
» 21.09. Flohmarkt in Fronleichnam
» 22.09. ÜBER GRENZEN - DER FILM EINER LANGEN REISE
» 22.09. Kretische Tänze
» 23.09. Zwergerltanz 4-6 Jahre
» 23.09. Zwergerltanz II 4-6 Jahre
» 23.09. Kreativer Kindertanz 4-5 Jahre
» 23.09. Boogie-Crazy-Hoppers
» 24.09. Ballett - Anfänger 4-6 Jahre
» 24.09. Ballett - Fortgeschrittene 7-9 Jahre
» 24.09. Jazztanz 8-10 Jahre
» 24.09. Wild Horse City Dancers
» 24.09. Laimer Kammertonjäger
» 25.09. Dialogcafé
» 25.09. Die Kunst, gemeinsam zu tanzen
» 26.09. Eltern-Kind-Kreativer-Tanz (ab Laufalter)
» 26.09. Kreativer Kindertanz 4-6 Jahre
» 26.09. Musik für Kleinkinder
» 26.09. Choreo & Tanz-Improv (6-10 Jahre)
» 26.09. Offenes Singen in St. Philippus
» 27.09. Laimer Wochenmarkt
» 27.09. Theater für Kinder 6-8 Jahre
» 29.09. Kretische Tänze
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» 30.09. Zwergerltanz II 4-6 Jahre
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Bürgerinitiative Lebenswertes Laim

Lokalnachrichten

Buslinien 51, 151, 168 und N78: Änderungen wegen Sperrung der Laimer Unterführung ab Freitag, 20.9.

Im Zuge der Bauarbeiten für die 2. S-Bahn-Stammstrecke wird die Laimer Unterführ...
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Mehrere Fälle von Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen - Nymphenburg und Laim

Fall 1:
In der Nacht von Freitag, 13.09.2019, 22:00 Uhr, bis Samstag, 14...
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Schulweghelferinnen und Schulweghelfer gesucht

Das Kreisverwaltungsreferat und die Polizeidienststellen sind auf der Suche nach e...
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Rauschgiftkurier in München Pasing abgefangen - 7 Kilogramm Kokain im Koffer

Zollbeamte aus München haben am Montag vergangener Woche(02.09.2019) im ICE 592 in Fahrtr...
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Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?

"Alpha" ist eine praktische Einführung in Fragen des christlichen Glaubens ab 7. ...
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Siedlerwiesn in Fronleichnam

Auf geht's zur Siedlerwiesn am Samstag, 21. September 2019.

Auch heuer...
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QUO VADIS

Das Kulturforum München-West lädt in Kooperation mit der Kirche St. Raphael zur Ausstell...
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Gemeinsam gegen den Pflegenotstand: Nachbarschaftsnetzwerk schult ehrenamtliche Alltagsbegleiter

Einkaufen, plaudern, chauffieren, vorlesen, kochen, spazieren gehen, Reparaturen, die Wäs...
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Kletterspaß in der Einstein-Boulderhalle

Die Gewinner unserer Tageskarten für die Einstein-Boulderhalle in der Landsberger...
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Kasperltheater im Interim

Der Laimer Puppenschrank - initiiert und betrieben von der Familie Rotter-Kumpf - spielt K...
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Buchtipp: Klemens Ludwig: Die Opferrolle

Klemens Ludwig befasst sich in der "Opferrolle" erneut intensiv mit dem Verhältnis von un...
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Bayerisches Brauchtum hautnah erleben

Der Trachtenverein "Schmied von Kochel" lädt am 14. September 2019 ein zum Volkst...
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