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Mitten in LaimIn Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

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Umbruch - Vom Viehhof zum neuen Volkstheater

Umbruch - Vom Viehhof zum neuen VolkstheaterFotoausstellung von 17.Oktober bis 07.November 2021 - Ehemalige Viehmarktbank, Schalterhalle und Kulturzentrum LUISE

Das Fotoprojekt "Viehhof – Volkstheater" unter der Leitung des Fotografen Werner Resch begleitet die Veränderungen auf dem Münchner Viehhofgelände seit dem Jahr 2013. Neben Werner Resch sind daran Dr. Anne Menke-Schwinghammer, Gabriele Raith (ab 2019), Martin Reindl, Detlev Schünke, der Laimer Fotograf Josef Stöger und Herbert Weinhold (bis 2018) beteiligt. Im Laufe der Zeit sind mehrere tausend Fotos entstanden - beginnend mit der Situation vor der Umgestaltung des Areals über verschiedene Zwischennutzungen sowie den gesamten Neubauprozess des Volkstheaters bis zu dessen Fertigstellung 2021.

Eine erste Ausstellung fand 2018 in der Sendlinger Kulturschmiede unter dem Titel "Viehhof - quo vadis? Geschichte, Gegenwart und Perspektive" statt. Die Arbeiten setzen sich mit dem Veränderungsprozess auf diesem bedeutenden innerstädtischen Areal, inklusive der neuen Nutzung, auseinander. Die entstandenen Bilder gehen über eine reine Dokumentation hinaus, sie geben die individuellen Sichtweisen, Bildsprachen und Interpretationen der Fotografinnen und Fotografen wieder. In vielfältiger Art und Weise werden dabei die Themen Wandel, Entwicklung und Neugestaltung visualisiert.

In einer Ausstellung mit dem Titel "UMBRUCH - Vom alten Viehhof zum neuen Volkstheater" vom 17.10 – 07.112021 in der Schalterhalle der ehemaligen Viehmarktbank und im Kulturzentrum LUISE werden ausgewählte Fotografien gezeigt. Im Mittelpunkt der Ausstellung wird die gesamte Bauphase des neuen Volkstheaters stehen mit der Darstellung der entstehenden Architektur, zahlreicher Arbeitsschritte, mit Detailaufnahmen sowie atmosphärischen Stimmungen auf dem Gelände.

Ergänzend dazu wird ein historischer Abriss zur Geschichte des Viehhofgeländes und Baupläne des Volkstheaters gezeigt. In einer Multimediashow werden weitere Aufnahmen vom Viehhofgelände und den Bau des Volkstheaters präsentiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Franz Schiermeier Verlag.

Umbruch - Vom Viehhof zum neuen VolkstheaterUmbruch - Vom Viehhof zum neuen Volkstheater
Arbeiten aus dem Fotoprojekt Viehhof – Volkstheater, Leitung: Werner Resch
Mit Fotos von Anne Menke-Schwinghammer, Gabriele Raith, Martin Reindl, Werner Resch, Detlev Schünke, Josef Stöger und Herbert Weinhold

Vernissage: 17.10.2021, Beginn 17.00 Uhr ehemalige Viehmarktbank, Zenettistraße 17

Öffnungszeiten:
Schalterhalle, ehemalige Viehmarktbank, Zenettistraße 17, 80337 München, Di – Fr und So 17.00 – 20.00
Kulturzentrum LUISE, Ruppertstraße 5, 80337 München
Bei öffentlichen Veranstaltungen www.luise-kultur.de und nach telefonischer Anmeldung: 089 76759100

Veranstaltungen:
Mittwoch, 20. Oktober 2021, 19 Uhr
"Das Viehhofgelände" – Vortrag und Film, GeschichtsWerkstatt Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Ort: Kulturzentrum LUISE

Sonntag, 24. Oktober 2021, 11 Uhr
Fotografenführung durch beide Teile der Ausstellung, max. 15 Teilnehmer, nur mit vorheriger Anmeldung unter: fotofuehrung@posteo.de, bitte das Datum der Führung angeben. Treffpunkt: Ehemalige Viehmarktbank

Sonntag, 31. Oktober 2021, 11 Uhr
Führung über das Viehhofgelände mit Franz Schiermeier, Geschichts- Werkstatt Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Treffpunkt: Eingang Wirtshaus zum Schlachthof

Sonntag, 7. November 2021, 11 Uhr
Fotografenführung durch beide Teile der Ausstellung, max. 15 Teilnehmer, nur mit vorheriger Anmeldung unter: fotofuehrung@posteo.de, bitte das Datum der Führung angeben.
Treffpunkt: Kulturzentrum LUISE

Samstag/Sonntag, 16./17. Oktober, 15 – 20 Uhr und 18. Oktober – 5. November 2021, werktags 9 – 18 Uhr
Ziegelrot und Grasgrün, Neue Arbeiten aus dem alten Viehhof, Atelier 104, Eva Schnitzer / Margret Lochner, Zenettistr. 11, 80337 München

Freitag, 22. Oktober 2021, 17 Uhr
Führung durch das Neue Volkstheater, mit Wolfgang Müller, Geschäftsführer und Projektleiter Volkstheater, Georg Reisch GmbH & Co. KG Max. 10 Teilnehmer, nur mit vorheriger, Anmeldung unter: fuehrung.volkstheater@posteo.de

Foto: Josef Stöger

The Almost Club im ASZ Blumenau

The Almost Club im ASZ BlumenauAm 30. September fand im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau ein wunderschönes Konzert statt. Diese kostenfreie Veranstaltung konnte durch die Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum München Süd und der Stiftung Gute-Tat München & Region im Rahmen der sogenannten Hofkonzerte ermöglicht werden.

Die vier Musiker von "The Almost Club" gaben an diesem Abend im ASZ Jazz, Funk und Soul zum Besten.
Viele Klassiker wie "Mack the Knife" oder "Fly me to the moon" riefen bei vielen Zuhörer*innen alte Erinnerungen wach und zauberten ein beschwingtes Lächeln auf die vielen Gesichter.

Das ASZ Kleinhadern-Blumenau freut sich nun schon auf das nächste musikalische Highlight im Rahmen der "Hofkonzerte", Cello Solo am 21.10. um 14.30 Uhr. Eine Anmeldung dafür ist unbedingt erforderlich, Tel. 580 34 76.

Sind Sie mit dabei?

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?Der Kurs für Sinnsucher

In Corona-Zeiten haben viele Menschen neu begonnen, über Sinnfragen nachzudenken. Seit mehreren Jahren schlüsselt die weltweite, konfessionsübergreifende Initiative „Alpha Kurs“ die verschiedenen Themen des Christseins auf und regt an, Antworten für die wesentlichen Fragen zu finden. In persönlicher Runde, bei einem gemütlichen Essen, in respektvollem Austausch und offener Diskussion können die Teilnehmer ihre Fragen und Gedanken mit anderen teilen.

Zuletzt im Frühjahr in der Paul-Gerhardt-Kirche als Präsenzveranstaltung gestartet, wurde der Kurs durch den Corona-Lockdown zunächst gestoppt, aber eine Woche später online weitergeführt. Das kam gut an, sodass ab Herbst jetzt beide Formate möglich sind: Als Präsenzveranstaltung findet die Vortragsreihe mit jeweils anschließender Diskussion in den Räumen der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23) ab 11. Oktober jeweils montags ab 19 Uhr statt. Die Präsenztreffen beginnen jeweils mit einem Abendessen, die Teilnahme ist kostenfrei. Alternativ startet ab 12. Oktober jeweils dienstags ab 19 Uhr ein Online-Kurs, ebenfalls mit Kleingruppen für intensivere Diskussion nach dem Vortrag.
Eingeladen zu den sieben Abenden sind alle Neugierigen, die sich für Fragen wie "Wer war eigentlich Jesus?" oder "Beten - wozu?" interessieren.

Die ersten Abende können auch gern als unverbindliche „Schnupperabende“ genutzt werden.

Nähere Informationen gibt es auf der Homepage der Paul-Gerhardt-Kirche, www.paul-gerhardt-muenchen.de bzw. der Agape-Gemeinschaft München, www.agape.de.
E-Mail: alpha@agape.de, Telefon 089 – 812 04 81.

Landsberger Straße wird am Wochenende gesperrt

Landsberger Straße wird am Wochenende gesperrtVom Freitag, den 1. Oktober gegen 20 Uhr bis Montag, den 4. Oktober bis 5 Uhr in der Früh wird eine der wichtigsten Verkehrsadern in München für den Autoverkehr gesperrt - und zwar in beiden Fahrtrichtungen. Zwischen Elsenheimerstraße und Barthstraße geht in dieser Zeit nichts mehr, ebenso wird der gesamte Kreuzungsbereich Landsberger Straße, Elsenheimerstraße und Friedenheimer Brücke nicht befahrbar sein.

Auf der gesperrten Strecke wird der Fahrbahnbelag der Landsberger Straße erneuert, zudem wird im Kreuzungsbereich an der Friedenheimer Brücke ein neuer, signalisierter Fuß- und Radwegübergang geschaffen.

Wohlweislich hat das Baureferat die geplanten Straßenbauarbeiten auf das Wochenende gelegt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen, bitte stellen Sie sich darauf ein und planen entsprechend großräumige Ausweichrouten. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Foto: Mabel Amber

Älter werden - neugierig bleiben

Älter werden - neugierig bleibenAktionswochen der Münchner Stadtbibliotheken

Älter werden - neugierig bleiben - das ist das Motto der Aktionswochen, die die Münchner Stadtbibliothek vom 20. September bis 7. Oktober für Senior*innen durchführt. Vielfältig interessiert, neugierig sein und Lust auf Neues sind altersunabhängige Eigenschaften, die sich auch im Programm der beteiligten Stadtbibliotheken widerspiegeln: Ein Programm, das Spaß macht und unterhält, das Beteiligung ermöglicht und in Alltags- und Lebensfragen Beratung und Anregung bietet – selbstverständlich auch im digitalen Raum.

Im Vordergrund stehen Vor-Ort-Veranstaltungen, die den Austausch und die Begegnung nach langer Zurückhaltung wieder attraktiv machen. Die Stadtbibliothek Laim ist mit 10 attraktiven Veranstaltungen und Ausstellungen in der Zeit vom 28. September bis zum 7. Oktober vertreten, zu finden unter diesem Link www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim (scrollen bis "Alle Veranstaltungen in Laim").

Kostenlose Karten gibt es ab sofort in der Bibliothek, eine Reservierung ist möglich unter Tel. 1 27 37 33-0 oder stb.laim.kult@muenchen.de Zugang zur Bibliothek und damit zu den Veranstaltungen ist nur möglich mit Nachweis der 3G (geimpft, genesen oder getestet) und mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung.

Neugierig bleiben wird bei der Münchner Stadtbibliothek – nicht nur in diesen Wochen - leicht gemacht!

Übrigens: Alle Veranstaltungen der Aktionswochen finden Sie auch im LAIM-online Veranstaltungskalender!

Betonkoloss an der Laimer Glockengießerei

Betonkoloss an der Laimer GlockengießereiEin paar Jahre war es still um die ehemalige Glockengießerei Oberascher in der Mitterhoferstraße in Laim. Wir erinnern uns: Erst sollte das historische Gebäude abgerissen werden, dann wieder doch nicht, weil es gewissermaßen in letzter Minute unter Denkmalschutz gestellt werden konnte. Das Glück hatte die dazugehörige Fabrikantenvilla nicht, ebenso der alte Baumbestand auf dem Gelände. Die sind unwiederbringlich verschwunden.

Trotz Denkmalschutz: Auch die alte Fabrikhalle der Glockengießerei wurde bei den Rückbauarbeiten beschädigt, das pittoreske Glockentürmchen wurde heruntergerissen und bis heute nicht wieder vollständig hergestellt.

Nach dem Abbruch der Fabrikantenvilla und der Baugrundvorbereitung sind am Eck Mitterhofer-/Schäufeleinstraße in den letzten Monaten massive Gebäude hochgezogen worden - "einem Koloss, der die Laimer Glockengießerei erdrückt", so der Eindruck von Anwohner Jürgen Brauerhoch, der gleich gegenüber wohnt und sich in den letzten Jahren intensiv für den Erhalt der historischen Gebäude engagiert hat. Dort, wo früher eine Hecke das Gelände abgrenzte und viele Bäume Schatten spendeten, stehen nun mehrere Betonklötze, deren zukünftige Verwendung auch noch nicht ganz sicher zu sein scheint. Von der Flüchtlingsunterkunft bis hin zu Wohnungen mit Werkstätten waren schon viele Möglichkeiten im Gespräch.

Natürlich hat München ein massives Wohnraumproblem. Die Nachverdichtung in alten, gewachsenen Stadtvierteln ist eine Option, dem entgegenzuwirken - allerdings steht der dadurch geschaffene Wohnraum in keinem Verhältnis zum Bedarf in der Landeshauptstadt. Hier wären kreative und zukunftsweisende Ideen und Lösungen gefragt, die scheinen allerdings nicht in Sicht. Stattdessen werden wie bisher die letzten grünen Flecken beseitigt, die Flächen versiegelt und billige, unansehnliche Betonklötze in die Gegend gestellt.

Und was wird aus der alten Fabrikhalle der Glockengießerei? Sowohl über die kulturelle Nutzung als auch über den Umbau zu einem Glockenmuseum wurde in den städtischen Gremien schon mal laut nachgedacht. Dennoch scheint es bis heute keine greifbaren Nutzungskonzepte zu geben, die in absehbarer Zeit umgesetzt und finanziert werden können.

Die "Kunst- und Glockengießerei Gebrüder Oberascher" in der Mitterhoferstraße, die von Rupert und Rudolf Oberascher 1899 vom Handwerksmeister Josef Strasser übernommen wurde, hat sich mit solider Handwerkskunst in die Münchner Stadtgeschichte geschrieben. In der Fabrikhalle wurden die 43 Glocken fürs Glockenspiel im Münchner Rathaus gegossen, aber auch für das Schwabinger Krankenhaus und viele weitere kirchliche und weltliche Gebäude auch weit außerhalb der Stadtgrenzen Münchens. Doch die Geschichte der Oberaschers reicht bis in die Renaissance zurück, wo besonders in Salzburg und Bad Reichenhall bedeutende Werke der Glockengießerei entstanden, die zum Teil noch heute im Alpenraum erklingen.

Foto: Jürgen Brauerhoch

Neue Medien im ASZ Kleinhadern-Blumenau

Neue Medien im ASZ Kleinhadern-BlumenauSie besitzen neuerdings ein modernes Gerät zum "Wischen", also ein Smartphone oder Tablet-PC und möchten dieses sicherer und intensiver nutzen? Erfahren Sie alles über Grundeinstellungen, Installieren von Apps, sicheres Surfen, Kommunikation per WhatsApp & Email. All dies und einiges mehr können Sie bei unserem Smartphone- und Tabletkurs erlernen. Dieser findet an folgenden Terminen donnerstags von 13.30 bis 15.30 Uhr statt: 16.09., 30.09., 14.10., 28.10. und 11.11.2021.

Bei Interesse informieren Sie sich gerne vorab telefonisch, auch zu den aktuellen Hausregeln und der Umsetzung der 3-G-Regel im ASZ. Bitte beachten Sie, dass für jede Teilnahme unbedingt eine vorherige Anmeldung erforderlich ist!

Telefon: 089 / 580 34 76.

Foto: Anna Shvets

Engagement-Sprechstunden des Freiwilligen-Zentrums der Caritas jetzt wieder vor Ort in der Stadtbibliothek Laim

Engagement-Sprechstunden des Freiwilligen-Zentrums der Caritas jetzt wieder vor Ort in der Stadtbibliothek LaimJeden ersten Mittwoch im Monat von 13 bis 16 Uhr bietet das Freiwilligen-Zentrum West der Caritas Engagement-Sprechstunden in der Stadtbibliothek Laim an. Diese Beratungsstunden, in den letzten Monaten coronabedingt nur als Online-Angebot über Zoom, können nun wieder vor Ort stattfinden, die ersten Termine sind Mittwoch, der 1. September und Mittwoch, der 6. Oktober.

Immer mehr Menschen haben das Bedürfnis, sich im Rahmen eines Ehrenamtes bürgerschaftlich zu engagieren. Aufgabe der Freiwilligen-Zentren der Caritas ist es, Menschen beim Suchen und Finden eines passenden Engagements zu begleiten, und zwar münchenweit und trägerunabhängig.

Frau Melanie Mahr, Leiterin des Freiwilligen-Zentrums West: „Egal, ob Sie schon konkrete Vorstellungen haben oder noch nicht so genau wissen, in welche Richtung es gehen soll: Schauen Sie vorbei, lassen Sie sich gleich vor Ort beraten oder vereinbaren Sie einen späteren Beratungstermin.
Das Freiwilligen-Zentrum unterstützt Sie auch, wenn Sie eine eigene Idee für ein Projekt oder eine Initiative haben, aber noch nicht genau wissen, wie oder wo Sie sie umsetzen können.“

Die Münchner Stadtbibliothek als Ort der Begegnung und gesellschaftlicher Teilhabe unterstützt bürgerschaftliches Engagement und möchte dazu beitragen, dass Interessierte ein passendes Tätigkeitsfeld finden.

Weitere Informationen unter:
1 27 37 33 (Stadtbibliothek Laim)
www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim
www.freiwilligenzentren-muenchen.de

Die Gewinner des Laimer Bildbandes stehen fest!

Die Gewinner des Laimer Bildbandes stehen fest!Die Lostrommel hat gesprochen: Die 3 Exemplare des Bildbandes "In der Nachbarschaft: Laim" von Josef Stöger und Lothar Schmidt gehen an Claudia Bilyk, Karin Seemann und Andrea Kalm, herzlichen Glückwunsch! Die Gewinnerinnen werden per Facebook-Message benachrichtigt.

Inzwischen stellt sich heraus, dass die Nachfrage größer war, als erwartet. So ist derzeit eine 2. Auflage des Bildbandes im Gespräch, weil die vorhandenen Exemplare nahezu vergriffen sind. Der Erscheinungstermin ist allerdings noch ungewiss. Auf alle Fälle halten die Gewinnerinnen schon jetzt eine Rarität in den Händen, in dem neben fantastischen Fotos auch zahlreiche fundierte Informationen über unseren Stadtteil zu finden sind.

"Laim ist ein facettenreicher Stadtteil im Münchner Westen. Hier trifft Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, hier stehen Büroklötze aus Stahlbeton nur ein paar Schritte entfernt von einem noch heute sichtbaren Dorfkern, eben noch geht man an lauschigen Parkvillen vorbei und schon steht man ein einer sechsspurigen Magistrale, die sich durch den Stadtteil schneidet.

Hier ist die Gentrifizierung noch nicht so akut wie in anderen "angesagten" Stadtteilen Münchens, viele Familien entscheiden sich für Laim, weil es trotz allem noch recht geruhsam zugeht abseits der großen Straßen.

Den ganz besonderen Flair des Stadtteils haben Josef Stöger (Bild) und Lothar Schmidt (Text) vom Historischen Verein Laim eingefangen und noch mit zahlreichen fundierten Informationen über die Geschichte Laims untermauert."

Restexemplare des Buches sind noch im Online-Shop des Historischen Vereins Laim zu bestellen.

Bürgerinitiative fordert: Keine Bebauung des Landschaftsparks in Pasing - Laim - Blumenau - Hadern

Bürgerinitiative fordert: Keine Bebauung des Landschaftsparks in Pasing - Laim - Blumenau - HadernSchon seit einiger Zeit wecken die Grünflächen zwischen Willibald- und Gotthardstraße Begehrlichkeiten. Das Gelände der Baumschule ist eines der letzten freien Areale im Münchner Westen - dort könnten im großen Stil Wohnanlagen errichtet werden.

Doch die Bestrebungen zur "Nachverdichtung" an der Baumschule und die damit einhergehende Versiegelung von Grünflächen ist vielen Bürgerinnen und Bürgern aus Laim und der Blumenau ein Dorn im Auge. Seit Jahren gibt es unterschiedliche Bürgerinitiativen, die sich diesem Thema widmen - doch der Tenor ist bei allen gleich: Sie fühlen sich weder gehört noch in die Planungsprozesse eingebunden. So wurden Demonstrationen, Mahnwachen und Unterschriftenaktionen gestartet - vergeblich, nun soll das Thema "Bebauung Baumschule" wieder im Stadtrat auf den Tisch kommen. Im Stadtentwicklungsplan ist das Gebiet der Baumschule und der grünen Flächen nach wie vor als "mögliches Siedlungsgebiet" eingezeichnet, es geht um "starke Wohnquartiere" und eine "zukunftsfähige Stadtentwicklung" im Bereich des Landschaftsparks Pasing - Laim - Blumenau - Hadern. Am 7. Juli soll im Planungsausschuss und am 23. Juli im Stadtrat über die Vorlage abgestimmt werden.

In Zeiten der Klimakrise ein völlig falsches Signal, so die Bürgerinitiative Landschaftspark West, die sich zum Ziel gesetzt hat, die letzte Frischluftschneise für den gesamten Münchner Westen zu erhalten. Denn die sorgt für den notwendigen Luftaustausch und versorgt die westlichen Stadtteile im Sommer zusätzlich mit kühler Luft. Zudem ist das Areal, welches bis nach Gräfelfing reicht, das wichtigste Naherholungsgebiet für die Anwohner aus Laim, Hadern und Pasing, da der Landschaftspark noch fußläufig zu erreichen ist.
Aber auch für Flora und Fauna ist der Landschaftspark von unschätzbarem Wert, die Flächen sind Lebensraum zahlreicher Vögel, Insekten und Wildtiere. Das Areal leistet dadurch in seinem jetzigen Zustand einen starken Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt.

Nun gibt es eine erneute Petition gegen Bebauung der Baumschule im Landschaftspark West, die online unterzeichnet werden kann. Auf der Homepage der Bürgerinitiative gibt es weitere Informationen zum Landschaftspark West und den geplanten Aktionen.

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor Betrügern

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor BetrügernDie Polizei warnt immer wieder vor Betrügerinnen und Betrügern, die sich am Telefon oder an der Wohnungstür u.a. auch als Beschäftigte der Stadtwerke München ausgeben oder behaupten, im Auftrag der SWM unterwegs zu sein.

Aktuell berichten SWM Kundinnen und Kunden vermehrt über Menschen an der Wohnungstür, die sich als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eines Energieversorgers ausgeben, der angeblich mit den Stadtwerken München kooperiert. Unter falschen Vorgaben werden die Kunden dazu gedrängt, einen Vertrag abzuschließen oder Ihre Zählernummer zu nennen.

Die SWM machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich hier weder um SWM Mitarbeiter handelt noch um Personen, die in ihrem Auftrag unterwegs sind.

Wer sich nicht sicher ist: SWM Beschäftigte können immer einen Dienstausweis vorlegen. Gerne können Kundinnen und Kunden unter der Telefonnummer 089 / 23 6161 10 bei den SWM nachfragen, ob eine bestimmte Person tatsächlich für die SWM tätig ist. Selbstverständlich nehmen die SWM unter dieser Nummer auch Hinweise über ungewollte Besuche oder Anrufe entgegen.

Mehr Information auch auf www.swm.de/kundenservice/warnung.

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