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BA-Sitzung am 15. Januar
Der Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Sitzungssaal ist die Mensa der Grundschule/Mittelschule an der Schrobenhausener Str. 17. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich.Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.
Am 15. Januar werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer st... ...
Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
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Wohltätigkeitsball in St. Philippus
Auch dieses Jahr, am Samstag, den 07.02.2026, lädt die Pfarrjugend St. Philippus wieder zu einem Wohltätigkeitsball ein.Ein Abend voller Glanz: Die Goldenen Zwanziger in St. Philippus
Tauchen Sie mit uns ein in eine Welt voller Eleganz, Rhythmus und Lebensfreude! Die Pfarrjugend St. Philippus lädt Sie auch in diesem Jahr wieder herzlich zu unserem traditionellen Wohltätigkeitsball ein.
Unter dem schimmernden Motto „Die Goldenen Zwanziger“ verwandeln wir den Festsaal in ein lebendiges Speakeasy der 1920er Jahre. Lassen Sie den Alltag hinter sich und genießen Sie eine Nacht, die ganz im Zeichen der Gemeinschaft und des guten Zwecks steht.
Was Sie erwartet:
Tanz & Musik: Schwingen Sie das Tanzbein zu schwungvollen Rhythmen – von zeitlosen Klassikern bis zu modernen Klängen.
Kulinarik: Freuen Sie sich auf ein Buffet mit köstlichen Speisen und eine Auswahl an erfrischenden Getränken.
Gemeinschaft: Treffen Sie alte Bekannte wieder und knüpfen Sie neue Kontakte in festlicher Atmosphäre.
Der gute Zweck im Fokus
Mit Ihrer Teilnahme tun Sie direkt Gutes: Der Eintrittspreis von 30 Euro sowie die weiteren Erlöse des Abends kommen verschiedenen wohltätigen Organisationen zugute. Feiern und Helfen war noch nie so elegant!
Alle Details auf einen Blick:
Wann? Samstag, 07. Februar 2026
Einlass & Beginn: 19:00 Uhr
Wo? Pfarrheim St. Philippus
Eintritt: 30 € (inkl. Buffet)
Kartenreservierung
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Plätze für dieses glanzvolle Ereignis! Reservierungen nehmen wir gerne entgegen unter:
E-Mail: ballleitung.st.philippus@gmail.com
Telefon: Emilia Eicher unter 0152-27174164
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen das Leben zu feiern und dabei Großartiges zu bewirken. Gerne dürfen Sie Ihr Outfit passend zum Motto wählen – Federn, Fliegen und Charleston-Look sind herzlich willkommen!
Kunstausstellung im INTERIM
All you need is COLOUR - Kunstausstellung von Monika BurkartMit "All you need is COLOUR" präsentiert Monika Burkart verschiedene künstlerische Werkphasen. Im Zentrum steht die Leuchtkraft der Farbe, deren Inszenierung im dynamischen Zusammenspiel zwischen Form und Material. Ihre Kunst spiegelt sich sowohl in Momentaufnahmen einer Szenerie, die den Betrachter am Erlebnis teilhaben lassen, bis hin zu abstrakten Acrylwerken, in denen sich die Farbe völlig losgelöst vom Gegenständlichen vor dem Auge des Betrachters entfaltet.
Wie ein roter Faden verbindet die Farbe, vibrierend, leuchtend und voller Energie, schafft sie emotionale Intensität und macht diese spürbar – weil Farbe Lebenskraft ist.
Zu allen Veranstaltungen im INTERIM ab 19 Uhr geöffnet.
Ausstellung 07.01.26 bis 29.03.26,
Vernissage Sa., 10.01.26, 20:00 Uhr
Schäfflertanz am Laimer Anger
Man traut sich ja schon gar nicht mehr, den Fernseher einzuschalten, eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Schön, dass es Lichtblicke wie den Schäfflertanz gibt, der wurde ja bekanntlich für schwierige Zeiten erfunden! Die Aufführung am Laimer Anger hat heute bewiesen, dass Traditionen in unserem Viertel lebendiger sind denn je.Was für ein Nachmittag! Wenn die roten Jacken der Schäffler am Laimer Anger leuchten, weiß jeder: Das Warten hat sich gelohnt. Heute um 14:00 Uhr verwandelte sich unser Viertel in eine Bühne für eines der charmantesten und geschichtsträchtigsten Spektakel, die München, ja ganz Bayern zu bieten hat.
Ein Fest der Lebensfreude – ganz wie vor 500 Jahren
Nur einen Tag nach dem großen Auftakt auf dem Marienplatz durften wir die Schäffler bei uns in Laim begrüßen. Auch wenn es bitter kalt war: Die Stimmung am Anger war großartig – hunderte Laimer und Auswärtige kamen zusammen, um die Truppe des Fachvereins der Schäffler Münchens e.V. zu bejubeln.
Man konnte förmlich spüren, was diese Tradition seit 1517 bedeutet: In einer Zeit, in der man nach der Pandemie (und dem Sonder-Auftritt 2022) wieder die Gemeinschaft sucht, wirkte der Tanz wie ein moderner „Pest-Vertreiber“. Er brachte uns alle aus den Häusern und sorgte für lachende Gesichter.
Es sind die Details, die diesen Tanz so besonders machen. Wer heute dabei war, konnte sie hautnah erleben:
Präzision in Rot und Grün: Die kunstvollen Figuren wie die „Laube“ und die „Schlange“ wirkten vor der Kulisse Laims besonders beeindruckend.
Der Kasper war überall: Mit seinem Ruß im Gesicht sorgte er für ordentlich Schabernack im Publikum. Niemand war vor seinen Späßen sicher, was für großartige Stimmung sorgte.
Millimeterarbeit beim Reifenschwingen: Der Moment, in dem der Vortänzer das Weinglas im Reifen schwang, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten, war der absolute Höhepunkt. Ein Hoch auf unseren lokalen Ehrengast, der dabei gewürdigt wurde!
Der Rhythmus des Handwerks: Der taktsichere Hammerschlag auf das Fass erinnerte uns alle an die stolzen Wurzeln der Fassmacher (Schäffler).
Danke an alle Beteiligten!
Ein großes Dankeschön gilt der Kapelle für die mitreißende Musik und natürlich den Tänzern, die mit jedem Schritt ein Stück Münchner Herzblut versprüht haben. Auch die Spendenbereitschaft der Laimer war großartig – ein wichtiges Signal für den Erhalt dieses wunderbaren Brauchtums.
Nun müssen wir uns wieder gedulden, bis der offizielle Sieben-Jahres-Turnus uns im Jahr 2033 erneut zusammenführt. Aber die Bilder und die Musik dieses Nachmittags werden uns noch lange begleiten.
Foto: Helmut Voggenauer
Straßenreinigung beseitigt 41 Tonnen Silvestermüll
Der Jahreswechsel und die damit verbundenen Feiern mit Feuerwerk und Böllerschüssen bescherten dem Baureferat innerhalb des Vollanschlussgebietes der städtischen Straßenreinigung auch dieses Mal wieder eine Menge Arbeit. Insgesamt wurden zirka 41 Tonnen (Vorjahr: rund 49 Tonnen) Silvestermüll beseitigt.Im Innenstadtbereich (ausgenommen Sperrzone Fußgängerzone) und in Schwabing fielen insgesamt zirka 10 Tonnen Silvestermüll und rund um den Friedensengel etwa 3 Tonnen an, welche von 185 Mitarbeitern der städtischen Straßenreinigung mit Kehrmaschinen, Lkw-Kippern, Mehrzweckfahrzeugen und Kleintraktoren im Rahmen von Sondereinsätzen beseitigt wurden. Während in der Innenstadt und in Schwabing der Sondereinsatz von 4 Uhr morgens bis mittags lief, standen die Mitarbeiter der städtischen Straßenreinigung am Friedensengel bereits ab 0.30 Uhr bereit, damit der Straßenverkehr ab 3 Uhr früh wieder ungestört fließen konnte. Ab 6 Uhr wurden die Reinigungsarbeiten auf das umliegende Straßennetz im Vollanschlussgebiet ausgedehnt.
Auch die Hauptabteilung Gartenbau des Baureferats hat bereits am Neujahrstag mit der Reinigung der öffentlichen Parks und Grünanlagen begonnen. Ein besonders hohes Müllaufkommen war unter anderem im Luitpoldpark, am Olympiaberg, am Neuhofener Berg, im Riemer Park, am Königsplatz, an der Theresienhöhe, im Umfeld der Reichenbachbrücke, im Hirschgarten, Arnulfpark, im Ostpark und im Westpark zu verzeichnen. Die Stadtgärtnerinnen und -gärtner arbeiten, unterstützt durch externe Unternehmen, mit Hochdruck daran, dass alle 1.300 Grünanlagen mit zusammengenommen über 2.400 Hektar Fläche baldmöglichst wieder in einem sauberen Zustand sind. Dabei werden zunächst die Wege gesichert und Glasscherben beseitigt, danach die anderen Flächen gereinigt. Auf Wiesen- und Beetflächen und zwischen Gehölzen muss der Müll in Handarbeit entfernt werden.
Barrierefreiheit an der S-Bahnhaltestelle Laim & Rosenheimer Platz
Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat Clemens Baumgärtner hat sich mit seiner Forderung nach einer Barrierefreiheit am S-Bahnhalt Laim teilweise durchgesetzt: Zumindest in stadtauswärtiger Richtung verbindet seit dieser Woche ein Aufzug Bahnsteig und Fußgängerbereich. Gleichzeitig fordert er eine zügige und verbindliche Wiederherstellung der Barrierefreiheit des stark frequentierten S-Bahnhofs am Rosenheimer Platz. Beide Stationen sind zentrale Verkehrsknotenpunkte für Pendlerinnen und Pendler täglich – und dennoch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen oder Reisende mit Gepäck nach wie vor nur äußerst eingeschränkt nutzbar. Der für Januar 2026 avisierte Fertigstellungstermin für die Aufzüge am Rosenheimer Platz zur Wiederherstellung der Barrierefreiheit wurde erneut verschoben. Damit müsse jetzt Schluss sein, ist Baumgärtner der Überzeugung.„Eine Stadt wie München, die für Teilhabe und Lebensqualität stehen will, darf sich solche Barrieren im öffentlichen Nahverkehr nicht leisten“, betont Clemens Baumgärtner. „Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für soziale Gerechtigkeit und moderne Mobilität. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels muss der öffentliche Verkehr für alle Menschen uneingeschränkt zugänglich sein.
Der Rosenheimer Platz ist einer der meistgenutzten Innenstadtbahnhöfe, Laim ein zentraler Umsteigepunkt im Westen der Stadt. Dass ausgerechnet diese beiden Bahnhöfe nach wie vor nicht bzw. Laim nur stadtauswärts barrierefrei sind, ist ein unhaltbarer Zustand“, sagt der CSU-Oberbürgermeisterkandidat weiter. Er fordert ein klares Bekenntnis pro Barrierefreiheit, konkrete Zeitpläne und keine laufenden Terminverschiebungen mehr. Zugleich kritisiert er das bisherige Tempo bei Planung und Umsetzung: „Seit Jahren wird diskutiert, geprüft und vertröstet. Was fehlt, ist der politische Wille, Prioritäten richtig zu setzen. Barrierefreiheit muss konsequent umgesetzt werden.“
Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat kündigt an, sich im Falle seiner Wahl mit Nachdruck für verbindliche Vereinbarungen mit allen Beteiligten einzusetzen. „München muss eine Stadt sein, in der Mobilität für alle funktioniert – am Rosenheimer Platz, in Laim und überall.“
Eine entsprechende Stadtratsanfrage hat die CSU-Fraktion im Münchner Rathaus bereits gestellt.
Ungeliebte Weihnachtsgeschenke verhökern
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Aufzug in Betrieb: Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar
Bahnsteig A (stadtauswärts) wieder barrierefrei erreichbar • Bahnsteig B (stadteinwärts) bleibt vorerst nur über Treppen zugänglichDie Deutsche Bahn (DB) hat heute einen neuen Aufzug am Bahnsteig A in Laim in Betrieb genommen. Dadurch ist der Bahnhof für Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, wieder barrierefrei zugänglich. Der Aufzug befindet sich in der weiterhin im Bau befindlichen Umweltverbundröhre (UVR) – das ist der neue Tunnel unter den Gleisen, der als Unterführung für den ÖPNV sowie Fußgänger und Radfahrer dienen wird.
Die DB weist Fahrgäste darauf hin, dass in der UVR noch kein Treppenaufgang vorhanden ist. Beide Bahnsteige – A (stadtauswärts) und B (stadteinwärts) – sind aber wie gewohnt über die Treppenhäuser in der Laimer Fußgängerunterführung erreichbar. Fahrgäste werden vor Ort mit Schildern über die Wegeführung informiert.
Weiterhin nicht barrierefrei erreichbar ist Bahnsteig B (stadteinwärts). Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen empfiehlt die DB, für barrierefreie Umstiege die Angebote der MVG in Richtung Pasing zu nutzen.
Die DB InfraGO baut den Bahnhof Laim im Zuge des Großprojekts 2. Stammstrecke umfassend aus. Ziel ist es, die Kapazität für S-Bahn-Verbindungen zu erhöhen, die Barrierefreiheit zu verbessern und die Umsteigemöglichkeiten für Fahrgäste zu optimieren.
Foto: Neuer Aufzug in der Station München-Laim
Quelle: DB InfraGO
Laimer Advent im INTERIM
Bereits zum 15. Mal veranstaltete der Historische Verein Laim e.V. seinen mittlerweile traditionellen Laimer Advent. Bei freiem Eintritt und adventlicher Verköstigung wurden unter dem Motto "Weihnachten in Laim – Geschichte und Geschichten aus dem alten Laim" weihnachtliche Anekdoten aus dem Stadtteil, Kurzgeschichten und Gedichte vorgelesen. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Zitherclub Bavaria. Die besinnlichen Stunden gaben auch die Gelegenheit zu Gesprächen unter Mitgliedern des Historischen Vereins Laim und den Gästen des Abends.
Weitere Bilder vom Laimer Advent gibt es auf der Homepage des Historischen Vereins Laim.
Gehwegparken soll erlaubt werden: CSU/FW-Fraktion beantragt sofortige Umsetzung an 21 Straßen in Laim
Es ist seit Monaten ein großes Aufreger-Thema in Münchens Stadtvierteln: Wo jahrelang problemlos am Straßenrand halb auf dem Gehweg geparkt wurde, werden plötzlich haufenweise Knöllchen verteilt und der Parkdruck in den Vierteln steigt noch weiter an. Die CSU/FW-Fraktion hatte daher im Juni beantragt, Gehwegparken dort, wo genügend Platz bleibt, offiziell zu erlauben – nun will die SPD diese Forderung offenbar mittragen. Die CSU/FW-Fraktion drängt auf sofortige Umsetzung der Ankündigung und schlägt heute 21 Straßen in Laim vor, an denen das Gehwegparken offiziell erlaubt werden soll.Zum Hintergrund: Das Parken auf dem Gehweg ist offiziell nicht erlaubt, wurde aber bislang geduldet und bei Problemen im Einzelfall geahndet. Wichtig ist natürlich, dass genügend Platz für andere Verkehrsteilnehmer auf dem Gehweg bleibt. Die Stadtverwaltung hätte die Möglichkeit, das Gehwegparken an Straßen mit entsprechend breiten Gehwegen anzuordnen und damit zu erlauben. Ein entsprechender Antrag der CSU/FW-Fraktion wurde bislang leider nicht bearbeitet. Einem aktuellen Pressebericht ist aber zu entnehmen, dass der Oberbürgermeister die Forderung der Fraktion nun aufgreifen und das Gehwegparken erlauben möchte. Die CSU/FW-Fraktion unterstützt dieses Vorhaben und schlägt heute bezogen auf das Stadtviertel Laim 21 Straßen vor, mit denen schnellstmöglich begonnen werden soll.
Alexandra Gaßmann, CSU-Stadträtin: „Ich freue mich, dass unser Oberbürgermeister das Thema endlich erkannt hat und unser Anliegen unterstützt. Ohne das Parken am Straßenrand gibt es einfach nicht genügend Parkplätze für Anwohner. In Laim hat das Thema wegen der plötzlichen Strafzettelaktionen besonders hohe Wellen geschlagen. Es geht um zehntausende Menschen, die in München leben und arbeiten – sollen diese Anwohner ihre Autos plötzlich wegzaubern? Natürlich darf niemand komplette Wege zuparken, aber ein pauschales Verbot ist einfach nicht sinnvoll und sorgt für massiven Unfrieden. An sehr vielen Straßen bleibt noch genügend Platz für alle, auch wenn halb auf dem Gehweg geparkt wird. In Laim haben wir 21 geeignete Straßen identifiziert und fordern die Stadt auf, dort sofort das Gehwegparken zu erlauben. Es muss jetzt schnell gehandelt werden!“
Hallo Laim, lasst uns über unseren Müll reden!
Wer kennt das nicht? Man will kurz seine Flaschen zum Container bringen und steht plötzlich vor einem riesigen Berg aus Sperrmüll, alten Autoreifen, kaputten Möbeln und allerlei Unrat - bis hin zu alten Autoreifen, wie auf dem Bild zu sehen. Immer wieder verwandeln sich die Recycling-Standorte in Laim in wilde Müllkippen, wie hier an der Ecke Aindorfer-/Joergstraße. Das ist nicht nur hässlich, sondern ein echtes Problem – für uns alle.Warum ist das so schlimm?
Müll, der einfach irgendwo abgestellt wird, ist eine große Belastung für die Umwelt, mal angesehen davon, dass es einfach widerlich aussieht und für die Anwohner eine Zumutung ist. Alte Elektrogeräte und Autoreifen enthalten oft Giftstoffe, die in den Boden sickern und das Grundwasser verunreinigen können. Alte Lebensmittel locken jede Menge Ungeziefer an. Plastik und anderer Abfall zersetzen sich nur sehr langsam und setzen Mikroplastik frei, das in die Nahrungskette gelangt. Hinzu kommt, dass der Abtransport dieses Mülls zusätzliche Kosten verursacht, die letztendlich von uns allen – den Bürgerinnen und Bürgern Münchens – über die Abfallgebühren getragen werden müssen. Es ist also nicht nur ein Umwelt-, sondern auch ein Gemeinschaftsproblem. Dabei gibt es in der Tübinger Straße 13 einen leicht erreichbaren Wertstoffhof, wer seine Autoreifen an einem Flaschencontainer ablegt, kann sie auch zum nahegelegenen Wertstoffhof bringen.
Was kann ich tun, wenn ich so etwas sehe?
Wenn Sie feststellen, dass ein Flaschencontainer-Platz wieder zur illegalen Müllhalde wird, können Sie das ganz einfach melden. Rufen Sie die Abfallberatung der Stadt München an oder nutzen Sie die Münchner Mängel-App. So sorgen Sie dafür, dass der Müll zeitnah entfernt wird und setzen ein Zeichen gegen diese Missstände.
Welche Strafen drohen bei illegaler Müllentsorgung?
Viele scheinen sich nicht bewusst zu sein, welche Konsequenzen solch ein Verhalten haben kann. Das Ablagern von Müll an nicht dafür vorgesehenen Orten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Ordnungswidrigkeit und kann teuer werden. Je nach Art und Menge des Mülls können die Bußgelder in die Hunderte oder sogar Tausende von Euro gehen. Für das illegale Entsorgen von Sperrmüll können Bußgelder von bis zu 500 Euro verhängt werden. Werden gefährliche Abfälle wie Altreifen oder Batterien illegal entsorgt, drohen weitaus höhere Strafen, die schnell in den Bereich von mehreren Tausend Euro steigen können.
Die Stadt München und die Münchner Polizei sind sehr aufmerksam und gehen diesen Fällen nach. Es lohnt sich also nicht, seinen alten Kram einfach heimlich am Container abzustellen.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser schönes Laim sauber bleibt. Wir haben alle die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten – sei es durch die richtige Müllentsorgung oder die Meldung von Missständen. Packen wir's an!
Foto: Alfred Böhm
Die Lukas-Schule schafft Raum
Die Lukas-Schule baut für die nächste Generation. Wir gestalten Zukunft für Kinder und Jugendliche – mit Raum zum Lernen, Bewegen, Wachsen und für die Begegnung mit Gott.Das neue Gebäude bietet Platz für eine dreizügige Grundschule mit Offenem Ganztag, einen zweiten Zug des Lukas-Gymnasiums sowie zwei Einfachsporthallen im Untergeschoss. Damit entsteht Raum für 530 bis 630 Schülerinnen und Schüler. Der Baustart ist für das 4. Quartal 2025 geplant. Die Stadt München genehmigte den Bebauungsplan im September 2024.
Oberbürgermeister Dieter Reiter betonte den Mehrwert des Projekts: „Der Erweiterungsbau der Lukas-Schule am bestehenden Standort in Laim leistet einen weiteren positiven Beitrag zur Schulversorgung in der Landeshauptstadt München.“
(Rathaus Umschau 18/2024)
Seit 1989 ist die Lukas-Schule Teil der Münchner Bildungslandschaft. Über 1.100 Kinder und Jugendliche besuchen heute die vier staatlich anerkannten Schulen – Grundschule, Mittel-, Real- und Gymnasium – die mit christlichem Profil und engagierten Lehrkräften prägen.
20 Jahre LAIM-online: Ein Digitales Zuhause für den Münchner Westen
Laim ist nicht nur ein Stadtteil, Laim ist ein Lebensgefühl. Und seit zwei Jahrzehnten gibt es einen Ort, der dieses Gefühl in digitaler Form einfängt und teilt: LAIM-online. Was 2005 als mutige Idee aus einer Schulungsaufgabe begann, ist heute eine feste Institution und eine der Herzkammern der Online-Community im Münchner Westen. Pünktlich zum 20. Geburtstag feiert das Stadtteilportal eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, wie wichtig lokale Information in einer globalen Welt ist.Vom Pionier zum unverzichtbaren Nachbarn
Als LAIM-online (www.laim-online.de) an den Start ging, sah die digitale Welt noch ganz anders aus. Soziale Medien, wie wir sie heute kennen, steckten noch in den Kinderschuhen. Der Fokus lag auf Webseiten, die Informationen bündeln und zugänglich machen. Genau das hat LAIM-online von Anfang an perfekt umgesetzt. Statt sich in der schieren Informationsflut des Internets zu verlieren, bot das Portal einen Ankerpunkt: Stadtteilinformation pur.
Der Gründer Michael Schmidt hatte eine klare Vision: Eine Plattform schaffen, die nicht nur für Laimer, sondern auch für alle, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind, eine echte Hilfe ist. Und diese Vision wurde Wirklichkeit.
Was macht LAIM-online so besonders? Es ist die Mischung aus einem umfassenden Branchen-Verzeichnis mit Laimer Firmen, den wichtigsten Adressen und Rufnummern, und einem lebendigen Nachrichtenportal. Hier findet man nicht nur die neuesten Lokalnachrichten mit Schwerpunkt auf dem Stadtbezirk 25, sondern auch Kleinanzeigen, die das nachbarschaftliche Miteinander fördern.
Mehr als nur News: Ein Spiegelbild des Lebens
LAIM-online ist weit mehr als eine Ansammlung von Daten. Es ist ein lebendiger Spiegel des Stadtteils. Das Forum ist ein Ort für den Austausch, wo Laimer über Themen diskutieren können, die sie wirklich bewegen – auch wenn sich die wirklich kontroversen Diskussionen mittlerweile in die sozialen Medien verlagert haben. Denn auch dort ist LAIM-online präsent und erreichbar. Ob es um umstrittene Bauprojekte, Polizeiberichte, die besten Cafés oder die Rettung eines lokalen Geschäfts geht – hier wird die Stimme der Anwohner gehört.
Besonders beliebt ist der Veranstaltungskalender. Er ist die erste Anlaufstelle für alle, die wissen wollen, was in Laim und der Umgebung los ist. Vom Hofflohmarkt über das Sommerfest auf dem Laimer Anger bis hin zu wichtigen Terminen der lokalen Sportvereine oder dem Angebot des letzten verbliebenen Laimer Kinos – keine Veranstaltung wird verpasst. Ausstellungen, Termine in der Laimer Stadtbibliothek, im ASZ Laim oder im Laimer INTERIM runden den Veranstaltungskalender ab.
In den letzten 20 Jahren hat sich LAIM-online immer wieder neu erfunden, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Die Navigation ist intuitiv, die Inhalte sind schnell und einfach zugänglich – ganz nach dem Motto: „Für Menschen gemacht“. Man spürt, dass hier Herzblut und eine tiefe Verbundenheit zum Stadtteil dahinterstecken. Und regelmäßig gibt es engagierte Laimer Bürgerinnen und Bürger, die mit eigenen Beobachtungen, Beiträgen und Bildern zur Aktualität des Stadtteilportals beitragen.
Die Zukunft ist lokal
In einer Zeit, in der sich viele Gemeinschaften ins Digitale verlagern, beweist LAIM-online, dass auch das Lokale online einen festen Platz hat. Es ist ein Leuchtturm, der zeigt, wie ein digitales Portal dazu beitragen kann, den Zusammenhalt in einem Stadtteil zu stärken.
Der 20. Geburtstag ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Ansporn für die Zukunft. Das Team hinter LAIM-online arbeitet stetig daran, das Portal weiterzuentwickeln und den Bedürfnissen der Nutzer anzupassen. Denn auch wenn die Welt sich rasant verändert, die Sehnsucht nach einem digitalen Zuhause, das uns über das Geschehen vor der eigenen Haustür informiert, bleibt bestehen.
Herzlichen Glückwunsch, LAIM-online, zu 20 Jahren als digitaler Nachbar und Wegweiser im schönen Münchner Westen! Auf die nächsten zwanzig Jahre!
Beharrliches Taubenfüttern in der Laimer Unterführung hat wieder Ratten angelockt!
Seit Jahren schafft es das Thema "verbotenes Taubenfüttern" aufgrund von Bürgerbeschwerden immer wieder auf die Tagesordnung des BA 25 (Laim). Dessen Vorsitzender Josef Mögele verdreht schon die Augen, wenn er es nur hört. Denn hartnäckig wird immer wieder an verschiedenen Orten Körnerfutter, Teile von Brot, Pizza oder Fast-Food gestreut. Anfangs dachte man, Verbotsschilder könnten helfen. Aber sie werden bewusst ignoriert. Durch das Futterangebot an vielen Orten haben sich die Tauben kräftig vermehrt, die sich ohne dieses Angebot den ganzen Tag mit der Futtersuche beschäftigen müssten.Hauptsächlich davon betroffen ist die Laimer Unterführung, die S-Bahn-Station Laim, die Wiese um die U-Bahn-Station Westendstraße, der Agricolapark und die Grünanlage am Bushalt Pronner Platz. In der Laimer Unterführung hat die Stadt sogar mehrfach Schilder "Tauben füttern verboten" anbringen lassen. Doch die "Taubenfreunde" hat es nicht vom Füttern abgehalten. Sie wollen nicht wahrhaben, dass sie dadurch auch Mäuse und Ratten anlocken, die sich dort einquartieren und vermehren. (s.Foto: Ratte bedient sich beim Taubenfutter)
Doch eigentlich sind nicht die Tauben, sondern ihre Hinterlassenschaften die Ursache. Wer will schon gerne Taubenkot auf dem Kopf, der Kleidung oder dem abgestellten Fahrrad oder Gepäck? Deshalb sind umfangreiche, aufwendige und teure Abwehr- und Vergrämungsmaßnahmen (z.B. sog. Taubenspikes) bei S-Bahn-Stationen, aber auch an Fensterbrettern oder Dachrinnen installiert worden.
Das Taubenfüttern ist als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld bedroht. Aber richtig teuer kann es für den/die Futterstreuer werden, wenn er/sie als Verursacher nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch zum Schadenersatz für diese Aufwendungen herangezogen wird.
Fotos/Text: WeB
Kampf gegen Dauer-Baustellen: Auch die Stadt muss schneller bauen und besser planen!
Sie sind ein tägliches Ärgernis für viele Menschen in München: Baustellen, die oft viel zu lang dauern und schlecht koordiniert sind. Im heutigen gemeinsamen Mobilitäts- und Kreisverwaltungsausschuss hat der Stadtrat über eine Beschlussvorlage beraten, nach der die Baustellengebühren künftig erhöht und nach Dauer gestaffelt werden sollen. Da die Regeln aber nur für private Bauherren gelten sollen, hält die CSU/FW-Fraktion den Beschluss nicht für zielführend. Der Vorschlag, auch städtische Baustellen stärker in den Fokus zu nehmen, wurde von der grün-roten Stadtratsmehrheit abgelehnt.Zum Hintergrund: Baustellen im Straßenverkehr, die für die Bürger oft mit besonders großen Einschränkungen verbunden sind, werden häufig im öffentlichen Interesse und damit auch durch die öffentliche Hand koordiniert und durchgeführt, etwa durch das städtische Baureferat oder durch Stadtwerke und MVG. Aus Sicht der CSU/FW-Fraktion ist es daher notwendig, vor allem für diese Baustellen ein System zu schaffen, das überlange Bauzeiten verhindert.
Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender: „Wir haben in München zu viele Dauer-Baustellen, die zudem noch schlecht koordiniert sind. Daher unterstützen wir grundsätzlich den Versuch, finanzielle Anreize für schnelleres Bauen zu setzen. Es ist aber falsch, ausgerechnet städtische Baustellen davon auszunehmen. Die Erfahrung zeigt, dass diese oft besonders lange dauern und erhebliche Einschränkungen für die Bürger mit sich bringen. Deshalb haben wir heute beantragt, dass die Verwaltung auch für Baustellen in öffentlicher Hand Anreize zum schnellen Bauen entwickelt. Zudem sollten die betroffenen Unternehmenszweige im Vorfeld stärker eingebunden werden. Das wurde durch die grün-rote Stadtratsmehrheit abgelehnt. Da wir diese Ungleichbehandlung von privaten und öffentlichen Bauherren nicht unterstützen, haben wir dem Beschluss nicht zugestimmt.“
Freude über Neubau der Feuerwache 3 an der Landsberger Straße 332
Die CSU/FW-Fraktion im Münchner Rathaus freut sich über den Beschluss im heutigen Kommunalausschuss des Münchner Stadtrats zum Neubau der Feuerwache 3 in der Landsberger Straße 332. Genau diesen Standort hatte die Fraktion stets gefordert.Hintergrund: Aus einsatztaktischen Gründen brauchen verschiedene Wachen der Berufsfeuerwehr München neue Standorte. Dadurch wird auch im nachverdichteten Stadtgebiet die vorgegebene Hilfsfrist von zehn Minuten gewährleistet. Auch die Feuerwache 3, seit 1983 an der Heimeranstraße 10 zuhause, wird deswegen zur Abdeckung der Stadtviertel Nymphenburg und Laim weiter nach Westen verlagert. Das ca. 5.700 Quadratmeter große städtische Grundstück an der Landsberger Str. 332 wurde zunächst noch als Baustelleneinrichtungsfläche für den Bau der zweiten S-Bahnstammstrecke bis 2029 benötigt. Die Deutsche Bahn gibt das Areal nun schon bis Ende 2026 an die Stadt zurück. Dadurch wird auch keine Interimsfeuerwehrwache mehr benötigt. Ab 2027 kann mit dem Bau der neuen Feuerwache 3 begonnen werden. Zwölf Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge, ein Rettungswagen eines öffentlichen Rettungsdienstes und ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr werden künftig an der Landsberger Straße 332 für Einsätze im Münchner Westen bereitstehen.
Alexandra Gaßmann, örtliche CSU-Stadträtin und sozialpolitische Fraktionssprecherin: „Wir haben uns immer für diesen strategisch ausgezeichnet gelegenen Standort an der Landsberger Straße stark gemacht. Denn dieser sichert eine bedarfsgerechte und schnelle Notfallversorgung für weite Teile unserer Bevölkerung im Münchner Westen.“
Jens Luther, CSU-Stadtrat: „Mit dem Neubau der Feuerwache 3 setzen wir ein starkes Zeichen für den Schutz und die Sicherheit unserer Bevölkerung. Die neue Wache wird nicht nur logistische Vorteile bringen, sondern auch Motivation und Wohlbefinden unserer Feuerwehrleute stärken.“
Foto: Chris Carzoli










