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Stollen backen - Besuch in der Bäckerei Hoffmann

Stollen backen - Besuch in der Bäckerei HoffmannDie vollständig renovierte Backstube der hundertjährigen Bäckerei ist auf dem neuesten Stand der Technik. Bei der dreistündigen Veranstaltung besichtigen Sie die Backstube und das Rohstofflager und backen mit fachkundiger Hilfe Ihren eigenen Stollen. Bei Kaffee und Kuchen in der Backstube beantwortet der Bäcker- und Konditormeister Heinz Hoffmann Ihre Fragen.

Vereanstaltungsort: Münchner Volkshochschule, Stadtteilzentrum Laim
Termin: Dienstag, 28. November 2018, 14:30 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsnummer: H125726
Gebühr: 3,00 €

Kontakt:
Münchner Volkshochschule, Stadtbereich West

Barbara Müller, organisatorisch-pädagogische Mitarbeiterin, Tel. (0 89) 48006-6815
barbara.mueller@mvhs.de

Foto: Alice Wiegand / CC-BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Eingetragen am 30.10.2018

Hexenhaus backen - Besuch in der Bäckerei Hoffmann

Hexenhaus backen - Besuch in der Bäckerei HoffmannWie sieht es in einer richtigen Backstube aus? Wie werden all die Weihnachtsleckereien hergestellt? Das erfahrt ihr von Herrn Hoffmann, dem Bäcker- und Konditormeister. Gemeinsam mit ihm und seinen Konditorinnen backt ihr dann ein feines Hexenhaus, das ihr mit Zuckerguss, Süßigkeiten, Rosinen und Nüssen verziert und natürlich mit nach Hause nehmen könnt!

Treffpunkt: Bäckerei Hoffman, Laim
Termin: Dienstag, 27. November 2018, 14:30 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsnummer: H125728
Gebühr: 3,00 €

Kontakt:
Münchner Volkshochschule, Stadtbereich West

Barbara Müller, organisatorisch-pädagogische Mitarbeiterin, Tel. (0 89) 48006-6815
barbara.mueller@mvhs.de

Foto: Daniel Schwen, CC BY-SA 4.0

Eingetragen am 30.10.2018

Raum des Glaubens im Dekanat Laim

Raum des Glaubens im Dekanat LaimDer Vortrag beschäftigt sich mit allen im Bereich des Dekanats Laim vorkommenden Glaubensrichtungen und ihren Räumlichkeiten. Wir behandeln u. a. die Katholischen und Evangelischen Kirchen, Gebetsräume christlicher Freikirchen und sonstiger Religionsgemeinschaften. Bei den Bildern werden jeweils die Innen- und Außenaufnahmen gezeigt. Sie werden überrascht sein, wieviele Räume des Glaubens es im Dekanat Laim gibt und gab.

Veranstaltungsort: Münchner Volkshochschule, Stadtteilzentrum Laim
Termin: Mittwoch, 14. November 2018, 18:00– 19:30 Uhr
Veranstaltungsnummer: H125722
Gebühr: 3,00 €


Kontakt:
Münchner Volkshochschule, Stadtbereich West

Barbara Müller, organisatorisch-pädagogische Mitarbeiterin, Tel. (0 89) 48006-6815
barbara.mueller@mvhs.de

Eingetragen am 30.10.2018

7 Wochen - Gott entdecken. Glaubenskurs in Laim

7 Wochen - Gott entdecken. Glaubenskurs in LaimEinfach ausprobieren: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Großhadern bietet Glaubenskurs für Suchende, Zweifler und Neugierige

Viele Menschen haben ihre ganz persönlichen Fragen, wenn es um den Glauben geht: "Gibt es Gott?", "Hat mein Leben eine Bedeutung?" oder "Macht Glaube glücklich?" In der Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (EFG) Großhadern sind sie willkommen. Die Kirche in Hadern bietet ab 07. November zum ersten mit Alpha einen Glaubenskurs in entspannter Atmosphäre für alle, die sich (wieder) neu mit den Kernthemen des christlichen Glaubens auseinandersetzten möchten.

"Wer einfach neugierig ist, eine Sehnsucht nach Mehr im Leben verspürt oder die Sache mit Gott nochmals neu für sich ausprobieren möchte, ist bei uns am richtigen Platz", sagt Martin Lüling, Jugendreferent in der EFG Großhadern. Während sieben Wochen beschäftigen sich die Teilnehmer mit Themen wie "Wer ist Jesus?", "Was kann mir Gewissheit im Glauben geben?" oder "Wie führt uns Gott?". Nach einem gemeinsamen Essen mit allen Teilnehmern führt ein Vortrag in das Thema der Woche ein. Anschließend gibt es einen offenen Austausch unter den Teilnehmern mit viel Raum für Fragen.

Der Alpha-Kurs ist völlig ergebnisoffen. "Glauben heißt Gott zu vertrauen, und das setzt immer eine Freiwilligkeit voraus", betont auch Alpha-Deutschland Geschäftsführer Alexander Castell. "Wir erleben aber immer wieder, dass wenn sich Teilnehmer bewusst mit den Fakten und Inhalten der christlichen Lehre beschäftigen, auch ein Prozess in den Herzen in Gang gesetzt wird."

Alpha wurde von der anglikanischen Kirche Holy Trinity Brompton in London vor 25 Jahren entwickelt und wird heute in 169 Ländern von Kirchen aller Konfessionen durchgeführt. Rund 23 Millionen Menschen haben inzwischen weltweit an Alpha teilgenommen. Seit 20 Jahren gibt es Alpha auch in Deutschland. Im vergangenen Jahr fanden rund 700 registrierte Kurse in der katholischen und evangelischen Landeskirche sowie in freien Gemeinden statt.

Der Alpha-Kurs ist kostenfrei und findet jeweils am Mittwoch, 18.30 Uhr im Nachbarschaftstreff "Haderner Herz – zu Gast in Laim" in der Fürstenrieder Straße 124 statt.

Eingetragen am 29.10.2018

Wiederholt Anrufe durch falsche Polizeibeamte

Wiederholt Anrufe durch falsche PolizeibeamteVon Samstag, 27.10.2018 bis Sonntag, 28.10.2018, wurden der Polizei 83 Anrufe durch falsche Polizeibeamte im gesamten Stadtgebiet gemeldet. Wir gehen auch von einer erheblichen Dunkelziffer aus. Die uns bekannten angerufenen Personen gingen nicht auf die Forderungen der Anrufer ein und sie benachrichtigten sofort die Polizei über den Notruf 110.

Warnhinweis Ihrer Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, dass sie die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren.

Sie behaupten, dass sie deshalb in der Wohnung mögliche Geldbzw. Schmuckbestände kontrollieren müssten.

Vergewissern Sie sich bitte durch einen Rückruf bei einer Polizeidienststelle, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte.

Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können.

Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.

Machen Sie am Telefon niemals Angaben über Ihre finanziellen Verhältnisse und teilen Sie keine Bankverbindungsdaten mit.

Eingetragen am 29.10.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Baywobau startet Großprojekt FÜRST in München-Laim

Baywobau startet Großprojekt FÜRST in München-LaimAm Bahnhof Laim im Münchener Westen hat die Baywobau Immobilien AG im Oktober die Bauarbeiten zu einem städtebaulichen Großprojekt gestartet. FÜRST entsteht gegenüber dem markanten Bürokomplex Laimer Würfel entlang der Landsberger und der Fürstenrieder Straße. Geplant ist eine nach außen architektonisch auffallende Anlage mit 217 Wohneinheiten. Zirka drei Viertel der Wohnungen werden in Eigenbestand übernommen und dem Mietmarkt zugeführt. Zudem entstehen zahlreiche kleine Geschäfte und eine Inklusionskinderkrippe. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2021 geplant.

Fünf Jahre hat die Entwicklung von FÜRST gedauert. Denn um den Baukörper von der Landsberger Straße aus in der Fürstenrieder Straße fortsetzen zu können, mussten die Grundstücke einzelner Eigentümer zusammengeführt werden. "Die lange Entwicklungszeit und die intensive Planung des Projektes gemeinsam mit dem Büro Steidle Architekten haben sich gelohnt: Mit der im Oktober erteilten Baugenehmigung kann mit dem Bau von FÜRST jetzt eine markante Lücke am Laimer Kreisel geschlossen werden – wobei der Neubau selbst ebenfalls markant sein wird", sagt Baywobau-Vorstand Albert Hofmann. Bis vor 20 Jahren war die Umgebung des Projektes an der Landsberger Straße von Autohäusern, Werkstätten, Industrie- und Gewerbegebäuden geprägt und hatte ein eher negatives Image. Gerade in den vergangenen Jahren ist aber viel passiert. Neue Bürohäuser, Hotels und Wohnanlagen sind entlang der Bahnachse entstanden. Das gesamte Viertel bietet heute alles, was Menschen zum Leben brauchen. Albert Hofmann: "Dass wir hier eine qualitativ anspruchsvolle Wohnanlage errichten, ist nur konsequent. FÜRST mit seiner bogenförmigen urbanen Wohnbebauung und den kleinen Läden entlang der Straße ist für mich ein Stück Stadtreparatur – ähnlich wie seinerzeit die Entwicklung des historisch bedeutenden Rodenstock-Areals im Dreimühlenviertel."

Ein Grundstück mit langer Historie
Eine besondere historische Entwicklung hat auch das Grundstück genommen, auf dem nun FÜRST entsteht. Mindestens seit dem 18. Jahrhundert befand es sich im Besitz der traditionsreichen Laimer Familie Ballauf und deren Nachfahren. Ab 1843 bewirtschaftete die Familie hier mit dem "Großwirt" das älteste und größte Gasthaus im Ort. Nach Gründung der Laimer Feuerwehr im Jahr 1878 war in einem Nebengebäude der Taverne bis in die 1920er Jahre das Spritzenhaus untergebracht. Die vergangenen zwei Jahrzehnte wurde das Grundstück dann überwiegend von der Firma Hertz zur Vermietung von Kleintransportern genutzt.

Erfolgreicher Vertriebsstart
Die alten Gebäude wurden im Laufe dieses Jahres vollständig abgebrochen. Nun entstehen hier neben Mietwohnungen, die großteils in Eigenbestand übernommen werden, auch 58 Wohnungen für den Einzelverkauf. Für diese hat der Vertrieb erst im Juni begonnen – gut die Hälfte ist bereits jetzt von Eigennutzern und Kapitalanlegern verbindlich reserviert. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen sind zwischen 45 bis knapp 95 Quadratmeter groß. Hinzu kommen drei Penthäuser mit bis zu 146 Quadratmetern Wohnfläche.

Kooperation mit den Stadtwerken München
Neben einer modernen Ausstattung mit umweltverträglichen Materialien namhafter Hersteller verfügen alle Wohnungen über einen Freisitz zum begrünten Innenhof. Zur Dämmung der Fassade setzt Baywobau auch bei FÜRST anstelle der sonst üblichen Polystyrolplatten auf die wesentlich umweltfreundlichere und schwerer entflammbare Mineralwolle. In der zweigeschossigen Tiefgarage entstehen 222 Einzelstellplätze. Von hier aus führen barrierefreie Aufzüge in alle Etagen. Zudem ist in Kooperation mit den Stadtwerken München geplant, die Nutzung von Elektromobilität sicherzustellen. So können die Bewohner ihre Stellplätze je nach Bedarf und ohne großen Aufwand mit einer Ladestation ausstatten lassen.

Ausdrucksstarke Architektur
Architektonisch setzt der von Steidle Architekten aus München geplante Baukörper zu den Straßenseiten einen ausdrucksstarken städtebaulichen Akzent – und über seine abgerundete Form den figürlichen Gegenpol zum Kubus des Laimer Würfels. Fünf große, quadratische Erker mit bodentiefen, rhythmisch angeordneten Fenstern sind häuserweise über die terrakottafarbene Fassade gezogen. Die Erdgeschosszone mit ihren Schaufenstern, Hausein- und -durchgängen wird mit dunklen Keramikfliesen eingefasst und gibt damit dem Gebäude einen stabilen Sockel zum Straßenrand. Dem gegenüber zeigt sich die Innenhofseite mit ihrer überwiegend in Weiß gehaltenen Fassade, den Balkonen, Terrassen und breiten Fenstern leicht und offen.

Urbane Lage mit direktem Anschluss an Stadt und Natur
Albert Hofmann: "Über seine Größe und seine nach außen klar definierte Architektursprache ist FÜRST an dieser Stelle zwar ein auffallender Baukörper. Allerdings einer, der sich nicht vor der Stadt verschließt. Im Erdgeschoss wird es neben den acht kleinen Geschäften auch eine dreizügige Inklusionskinderkrippe geben. Damit können wir auf Wunsch der Stadt die Versorgung des Viertels mit Betreuungsplätzen auch für behinderte Kinder verbessern."

Weitere Kinderkrippen, Kindertagesstätten sowie Schulen, Supermärkte, Fachgeschäfte, Drogerien, Banken, Ärzte und zahlreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten befinden sich entlang der Fürstenrieder Straße und damit in unmittelbarer Umgebung. Über den wenige Schritte entfernten S-Bahnhof Laim, den drei Buslinien direkt vor der Tür sowie der nahe gelegenen Tram und U-Bahn ist das gesamte Stadtgebiet unkompliziert erreichbar. Mit dem Auto sind die künftigen Bewohner schnell auf dem Altstadtring. Zudem haben sie über die Fürstenrieder Straße direkten Anschluss an die Garmischer und die Lindauer Autobahn und damit zu den Seen sowie ins Alpenvorland. Und: Ein Radschnellweg führt direkt in den Stadtteil Pasing sowie zum Münchener Hauptbahnhof.

Foto: Baywobau Immobilien AG

Eingetragen am 26.10.2018
Quelle: Baywobau Immobilien AG

Mandolins Showtime im INTERIM

Mandolins Showtime im INTERIMAm Freitag und Samstag Abend wird's bunt im INTERIM am Laimer Anger. Das Bürgerzentrum präsentiert mit "Mandolin‘s Showtime" ein Programm, was sich zum einen kaum stilistisch einordnen lässt, zum anderen durch seine Vielfalt einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend verspricht.

"Mandolin Motions" (Einstein Show Academy) ist eine anerkannte Fachakademie für Schauspiel, Gesang und Musical. Und natürlich wird auf der Akademie nicht nur studiert - immer wieder zieht es Macher und Akteure auf die Bühnen der Stadt. An diesem Wochenende wird das INTERIM "bespielt", die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Liedern von Frank Sinatra bis zu den Beatles, Tänzen aus allen künstlerischen Richtungen, kleinen Schauspielszenen, Comedy und einen Einblick in das Musicalstück "Lola Blau". Ergänzt wird der Abend durch einen Einblick in "Liesl Karlstadts Leben und Wirken mit Karl Valentin" sowie kleine Kabarett Szenen von und mit Sigi Popp. Das Programm endet mit einer kleinen Tanzshow über das spannende Leben auf dem Mars...

Show-Regie: Edmund Gleede, Kabarett: Sigi Popp, Songs: Oliver Engl, Choreographen: Sissy Engl, Cornelia Maria, Tanja Pape, Thilo Becker. Bühnenfechten: Rainer Köbelin und Gesamtleitung: Sissy Engl.

Beginn: 20:00 Uhr. Der Eintritt kostet 15.- Euro, ermäßigt 10.- Euro.

Foto: Mandolin Motions

Eingetragen am 25.10.2018

Laimer Almanach 2018/2019 erschienen

Laimer Almanach 2018/2019 erschienenFür Überraschung sorgte am Mittwoch Abend der große Publikumsandrang in der Laimer Stadtbibliothek. Sowohl die Mitarbeiterinnen der Bibliothek als auch die Mitglieder des Historischen Vereins hatten alle Hände voll zu tun, doch leider gingen der Bibliothek die Sitzgelegenheiten aus und einige Gäste mussten mit Stehplätzen vorlieb nehmen.

Doch in der Bücherei war kein berühmter Schriftsteller zu Gast. Die Ursache des Andrangs war die Präsentation des neuen Laimer Almanachs, einer kleinen Broschüre, die vom historischen Verein Laim herausgegeben wird und in der seit nunmehr 8 Jahren fundiert auf die Laimer Geschichte eingegangen wird. Und auch in der neuen Ausgabe 2018/2019 hat das Autorenkollegium bestehend aus Josef Kirchmeier, Lothar Schmidt, Josef Stöger und Heinz-Dieter Sührer wieder Daten und Fakten zusammengetragen, die in der "großen Geschichtsschreibung" eher untergehen, aber aus dem Blickwinkel der Entwicklung unseres Stadtteils und seiner Bewohner wichtig sind. Die Autoren haben es erneut geschafft, Vergangenes wiedererstehen zu lassen.

Zunächst begrüßten Stefanie Zech von der Stadtbibliothek und Peter Hausmann - seines Zeichens Vorsitzender des Historischen Vereins - das so zahlreich erschienene Publikum. Hausmann gab einen kurzen Überblick über die Inhalte des Laimer Almanachs und bedankte sich insbesondere bei den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek, die der Präsentation der Broschüre seit Jahren einen angemessenen Rahmen ermöglichen.

Zentrales Thema in der diesjährigen Ausgabe ist die Firma Wamsler, die in ihrer Fabrik in der Landsberger Straße seit 1903 mobile Küchenherde und später Großküchenausstattungen fertigte, die weltweit sehr gefragt waren. Zeitweise arbeiteten rund 800 Beschäftigte bei Wamsler - die Firma war somit einer der größten Arbeitgeber in Laim. Der von Josef Stöger minutiös recherchierte Artikel im Laimer Almanach rückt die Geschichte des Unternehmens, aber auch den Werdegang der Familie Wamsler ins Licht der Gegenwart. Im Stögers reich bebilderten Beitrag wird neben Betrieb und Produktion vor allem auch auf das gute Betriebsklima in der Firma eingegangen - über die firmeneigene Fußballmannschaft und das soziale Engagement der Unternehmerfamilie Wamsler wird noch heute gesprochen.

Laimer Almanach 2018/2019 erschienenLothar Schmidt hat sich in seinem Beitrag uralte, teils mittelalterliche Quellen vorgenommen und schreibt über die Bauernhöfe in Laim - an die heute allenfalls noch Straßennamen erinnern. Über Jahrhunderte war Laim ein wenig beachteter Flecken, der mal weltlichen, mal kirchlichen Gerichtsbarkeiten in Starnberg bzw. Dachau zugeordnet war. Die frühen Laimer waren meist privilegienlose Bauern, die ihr Scherflein an Herzog und Kirche zu entrichten hatten. Lothar Schmidt hat sich im Münchner Stadtarchiv durch uralte, teils in mittelhochdeutsch verfasste Dokumente gegraben, lässt die Namen der Einwohner wieder aufleben und zeigt, wo Siedlungen und Höfe gestanden haben, erklärt die Besitzverhältnisse und wer die Grundherren und Bewohner waren. Aufschlussreich ist auch, wie die damaligen Laimer ihre Abgaben abzuführen hatten. Insgesamt ein interessanter Einblick in einen höchst unbekannten Teil der Münchner Geschichte, denn die üblichen Chroniken berichten meist nur über den Adel und dessen Aktivitäten und Befindlichkeiten - das einfache Volk blieb in der Geschichtsschreibung aussen vor.

So lässt sich viel leichter recherchieren, was gekrönte Häupter erdachten - "Auf Befehl des Königs" wurde beispielsweise eine der wichtigsten Münchner Verkehrsadern angelegt - die Fürstenrieder Straße. Die "Stadtautobahn", die das heutige Laim in zwei Teile trennt, war schon immer das, was sie noch heute ist: eine Schnellstraße. Die Fürstenrieder Straße war ursprünglich als Verbindung für schnelle, königliche Kutschen zwischen den Schlössern Nymphenburg und Fürstenried gedacht, der König war nämlich gern rasant unterwegs. Der Laimer Ortskern lag damals etwas abseits, ob ihn der König wahrgenommen hat, wenn er vorbeidüste? Lothar Schmidt zeigt anhand alter Karten die Bauplanung und dass es - ähnlich wie bei Bauvorhaben heute - zwischen Planung und Realisierung meist erhebliche Unterschiede gibt: Der Straßenverlauf wurde mehrmals geändert. Die Finanzierung des Bauvorhabens ist ebenso Thema, anhand vieler Zeichnungen und Bilder zeigt Schmidt zudem, wie sich die Fürstenrieder Straße im Lauf der Jahrzehnte geändert hat.

Bereits in den vergangenen Ausgaben des Laimer Almanachs waren Dampfrösser und Elektrische immer wieder zentrales Thema. Klar, seit nunmehr fast zwei Jahrhunderten ist unser Stadtteil mit der Eisenbahn untrennbar verbunden. Dieses Mal beleuchten Heinz-Dieter Sührer und Lothar Schmidt den Öffentlichen Nahverkehr - des es eben auch schon länger gibt, als uns das die übliche Geschichtsschreibung weismachen will. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es neben den damals üblichen Droschken einen regen Zugverkehr zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Bahhof Laim - ein Doppelgleis, welches bis Gauting führte, machte es möglich. 1895 kostete der Kilometer 2 Pfennig, obwohl die Züge meist aus Wagen der 3. Klasse bestanden, konnte sich nicht jeder diesen Luxus leisten - und war dann wohl eher zu Fuß unterwegs. Das änderte sich 1908, als dann endlich auch eine Straßenbahn durch Laim fuhr. Von da aus bis zur Münchner S-Bahn und MVV/MVG war es ein weiter Weg, der durch 1. Weltkrieg, Wirtschaftskrise, Inflation, 2. Weltkrieg und Nachkriegszeit lange unterbrochen war - erst mit der Olympiade in München kam wieder Schwung ins Räderwerk und der hält praktisch bis heute an, wie die Verkehrsplanung Münchens zeigt.

Noch einmal geht es im Laimer Almanach weit zurück in die Geschichte. In eine Zeit, in der mächtige Gletschermassen übers Land schoben und Mergel und Geröll zurückließen. Und Lehm - und ausgerechnet der läßt sich in Laim so schwer nachweisen. Aber bedeutet Laim nicht im ursprünglichen Sinne Lehm? Haben nicht auch in Berg am Laim umfangreiche Lehmvorkommen den Ortsnamen geprägt? Autor Lothar Schmidt geht in seinem Beitrag der Frage nach, wie unser Stadtteil zu seinem Namen gekommen ist und wie die geologischen Gegebenheiten dazu beigetragen haben können.

Die spannende Lektüre lohnt sich, auch für Leser ohne tiefere Geschichtskenntnisse. Die Autoren schreiben wissenschaftlich fundiert, doch immer allgemeinverständlich. Schon die vielen Abbildungen und zum Teil erstmalig gezeigte, alte Fotografien werden viele Laimer begeistern. Der Laimer Almanach 2018/2019 kann direkt beim Historischen Verein Laim, im guten Buchhandel oder in der Stadtbibliothek Laim erworben werden. Allen an der Laimer Geschichte Interessierten sei die kleine Broschüre ans Herz gelegt!

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Historischen Vereins Laim.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 25.10.2018

Münchner Stadtbibliothek weitet Samstagsöffnung aus

Münchner Stadtbibliothek weitet Samstagsöffnung ausDie Münchner Stadtbibliotheken sollen künftig an allen Standorten auch am Samstag geöffnet sein. Nach erfolgreicher Pilotphase in sechs Stadtteilen hat die Vollversammlung des Stadtrats jetzt die Weichen für die Samstagsöffnung in sieben weiteren Stadtteilbibliotheken gestellt. 2019 wird die Samstagsöffnung zeitgleich an den Standorten Laim, Schwabing, Moosach, Isarvorstadt, Maxvorstadt, Berg am Laim und Waldtrudering eingeführt. 2020 sollen Fürstenried, Neuaubing, Hadern, Ramersdorf, Milbertshofen, Allach – Untermenzing, Westend sowie Bogenhausen folgen. Bereits 56 Prozent aller Besucherinnen und Besucher nutzen ihre Stadtteilbibliothek auch am Samstag.

„Mit der Samstagsöffnung an sieben weiteren Standorten reagieren wir auf die Bedürfnisse und Wünsche der Münchner Stadtbevölkerung nach einer familienfreundlichen und berufsorientierten Nutzung unserer Bibliotheken. Damit leistet die Münchner Stadtbibliothek einen weiteren wichtigen Beitrag für ein zukunftsfähiges ‚Kultur für alle‘“, so Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers.

Um die Qualität des Services auch bei erweiterten Öffnungszeiten aufrechterhalten zu können, wurden vom Stadtrat zusätzlich sieben Stellen für die erste Stufe ab 2019 genehmigt. Damit ist auch eine sozialverträgliche Umsetzung für die Bibliotheksteams gewährleistet. Für die flächendeckende Samstagsöffnung ab 2020 stehen 2019 acht weitere Stellen zur Genehmigung an.

„Die Münchner Stadtbibliothek hat sich stadtweit zur wichtigen Bildungs- und Kultureinrichtung für sehr breite Zielgruppen entwickelt. Damit sie weiter ein lebendiger Ort der Begegnung und der kulturellen Vielfalt bleiben kann, muss sie an allen Standorten dann geöffnet sein, wenn die Menschen Zeit für einen Bibliotheksbesuch haben. So können wir unserem Anspruch, ein analoger Ort für eine digitale Welt zu sein, noch besser gerecht werden“, ist Dr. Arne Ackermann, Direktor der Münchner Stadtbibliothek, überzeugt.

Bei der Auswahl der Standorte in beiden Stufen wurden eine Mischung von mittleren und großen Bibliotheken berücksichtigt sowie Sanierungs- und Bauphasen in den Bibliotheken.

Mit Einführung der Samstagsöffnung werden die Münchner Stadtteilbibliotheken von Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr geöffnet sein. Montags bleiben die Stadtteilbibliotheken für das öffentliche Publikum geschlossen. Dann finden besondere Angebote für Schulklassen und Kitas statt.

Die Münchner Stadtbibliothek Am Gasteig ist wie bisher montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr und am Samstag von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Die Monacensia im Hildebrandhaus öffnet unverändert von Montag bis Mittwoch und am Freitag von 9.30 bis17.30 Uhr, am Donnerstag von 12 bis 19 Uhr.

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die „Onleihe München“ digital rund um die Uhr für Nutzerinnen und Nutzer verfügbar.

Eingetragen am 25.10.2018
Quelle: Rathaus Umschau

Betriebsunfall - Radlader kippt um und verletzt eine Person tödlich

Betriebsunfall - Radlader kippt um und verletzt eine Person tödlichLaim: Am Mittwoch, 24.10.2018 wurden auf einem Grundstück in Laim gegen 14.00 Uhr Baumarbeiten durch eine Firma durchgeführt. In diesem Zusammenhang war ein 27-Jähriger mit einem Radlader damit beschäftigt, geschnittenes Astwerk von einer Seite des Grundstücks zur Grundstücksgrenze zu bringen.

Bei der Querung des Grundstücks geriet er mit einem der Hinterreifen auf einen herausragenden Baumstumpf. Hierdurch kippte der Radlader um. Der nicht angegurtete Fahrzeugführer fiel aus dem Führersitz und stürzte zu Boden. Dabei geriet er unter den umfallenden Radlader. Der 27-Jährige erlitt tödliche Verletzungen.

Eingetragen am 25.10.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Digitales Cafe

Digitales CafeWas soll ich auf Facebook? Woher bekomme ich ein E-Mail-Konto? Und wie ist das mit den neuen, digitalen Angeboten der Münchner Stadtbibliothek: Muss ich e-Books wieder zurückgeben? Hat die Bibliothek auch Hörbücher für's Smartphone unterwegs? Und stimmt es, dass man mit dem "Pressreader"-Angebot kostenlos online Zeitung lesen kann?

Im Digitalen Café stehen die die Expertinnen und Experten der Münchner Stadtbibliothek im persönlichen Gespräch bei Kaffee und Cookies für (fast) alle Fragen rund um die digitale Welt zur Verfügung.

Ob digital native, digital immigrant oder jemand, der das noch werden möchte – im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe "Enter – Digitale Bildung für alle" lädt die Stadtbibliothek Laim alle ein, gemeinsam das Netz zu erobern! Und natürlich, betonen die Veranstalter, können die Besucherinnen und Besucher gern ihr eigenes Gerät mitbringen.

Freitag 2.11.18, 16 – 18 Uhr
Digitales Cafe
Enter! Digitale Bildung für alle
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Str. 53
80686 München
www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim
Eintritt frei – ohne Anmeldung

Foto: Münchner Stadtbibliothek Laim

Eingetragen am 24.10.2018
Quelle: Münchner Stadtbibliothek Laim

Blaue Berge grüne Täler - wie kommt das schlesische Wappen auf den Laimer Maibaum?

Blaue Berge grüne Täler - wie kommt das schlesische Wappen auf den Laimer Maibaum?Es war im Jahre 1944, als die rote Armee immer näher an die Grenze des Deutschen Reiches heran rückte und diese schließlich überschritt. Hiobsbotschaften eilten den Sowjets voraus. Wo sie eingefallen waren, verbreiteten sie Angst und Schrecken.

So kam es, daß die Bevölkerung Ostdeutschlands vor der roten Armee in die westlicheren Gebiete Deutschlands fliehen mußte, oft nur mit Handgepäck, alles andere, Haus und Hof, zurücklassend, um nicht Opfer von Mord und Vergewaltigung zu werden. Leider ist die Flucht nicht allen Bewohnern Ostdeutschlands geglückt, es kam zu Mißhandlungen, Massenvergewaltigungen, zu Mord und Totschlag.

Über 2 Millionen Menschen kamen durch Flucht und Vertreibung ums Leben, die Spätfolgen nicht berücksichtigt.

Die meisten Schlesier verließen so notgedrungen ihre Heimat und erreichten zum Teil auch Bayern. In der Hauptstadt Bayerns, in München, kamen auch Schlesier an, allerdings wurden sie nicht so empfangen wie die Zuwanderer 2015, die mit Begeisterung bejubelt wurden!

Ostdeutschland, die Jahrhunderte alte deutsche Heimat der Schlesier, wurde von den Siegermächten dem Staat Polen zur „Verwaltung“ übergeben. Dieser erließ Vertreibungsgesetze, die verfügten, daß alle Deutschen, bis auf wenige Ausnahmen, die zur Aufrechterhaltung gewisser Einrichtungen gebraucht wurden, aus dem von Polen „verwalteten“ Ostdeutschland ausgewiesen werden und das zurückgelassene Eigentum entschädigungslos konfisziert wird, was bis heute andauert.

So kam es, daß sich Landsleute aus Schlesien überall zufällig trafen. Sie beschlossen, landsmannschaftliche Gruppen zu gründen, um einen Halt in der Fremde zu haben und ein neues Zuhause zu finden, denn es gab kein Zurück mehr. Die US – Besatzungsmacht verbot allerdings bis ca. 1948 Vereine zu gründen.

Auf Bitten der in München gestrandeten Schlesier wurde dann von der Stadt München ein Raum in der Agnes-Bernauer-Straße, Stadtteil Laim, im sog. Schlössel, zur Verfügung gestellt, der als Büro eingerichtet wurde, um eine Anlaufstelle für die heimatvertriebenen Schlesier zu haben.

Um ein Fortkommen zu ermöglichen gründeten sie u. a. Geschäfte und Firmen, erhielten Anstellungen beim Staat und bei Behörden und bei einheimischen Unternehmen, denn es gab damals noch kein „Hartz 4“. Sie leisteten einen großen Anteil am Wiederaufbau des zerstörten Rumpfdeutschlands.

München-Laim war die Keimzelle des Schlesiervereins München e.V. und später der Landsmannschaft Schlesien mit ihren Landesverbänden. Übrigens feiert der Schlesierverein München e.V. dieses Jahr, 2018, mit verschiedenen Veranstaltungen sein 70 Jähriges Bestehen!

Zum Zeichen der Dankbarkeit und als Erinnerung, stifteten die Mitglieder der Schlesiervereine im Bezirk Oberbayern das schlesische Wappen für den Laimer Maibaum, der nahe an der „Geburtsstätte“ des Schlesiervereins München und der Landsmannschaft Schlesien steht.

Den Sudetendeutschen Landsleuten erging es ähnlich.

R. Maywald
Vorsitzender – Öffentlichkeitsarbeit Schlesiervereine in Oberbayern

Eingetragen am 24.10.2018

Vorsicht vor Wohnungseinbrechern

Vorsicht vor WohnungseinbrechernEs gibt nur wenige andere Deliktsbereiche, die bei den Betroffenen so großen Schaden sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in ihrem Sicherheitsgefühl anrichten.

Die finanziellen Schäden (Beuteschaden) durch Wohnungseinbrüche betrugen im vergangenen Jahr in München knapp 5,3 Millionen Euro. Hinzu kommt der nicht zu unterschätzende ideelle Wert, der verloren geht. Unersetzlich sind beispielsweise die gestohlenen oder beschädigten Erinnerungsstücke an Angehörige oder die entwendeten persönlichen Daten, Unterlagen oder Dateien, die in Geld nicht aufzuwiegen sind.

Noch tragischer sind die psychischen Folgen:
Wer in die Wohnung eines Menschen eindringt, der dringt in seine absolute Intimsphäre ein. Viele Betroffene bleiben mit dem Gefühl zurück, nicht einmal in den eigenen vier Wänden sicher zu sein. Posttraumatische Belastungssymptome, wie Schlaflosigkeit, ständige Angstzustände, Depressionen oder "flashbacks" (wird ständig an den Einbruch erinnert, evtl. durch sog. "trigger") sind nicht selten die Folge.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass mit der Winterzeit die Tage kürzer werden und die Wohnungseinbrecher deshalb Hochkonjunktur haben, sollte sich jeder über entsprechende Einbruchschutzmaßnahmen informieren.

Gerade in der dunklen Jahreszeit erkennen die Einbrecher durch unbeleuchtete Wohnungen bereits in den frühen Abendstunden, ob die Bewohner zu Hause sind oder nicht.

Schon mit einfachsten Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Risiko eines Einbruchs um ein Vielfaches minimieren. Schließen Sie ihre Wohnungs- und Eingangstüren sowie Fenster ab, wenn Sie das Haus verlassen (auch gekippte Fenster sind für Einbrecher in wenigen Sekunden zu öffnen). Verstecken Sie niemals Schlüssel an vermeintlich "todsicheren" Orten. Geben Sie bei längerer Abwesenheit dem Einbrecher keinerlei Hinweise, dass die Wohnung unbewohnt ist. Bitten Sie beispielsweise Nachbarn, die Rollos zu öffnen und zu schließen und den Briefkasten zu leeren. Dem Einbruchschutz dienen des Weiteren in vielen Fällen eine bewegungsgesteuerte Außenbeleuchtung und Zeitschaltuhren für die Innenbeleuchtung, die das Licht automatisch einschalten und somit abschreckend wirken.

Im Notfall oder bei verdächtigen Wahrnehmungen rufen Sie bitte umgehend den polizeilichen Notruf 110 an. Jeder Hinweis ist wichtig und hilft der Polizei bei der Aufklärung dieser Straftaten.
Wie in jedem Jahr führt das Polizeipräsidium München die Einbruchschutzkampagne "K-Einbruch, sicher wohnen in München" durch. Ab dem Sonntag, den 28.10.2018, also am Tag der Zeitumstellung von der Sommer- zur Winterzeit, wird die Kampagne eine Woche lang bis zum Sonntag, den 04.11.2018 durchgeführt. Nach dem Motto "Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit" führt die Polizei zahlreiche Informationsveranstaltungen im Stadt- und Landkreis München zum Thema Einbruchschutz durch. Wo und wann diese Veranstaltungen stattfinden, wird die Polizei ab dem Donnerstag, den 25.10.2018, über die sozialen Medien (https://www.facebook.com/polizeimuenchen und https://twitter.com/polizeimuenchen) sowie in Presseberichten auf der polizeilichen Internetseite www.polizei.bayern.de bekanntgeben.

Durch technische Vorkehrungen, insbesondere die Auswahl geeigneter Schließsysteme, aber auch durch eine "nachbarschaftliche "Hinschaumentalität" lassen sich Einbrüche mit einfachen Mitteln verhindern. Gerne informiert Sie auch die technische Beratungsstelle des Polizeipräsidiums München, selbstverständlich kostenlos, zu diesem Thema.
Weitere Hinweise zum bundesweiten Tag des Einbruchschutzes erhalten Sie auf der Internetseite www.k-einbruch.de.

Foto: Levente Gyori (123rf.com)

Eingetragen am 23.10.2018

Trash-Inferno im Wirtshauser

Trash-Inferno im WirtshauserAm 10. November brennt im "Wirtshauser" wieder der Wald und ein paar angesagte Trash-Bands werden sich im Münchner Westen die Klinke in die Hand geben.

Nach unserem Ausflug ins Born to Rock im Februar (noch mal tausend Dank für den super Support und den Hammer-Abend), werden wir im November wieder kleinere Semmeln backen und wieder zu unserem "Stammsitz" Wirtshauser zurückkehren. Dem Spaß und Durst wird das bestimmt keinen Abbruch tun - denn wir haben wieder ein geiles Line-Up zusammengestellt:

Endlich schauen ADVERSOR mal bei uns vorbei! Und weil wir ja immer gern italienische Bands am Start haben, werden uns auch die Thrasher aus dem Veneto jede Menge Spaß bereiten!

Münchens Thrash Heroes HATEFUL AGONY ergänzen unser Inferno perfekt. Gerade ist die neue Scheibe von Tom & Co. erschienen, sodass HATEFUL AGONY euch die Songs bestimmt gern um die Ohren hauen werden!

Bei ZËNE aus Verona, Supportband von Adversor, könnt ihr euch auf rotzigen, authentischen Punk, R 'n' R und Metal freuen. Die sympathischen Italiener sind schon heiß auf Monaco di Baviera!

Viel mehr brauchen wir ja nicht erklären, ihr kennt unsere Infernos ja :-) Daher nur: Kutte einpacken, Durst mitbringen und den Wirthauser stürmen!!!

Stormbringer - Trash Inferno 22
Am 10. November 2018 im "Da Wirtshauser"
Agnes-Bernauer-Straße 239
81241 München
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt 10.- Euro

Eingetragen am 22.10.2018

Jakobsweg in Frankreich - Zu Fuß auf der Via Gebennensis von Genf nach Le Puy-en-Velay

Jakobsweg in Frankreich - Zu Fuß auf der Via Gebennensis von Genf nach Le Puy-en-VelayEine Pilgerreise auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela ist seit dem frühen Mittelalter für Gläubige von großer Bedeutung und erlebt in heutiger Zeit wieder einen beachtlichen Aufschwung. Die Referenten sind den Jakobsweg von Karlsfeld (bei München) bis Santiago de Compostela (Spanien) in mehreren Etappen gegangen.

Die Etappe auf der Via Gebennensis verbindet das schweizerische Genf mit dem französischen Pilgerzentrum Le Puy-en-Velay im Department Haute-Loire. Sie soll zu den schönsten Jakobswegen überhaupt gehören. Der Weg führt von Genf, mit seiner sehenswerten Altstadt, nach Frankreich in das wildromantische Tal der Rhone, wo er auf Hochterrassen und durch Auenwälder verläuft und weiter durch Mittelgebirgslandschaften und kleine Dörfer in das Zentralmassiv bis auf 1300 m Höhe. Im letzten Abschnitt beherrscht eine Vielzahl von stehengebliebenen Vulkankegeln die Landschaft. In Le Puy-en-Velay beeindrucken neben der Kathedrale die auf einer Basaltspitze stehende Kapelle St.-Michel sowie die 22 m hohe Marienstatue.

Eine Multivision von Maria und Heinz Weinmann
am 24.10.2018 um 14:30 Uhr
im Alten- und Service-Zentrum, ASZ Laim
Kiem-Pauli-Weg 22, 80686 München

Eingetragen am 22.10.2018


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