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5789 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Präventionshinweis bezüglich sogenannter "MOMO Challenge"

Präventionshinweis bezüglich sogenannter Der Münchner Polizei liegen Erkenntnisse über eine ansteigende Verbreitung von Teilnahmeaufforderungen zur sogenannten "MOMO Challenge" vor. Bei diesem vermeintlichen Spiel werden insbesondere Kinder und Jugendliche über verschiedene Plattformen, wie beispielsweise Messenger Dienste oder Onlinecomputerspiele, zu einer Kontaktaufnahme mit dieser animierten Gruselfigur sowie der Erfüllung bestimmter Aufgaben angewiesen. Oftmals besteht die Aufgabe auch in einer Weiterleitung der Teilnahmeaufforderung an nahestehende Personen, wodurch zu deren Verbreitung beigetragen wird. Für den Fall einer Missachtung oder Ignorierung dieser Anweisungen werden darin drastische Konsequenzen angedroht. Auf diese Weise wird auf die Betroffenen, meist über einen längeren Zeitraum hinweg, ein psychischer Druck aufgebaut, der zu gefährlichen Situationen führen kann, beziehungsweise durch den Urheber für kriminelle Aktivitäten genutzt werden kann.

Die Polizei München weist ausdrücklich darauf hin, dass die Verbreitung von Teilnahmeaufforderungen mit vorsätzlichen Drohungen regelmäßig eine Straftat darstellt und dementsprechend als Nötigung verfolgt wird.

Grundsätzlich sollten Erziehungsberechtigte ihre Kinder über einen sorgsamen Umgang mit Medien aller Art sensibilisieren. Im Hinblick auf die Verbreitung sogenannter Kettenbriefe gilt insbesondere:Weitere Informationen zum Thema Internetsicherheit wurden unter www.klicksafe.de kindgerecht aufbereitet.

Eingetragen am 13.03.2019

Klavierabend mit Peter Chukhnov im Steinwayhaus München

Klavierabend mit Peter Chukhnov im Steinwayhaus MünchenDer preisgekrönte Pianist Peter Chukhnov spielt am 29. März im Rubinsteinsaal Werke von Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow. Das Konzert beginnt 19:30 Uhr und endet gegen 22:00 Uhr.

Chukhnov begann seine Klavierausbildung am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium und setzte sein Studium an der Münchner Hochschule für Musik und Theater fort.

Programm:
ALEXANDER SKRJABIN (1872–1915)

12 Etüden op. 8 (1894)
Allegro – A capriccio, con forza – Tempestoso – Piacevole – Brioso –
Con grazia – Presto tenebroso – Lento (Tempo rubato) – Alla ballata –
Allegro – Andante cantabile – Patetico

2 Poèmes op. 32 (1903)
Andante cantabile
Alllegro, con eleganzza, con fiducia

Sonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30 (1903)
Andante – Prestissimo volando

SERGEJ RACHMANINOW (1873–1943)

Prélude h-Moll op. 32 Nr. 10: Lento (1910)

Sonate Nr. 2 op. 36 (1913)
Allegro agitato
Non allegro. Lento
Allegro molto

Steinwayhaus München
Rubinsteinsaal
Landsberger Straße 336
80687 München

Veranstalter: Pianistenclub München
Eintritt 20.- Euro, ermäßigt 15.- Euro, Kinder bis 14 Jahre 5.- Euro.
Kartenvorverkauf unter www.pianistenclub.de oder bei www.muenchenticket.de.

Foto: Pianistenclub München

Eingetragen am 08.03.2019

Erster Kunst- und Musikparcours in Laim

Erster Kunst- und Musikparcours in LaimLichtschirme am Abend, sehr unterschiedliche Musik und offene engagierte Menschen finden Sie/findet Ihr am 15. März um 19 Uhr am Laimer Anger in München Laim.

Der Spaziergang mit Aufführungen endet gegen 21 Uhr wieder am Laimer Anger. Anschließend gehen wir ins "s:gut", das neue Restaurant in der Zwischennutzung Zschokkestrasse 36 "Z-COMMON GROUND".

Laim bewegt sich – wir freuen uns!
Der Parcours wird gefördert vom Kulturreferat der LHM und unterstützt vom Fundbüro der MVG

Wer beim Parcours - Vorbereitung und Lichtinstallation - helfen will - setze sich gerne mit uns in Verbindung: petrastockdreher@zweiplus.org

Eingetragen am 08.03.2019

Vier Verletzte bei Verkehrsunfall

Vier Verletzte bei VerkehrsunfallLaim: Am Mittwoch, 06.03.2019, um 19.15 Uhr, befuhr ein 39-jähriger Münchner mit seinem Pkw BMW, die Agnes-Bernauer-Straße stadteinwärts. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 35-Jähriger aus Hamburg. An der Kreuzung zur Sandrartstraße wollte der 39-Jährige nach links in diese abbiegen.

Zum gleichen Zeitpunkt befuhr ein 36-Jähriger mit einer Straßenbahn der Linie 19 in Richtung Berg am Laim auf dem in der Mitte der Straße befindlichen Rasengleis, ebenfalls die Agnes-Bernauer-Straße stadteinwärts.

Der 39-Jährige übersah beim Linksabbiegen die herannahende Straßenbahn. Der 36- Jährige leitete sofort eine Bremsung ein konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern Der Pkw BMW wurde dabei über den Kreuzungsbereich in das Gleis geschoben.

Beide Insassen des Pkw mussten von der Feuerwehr geborgen werden.

Durch den Unfall wurde der 39-jährige Fahrer schwer verletzt und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Sein 35-jähriger Beifahrer kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Der Gesamtschaden am Pkw und der Trambahn beläuft sich auf ca. 60.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Agnes-Bernauer-Straße für ca. eineinhalb Stunden gesperrt werden.

Foto: Berufsfeuerwehr München

Eingetragen am 07.03.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Falsche Polizeibeamte

Falsche PolizeibeamteLaim: Am Montag, 04.03.2019, gegen 11.30 Uhr, kam eine über 80-jährige Münchnerin von ihrem Einkauf nach Hause, als sie vor ihrem Wohnanwesen von zwei Männern, die sich als Polizeibeamte ausgaben, angesprochen wurde. Die beiden gaben ihr gegenüber an, dass bei ihr eingebrochen wurde und sie deshalb Fingerabdrücke in ihrer Wohnung sichern müssten.

Die gutgläubige Münchnerin begab sich mit den zwei vermeintlichen Polizisten in ihre Wohnung und zeigte ihnen, wo sie ihr Bargeld und Wertgegenstände aufbewahrt hatte. Während die Seniorin abgelenkt war, entwendeten die beiden Männer Bargeld und Goldschmuck aus der Wohnung. Anschließend konnten sich die beiden unerkannt wieder entfernen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank; Bekleidung Jeans
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, hagere Gestalt

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall in Laim im Bereich Friedenheimer Straße und Endelhauserstraße geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 07.03.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Gemeinsam gegen den Pflegenotstand: Nachbarschaftsnetzwerk schult ehrenamtliche Alltagsbegleiter

Gemeinsam gegen den Pflegenotstand: Nachbarschaftsnetzwerk schult ehrenamtliche AlltagsbegleiterEinkaufen, plaudern, chauffieren, vorlesen, kochen, spazieren gehen, Reparaturen, die Wäsche oder den Papierkram erledigen – die Einsatzbereiche der Alltagsbegleiter sind ebenso vielfältig wie die mehr als 300 Ehrenamtlichen, die im Münchner Verein deinNachbar e.V. bereits im Einsatz sind. Menschen, die ältere Mitbürger unterstützen wollen, werden dort kostenlos von Pflegefachkräften zu kompetenten Alltagsbegleitern ausgebildet. Sie kommen da zum Einsatz, wo hilfs- oder pflegebedürftige Menschen Betreuung und Unterstützung benötigen, um pflegende Angehörige und Pflegefachkräfte zu entlasten. Nach einer intensiven Schulung (nach § 45 SGB XI) können die Alltagsbegleiter selbst über eine eigens entwickelte App des Netzwerkes Dauer und Termine ihrer Einsätze bequem auswählen. Die ehrenamtlichen Helfer erhalten für Ihre Dienste eine Aufwandsentschädigung und erfahren einen lebendigen Austausch mit Gleichgesinnten. So schafft deinNachbar e. V. optimale Voraussetzungen dafür, mit Herz und Hand zu helfen.

Der Verein deinNachbar e. V. ist ein soziales Unterstützungsnetzwerk mit ehrenamtlichen Helfern aus der Nachbarschaft, das 2015 als Pilotprojekt ins Leben gerufen wurde. Sein Ziel ist es, Betreuungs- und Unterstützungsleistungen gut geschulten Laienhelfern zu übertragen, damit Pflegefachkräfte sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können und pflegende Angehörige entlastet werden. Heute umspannt das mehrfach ausgezeichnete Nachbarschaftsnetzwerk, das für Helfer und Hilfesuchende durch Logistik und perfekt digitalisierte Organisationsstrukturen größtmögliche Flexibilität schafft, bereits große Teile Münchens. Rund 300 ehrenamtliche Helfer betreuen aktuell mehr als 200 hilfsbedürftige Menschen in ihrem Zuhause. Da der Bedarf stetig wächst, werden auch weiterhin neue Alltagsbegleiter geschult.

Kompetent und unterhaltsam informieren erfahrene Pflegefachkräfte in der Helferschulung nicht nur über verschiedene Krankheitsbilder und die Besonderheiten im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen, sondern auch über Möglichkeiten, sich in deren Erlebniswelt einzufühlen. Alle Teilnehmer erhalten vom Verein ein Zertifikat. Anschließend werden die Alltagsbegleiter von einer Fachkraft zu ihrem ersten Einsatz begleitet und in ihre Aufgaben eingeführt. Auf Helferstammtischen knüpfen sie regelmäßig Kontakte mit Gleichgesinnten und tauschen Erfahrungen aus.

Die ehrenamtlichen Helfer erhalten für ihr Engagement eine finanzielle Aufwandsentschädigung, die steuerfrei und bis zu 2.400 Euro im Kalenderjahr möglich ist. Alternativ füllen die Helfer ihr persönliches Vorsorgekonto auf. Dort können sie für ihr Engagement mit Punkten „einzahlen“ und später die Leistungen des Vereins selbst in Anspruch nehmen oder das Guthaben auf Freunde, Bekannte oder Nachbarn übertragen. Darüber hinaus sind die Alltagsbegleiter gegen Unfälle, Sach- oder Personenschäden versichert und natürlich auch, wenn sie mit dem eigenen PKW unterwegs sind.

Wer Interesse daran hat, Teil dieser zeitgemäßen und erfolgreichen Solidargemeinschaft zu werden, kann sich jederzeit unverbindlich mit Herrn Lucien Kleekamm, Leitung Ehrenamt unter Tel 089-960 40 400 oder unter info@deinnachbar.de in Verbindung setzen. Die Schulung startet am 23. März und geht über vier Tage.

Wann: 23./24. März und 06./07. April 2019 jeweils von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Wo: Verein deinNachbar e. V., Agnes-Bernauer-Str. 90, 80687 München

Eingetragen am 07.03.2019
Quelle: Dein Nachbar e.V.

Stadtteilspaziergang Laim-Ost

Stadtteilspaziergang Laim-OstWir begeben uns auf Rundkurs im Laimer Osten. Startpunkt der Führung ist der Vorplatz der 12-Apostel-Kirche. Während des Rundgangs besprechen wir, wie es früher im Laimer Osten aussah. Thematisiert werden eine ehemalige Glockengießerei, die Fassfabrik Schmid und nicht zuletzt die Entstehung der Eisenbahnlinie, die dem Stadtteil eine enorme Bedeutung zukommen ließ.

Termin: Samstag, 30. März 2019
Beginn: 14.00 bis 16.00 Uhr
Gebühr: € 6,--, Restkarten vor Ort
Treffpunkt: Vorplatz der Kirche zu den Hl. Zwölf Aposteln, Schrobenhausener Str. 3
Veranstaltungsnummer: I125724

Anmeldung unter: www.mvhs.de oder 48006-6830

Kontakt:
Münchner Volkshochschule, Stadtbereich West
Barbara Müller, organisatorisch-pädagogische Mitarbeiterin, Tel. (0 89) 48006-6815
barbara.mueller@mvhs.de

Eingetragen am 06.03.2019

Dem Bäckermeister über die Schulter geschaut - Besuch in der Bäckerei Hoffmann

Dem Bäckermeister über die Schulter geschaut - Besuch in der Bäckerei HoffmannSonnenblumenbrot und Osterfladen backen

Die vollständig renovierte Backstube der hundertjährigen Bäckerei ist auf dem neuesten Stand der Technik. Bei der dreistündigen Veranstaltung besichtigen Sie die Backstube und das Rohstofflager und backen mit fachkundiger Hilfe im März ein Sonnenblumenbrot und im April einen ausgezeichneten Osterfladen. Bei Kaffee und Kuchen in der Backstube beantwortet der Bäcker- und Konditormeister Heinz Hoffmann Ihre Fragen.

Termin für das Sonnenblumenbrot backen:
Dienstag, 26. März 2019 (Veranstaltungsnummer I125728)
Termin für den Osterfladen backen
Dienstag, 9. April 2019 Osterfladen (Veranstaltungsnummer: I125728)
Beginn: jeweils 14.30 bis 17.30 Uhr
Gebühr: € 25,-- inklusive Materialgeld pro Veranstaltung
Veranstaltungsort: Bäckerei Hoffmann, Reutterstraße 42

Anmeldung unter: www.mvhs.de oder 48006-6830

Kontakt:
Münchner Volkshochschule, Stadtbereich West
Barbara Müller, organisatorisch-pädagogische Mitarbeiterin, Tel. (0 89) 48006-6815
barbara.mueller@mvhs.de

Foto: Flo Maderebner

Eingetragen am 06.03.2019

Polizei warnt vor falschen Vorladungen via Email

Polizei warnt vor falschen Vorladungen via EmailSeit Dienstag, 05.03.2019, werden vermehrt Emails versandt, die den Anschein einer amtlichen Vorladung der Polizei erwecken sollen. Laut den Emails sei der Empfänger einer Straftat verdächtig und solle sich nun auf einer dort genannten Polizeidienststelle zu einer Vernehmung einfinden.

Sowohl die Anschrift der Dienststelle, als auch ein Termin werden explizit in dem Anschreiben genannt. Auch sonst ist die Fakevorladung einer echten Vorladung der Bayerischen Polizei inhaltlich nachempfunden. Beispielsweise wird um die Mitführung eines Ausweisdokuments gebeten und es wird ein Alternativtermin angeboten. Außerdem wird der Empfänger darauf hingewiesen, er könne weitere Unterlagen zu der Ermittlungssache dem Anhang der Nachricht entnehmen. Tatsächlich handelte es sich bei dem Anhang jedoch nicht um eine Akte, sondern um einen Trojaner, der sich durch das Öffnen der Datei auf dem Computer des Email-Empfängers installiert.

Welchem Zweck die Schadsoftware dient, ist derzeit noch nicht bekannt und muss durch Experten des Bayerischen Landeskriminalamtes erst analysiert werden.

Die gefälschten Vorladungen sind auch an der Formulierung „Dies ist eine Vorladung der Deutschen Nationalen Polizeiabteilung“ oder am Fehlen von Umlauten im Text zu erkennen.

Wer eine solche Email erhält, sollte auf keinen Fall den Dateianhang öffnen.

Das Bayerische Landeskriminalamt empfiehlt die Email im Original aufzubewahren und bei der örtlich zuständigen Polizeidienststelle Anzeige zu erstatten. Im Zweifelfsfall kann mit einem Anruf auf der jeweiligen Polizeiinspektion zweifelsfrei geklärt werden, ob es sich um eine echte oder eine gefälschte Vorladung handelt. Grundsätzlich werden Vorladungen seitens der Bayerischen Polizei mit Briefpost verschickt oder persönlich überbracht.

Eingetragen am 06.03.2019
Quelle: Polizeipräsidium München

Es radelt wieder: In den ehemaligen Räumlichkeiten von Radl Otto in der Fürstenrieder Straße zieht eine ganz besondere Fahrradwerkstatt ein

Es radelt wieder: In den ehemaligen Räumlichkeiten von Radl Otto in der Fürstenrieder Straße zieht eine ganz besondere Fahrradwerkstatt einIn den Kellerräumen des Nachbarschaftstreffs "Haderner Herz – zu Gast in Laim" wird seit Mitte Januar eine Fahrradwerkstatt eingerichtet. Wo einst das Team von "Radl Otto" Fahrräder aller Art reparierte und wartete, haben Kinder, Jugendliche und erwachsene Laimer und Kleinhaderner Viertelbewohner die Möglichkeit, unter Anleitung ihr Fahrrad zu reparieren. Wer kein eigenes Fahrrad besitzt, kann eines der gespendeten Räder wieder fahrtauglich machen und gegen eine freiwillige Spende behalten. Das Angebot findet in Kooperation mit dem Verein "Miteinander leben in Hadern e.V." statt. Diese Kooperation hat sich bereits bei einem früheren Projekt in der Ludlstraße bewährt.

Mit der Fahrradwerkstatt wird ein wichtiger Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität geleistet und durch die Reparaturen die Verkehrssicherheit erhöht. Das Angebot richtet sich an Menschen aus der näheren Umgebung, die sich keine Reparatur in einem professionellen Fahrradladen oder überhaupt ein Fahrrad leisten können. Dabei ist das Angebot gemeinnützig ausgelegt und die freiwilligen Spenden dienen lediglich der Kostendeckung des laufenden Betriebs. Die Fahrradwerkstatt wird ab 12. März 2019 dienstags und donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sein.

Gemeinsam statt einsam – von Nachbar zu Nachbar
Das "Haderner Herz - zu Gast in Laim" ist seit dem 6. Mai 2017 in der Fürstenrieder Straße ansässig. Als Nachbarschaftstreff ist es eine Begegnungsstätte für alle Menschen der Münchner Stadtviertel (Klein)Hadern und Laim – unabhängig von ihrer kulturellen, sozialen oder religiösen Herkunft. Ein Ort, an dem die Nachbarinnen und Nachbarn einander begegnen können, Unterstützung und ein offenes Ohr für ihre jeweilige Situation finden. Basierend auf den Werten der christlichen Nächstenliebe wird Nachbarschaft gestärkt und das vorurteilsfreie Miteinander gefördert.

Der Verein "Miteinander leben in Hadern e.V." leistet seit 2015 Integrationsarbeit und unterstützt insbesondere Geflüchtete sowie sozial schwache Familien in Hadern. Ziel ist die Förderung von wechselseitigem Verständnis und Toleranz für die verschiedenen Kulturen.

Kinder fördern, Jugendliche begleiten, Familien unterstützen
Durch das neu geschaffene Angebot der Fahrradwerkstatt werden Kinder und Jugendliche vor allem in ihren handwerklichen Gaben sowie ihrer Sozialkompetenz gefördert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit Jugendlichen über ihre beruflichen Perspektiven ins Gespräch zu kommen. Familien profitieren von gemeinsam wieder fahrtauglich gemachten Fahrrädern, die sie gegen eine freiwillige Spende übernehmen können. Außerdem durch die Anleitung zur Reparatur und Hilfe zur Selbsthilfe. Durch das Schaffen dieses niederschwelligen, offenen Angebots wird das bürgerliche Engagement für die Nachbarschaft und die Eigeninitiative aktiviert.

Tatkräftige Unterstützung
Die Fahrradwerkstatt ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem "Haderner Herz – zu Gast in Laim" und dem Verein "Miteinander leben in Hadern e.V.". Dieser hatte bereits zwei Jahre erfolgreich eine ähnliche Fahrradwerkstatt in der benachbarten Ludlstraße betrieben. Sie musste jedoch wegen Abriss des Gebäudekomplexes geschlossen werden. Ab 12. März stehen die fachkundigen, ehrenamtlichen Mitglieder während der Öffnungszeiten wieder als Ansprechpartner rund um das Thema Rad zur Verfügung.

Finanziell wird das Projekt durch den Bezirksausschuss 25 Laim unterstützt.

Träger des "Haderner Herz – zu Gast in Laim" ist die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Großhadern. Weiterhin wird der Nachbarschaftstreff als Stadtteilprojekt von der Stiftung "‘s Münchner Herz" unterstützt.

Foto: Jochen Sahm

Eingetragen am 05.03.2019

[Anzeige] TripAdvisor Travellers Choice Awards 2019: Laimer Hof räumt gleich zweimal ab

TripAdvisor Travellers Choice Awards 2019: Laimer Hof räumt gleich zweimal abDie weltweit größte Reise-Website TripAdvisor bietet neben einer umfangreichen Hoteldatenbank ein ausgeklügeltes Bewertungssystem für Reiseziele. Ob internationale Hotelkette oder elegantes Designhotel, auf TripAdvisor finden Sie ehrliche Bewertungen zu jedem Unterkunftstyp in allen Ländern der Welt. Dabei sind die Kritiken, Tipps und Hintergrundinformationen Millionen Reisender unschätzbare Inspirationsquelle für die Reiseplanung anderer.

Von über 20.000 in Deutschland eingetragenen Hotels ist das Hotel "Laimer Hof" in der Laimer Straße 40 wieder einmal durchgehend mit Bestnoten bewertet worden. Die errechnen sich zum großen Teil aus den zahlreichen Gästebewertungen innerhalb des Reiseportals. Schon seit mehreren Jahren wird das kleine, pittoreske Hotel immer wieder mit Preisen bedacht, nun gibt's noch einmal Plätze auf dem Podest bei den TripAdvisor Travellers’ Choice Awards 2019: Platz 2 bei den Hotels mit dem besten Service in Deutschland sowie Platz 3 bei den Besten unter den kleinen Hotels - ebenfalls deutschlandweit.

Laut TripAdvisor steht der "Laimer Hof" für besten Service. Die Gästebewertungen sprechen eine eindeutige Sprache: Alexandra und Sebastian Rösch führen mittlerweile das beliebteste Hotel in München. Die Inhaberfamilie beherbergt seine Gäste familiär - nicht nur Stammgäste schwören auf die herzliche und persönliche Atmosphäre in der auch architektonisch interessanten Neurenaissance-Villa, die bereits im Jahre 1886 erbaut wurde. Zudem liegt das Hotel Laimer Hof nur wenige Gehminuten vom Schloß Nymphenburg entfernt. Die perfekte Kombination aus zentraler Lage und beste Möglichkeiten für Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung zieht Gäste aus aller Welt an.

Das Hotel "Laimer Hof" ist eine stilvolle Unterkunft für einen unvergesslichen Aufenthalt in der Weltstadt mit Herz. Das Haus ist eine der ersten Adressen, wenn es darum geht München-Besucher, Touristen, aber auch Business- oder Messegäste in einmaligem Ambiente unterzubringen. Weitere Informationen gibt es hier und auf der Homepage des Hotels.

Eingetragen am 04.03.2019

Senioren-Filmvorführung im REX-Kino

Senioren-Filmvorführung im REX-KinoAbseits vom ASZ Laim gibt es in unserem Stadtteil nicht all zu viele Formate und Veranstaltungen, auf denen sich Seniorinnen und Senioren gut aufgehoben fühlen.

Das REX-Kino am Agricolaplatz gehört nicht dazu und wird von unseren etwas älteren Stadtteilbewohner von jeher gerne besucht - schon aufgrund des Kinoprogramms: Im Neuen Rex laufen eben nicht nur actionreiche CGI-Blockbuster und Superhelden-Epen, sondern auch Filme, für die ein paar Gehirnzellen mehr notwendig sind. Filme, die zwar Preise und Auszeichnungen einheimsen, aber in den großen Kinopalästen kaum zu sehen sind.

Das will der Seniorenbeirat in Laim nun ausbauen und lädt zu einer weiteren Senioren-Filmvorführung ins "Neue Rex". Einen ersten Versuch hatte es bereits Anfang Januar gegeben. Gezeigt wird der Film "Kirschblüten – Hanami" von Doris Dörrie aus dem Jahr 2008 mit Elmar Wepper und Hannelore Elsner in den Hauptrollen.

"Die Geschichte einer aufopfernden Liebe und eine poetische Reise in das Innere des Seins: Nur Trudi weiß, dass ihr Mann Rudi Krebs im Endstadium hat. Als der Arzt eine letzte gemeinsame Unternehmung vorschlägt, überredet Trudi ihren Mann, mit ihr die Kinder und Enkel in Berlin zu besuchen. Doch die sind viel zu sehr mit ihrem eigenen Leben beschäftigt, um sich um die beiden zu kümmern. Nachdem sie noch die Aufführung eines Butoh-Tänzers besucht haben, reisen Trudi und Rudi in ein Hotel an die Ostsee. Dort stirbt plötzlich Trudi - Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen. Er weiß nicht, wie das Leben weitergehen soll. Schließlich reist er nach Japan, dem Traumziel von Trudi, das diese nie erreicht hat. Dort gelingt es ihm, der Toten näher zu kommen und auch zu sich selbst zu finden."

Der Film wurde seinerzeit mehrfach ausgezeichnet - u.a. mit dem Bayerischen Filmpreis. Wepper als bester Darsteller wurde ebenso gewürdigt, wie das Produzententeam Fürstenberg/Klügler. Zudem gab den deutschen Filmpreis, eine Nominierung für den europäischen Filmpreis und zahlreiche weitere Auszeichnungen.

Der Eintritt kostet für die teilnehmenden Senioren lediglich 2 Euro

"Kirschblüten – Hanami"
Am Freitag, den 29. März im Laimer Rex Kino
Einlass ab 12:30
Unkostenbeteiligung: 2 Euro

Neues Rex Filmtheater
Agricolastraße 16
80687 München

Eingetragen am 04.03.2019

Stadt München plant komplette Gebührenfreiheit für Kindergärten

Stadt München plant komplette Gebührenfreiheit für KindergärtenAb 1. September 2019 will die Landeshauptstadt München die komplette Gebührenfreiheit für die Betreuung von Kindergartenkindern ermöglichen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtrats soll die neue Regelung Anwendung finden in allen städtischen Kindergärten und Häusern für Kinder, die 3- bis 6-jährige Kinder betreuen. Außerdem soll sie gelten für die Kindergärten der Einrichtungen freigemeinnütziger und sonstiger Träger, die an der Münchner Förderformel teilnehmen. Die Kostenfreiheit soll unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt werden.

Diese geplante Neuordnung der Besuchsgebühren betrifft rund 29.400 Kindergartenkinder in München. Davon besuchen rund 15.800 Kinder städtische Einrichtungen und 13.600 Kinder Einrichtungen freigemeinnütziger und sonstiger Träger, die an der Münchner Förderformel teilnehmen. Diese Plätze befinden sich in insgesamt 560 Einrichtungen und umfassen rund 75 Prozent aller Kindergartenplätze in München.

Die Gebührenfreiheit für Kindergärten wird möglich, weil die Landeshauptstadt München die Besuchsgebühren noch weiter absenken wird, als es bereits im Oktober 2018 vom Stadtrat beschlossen worden ist. Die maximale Besuchsgebühr im Kindergarten wird ab 1.9.2019 nur noch 100 Euro betragen. Diese wird den Eltern aber nicht in Rechnung gestellt. Die Eltern von Kindergartenkindern sind faktisch freigestellt, weil der Freistaat Bayern ab 1. April 2019 einen monatlichen Zuschuss von 100 Euro gewährt. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt direkt an die Einrichtung, in der das Kind betreut wird. Die neue Regelung bezieht sich nicht auf das Verpflegungsgeld.

Durch das weitere Absenken der Gebühren durch die Landeshauptstadt München ist es also ab 1. September 2019 möglich, den Besuch von städtischen Kindergärten und Kindergärten, die an der Münchner Förderformel teilnehmen, kostenfrei zu stellen. Dafür bringt die Landeshauptstadt München freiwillig Mittel auf.

Das Referat für Bildung und Sport hat eine entsprechende neue Kindertagesstättensatzung entwickelt, die dem Stadtrat am 22. Mai zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll. Außerdem ist es der erklärte Wunsch von Oberbürgermeister Dieter Reiter, dass auch Eltern-Kind-Initiativen, die nach EKI-Förderung bezuschusst werden, von den im Oktober 2018 beschlossenen und den jetzt geplanten Änderungen bei den Besuchsgebühren profitieren. Ein entsprechendes Modell wird aktuell vom Referat für Bildung und Sport erarbeitet.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Ich freue mich, dass wir viele Münchner Familien ab dem kommenden Kindergartenjahr noch weiter finanziell entlasten können! Mit der Neuregelung ist die Betreuung in den städtischen Kindergärten und in Kindergärten, die an der Münchner Förderformel teilnehmen, ab Herbst kostenfrei. Der Münchner Stadtrat hat bereits im Oktober 2018 beschlossen, die Besuchsgebühren für Kindertagesstätten massiv zu senken und für Einkommen bis 50.000 Euro komplett zu erlassen. Jetzt ist es für mich absolut folgerichtig, dass wir für Kindergartenkinder die komplette Beitragsfreiheit ermöglichen. Gleichzeitig arbeiten wir weiter hart daran, das Angebot an Betreuungsplätzen weiter auszubauen und haben dabei natürlich auch die Qualität der Betreuung immer im Blick.“ Bürgermeisterin Christine Strobl: „Kostenlose Bildungsangebote sind der Schlüssel zur Chancengleichheit: Die Landeshauptstadt München kann hier mit großen Schritten vorangehen.“

Stadtschulrätin Beatrix Zurek: „München zeigt sich als sehr familienfreundliche Stadt. Selbstverständlich wird auch bei Gebührenfreiheit die hohe pädagogische Qualität in den Kindertageseinrichtungen im Mittelpunkt stehen.“

Eingetragen am 01.03.2019
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Zunächst ein Wagnis - Mozart modernisiert den MESSIAS. Konzert des Paul-Gerhardt-Chors am 7. April

Zunächst ein Wagnis - Mozart modernisiert den MESSIAS. Konzert des Paul-Gerhardt-Chors am 7. AprilHändels "MESSIAS", uraufgeführt 1742 in Dublin, ist sicher das weltweit bekannteste Oratorium, das "Halleluja" am Ende des zweiten Teils zweifelsfrei (s)ein "Schlager". Händel selbst setzte den MESSIAS stets in der Fasten- oder Osterzeit auf den Spielplan, entsprechend den Inhalten des zweiten und dritten Teils: der Passion und der Auferstehung Jesu.

Gottfried Freiherr van Swieten, ein begeisterter, selbst auch komponierender Musikliebhaber in Wien, beauftragte 1789 den jungen Mozart, eine "modernisierte" Fassung des MESSIAS zu schaffen. Vermeintlich Veraltetes dem aktuellen Empfinden anzupassen, war zu jener Zeit üblich. Zudem kamen private Aufführungen oratorischer Werke im Kreise musikliebender Aristokraten und Mäzene in Mode.

Mozart veränderte vor allem die Arien, kürzte sie, ordnete sie anderen Stimmen zu und variierte die Tempi. Die Chorsätze erfuhren wenige Veränderungen. Holzbläser verstärken sie gelegentlich behutsam, die Tempi sind langsamer.

Die Klangfarben des Werkes verändern sich durch Mozarts Handschrift. Er schafft eine interessante Synthese von Barock und klassischem Stil und in jedem Fall eine hörenswerte Alternative zu Händels Komposition.

Am 6. März 1789 wurde Mozarts MESSIAS im Palais des Grafen Johann Esterházy erstmals aufgeführt. Die Zahl der mitwirkenden Instrumentalisten ist nicht bekannt, im Chor sollen es 12 Sänger gewesen sein.

Sie sind sehr herzlich eingeladen, die Aufführung am 07. April 2019 um 17:00 Uhr unter der Leitung von Ilse Krüger in der Paul-Gerhardt-Kirche mit einem entsprechend größeren Chor zu erleben.

DER MESSIAS (Passionsteil)
bearbeitet von Wolfgang Amadeus Mozart

Gisela Weinberger, Sopran
Susanne Kelling, Alt
Bernhard Schneider, Tenor
Timo Janzen, Bass

Münchner Oratorienorchester

Paul-Gerhardt-Chor

Leitung: Ilse Krüger

Karten und weitere Informationen auf der Homepage des Paul-Gerhardt-Chors.

Andrea Schneider

Eingetragen am 01.03.2019
Quelle: Paul-Gerhardt-Chor

Projekt Willibaldplatz - Umbau ist beschlossene Sache

Projekt Willibaldplatz - Umbau ist beschlossene SacheNein, eine Augenweide ist der Willibaldplatz nicht. Eine Tramhaltestelle mit Wendekreis, ein Taxistand und viel undurchdringliche Gestrüpp, welches auch gerne mal von "Wildbieslern" benutzt wird. Der Willibaldplatz könnte wahrlich schöner aussehen.

Tut er aber nicht. Seit Jahren wird in dem Areal herumgestochert, seit 2012 wurden mehrmals die Straßen aufgerissen, Tramgleise verlegt, Baupfusch beseitigt (Stichwort: zu enge Parkbuchten).

Der Willibaldplatz könnte einer der Fixpunkte im Stadtteil sein. Beschauliche Wohnanlagen in den benachbarten Straßen, viele nette Einzelhändler direkt am Platz oder in der näheren Umgebung - hier findet man eigentlich alles, was man zum Leben braucht. Bäckerlegende Heinz Hoffmann, Metzgerei Sommerkorn, das Käs-Ladl ums Eck, ein Pils-Pub, Kinderschuhe, Spielzeug, Blumen, Geschenke, Drogerie, Geldhäuser - um nur einige zu nennen. Nur das unattraktive Buschwerk innerhalb der Wendeschleife und der trostlose Taxistandplatz stören das Gesamtbild und hat schon mehrmals den Zorn der Anwohner und Geschäftsleute hervorgerufen, die der Stadt vorwerfen, genau hier nichts zu unternehmen.

So wird seit Jahren über das Areal im Laimer Westen debattiert, viele Pläne wurden geschmiedet und wieder verworfen. Bereits Ende 2013 hatte es eine von der Stadt München initiierte Bürgerversammlung gegeben, auf der die Anwohner zum Thema Willibaldplatz gehört wurden. Getan hat sich seither freilich nicht viel - von ein paar weiteren Straßenbaustellen einmal abgesehen. Doch jetzt tut sich was am Willibaldplatz - der Umbau des grünen Fleckerls im Westen Laims ist im Bauausschuss beschlossen worden, das Baureferat wird beauftragt, die Ausführung der nötigen Baumaßnahmen vorzubereiten. Kosten: rund 2,3 Millionen Euro.

Nun bleibt zu hoffen, dass der Beschluss auch schnell in die Tat umgesetzt wird. Angeblich soll bereits im Mai mit Baumpflanzungen begonnen werden, bis zum Herbst 2019 soll alles fertig sein - so zumindest tönt es aus dem Rathaus. Das wäre schön, denn Anwohner wie Gewerbetreibende warten schon viel zu lange auf konkrete Verbesserungen am Willibaldplatz.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 27.02.2019


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