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6095 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Ermittlungen von Tatverdächtigen eines Raubdelikts

Ermittlungen von Tatverdächtigen eines RaubdeliktsLaim: Am Freitag, 21.08.2020, gegen 23:30 Uhr, kam es in einem Hotel in Laim zu einem Raubdelikt. Ein 22-Jähriger mit Wohnsitz in Dachau wurde von vier damals unbekannten Personen in seinem Hotelzimmer überfallen. Die Unbekannten hatten nach den Angaben des 22-Jährigen gegen die Zimmertüre geklopft. Als er öffnete schlugen sie ihn und raubten sein Handy sowie etwas Bargeld. Danach flüchteten die Täter aus dem Hotel.

Das Kommissariat 21 übernahm damals die umfangreichen Ermittlungen und konnte dabei klären, dass sich der 22-Jährige in der Tatnacht mit einer Frau verabredet hatte. Es handelte sich um eine zur Tatzeit 15-jährige Münchnerin, der er das Hotel und seine Zimmernummer mitgeteilt hatte.

Bei den Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass sie eine der vier unbekannten Personen war, die an dem Überfall beteiligt waren. Die weiteren Ermittlungen führten zu einem 22-Jährigen aus dem Landkreis München, einem zur Tatzeit 18-Jährigen aus Freising und einem 18-jährigen Münchner. Alle konnten vorläufig festgenommen werden und werden nun wegen des gemeinschaftlichen Raubes angezeigt. Danach wurden sie wieder entlassen. Es ergaben sich Hinweise, dass der 22-Jährige gezielt in das Hotel gelockt wurde um ihn anschließend auszurauben. Das Kommissariat 21 führt die weiteren und noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen.

Eingetragen am 29.09.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Power of Color - Friedel Ziegelbauer und die Macht der Farben

Power of Color - Friedel Ziegelbauer und die Macht der Farben Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim bis zum 31. Oktober verlängert!

Der Pasinger Friedel Ziegelbauer geht seit 45 Jahren einen mutigen Weg: Nach einer Ausbildung als Dekorateur und Kunst- und Möbelschreiner hat er sich als freischaffender Künstler der bildenden Kunst und der experimentellen Musik verschrieben. Malerei ist für ihn zugleich Lebensfreude und Daseinsbewältigung – Motor seines Schaffens ist ein Bedürfnis, sich in Farbe, Form und Tönen auszudrücken, das er selbst fast in die Nähe eines Zwangs rückt.
So entstehen Kompositionen, deren Dimensionen sich überlagern und zu verschiedenen Betrachtungsmöglichkeiten, dem „Durchwandern“ seiner Bilder einladen.

Friedel Ziegelbauers Malerei steht sichtbar in der Tradition der klassischen Moderne, des Kubismus und Surrealismus; dabei interpretiert er deren Farb- und Formensprache auf (s)eine eigene, zeitgemäße Weise. Typisch für seine Bilder ist die Kraft ihrer Farben, die den Betrachter in ihren Bann zieht und der Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim ihren Titel gab.

Die Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim zeigt Bilder in Öl oder Acryl auf Leinwand. Viele der zum Teil großformatigen Exponate thematisieren das Spannungsfeld zwischen gefährdeter Natur und Stadt :die Stadt als ein vom Menschen geschaffener Ort erscheint dabei einerseits bunt und vielfältig, steht aber auch für Anonymität und Einsamkeit.

Friedel Ziegelbauer:
"Ich liebe, was ich tue. Jeder Tag ist neu!"

Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53, 80686 München
Öffnungszeiten: Die – Fr. 10 – 19 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr
Infos: Tel. 089/1 27 37 33-0

Eingetragen am 28.09.2020
Quelle: Stadtbibliothek Laim

40. Jahrestag Oktoberfest-Attentat: Dokumentation eröffnet

40. Jahrestag Oktoberfest-Attentat: Dokumentation eröffnetOberbürgermeister Dieter Reiter hat am vergangenen Samstag, dem 40. Jahrestag des Oktoberfest-Attentats, die Dokumentation Oktoberfest-Attentat am Eingang der Theresienwiese der Öffentlichkeit übergeben. Zunächst hatten die Hinterbliebenen und Überlebenden des Attentats Gelegenheit, die neue Dauerausstellung im Rahmen einer Gedenkveranstaltung zu besuchen. Auf dieser haben neben dem Münchner Oberbürgermeister auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Pia Berndt von der DGB-Jugend München gesprochen. Stellvertretend für die Überlebenden haben Gudrun Lang, Robert Höckmayr, Renate Martinez und Dimitrios Lagkadinos sehr persönliche Beiträge übermittelt. Die Anwesenden waren davon tief berührt.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Es war heute ein schwerer Gang für die Hinterbliebenen und Überlebenden des Oktoberfest-Attentats, der Gedenkveranstaltung beizuwohnen und diese auch mitzugestalten. Gleichzeitig ist es wichtig, dass sie und ihre Schicksale sichtbar werden. In der Dokumentation Oktoberfest-Attentat werden die Hintergründe des rechtsextremistischen Verbrechens und auch die Perspektiven der Betroffenen dargestellt. Auf der Theresienwiese wird also in Zukunft in das kollektive Gedächtnis gebracht, was sich hier am 26. September 1980 ereignet hat. Denn es bleibt unser aller Aufgabe, gegen menschenfeindliche Gesinnungen und rechten Terror zusammenzustehen. Das sind wir den Überlebenden des Oktoberfest-Attentats schuldig.“

In ihren Beiträgen verschwiegen die Rednerinnen und Redner nicht, dass es in der Bewertung des Verbrechens und im Umgang mit den Betroffenen lange Zeit zu Fehlern und Versäumnissen gekommen ist. Umso wichtiger war es allen, die endlich erfolgte Bewertung als rechtsextremes Hassverbrechen klar zu benennen und einen Opferfonds einzurichten. Die Spätfolgen für die Betroffenen erfordern eine solche Unterstützung von Bund, Freistaat und Stadt München dringend. Die Stadt München wird eine unbürokratische, rasche Ausreichung der Mittel sicherstellen. Außerdem wird der enge Austausch mit den Überlebenden, der 2015 aufgenommen wurde, fortgesetzt. Ihre Perspektive ist in die neue Dokumentation Oktoberfest-Attentat wesentlich mit eingeflossen.

Ab sofort ist die Dokumentation Oktoberfest-Attentat geöffnet. Sie befindet sich am Haupteingang zur Theresienwiese gegenüber dem Denkmal für die Opfer. Die Ausstellung kann rund um die Uhr bei freiem Eintritt besucht werden. Digital sind die Ausstellungsinhalte und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm unter dokumentation-oktoberfestattentat.de abrufbar.

Eingetragen am 28.09.2020
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Nazi-Parolen in der U5 - Polizei sucht Zeugen

Nazi-Parolen in der U5 - Polizei sucht ZeugenGegen 13.05 Uhr stieg ein Unbekannter an der U-Bahnstation Michaelibad in die U5 in Richtung Laimer Platz ein. Dort gab er Beleidigungen und staatsschutzrelevante Parolen von sich und schlug mehrfach gegen die Scheiben der U-Bahn.

Hinweise ergaben, dass aufgrund seines Verhaltens, Fahrgäste an der U-Bahnhaltestelle Innsbrucker Ring aus der U-Bahn heraus, das lautstarke Geschreie wahrgenommen hatten. Der Unbekannte fuhr weiter und konnte durch die Polizei auch im Rahmen einer Sofortfahndung nicht gefunden werden. Die weiteren Ermittlungen wegen Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen hat das Kommissariat 44 übernommen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der U5 Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 24.09.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Ein Maibaum im September

Ein Maibaum im SeptemberDie Coronakrise hat auch den Laimer Terminkalender ordentlich durcheinandergewirbelt - genaugenommen haben die meisten Veranstaltungen seit März gar nicht mehr stattgefunden. So auch die Maifeier der Laimer Maibaumfreunde, die heuer zum 14. Mal ausgerichtet werden sollte - und aufgrund der Umstände abgesagt werden musste.

Das ist umso schmerzlicher, weil für dieses Jahr wieder das Aufstellen eines Maibaums geplant war - wie immer ein Publikumsmagnet und natürlich waren die Einnahmen von den Maibaumfreunden fest eingeplant.

Pustekuchen. Es gab weder ein Maifest noch einen Maibaum am 1. Mai. Doch zumindest letzteres konnten die Laimer Maibaumfreunde am 23. September nachholen - wenn auch in einem stark reduzierten Rahmen. Der im Frühjahr geschlagene und bereits vorbereitete Baum wurde in der Früh auf dem Laimer Anger angeliefert und von fachkundiger Hand in die bereits bestehende Halterung eingehängt. Schon zu dieser Zeit hatte sich einiges neugieriges Publikum am Anger eingefunden, die jedoch Abstand halten mussten - Corona ist allgegenwärtig.

Dann wurden die Werbetafeln von Spendern und Sponsoren verschraubt, der Baum mit Kranz und Fahnen geschmückt und der Laimer Hahn auf die Spitze gesetzt. Und was in der Vergangenheit mit der Muskelkraft stämmiger Laimer Burschen erfolgte, wurde dieses Mal ganz unromantisch mit einem riesigen Kran erledigt: Am späten Nachmittag erhob sich das neue Stangerl in den Laimer Himmel. Und guad schaugt er aus, der neue Laimer Maibaum.

Das alles hat die Laimer Maibaumfreunde viel Geld gekostet. Die enormen Kosten werden üblicherweise mit den Einnahmen aus der Maifeier kompensiert - und trotz der großzügigen Unterstützung aus dem Bezirksausschuss, von privaten Spendern wie auch von Firmen aus dem Münchner Westen, klafft ein enormes Loch in der Vereinskasse. So möchten wir auch heute wieder um Spenden für den Laimer Maibaumverein bitten, damit auch in Zukunft bayerisches Brauchtum gelebt werden kann - und wieder Maifeste auf dem Laimer Anger ausgerichtet werden können. Vielen Dank!

Bitte spenden Sie auf folgendes Konto:

Stadtsparkasse München
IBAN: DE03 7015 0000 0087 2167 92
BIC: SSKMDEMM
Verwendungszweck: Maibaum

Natürlich erhalten Sie bei Bedarf eine entsprechende Spendenquittung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Günter Kern unter Tel: 0176-56917035 oder per E-Mail an info@laimer-maibaumfreunde.de.

Eingetragen am 24.09.2020

Hobby-Handwerker gesucht

Hobby-Handwerker gesuchtSogenannte Repair-Cafés sind beliebt und es gibt auch im Münchner Westen schon ein paar regelmäßig stattfindende Termine.

Nun will im Herbst auch das Laimer Jugendzentrum an der Von-der-Pfordten-Straße 59 ein Repair-Café starten - und dafür werden noch Fachleute gesucht, die ehrenamtlich als Dinge wieder in Ordnung bringen.

Anmeldung und weitere Informationen per E-Mail an das.laimer@kjr-m.de.

Das erste Repair-Café soll dann am 24. Oktober von 14 bis 17 Uhr im Jugendzentrum stattfinden.

Foto: energepic.com

Eingetragen am 24.09.2020

Christustag am 3. Oktober in der Paul-Gerhardt-Kirche

Christustag am 3. Oktober in der Paul-Gerhardt-KircheUnter dem Motto "Wahrheit, die trägt: Christus" findet am Samstag, 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, eine Glaubenskonferenz in der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirche in München-Laim (Mathunistraße 23-27) statt. Der Christustag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst, in dem Pfarrer Alexander Garth aus Wittenberg die Predigt hält. Anschließend beschäftigt sich die Leiterin des Stutt-garter Bibelmuseums, Franziska Stocker-Schwarz, mit dem Bibelwort "Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort" aus dem Johannes-Evangelium. In einem Kinderprogramm stellt Matthias Jungermann ("Radieschenfieber") biblische Geschichten mit Obst und Gemüse dar. Ende ist gegen 12.15 Uhr.

Der Christustag in München steht unter Leitung von Pfarrer Lorenz Künneth und Hans-Joachim Vieweger, dem 2. Vorsitzenden des Arbeitskreises Bekennender Christen in Bayern (ABC). Der ABC hat den Christustag Bayern im Jahr 2012 nach dem Vorbild des Christustags in Württemberg ins Leben gerufen hat. Weitere Veranstaltungsorte sind in diesem Jahr in Berg (Dekanat Hof), Gunzenhausen, Lauf a.d. Pegnitz und Regensburg.

Wegen der Corona-Beschränkungen wird der Christustag auch online angeboten – live zwischen 10 und 15 Uhr sowie mit zeitversetzter Aufzeichnung der Predigten und Vorträge. In der Paul-Gerhardt-Kirche sind die aktuell gültigen Corona-Auflagen und das örtliche Hygienekonzept zu beachten.

Online-Programm und weitere Informationen unter www.christustag-bayern.de

Eingetragen am 23.09.2020

Weitere Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie beschlossen

Weitere Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie beschlossenNachdem die 7-Tage Inzidenz für die Landeshauptstadt in den vergangenen Tagen anhaltend den Schwellenwert von 50 überschritten hatte, hat der städtische Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) unter der Leitung von Oberbürgermeister Dieter Reiter weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen und die Stadtverwaltung mit der Ausarbeitung der genauen Regeln beauftragt.

Die städtische Allgemeinverfügung mit dem exakten Wortlaut der Regelungen und Geltungsbereichen wird voraussichtlich im Lauf des Mittwochs als PDF auf www.muenchen.de/corona veröffentlicht, begleitet von einer weiteren Pressemitteilung. Die Maßnahmen werden voraussichtlich am Donnerstag in Kraft treten und zunächst für sieben Tage gelten. Da es am vergangenen Wochenende zu mehreren großen Menschenansammlungen in der Innenstadt gekommen ist, bei denen zahlreiche Anwesende weder eine Maske trugen noch Abstände eingehalten wurden, wird die Landeshauptstadt eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz, der Sendlinger Straße einschließlich Sendlinger-Tor-Platz und dem Viktualienmarkt einführen.

Einschränkungen wird es auch bei Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie geben: Der gemeinsame Aufenthalt im privaten sowie im öffentlichen Raum und an einem gemeinsamen Tisch in der Gastronomie ist nur gestattet mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder in Gruppen von bis zu 5 Personen – bisher waren es 10 Personen.

Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) und nicht öffentliche Versammlungen sind in der Regel nur mit bis zu 25 Teilnehmenden (bisher 100) in geschlossenen Räumen oder bis zu 50 Teilnehmenden (bisher 200) unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat und auf Verlangen vorlegen kann.
Oberbürgermeister Dieter Reiter: "Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, dass die Vorsicht nachlässt und nicht alle Menschen in der Stadt die Gefahren erkennen, die von der Corona-Pandemie ausgehen. Deshalb müssen wir in Anbetracht der aktuellen Entwicklung einschneidendere Maßnahmen treffen. Ich appelliere schon jetzt an alle Münchnerinnen und Münchner, sich an diese Regeln zu halten, um unsere Mitmenschen und uns selbst zu schützen."

Foto: CDC (Center for Disease Control)

Eingetragen am 23.09.2020
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl beim Historischen Verein

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl beim Historischen VereinIm letzten Jahr hielt der Historische Verein Laim seine Hauptversammlung noch im "Troja" ab, damals kamen rund 60 der über 150 Mitglieder, um sich den Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden und den Kassenbericht der Schatzmeisterin anzuhören. Im Prinzip wie in diesem Jahr auch, nur fand die Hauptversammlung heuer unter Corna-Bedingungen statt. Im INTERIM am Laimer Anger - denn nur dort konnte der geforderte Abstand sichergestellt werden. Und obwohl nur knapp 15 Mitglieder der Versammlung beiwohnten, konnte sogar ein neuer Vorstand für den Verein gewählt werden, der im Großen und Ganzen der alte ist.

Auch am Donnerstag informierte Peter Hausmann, seines Zeichens erster Vorsitzender des Historischen Vereins, zunächst über das vergangene Jahr. In seinem Bericht spielten natürlich die Corona-Lage und die damit verbundenen, ausgefallenen Veranstaltungen eine zentrale Rolle. Aber auch der mittlerweile druckreife "Laimer Almanach", der trotz Corona auch in diesem Jahr im November erscheinen wird. "Eine Jubiläumsausgabe", wie Hausmann betonte - immerhin werde der Laimer Almanach mittlerweile im zehnten Jahr herausgegeben. Natürlich ist auch die diesjährige Ausgabe prall gefüllt mit Geschichte und Geschichten aus dem alten Laim - nicht nur interessant für Laimer, sondern für alle an der Münchner Geschichte interessierten Menschen.

Das "alte Laim" sieht Hausmann - und mit ihm der gesamte Historische Verein - mit einiger Sorge. Plant doch ein Investor, der das "Laimer Schlössl" erworben hat, einen großzügigen Garagenbau auf diesem Areal. Zwar steht das Gebäude wie auch der Schlossgarten unter Denkmal- bzw. Landschaftsschutz, doch wie schnell denkmalgeschütze Gebäude "versehentlich" einer Baggerschaufel zum Opfer fallen können zeigt das Beispiel "Uhrmacherhäusl" in Obergiesing, welches im September 2017 illegal abgerissen wurde und trotz Gerichtsurteil bis heute nicht wiederhergestellt worden ist. So werde man das "Laimer Schlössl" mit Argusaugen beobachten, versprach Peter Hausmann.

Im Anschluss informierte Schatzmeisterin Angelika Wehres über die finanzielle Situation des Vereins - und dort befindet sich ganz solide alles im grünen Bereich. Trotz umfangreicher Ausgaben, z.B. für den Druck des "Laimer Almanachs", konnte das "Polster" auf der "hohen Kante" auch im vergangenen Jahr wieder ein klein wenig aufgestockt werden.

Der neue Vorstand wurde gewählt - und der ist bis auf ein paar Ausnahmen identisch mit dem alten Vorstand. Peter Hausmann wurde als Vorsitzender bestätigt, ebenso seine Stellvertreter Lothar Schmidt und Peter Gloël. Das Schatzmeisteramt wird wie in den Jahren zuvor von Angelika Wehres wahrgenommen. Margit Meier übernimmt für die nächste Legislatur den Posten des Schriftführers, den bislang Josef Kirchmeier inne hatte. Neue Gesichter im Vereinsvorstand sind Alexander Schöttl und Uwe Hartig, die zu Beisitzern gewählt worden sind.

So aufgestellt, kann sich der Historische Verein Laim auch in den nächsten Jahren der Erforschung der Laimer Geschichte widmen. Und wenn alles gut läuft, kann der nächste Vorstand wieder ohne Abstand und Masken gewählt werden.

Eingetragen am 21.09.2020

In Holz - Ausstellung im Lanz7

In Holz - Ausstellung im Lanz7Die Galerie LANZ7 in der Lanzstraße 7 ist für viele Laimer Kunstfreunde schon lange kein Geheimtipp mehr. In regelmäßigen Abständen offeriert die Galerie kleine aber feine Ausstellungen außergewöhnlicher Kunstschaffender.

So zeigen Ende September gleich drei Künstlerinnen ihre Arbeiten in und mit Holz.

Unter dem Titel "In Holz", zeigen
• Andrea Schürmann Holzskulpturen mit Echtgold
• Susanne Franke-Rupprecht Tuschminiaturen in Echtgold
• Andrea Schmeing -Häusler Funierholzmalerei mit etwas Echtgold.

Da aufgrund der Coronalage in der Lanzstraße 7 derzeit keine wirklichen Vernissagen stattfinden können, haben sich die 3 Künstlerinnen für ein neues Zeit-Format entschieden - so kann die Ausstellung "in Holz" am 19./20. und 26./27.Sept., jeweils samstags/sonntags von 15 - 20 Uhr besucht werden. Natürlich gelten auch in der kleinen Galerie in der Lanzstraße die üblichen Abstands- und Maskenregeln.

Gerne könne auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten mit den Künstlerinnen abgesprochen werden, bitte Kontakt aufnehmen unter 089-51513815 und einen Termin vereinbaren.

Eingetragen am 21.09.2020

Maibaum für Laim

Maibaum für LaimDie Maifeiern der Laimer Maibaumfreunde sind seit vielen Jahren eine feste Größe im Veranstaltungskalender unseres Stadtteils, insbesondere dann, wenn ein neuer Maibaum aufgestellt wird. Das war bisher zweimal der Fall, mit jeweils vielen Hundert besuchern und Helfern auf dem Laimer Anger.

In diesem Jahr musste sowohl das Maifest als auch das Aufstellen eines neuen Maibaums ausfallen, die Corona-Pandemie verbot einfach, dass sich viele Menschen auf dem Laimer Anger zum Feiern treffen. Das vermissen nicht nur viele Laimer - auch der Verein der Laimer Maibaumfreunde musste die damit einhergehenden finanziellen Einbußen schmerzlich zur Kenntnis nehmen.

Doch einen neuen Maibaum soll es jetzt trotzdem geben - immerhin war das Stangerl bereits im Frühjahr geschlagen und vorbereitet worden. Von seinem bisher geheimgehaltenen Lagerort am Tegernsee wird der Baum am 23. September nach Laim transportiert, dort geschmückt und aufgestellt. Das allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne jegliche Festtätigkeit. Natürlich wird keiner etwas dagegen haben, wenn Laimerinnen und Laimer mit genügend Sicherheitsabstand und Maske von der anderen Straßenseite dabei zusehen. Ab ca. 09:00 Uhr soll es losgehen, dann wird zunächst die Maibaumhalterung vorbereitet, der Baum wird geschmückt und die Schilder werden vorbereitet. Das Aufstellen erfolgt in diesem Jahr nicht mit Muskelkraft wie in den vergangenen Jahren - sondern mit einem Kranwagen, auch das ist der Coronapandemie geschuldet. Dennoch: Es gibt jede Menge zu tun, wer mithelfen möchte, (gerne auch Freunde und Bekannte) ist herzlich willkommen.

Das alles ist eine ungeheure organisatorische und finanzielle Anstrengung - ganz besonders nach dem Totalausfall der Maifeier in diesem Jahr. Natürlich ist der Verein auf die Unterstützung verschiedener Geldgeber angewiesen. Private Spender, Unternehmen aus dem Münchner Westen aber auch der Bezirksausschuss Laim haben in den vergangenen Jahren immer wieder beachtliche Summen locker gemacht, um einen Laimer Maibaum zu unterstützen und das Maifest auf dem Laimer Anger möglich zu machen. Und auch am neuen Maibaum sind noch Plätze für Spendentafeln frei, wenn Sie als Unternehmen oder Privatperson spenden möchten, nutzen Sie bitte die nachfolgende Bankverbindung:

Spendenkonto:
IBAN: DE03701500000087216792
BIC: SSKMDEMM

Foto: Günther Kern


Eingetragen am 21.09.2020

Segnung der KiTa "Namen Jesu"

Am 1. Oktober um 15.30 Uhr findet am neuen Standort der KiTa "Namen Jesu" (Fridrich-Brugger-Weg 12) eine Feier zur Segnung von Gebäude und Personal statt.
Bürgermeisterin Verena Dietl wird ein Grußwort halten, es singt der Kinderchor des Münchner Doms.

Eingetragen am 21.09.2020

Grüne veranstalten Kultur in der Baumschule

Grüne veranstalten Kultur in der BaumschuleDas Kartoffelfeuer, das seit 10 Jahren jedes Jahr viele Münchnerinnen und Münchner in die Städtische Baumschule an der Willibaldstraße lockt, kann auf Grund der Pandemie dieses Jahr nicht stattfinden. Stattdessen haben die drei an die Baumschule angrenzenden Ortsvereine der Grünen gemeinsam mit der Initiative Landschaftspark West eine Kulturveranstaltung unter dem Motto „Natur & Kultur in der Baumschule“ mit einem umfassenden Hygienekonzept vorbereitet.

Im Mittelpunkt steht der Erhalt der Baumschule und des Landschaftsparks West als wichtiger Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen.

Geboten wird sowohl die Salsaband Roja, Feuertanz und Gitarrenmusik, als auch eine Open-Air Ausstellung „München braucht frische Luft“ mit Informationen über die Baumschule und alten Fotografien des „Historischen Archivs Laim“. Mit einer Wunschbaum-Aktion werden die Laimer, Pasinger und Haderner aufgerufen, auf Postkarten zu schreiben, was ihnen die Baumschule bedeutet. Dank des Cafeteams vom Nebenan & Unverpackt Laden, Willibaldstraße 18, gibt es dieses Jahr Kuchenspezialitäten. Des Weiteren werden Wiesn Herzen und Brezen angeboten.

Mit Gästen wie der zweiten Bürgermeisterin, Katrin Habenschaden, dem Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek und dem Landtagsabgeordneten Florian Siekmann wartet die Veranstaltung zudem mit der lokalen Grünen Prominenz auf. Bei einem kühlen Bio-Bier vom Haderner Bräu lässt sich mit den Politikerinnen und Politikern so manches Thema, das auf den Nägeln brennt, besprechen.

„Den Grünen im Münchner Westen ist es wichtig, gerade dieses Jahr für die Menschen in der Umgebung mit einer Kulturveranstaltung in der Baumschule einen Ausgleich zu schaffen“, erklärt Renate Spannig, Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksausschuss Laim. „Daher haben wir uns zusammengesetzt und eine Alternative für das Kartoffelfeuer erarbeitet.“

Margit Huber, Mitorganisatorin, betont: „Insbesondere wollen wir damit auch lokale Künstler und Künstlerinnen unterstützen und zeigen, wie wichtig die Baumschule für den Münchner Westen ist“.

Die Veranstaltung „Natur & Kultur in der Baumschule“ findet am 26. September, 16 bis 21 Uhr in der Städtischen Baumschule an der Willibaldstraße mit begrenzter Teilnahmezahl statt. Der Eintritt ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. www.gruene-muenchen.de.

Update: Leider müssen wir nun doch aufgrund der gestiegenen Coronazahlen und der Wetterprognose unser Event „Natur&Kultur in der Baumschule“ am 26.9 absagen. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir die schöne und wichtige Aktion zum Erhalt dieser „Grünen Lunge für München“ im Frühjahr 2021 durchführen können.

Eingetragen am 15.09.2020

Dr. Rosie und die Kinder von Nepal

Dr. Rosie und die Kinder von NepalRoswitha Schroeter berichtet im Kulturforum München-West über ihre Arbeit

Am Mittwoch, 23. September, um 19 Uhr stellt beim Kulturstammtisch des Kulturforums München-West Dr. Roswitha Schroeter ihr Engagement für Nepalesische Kinder vor. Dr. Rosie, wie sie liebevoll genannt wird, ehemals leitende Angestellte des Münchner Caritasverbands und heute freischaffende Psychotherapeutin, lernte durch wiederholte Aufenthalte in Nepal Land und Leute kennen. Wie kam es dazu? Mit fünfzig Jahren flog sie nach Nepal, um dort als Alleinstehende ein Waisenkind zu adoptieren, ein achtjähriges Mädchen. Drei Jahre später wurde sie Adoptivmutter eines zweiten Kindes, eines zwölfjährigen Jungen. "Mein Leben bekam durch die Kinder eine neue Wende und einen völlig neuen Sinn", so die Psychotherapeutin. Ihr ungewöhnliches Leben wurde 2012 in der Reihe Lebenslinien im Bayerischen Fernsehen unter dem Titel "Dr. Rosie und ihre Kinder" ausgestrahlt.

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln im "Alten Wirt von Obermenzing", Dorfstraße 39, statt, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist coronabedingt erforderlich unter kulturforum.muenchen-west@web.de mit Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.


Eingetragen am 14.09.2020

Bundespolizeidirektion München: Unbekannte treten, schlagen und spucken - Bundespolizei sucht nach Zeugen

Bundespolizeidirektion München: Unbekannte treten, schlagen und spucken - Bundespolizei sucht nach ZeugenZu Handgreiflichkeiten zweier Personengruppen kam es am frühen Donnerstagabend (10.September) am S-Bahn-Haltepunkt Laim. Drei Arbeitskollegen sollen durch unbekannte Täter getreten und geschlagen, sowie im weiteren Verlauf auch bespuckt worden sein. Augenscheinlich verletzt wurde niemand.

Gegen 18:50 Uhr befanden sich zwei Männer und eine Frau (alle deutsche Staatsangehörige) am Treppenaufgang des Haltepunktes Laim. Beim Hinaufgehen touchierte einer von ihnen, ein 20-Jähriger, unbeabsichtigt den Arm eines Unbekannten, der von zwei Männern begleitet wurde. Es entwickelte sich ein Wortgefecht zwischen dem 20-Jährigen aus Perkam, Lkr. Straubing-Bogen, dessen 32-jährigen Begleiter aus Maxhütte, Lkr. Schwandorf, und den drei Unbekannten.

Im weiteren Verlauf kam es zu Tätlichkeiten in deren Verlauf die beiden alkoholisierten aus Niederbayern und der Oberpfalz von den Unbekannten getreten und geschlagen worden sein sollen. Die 30-jährige Begleiterin der Geschädigten versuchte zu schlichten, ihre Arbeitskollegen von den Unbekannten zu trennen und in die S-Bahn zu schieben. Weiterhin griff ein bisher unbekannter Zeuge in das Geschehen ein und drängte die unbekannten Täter von den zwei Angegriffenen ab. Beim Einsteigen in die S-Bahn (S8) wurde die 30-Jährige aus Lappersdorf, Lkr. Regensburg, von einem der Angreifer noch bespuckt.

Die Münchner Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung und sucht nach Zeugen des Vorfalles. Wer sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder den Unbekannten machen kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/ 515550-111 zu melden.

Foto: Symbolbild der Bundespolizei

Eingetragen am 12.09.2020
Quelle: Bundespolizeidirektion München

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