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6323 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten!Man glaubt es nicht, aber nun legen wir auch dieses Jahr schon wieder zu den Akten. Wie das vorherige Jahr, war auch 2021 ziemlich anstrengend für alle, geprägt von Unsicherheiten und pandemiebedingten Einschränkungen, mit denen nicht nur die Laimer Geschäftswelt konfrontiert war. Und wie man hört, ist ein Ende noch nicht abzusehen, ganz im Gegenteil: Mit der neuen Virenvariante Omikron steigt die Ansteckungsgefahr und es kommt zu neuen Verwerfungen im urbanen Leben. Passen Sie auf sich auf, nehmen Sie Rücksicht auf Schwächere und bleiben Sie vor allem gesund.

LAIM-online verabschiedet sich in den Weihnachtsurlaub und ist am 3. Januar wieder für Sie da.

Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2022! Bleiben Sie optimistisch!

Michael Schmidt
LAIM-online

Foto: Jonathan Borba

Eingetragen am 21.12.2021

[Anzeige] HeliaCARE BIO Holzpflege - das perfekte Geschenk für alle Holzwerker und Holzwerkerinnen

HeliaCARE BIO Holzpflege - das perfekte Geschenk für alle Holzwerker und HolzwerkerinnenWer seine Holzwerkstücke gesund, lebensmittelecht, ohne Chemie und in absoluter BIO Qualität mit Öl, Balsam oder Bienenwachs behandeln möchte, wird sich über dieses einzigartige Set freuen.

Natürliche und nachhaltige Holzpflege: Keine unangenehmen Gerüche, keine Lösungsmittel - beim Auftrag werden noch nicht einmal Handschuhe benötigt. Auch Kinder können gerne mithelfen - die neuartige, von der Firma HeliaCare entwickelte BIO-Holzpflege, enthält keinerlei Komponenten, Bestandteile oder Substanzen, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können.
HeliaCARE BIO Holzpflege kann für alle Holzflächen angewendet werden, die besonderen Schutz brauchen oder für die besondere hygienische Anforderungen gelten, beispielsweise in Küchen oder bei Wohnmöbel-Oberflächen.

Das Geschenkpaket enthält unser StarterSet - bestehend aus einem 3-Komponenten-System, welches für perfekte Holzbehandlung optimiert ist. Die HeliaCARE BIO Holzpflege ist sowohl für die Innen- als auch für die Außenbehandlung von Holzflächen geeignet. Das Starter- & Geschenkset ist die ideale Kombination, um HeliaCARE Wood zu testen - natürlich hochwertig verpackt und mit einer individuellen Grußkarte.

Das Starter- und Geschenkset für Holzwerker - HeliaCARE BIO Holzpflege

Im Set enthalten:
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1 Glas Holz-Balsam, 300ml
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Vorteile gegenüber herkömmlichen, synthetischen Pflegeprodukten:HeliaCARE BIO Holzpflege steht für eine einzigartige und nachhaltige Holzpflegewirkung - aber ohne Chemie und in Lebensmittelqualität. HeliaCARE produziert nachhaltig und ausschließlich in Deutschland und verwendet vorwiegend regionale Rohstoffe.

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Eingetragen am 20.12.2021

Bargeldfund in Laimer Wohnung

Bargeldfund in Laimer WohnungLaim: Bereits am Mittwoch, 15.12.2021, meldete sich bei einer Polizeiinspektion ein 44-Jähriger telefonisch und teilte einen Bargeldfund in der neu gemieteten Wohnung mit.

Beim Bezug der Wohnung fiel ihm hinter einer Heizung ein Umschlag auf, der an die Vormieterin adressiert war. In dem Umschlag befand sich eine hohe Menge an Bargeld, welches er schließlich zur Polizeiinspektion brachte. Dort wurden über 20.000 Euro gezählt und in Erfahrung gebracht, dass die 61-jährige Vormieterin inzwischen unter Betreuung steht. Ihr Betreuer konnte erreicht werden und nach Vorlage einer gerichtlichen Bescheinigung das Bargeld übergeben werden.

Das Geld wird auf das Konto der 61-Jährigen eingezahlt und über den Finderlohn entschieden.

Eingetragen am 20.12.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Mann stürzt vor einfahrende U-Bahn, eine Person verletzt

Mann stürzt vor einfahrende U-Bahn, eine Person verletztLaim: Am Sonntag, 19.12.2021, gegen 19:40 Uhr, hielt sich ein 33-jähriger mit Wohnsitz im Landkreis München auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Westendstraße auf. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 33-Jährige durch die Bedienung seines Mobiltelefons abgelenkt, während er sich der Bahnsteigkante näherte und anschließend ins Gleisbett stürzte.

Zeitgleich fuhr eine U-Bahn der Linie U5 (Neuperlach Süd) in den U-Bahnhof Westendstraße ein. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung durch den U-Bahnfahrer konnte ein Zusammenstoß mit dem 33-Jährigen nicht vermieden werden.

Der 33-Jährige wurde von der Berufsfeuerwehr München befreit und erlitt schwere Verletzungen. Im Anschluss wurde er zur stationären Behandlung ein Krankenhaus gebracht.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde das Gleis 2 des U-Bahnhofs Westendstraße für ca. 45 Minuten gesperrt.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Verkehrspolizei München geführt.

Eingetragen am 20.12.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Baubeginn für die Verlängerung der U5 nach Pasing beschlossen

Baubeginn für die Verlängerung der U5 nach Pasing beschlossenDer Stadtrat hat heute einstimmig das Projekt für die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 von Laim nach Pasing genehmigt und der Ausführung für das Baulos 1 – dem Streckenabschnitt zwischen Laimer Platz und dem zukünftigen U-Bahnhof Willibaldstraße – zugestimmt. Somit kann das Baureferat mit den Arbeiten dort im Januar beginnen.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Ich begrüße die positive Entscheidung des Stadtrates zum Baubeginn für die U5-Verlängerung nach Pasing sehr. Die Stadt nimmt dafür viel Geld in die Hand – das geht angesichts der pandemiebedingt angespannten Haushaltslage nur, weil nach der Zusage des Bundesverkehrsministeriums mit erheblichen Fördermitteln für das Projekt zu rechnen ist. Die Verkehrswende kann aber insgesamt nur gelingen, wenn die Kommunen von der neuen Bundesregierung auch die dringend erforderliche, verstärkte finanzielle Unterstützung für Projekte des öffentlichen Personennahverkehrs erhalten.“

Das Baureferat wurde im Februar 2020 vom Stadtrat beauftragt, die Ausschreibung der Bauleistungen für den Rohbau im Baulos 1 durchzuführen und dem Stadtrat das Ergebnis im Rahmen der Projektgenehmigung darzustellen. Grundlage dafür war der Vorschlag des Baureferates, zur Beschleunigung des Baubeginns parallel zu den beiden damals noch laufenden Planfeststellungsverfahren für die Abschnitte „Am Knie“ und „Pasing“ bereits Firmenangebote für den schon planfestgestellten Abschnitt „Willibaldstraße“ einzuholen.

Nach Meinung von Baureferentin Rosemarie Hingerl hat sich dieses Vorgehen bewährt: „Mit einem sehr erfolgreichen Ausschreibungsergebnis konnten wir jetzt dem Stadtrat termingerecht die Entscheidung für die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 nach Pasing vorlegen. Es ist dem außerordentlichen Engagement unserer Mitarbeiter*innen zu verdanken, dass wir dies für ein solches Großprojekt trotz Coronakrise geschafft haben.“ Der Stadtrat hat heute außerdem beschlossen, dass das Baureferat die Ausschreibung der Bauleistungen für den Rohbau im Baulos 2 – dem Streckenabschnitt zwischen Willibaldstraße und Pasing mit den neuen Bahnhöfen Am Knie und Pasing – parallel zum Baubeginn von Los 1 durchführt. Die Ausführungsplanung für das Baulos 2 wird dafür, soweit erforderlich, vorgezogen. Um eine solch parallele und damit wiederum beschleunigte Bearbeitung der beiden Baulose umsetzen zu können, werden zehn zusätzliche Stellen im U-Bahnbau eingerichtet.

Foto ©MVV GmbH

Eingetragen am 17.12.2021
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Autogrammstunde bei Bücher Hacker

Autogrammstunde bei Bücher HackerKurz vor Weihnachten geht der Bildband "In der Nachbarschaft: Laim" des Historischen Vereins weg wie warme Semmeln. Klar, für jeden Ur-Laimer und für jeden Zugezogenen ist das Buch Pflichtlektüre und ein schönes Geschenk unterm Weihnachtsbaum noch dazu.

Das hat Co-Autor und Fotograf Josef Stöger - auch bekannt als "der Laimer Fotograf" am Freitagnachmittag zum Anlass genommen, in den Verkaufsräumen von Bücher Hacker in der Fürstenrieder Straße noch vorhandene Restexemplare zu signieren. Und auch die waren dann schnell vergriffen. Aufgrund der hohen Nachfrage wird bei den Laimer Historikern schon darüber nachgedacht, eine zweite Auflage zu drucken. Schön wäre es, denn das Interesse ist groß.

Im Buch nehmen uns Josef Stöger (Bild) und Lothar Schmidt (Text) an der Hand und führen uns durch unseren Stadtteil. Und der zeigt sich in vielen Facetten, was Stöger einfühlsam mit seiner Kamera festgehalten hat.

In Laim trifft Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, hier stehen Büroklötze aus Stahlbeton nur ein paar Schritte entfernt von einem noch heute sichtbaren historischen Dorfkern. Eben noch geht man an lauschigen Parkvillen vorbei und schon steht man an einer sechsspurigen Magistrale, die sich durch den Stadtteil schneidet. Dennoch ist hier die Gentrifizierung noch nicht so akut wie in anderen "angesagten" Stadtteilen Münchens, viele Familien entscheiden sich für Laim, weil es trotz allem noch recht geruhsam zugeht abseits der großen Straßen.

Die Autoren vom Historischen Verein Laim haben den ganz besonderen Flair unseres Stadtteils eingefangen und noch mit zahlreichen fundierten Informationen über geschichtliche Zusammenhänge im Stadtteil Laim untermauert.

Eingetragen am 17.12.2021

Der Spinnenmann ist wieder da!

Der Spinnenmann ist wieder da!Kino-Blockbuster gehören zur Weihnachtszeit wie Glühwein und Plätzchenbacken. In den vergangenen Jahren haben uns mit einiger Regelmäßigkeit immer wieder diverse Superhelden beglückt, die dafür gesorgt haben, dass das Gute triumphiert - auch wenn dafür manchmal ganze Planeten in Schutt und Asche gelegt werden mussten.

Ende dieses Jahres ist wieder ein ganz besonderer Superheld unterwegs, Spider-Man hangelt sich wieder von Hauswand zu Hauswand und bekämpft das Böse - wobei er dieses Mal von ganz besonderen Problemen geplagt ist. Peter Parker kann sich nicht länger hinter seinem Alter Ego verstecken. Quentin Beck hat dafür gesorgt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft als Peter Parker bekannt wird. Zudem wird die Spinne noch für einen Drohnenangriff in London verantwortlich gemacht. Damit die Welt diesen Vorfall wieder vergisst, bittet Peter den Zauberer Doctor Strange um Hilfe. Ein neues Multiversum eröffnet sich, in dem böse Mächte Peters Plan zunichtemachen.

Seit Donnerstag, dem 16.12. läuft der neue Spinnenfilm täglich im Laimer REX-Kino am Agricolaplatz - und zwar täglich um 17:30 und 20:30. Am Samstag und Sonntag gibt es jeweils eine zusätzliche Vorstellung um 14:30. Auch wenn es manchmal heiß hergeht, der Film ist für Kinder ab 12 Jahren zugelassen.

Na, Lust auf Kino?

Foto: Verleih

Eingetragen am 16.12.2021

Sexualdelikt

SexualdeliktLaim: Am Montag, 13.12.2021, gegen 23:00 Uhr, verständigte ein Passant den Polizeinotruf 110 und teilte mit, dass er eine bewusstlose Frau in einer Grünanlage im Bereich der Agricolastraße/Geßlerstraße aufgefunden hätte.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand war die betroffene 32-Jährige im Zeitraum zwischen 22:30 und 23:00 Uhr mit ihrem Hund in der genannten Grünanlage unterwegs. Dort trat nach ihren Angaben eine unbekannte Person von hinten an sie heran und würgte sie. Im Anschluss verlor sie das Bewusstsein und kam erst auf Ansprache durch den Passanten wieder zu sich.

Unmittelbar eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne den gewünschten Erfolg.

Aufgrund der Auffindesituation der 32-Jährigen steht der Verdacht eines Sexualdeliktes im Raum.

Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 15 der Münchner Kriminalpolizei geführt.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Agricolastraße, Geßlerstraße, Geigerstraße oder Senftenauerstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 14.12.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

3. Impfaktionstag beim SV Laim

3. Impfaktionstag beim SV LaimNach dem Motto "Corona? Nein Danke. Wir tun was dagegen." stellte der SV Laim am dritten Advent für einen weiteren Impfaktionstag Sporthalle, Infrastruktur und ehrenamtliche Helfer zur Verfügung, um zusammen mit Aicher Ambulanz & Impfzentrum Bayern die Corona-Pandemie zu bekämpfen. Ab 9:30 Uhr standen die ersten Interessenten vor dem Gebäude in der Riegerhofstraße an und zum Glück spielte auch wieder das Wetter mit.

Geimpft wurde ohne Unterbrechung von 11:00 bis 17:00 Uhr. Insgesamt stellte Aicher Ambulanz vier Impfteams, die hoch motiviert alle Bürokratievorgaben erfüllten, bis es zur Verabreichung des kleinen "Pieks" kam. Im Rahmen des Impfaktionstags wurden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen geimpft.

Das Helferteam des SV Laim stand dabei mit ordentlich Tatkraft zur Seite. Drucker, Papier, PC-Mäuse, Internetverbindungen, Turngeräte für die Impfkabinen sowie warme Getränke und Snacks für die Wartenden konnten professionell vorbereitet werden. Wieder stand die Schlange der Impfinteressierten bis zum Kunstrasenplatz an der Valpichlerstraße. Durch die Optimierung der Abläufe konnten insgesamt 236 Impfungen verabreicht werden, darunter auch viele Erstimpfungen. Und es musste dieses Mal zum Glück niemand ohne Impfung nach Hause geschickt werden.

"Wir alle streben nach Normalität in unserem alltäglichen Leben. Hinzukommt, dass der Sportverein sich einen weiteren Lockdown und tiefergehende Einschränkungen nicht mehr erlauben kann. Außerdem sind wir uns unserer Stellung im Stadtteil mit den guten Verbindungen zur Nachbarschaft und weiteren Einrichtungen durchaus bewusst", resümierte Vorstand Nicolai Fischer. "Mein Dank geht an alle Helfer und Unterstützer innerhalb des Sportvereins, die sich sofort gemeldet haben. Bedanken müssen wir uns auch bei allen Besuchern, die geduldig bis zu Ihrer Impfung an diesem Tag warten mussten. Wir haben für die Organisation und die Abläufe viel Lob bekommen. Das gebe ich gerne an alle weiter. In dieser für uns schwierigen Zeit tut so ein Lob schon gut."

Foto: CottonBro


Eingetragen am 14.12.2021
Quelle: SV Laim

Impfen lassen! Mobiles Impfteam kommt am 12.12.2021 um 11:00 Uhr zum SV Laim

Impfen lassen! Mobiles Impfteam kommt am 12.12.2021 um 11:00 Uhr zum SV LaimErweiterte Impfstrategie im Freistaat / Landeshauptstadt München / Laim

Am 12.12.2021 um 11 Uhr kommt das mobile Impfteam der Aicher Ambulanz zum SV Laim auf das Vereinsgelände in der Riegerhofstraße 20.

Impfmöglichkeit für jedermann

Wie bereits bekannt, hat der Freistaat Bayern seine Impfstrategie erweitert, indem er neben den festen Impfzentren nun auch auf mobile Impfteams setzt. Ein solches Impfteam kommt zu uns. Wer will, kann sich hier ohne Terminvereinbarung gegen Corona und damit zum eignen Schutz und zum Schutz anderer impfen lassen. Die Impfung nimmt ein Arzt vor. Insgesamt dauert der gesamte Impfprozess nur rund 20 Minuten.

Die Impfung ist für alle ab 16 Jahre. 12-15-jährige können sich in Begleitung der Eltern ebenfalls impfen lassen. Im Idealfall haben die Kinder & Jugendlichen ein Einwilligungsschreiben der Eltern dabei.

Es stehen alle gängigen Impfstoffe zur Verfügung. Es können sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen vorgenommen werden. Der gelbe Impfausweis ist mitzubringen. Sofern dieser nicht vorhanden ist, kann auch ohne geimpft werden.

Eingetragen am 08.12.2021

Körperverletzungsdelikt - Polizei sucht Zeugen

Körperverletzungsdelikt - Polizei sucht ZeugenLaim: Am Samstag, 04.12.2021, gegen 18:00 Uhr, befand sich ein 55-jähriger Mann an der Außentür eines Gewerbegebäudes in der Fürstenrieder Straße. Er arbeitete dort im Auftrag der dort ansässigen Firma und wollte soeben die Gebäudetüre versperren. Zeitgleich versuchten sich drei männliche und eine weibliche Person Zutritt zum Gebäude zu verschaffen. Der 55-Jährige konnte die Personen davon abhalten.

Der 55-Jährige wollte nun mit seinem Mobiltelefon ein Foto der Jugendlichen machen. Hierbei wurde ihm durch einen der Personen das Mobiltelefon aus der Hand geschlagen. Im weiteren Verlauf wurde er ins Gesicht geschlagen, zu Boden gebracht und dort durch mehrere Personen getreten.

Nachdem die Täter mitbekommen hatten, dass ein Passant den Polizeinotruf 110 über den Sachverhalt informierte, entfernten sich diese von der Tatörtlichkeit.

Der 55-Jährige wurde durch den Übergriff leicht verletzt und durch einen Rettungswagen zur ambulanten medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne den gewünschten Erfolg. Die Ermittlungen wurden durch das Kommissariat 23 der Münchner Kriminalpolizei übernommen.

Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 18-Jährigen mit Wohnsitz in München. Die drei weiteren Tatverdächtigen sind bisher noch unbekannt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:
Männlich

Täter 2:
Männlich, ca. 190 cm groß, ca. 20 Jahre, schlank; bekleidet mit einer Mütze, Jeans, Jacke

Täter 3:
Weiblich, ca. 170 cm, ca. 18 Jahre alt, schlank, glatte, nackenlange Haare

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Fürstenrieder Straße/Gotthardstraße/UBahnhof Laimer Platz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 08.12.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Wohnortnahes Impfen im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau am Donnerstag, den 13. Januar 2022

Wohnortnahes Impfen im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau am Donnerstag, den 13. Januar 2022 Kleinhadern: Bereits an acht Tagen in diesem Jahr wurden zahlreiche Senior*innen im Alten- und Servicezentrum Kleinhadern-Blumenau geimpft.

Am Donnerstag, den 13. Januar 2022 findet ein weiterer Termin für alle Menschen ab 60 Jahren aus dem 20. Stadtbezirk, also Blumenau, Groß-, Klein- und Neuhadern, statt. Dabei ist sowohl eine Booster-Impfung, als auch eine Erst- oder Zweitimpfung möglich.

Für Informationen und Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an das ASZ, Tel. 089-5803476.

Eingetragen am 07.12.2021
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau

Baureferat informiert: Räumpflicht für Grundstückseigentümer*innen

Baureferat informiert: Räumpflicht für Grundstückseigentümer*innenSchnee, Frost, Glätte: Wer in München außerhalb des Vollanschlussgebietes wohnt, muss selbst dafür sorgen, dass Gehwege geräumt werden und mit Splitt oder Sand gegen Glätte gestreut wird. Hauseigentümer*innen können dazu ihre Mieter*innen oder Hausmeisterdienste verpflichten.

Diese gesetzliche Pflicht muss werktags bis 7 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen bis 8 Uhr morgens erfüllt sein und gilt tagsüber bis 20 Uhr. Falls kein Gehweg vorhanden ist, muss entlang des Grundstücks ein Fußgängerstreifen in ausreichender Breite entsprechend geräumt und gesichert sein. Zum Schutz der Umwelt ist das Streuen von Salz oder salzhaltigem Material auf den Gehwegen im Münchner Stadtgebiet verboten und kann mit Bußgeld geahndet werden. Übrigens: Die Einsatzkräfte des städtischen Winterdienstes sowie die beauftragten Fremdfirmen werden regelmäßig in der ordnungsgemäßen Durchführung der Winterdienstarbeiten unterwiesen. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass Geh- und Radwege nicht mit Schnee zugeräumt werden dürfen.

Welche Straße gehört zum Vollanschlussgebiet?
Das Vollanschlussgebiet entspricht in etwa dem Gebiet innerhalb und einschließlich des Mittleren Ringes sowie dem Kernbereich von Pasing. Innerhalb des Vollanschlussgebietes werden die Fahrbahnen, Geh- und Radwege, Plätze und Fußgängerzonen vom städtischen Winterdienst des Baureferates geräumt und gestreut. In diesem Gebiet fallen entsprechend Straßenreinigungsgebühren an.

Unter www.muenchen.de/winterdienst kann man die Straßenreinigungssatzung abrufen; sie enthält eine vollständige Liste der Straßen und Plätze, die vom Winterdienst der Stadt betreut werden. Umgekehrt gilt: Wenn eine Straße dort nicht aufgelistet ist beziehungsweise in die Reinigungsklasse „F“ fällt, sind die Anlieger*innen selbst wie oben beschrieben verantwortlich.

Informationen zum Thema Winterdienst und Straßenreinigung gibt es im Internet ebenfalls unter www.muenchen.de/winterdienst. Bei Fragen oder Problemen im Zusammenhang mit dem Winterdienst kann man sich während der Bürozeiten an die Service-Telefonnummer 233-61201 des Baureferates wenden.

Eingetragen am 07.12.2021
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Z OST - Grundsteinlegung für Mietwohnungsbau der Zukunft

(lifePR) (München, Laim, 03.12.21) Jetzt geht es naturgemäß nur noch aufwärts. Mit Errichtung der Bodenplatte hat das innovative Wohnbauprojekt Z OST in Laim feierlich den Grundstein für rund 130 Mietwohnungen gelegt. Als Vertreter des Bauherrn betonte Richard Rüdt, Geschäftsführer GEHO-West GmbH, die Leitidee des für Mietwohnungen neuartigen Konzepts, in dem durch entsprechende bauliche und inhaltliche Planungen ein Zuhause für Menschen entstehen soll, das gemeinschaftliches Miteinander, innovative Mobilität und ein Wohnen in allen Lebensphasen nach dem Co-Prinzip unterstützt.

Eine Dachterrasse für alle Mieter*innen, vielfältige klimaschonende Mobilitätsangebote je nach Bedarf und ein ganzes Sortiment an Gemeinschaftsflächen von der gut ausgestatteten Gemeinschaftsküche über ein Atelier für Vernissagen und eine funktionale Werkstatt bis hin zu hellen Coworking-Flächen und einem schallgedämmten Proberaum. Auf dem Areal eines ehemaligen Gewerbehofes entsteht mit dem Wohnquartier Z ein pionierhafter Wohnungsbau in einer äußerst verkehrsgünstigen Lage. Der U-Bahnhof Westendstraße liegt direkt vor der Tür, der Mittlere Ring ist lediglich rund einen Kilometer entfernt und das Radwegenetz führt von der Zschokkestraße nach nur fünf Kilometern an den Marienplatz.

„Glücksfall für Laim“
Gemeinsam haben Markus Ballauf als Vertreter der Eigentümerfamilie und Richard Rüdt, Geschäftsführer der GEHO-West, am Freitag, den 3. Dezember 2021, bei der Grundsteinlegung im Baufeld des neuen Quartiers den Baubeginn von Z OST feierlich eingeläutet. “Ich bedanke mich für die Arbeit aller Menschen, die hinter dem Z stehen – seien es unsere Architektinnen und Architekten, die dem Z ein Gesicht geben oder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ZÜBLIN, die die Häuser des Quartiers nun Tag für Tag ein Stück weit mehr Realität werden lassen”, so Markus Ballauf in seiner Begrüßungsrede. „Ich wünsche insbesondere den Menschen vor Ort, dass bei den Arbeiten an der Zschokkestraße alles nach ihren Plänen läuft und alle gesund bleiben.”

Auch aus der Politik kommen lobende Worte: Josef Mögele, Vorsitzender des Laimer Bezirksausschuss, lobt die vorbildliche Entwicklung an der Zschokkestraße mit dem außergewöhnlichen Konzept für Wohnen und Leben als „Glücksfall für Laim“. Die Entwicklungen auf dem Areal der Familie Ballauf bilden den Anfang der Quartiersentwicklungen entlang der Zschokkestraße. Denn auch gegenüber entsteht auf dem Gelände des heutigen Busbetriebshofs in den nächsten Jahren ein urbanes Quartier mit Wohngebäuden, Büros, Einzelhandel, Grundschule, Kindertageseinrichtung, Alten- und Servicezentrum sowie einem Café und einem Quartierspark. Unterstützung für das Wohnbauprojekt Z gab es auch vonseiten der Stadtgestaltungskommission, als die Entwürfe im Herbst 2020 vorgestellt wurden. „Man sieht, was hier in Zukunft passiert. Und ich glaube, dass das über Laim hinaus auch in angrenzende Stadtviertel hineinwirkt“, fasst Mögele mit der Erfahrung aus 35 Jahren Bezirksausschuss zusammen.

Architekt Florian Zielinski vom Büro su und z betonte in seiner Rede die hochgesteckten Ziele des Projekts, gepaart mit einer entschlossenen Konsequenz in der Umsetzung. Die Art und Weise, wie hier über die Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben? Nachgedacht werde, sei eine spannende Chance für ein junges Büro. “Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Raum gemeinsam mit dem Projektteam neu zu denken, ist für ein junges Architektenteam natürlich eine Traumaufgabe. Es freut mich sehr, wie viel Idealismus hier von der Eigentümerfamilie eingebracht wird und auch von uns verlangt wird”, sagt Zielinski, der bei der Grün- und Freiraumplanung von Landschaftsarchitektin Elke Berger und ihrem Büro studioB begleitet wird.

Auch der Generalunternehmer ZÜBLIN freut sich, zur Infrastruktur von Laim beizutragen. „ZÜBLIN hat mehrere Bauwerke im Münchner Westen realisiert, die das Bild des Stadtteils prägen. Dazu gehören die ADAC-Zentrale in der Hansastraße, das Forum Schwanthalerhöhe in der Nähe der Theresienwiese sowie das Bürogebäude MARK München, das derzeit in der Landsberger Straße errichtet wird. Heute freuen wir uns, mit Z OST ein modernes Stadtquartier in Laim zu realisieren, das die Vision des Zusammenlebens auf ein neues Level hievt“, betonte Herbert Laumeyer, Projektleiter der ZÜBLIN-Direktion Bayern.

„Mehr als die eigenen 4-Wände“
Richard Rüdt erklärt: „Ich freue mich, dass wir das Projekt nun wie geplant umsetzen können. Das Wohnen im Z bedeutet mehr als die eigenen vier Wände. Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig das eigene Zuhause werden kann und wie zentral ein gemeinschaftliches Miteinander ist, um sich gut zu fühlen. Während die Planungen des Z ihren Ursprung bereits vor zehn Jahren hatten, ist das Ergebnis umso zeitgemäßer: Die Menschen brauchen ein resilientes Quartier, das durch ein innovatives Mobilitätskonzept, flexible Nutzung von Gemeinschaftsflächen und attraktive Außenanlagen komplettiert wird.“

Von Anfang an hat das interdisziplinäre Team aus Architektinnen und Architekten, Mobilitätsexperten, Künstlerinnen und Künstler und Soziologen ein Nutzungskonzept entwickelt, das ein Wohnquartier vorsieht, welches seine Qualitäten über Generationen bewahren und sogar steigern kann. Von der Tiefgarage mit innovativem Mobilitätskonzept bis zur begrünten Dachterrasse mit Erholungsqualität richtet sich das Z nach einem ganzheitlich angelegten Konzept des Wohnens nach dem Co-Prinzip.

Mietwohnung der Zukunft: per App mobil
Ein zentraler Aspekt der Sonderflächen des Z OST stellt der Mobilitätsbereich im ersten Untergeschoss dar. Hier werden rund 650 Stellplätze für Fahrräder vorgehalten und eine Radl-Station eingerichtet, die einen schnellen Service am eigenen Rad ermöglicht. Auf dieser Ebene können Radfahrer getrennt vom Autoverkehr sicher ein- und ausfahren. Im Mobilitätsbereich werden E-Autos, E-Bikes und Lastenräder sowie Elektroroller zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung gestellt. Eine Z-App wird außerdem entwickelt, um nicht nur die Bewohner*innen miteinander zu vernetzen, sondern auch, um die Nutzung der vielfältigen Sharing-Angebote intelligent zu verwalten. Kümmerer werden sich im Wohnquartier den Belangen der Bewohner*innen widmen und als erste Ansprechpartner bei alltäglichen Problemen unterstützen.

Auf einer zentralen Fläche im Erdgeschoss werden große Gemeinschaftsräume für Familienfeiern und gemeinsame Kochabende eingerichtet. Leidenschaftliche Bastler können sich in der hauseigenen Werkstatt austoben und an der Werkbank mit hochwertigen Geräten arbeiten. Zudem gibt es ein kleines Café, in dem man mit der Nachbarschaft eine Tasse Kaffee trinken kann, nachdem man die Kinder in der hauseigenen Kita untergebracht hat. Am Abend kann man dann auf der Dachterrasse mit der Nachbarschaft bei gemütlichen Grillabenden die Laimer Luft und die Gemeinschaft genießen. Es wird eigene Coworking Bereiche geben, in denen durch die Versorgung mit Highspeed-Internet Homeoffice auf eine neue Ebene gebracht wird.

Ein ganzer Gebäudeteil wird dem Thema Co-Living gewidmet. Auf drei Geschossen entstehen so genannten Cluster-Wohnungen für moderne Wohngemeinschaften. Neben dem eigenen Zimmer mit kleiner Küche und Bad können die Mieter*innen den großen und gut ausgestatteten Wohnbereich mit großer Küche für ein gemütliches Zusammenkommen und gemeinschaftliche Aktivitäten wie Koch- und Filmabende nutzen.

Z – ein ganzes Quartier
Auf dem westlichen Teil des Areals realisieren die Projektpartner Investa Real Estate und Baywobau unter dem Namen Z WEST Eigentumswohnungen. Den Bau des Z WEST startete die Firma Max Bögl im Juni 2021 und ist hier bereits im Erdgeschoss angekommen. Da sich sowohl die Mobilitätsebene mit den Sharing-Angeboten als auch die Co-Working und Co-Living-Bereiche und die Gemeinschaftsflächen im Z OST befinden, werden aktuell Konzepte entwickelt, die eine Nutzung durch die zukünftigen Bewohner*innen des Z WEST ermöglichen.

Das Z im Überblick
Lage: Zschokkestraße / Wilhelm-Riehl-Straße
ca. 300 Wohnungen insgesamt

ca.130 Mietwohnungen im Teil Z OST
ca.170 Eigentumswohnungen im Teil Z WEST

ca. 10.000 m² Grundstücksfläche
insgesamt ca. 30.000 m² Geschossfläche Wohnen
ein Bauvorhaben mit insgesamt vier Baukörpern

mit max. 6 Vollgeschossen an der Wilhelm-Riehl-Straße
mit max. 8 Vollgeschossen an der Zschokkestraße

213 Tiefgaragenstellplätze
Öffnungen zur Wilhelm-Riehl-Straße und Durchwegungsmöglichkeit mit Weg zur U-Bahn-Station „Westendstraße“

Besonderheiten des Z OST
Mobilitätskonzept mit ca. 650 Fahrradstellplätzen
großzügige Sharing-Angebote für E-Autos, E-Roller, E-Bikes und Lastenräder
Co-Working-Bereiche, Gemeinschaftsbibliothek für die Bewohner*innen
Co-Living-Angebote für moderne Wohngemeinschaften
Kümmerer, die sich um die Belange der Bewohner*innen kümmern und als erste Ansprechpartner im Quartier helfend unterstützen
Z-App für eine intelligente, virtuelle Vernetzung und Kommunikation der Bewohner*innen
Werkraum mit gemeinschaftlich nutzbaren hochwertigen Werkzeugen
Gemeinschaftsflächen für Familienfeste, Kochabende usw.
Café und kleiner Laden im Erdgeschoss
Kindertagesstätte in Haus 4
attraktive Aufenthaltsflächen mit viel Grün im Innenhof
3 intensiv begrünte Dachterrassen

Eingetragen am 06.12.2021

Explosion einer Fliegerbombe bei Bauarbeiten

Explosion einer Fliegerbombe bei BauarbeitenNeuhausen: Wie bereits berichtet, kam es am Mittwoch, 01.12.2021 gegen 12:10 Uhr auf einem Baustellengelände der zweiten S-Bahn Stammstrecke, ca. 200 Meter westlich der Donnersbergerbrücke, zu einer Explosion einer Fliegerbombe von mindestens 250 kg. In dem Bereich der Explosion wurden Bohrarbeiten durchgeführt und lösten dadurch die Umsetzung des Sprengkörpers aus.

Durch die Explosion wurden insgesamt vier Personen, insbesondere drei Bauarbeiter, verletzt. Einer davon, ein 62-Jähriger aus dem Zollernalbkreis (Baden-Württemberg), wurde schwer verletzt und in ein Münchner Klinikum gebracht. Für ihn besteht keine Lebensgefahr. Zwei weitere Bauarbeiter erlitten ein Knalltrauma und konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Ein Passant wurde durch einen umherfliegenden Stein am Kopf getroffen und erlitt eine Platzwunde.

Durch die Explosion kam es im Umfeld zu einer Vielzahl an Sachschäden, sowohl an Fahrzeugen, Bauwerken und Gleisanlagen. Im weiteren Verlauf kam es zum kompletten Erliegen des Bahn- und S-Bahnverkehrs auf der Stammstrecke sowie im Fernverkehr. Erst nach intensiver Absuche sämtlicher in der Nähe befindlicher Gleisanlagen und Beseitigung von umherliegendem Gestein konnte zunächst der Bahn- und gegen 18:00 Uhr auch der S-Bahnverkehr wieder freigegeben werden.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden vor Ort durch das Kommissariat 13 geführt. Nach ersten Ermittlungen, insbesondere in engem Zusammenwirken mit Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts und des Kampfmittelräumdienstes kann festgestellt werden, dass es sich um eine amerikanische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg handelte. Die Bombe befand sich bei der Explosion in einer Tiefe von ca. zwei bis drei Metern und es entstand ein Explosionskrater. Eine Vielzahl von Bombentrümmern wurden bereits gefunden.

Im Laufe des heutigen Tages erfolgen weitere Untersuchungen und Ermittlungen am Ereignisort hinsichtlich der genauen Ursache der Explosion und von möglichen Verantwortlichkeiten.

Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft München I besteht der Verdacht des fahrlässigen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Die Ermittlungen erfolgen durch das Kommissariat 13.

Eingetragen am 02.12.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

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