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5928 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Mund-Nasen-Bedeckung ab dieser Woche Pflicht

Mund-Nasen-Bedeckung ab dieser Woche PflichtAb diesem Montag, 27. April, gilt bayernweit in Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB).

"Das Tragen von textilen Alltagsmasken ist eine sinnvolle Maßnahme zum Schutz anderer – besonders in Situationen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht immer einhaltbar ist", so Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs. "Je mehr Menschen mitmachen und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, umso größer ist der Schutz für alle. Dies ist gerade dann wichtig, wenn wieder mehr Geschäfte öffnen. Denn schon ein leichter Anstieg der Reproduktionsrate gefährdet den Erfolg, den wir bisher erzielt haben."

Aktuell liegt die Reproduktionsrate in München bei rund 0,9. Jacobs: "Das heißt, ein positiver Fall steckt statistisch gesehen weniger als einen Menschen neu an. Unsere Kliniken schaffen es derzeit, das Infektionsgeschehen gut abzuwickeln. Wir haben genügend Betten und Beatmungskapazitäten. Unser Ziel muss weiterhin sein, die Infektionsraten zu reduzieren. Deswegen: Bitte tragen Sie alle eine Alltagsmaske, denn damit schützen Sie andere und tragen mit dazu bei, unser Gesundheitssystem weiter stabil zu halten".

Mund-Nasen-Bedeckungen halten Tröpfchen zurück, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen, und vermindern so das Ansteckungsrisiko für andere. Dem Träger selbst bieten sie allerdings keinen effektiven Schutz vor einer Ansteckung. Deshalb ist es wichtig, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung eingehalten wird.

Medizinische Masken sind dagegen nur für medizinisches Personal bestimmt und nicht für den Alltagsbedarf. Hier reichen selbstgenähte Stoff-Masken oder auch Tücher und Schals, die Mund und Nase bedecken. Wichtig ist auch hier, dass die Hygieneregeln eingehalten und Mund-Na- se-Bedeckungen etwa nach der Verwendung bei 60 bis 95 Grad gewaschen werden. Eine Entsorgung von Alltagsmasken kann gemeinsam mit dem Restmüll geschehen.

Das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) hat zur Mund-Nasen-Bedeckung ein Merkblatt und eine Anleitung zum Selbernähen erstellt, die auch unter muenchen.de/corona abgerufen werden können.

Merkblatt Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)
Das Tragen einer MNB im öffentlichen Leben kann dazu beitragen, die Ausbreitung des Corona-Virus in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen. Um eine flächendeckende Versorgung mit MNB zu erreichen, ist es erforderlich, diese behelfsmäßig selbst herzustellen und nach einer Virus abtötenden Reinigung wieder zu verwenden.
Dieses Merkblatt soll darüber aufklären, wo MNB getragen werden müssen bzw. sollten, welchen Schutz MNB bieten und wie diese zu reinigen und gegebenenfalls zu entsorgen sind.
Mund-Nasen-Bedeckungen und medizinische Masken – was ist der Unterschied?

Neben den oft selbst genähten Mund-Nasen-Bedeckungen (sog. community masks) gibt es medizinische Schutzmasken, so genannte Operationsmasken (OP-Masken) und filtrierende Halbmasken, die ursprünglich aus dem Arbeitsschutzbereich stammen:

Mund-Nasen-BedeckungMund-Nasen-Bedeckungen als mechanische Barriere beziehungsweise Bremse für eine Übertragung von Atemtröpfchen oder Speichel beim Atmen, Husten oder Niesen werden aus handelsüblichen Stoffen in
unterschiedlichsten Variationen genäht. Im Internet gibt es dazu zahlreiche Nähanleitungen. Mund-Nasen-Bedeckungen werden auch von verschiedenen Firmen, wie Textilherstellern, produziert. Sollte keine derartige Mund-Nasen-Bedeckung zur Verfügung stehen, kann auch ein Tuch oder ein Schal vor Mund und Nase gehalten oder gebunden werden.
Medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS), so genannte Operations (OP)-MaskenMedizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS), so genannte Operations (OP)-Masken werden vor allem im medizinischen Bereich wie Arztpraxen, Kliniken oder in der Pflege eingesetzt. Sie können die Verbreitung von Speichel- oder Atemtröpfchen der Trägerin oder des Trägers verhindern und dienen primär dem Schutz des Gegenübers. OP-Masken zählen zu den Medizinprodukten und erfüllen entsprechende gesetzliche Vorschriften.
Partikel-filtrierende Halbmasken (filtering face piece, FFP-Masken mit und ohne Filter)Partikel-filtrierende Halbmasken (filtering face piece, FFP-Masken mit und ohne Filter) werden in erster Linie in Arbeitsbereichen verwendet, in denen sich gesundheitsschädliche Stoffe in der Luft befinden. Die Masken halten Schadstoffe und auch Viren ab. Sie gelten als Gegenstand einer persönlichen Schutzausrüstung im Rahmen des Arbeitsschutzes. Je nach Filterleistung gibt es FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken. Für die Behandlung von COVID-19-Patienten werden im Rahmen genereller Schutzkleidung, vor allem auch in Intensivstationen, FFP2- und FFP3-Masken verwendet.
Warum sollte im Privatgebrauch kein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden?
Der medizinische Mund-Nasen-Schutz (die klassische OP-Maske) ist als Medizinprodukt dem medizinischen Gebrauch vorbehalten. Für den alltäglichen, nicht medizinischen Gebrauch, reichen Mund-Nasen-Bedeckungen (sog. community masks) aus.

Wo muss bzw. sollte eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) getragen werden?
In Bayern besteht ab dem 27.04.2020 eine Pflicht zum Tragen einer MNB im öffentlichen Personenverkehr und in allen Ladengeschäften. Es ist darüber hinaus zu empfehlen, bei jeder Begegnung mit anderen Personen, insbesondere bei Kontakt mit Risikopersonen, eine MNB zu tragen.

Welchen Schutz kann die Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bieten?
Die MNB stellt zwar keine nachgewiesene Schutzfunktion für die Trägerin oder den Träger selbst dar, kann bei einer Infektion aber dazu beitragen, das Virus nicht an andere Menschen weiterzugeben. Denn Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder Sprechen entstehen, können dadurch gebremst werden. Zusätzlich wird der Mund-/Nasen-Schleimhautkontakt mit kontaminierten Händen erschwert. Zudem kann das Tragen einer Bedeckung dazu beitragen, das Bewusstsein für einen achtsamen Umgang mit anderen zu stärken (Abstand halten).
Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung darf jedoch auf keinen Fall ein trügerisches Sicherheitsgefühl erzeugen.
Die Bedeckung schützt nicht die Trägerin oder den Träger, sondern das Gegenüber. Und nach wie vor sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum Eigen- und Fremdschutz das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene und das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter) von anderen Personen.

Wo kann ich eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) beziehen?
MNB können z. B. bei regionalen Schneidereien oder über den Internet-Versandhandel bezogen werden.

Bitte beachten Sie:
Bei der Mund-Nasen-Bedeckung muss es sich nicht zwingend um eine Maske handeln, auch andere Kleidungsstücke, z. B. Schals oder Tücher sind geeignet. Es können alle Kleidungsstücke aus Stoff verwendet werden, bei denen das Ein- und Ausatmen ohne größeren Atemwiderstand möglich ist. Beachten Sie hierbei, je dichter der Stoff gewebt ist, umso besser ist der Schutz.

Wie kann eine wiederverwendbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) selbst hergestellt werden?
Zur Herstellung einer MNB findet sich eine Nähanleitung online unter www.muenchen.de/corona.

Wie kann ich eine wiederverwendbare Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) reinigen?
Die waschbare MNB ist grundsätzlich trocken zu lagern. Vor der ersten Benutzung ist die MNB zu waschen.
Die MNB sollte nach jeder Benutzung bzw. mindestens einmal täglich gereinigt werden. Sie kann bei mindestens 60°C (besser 95°C) in der Waschmaschine gewaschen oder auf dem Herd in einem Wasserbad (mind. 5 Minuten) ausgekocht werden. Anschließend ist die MNB zu trocknen.

Wie ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu entsorgen?
Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, zum Beispiel MNB, die mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sein können und nicht oder nicht mehr zu reinigen sind, kann gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen.

Haftungsausschluss
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Landeshauptstadt München keine Haftung für die Wirksamkeit, die Herstellung oder die sachgerechte Verwendung der MNB übernimmt.
Jeglicher Schadensersatzanspruch gegenüber der Landeshauptstadt München wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit – unabhängig, ob vom Verwender oder dem jeweiligen Gegenüber – ist ausgeschlossen.
Die Herstellung/Verwendung der Mund-Nasen-Bedeckung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.
Es wird darauf hingewiesen, dass auf jeden Fall die Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts zu beachten sind. Das Tragen einer MNB ersetzt insbesondere nicht das regelmäßige Händewaschen mit Seife und die Einhaltung von Abstandsregeln.

Eingetragen am 21.04.2020
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Politischer Kitsch. Eine deutsche Spezialität

Politischer Kitsch. Eine deutsche SpezialitätDer Leitspruch des Philosophen Alexanders Grau könnte sein: Wer sich nicht von der herrschenden Zeitmeinung tyrannisieren lässt, entdeckt Dinge, die vielen verborgen bleiben.

Jahrhunderte lang war der Gedankenreichtum der Bibel, Ideengeber für die geistige Auseinandersetzung der Zeit. Heute bestimmt dieser geistige Schatz selten die Debatten. Alexander Grau hingegen beruft sich auf ihn. Sein kleines aber auch hochkarätige Bändchen wurde als Streitschrift bezeichnet. Es ist aber auch ein Essay, denn Grau besitzt die Fähigkeit, Sprache sehr reich zu machen.

So findet er unbekannte Zitate, die sehr aussagekräftig sind. Jedem Begriff wird Farbe aufgesetzt und so das Wichtigste der Dinge, welches meist aus mehrere Seiten besteht, sichtbar gemacht.

Sein Angriffsziel in dem Buch über den politischen Kitsch ist vorrangig die zur Schau getragene Empfindsamkeit. Vorhandene Konflikte werden in ein Deutungsschema gepresst und nur eindimensional gesehen. Dieses Deutungsschema leistet aber keinen Beitrag zur Lösung der Probleme, denn nur der, der seine Sicht auf die Dinge immer wieder hinterfragt und auf Fehler sucht, die man korrigieren kann, kommt der Wahrheit am nächsten.

Kitsch ist nicht per se schlecht. Ein kitschiger Schlager kann zum Beispiel auch Trost spenden. Gefährlich wird Kitsch als moralischer oder politischer Kitsch, weil er das Denken unterbindet, und in der Politik sollte man denken, meint Grau. Nach ihm entsteht kitschiges Denken überall dort, wo die Realität überformt und nicht in seiner Faktizität wahrgenommen wird.

In einem Interview für das Münchner Sonntagsblatt wird er sehr deutlich. "Das kitschige Politbewusstsein kann mit anderen Meinungen im Grunde nicht umgehen. Ein Rationalist kann hinnehmen, dass es andere Argumente gibt, aber emotionalisierten Menschen fällt es schwer, andere Gefühle zu akzeptieren. Das kennen wir schon aus dem Privatleben." Manches Vorgetragene reizt zum Widerspruch, wenn er z.B. behauptet, dass man in Deutschland in Ideen und nicht in die Wirklichkeit verliebt ist.

In der kurzen Abhandlung werden sehr klar Fehlentwicklungen aufgezeigt. Das Buch ist auch ein einziger Appell Kants Ratschlag "Sapere aude (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)", zu beherzigen.

Die Wahrheit war und ist in allen Zeiten unbequem. Friedrich von Spees Streitschrift "Cautio criminalis", die sich gegen den Hexenwahn wandte, konnte 1631 nur anonym erscheinen.

Alexander Graus Buch ist im evangelischen Claudius Verlag erschienen. Grau hat beneidenswert gut formuliert. Er nimmt Signale auf, die an anderen vorbeirauschen und hat es verdient, dass man sich mit seinen Thesen beschäftigt.

Eckhard Krause

Eckhard KrauseAlexander Grau: Politischer Kitsch. Eine deutsche Spezialität
Claudius, München 2019
Preis: 14,00 €
ISBN: 978-3-532-62830-0

Eckhard Krause ist Laimer Diplom-Bibliothekar im Ruhestand und Laimer Bücherwurm. Geboren in Sachsen und aufgewachsen in Ostfriesland kam er in Zeiten des kalten Krieges nach Westdeutschland und lebt nunmehr seit fast 50 Jahren in Laim. Aufmerksam beobachtet er Entwicklungen und Strömungen in Gesellschaft und Literatur.

Eingetragen am 16.04.2020

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde? Umfrage beendet

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde? Umfrage beendetWir beenden unsere Umfange zum Thema "Nachverdichtung in Laim". Selten ist ein Umfrageergebnis derart eindeutig ausgefallen - die Laimer haben eine ganz klare Meinung und sehen vor allem die Stadt in der Pflicht, Bausünden und architektonischen Wildwuchs zu verhindern.

Und das scheint in den Augen vieler Laimer Bürgerinnen und Bürger dringend notwendig zu sein. Viel zu oft bestimmen ausschließlich wirtschaftliche Faktoren die Genehmigungsprozesse bei der Bauplanung, Natur und Denkmalschutz stehen hinten an. Beispiele gibt es dafür genug in München.

In diesen Tagen beginnen offenbar auch erste Bautätigkeiten im Garten des Laimer Schlössls - hier sollten die Verantwortlichen ganz besonders genau hinschauen. Wie das Beispiel Uhrmacherhäusl in Obergiesing zeigt, sind irreparable Schäden ganz schnell angerichtet - was dann kommt sind langwierige Gerichtsverfahren, die jede Menge Steuergeld kosten und den Schaden am Ende ohnehin nicht wieder rückgängig machen können.

Insgesamt haben 425 Besucher Ihre Stimme abgegeben. In der folgenden Tabelle sehen Sie die Abstimmungsergebnisse der Umfrage.
AuswahlStimmenGrafikProzent
Wir brauchen dringend Wohnraum. Da muss Omas Häuschen weichen, um Platz zu schaffen.26Wir brauchen dringend Wohnraum. Da muss Omas Häuschen weichen, um Platz zu schaffen.6.12 %
Die rigorose Nachverdichtung wird das Münchner Wohnungsproblem nicht lösen, meist entstehen ohnehin Wohnungen und Appartments, die sich kein Mensch leisten kann.36Die rigorose Nachverdichtung wird das Münchner Wohnungsproblem nicht lösen, meist entstehen ohnehin Wohnungen und Appartments, die sich kein Mensch leisten kann.8.47 %
Die Stadt sollte mit restriktiven Auflagen dafür sorgen, dass gewachsene urbane Strukturen erhalten bleiben, dass eingesessene Milieus nicht verdrängt werden und dass Grünflächen nicht rücksichtslos zugebaut werden.244Die Stadt sollte mit restriktiven Auflagen dafür sorgen, dass gewachsene urbane Strukturen erhalten bleiben, dass eingesessene Milieus nicht verdrängt werden und dass Grünflächen nicht rücksichtslos zugebaut werden.57.41 %
Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, wie die Straßenzüge in der Laimer Parkstadt ihr Aussehen verändern und mit geschmackloser Investorenarchitektur zugepflastert werden.113Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, wie die Straßenzüge in der Laimer Parkstadt ihr Aussehen verändern und mit geschmackloser Investorenarchitektur zugepflastert werden.26.59 %
Des is mir wurscht.6Des is mir wurscht.1.41 %

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 16.04.2020

Tram-Westtangente: SWM reichen Bauantrag ein

Tram-Westtangente: SWM reichen Bauantrag einDie Stadtwerke München (SWM) haben am Donnerstag, 9. April 2020 bei der Regierung von Oberbayern (ROB) den Planfeststellungsantrag für die Tram-Westtangente eingereicht. Der Start des Genehmigungsverfahrens markiert den nächsten wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu der ca. 8,3 Kilometer langen Straßenbahn-Neubaustrecke, welche die fünf Stadtbezirke Neuhausen-Nymphenburg, Laim, Hadern, Sendling-Westpark und Thalkirchen- Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln verbindet.

Die Tram- Westtangente soll nach aktuellem Planungsstand von 2023 bis 2026 gebaut und möglichst zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 in Betrieb genommen werden. Sie ist ein zentraler Baustein der städtischen ÖPNV-Offensive.

In einem weiteren Verfahren wird beantragt, die Straßenbahngleise in der Parzivalstraße künftig für den Linienbetrieb zu nutzen. Dazu muss der vorhandene Planfeststellungsbeschluss entsprechend geändert werden. Bisher dürfen die Gleise in der Parzivalstraße nur von ein- und ausrückenden Zügen befahren werden, die auf der Linie 23 eingesetzt werden. Eine Genehmigung für den Linienverkehr würde neue Direktverbindungen zwischen der Parkstadt Schwabing, dem Scheidplatz und der Innenstadt ermöglichen.

Foto: Stadtwerke München GmbH/MVG

Eingetragen am 11.04.2020
Quelle: Stadtwerke München GmbH

Digitale Corona-Hilfe

Digitale Corona-HilfedeinNachbar e. V. initiiert dank Kooperationspartnern digitalisierte Corona-Hilfe mit Laienhelfer*innen zur Unterstützung von Kommunen, ambulanten und stationären Einrichtungen

In Kooperation mit der Software AG - Stiftung, OMMAX - Digital Solutions, und der Helferportal GmbH & Co. KG unterstützt deinNachbar e. V. Kommunen, stationäre und ambulante Einrichtungen, sowie soziale Organisationen bei der Koordination von freiwilligen Helfer*innen, sodass die benötigte Hilfe passgenau innerhalb kürzester Zeit dort ankommt, wo sie gerade gebraucht wird.

Der Verein rief die Initiative "Corona-Hilfe deinNachbar" ins Leben, da immer mehr Kommunen und auch soziale Organisationen in der aktuellen Situation mit der Koordination von Freiwilligen überlastet sind. "Hier bieten wir gerne unsere Unterstützung an und übernehmen während der Corona-Krise mithilfe von Stiftungsgeldern und Spenden völlig unbürokratisch und kostenfrei die Koordination von Helfern für Hilfsbedürftige", erklärt Thomas Oeben, Vorstandsvorsitzender von deinNachbar e. V. Basierend auf einer strukturierten systemtechnischen Erfassung von Helfer- und Anforderungsprofilen, automatisierten Matchingfunktionen und App-gesteuerten Verfügbarkeitsabfragen koordiniert der Verein seine 300 geschulten ehrenamtlichen Helfer auf sehr effiziente Art und Weise. Oeben hat jahrelang weltweite logistische Netzwerke aufgebaut und dafür gesorgt, dass Millionen von Gütern zur rechten Zeit am richtigen Ort in der benötigten Qualität ausgeliefert wurden. 2015 begann er dieses Know-how in den sozialen Bereich überzuführen und möchte es jetzt auch anderen Organisationen und Kommunen zur Verfügung stellen.

Die Digitalberatung OMMAX - Digital Solutions (www.ommax-digital.com) begleitet das Projekt Corona-Soforthilfe durch gezielte Social-Media-Kampagnen in den betroffenen Kommunen zur Gewinnung von Laienhelfer*innen.

Die Freiwilligen registrieren sich unter https://www.deinnachbar.de/coronahilfe im System Helferportal, welches eine gleichnamige GmbH & Co. KG aus Gauting eigens für die Bedarfe des Vereins angepasst und ihm kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Auf dem Portal legen die Freiwilligen ihr detailliertes Einsatzprofil mit offerierten Tätigkeiten, verfügbaren Zeiten, geografischen Gebiet und ihren Interessen, sowie Qualifikationen an. Kommunen und soziale Organisationen können selbst Zugang zu dem Portal bekommen, oder ihre Bedarfe an die Koordinatoren des Vereins melden. Wurde das Gesuch eingegeben, filtert das System nach den Kandidat*innen, die das Anforderungsprofil zu 100 Prozent erfüllen. Die Koordinatoren wählen eine/n Helfer*n aus und bieten diese/n der anfragenden Organisation oder Kommune kostenfrei an. Freiwillige, die die dringend benötigten pflegerischen Betreuungsaufgaben in stationären oder ambulanten Einrichtungen übernehmen, werden dort durch Fachkräfte angeleitet.

Damit möglichst viele Freiwillige davon profitieren können, hat der Verein bereits damit begonnen seine Helferschulungen zu digitalisieren. Eine erste Einführung dazu, auf was man beim Helfen achten muss, um sich und andere nicht zu gefährden, befindet sich schon auf der Vereinswebseite. Zusätzlich sind ausgebildete Pflegefachkräfte für die Freiwilligen jederzeit telefonisch erreichbar.

Der Verein freut sich sehr über die Kooperation mit den Profis aus der Wirtschaft, sowie die finanzielle Förderung durch die Darmstädter Software AG – Stiftung, ohne die der schnelle Projektstart nicht möglich gewesen wäre. Für den weiteren Ausbau werden aber weitere Spendengelder benötigt.

"Heute beginnt das Projekt zur Unterstützung des Landkreises München, sowie einigen anderen sozialen Organisationen, u.a. aus Freiburg und Stuttgart. Wir sind offen für weitere Kooperationspartner, die sich gerne unter www.deinnachbar.de/coronahilfe oder unter Tel.: 089-5792 1853 melden können", so Oeben.

Eingetragen am 09.04.2020
Quelle: deinNachbar e.V.

Kletterhalle wird total verraucht

Kletterhalle wird total verrauchtIn den frühen Morgenstunden ist es im Stadtteil Laim zu einer Rauchentwicklung in einer Kletterhalle gekommen. Eine ausgelöste Brandmeldeanlage führte zur Alarmierung der Feuerwehr.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, ging ein Trupp zur Erkundung in den betreffenden Bereich vor. Im ersten Obergeschoss stellten Sie eine größere Verrauchung fest. Nach kurzer Zeit entdeckten die Kräfte brennenden Unrat im Baustellenbereich der Boulderhalle und löschten diesen mit einem Kleinlöschgerät ab.

Da die Halle sowie der anschließende Bürotrakt stark verraucht war, entschloss sich der Einsatzleiter einen Großlüfter nachzufordern. Nach knapp zweieinhalb Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet.

Es kam zu keinem nennenswerten Sachschaden. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

Symbolfoto: LAIM-online

Eingetragen am 09.04.2020
Quelle: Branddirektion München

Frohe Ostern!

Frohe Ostern!LAIM-online wünscht allen Besuchern dieser Seiten ein schönes Osterfest und ein paar ruhige Feiertage. Trotz allgegenwärtiger Krise gibt es im Münchner Westen immer noch genügend Möglichkeiten, mal etwas zu unternehmen oder ein paar Schritte im Grünen zu tun.

Übrigens: Wussten Sie, dass man bereits vor ein paar tausend Jahren im alten China rot gefärbte Eier verschenkte? Rot galt als Farbe der Freude und wurde als Sinnbild des Lebens gesehen. Auch den alten Germanen sagt man ähnliche Rituale nach, auch bei unseren Vorfahren galten Eier als Fruchtbarkeitssymbol. Der heutige Brauch, Ostereier zu verschenken, geht wohl auch auf die im Mittelalter durchaus übliche Bezahlung mit Eiern zurück - eine Methode, die auch heute inzwischen wieder viele Freunde findet. Wie sonst ist es zu erklären, dass gerade in den "systemrelevanten Berufen" so viele für'n Appel und'n Ei arbeiten?

In diesem Sinne:
Ein schönes Osterfest!

Foto: Skitterphoto

Eingetragen am 09.04.2020

20 Jahre Mittagsbetreuung in der Droste-Hülshoff-Schule in Laim - wie sich ein Sportverein für unsere Kinder engagiert

20 Jahre Mittagsbetreuung in der Droste-Hülshoff-Schule in Laim - wie sich ein Sportverein für unsere Kinder engagiertSeit 20 Jahren kümmert sich der 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport um die Schulkinder der Droste-Hülshoff-Schule in Laim. Der Verein, der im nächsten Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiert, hatte das Angebot 1999 eigentlich dafür entwickelt, dass die Kleinen ein wenig Bewegung erhalten - 12 Kinder wurden im ersten Jahr betreut. Diese Zahl ist seither erheblich angewachsen, mittlerweile erhalten über 60 Kinder nicht nur Bewegungs- und Sportangebote, sondern auch noch eine fundierte Mittagsbetreuung mit Hausaufgabenzeit, die in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung geplant und realisiert wird. Die geht bis 16:00 Uhr - eine Sportstunde kann bei Bedarf bis 17:00 Uhr angehängt werden.

Ab 15:15 Uhr wird zusätzlich eine Förderstunde angeboten, welche die Kinder nach einem anstrengenden Schulvormittag naturgemäß weniger begeistert absolvieren. Die Mitarbeiter/innen des MCAG sähen es hier viel lieber, wenn mehr Raum für Bewegung, Freispiel, Erholung und Entspannung gegeben wäre - das würde zu mehr Freude, weniger Agressionen und einem entspannteren Umgang untereinander beitragen, da sind sich die Freizeitsportler sicher.

Gerne würde der Sportverein noch mehr Kinder in die Betreuung aufnehmen, doch es fehlt an adäquaten Räumlichkeiten. Standen früher einmal 2 Turnhallen, ein Hauptraum sowie einige Nebenräume zur Verfügung, können sich Kinder und Betreuer heute nur noch im 48qm großen Hauptraum aufhalten - zudem kann nur noch jeweils eine Turnhalle genutzt werden, je nachdem wo Kapazitäten freigeworden sind. Das belastet sowohl die Kinder als auch die Betreuer/innen, die ihre Planungen immer wieder umwerfen müssen.

In 20 Jahren Mittagsbetreuung haben die Kolleg/innen vom MCAG ca. 400 Kinder aus Laim betreut. Maßgeblich verantwortlich dafür und von Anfang an dabei ist Petra Föhr, die die Mittagsbetreuung leitet und als 2. Vorsitzende des Vereins "nebenher" auch noch jede Menge anderer Aufgaben zu bewältigen hat. Ihr zur Seite stehen Helga Mayer, Monika Karg, Irene Kindshofer und Ingrid Stadler, die allesamt weit über 15 Jahre für die Mittagsbetreuung arbeiten. 2015 hinzugekommen sind Petra Keul und Elfriede Hofmann - Mudi Abadi, seit 22 Jahren Übungsleiter beim MCAG arbeitet seit 3 Jahren in der Mittagsbetreuung mit. Im letzten Jahr ist Marion Zischka als Betreuerin hinzugekommen. Inzwischen ist Petra Föhr eine der dienstältesten "guten Geister" an der Droste-Hülshoff-Schule - länger als die Rektorin und das Hausmeisterehepaar.

Viele, die früher einmal zu den "Kleinen" gehört haben, sind inzwischen die "´Großen". Besonders berührend ist es für die Betreuer/innen, wenn sich Kinder von früher melden und erzählen, wie gut es ihnen in der Mittagsbetreuung gefallen hat. Vor allem die tollen Fahrgeschäfte im Pausenhof und den jährlichen Ausflug der Mittagsbetreuung, wo es ins Legoland, in den Skyline- oder Bayernpark, ins Dinosaurierland oder zum Piratenausflug an Chiemsee ging, waren echte Highlights, an die sich die inzwischen jungen Erwachsenen immer wieder gerne erinnern. Viele von den "ehemaligen" Kindern wollen in der Mittagsbetreuung mitarbeiten oder dort (und nirgendwo anders) ihr Praktikum machen.

Weitere Informationen zum 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport finden Sie auf der Homepage des Vereins - ebenso das komplette Sportprogramm. Wenn Sie dabei sein wollen, finden Sie online ebenfalls alle nötigen Informationen. Aber Sie können die Sportangebote des MCAG auch ohne Mitgliedschaft nutzen - gegen ein geringes Entgelt.

Eingetragen am 06.04.2020

Corona-Pandemie: Auskunftsstellen - nicht nur - für Senioren

Corona-Pandemie: Auskunftsstellen - nicht nur - für Senioren In Zeiten wie diesen heißt es für uns alle: Kurz innehalten, nachdenken, was kann/muss ich hinnehmen oder verändern, wem kann ich wie und wo helfen – und wo finde ich Hilfe? Konrad Stöckl von der Seniorenvertretung Laim hat eine Übersicht über Hilfs- und Informationsangebote zusammengestellt, die jedoch nicht nur für Senioren von Interesse sein dürfte.

Medizinische Hilfe
Personen, die in einem Corona-Risikogebiet waren und Symptome wie Fieber und / oder Atemwegsbeschwerden haben, sollten ihre Hausarztpraxis zuerst telefonisch kontaktieren, um eine mögliche Ansteckungsgefahr zu minimieren. Alternativ rufen sie den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 an. Personen mit Wohnsitz in München, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an Conora-Erkrankten hatten, kontaktieren bitte umgehend das Münchner Gesundheitsamt per E-Mail: rgu.infektionsschutz@muenchen.de
Dies muss in jedem Fall erfolgen - unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Allgmeine Informationen, Bürgertelefone
Unter 089/ 233-44740 hat die Landeshauptstadt München ein Bürgertelefon eingerichtet, das täglich - auch am Wochenende - von 08:00 bis 18:00 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet. Weitere Informationen dazu auch hier.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengestellt.

Unter der Rufnummer 09131/ 6808-5101 hat auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eine Coronavirus-Hotline geschaltet.

Die bayerische Staatsregierung bietet im Internet unter www.bayern.de ebenfalls Informationen zum Coronavirus an.

Nachbarschaftliche Hilfe
Hier stehen natürlich an erster Stelle die Familienangehörigen! Als nächstes folgen die Hausgemeinschaft und die Nachbarn. An diese können Sie sich über ein Formblatt wenden, welche Sie sich bei nebenan.de herunterladen können. Ebenso steht eine Hotline unter 0800/ 8665544 zur Verfügung. Die "amtliche Stelle", die Ihnen auch im Moment telefonisch zur Seite steht, ist Ihr Alten- und Servicezentrum.

Auch in den jeweiligen Sozialbürgerhäusern sind telefonische Anfragen möglich.

Der Verein Münchner Freiwillige - Wir helfen e.V. hat eine Spontanhilfe-Hotline Corona für ältere Menschen und Menschen der Corona-Risikogruppe eingerichtet: Tel. 089/ 46132983 (täglich von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) Ebenfalls erreichbar über ein Internet-Formular.

Als weiterer Helfer bietet die QuarterM GmbH www.quarter-m.de über die Hotline 01520/ 4688789 ihre Unterstützung für "Nachbarschaften" und bestimmte Stadtviertel an.

Sowohl auf der "Serviceseite" der Süddeutschen Zeitung" als auch in den jeweiligen lokalen "Anzeigeblättern" finden sich zahlreiche, stadtteilbezogene Hinweise auf Unterstützungsangebote für Hilfesuchende. In Laim bietet die Plattform LAIM-online aktuelle Informationen, die Initiative "inlaim" vernetzt Hilfesuchende und freiwillige Helfer.

Unter Hashtags wie #Coronahilfe oder #NachbarschaftsChallenge bieten engagierte Menschen ihre Hilfe an. Auch auf Facebook haben sich zahlreiche Gruppen gegründet, die ihre Nachbarschaftshilfe lokal organisieren
Über die Website www.quarantaenehelden.org kann ebenfalls nachbarschaftliche Hilfe angefordert werden.

Im Pfarrverband Laim bauen Ehrenamtliche und das Seelsorgeteam einen Einkaufsdienst für Personen, die die Wohnung nicht verlassen können, auf. Die telefonische Erreichbarkeit lautet: 089/ 547271-3 (Di - Fr: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr) oder per mail: pv-laim@ebmuc.de.

Finanzielle Hilfe
In dringenden Notlagen sollte man sich umgehend an sein ASZ, das Sozialbürgerhaus oder die städtische Schuldnerberatung wenden.

Moralische Hilfe
In dieser Krisenzeit bietet die Telefonseelsorge rund um die Uhr Gesprächsbereitschaft und damit ihre Hilfe an: Tel. 0800/ 1110111 oder 0800/ 1110222

Polizeiliche Hilfe
Leider nützen Betrüger die Unsicherheit der Bevölkerung für ihre Machenschaften aus, deswegen kann man sich hier über aktuelle Vorgehensweisen informieren. Und bitte die Notrufnummer 110 nur für strafverfolgende Einsätze anrufen!!!

Meldewege für Freiwillige
Für Freiwillige, die älteren Menschen oder Menschen anderer Risikogruppen Hilfe bei Einkäufen, wichtigen Botengängen o.ä. anbieten möchten (keine medizinische Hilfe, keine Personentransporte):
Münchner Freiwillige - Wir helfen e.V., Kontakt per E-Mail an info@muenchner-freiwillige.de oder auch: helfen@mfwh.de Eine weitere Meldestelle für Freiwillige (ehrenamtliche Helfer): freiwillige.corona@muenchen.de

Eingetragen am 03.04.2020

Werbung bei LAIM-online ab sofort kostenfrei!

Werbung bei LAIM-online ab sofort kostenfrei!COVID-19 stellt vor allem klein- und mittelständische Unternehmen vor beispiellose Herausforderungen. Neben schmerzhaften Auftragseinbußen und der Sorge um die Mitarbeiter ist es vor allem die fehlende Planbarkeit der nächsten Monate, die bei vielen Mittelständlern für graue Haare sorgen. Stationäre Händler, die keine Waren des täglichen Bedarfs verkaufen, müssen ihre Läden bis auf weiteres geschlossen halten - viele verzeichnen Umsatzrückgänge jenseits von gut und böse.

Deshalb ist virtuelle Präsenz und Reichweite von kleinen Unternehmen, Einzelhändlern und Gastronomen wichtiger den je.

LAIM-online hat sich entschlossen, alle Einträge Laimer Unternehmen und Organisationen kostenfrei zu stellen. Wenn Ihr Geschäft nicht in Laim, sondern im Laimer Dunstkreis angesiedelt ist (Hadern, Blumenau, Pasing, Sendling-Westpark etc.) - auch kein Thema. So wollen wir helfen, das Firmen im Münchner Westen ihren Bekanntheitsgrad steigern und wieder voll einsteigen können, sollte die Krise überstanden sein. Das betrifft bestehende Einträge ebenso wie neue - wenn Sie also bereits bei LAIM-online Werbung geschaltet haben, ist die ab sofort kostenfrei, es werden keine Rechnungen mehr ausgestellt.
Wenn Sie Werbung schalten möchten, brauchen wir Daraus bauen wir Ihren erweiterten Eintrag bei LAIM-online - bestehend aus 3 Werbe-Bannern und einem Eintrag im Adressverzeichnis unseres Portals. Wir hoffen, dass Sie damit die Aufmerksamkeit generieren können, dass Sie nach der Pandemie wieder voll durchstarten könne - immerhin haben wir weit über 3500 Aufrufe. Täglich - soziale Netzwerke nicht mitgerechnet.

Schicken Sie uns Ihre Daten einfach per Email herein! kostenlose-werbung@laim-online.de

Foto: Prateek Katyal

Eingetragen am 03.04.2020

Gratis-Toilettenpapier für Laim!

Gratis-Toilettenpapier für Laim!Update: Natürlich haben Sie sofort erkannt, dass wir Sie mit der gestrigen "Klopapier-Meldung" in den April geschickt haben. Oder doch nicht? Wir sind jedenfalls der Überzeugung, dass auch in schwierigen Zeiten ein klein wenig Humor nicht schaden kann. Wir wünschen Ihnen einen schönen April - und bleiben Sie auch im neuen Monat gesund!

Viele Laimer mussten in den letzten Tagen und Wochen schmerzvoll erfahren, dass ein sanitäres Standard-Produkt zur begehrten Mangelware geworden ist. Ganz gleich ob im Drogeriemarkt oder beim Discounter: Klopapier ist meistens ausverkauft oder nur rationiert erhältlich.

Mittlerweile wird das seltene Papier mit Gold und Diamanten aufgewogen - im Internet gibt es neuerdings Tauschbörsen, in denen Luxusautos, Einfamilienhäuser und edle Uhren gegen das flauschige Material eingetauscht werden können. Bei Ebay & Co. erzielen unangebrochene Packungen regelmäßig Höchstpreise - was es für Otto Normalverbraucher immer schwieriger macht, an die begehrte Ware zu kommen. Die Börsenkurse der Zellstoff-Hersteller gehen durch die Decke, aus Insiderkreisen ist zu hören, das Hakle und Zewa an Google bzw. Apple interessiert sind.

Um so überraschender ist die Nachricht, dass die Landeshauptstadt München noch eine größere Charge Toilettenpapier eines chinesischen Herstellers günstig erwerben konnte. Die Ware ist - unter starkem Polizeischutz - heute in einem zentralen städtischen Lager eingetroffen und soll am Nachmittag auf die Münchner Stadtteile verteilt werden. Dafür verantwortlich zeichnen die jeweiligen Bezirksausschüsse.

Angesichts der prekären Situation vieler Laimer Haushalte, hat sich der Laimer BA dazu entschlossen, die begehrte Ware kostenlos zu verteilen. Um 15:00 geht es los, Ausgabestelle ist der Laimer Anger. Für jeden Laimer Haushalt sind 3 Packungen vorgesehen. Hamstern und Betrug sind zwecklos, die Polizeiinspektion 41 sichert mit einem starken Aufgebot die Ausgabestellen, zudem sind Stichproben bei den Ausweispapieren vorgesehen.

Trotz des zu erwartenden Andrangs bitten Polizei und Gesundheitsbehörden darum, die nötigen Sicherheitsabstände einzuhalten.

Wir sehen uns am Nachmittag auf dem Laimer Anger!

Eingetragen am 01.04.2020

Stadt richtet Spendenkonto für Helfer ein

Stadt richtet Spendenkonto für Helfer einViele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat daher ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit in akuten Notlagen schnell und zielgerichtet geholfen werden kann.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: "Mit dem Spendenkonto ‚Corona-Hilfe‘ unterstützen wir dort, wo Hilfe dringend gebraucht wird – sei es zum jetzigen Zeitpunkt oder zur Unterstützung bei Spätfolgen. Wir freuen uns über jede Spende, die es ermöglicht, Initiativen und Menschen in München in der Corona-Krise zu versorgen. Helfen Sie in dieser Krise mit, jede Spende ist von großer Bedeutung!"

Die Spendengelder fließen auch in das Projekt "Helft den Helfern!", das die Stadt München gestartet hat. Dabei werden die Menschen unterstützt, die bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie an vorderster Front stehen, sei es in Krankenhäusern, im Rettungsdienst, in Alten- und Pflegeheimen oder sozialen Organisationen.
Oberbürgermeister Dieter Reiter: "Wir wollen vor allem denjenigen danken, die jetzt täglich an der Belastungsgrenze ihren Dienst am Menschen verrichten, um die Not zu lindern und Leben zu retten. Sie alle leisten jetzt gerade Unvorstellbares. Diesen Menschen wollen wir mit den Spenden kleine Freuden und Aufmerksamkeiten schenken. Ob Blumensträuße für die Krankenstationen, Süßigkeiten und Energydrinks für die Nerven oder ein frischer Obstkorb für die Wohnbereiche in den Altenheimen – jede noch so kleine Freude hilft, diese Menschen bei ihrer Arbeit zu unterstützen und zu zeigen, dass ihre Arbeit große Anerkennung findet."

Bankverbindungen des Spendenkontos "Corona-Hilfe"
Spenden können unter Angabe des Verwendungszwecks
"93254151830081" und dem Stichwort "Spende Corona" auf eines der folgenden Bankkonten überwiesen werden:

- Stadtsparkasse München,IBAN: DE86 7015 0000 0000 2030 00
- Postbank München,IBAN: DE78 7001 0080 0000 9198 03
- HypoVereinsbank München,IBAN: DE34 7002 0270 0000 0813 00

Informationen unter www.muenchen.de/engagement.

Foto: Jonathan Borba

Eingetragen am 28.03.2020
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

LaimKauftEinFürDaheim - Eine Aktion des SV Laim

LaimKauftEinFürDaheim - Eine Aktion des SV LaimLiebe Laimer Freunde!

Auch wenn der Coronavirus derzeit so ziemlich alles auf den Kopf stellt, kann er uns nicht davon abhalten zusammenzuhalten.

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und deshalb möchten wir vor allem in dieser schwierigen Zeit für Euch da sein – Euch zur Seite stehen und Aufgaben übernehmen, die uns leichter fallen als Euch.

„Wir sind für Euch da, bleibt Ihr bitte für uns daheim“ – denn wir schaffen es nur gemeinsam, die weitere Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Und damit das funktioniert, möchten wir Euch gerne bei Erledigungen wie Einkäufe in Supermärkten oder Apotheken helfen.

Wir haben eine zentrale Anlaufstelle mit mehreren Helfern im Hintergrund ins Leben gerufen, die Ihr zu jeder Zeit erreichen könnt. Habt bitte keine Scheu und meldet Euch bei uns, wenn wir Euch unter die Arme greifen können – selbstverständlich mit dem momentan nötigen und sicheren Abstand. Eure Einkäufe stellen wir dann ganz
unkompliziert vor der Haustüre ab. Und die Bezahlung? Die klären wir mit Euch vorab im Detail.

Habt Ihr noch Fragen oder bereits konkrete Wünsche? Dann meldet Euch doch bei uns unter folgendem Kontakt – von hier aus werden alle Anfragen schnell und zuverlässig gesteuert:

Euer LaimKauftEinFürDaheim-Kontakt:
Chris Wehnert | Mobil: 0163-2149179

Diesen Weg gehen wir nur gemeinsam! Einmal Laimer, immer Laimer.
Bleibt gesund, euer LaimKauftEinFürDaheim-Team

Foto: Anna Shvets

Eingetragen am 26.03.2020
Quelle: SV München Laim e.V.

Soziale Unterstützung in Zeiten der Corona-Krise

Informationssammlung von REGSAM (Regionale Netzwerk für soziale Arbeit in München)

1. Absage der Eintägigen Erlebnisreisen in den Osterferien 2020
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info01.pdf

2. Onlineberatungsangebot für Jugendliche und Eltern
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info02.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info02a.pdf

3. Münchner Freiwillige - Wir helfen e.V. - Spontanhilfe "Corona"
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info03.pdf

4. Mehrsprachige Informationsangebot der Bundesregierung zu Regelungen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info04.pdf

5. Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info05.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info05a.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info05b.pdf

6. Informationen zum Coronavirus mehrsprachig
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info06.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info06a.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info06b.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info06c.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info06d.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info06e.pdf

7. Münchner Tafel zur Info
http://muenchner-tafel.de/die-muenchner-tafel-macht-weiter/

8. Mini-Workshops für Zuhause
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info08.pdf

9. Servicetelefon des Sozialreferats startet - Einkaufsservice eingerichtet (23.3.2020)
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info09.pdf

10. Liste mit Hilfsangeboten
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info10.pdf

11. Corona - Aktualisierte FAQ des Städtischen Träger und weitere Informationen
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info11.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info11a.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info11b.pdf

12. Die Freiwilligen-Zentren München haben eine Möglichkeit erarbeitet, engagierte Bürger*innen und Einrichtungen, die Klienten mit Hilfebedarf haben, zusammen zu bringen.
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info12.pdf

13. Für Seniorinnen und Senioren: Telefon-Engel bieten Gespräche gegen die Einsamkeit
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info13.pdf
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info13a.pdf

14. Information der Münchner Stadtbibliothek
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info14.pdf

15. Eintritt.Frei-Programm für die eigenen vier Wände vor:
www.eintrittfrei-muenchen.de
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info15.pdf

16. Newsletter und Infos von FABI-München
de-de.facebook.com/pg/fabimuenchen/posts/?ref=page_internal

17. DVV Newsletter Sonderausgabe zu Corona - Leichte Sprache
http://newsletter.regsam.net/KW13%20Info%20und%20Stellen/Info17.pdf

Eingetragen am 26.03.2020
Quelle: REGSAM

Unbekannter Täter raubt Handtasche

Unbekannter Täter raubt HandtascheLaim: Am Montag, den 23.03.2020, gegen 21.20 Uhr, befand sich eine 44-jährige Münchnerin zu Fuss auf dem Heimweg in der Droste-Hülshoff-Straße/Ecke Bernbeuer Straße. Plötzlich näherte sich der 44-Jährigen ein bislang unbekannter Mann von hinten an und versuchte ihr gewaltsam, die über der Schulter getragene Handtasche zu entreißen. Obwohl die Münchnerin schnell reagierte und ihre Handtasche mit beiden Armen umklammerte, gelang es dem Täter aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit dennoch, ihr die Handtasche zu entwinden.

Im Anschluss an die Tat flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. In der Handtasche befand sich u.a. Bargeld im Wert von ca. 100 Euro. Die Oberbekleidung der Münchnerin wurde bei dem Vorfall leicht beschädigt. Das Kommissariat 21 hat die kriminalpolizeilichen Ermittlungen aufgenommen.

Täterbeschreibung:
männlich, ca. 180 cm, schlanke Figur, helle Winter-Steppjacke, Jeans, helle Mütze

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21 Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 25.03.2020
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

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