7493 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung
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Repair-Cafe
Sie haben Dinge, die nicht mehr funktionieren, aber noch zu schade zum Wegwerfen sind? Im ASZ Kleinhadern-Blumenau findet wieder ein Repair-Café statt. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen Sie dabei, kleine Elektrogeräte zu reparieren und wieder nutzbar zu machen. Eine vorherige Anmeldung mit kurzer Beschreibung des Defekts ist erforderlich. Während der Wartezeit lädt die Cafeteria zum Verweilen ein und bietet Kaffee sowie frisch gebackenen Kuchen. Das Angebot ist kostenfrei, lediglich eventuell benötigte Ersatzteile müssen selbst getragen werden.Termin: Montag, 6. Juli 2026, 14:00–16:30 Uhr | Ort: ASZ Kleinhadern | Anmeldung: Tel. 089 580 34 76 | Kosten: nur Ersatzteile
Eingetragen am 23.06.2026
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau
Sammelbilder-Tauschbörse zur Fußball-WM 2026
Große Sticker-Tauschbörse in der Stadtbibliothek Laim: Das Sammelfieber ist wieder ausgebrochen!Der Anpfiff ist erfolgt und ein altbekanntes, packendes Phänomen hält das Viertel wieder in Atem: Das große Sammelfieber hat Jung und Alt gleichermaßen gepackt. Pünktlich zu den großen Fußball-Highlights verwandelt sich die Stadtbibliothek Laim in einen lebendigen Marktplatz für alle leidenschaftlichen Sammlerinnen und Sammler.
Wer kennt es nicht? Das ersehnte Sammelalbum ist fast voll, doch die letzten, hartnäckigen Lücken wollen sich einfach nicht schließen. Stattdessen stapeln sich auf den heimischen Tischen die doppelten und dreifachen Bilder. Genau hier schafft die Stadtbibliothek Laim nun wirksame Abhilfe und lädt alle großen sowie kleinen Fußballbegeisterten zu einer gemeinsamen Tauschbörse ein.
Das Prinzip der Veranstaltung ist ebenso simpel wie gemeinschaftsfördernd: In gemütlicher Atmosphäre können fehlende Sammelbilder und Sticker von Panini sowie anderen aktuellen Fußball-Sammelalben gesucht, untereinander getauscht oder auch einfach großzügig verschenkt werden. Hier zählt der echte Sportsgeist – ganz ohne kommerziellen Druck. Es bietet sich die ideale Gelegenheit, mit Gleichgesinnten aus der Nachbarschaft ins Gespräch zu kommen, Fachwissen auszutauschen und die eigene Sammlung endlich zu vervollständigen.
Der Eintritt zur Tauschbörse ist absolut frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten können einfach spontan mit ihren doppelten Schätzen und Suchlisten vorbeikommen und sich ins Getümmel stürzen.
Die Stadtbibliothek Laim freut sich auf ein buntes, faires und erfolgreiches Tauschen und wünscht allen Beteiligten schon jetzt viel Erfolg bei der Jagd nach den letzten fehlenden Bildern!
Die wichtigsten Infos auf einen Blick:
Ort: Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53, 80686 München
Freitag, 26.06.2026 16-18 Uhr
Freitag, 03.07.2026 16-18 Uhr
Freitag, 10.07.2026 16-18 Uhr
Freitag, 17.07.2026 16-18 Uhr
Teilnahme: Eintritt frei, ohne Anmeldung
Kontakt für Rückfragen: Telefonisch unter 089 / 233 772 423
Foto: Emilio Garcia
Eingetragen am 22.06.2026
Hitzewelle: Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser gefragt
Es ist Sommer in der Stadt – und die aktuelle Hitzewelle mit Temperaturen um die 30 Grad soll mindestens noch über das kommende Wochenende hinaus andauern. Bei diesem Wetter ist viel Trinken ratsam, vor allem Trinkwasser als kalorienfreier Durstlöscher.In diesem Zusammenhang weisen die Stadtwerke München darauf hin, dass gerade in den kommenden Tagen ein sparsamer und bewusster Umgang mit der kostbaren Ressource Trinkwasser geboten ist. So sollte insbesondere auf das extensive Bewässern von Gärten und Rasenflächen verzichtet werden. Pools und Planschbecken sollten vorerst nicht mehr befüllt werden. Ebenso sollte das Autowaschen ausgesetzt werden.
Auch wenn Münchens Trinkwasserversorgung stabil ausgelegt ist, belasten die andauernde Hitzewelle und ausbleibende Niederschläge die verfügbaren Wassergewinnungsressourcen. Die Münchnerinnen und Münchner können mit ihrem Verhalten dazu beitragen, diese Belastung zu reduzieren.
Nachhaltiger Umgang mit Wasser
Der Schutz des Grundwassers und der sparsame Umgang mit dieser wertvollen Ressource ist nicht nur bei Hitze vorrangig. Neben den großen Akteuren kann dazu auch jeder und jede Einzelne beitragen. Ob über eine nachhaltige Nutzung oder durch die Installation neuer Technik: Der bewusste, sorgsame und sparsame Umgang mit Wasser schützt nicht nur unsere Grund- und Trinkwasservorkommen, sondern reduziert auch entscheidend die Abwassermengen, welche mit hohem Energieeinsatz wieder gereinigt werden müssen. Allgemeine Infos und Tipps zum Wassersparen: www.swm.de/wasser-sparen
Foto: MRJN Photography
Eingetragen am 22.06.2026
Quelle: Stadtwerke München GmbH
Verkehrsunfall zwischen Lkw und Fahrrad - eine Person schwer verletzt
Laim: Am Montag, 22.06.2026, gegen 10:10 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Freising mit einem Lkw auf der Willibaldstraße in Richtung der Agnes-Bernauer-Straße. Er beabsichtigte an der Kreuzung zur Gotthardstraße nach rechts in diese abzubiegen. Die Kreuzung wird durch eine Ampel geregelt, welche zunächst
Rotlicht zeigte. Als die Ampel auf Grünlicht umschaltete, begann der 24-Jährige seinen Abbiegevorgang.
Zeitgleich befuhr eine über 80-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München mit einem Fahrrad den Gehweg der Willibaldstraße in gleicher Fahrtrichtung.
Die Fahrradfahrerin fuhr auf die Fahrbahn der Gotthardstraße auf, dabei kam es zur Kollision zwischen dem Lkw und der Fahrradfahrerin.
Sie wurde von dem Lkw erfasst, unter dem Lkw eingeklemmt und einige Meter mitgezogen. Sie wurde dadurch schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Kreuzung wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. dreieinhalb Stunden gesperrt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Foto: Feuerwehr München
Eingetragen am 22.06.2026
Quelle: Polizeipräsidium München
Einbruch in ein Geschäft für körpernahe Dienstleistungen
Laim: Am Freitag, 19.06.2026, gegen 01:50 Uhr, bemerkte ein Anwohner verdächtige Geräusche aus einem Geschäft für körpernahe Dienstleistungen. Dabei konnte er zwei Personen im Geschäft wahrnehmen, die anschließend vom Tatort flüchteten. Daraufhin verständigte er direkt den Polizeinotruf 110.Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine weiteren Hinweise auf die Tatverdächtigen.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Geschäft. Im Inneren wurden die Geschäftsräume nach Wertgegenständen durchsucht. Dabei wurde Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich entwendet.
Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch.
Die weiteren Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls führt das Kommissariat 52 der Münchner Kriminalpolizei.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Die beiden bislang unbekannten Täter wurden als männlich beschrieben. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullover, Mundschutz sowie Handschuhe. Einer der Täter trug dunkle Schuhe, der andere helle Schuhe.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Landsberger Straße, Lautensackstraße, Friedenheimer Brücke und Schäufeleinstraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Eingetragen am 22.06.2026
Quelle: Polizeipräsidium München
Festnahme eines Tatverdächtigen nach versuchtem Diebstahl aus Pkw
Laim: Am Donnerstag, 18.06.2026, gegen 02:45 Uhr, verschaffte sich ein 26-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz in Deutschland auf unbekannte Art Zugang zu einem am Straßenrand geparkten Mercedes Pkw. Der 26-Jährige durchsuchte anschließend das Fahrzeug nach Wertgegenständen. Der Fahrzeugbesitzer, ein 55-jähriger Deutscher mitWohnsitz in München, wurde auf die Tat aufmerksam und verständigte den Polizeinotruf 110.
Polizeikräfte konnten den 26-Jährigen noch am Tatort antreffen, kontrollieren und festnehmen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Zur Klärung der Haftfrage wegen der vorliegenden Tat wird der Tatverdächtige heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Ermittlungen ergaben, dass gegen den 26-Jährigen zudem aktuell in anderer Sache ein Haftbefehl vorliegt.
Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Eingetragen am 19.06.2026
Quelle: Polizeipräsidium München
Musikalischer Nachmittag mit Ernst Schusser
In Kooperation mit dem Förderverein Volksmusik laden wir am Sonntag, 21. Juni 2026 (ab 14:00 Uhr) herzlich zum gemeinsamen Singen in unser Bayerwaldhaus im Westpark ein. Zusammen mit Heimatpfleger Ernst Schusser (EBES Volksmusik) singen alle Besucherinnen und Besucher bekannte deutsche Volkslieder, die viele aus der älteren Generation noch aus ihrer Schulzeit kennen.Der Förderverein bietet Kaltgetränke und Kaffee an. Kuchen und Brotzeit können die Besucherinnen und Besucher gerne selbst mitbringen.
Wir freuen uns auf einen geselligen Nachmittag mit viel Musik und guter Stimmung!
Weitere Infos unter: www.foerderverein-volksmusik.de
Eintritt frei!
Übrigens: Das historische, 1749 erbaute "Obflinger Häusl" (heute Bayerwaldhaus) wurde zur IGA, der Internationalen Gartenbauausstellung 1983 aus dem Museumsdorf in Tittling überführt und im Westpark wieder aufgebaut. Inzwischen ist auch der aktuelle Standort etwas in die Jahre gekommen. Mit Hilfe einer Initiative konnte nun das undichte Legschindeldach neu eingedeckt und das Haus zusammen mit dem Backhäusl überholt werden.
Text und Bild: WeB
Eingetragen am 18.06.2026
Zittern um die Postbank in Laim: Was wird aus der Filiale in der Gotthardstraße?
Wer in Laim lebt, kennt das Bild: In der Postbank-Filiale in der Gotthardstraße 46 herrscht meist reger Betrieb. Ob Überweisungen, Pakete oder persönliche Finanzberatung – für viele Laimerinnen und Laimer ist dieser Standort ein unverzichtbarer Anlaufpunkt im Viertel. Doch nun wächst die Sorge, dass diese wichtige Anlaufstelle bald Geschichte sein könnte.Ein einstimmiges Signal aus dem Bezirksausschuss
Das Thema hat nun auch den Bezirksausschuss (BA) Laim erreicht. In seiner jüngsten Sitzung haben die Mitglieder fraktionsübergreifend – auf einen gemeinsamen Antrag von Grünen und Linken hin – ein klares Signal an die Stadt gesendet und: der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Konkret bedeutet das: Die Landeshauptstadt München ist nun gefordert, beim Thema Postbank genau hinzuschauen. Der BA bittet die Stadtverwaltung offiziell darum, Licht ins Dunkel zu bringen. Es steht die drängende Frage im Raum, ob es bereits konkrete Pläne für eine Schließung, eine Umwandlung des Standorts oder gar eine Verlagerung gibt.
Warum das Thema für Laim so wichtig ist
Dass der Bezirksausschuss so geschlossen reagiert, kommt nicht von ungefähr. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sind auf eine fußläufig erreichbare Filiale angewiesen. Gerade für ältere Menschen und Personen, deren Mobilität eingeschränkt ist, ist die Adresse in der Gotthardstraße weit mehr als nur eine Postfiliale – sie ist ein Stück gelebte Infrastruktur vor der eigenen Haustür.
Ein Wegfall oder eine Umgestaltung würde für diese Personengruppen oft bedeuten, weite Wege in Kauf nehmen zu müssen. Der Antrag unterstreicht daher eindringlich, welche soziale Bedeutung der Standort für das tägliche Leben in Laim hat.
Wie geht es weiter?
Noch ist unklar, was hinter den Kulissen der Postbank geplant ist. Die Anfrage des BA ist nun der erste wichtige Schritt, um Klarheit zu schaffen und – falls notwendig – frühzeitig das Gespräch zu suchen. Wir bleiben am Ball und werden berichten, sobald es eine offizielle Rückmeldung der Stadt oder neue Informationen zur Zukunft der Filiale gibt.
Eingetragen am 18.06.2026
Zwei Fälle von Callcenterbetrug durch sogenannte Schockanrufe - Sendling-Westpark und Laim
Fall 1:Am Mittwoch, 17.06.2026, gegen 15:00 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München, einen Anruf von bislang unbekannten Tätern. Diese gaben vor, dass ihre Tochter schwer erkrankt sei und dringend Geld für eine medizinische Behandlung benötigt werde.
Im weiteren Verlauf übergab die Seniorin Bargeld sowie Wertgegenstände an eine bislang unbekannte Person. Der Beuteschaden liegt nach derzeitigem Stand im mittleren fünfstelligen Bereich.
Als sie kurz darauf Bedenken bekam, verständigte sie den Polizeinotruf 110.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen brachten keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern.
Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, südeuropäisches Erscheinungsbild
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Rattenberger Straße, Krüner Straße, Alpspitzstraße und Heiterwanger Straße (Sendling Westpark) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Fall 2:
Am Mittwoch, 17.06.2026, gegen 13:00 Uhr, erhielt ein über 90-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München einen ähnlichen Anruf einer bislang unbekannten Täterin. Diese
behauptete, seine Tochter sei schwer erkrankt und benötige dringend eine kostspielige Behandlung.
Der Senior wurde dazu veranlasst, Auskünfte über vorhandene Wertgegenstände zu geben. Kurze Zeit später erschien ein bislang unbekannter Mann an seiner Wohnanschrift und nahm Wertgegenstände entgegen. Der entstandene Vermögensschaden wird auf einen hohen vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Nach der Geldübergabe äußerte der über 90-jährige seiner Nachbarin gegenüber Bedenken, die ihn daraufhin anwies, den Polizeinotruf 110 zu verständigen.
Auch in diesem Fall brachten die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern.
Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schmales Gesicht, gebräunte Haut, südeuropäisches Erscheinungsbild; bekleidet mit einer schwarzen langen Hose sowie einem schwarzen langärmeligen Oberteil.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hauzenberger Straße, Elsenheimerstraße, Westendstraße, Zschokkestraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis der Münchner Polizei:
Die Vorgehensweise der Täterinnen und Täter ist immer ähnlich. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte, Amtsträger (z.B. Staatsanwalt) oder wie zuletzt auch als Ärzte
aus und versuchen ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, die vorhandenen Vermögenswerte zu übergeben. Die Strategien der Täter an Vermögenswerte zu gelangen, sind mindestens genauso vielfältig wie deren erfundene Geschichten. Ein gesundes Misstrauen ist deshalb die beste Prävention. Ob falsche Ärzte, falsche Polizeibeamte, falsche Staatsanwälte… Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, legen Sie einfach auf!
• Grundsätzlich verlangen Krankenhäuser oder Polizei/Staatsanwaltschaften/Gerichte niemals Barzahlungen oder schicken Boten zur Geldabholung.
• Geben Sie keine vertraulichen Informationen heraus und versuchen Sie die angeblich erkrankte Person direkt zu kontaktieren.
• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände!
• Wählen Sie im Zweifel immer die Notrufnummer 110, wir sind jederzeit für Sie erreichbar!
Eingetragen am 18.06.2026
Quelle: Polizeipräsidium München
Ein neues Zuhause für Laim: Grundsteinlegung am ehemaligen Tramdepot
Wenn man heute auf das Areal an der Kreuzung Westend- und Zschokkestraße blickt, ist noch ziemlich viel leere Fläche zu sehen. Doch die mittlerweile aufgefahrenen Baumaschinen und das eine oder andere entstehende Fundament zeigen bereits einen Blick in die Zukunft. Wo früher Busse und Bahnen das Bild prägten, entsteht derzeit eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte Münchens. Mit der offiziellen Grundsteinlegung am 16. Juni 2026 haben die Stadtwerke München (SWM) gemeinsam mit Oberbürgermeister Dominik Krause den Startschuss für ein Quartier gegeben, das weit mehr ist als nur „irgendein Neubau“.Mehr als nur Wohnraum: Ein Signal für die Stadt
Über 630 neue Wohnungen werden hier in den nächsten Jahren in die Höhe wachsen. Für Laim bedeutet das einen echten Schub. Doch warum ist das Projekt gerade jetzt so bedeutsam? Münchens Wohnungsmarkt bleibt angespannt, und der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist riesig. Die SWM setzen hier ein starkes Zeichen: Sie erweitern ihr ursprüngliches Ziel, bis 2030 rund 3.000 Wohnungen zu schaffen, auf satte 4.000 Einheiten bis zum Jahr 2040.
„Wir brauchen genau solche Projekte“, betonte Oberbürgermeister Dominik Krause bei der Zeremonie. „Dass die Stadtwerke als kommunales Unternehmen vorangehen, schafft nicht nur ein Zuhause für hunderte Familien, sondern nimmt spürbar Druck aus dem Markt.“
Für die Menschen, die München am Laufen halten
Das Besondere am Konzept: Die Wohnungen dienen primär als Werkswohnungen für SWM-Beschäftigte. Das ist ein kluger Schachzug für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Wer in München arbeitet, soll hier auch leben können – ohne die Sorgen eines überhitzten Mietmarktes. Doch man denkt weiter: Auch Mitarbeitende anderer städtischer Gesellschaften und ausgewählter Partnerunternehmen sollen hier eine Bleibe finden. Das Interesse der Unternehmen ist bereits jetzt enorm, denn Fachkräftebindung funktioniert heute oft nur noch über die Frage: „Wo wohne ich?“
Dr. Gabriele Jahn, SWM-Geschäftsführerin für Personal und Immobilien, brachte es auf den Punkt: „Unsere Mitarbeitenden halten München rund um die Uhr am Laufen. Wir investieren in die Energiewende und Infrastruktur, aber eben auch in die Menschen, die das alles möglich machen.“
Was genau entsteht in Laim?
Das Projekt auf dem ehemaligen Depotgelände ist ein echtes Quartiersentwicklungskonzept. Es ist geplant, dass dort ein lebendiger Mix entsteht: Neben den Wohnungen sind mehrere Kindertagesstätten, ein Seniorenzentrum und der neue „Zschokkepark“ als grüne Lunge vorgesehen – alles direkt an den ÖPNV angebunden.
Der nun begonnene erste Bauabschnitt umfasst 212 Wohneinheiten, die voraussichtlich Ende 2028 bezugsfertig sein werden. Die Architektur setzt dabei auf Nachhaltigkeit: In Holzhybridbauweise, mit CO2-reduziertem Beton und großflächigen Photovoltaikanlagen zeigen die SWM, dass moderner Wohnungsbau und Klimaschutz Hand in Hand gehen. Ob Single-Appartement oder 5-Zimmer-Wohnung für die große Familie – der Mix ist auf echte Lebensrealitäten ausgerichtet.
Ein Blick hinter die Kulissen
Bei den Gesprächen am Rande der Grundsteinlegung wurde spürbar, wie viel Herzblut in der Planung steckt. Es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um die Frage, wie man Gemeinschaft gestaltet. Von der durchdachten Anordnung der Kitas bis zur Mobilitätsstation – hier soll ein Ort zum Ankommen entstehen. "Als Bezirksausschuss freuen wir uns sehr über dieses Projekt. Wohnraum bleibt eines der wichtigsten Themen für München – umso schöner, dass in Laim neuer Wohnraum für viele Münchnerinnen und Münchner entsteht." so Stadträtin und Fraktionssprecherin im BA Laim Alexandra Gaßmann.
Für Laim ist dieses Projekt ein Meilenstein. Es zeigt, dass München trotz der Herausforderungen wächst und sich weiterentwickelt. Wenn Ende 2028 die ersten Mieter ihre Schlüssel in Empfang nehmen, wird die ehemalige Brache am Tramdepot längst in neuem Glanz erstrahlen – als Ort, an dem Menschen bezahlbar, nachhaltig und gerne leben.
Foto: SWM
Eingetragen am 17.06.2026
Motettenkonzert „Hear my prayer“ in der Paul-Gerhardt-Kirche
Schon die Psalmen der Bibel verbinden Gebete und Musik - in der hebräischen Bibel wird sogar vom „Buch der Loblieder“ gesprochen. Sowohl die Psalmen als auch viele andere Gebete sind im Lauf der Jahrhunderte von Komponisten vertont werden. Solchen „gesungenen Gebeten“ in ihrer sich im Zeitkontext wandelnden Form widmet sich der Paul-Gerhardt-Chor in seinem Sommerkonzert.Das Programm reicht vom gregorianischen Vaterunser über Werke des 17. Jahrhunderts – so das titelgebende Werk „Hear my prayer“ von Henry Purcell – bis zu verschiedenen Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert. „Wir wollen in diesem Konzert Gebete aus unterschiedlichen Zeiten und ihre Inhalte musikalisch „erlebbar“ machen“, sagt dazu Ilse Krüger-Kreile, die Leiterin des Paul-Gerhardt-Chors.
Der Eintritt zum Sommerkonzert ist frei, Spenden für die Chorarbeit sind herzlich erbeten.
Motettenkonzert: „Hear my prayer“
Dienstag, 30. Juni, 20 Uhr
Paul-Gerhardt-Kirche München-Laim (Mathunistraße 23-27)
Eingetragen am 17.06.2026
U5-Baustelle Laim: Durchstich im Tunnel erreicht
Mit dem Entfernen der letzten trennenden Erdschicht unter dem Deckel des neuen U-Bahn-Tunnels hat die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 nach Westen einen weiteren Meilenstein erreicht. Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar. Oberbürgermeister Dominik Krause und Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer haben heute den feierlichen Durchstich im Baulos 1 der Baustelle Gotthardstraße vor Ort verfolgt.Oberbürgermeister Dominik Krause: „München wächst, deshalb bauen wir den ÖPNV derzeit so stark aus wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die U-Bahn befördert in München mit Abstand die meisten Menschen, sie ist das Rückgrat unserer Mobilität. Wir erweitern deshalb unser U-Bahn-Netz, um das Angebot sukzessive zu verbessern. Die Verlängerung der U5 wird den Nahverkehr im Münchner Westen bedeutend voranbringen. Nach mehreren Jahren der intensiven Bautätigkeit ist jetzt ein weiterer wichtiger Meilenstein geschafft. Ich freue mich, dass die Arbeiten gut vorankommen.“
Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Die Verlängerung der U5 nach Pasing ist in vollem Gange, die Verlängerung bis nach Freiham folgt. Mit dem Durchstich sind nun die Voraussetzungen für die nächsten Ausbauschritte im unterirdischen Bauwerk geschaffen. Drei Logistiköffnungen ermöglichen es, Beton, Stahl und weitere Baumaterialien in den Tunnel einzubringen. Dort werden der künftige U-Bahnhof Baumschule Laim und der Streckentunnel zum Laimer Platz entstehen.“
Gleichzeitig führt das Baureferat die Arbeiten an den Tunnelsohlen und Tunnelwänden fort. Auf der Oberfläche laufen weiterhin die Arbeiten an den sogenannten Dükerbauwerken, die gewährleisten, dass das Grundwasser das Tunnelbauwerk im Endzustand ungehindert umströmen kann.
Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. In den kommenden Wochen beginnen die Betonarbeiten für die halbseitigen Tunneldecken. Der Trambetrieb bleibt während der Bauarbeiten aufrechterhalten. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus.
Am Bahnhof Pasing werden nördlich der Pasing Arcaden Bohrpfähle und nördlich der Pasinger Hofgärten Schlitzwände hergestellt. Zudem beginnen die Arbeiten an den Personenunterführungen, die künftig die Verbindung zwischen U-Bahnhof und DB-Bahnhof ermöglichen. Der Verkehr auf der Josef-Felder-Straße bleibt in beiden Richtungen einspurig erhalten. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.
Alle Informationen rund um die U5-Verlängerung und den Münchner U-Bahn-Bau gibt es unter www.ubahnbau-muenchen.de. Interessierte können sich außerdem im U5 Infocenter in der Willibaldstraße 70 umfassend informieren; im frei zugänglichen „U5-Tunnel-Walk“ auf diversen Outdoor-Schautafeln sogar rund um die Uhr. Immer mittwochs (außer an Feiertagen) von 15 bis 19 Uhr stehen im Infocenter außerdem städtische Expert*innen aus dem U-Bahn-Bau für Fragen und Bürgeranliegen zum Projekt zur Verfügung.
Foto: Feierlicher Tunnel-Durchstich mit (v.l.) Abteilungsleiter U-Bahn- und Tunnelbau Manfred Reiter, Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer, Oberbürgermeister Dominik Krause und Hauptabteilungsleiter Ingenieurbau im Baureferat Alexander Kressierer. (Foto: Michael Nagy/Presseamt)
Eingetragen am 17.06.2026
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München
Aktionswoche gegen Einsamkeit: ASZ Kleinhadern lädt neue Besucher ein
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche gegen Einsamkeit öffnet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kleinhadern-Blumenau seine Angebote bewusst für neue Besucherinnen und Besucher. Besonders alleinlebende ältere Menschen sollen ermutigt werden, erste Kontakte im Stadtteil zu knüpfen.Viele Menschen zögern, einfach vorbeizukommen – genau hier setzt das ASZ an: Die Angebote sind so gestaltet, dass auch ein erster Besuch leichtfällt und Begegnungen unkompliziert entstehen können.
Ein niedrigschwelliger Einstieg ist die offene Cafeteria am Dienstag, bei der keine Anmeldung erforderlich ist. Hier treffen sich regelmäßig 15 bis 25 Personen zu Kaffee, Kuchen und Gesprächen. Der sogenannte „Ratschtisch“ erleichtert neuen Gästen das Kennenlernen.
Weitere Angebote im Rahmen der Aktionswoche ermöglichen zusätzliche Gelegenheiten zur Begegnung – hier ist aus organisatorischen Gründen in der Regel eine vorherige Anmeldung erforderlich.
Programm der Aktionswoche (22.–26. Juni)
• Montag: Tischtennis-Treff, Strickcafé
• Dienstag: Offene Cafeteria, Männerrunde
• Mittwoch: Spaziergruppe, Spielenachmittag
• Donnerstag: Weißwurstfrühstück mit Musik
• Freitag: Bingo
Ziel der Aktionswoche ist es, Hemmschwellen abzubauen und neue Kontakte zu ermöglichen. Das ASZ Kleinhadern versteht sich als offene Anlaufstelle im Viertel und freut sich über neue Gesichter – besonders über diejenigen, die vielleicht zum ersten Mal kommen.
Foto: Geralt
Eingetragen am 16.06.2026
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau
ASZ Kleinhadern stärkt Begegnung im Stadtteil - offene Cafeteria wird gut angenommen
Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kleinhadern-Blumenau setzt mit unkomplizierten Angeboten gezielt auf mehr soziale Begegnung im Viertel. Die offene Cafeteria wird dabei bereits regelmäßig von 15 bis 25 Personen besucht – ein Zeichen für den Bedarf an niedrigschwelligen Treffpunkten.„Viele Besucherinnen und Besucher kommen anfangs allein – und gehen mit neuen Kontakten nach Hause“, so Herr Marquordt, Sozialpädagoge im ASZ. Gerade für ältere Menschen, die sich unsicher fühlen oder wenig Anschluss haben, bietet die offene Struktur einen einfachen Zugang – ohne Anmeldung und ohne Verpflichtung.
Ein zentraler Bestandteil ist der sogenannte „Ratschtisch“, an dem insbesondere neue Gäste schnell ins Gespräch kommen. Damit schafft das ASZ bewusst Räume, in denen Begegnung auch ohne Hürden möglich ist.
Offene Cafeteria im ASZ Kleinhadern
dienstags, 14.00–16.30 Uhr
nächster Termin: 30.06.2026
Ort: ASZ Kleinhadern-Blumenau
Frisch gebackener Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke in entspannter Atmosphäre. Am Ratschtisch finden auch Alleinstehende schnell Anschluss.
Keine Anmeldung erforderlich.
Kosten: Verzehr
Eingetragen am 16.06.2026
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau
Bundespolizei ermittelt nach Körperverletzungsdelikt
Am Sonntag (14. Juni) ist es am S-Bahnhof München-Laim zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen.Dort erlitt ein 56-jähriger Münchner nach einem Angriff schwere Gesichtsverletzungen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Handyvideo dokumentiert Angriff in Laim
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 00:55 Uhr wurde die Bundespolizei durch das Polizeipräsidium München über eine körperliche Auseinandersetzung in der Unterführung des Bahnhofs München-Laim informiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige - einen 20-jährigen Deutschen aus München sowie einen 22-jährigen Deutschen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck - sowie den 56-jährigen deutschen Geschädigten aus München antreffen.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 22-Jährige den Mann zunächst mit seinem Mobiltelefon gefilmt und anschließend geschubst haben. Im weiteren Verlauf sollen beide Tatverdächtigen mehrfach auf den 56-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Der Geschädigte erlitt dabei eine Nasenbeinfraktur und musste zur weiteren Behandlung stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Die Auswertung der Videoüberwachung bestätigte den Tatverdacht.
Zudem stellte sich heraus, dass der 22-Jährige die Tat mit seinem Smartphone filmte. Das Mobiltelefon wurde als Beweismittel sichergestellt. Bei den Tatverdächtigen ergaben freiwillig durchgeführte Atemalkoholtests Werte von 2,3 beziehungsweise 1,6 Promille. Darüber hinaus verliefen Drogenschnelltests positiv. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurden Blutentnahmen durchgeführt.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten auf freien Fuß belassen.
Die Bundespolizei führt die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.
Eingetragen am 16.06.2026
Quelle: Bundespolizeidirektion München
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