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6095 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Spenden aus Laim für Schülerinnen und Schüler in Hasenbergl und Harthof

Spenden aus Laim für Schülerinnen und Schüler in Hasenbergl und HarthofMehr Kinder brauchen kostenloses Frühstück - Bedarf und Kosten steigen wegen Pandemie - Spendensuche erschwert

Die Pandemie setzt auch in München vielen Menschen hart zu. Unternehmen blicken auf ein Jahr der Umsatzeinbrüche und Soforthilfeanträge zurück – und einkommensschwächere Familien leiden besonders. Beide Entwicklungen sind deutlich zu spüren beim allmorgendlichen kostenlosen Frühstück an der Hugo-Wolf-Grundschule in Harthof und an der Grundschule Ittlingerstraße in Hasenbergl.

An der Hugo-Wolf-Grundschule sind mehr Schülerinnen und Schüler denn je auf den sogenannten "Frühstücksklub" des Vereins Deutsche Lebensbrücke angewiesen: Die Zahl der Kinder, die morgens mit belegten Broten und Obst versorgt und zugleich vor Unterrichtsbeginn betreut werden, ist innerhalb weniger Monate von 35 auf 50 gewachsen – ein Anstieg von über 40 Prozent.

Im Frühstücksklub an der Grundschule Ittlingerstraße in Hasenbergl bekommen in diesem Schuljahr jeden Morgen zwischen 35 und 40 Kinder ein Frühstück. Ihre Zahl hat bisher nicht zugenommen – dennoch merken die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer auch hier die Folgen der Coronakrise: Wegen der Infektionsschutzbestimmungen müssen sie an beiden Schulen zwei Euro statt wie bisher 1,50 pro Frühstück für ein Kind ausgeben.

"Trotz der Krise Unternehmen für zusätzliche Spendenaktion gewonnen"

Spenden für den Frühstücksklub aufzutreiben, sei wegen der schwierigen Lage vieler Unternehmen im Pandemiejahr erschwert, berichtete Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende des Vereins. Die gute Nachricht: "In der Vorweihnachtszeit haben wir trotzdem eine ganze Reihe von Münchner Unternehmen für zusätzliche Spendenaktionen gewonnen", so Windisch de Lates.

Eines davon ist die Wolke 3 UG aus Laim, ein kleiner Hersteller von bayerischen Kinderartikeln. Geschäftsführerin Christina Trüb brachte 120 Brotdosen mit "Paul-der-Bär"-Motiv zur Hugo-Wolf-Grundschule sowie zur Grundschule Ittlingerstraße im Harthof. Außerdem gehen fünf Prozent der Dezember-Einnahmen von Wolke 3 an die Deutsche Lebensbrücke.

"Hunger gibt es eben auch in München"

Spenden aus Laim für Schülerinnen und Schüler in Hasenbergl und Harthof"2020 war mit Abstand das schwierigste Jahr in unserer zehnjährigen Unternehmensgeschichte. Wir wollen trotzdem über den Tellerrand schauen und nicht nur unsere eigenen Probleme sehen", sagte Trüb. "Ich finde es bitter genug, dass es so etwas wie den Frühstücksklub in einer reichen Stadt wie München überhaupt geben muss – aber Hunger gibt es leider auch hier!"

Dem Verband der Kinder- und Jugendärzte zufolge leiden rund 500.000 Kinder in Deutschland regelmäßig Hunger. Die schwerwiegenden Folgeschäden, die dauerhafter Hunger in der Kindheit für Gehirn und Muskeln habe, seien nie wieder zu beheben, teilt das Deutsche Kinderhilfswerk mit. Kinder aus sozial schwachen Familien essen zudem weniger frisches Obst und Gemüse, weniger Milchprodukte und fettarmes Fleisch als Kinder aus gut situierten Haushalten, so das Forschungsinstitut für Kinderernährung FKE.

Die Kinderhilfsorganisation Deutsche Lebensbrücke setzt sich schon seit über 30 Jahren für Kinder in Not ein. "Viele Eltern können ihre Kinder nicht mit einem ordentlichen Frühstück im Magen in die Schule schicken. Es fehlen ihnen das Geld oder die Zeit. Darum betreiben wir seit fast 15 Jahren die Frühstücksklubs", erklärte die Vorstandsvorsitzende.

"In die Brotdosen können die Kinder sich zusätzlich Pausenbrote einpacken. Das ist eine sinnvolle Ergänzung", sagte Windisch de Lates. "Wir sind froh, dass Unternehmen wie Wolke 3 – trotz der geschäftlichen Probleme wegen der Pandemie an andere denken und uns bei unserer Arbeit unterstützen!"

Foto: Lebensbrücke

Eingetragen am 10.12.2020
Quelle: Deutsche Lebensbrücke e. V.

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Eingetragen am 09.12.2020
Quelle: Long Yang e.V.

Nikolaus-Überraschung für Alte-Heimat-Nachbarn

Nikolaus-Überraschung für Alte-Heimat-NachbarnSchwierige Zeiten erfordern ganz besondere Ideen. Und weil viele sonst in der Vorweihnachtszeit stattfindende Veranstaltungen ausgefallen sind, hatte der AHA-Alte Heimat Arbeitskreis zusammen mit dem jaz-Jane Addams Zentrum eine ganz besondere Idee: und überraschte Nachbarinnen und Nachbarn am 6. Dezember mit prall gefüllten Nikolaustüten direkt an der Haus- bzw. Wohnungstür.

So fanden trotz der Corona-bedingten Einschränkungen insgesamt 580 Geschenktüten dankbare Abnehmer. Dort enthalten waren neben verschiedenen Weihnachtssüßigkeiten auch noch ein Weihnachtsbrief mit einem Los, der im gesamten Dezember im Treff eingelöst werden kann. Und jedes Los gewinnt, z.B. Schokolade, Einkaufsgutscheine aber auch kleine Helferlein wie Kugelschreiber etc.

Sogar ein echter Nikolaus war dabei, Hester Butterfield vom Jane Addams Zentrum hatte sich die rote Robe übergestreift: "Auch wenn Corona ist, möchten wir den menschlichen Kontakt zur Siedlung nicht verlieren und den Menschen eine Freude machen" so der Nikolaus. Das ist rundum gelungen - als sich die Karawane ankündigte, sind viele Kinder aus den Häusern gekommen um den roten Mann zu sehen. "Mei, sowas habe ich in den ganzen 25 Jahren wo ich hier wohne noch nicht erlebt" freut sich eine Anwohnerin.
Noch am Nachmittag, nachdem alle Tüten ausgetragen waren, kamen Passant*innen zu Fuß oder mit dem Rad zum Treff, um sich zu bedanken. O-Ton einer Anwohnerin: "Ich musste jetzt einfach hier herkommen und mich persönlich bedanken. Ich hab mich so gefreut!"

Organisiert haben die 580 bunten Weihnachtstüten Mitglieder aus dem AHA-Alte Heimat Arbeitskreis. Sie haben in den letzten Tagen und Wochen eingekauft und Tüten befüllt, damit sie der Nikolaus dann am 6.Dezember höchstpersönlich austragen konnte. Ermöglicht wurde die Adventstütenaktion durch das Jane Addams Zentrum, welches von der Landeshauptstadt München gefördert wird.

Foto: Die Weihnachtstruppe vor dem Thomas Wimmer Haus von links Wissam Kanaieh, Alexandra Bauer, Hester Butterfield als Nikolaus, N.X. Tuan vorne und hintere Reihe von links Willi Denk, Hanno Güntsch, Constanze Ziegler

Eingetragen am 07.12.2020

Der Kulturlieferdienst liefert

Der Kulturlieferdienst liefertlaim_up lädt den Kulturlieferdienst mit der Musikband „Bridge Tones“ am Samstag, den 5. Dezember von 15:00 bis 16:00 Uhr vor den laim_up Laden in der Guido-Schneble-Straße 24 ein.

Möglich macht’s der Kulturlieferdienst München, der nach der erfolgreichen Aktion mit dem ZEBRA Stelzenthater in der Camerloherstraße im Mai 2020 ein zweites Mal der Einladung von laim_up folgt. Wir freuen uns sehr darüber.
Die Bridge Tones sind eine Band junger Musiker*innen. In ihrem Repertoire haben sie Funk- und Soulklassiker und Jazz-Standards. Die Band besteht aus Erik Jenninger (Altsaxofon), Raúl Graf (Gitarre), Sam Simons (Keyboard), Helena Niederstraßer (Schlagzeug) und Tibor Lampe (Bass).

Der Kulturlieferdienst ermöglicht während des aktuellen lock Down light live Musik im Rahmen des Bayerischen Versammlungsrechts. Er schafft damit Künstler*innen nicht nur eine Möglichkeit zum Auftritt und sondern weist auch auf die prekäre Situation von KünstlerInnen und Kultur in der aktuellen Situation hin. Am Samstag wird damit die sonst eher ruhige Guido Schneble Straße temporär zur Pop up Bühne für Reden und Musik unter Einhaltung der sinnvollen Regeln des Infektionsschutzes.

Vor Ort und online (paypal.me/kulturlieferdienst) sammelt der Kulturlieferdienst Spenden für die Künstler*innen und Kulturschaffenden.

Foto: cottonbro

Eingetragen am 02.12.2020
Quelle: laim_up

Online-Shopping beim "Christkindlmarkt mal anders"

Online-Shopping beim Statt auf dem Christkindlmarkt können die Münchnerinnen und Münchner in diesem Jahr ihre Weihnachtseinkäufe unter dem Motto "Christkindlmarkt mal anders"im Internet tätigen. Denn über 100 Marktkaufleute des Münchner Christkindlmarktes in der Innenstadt bieten ihre Waren zum Online-Shopping an. Von Christbaumschmuck und Weihnachtsdekoration über gebrannte Mandeln, Stollen und Weihnachtsbäckerei, Glühwein, Punsch und Weihnachtsgeschenke bis hin zu Krippen mit sämtlichem Zubehör ist alles erhältlich. Je nach Aussteller und Warensortiment wird über Online-Shop, per E-Mail oder telefonisch bestellt. Die Zustellung erfolgt per Postversand, Abholung nach Vereinbarung im Ladengeschäft oder Werkstatt oder mit persönlicher Lieferung – teilweise sogar emissionsfrei im Elektroauto.

Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft und Chef des Münchner Christkindlmarkts: "Der Christkindlmarkt ist ein Erlebnis für alle Sinne. Auch wenn er dieses Jahr coronabedingt ausfallen muss, bieten Onlineshops und andere virtuelle Erlebnisse die Möglichkeit, die Christkindl- marktzeit zu genießen. Auch wenn die digitalen Adventserlebnisse und Shopping-Möglichkeiten kein vollwertiger Ersatz für den Christkindlmarkt sein können, sind sie doch eine schöne Unterstützung für unsere Münchner Traditionsveranstaltung und bieten ein vertrautes Weihnachtsgefühl für daheim."

Online-Ausstellerverzeichnis bietet Orientierung
Zur Unterstützung der betroffenen Marktkaufleute hat das Referat für Arbeit und Wirtschaft als Veranstalter des Christkindlmarktes in Kooperation mit dem Stadtportal muenchen.de den digitalen Christkindlmarkt-Auftritt überarbeitet, um Online-Shopping bei den einzelnen Aussteller*innen kundenfreundlich zu gestalten. Das Online-Ausstellerverzeichnis auf der Internetseite christkindlmarkt-muenchen.de bietet die Möglichkeit, direkt mit den einzelnen Markthändler*innen Kontakt aufzunehmen. Das Verzeichnis beinhaltet Kontaktdaten wie Website, Onlineshop, E-Mail oder Telefon. Für eine schnelle Suche und ein zielgerichtetes Stöbern bieten die einzelnen Kategorien wie "Christbaumschmuck", "Essen & Trinken" oder "Weihnachtsgeschenke" gute Orientierung.

Jeden Tag ein kleines Stück vom Christkindlmarkt gibt es auch über die sozialen Medien. Bis Weihnachten werden Christkindlmarkt-Fans täglich über Facebook (@muenchner.christkindlmarkt) mit Tipps, Infos und Überraschungen zum "Christkindlmarkt mal anders" versorgt.

Eingetragen am 01.12.2020
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Aggressiver Ladendieb verletzt mehrere Personen

Aggressiver Ladendieb verletzt mehrere PersonenLaim: Am Montag, 30.11.2020, gegen 18:10 Uhr, entwendeten ein 32-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz und eine bislang unbekannte Täterin in einem Supermarkt am Willibaldplatz mehrere Waren (Nahrungsmittel und Tabakwaren). Hierbei konnten sie durch einen Mitarbeiter gesehen werden. Dieser verfolgte die beiden bis zu einer nahegelegenen Trambahnhaltestelle. Dort sprach der Mitarbeiter sie auf die Tat an, woraufhin der 32-Jährige ihn umstieß, so dass dieser auf den Hinterkopf fiel und sich verletzte.

Kurz darauf flüchteten die beiden Tatverdächtigen. Sie konnten von Zeugen und dem Mitarbeiter ergriffen und den bereits verständigten Polizeibeamten übergeben werden. Gegenüber der Streifenbesatzung der Bereitschaftspolizei war der 32-Jährige äußerst aggressiv und musste deswegen fixiert werden. Bei der Festnahme trat er einem Polizeibeamten an dessen Knie und verletzte ihn hierdurch. Er blieb aber weiterhin dienstfähig. Für den verletzten Mitarbeiter wurde ein Rettungswagen gerufen, der ihn in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung brachte.

Während der Festnahme gelang es der Mittäterin unerkannt zu flüchten. Gegen den 32-Jährigen wurde u.a. ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet. Die weiteren Delikte bedürfen noch der Abklärung. Er wird einem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Das Kommissariat 61 hat die Ermittlungen übernommen.

Die flüchtige Mittäterin wurde wie folgt beschrieben: Schulterlange Haare, südländisches Erscheinungsbild; trug eine schwarze Jacke, eine schwarze Damenhandtasche; hat evtl. eine Tätowierung an der linken Hand

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 01.12.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Keep on dreaming - Schultor des Ludwigsgymnasiums neu gestaltet

Keep on dreaming - Schultor des Ludwigsgymnasiums neu gestaltet Wer freut sich nicht, wenn er Snoopy und die Peanuts sieht? Unter der Leitung von Kunstlehrerin Angela Fechter hat der Wahlkurs Schulhausgestaltung des Ludwigsgymnasiums das Schultor zur Fürstenriederstraße umgestaltet: die Peanuts und andere Comicfiguren hellen diese dunklen Zeiten mit etwas Optimismus auf. Street Artist Jannis Brodylo half mit professionellem Knowhow.

Die Schüler wählten Motive wie Snoopy und seinen gefiederten Freund Woodstock, die am Lagerfeuer Marshmellows grillen. Um die Wichtigkeit von Kunst zu betonen und gleichzeitig Berührungsängste zur klassischen 'großen' Kunst abzubauen, wurde das Ensemble mit Figuren der Simpsons ergänzt, die als Mona Lisa oder Frida Kahlo auftreten.

Auch das Selbstverständnis des Ludwigsymnnasium als Ort der Toleranz fand Eingang in die Arbeit: Comicfiguren haben unterschiedliche Hautfarben, der Kanarienvogel Woodstock von den Peanuts trägt einen Luftballon mit Regenbogenmuster und der Spruch von Franklin „Keep on dreaming“ spielt auf Martin Luther King an, der gesagt hat: „I have a dream.“

Die Schüler*innen hoffen auf eine positive Außenwirkung: "Wenn andere Kinder an dem Schultor vorbei kommen, sollen sie denken - Wow, auf so eine Schule will ich auch gehen!“

Angela Fechter

Eingetragen am 30.11.2020

Münchner Stadtbibliothek ab 1. Dezember geschlossen

Münchner Stadtbibliothek ab 1. Dezember geschlossenGemäß der Verfügung der Bayerischen Staatsregierung vom 26. November muss auch die Münchner Stadtbibliothek ab dem 1. Dezember bis auf Weiteres schließen.

Medienrückgaben sind zu den gewohnten Zeiten über die Rückgabeautomaten der Stadtteilbibliotheken in Fürstenried, Giesing, Hasenbergl, Laim, Neuhausen, Pasing und Westend sowie an der Stadtbibliothek Am Gasteig möglich.

Darüber hinaus werden alle Ausleihen automatisch bis vier Wochen nach Wiedereröffnung verlängert.

Inwieweit die Münchner Stadtbibliothek trotz der Schließung ausgewählte Services anbieten kann, ist gerade in Klärung. „Wir tun alles dafür, auch in den kommenden Wochen für die Münchner*innen da zu sein“, so Bibliotheksdirektor Dr. Arne Ackermann.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der Münchner Stadtbibliothek.
www.muenchner-stadtbibliothek.de,

Eingetragen am 28.11.2020

Zusammenstoß zwischen zwei Pkw

Zusammenstoß zwischen zwei PkwLaim: Am Mittwoch, 25.11.2020, gegen 13:00 Uhr, befuhr eine 76-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis Weilheim-Schongau, mit ihrem VW Pkw die Landsberger Straße stadtauswärts. Sie hielt bei rotem Lichtzeichen an der Kreuzung zur Friedenheimer Brücke an.
Ein 58-Jähriger mit Wohnsitz in München fuhr mit einem BMW Pkw die Landsberger Straße stadteinwärts und wollte nach links auf die Friedenheimer Brücke abbiegen. Auch er hielt bei Rotlicht für seine Abbiegespur an. Als die Ampel grünes Licht zeigte, bog er ab.

Die 76-Jährige fuhr mit ihrem VW auch in den Kreuzungsbereich ein. Nach den ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei zeigte die für sie geltende Ampel weiterhin rotes Licht. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 76-Jährige wurde durch den Zusammenstoß verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht werden. Der 58-Jährige wurde leicht verletzt. Eine medizinische Behandlung vor Ort musste bei ihm nicht durchgeführt werden.
Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

Während der Unfallaufnahme wurde die Landsberger Straße teilweise gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Eingetragen am 26.11.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

„Nach der Leere“ - Versuch über die Religiosität der Zukunft

„Nach der Leere“ - Versuch über die Religiosität der ZukunftStefan Seidel, leitender Redakteur bei der evangelischen Wochenzeitung „Der Sonntag“, hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben. Er zeigt die scheinbar widerstrebenden Erwartungen des modernen Menschen einerseits nach Transzendenz und andererseits nach Freiheit und Souveränität auf.

Die heutigen Menschen sind aus ihrer Mitte vertrieben. So werden sie unselig wie in einer Zentrifugalschleuder umhergewirbelt. Das Kreisen um sich selbst hilft den spät-modernen Menschen nicht. Immer seltener findet er sein Heil in der Religion. „Wenn die alten Angebote der Kirchen nicht mehr zu überzeugen vermögen und die Wiedererschließung traditionell-religiöser Inhalte nicht mehr so einfach möglich ist, scheint eine Suche dem neuartigen Tasten nach Transzendenz, nach den neuen Versuchen des Bestimmens des Unbestimmbaren im Menschen lohnend und spannend,“ so schreibt Seidel im Vorwort.

Das Buch besteht aus sieben Kapiteln. Das Leben in säkularen Zeiten, Gott, der Tod, das Wort, die Würde, die Ehrfurcht und die zerspringende Diesseitsrinde - ein Versuch über das Heilige in der Gegenwart.

Das Bild, das Seidel von der Kirche zeichnet, macht sich die Ergebnisse der historisch kritischen Forschung zunutze ohne sich in Einzelheiten zu verlieren. Er hat sich ein imponierendes enzyklopädisches Wissen angelesen. Seidel wertet nicht. Er zitiert viel, damit der Leser sich selbst ein Bild machen kann. Er ist bejahend. Die Kirche ist tot - es lebe die Kirche. Mit solchen scheinbar paradoxen Ausruf ist die Situation der Kirche genau bezeichnet, denn sie befindet sich in einem Übergang. Es könnte auch das Motto dieses Buches sein. Unter dem alten Kirchenbegriff bildet sich eine neue Wirklichkeit ab. Seidel will mit dem Buch auch den Wandel der Kirche fördern und sie fit machen für die Gegenwart. In Kunst, Lyrik und Malerei und auch in der Philosophie sieht er Mitstreiter und stellt sie uns vor. Auch in der neu gelernten Achtsamkeit der Erde und dem Leben gegenüber sieht er Beispiele für christliches Handeln.

„Die Weltanschauung der Ehrfurcht vor dem Leben hat religiösen Charakter. Der Mensch, der sich zu ihr bekennt und sie betätigt, ist ein elementarer Weiser“, sagte schon vor einen Jahrhundert Albert Schweitzer.

Wir lernen Dichter kennen, wie zum Beispiel den Nobelpreisträger Tomas Tranströmer, die aus dunklen Schatten Gegenbilder skizzieren, die mit dem Licht des Hoffens, des Glaubens und der Liebe versetzt, neue Träume wecken.

Luther trat für die Mündigkeit seiner Glaubensbrüder ein. „Der Kern aller Religionen ist, dass sich das Göttliche immer wieder neu und unverfügbar in einer Erfahrung ereignet, auf die eine eigene Antwort gegeben werden muss“, meint Seidel und hofft, dass der Weg der Religiosität der Zukunft auch der Weg der Religiosität sein wird, wie es im 1. Johannesbrief 4 zu lesen ist: Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. (…) Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“

Eckhard Krause, Lektorat Claudia Knepper

Stefan Seidel: Nach der Leere. Versuch über die Religiosität der Zukunft
Claudius: München 2020 18,00 €
ISBN 978-3-532-62857-7

Luther trat in der Reformation auch für die Mündigkeit aller Christen ein. Die Mündigkeit der Christen nach Martin Luther
Die Grundlage für christliche Mündigkeit ist die reformatorische Lehre vom allgemeinen Priestertum aller Gläubigen. Luther schreibt schon in seiner Frühschrift An den christlichen Adel deutscher Nation:
„Alle Christen sind doch wahrhaftig geistlichen Stands, und es besteht kein Unterschied zwischen ihnen als nur des Amts halber“, wir werden „allesamt durch die Taufe zu Priestern geweiht“.

Eckhard KrauseEckhard Krause ist Laimer Diplom-Bibliothekar im Ruhestand und Laimer Bücherwurm. Geboren in Sachsen und aufgewachsen in Ostfriesland kam er in Zeiten des kalten Krieges nach Westdeutschland und lebt nunmehr seit fast 50 Jahren in Laim. Aufmerksam beobachtet er Entwicklungen und Strömungen in Gesellschaft und Literatur.

Eingetragen am 25.11.2020

Zwei Verletzte bei Feuer in Kleingartenanlage

Zwei Verletzte bei Feuer in KleingartenanlageBei einem Brand in einer Kleingartenanlage wurden zwei Personen teils schwer verletzt.

Mehrere Anrufer meldeten Explosionsgeräusche und eine in Flammen stehende Gartenhütte. Die Integrierte Leitstelle alarmierte einen Löschzug zur Einsatzstelle. Noch während der Anfahrt teilten die Anrufer mit, dass sich das Feuer auf weitere Gebäude ausbreitet. Daraufhin wurde die Alarmstufe für die Feuerwehr erhöht. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte trafen sie auf zwei Männer mit Brandverletzungen. Diese wurden von der Besatzung des Rettungswagens versorgt und ein Notarzt nachalarmiert. Ein 68-Jähriger wurde mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik transportiert. Sein 74-jähriger Begleiter musste ebenfalls zur chirurgischen Versorgung in ein Krankenhaus gefahren werden.

Feuerwehrkräfte begannen unterdessen mit einem umfassenden Löschangriff von mehreren Seiten. Ein komplettes Abbrennen einer Gartenhütte konnte dabei aber nicht mehr verhindert werden. Eine weitere Hütte in der Kleingartenanlage wurde durch das Feuer ebenfalls stark beschädigt. Die Löscharbeiten der Feuerwehr zogen sich über zwei Stunden.

Eine erste Schadenseinschätzung beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Zur Klärung der Brandursache ermittelt die Polizei.

Eingetragen am 25.11.2020
Quelle: Berufsfeuerwehr München

Mach mit! 2. Markt für Ehrenamt in Hadern Digital

Mach mit! 2. Markt für Ehrenamt in Hadern DigitalAb Samstag, den 05. Dezember 2020 um 12 Uhr startet der 2. Markt für Ehrenamt Hadern Digital. Hadern – ein Viertel mit sehr vielfältigem bürgerschaftlichem Engagement. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können auf diesem Weg ganz bequem von zu Hause Vereine und Initiativen aus Hadern kennenlernen und einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Die Corona-Pandemie stellt momentan vieles auf den Kopf. Distanz bestimmt unseren Alltag derzeit in kleinen wie in großen Dingen. Doch was heißt Distanz für bürgerschaftliches Engagement im Stadtviertel? Stillstand? Rückzug? Ein Kreis aktiver Ehrenamtlicher in Hadern entschied sich für einen neuen Weg:

Ab dem 5. Dezember bekommen Interessierte auf virtuellen Wege ganz persönliche Einblicke in die vielfältigen Engagement-Möglichkeiten vor der eigenen Haustür: Rund 16 Haderner Organisationen und Vereine aus den Bereichen Kultur, Soziales, Sport und Umwelt stellen sich auf der Website vor. Die präsentierten persönlichen Geschichten ehrenamtlich Engagierter machen Lust, sich im eigenen Viertel einzubringen: Als Gastgeber/in beim interkulturellen Dialogcafé Digital, als Hobbyhistoriker/in beim Geschichtsverein oder Viertelgestalter/in im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 – für jedes Talent, Alter und Zeitfenster ist etwas dabei.

Der II. Markt für Ehrenamt ist ein Projekt des Haderner Forum Ehrenamt und wird gefördert durch das Kulturreferat der Stadt München und die FöBE (Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement). Regelmäßig kommen im Haderner Forum Ehrenamt im Guardini90 Engagierte aus dem Stadtviertel an einem runden Tisch zusammen, um gemeinsam über die Zukunft des Bürgerschaftliches Engagements zu diskutieren: Dieses Jahr stand unter dem Motto "Miteinander statt nebeneinander". Workshops und das Projekt "2. Markt für Ehrenamt Hadern Digital" sorgen für Vernetzung untereinander und Gewinnung neuer Ehrenamtlicher. Haderner Akteur/innen wurden in der erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media oder der Entwicklung von kurzfristigen Engagementmöglichkeiten qualifiziert. Im Zuge der Ehrenamtsmesse wurden Websites überarbeitet, Social Media Kanäle aktiviert und einander trotz Lockdown bei virtuellen Austauschtreffen begegnet.

Wir sehen dieses digitale Schaufenster auch als Hinführung auf den Markt für Ehrenamt im nächsten Jahr, der mit viel Glück in Präsenz stattfinden kann und danken der FöBe (Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement) an dieser Stelle für die Plattform auf der Website der Münchner Freiwilligenmesse. Weitere Projekte des Haderner Forum Ehrenamt sind in Planung.

Kontakt:
Miriam Worek, Koordinatorin Guardini90; Projektleitung Haderner Forum Ehrenamt, Tel. (089) 45 21 64 40, guardini90@mvhs.de

Foto: Franz Holzapfel KB Grafik

Eingetragen am 24.11.2020

Versuchter Einbruch in Betreuungseinrichtung

Versuchter Einbruch in BetreuungseinrichtungLaim: Im Zeitraum von Freitag, 20.11.2020, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 22.11.2020, 13:00 Uhr, gelangten bislang unbekannte Täter auf das Gelände einer Betreuungseinrichtung in der Mathunistraße und öffneten gewaltsam ein Fenster im Erdgeschoss. Im Innenbereich suchten die Einbrecher nach Wertgegenständen.

Nach den ersten Ermittlungen verließen die Täter die Einrichtung ohne Beute in unbekannte Richtung.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Das Kommissariat 52 hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 23.11.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Silvesterfeuerwerk und Corona

Silvesterfeuerwerk und CoronaIn allen Bürgerversammlungen Münchens sind bisher Anträge auf Verbot des Silvesterfeuerwerks gestellt und in bis auf zwei mehrheitlich zugestimmt worden. Ein flächendeckendes Verbot ist aber den Gemeinden nicht möglich, weil das Sprengstoffgesetz dem Bundesrecht unterliegt. Nur für bestimmte Bereiche (z.B. wg. Feuer- oder Gesundheitsschutz) können Kommunen Verbote erlassen.

"Nicht alles riecht gut, was kracht" wusste schon das Münchner Original Karl Valentin. Es ist anzunehmen, dass er sich, wie die meisten Leute, über die Schadstoffe, die wir bei Feuerwerk u. Krach einatmen müssen, keine Gedanken machen konnte – woher hätte er es auch wissen können. Heute aber ist Wissen für alle zugänglich.
Die für naive Zeitgenossen "schönen bunten Farben" entstehen bei der Verbrennung von Metallsalzen! Natrium ergibt Gelb, Strontium Rot, Barium Grün, Kupfer Blau. Für die Lunge nicht das Gesündeste!
Außerdem entsteht Feinstaub, dessen Menge ja durch den Kfz-Verkehr schon kritische Werte überschritten und Fahrverbote (!) ausgelöst hat.

Den Lärm muss die Allgemeinheit ertragen – und die vermüllten Straßen auch. Und wenn auch am nächsten Tag die Luft noch voller Qualm hängt, ist er fehlende Wind schuld! Der hat aber den Dreck nur woanders hin geblasen!

Angesichts der drohenden Klimakatastrophe mit Erderwärmung, saurem Regen, tauenden Gletschern, abschmelzenden Polkappen, Anstieg der Meere und Überflutungen, verursacht durch unser ganz "normales Verhalten", ist es höchste Zeit, auf schädliche und überflüssige Dinge wie das Feuerwerk zu verzichten!

Schon an normalen Tagen arbeitet das Personal in den Nothilfen der Krankenhäuser manchmal bis zum Anschlag. Jetzt haben wir die Erkrankungen durch die Corona-Pandemie. Zusätzlich zum Jahreswechsel ist wegen der Böllerei wieder mit eine Vielzahl von Brand- / Sprengverletzungen und Amputationen zu rechnen,
die versorgt sein wollen. Wer soll zuerst da zuerst behandelt werden?

Brauchen wir da noch Verbote – oder genügt auch Einsicht?
Verzichten wir doch freiwillig auf die Böllerei !

Mit freundlichen Grüßen
und bleiben Sie gesund

Werner Brandl
"Feuerwerk – Nein Danke"

Foto: Pixabay (CC0)

Eingetragen am 20.11.2020

Einbruch nachträglich aufgeklärt

Einbruch nachträglich aufgeklärtLaim: Wie bereits berichtet, brach am Dienstag, 30.01.2018, gegen 11:50 Uhr, eine unbekannte Person in eine Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Hauzenberger Straße ein. Die Wohnungstür wurde dabei gewaltsam geöffnet und
sämtliche Räume durchsucht.

Der oder die unbekannten Täter erbeuteten damals eine Kamera und eine geringe Menge an Bargeld.

Im Rahmen der weiter durchgeführten Ermittlungen konnte ein 40-jähriger Georgier als Tatverdächtiger festgestellt werden. Dieser befindet sich aktuell aufgrund anderer Delikte in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen zum Fall führt das Kommissariat 53.

Eingetragen am 20.11.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

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Handel von Kokain, Festnahme eines Tatverdächtigen

Blumenau: Über eine anonyme Mitteilung wurde der ermittelnden Dienststelle des Kriminalfa...
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Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

Ein wirklich merkwürdiges Jahr geht zu Ende. Und allen aktuellen Prognosen zufolge wird w...
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Gefährliche Körperverletzung mittels Messer

Laim: Am Sonntag, 20.12.2020, gegen 00:50 Uhr, kam es in München-Laim zu einem größeren...
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Beherztes Eingreifen verhindert Schlimmeres

Laim: Am Mittwochmorgen ist es in einer Bäckerei zu einem Brand gekommen, bei dem eine Ba...
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