Kontakt | Mediadaten | Preise | Impressum | Datenschutz | AGB | Hilfe | Jobs | Text-Version |

Informationen

STARTSEITEWas ist LAIM-online?LokalnachrichtenFotogalerieForum/GästebuchKleinanzeigenDownloads

Suche

3588 Laimer Adressen

AutomobilBeauty und WellnessBildungDienstleistungenEinzelhandelFamilieFreizeitGastronomieGeldGesundheitGlaubenHandwerkHaustierInitiativen und VereineInnungen und VerbändeKommunalKunst und KulturNachtlebenPolitikReisenSozialesÜbernachtung

Sound of Munich

Letzter Inserent:
Spezialitäten-Bäckerei Hermann Bonert
Perhamer Straße 42

Anzeige
1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V.



Anzeige
WEIN.GUT - Das Weinhaus in Laim


Anzeige
Hotel Laimer Hof


Anzeige
Anabella Belmonte - Tango Argentino

Anzeige
EDV Beratung & Kommunikation
Christbaumverkauf im LaimersChristbaumverkauf im LaimersFenster schliessen

Herzlich willkommen bei LAIM-online.de

Adventsbläser in Laim

Adventsbläser in LaimEine schöne Tradition im Stadtteil findet mittlerweile schon zum 11. Mal in Folge statt: Auch in diesem Jahr lädt der Bezirksausschuss Laim die Laimer Bürger wieder zu Adventskonzerten ein und auch heuer bringt das "Bläserquintett Kaiser" die Laimer mit weihnachtlichen Liedern in Adventsstimmung.

Am 29. November findet das erste Konzert anlässlich der Kaufhauseröffnung vor dem Edeka-Markt in der Fürstenrieder Straße 21 statt, am 7. Dezember auf dem Laimer Bauernmar... ...

» Weiterlesen

In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
Mit 2 Mausklicks zu der von Ihnen benötigten Information. Technisch auf dem neuesten Stand und zugänglich auch für unsere sehbehinderten Besucher.

Hier kostenlos eintragen!

Laimer Advent

Laimer AdventBereits zum zehnten Mal in Folge veranstaltet der Historische Verein Laim e.V. seinen mittlerweile traditionellen Laimer Advent - heuer am Samstag, den 15. Dezember 2017 ab 18.45 Uhr im Interim am Laimer Anger. Der Eintritt ist frei.

Unter dem Motto "Winterliche und Weihnachtliche Bräuche" werden von Margit Meier und Peter Hausmann weihnachtliche Kurzgeschichten und Gedichte vorgelesen. Josef Kirchmeier zeigt eine Bildpräsentation "aus der guten alten Zeit" und stellt die "Berchtesgadener Weihnachtsschützen" vor. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der allseits bekannten Laimer Saitenmusik unter der Leitung von Herrn Gartmeier.

Ein paar besinnliche Stunden geben auch die Gelegenheit zu Gesprächen unter Mitgliedern des Historischen Vereins Laim und den Gästen des Abends. Vor dem INTERIM spielt ab ca. 17:45 das "Bläserquintett Kaiser" weihnachtliche Weisen.

Der Historische Verein Laim e.V. lädt zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Bitte bringen Sie auch Angehörige, Freunde oder Bekannte mit.

[Anzeige] Laim hat einen "neuen Griechen" - "Tou Bakali" ist eröffnet

Laim hat einen Der Umbau des traditionsreichen Gasthauses Ecke Helmpert-/Fürstenrieder Straße hat einige Monate gedauert - nun ist es vollbracht und die neue Griechische Taverne "Tou Bakali" hat eröffnet. Das Lokal ist nicht wieder zu erkennen, die Betreiberfamilie hat viel Holz verbaut um ein Wohlfühlambiente mit gemütlichen Sitzecken und mediterranem Flair zu schaffen - und das ist rundum gelungen.

"Tou Bakali" steht für "Tante Emma Laden" - das sind die kleinen, unverzichtbaren Treffpunkte in griechischen Dörfern, in denen man essen, ein paar Dinge einkaufen und vor allem ratschen kann. Sozial Netzwerken auf griechisch eben.

Und seit nunmehr gut einer Woche können sich die Gäste von einem erfahrenen und aufmerksamen Team im neuen Lokal mit griechischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Das Konzept ist einfach: Qualität und Frische haben in dem Familienbetrieb oberste Priorität, dennoch sind alle Speisen vergleichsweise preiswert und günstig zu haben. Dazu gibt es erlesene griechische Weine, die wunderbar mit dem vielfältigen und üppigen Speiseangebot harmonieren. Insbesondere die vielen umliegenden Firmen und Büros werden sich freuen, die Mittagsangebote im "Tou Bakali" sind bereits ab 4,90 Euro zu haben. Natürlich werden auch Vegetarier und Veganer in der Speisekarte fündig.

Da "Tou Bakali" hat täglich von 11:30 - 14:30 und 17:30 - 00:00 geöffnet.

Foto: Josef Stöger

Persienreise - Josef-Stöger-Ausstellung bei Foto Video Sauter

Persienreise - Josef-Stöger-Ausstellung bei Foto Video SauterDer Laimer Fotograf Josef Stöger ist mittlerweile bekannt "wie ein bunter Hund" in unserem Stadtteil. Zum einen, weil er immer wieder auf seinen Foto-Streifzügen für den Historischen Verein gesichtet wird - zum anderen, weil sich immer mehr Laimer einen seiner begehrten "Laimer Kalender" ins Wohnzimmer hängen.

Aber auch durch Ausstellungen macht der Stöger Sepp immer wieder auf sich aufmerksam, so können sich interessierte Laimer im ASZ noch die Fotoausstellung "Münchner Impressionen" der BSW Fotogruppe München ansehen, an der Stöger maßgeblich beteiligt ist.

Den Laimer Fotografen zieht es aber auch immer wieder hinaus in die weite Welt. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, den Azoren und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften ein breites Echo gefunden haben. 2015 war der Fotograf im Iran, einem Land, von dem viele von uns keine rechte Vorstellung haben - und was weit mehr ist, als ein Mullah-Regime, welches gerne mit Atomen experimentiert. Stöger hat Land und Leute fotografiert und zahlreiche auch historisch bedeutsame Stätten besucht. Und er hat Menschen getroffen, die so ganz anders sind, als es Tagesschau und TV-Reportagen manchmal vermitteln.

Stöger war in Teheran, Hamedan, Kermanshah, Ahwaz, Shiraz, Yazd und Isfahan und hat Wüsten, Ölfelder und Gebirgspässe im Elbrus- und Zagros-Gebirge überquert.

Dabei sind beeindruckende Aufnahmen entstanden, die im Dezember bei einer Ausstellung bei Foto-Sauter in der Sonnenstraße am Sendlinger Tor zu sehen sind. Lassen Sie sich verzaubern von den Landschaften und der Kultur des alten und neuen Persiens und bestaunen Sie die eindrucksvollen Fotografien des Laimer Fotografen Josef Stöger. Vernissage ist am 5. Dezember gegen 17:30.

Foto Video Sauter GmbH & Co. KG
Sonnenstraße 2
80331 München

Die Ausstellung ist im 1. Stock und ist vom 1. bis zum 30. Dezember während der Öffnungszeiten von 10:00 - 20:00 Uhr zu besichtigen.

Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Laimer Fotografen ansehen.

[Anzeige] Bayerische Christbäume im Laimers

Bayerische Christbäume im LaimersAuf dem Areal des "Laimers"-Biergarten am Agricolaplatz verkauft der Gröbenzeller Garten- und Landschaftsbaubetrieb Markus Tietz vom 1. bis zum 24. Dezember täglich von 10.00 Uhr - 17.00 Uhr, am Samstag von 9.00 - 19.00 Uhr und am Sonntag von 13.00 Uhr - 17.00 Uhr ungespritzte bayerische Christbäume.

Und da kommt rein gar nichts aus Skandinavien oder gar Osteuropa. Das Angebot an Nordmann-Tannen, Blau- und Rotfichten, Kiefern und Tannen stammt ausschließlich aus heimischer Produktion aus dem Freistaat. Und weil die bayerischen Bäume nicht mit klimaschädlichen Ferntransporten hunderte von Kilometern quer durch Europa gekarrt werden, gelten sie als besonders frisch und behalten lange ihre Nadeln, was den Menschen ganz besondere Weihnachtsfreude bereitet.
Denn laut den Richtlinien des Bayerischen Waldbesitzerverbandes - Inhaber der Marke "Bayerischer Christbaum" - dürfen die Bäume erst nach dem 15. November gefällt werden.

Mit dem Erwerb eines "Bayerischen Christbaums" können Kunden also gezielt etwas für den Umwelt- und Klimaschutz tun und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die regionale Wirtschaft leisten. Zumal sich die Preise kaum von anderen Anbietern unterscheiden und sich darüber hinaus in etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Nordmanntannen sind ab 27 Euro pro Meter zu haben, 20 Euro pro Meter müssen für Blaufichten und 14 Euro pro Meter für Rotfichten kalkuliert werden. Die Weihnachtsbaumgrößen starten bei 50 cm, wer es etwas größer mag, kann auch einen 5-Meter-Baum kaufen.

Changes - Selbstinszenierung in der Fotografie. Eine Ausstellung des Foto-Seminars "Me, myself and I" in der Stadtbibliothek Laim

Changes - Selbstinszenierung in der Fotografie. Eine Ausstellung des Foto-Seminars Veränderung spielt für jeden Menschen eine Rolle. Der Wandel vom Schulmädchen über den Teenager zum Erwachsenen oder rein äußerlich - von der Jogginghose in ein schönes Abendkleid. Unser ganzes Leben lang unterliegen wir Veränderungen, großen und kleinen.

Dabei bezeichnet unsere moderne westliche Gesellschaft sich gerne als "liberal". Jeder darf und soll seine Meinung, sein Aussehen und seinen Glauben selbst wählen. Dieser Liberalismus fordert jedoch viele Entscheidungen. Blond oder brünett? Bio oder billig? Lässig oder schick?

Darum geht es in dem Fotoprojekt "Changes". Schülerinnen eines Foto-Seminars am Ludwigsgymnasium zeigen mit ihren Fotos eine jeweils ganz eigene, oft wirklich krasse Verwandlung, und stellen damit implizit auch die Frage in den Raum: Wieso müssen wir uns eigentlich immer entscheiden? Wieso nicht einfach mal verschiedene Rollen ausprobieren?

Das Fotoprojekt entstand im Rahmen des praxisorientierten Seminars "Me, myself and I – Fotografie und Selbstinszinierung" am Ludwigsgymnasium unter der Leitung von Kunstlehrerin Angela Fechter.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag den 30. November um 19.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist bis zum 22. Januar zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen.

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7: Jörg Herz zeigt Holzarbeiten

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7: Jörg Herz zeigt HolzarbeitenDer "Kunstraum Lanz 7" in Laim ist unter Münchner Kunstfreunden schon lange kein Geheimtipp mehr. Die kleine Galerie in der Lanzstraße 7 überzeugt immer wieder mit spannenden Ausstellungen einzigartiger Künstler/innen.

Ab 23. November sind im Lanz 7 Arbeiten von Jörg Herz zu sehen. Der hauptberufliche Kommunikationsdesigner, der bereits die Corporate Idendtity zahlreicher namhafter Unternehmen konzipiert hat, zeigt Holzskulpturen, die zum größten Teil unter dem EInsatz einer Kettensäge entstanden sind. Natürlich können die Kunstwerke nicht nur angeschaut, sondern auch käuflich erworben werden.

Die Ausstellung ist bis zum 26. Januar zu sehen. Geöffnet ist das Lanz 7 Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung mit Annemarie Renges und Johann Schredl unter 089-51513815.

Foto: Jörg Herz

Infoabend zum Bauvorhaben Westend-, Zschokke- und Hans-Thonauer-Straße

Infoabend zum Bauvorhaben Westend-, Zschokke- und Hans-Thonauer-StraßeMünchen platzt aus allen Nähten. Und aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung sowohl der Landeshauptstadt als auch des Großraums München wird weiteres Bevölkerungswachstum prognostiziert. Klar ist - und das wurde lange vernachlässigt - München braucht dringend neuen und bezahlbaren Wohnraum.

Unser Stadtteil Laim hatte mit dem Gelände des ehemaligen Tramdepots im Karree Westend-, Zschokke- und Hans-Thonauer-Straße noch eine relativ große unbebaute Fläche übrig - ein Filetstück und eines der letzten größeren, für den Wohnungsbau geeigneten innerstädtischen Areale Münchens. Das Grundstück gehört den Stadtwerken München, der Landeshauptstadt München und der Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG. Und nachdem sich auch der Standort des dort noch ansässigen Busdepots an den an den Georg-Brauchle-Ring in Moosach verlagert, laufen die Planungen für ein Wohnquartier mit weit über 1000 Wohnungen und viel Grünflächen auf Hochtouren.

Im letzten Jahr gab es zunächst ein Wettberwerbsverfahren, in dem zahlreiche Architekturbüros ihre Ideen eingereicht haben. Preisträger und Stadtplaner stellten die Entwürfe für den neuen Stadtteil der Öffentlichkeit vor - die Laimer Bevölkerung war so frühzeitig in die anstehenden Planungen eingebunden.

Wo jetzt noch der kalte Wind über eine 10,7 Hektar große, staubige Brache pfeift, entstehen in den nächsten Jahren rund 1060 Wohneinheiten, ein Hochhaus, mehrere KITAs, eine Grundschule mit Sport- und Schwimmhalle sowie die notwendige soziale Infrastruktur und Versorgungseinrichtungen. Möglichst grün soll es in dem neuen Quartier zugehen, eine 1,5 Hektar große Parkanlage ist zentraler Bestandteil der Planungen. Autos hingegen sollen aus dem neuen Viertel weitgehend herausgehalten werden - die können über großzügig und weiträumig angelegte Tiefgarageneinfahrten zu den Häusern gelangen. Die inneren Wege im neuen Stadtteil sind Radfahrern und Fußgängern vorbehalten.

Auch in dieser Phase soll die Öffentlichkeit in den Planungsprozess eingebunden werden. Eine öffentliche Erörterung des Bauvorhabens findet am Mittwoch, den 5. Dezember, 19:00 Uhr im Saal der Katholischen Pfarrgemeinde zu den Heiligen Zwölf Aposteln in der Ilse-Weber-Straße 16 statt. Wenn Sie Fragen haben oder sich über den Planungsstand oder Einzelheiten des Bauvorhabens informieren möchten, ist das eine gute Gelegenheit, mit Fachleuten und Stadtplanern ins Gespräch zu kommen.

Volles Haus bei Laimer Bürgerversammlung 2018

Volles Haus bei Laimer Bürgerversammlung 2018Die jährlich stattfindende Bürgerversammlung in Laim ist immer eine Veranstaltung, die ein großes Bürgerinteresse hervorruft. Deshalb wurde der Termin vor zwei Jahren von der Aula der Lukasschule in die Sporthalle der der Georg-Büchner-Realschule verlegt - doch auch der Platz dort ist kaum noch ausreichend. Die Halle war bis auf den letzten Platz voll besetzt, auch als noch zusätzliche Stühle herangeschafft wurden. Dennoch mussten einige Besucher mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Und wieder einmal machte sich das Fehlen geeigneter Räumlichkeiten schmerzlich bemerkbar, auch wenn mit dem Platzangebot der Turnhalle gegenüber früheren Bürgerversammlungen schon viel gewonnen wurde.

Die Laimer Stadträtin Verena Dietl eröffnete und moderierte die Bürgerversammlung, zu der sich neben hunderten Besuchern auch zahlreiche Vertreter städtischer Referate und Mandatsträger aus dem Stadtteil eingefunden hatten. Und stellte wie jedes Jahr die wichtigsten Münchner Zahlen, Fakten und Statistiken vor. Nach denen kommt die Landeshauptstadt ohne Neuverschuldung aus, das Stadtsäckel ist prall gefüllt, die Finanzen sind in Ordnung und stellen die kommunale Daseinsvorsorge auf sichere Füße.

Traditionell übernahm dann der Vorsitzende des Laimer Bezirksausschusses Josef Mögele die Versammlung und referierte über die Befindlichkeiten im Stadtteil Laim. Von dem es dann doch allerhand Positives zu berichten gab und BA-Chef Mögele musste seinen Running Gag "In Laim dauert alles 30 Jahre" ein klein wenig revidieren. So hat die Wiedereröffnung des Kaufhauses in der Fürstenrieder Straße 21 "nur" rund 27 Jahre gedauert, nach gut zwei Jahren Bauzeit steht an dieser Stelle nun keine Backsteinruine mehr, sondern ein helles und modernes Einkaufszentrum, welches voraussichtlich noch Ende des Monats eröffnen wird. Dafür gab's ordentlich Beifall in der Turnhalle.

Doch das ist nicht der einzige sichtbare Fortschritt im Stadtteil: Eine Ampel an der Agnes-Bernauer-/Lutzstraße ist in trockenen Tüchern, das aktuelle Provisorium wird in Kürze zudem durch eine Festinstallation ersetzt. Die Kindertageseinrichtung an der Brantstraße steht kurz vo der Eröffnung, 4 Krippen-, 4 Kindergarten und 2 Hortgruppen werden dort eine neue Heimat finden. Der Schulneubau in der Schrobenhausener Straße hat Fahrt aufgenommen, mit einer Fertigstellung kann allerdings erst 2021 gerechnet werden. Sehr erfolgreich ist am vergangenen Sonntag auch die 7. INTERNALE zu Ende gegangen, ein Musikfestival, welches bereits zum 7. Mal stattgefunden hat und vom BA Unterausschuss Kultur ausgerichtet wird. Und der im Sommer aufgestellte öffentliche Bücherschrank am Laimer Anger hat bereits viele Freunde gefunden.

Ein weiteres Thema, welches Mögele beleuchtete, war die Vielzahl an Baustellen im Stadtteil, die bereits aktiv sind oder in naher Zukunft den Laimern das Leben schwer machen. 2. Stammstrecke, Umweltverbundröhre, Tram-Westtangente, Wohngebiet Zschokke-/Westenstraße, U-Bahn-Bau nach Pasing, Kanalbau Landsberger Straße, Alte Heimat, Camerloher Schule - Laim ist und wird demnächst noch viel mehr zur Großbaustelle, die Laimer Bürger werden sich mit vielen Einschränkungen arrangieren müssen.

Besonderes Augenmerk richtete Mögele auf einige Entwicklungen in Laim, die Anlass zur Besorgnis geben: So ist rund um die ehemalige Glockengießerei in der Mitterhoferstraße ein planerisches Vakuum entstanden. Drei verschiedene Eigentümer aber auch städtische Gremien halten sich sehr bedeckt, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit über den Entwicklungsstand des Areals zu informieren. Mögele forderte einen runden Tisch mit allen Beteiligten, an dem nun endlich einmal mit offenen Karten gespielt werden soll. Ohnehin sei ein kürzlich vorgelegter Bauplan aus seiner Sicht nicht umsetzbar, "weil alle für das Denkmal notwendigen Schutzmaßnahmen unterlassen wurden" so Mögele.
Auch das historische und auf der bayerischen Denkmalliste stehende "Laimer Schlössl" in der Agnes-Bernauer-Straße hat den Besitzer gewechselt. Baumaßnahmen werden wohl nicht ausbleiben. Der BA-Chef mahnte die Laimer zur Wachsamkeit - um nicht irgenwann mal eine Situation wie am "Obergiesinger Uhrmacher-Häusl" erleben zu müssen (ein denkmalgeschütztes Gebäude, welches in einer Nacht- und Nebel-Aktion eingerissen wurde).
Nicht nur Josef Mögele beschleicht zeitweise das Gefühl, von den Stadtplanern übergangen zu werden. So spielt die Stadt offenbar mit dem Gedanken - neben einer Feuerwache auf dem Gelände der Baumschule an der Willibaldstraße - das ganze Areal auch für den Wohnungsbau in Erwägung zu ziehen. Es ist absehbar, dass deswegen nicht nur der BA-Chef, sondern mit ihm noch viele andere Laimer auf die Barrikaden gehen - denn es würde eine weitere zusammenhängende Grünfläche verschwinden, von denen es in Laim ohnehin kaum noch welche gibt. Mögele forderte auch hier eine transparente Kommunikation seitens der Stadt und die frühzeitige Einbeziehung der Laimer Bürger in laufende oder künftige Planungen.

Die Situation der Radlfahrer und der Fahrradverkehr in Laim insgesamt sind ebenso ein heißes Eisen im Stadtteil. Viele Radwegprobleme ließen sich durch Baumaßnahmen lösen, erfordern aber eine Umverteilung der Verkehrsflächen, was an vielen Stellen im Stadtteil durch massive Bebauung oder Lieferverkehr gar nicht möglich ist. Am Beispiel der Elsenheimer Straße mit inzwischen zwei konkurrierenden Radwegen auf jeder Seite prophezeite Mögele, dass das Thema auch noch die nächsten Jahre auf der Tagesordnung von Bürgerversammlungen stehen wird.

Sicherheitsbericht der Laimer Polizei
Volles Haus bei Laimer Bürgerversammlung 2018Ganz in Blau verlas der Dienststellenleiter der Polizeiinspektion 41 Peter Gloël anschließend seinen Sicherheitsbericht, der sowohl die Zahlen zum Verkehr als auch die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung beinhaltete. Am Grundtenor des Sicherheitsberichtes hat sich kaum etwas geändert: Die bayerische Landeshauptstadt ist die sicherste der 39 größten Städte der Republik.

Im Stadtteil Laim sind fast ausschließlich positive Entwicklungen zu beobachten. Die Unfallzahlen sind gleichbleibend bzw. leicht rückläufig, die Anzahl bei Unfällen schwerverletzter Personen ist um 19 Prozent zurückgegangen und im Berichtszeitraum 11/17-11/18 hat sich kein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Die Anzahl der Schulwegunfälle hat sich von 6 auf 2 reduziert, "allerdings ist gerade in diesem Bereich jeder Unfall einer zuviel" so der Laimer Polizeichef. Die PI 41 führt regelmäßig und besonders in der Nähe von Schulen Geschwindigkeitsmessungen durch - Rekordhalter war heuer ein Verkehrsteilnehmer, der es mit 118 km/h besonders eilig hatte und mit 2 Flensburg-Punkten, 3 Monaten Fahrverbot und 960.- Euro Strafe "belohnt" wurde.
Bei der Kriminalitätsentwicklung eine ganz ähnliche Tendenz: Im großen und ganzen sind alle Zahlen gleichbleibend oder rückläufig, in der Gesamtzahl bewegt sich Laim sogar auf einem 10-Jahres-Tief. Nur bei den Sexualstraftaten gab es einen Anstieg um 2 Straftaten auf insgesamt 34 Delikte, was jedoch auch auf eine umfangreiche Novellierung des Sexualstrafrechts im November 2016 zurückzuführen ist. Auch die Anzahl der Einbruchsdelikte - in den Vorjahren auch bei moderaten Zahlen noch Sorgenkind - sind deutlich zurückgegangen.

In München sind Trickbetrüger unterwegs, die es insbesondere auf ältere Mitmenschen abgesehen haben. Ob als falsche Wasserableser oder falsche Polizisten - Peter Gloël appellierte noch einmal an alle Anwesenden, die Augen offen zu halten und lieber einmal mehr als einmal zu wenig den Polizeinotruf zu wählen. Das Fazit des Laimer Polizeichefs dennoch: "Um Laim müssen Sie sich aus polizeilicher Sicht keine Sorgen machen!" Das hören die Laimer gern.

Anträge und Anfragen
Im Anschluss an den Sicherheitsbericht der Polizei konnten Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anträge und Anfragen vortragen - und da hatte ein Thema ganz klar die Nase vorn. Die meisten Antragsteller sind überhaupt nicht einverstanden mit der Situation an der Mitterhoferstraße 7 - wo sich auch die ehemalige Glockengießerei befindet - und den Plänen der Eigentümer, an dieser Stelle einen riesigen Betonriegel zu bauen. Viele der Antragsteller verwiesen auf die Nachteile einer gnadenlosen Nachverdichtung, kritisierten die Fällung von altem Baumbestand und die Versiegelung der letzten Grünflächen in diesem Areal. Auch die Verwendung des geplanten Neubaus als Flüchtlingsunterkunft stieß auf harsche Kritik, die Antragsteller verwiesen darauf, dass bestehende städtische Unterkünfte teilweise signifikant unterbelegt seien. Auch bei finanziellen Aspekte beispielsweise bei Mietzahlungen und bei der Vertragsgestaltung zwischen der Stadt und den Eigentümer wünschen sich die Antragsteller mehr Transparenz und möchten nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Der Grundtenor aller Anträge ist daher, die Planungen zum Neubau einzustellen oder zumindest den Bauumfang massiv zu reduzieren. Noch stehende Bäume und Grünflächen sollen geschützt werden, die Antragsteller fordern ein Gesamtkonzept für das Eck Mitterhofer-/Schäufeleinstraße, welches auch und insbesondere die alte Glockengießerei mit einbezieht - für eine kulturelle oder auch museale Nutzung.

Volles Haus bei Laimer Bürgerversammlung 2018Zahlreiche weitere Anträge und Anfragen befassten sich mit der Verkehrssituation in Laim: Die Tram-Westtangente ruft noch immer Kritiker auf den Plan, die Laimer Polizei soll sich noch nachdrücklicher um Falschparker kümmern und Radwegen sollte im Stadtteil mehr Raum gegeben werden. Eine Anfrage bezüglich einer Seilbahn in Richtung Pasing sorgte zunächst für Lacher, die Stadt prüft jedoch gerade die Machbarkeit eines solchen Vorhabens an anderer Stelle (Frankfurter Ring) - also warum nicht wenigstens mal darüber nachdenken?

Zwei Laimer beantragten, dass privates Silvesterfeuerwerk verboten wird. Nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass einerseites Dieselfahrverbote drohen, andererseits an einem einzigen Tag jede Menge Schadstoffe, Feinstaub und Chemikalien in die Luft geballert werden. Ein weiterer Aspekt ist, dass Mensch und Tier unter dem Lärm leiden.
Ein weiterer Antrag nahm Bezug auf die "Reichsheimsiedlung" zwischen Rushaimer- und Byecherstraße. Auch dort wünscht man sich ein nachhaltiges Gesamtkonzept, um Nachverdichtung und Architektur bewohnerfreundlicher zu gestalten und Gärten sowie Grünflächen zu erhalten.

Die Vertreter der Stadt aus dem KVR Verkehr, aus dem Planungsreferat Verkehrsplanung sowie aus dem Sozialreferat konnten nach den Anträgen der Laimer Bürgerinnen und Bürger schon zu einigen Themen Stellung beziehen, Mißverständnisse ausräumen oder Zusammenhänge erklären. Komplexere Anträge und Anfragen müssen von den städtischen Referaten fristgerecht beantwortet werden.

Im Anschluss stimmte die Laimer Bürgerversammlung über die eingegangenen Anträge ab.

Abstimmungsergebnisse
30er Zone GotthardstraßeAngenommen
Tram-Westtangente: Stellungnahme seitens der Stadt zu ElektrobussenAngenommen
Änderung Spuren Ausfahrt AmmerseeautobahnAngenommen
Verdoppelung der Radwegfläche in LaimAngenommen
Überprüfung und Kontrolle ParksünderAngenommen
Verbot FeuerwerkAngenommen
Zeitnahmer ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für KinderAngenommen
Bedarfsermittlung Flüchtlingszahlen für Neubau MitterhoferstraßeAngenommen
Gesamtkonzept Mitterhoferstraße, Durchsetzung DenkmalschutzAngenommen
Baustopp Nichtbebauung MitterhoferstraßeAngenommen
Gesamtkonzept MitterhoferstraßeAngenommen
Beschränkung Mitterhoferstraße auf max. 4 Stockwerke, Nutzung als Wohnraum für Münchner BürgerAngenommen
Bauvorhaben einstellen MitterhoferstraßeAngenommen
Bauvorhaben einstellen MitterhoferstraßeAngenommen
Bauvorhaben einstellen Mitterhoferstraße 303/9Angenommen
Mitterhoferstraße Glockengießerei kulturell nutzenAngenommen
Mitterhoferstraße Stadt soll Grundstück erwerbenAngenommen
Gesamtkonzept MitterhoferstraßeAngenommen
Bauvorhaben einstellen MitterhoferstraßeAngenommen
Bauvorhaben einstellen MitterhoferstraßeAngenommen
Bauvorhaben einschränken Mitterhoferstraße, Glockengießerei sichtbar lassenAngenommen
Gesamtkonzept ReichsheimsiedlungAngenommen
Weitere Abfallbehälter an der U-Bahn Friedenheimer StraßeAngenommen
Weitere Fußgängerampel Landsberger-/Elsenheimer StraßeAngenommen
Lebendige Partizipation der Laimer Bevölkerung beim Bauvorhaben Zschokke-/WestendstraßeAngenommen
Wertstoffcontainer Raublingerstraße/Steibeißplatz wieder einrichtenAngenommen

Proklamation 2018 beim Faschingsclub Laim

Proklamation 2018 beim Faschingsclub LaimPassend zu den kalten Temperaturen hält nun auch der Fasching wieder Einzug in München und somit auch im Stadtteil Laim. Am Mittwoch, den 14.11.18 stellte der Faschingsclub Laim sein Prinzenpaar für die kommende Faschingssession in der eigenen Trainingsstätte dem ASZ Laim vor.

Lidia Schnakenberg, 31 Jahre alt und Javier Ortega Mercader, 35 Jahre alt regieren als Lidia I. und Javier I. ab der offiziellen Krönung am 11. Januar 2019 über den Stadtteil Laim.

Die beiden sind richtige Neulinge im Münchner Fasching, nicht aber im Sport Tanzen. Sie lernten sich ganz klassisch in einem Tanzkurs kennen und seit nunmehr 1 1/2 Jahren sind die beiden ein Tanzpaar. Auf die Frage, ob sie auch privat ein Paar sind antwortete die Prinzessin: "Kann man schon so sagen, seit kurzen, um genau zu sein seit September."

Lidia, die seit 13 Jahren in Deutschland lebt, übt neben ihrem Beruf als Psychologin, neben dem Tanzen, auch gerne die Hobbies Radeln, Kochen, Yoga, Wandern und Joggen aus.

Javier reist in seiner Freizeit sehr gerne, geht Ski fahren und Radeln. Er lebt seit 4 Jahren in Deutschland und verließ sein Heimatland Spanien, aufgrund beruflicher Wege als Entwicklungsingenieur.
Lidia und Javier erwarten vom Fasching "viel Spaß zu haben, neue Erfahrungen zu sammeln und den Fasching auch mal hinter den Kulissen kennenzulernen".

Zur Proklamation kamen neben einigen Familienmitgliedern und Freunden der Aktiven des Vereins, auch viele weitere befreundete Faschingsvereine, die dem zukünftigen Prinzenpaar zu ihrem Amt gratulierten und vor allem eine unfallfreie Session wünschten. Sowohl die Prinzengarde, als auch das Männerballett und das zukünftige Prinzenpaar legten eine flotte Sohle aufs Parkett und zeigten eine kleine Kostprobe Ihres Könnens.
Die Präsidentin Christine Rygol "freut sich auf eine lange Faschingssession, die dieses Jahr bis in den März hinein reicht".

Wer den Laimer Faschingsclub nun auch einmal näher kennenlernen möchte und die ganze Truppe einmal auf der Bühne erleben möchte, findet weiter Informationen zum Verein und kommenden Veranstaltungen auf www.faschingsclublaim.de.

Edeka eröffnet Ende November im ehemaligen "Beck-Haus"

Edeka eröffnet Ende November im ehemaligen Vielen Laimern muss es wie ein Wunder vorkommen, ein Wunder mit dem in den letzten Jahren schon keiner mehr gerechnet hat. Nach gut zwei Jahren Um- und Anbau eröffnet wieder ein Lebensmittel-Großmarkt im ehemaligen "Beck-Haus" in der nördlichen Fürstenrieder Straße.

Der klobige Klinkerbau ist Vergangenheit, es kommt wieder Leben in das Haus, welches nun in hellem Weiß erstrahlt. Seit nahezu 28 Jahren stand der Backsteinklotz in der Fürstenrieder Straße 21 leer. Ende der sechziger Jahre wurde das Haus in Laim eröffnet - das traditionsreiche Kaufhaus Ludwig Beck am Marienplatz etablierte eine Filiale im Münchner Westen. Jedoch liefen die Geschäfte gegen Ende der achtziger Jahre nur noch mäßig, 1990 machte der Laden schließlich dicht. Lediglich die Firma Tengelmann betrieb im Erdgeschoss noch bis 1991 ein Lebensmittelgeschäft, dann gingen auch dort die Lichter aus.

Seither gab es ein paar Versuche, die Immobilie wiederzubeleben, neben einem Aldi sollte auch mal eine riesige Spielhalle einziehen - dagegen gab es mehrere lautstarke Protestdemos Laimer Bürger. Verschiedene Eigentümer und Bauherren haben sich in den Jahren des Leerstands an der Immobilie verhoben. Diverse Baufirmen haben Spuren hinterlassen, es gab eine Zwangsversteigerung. Doch im Großen und Ganzen wurde das Gebäude dem Verfall preisgegeben, der Kellerbereich stand mehrmals unter Wasser. Und niemand in Laim hätte gedacht, dass aus dieser vergammelten Bauruine noch was wird.

Doch dann geschah das so lange erwartete Wunder: Die neuen Eigentümer, die Starnberger Projektentwickler ehret + klein machten Nägel mit Köpfen, kämpften sich durch langwierige Genehmigungsverfahren und bauten die Klinkerruine zu einem neuen und modernen Gewerbe- und Geschäftshaus um. Und das kann sich durchaus sehen lassen, die Architektur hebt sich wohltuend von der vielerorts praktizierten "Blockbauweise" ab und fügt sich nahtlos in den bestehenden Straßenzug ein. Im Erdgeschoss und in der ersten Etage hat EDEKA eine Fläche von über 2000 Quadratmetern angemietet, im Obergeschoss zieht ein Reiseveranstalter ein. Die Inhaberin der EDEKA-Niederlassung Katharina Grosjean, die auch noch eine andere Filiale in Sendling betreibt, rechnet mit einer Eröffnung Ende des Monats - voraussichtlich am 29. November.

Foto: Josef Stöger

Lichtzeit - Offene Kirche im Advent

Lichtzeit - Offene Kirche im AdventZur Ruhe kommen. Stille genießen. Zeit für´s Licht finden. Herzliche Einladung zu vier besonderen Terminen im Advent: In den offenen Kirchen erwarten Sie jeweils ab 19.00 Uhr eine Stunde lang Licht im Dunkel, Musik sowie meditative Texte.

Fr, 30.11.2018, 19.00 Uhr
Ort: Pfarrkirche St. Ulrich, Helmpertstraße 19

Fr, 07.12.2018, 19.00 Uhr
Ort: Pfarrkirche Zwölf Apostel, Schrobenhausener Straße

Fr, 14.12.2018, 19.00 Uhr
Ort: Pfarrkirche St. Philippus, Westendstraße 249

Fr, 21.12.2018, 19.00 Uhr
Ort: Pfarrkirche Namen Jesu, Stürzerstraße 37

Im Anschluss an die Lichtzeit laden wir jeweils zu einem Ausklang ins Pfarrheim ein.

Veranstalter: Pfarrverband Laim in Kooperation mit dem Münchner Bildungswerk

ASZ-Chef Peter Pinck verabschiedet

ASZ-Chef Peter Pinck verabschiedetÜber sechs war Peter Pinck Leiter und Mastermind im Alten- und Servicezentrum Laim. Gemeinsam mit seinem engagierten Team hat er ein einzigartiges und umfassendes Betreuungs- und Beratungsprogramm auf die Beine gestellt, so dass das ASZ zu einem der zentralen Anlaufpunkte in Laim geworden ist - und das nicht nur für Senioren. Nun nimmt Peter Pinck seinen Hut und widmet sich neuen Aufgaben, bei einer Feierstunde im ASZ wurde er würdig verabschiedet.

Das Alten- und Servicezentrum Laim ist ein Haus geworden, dass viele Menschen zu zahlreichen Veranstaltungen, Kursen oder Seminaren besuchen. Vom Töpferkurs bis zum Diavortrag, vom Sonntagskonzert über Ausstellungen bis hin zu Sprachkursen gibt es vielfältigen Angebote, die nicht nur die etwas älteren Semester zu schätzen wissen. Das täglichen Mittagessen ist ebenfalls für viele eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu pflegen und im Gespräch zu bleiben. Auch kommen die Gäste und Besucher keinesfalls nur aus der angrenzenden "Alten Heimat" - einige reisen aus weit entfernten Stadtteilen an, um Bekanntschaften zu pflegen oder einfach mal gemeinsam einen Kaffee zu trinken.

Dass sich das Haus zu einem hoch frequentierten Treffpunkt entwickelt hat, daran hat Peter Pinck einen maßgeblichen Anteil. Immer wieder hat sich Pinck zu Wort gemeldet, gerade wenn es um die Belange von Senioren ging - und ist dabei nicht selten auch mal unbequem geworden. Das kam auch auf der Verabschiedungsfeier am Montag zum Ausdruck, auf der sich neben vielen "älteren Herrschaften" zahlreiche Gäste aus Stadtteilpolitik, Seniorenvertretung, Kirche, Polizei und Vereinen versammelt hatten. Viele Gäste ließen es sich nicht nehmen, ihrer Wertschätzung ganz besonders zum Ausdruck zu bringen - so gab es neben vielen Danksagungen auch ein Ständchen von Pfarrer Georg Rieger und eine Vorführung aus dem aktuellen Programm vom Faschingsclub Laim.

Die neue ASZ-Chefin steht auch schon in den Startlöchern. Stefanie Tischbierek hat sich bisher in den Alten- und Servicezentren Milbertshofen und Moosach engagiert, hatte aber auch schon seit Jahren die psychosoziale Betreuung im ASZ, in der Stiftungssiedlung und im Thomas-Wimmer-Haus unter ihren Fittichen. Stefanie Tischbierek kennt sich also aus im Stadtteil Laim und ist hier bestens vernetzt. Nun will sie die erfolgreiche Arbeit von Peter Pinck fortsetzen. Und eins steht schon jetzt fest - einfach wird es nicht. Das ASZ steht aufgrund der Sanierung der "Alten Heimat" vor großen Veränderungen und wird wohl in absehbarer Zeit in ein neues Domizil umziehen.

LAIM-online wünscht Peter Pinck und Stefanie Tischbierek alles Gute für die Zukunft!
Foto: Josef Stöger

Baumschule Willibaldstraße - soll einer der letzten Grünflächen in Laim zugebaut werden?

Baumschule Willibaldstraße - soll einer der letzten Grünflächen in Laim zugebaut werden?Für viele Laimer ist die Baumschule südlich der Willibaldstraße einer der letzten grünen Flecken im Stadtteil, wo man ungestört spazieren, joggen oder auch mal den Hund austoben lassen kann. Bei der Stadt scheint man nun mit dem Gedanken zu spielen, das Areal für den Wohnungsbau zu nutzen - und das hat den BA auf den Plan gerufen.

Denn der fühlt sich zum wiederholten Male übergangen. Eher zufällig ist BA-Chef Mögele bei der Durchsicht zu Unterlagen, die den Bau einer neuen Feuerwache in Laim betreffen, auf ein entsprechendes Ansinnen gestoßen. Die Stadt sieht in den Dokumenten "für die Gesamtfläche der städtischen Baumschule grundsätzlich ein Potenzial für die Entwicklung von Wohnen" - natürlich ohne den Ansatz, das auch mal mit dem Laimer Bezirksausschuss oder einem seiner Unterausschüsse zu erörtern.

Bei einer Realisierung eines solchen Bauvorhabens würde Laim weitere wertvolle Grünflächen verlieren, mit denen der Stadtteil ohnehin nicht sonderlich gesegnet ist. Nicht mehr, muss man sagen, denn viel Grün ist im Verlauf der letzten Jahrzehnte verschwunden oder wurde zugebaut. Gerade einmal 4,9 Prozent Anteil Grünfläche hat Laim im Verhältnis zur Gesamtfläche - der Durchschnitt der Landeshauptstadt liegt bei etwa 15 Prozent.

Und die sollen erhalten bleiben, wenn es nach dem BA-Vorsitzenden geht. Fraktionsübergreifend wurde deshalb ein Antrag ans KVR verfasst, in dem die Freihaltung der Grünflächen im Laimer Westen für künftige Generationen gefordert wird - unabhängig vom Bau einer Feuerwache auf dem Areal der Baumschule.

CSU will ASZ Laim-West

CSU will ASZ Laim-WestDas "Alten- und Servicezentrum Laim (ASZ)" am Kiem-Pauli-Weg gehört zu den Objekten, die im Rahmen der Sanierung der "Alten Heimat" der Abrißbirne zum Opfer fallen. Nicht heute oder morgen - aber bald.

Ein herber Verlust, wenn man bedenkt, dass das so schön grün gelegene Haus Anlaufpunkt für viele Menschen ist, die dort zahlreiche Veranstaltungen besuchen und das geräumige Haus mit Leben füllen.
Neben der täglichen Essensversorgung, Hausbesuchen und der Unterstützung im Alltag ist das engagierte Team zudem die zentrale Anlaufstelle für viele Aspekte der Altenhilfe im Stadtteil.

Ein vollwertiger Ersatz für das ASZ besteht derzeit noch nicht einmal auf dem Reißbrett. Zwar sind Standorte im Gespräch, doch schon die Raumplanung für ein eventuelles neues Haus ist im BA auf heftigen Widerstand gestoßen.

Alexandra Gaßmann und Johann Sauerer von der CSU-Fraktion legen im Münchner Stadtrat nun noch einmal nach: Laim soll ein Alten-Service-Zentrum im Westen des Stadtviertels erhalten. Die beiden Familien-Experten haben die Bevölkerungsentwicklungsprognose bis 2035 unter die Lupe genommen und stellten fest, dass die zu erwartende Entwicklung ein zweites ASZ im Laimer Westen durchaus rechtfertigt.

"Der prozentuale Anteil der Wohnberechtigten im Stadtbezirk 25 steige auf etwa 19,8% bei den ab 65-Jährigen und auf 6,0% bei den Hochaltrigen ab 80 Jahre." Aufgrund des sehr hohen Anteils älterer und alter Menschen an der Gesamtbevölkerung in Laim sei es notwendig, ein gut strukturiertes Angebot für Beratung, Versorgung und zur gesellschaftlichen Teilhabe zur Verfügung zu stellen. Auch steige die Zahl älterer Menschen, die von Altersarmut bedroht oder bereits betroffen sind laufend, sodass für die beschriebenen Altersgruppen auch existenzielle Bedarfe durch das ASZ gedeckt werden müssen - so die beiden Stadträte in ihrem Antrag.

Bereits vor einem Jahr hatte Alexandra Gaßmann einen Standort zwischen der Fürstenrieder Straße und der Joergstraße ins Gespräch gebracht, auf der sich heute eine Trafostation befindet, die von den Stadtwerken betrieben wird.

Fakt ist, die Stadtverwaltung muss in die Puschen kommen, um einen geeigneten Standort mit einem ausreichenden Raumangebot für ein neues ASZ zu finden - und das in möglichst zentraler Lage in Laim. Auch ein nahtloser Übergang von Alt- und Neubau und der kontinuierliche Weiterbetrieb aller Versorgungsleistungen sollte sichergestellt sein. Eine stetig wachsenden ältere Bevölkerung Laims legt nahe, dass neben dem Standort in der "Alten Heimat" über einen weiteren ASZ-Neubau auf der Westseite Laims nachgedacht wird.

Foto: Josef Stöger

Laimer Almanach 2018/2019 erschienen

Laimer Almanach 2018/2019 erschienenFür Überraschung sorgte am Mittwoch Abend der große Publikumsandrang in der Laimer Stadtbibliothek. Sowohl die Mitarbeiterinnen der Bibliothek als auch die Mitglieder des Historischen Vereins hatten alle Hände voll zu tun, doch leider gingen der Bibliothek die Sitzgelegenheiten aus und einige Gäste mussten mit Stehplätzen vorlieb nehmen.

Doch in der Bücherei war kein berühmter Schriftsteller zu Gast. Die Ursache des Andrangs war die Präsentation des neuen Laimer Almanachs, einer kleinen Broschüre, die vom historischen Verein Laim herausgegeben wird und in der seit nunmehr 8 Jahren fundiert auf die Laimer Geschichte eingegangen wird. Und auch in der neuen Ausgabe 2018/2019 hat das Autorenkollegium bestehend aus Josef Kirchmeier, Lothar Schmidt, Josef Stöger und Heinz-Dieter Sührer wieder Daten und Fakten zusammengetragen, die in der "großen Geschichtsschreibung" eher untergehen, aber aus dem Blickwinkel der Entwicklung unseres Stadtteils und seiner Bewohner wichtig sind. Die Autoren haben es erneut geschafft, Vergangenes wiedererstehen zu lassen.

Zunächst begrüßten Stefanie Zech von der Stadtbibliothek und Peter Hausmann - seines Zeichens Vorsitzender des Historischen Vereins - das so zahlreich erschienene Publikum. Hausmann gab einen kurzen Überblick über die Inhalte des Laimer Almanachs und bedankte sich insbesondere bei den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek, die der Präsentation der Broschüre seit Jahren einen angemessenen Rahmen ermöglichen.

Zentrales Thema in der diesjährigen Ausgabe ist die Firma Wamsler, die in ihrer Fabrik in der Landsberger Straße seit 1903 mobile Küchenherde und später Großküchenausstattungen fertigte, die weltweit sehr gefragt waren. Zeitweise arbeiteten rund 800 Beschäftigte bei Wamsler - die Firma war somit einer der größten Arbeitgeber in Laim. Der von Josef Stöger minutiös recherchierte Artikel im Laimer Almanach rückt die Geschichte des Unternehmens, aber auch den Werdegang der Familie Wamsler ins Licht der Gegenwart. Im Stögers reich bebilderten Beitrag wird neben Betrieb und Produktion vor allem auch auf das gute Betriebsklima in der Firma eingegangen - über die firmeneigene Fußballmannschaft und das soziale Engagement der Unternehmerfamilie Wamsler wird noch heute gesprochen.

Laimer Almanach 2018/2019 erschienenLothar Schmidt hat sich in seinem Beitrag uralte, teils mittelalterliche Quellen vorgenommen und schreibt über die Bauernhöfe in Laim - an die heute allenfalls noch Straßennamen erinnern. Über Jahrhunderte war Laim ein wenig beachteter Flecken, der mal weltlichen, mal kirchlichen Gerichtsbarkeiten in Starnberg bzw. Dachau zugeordnet war. Die frühen Laimer waren meist privilegienlose Bauern, die ihr Scherflein an Herzog und Kirche zu entrichten hatten. Lothar Schmidt hat sich im Münchner Stadtarchiv durch uralte, teils in mittelhochdeutsch verfasste Dokumente gegraben, lässt die Namen der Einwohner wieder aufleben und zeigt, wo Siedlungen und Höfe gestanden haben, erklärt die Besitzverhältnisse und wer die Grundherren und Bewohner waren. Aufschlussreich ist auch, wie die damaligen Laimer ihre Abgaben abzuführen hatten. Insgesamt ein interessanter Einblick in einen höchst unbekannten Teil der Münchner Geschichte, denn die üblichen Chroniken berichten meist nur über den Adel und dessen Aktivitäten und Befindlichkeiten - das einfache Volk blieb in der Geschichtsschreibung aussen vor.

So lässt sich viel leichter recherchieren, was gekrönte Häupter erdachten - "Auf Befehl des Königs" wurde beispielsweise eine der wichtigsten Münchner Verkehrsadern angelegt - die Fürstenrieder Straße. Die "Stadtautobahn", die das heutige Laim in zwei Teile trennt, war schon immer das, was sie noch heute ist: eine Schnellstraße. Die Fürstenrieder Straße war ursprünglich als Verbindung für schnelle, königliche Kutschen zwischen den Schlössern Nymphenburg und Fürstenried gedacht, der König war nämlich gern rasant unterwegs. Der Laimer Ortskern lag damals etwas abseits, ob ihn der König wahrgenommen hat, wenn er vorbeidüste? Lothar Schmidt zeigt anhand alter Karten die Bauplanung und dass es - ähnlich wie bei Bauvorhaben heute - zwischen Planung und Realisierung meist erhebliche Unterschiede gibt: Der Straßenverlauf wurde mehrmals geändert. Die Finanzierung des Bauvorhabens ist ebenso Thema, anhand vieler Zeichnungen und Bilder zeigt Schmidt zudem, wie sich die Fürstenrieder Straße im Lauf der Jahrzehnte geändert hat.

Bereits in den vergangenen Ausgaben des Laimer Almanachs waren Dampfrösser und Elektrische immer wieder zentrales Thema. Klar, seit nunmehr fast zwei Jahrhunderten ist unser Stadtteil mit der Eisenbahn untrennbar verbunden. Dieses Mal beleuchten Heinz-Dieter Sührer und Lothar Schmidt den Öffentlichen Nahverkehr - des es eben auch schon länger gibt, als uns das die übliche Geschichtsschreibung weismachen will. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es neben den damals üblichen Droschken einen regen Zugverkehr zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Bahhof Laim - ein Doppelgleis, welches bis Gauting führte, machte es möglich. 1895 kostete der Kilometer 2 Pfennig, obwohl die Züge meist aus Wagen der 3. Klasse bestanden, konnte sich nicht jeder diesen Luxus leisten - und war dann wohl eher zu Fuß unterwegs. Das änderte sich 1908, als dann endlich auch eine Straßenbahn durch Laim fuhr. Von da aus bis zur Münchner S-Bahn und MVV/MVG war es ein weiter Weg, der durch 1. Weltkrieg, Wirtschaftskrise, Inflation, 2. Weltkrieg und Nachkriegszeit lange unterbrochen war - erst mit der Olympiade in München kam wieder Schwung ins Räderwerk und der hält praktisch bis heute an, wie die Verkehrsplanung Münchens zeigt.

Noch einmal geht es im Laimer Almanach weit zurück in die Geschichte. In eine Zeit, in der mächtige Gletschermassen übers Land schoben und Mergel und Geröll zurückließen. Und Lehm - und ausgerechnet der läßt sich in Laim so schwer nachweisen. Aber bedeutet Laim nicht im ursprünglichen Sinne Lehm? Haben nicht auch in Berg am Laim umfangreiche Lehmvorkommen den Ortsnamen geprägt? Autor Lothar Schmidt geht in seinem Beitrag der Frage nach, wie unser Stadtteil zu seinem Namen gekommen ist und wie die geologischen Gegebenheiten dazu beigetragen haben können.

Die spannende Lektüre lohnt sich, auch für Leser ohne tiefere Geschichtskenntnisse. Die Autoren schreiben wissenschaftlich fundiert, doch immer allgemeinverständlich. Schon die vielen Abbildungen und zum Teil erstmalig gezeigte, alte Fotografien werden viele Laimer begeistern. Der Laimer Almanach 2018/2019 kann direkt beim Historischen Verein Laim, im guten Buchhandel oder in der Stadtbibliothek Laim erworben werden. Allen an der Laimer Geschichte Interessierten sei die kleine Broschüre ans Herz gelegt!

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Historischen Vereins Laim.

Foto: Josef Stöger

 Prinzregent Garten

Quick Info

» Notrufliste
» Apotheken-Notdienst
» Geldautomaten
» Glascontainer

Umfrage

» Böllern an Silvester - Verzichten oder jetzt erst recht?

Termine/Veranstaltungen

So Mo Di Mi Do Fr Sa
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          

» 11.12. Ausstellung Verkehrsmuseum
» 11.12. Kunstausstellung Peter Koppen
» 11.12. Fotoausstellung "Münchner Impressionen"
» 11.12. TABALUGA - DER FILM
» 11.12. AN DEN RÄNDERN DER WELT
» 11.12. BOHEMIAN RHAPSODY
» 11.12. DER VORNAME
» 11.12. GRINDELWALDS VERBRECHEN
» 11.12. 25 KM/H
» 11.12. Offenes Cafe
» 11.12. Workshop für Senioren
» 11.12. Spenden- und Tauschbörse
» 11.12. Ballett - Anfänger 4-6 Jahre
» 11.12. Ballett - Fortgeschrittene 7-9 Jahre
» 11.12. Jazztanz 8-10 Jahre
» 12.12. Deutschkurs Anfänger mit Kinderbetreuung
» 12.12. Offenes Cafe
» 12.12. ZUMBA für Damen und Herren
» 12.12. Dialogcafé
» 12.12. CSU Laim-West Stammtisch
» 12.12. Schießtraining Apostelschützen
» 13.12. Nordic-Walking 50plus
» 13.12. Vorlesestunde mit den Lesefüchsen
» 13.12. Eltern-Kind-Kreativer-Tanz ab 2,5 J
» 13.12. Kreativer Kindertanz 4-6 Jahre
» 13.12. Musik für Kleinkinder
» 13.12. Kreativer Kindertanz 6-10 Jahre
» 13.12. Internationaler Wohnzimmerabend
» 13.12. Jamsession
» 13.12. Authentische Bewegung III/18
» 13.12. Rückenfitness und Schwimmen
» 14.12. Laimer Wochenmarkt
» Kalender
» Alle 294 Termine

maxxOutt

Lokalnachrichten

Person nach Wohnungsbrand verstorben

Laim: Am Sonntag, 09.12.2018, gegen 22.45 Uhr, verständigte eine Hausbewohnerin über den...
» Weiterlesen

27. Rauschgifttoter

Am Dienstag, 04.12.2018, gegen 13.45 Uhr, wurde eine Wohnung in Laim auf Veranlassung von ...
» Weiterlesen

Stammtisch der Laimer Maibaumfreunde

Unser nächster Stammtisch findet am Mittwoch, den 18.12.2018 statt.

Wir treffen uns um...
» Weiterlesen

Tödlicher Arbeitsunfall auf einer Baustelle

Am Dienstag, 04.12.2018, gegen 15.10 Uhr, war ein 26-jähriger Arbeiter mit einem Schaufel...
» Weiterlesen

Schulweghelfer gesucht

Das Kreisverwaltungsreferat sucht für einige verkehrsreiche Straßenübergänge n...
» Weiterlesen

Zusammenstoß zwischen zwei Pkw nach Wendevorgang führt zu mehreren Verletzten

Laim: Am Montag, 03.12.2018, gegen 17.25 Uhr, befuhr eine 37-Jährige mit ihrem Pkw Opel d...
» Weiterlesen

Kasperltheater im INTERIM

Der Laimer Puppenschrank - initiiert und betrieben von der Familie Rotter-Kumpf - ...
» Weiterlesen

Der Zeus von Laim - auf den Spuren von Theodor Fischer

Von seinen Studenten "Zeus von Laim" genannt, lehrte Theodor Fischer von 1908 bis ...
» Weiterlesen

UNIKATE - Verkaufsausstellung im Kunstraum LANZ 7

Es ist nicht mehr lang hin bis Weihnachten und wer auf der Suche nach schönen und...
» Weiterlesen

[Anzeige] Musik für Kleinkinder

Musikalische Frühpädagogik für Kleinkinder mit einem Elternteil

...
» Weiterlesen

Kursangebote für Kinder im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie

Das 1986 von Susanne Bender gegründete "Europäische Zentrum für Tanztherapie" i...
» Weiterlesen

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche

"So recht, ihr Engel, jauchzt und singet"

Vorfreude auf Weihnachten, d...
» Weiterlesen
» Alle Lokalnachrichten zeigen

Lokalnachrichten als RSS-Newsfeed

RSS 2.0 Newsfeed

Newsletter

Einfach Email-Adresse eintragen und ABO klicken!

Login für registrierte Kunden



» Passwort vergessen?

Neukunden