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Laimer Röhre ab September dicht

Laimer Röhre ab September dichtReise zum Mittelpunkt der Erde? Es ist nicht ganz so schlimm, doch über ganz München verteilt werden gerade abgrundtiefe Löcher in die Erde gegraben. Alles für die derzeit entstehende 2. S-Bahn-Stammstrecke, denn die wird zumindest im Innenstadtbereich teilweise 30 Meter unter der Oberfläche verlaufen.

Aber auch in Laim nimmt die Bauplanung zur Stammstrecke langsam Gestalt an - so richtig los geht es bei uns im September, auch wenn sich die Bauarbeiter in unserem Stad... ...

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Energie-Sprechstunde im Seniorenbeirat

Energie-Sprechstunde im SeniorenbeiratViele ältere Menschen müssen aufs Geld schauen. Deshalb unterstützen der Seniorenbeirat und die "SWM Energieberatung für Haushalte mit geringem Einkommen" Seniorinnen und Senioren dabei, ihre Energiekosten zu senken. Immer am dritten Montag eines Monats gibt es deshalb die gemeinsame Energie-Sprechstunde: Die nächste findet am Montag, den 17. Juni, von 10 bis 12 Uhr beim Münchner Seniorenbeirat (Burgstraße 4, Raum 103) statt.

Vertrauen schaffen für die Energieberatung zuhause
In der Sprechstunde erklärt ein Energieberater, wie eine Energieberatung zuhause abläuft. Man lernt dabei seinen persönlichen Berater kennen - und beim späteren VorOrtTermin steht kein Fremder vor der Tür. Die Kooperation mit dem Seniorenbeirat ist ein weiterer Baustein der "Energieberatung für Haushalte mit geringem Einkommen". Sie richtet sich an Münchner Haushalte mit geringem Einkommen, an Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung sowie an Menschen mit niedrigen Arbeits oder Alterseinkünften.

Mehr Informationen: www.swm.de/energieberatung

Ablauf der Energieberatung
Ein verändertes Verhalten hat direkten Einfluss auf die Höhe der Energiekosten. Hier setzt die Beratung an: Die Energieberater kommen, spüren im Haushalt Schwachstellen auf, analysieren Verbrauchsgewohnheiten und führen eine Tarifberatung durch. Als Starthilfe erhält der Haushalt ein Energie-Sparpaket mit zwei LED-Leuchtmitteln, schaltbarer Steckerleiste, Perlator und Kühlschrankthermometer.

70 Jahre Funkstreife - Vom Radiostreifenwagen zum Digitalfunk

70 Jahre Funkstreife - Vom Radiostreifenwagen zum DigitalfunkJubiläumsveranstaltung von Münchner Blaulicht e.V. und Polizeipräsidium München

Am Samstag, den 22. Juni gibt es mal wieder Münchner Polizeigeschichte zum Sehen und Anfassen. Im Verkehrszentrum des Deutschen Museums am Bavariapark 5 (altes Messegelände) wird von 10:00 bis 16:00 Uhr das Funkstreifenfest gefeiert. Mit einem abwechslungreichen Programm wird an die Gründung der Münchner Funkstreife vor ziemlich genau 70 Jahren erinnert, aber auch ein Blick auf die aktuelle Polizeiarbeit geworfen.

- Ausstellung historischer Funkgeräte und anderer Exponate
- Besichtigung von Polizei-Oldtimern, darunter der sogenannte Barockengel Isar 12
- Vorführung der Motorradstaffel der Polizei
- Auftritt der Polizeiband "Schandiblech"
- Gespräche mit Polizeipräsident Hubertus Andrä, (Funk)streifenbeamten und Zeitzeugen
- Tombola mit attraktiven Preisen
- Filmvorführungen u.v.m.

Hintergrund:
Am 1. Juni 1949 konnten nach langwierigen Versuchen beim Polizeipräsidium München fünf Funkstreifenwagen, die von einer eigens dafür geschaffenen Funkzentrale im Polizeipräsidium koordiniert wurden, für den Stadtbereich offiziell in Betrieb genommen werden. Jeder dieser Wagen, die damals noch Radiostreifenwagen genannt wurden, war mit dem damals neuesten Funksprechgerät ausgerüstet. Dies war die Geburtsstunde der Münchner Funkstreife.

Mit diesem Schritt hatte das Polizeipräsidium München wegweisende Pionierarbeit geleistet und das erste frequenzmodulierte UKW-Funkstreifennetz erfolgreich in Betrieb genommen. Zwei Monate später wurden weitere Kraftwagen ausgestattet, so dass ab 1. August 1949 täglich neun Wagen eingesetzt werden konnten. Heutzutage arbeitet die Polizei mit Digitalfunk und es sind tagtäglich weit über 100 Streifenwagen gleichzeitig in der Stadt im Einsatz.

Programm:
10.00 Uhr Auftakt mit der Polizeiband Schandiblech
10.30 Uhr "Modenschau" Polizeiuniformen
10.45 Uhr Film "Isar 12"
11.00 Uhr Polizeiband Schandiblech, anschließend ehemalige Funkstreifenbeamte im Gespräch
12.00 Uhr Vorführung Motorradstaffel der Polizei
13.00 Uhr Interview mit Polizeipräsident Hubertus Andrä
13.30 Uhr "Modenschau" Polizeiuniformen
13.40 Uhr Film "Isar 12"
14.00 Uhr Film "Rettung aus dem Eis" mit Zeitzeugen
14.20 Uhr Krimimusik
14.30 Uhr Talkrunde "Streifendienst früher und heute"
15.15 Uhr Aktueller Imagefilm der Bayerischen Polizei
15.25 Uhr Preisverteilung, Tombola
15.40 Uhr Fragen aus dem Publikum, Verabschiedung
16.00 Uhr Ende

Veranstalter ist der Münchner Blaulicht e.V., das Polizeipräsidium München und das Deutsche Museum
Der Eintritt ist frei bei Buchung über www.muenchnerblaulicht.de oder 089 2910-2010

Foto: Josef Stöger

War der Goldesel in Laim?

War der Goldesel in Laim? An mehreren Stellen in Laim scheint es, als lägen dort Goldmünzen am Straßenrand. Doch sie sind mit rotem Markierungsspray umrandet. Bei näherem Hinsehen kann man die Prägung "Verm.-Punkt" entziffern, es handelt sich also um amtliche Mess-Punkte.

Obwohl es so aussieht - der Goldesel aus dem Märchen hat hier leider nichts hinterlassen. Doch ob der Stadtkämmerer in diesem Fall auch rechtzeitig das Zauberwort "Bricklebit" aus dem Märchen der Gebrüder Grimm parat gehabt hätte?

Foto u. Text:
W.Brandl

Und was sagt die WIKIPEDIA dazu?
Ein Vermessungspunkt oder kurz Messpunkt ist ein im Boden oder an einem Gebäude stabil markierter Punkt, der Geodäten als Ausgangs- oder Zielpunkt von Vermessungen dient.

Der Begriff ist jedoch nicht einheitlich definiert. Teilweise wird er enger im Sinne von Festpunkt verstanden: "Ein lage- und/oder höhenmäßig bestimmter und meist dauerhaft festgelegter Punkt, an den sich topografische Aufnahmen, Ingenieur- oder Grundstücksvermessungen anschließen."

Vermessungspunkte werden als Trigonometrischer Punkt (TP) mittels Triangulation ermittelt. Höhenfestpunkte werden durch geometrisches Nivellement bestimmt. Wieder was dazugelernt.

Chormusik ... nicht nur zum Zuhören!

Chormusik ... nicht nur zum Zuhören!Improvisationen und Motetten vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns zu singen und bieten Ihnen in unserem "Streifzug" durch die Geschichte der geistlichen Chormusik ganz unterschiedliche "Experimentierfelder".

Vielleicht haben Sie noch wenig gesungen - oder schon lange nicht mehr - und wollen Ihre Stimme in ganz einfachen improvisierten Klängen erproben, die man ohne Notenlesen einfach mitsingen kann. Oder Sie haben schon Chorerfahrung – lesen vielleicht gerne und gut "vom Blatt" und haben Freude daran, vertraute Chorsätze oder auch einfache "neue" Stücke gemeinsam mit dem Paul-Gerhardt-Chor zum Klingen zu bringen. Dabei werden unsere "Musik-Schätze" vom einstimmigen Choral über die Musik der Reformationszeit, beliebte Chorsätze aus der Barockzeit und Romantik bis zu Werken des 20. Jahrhunderts reichen.

Eine Notenliste finden Sie auf unserer Website www.paul-gerhardt-chor.de.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Ilse Krüger-Kreile und der Paul-Gerhardt-Chor

P.S. "Nur zuhören" geht natürlich auch...

Paul-Gerhardt-Kirche München-Laim, Mathuni-/Valpichlerstr.
Dienstag, 2. Juli 2019
Gemeinsame Probe für erfahrene Chorsänger: 18 – 19.30 Uhr
20 Uhr Konzert zum Mitsingen

Eintritt frei, Spenden erbeten

Stadtbibliothek Laim auch Samstags offen - eine Oase der Ruhe im Grünen

Stadtbibliothek Laim auch Samstags offen - eine Oase der Ruhe im GrünenSeit die Stadtbibliothek Laim Samstags geöffnet hat, können auch Berufstätige das Bücher- und Zeitschriftenangebot nutzen, denen es unter der Woche bisher aus beruflichen Gründen nicht möglich war. Das Entleihen ist grundsätzlich gebührenfrei. Und in der oberen Etage können die Kleineren mit Büchern vertraut gemacht werden. Die Rückgabe ist auch außerhalb der Öffnungszeiten am Automaten möglich. Zum Ausgleich ist jetzt am Montag zu.

Bei schönem Wetter kann draußen im Grünen geschmökert werden. Ein Schritt zu mehr Lebensqualität in Laim. Und der Verkehrslärm der Fürstenrieder Straße dringt nur schwach in die grüne Oase. Ein Wunsch ist in Erfüllung gegangen.

Text u. Foto: W. Brandl

Die hohe Kunst der Fotografie

Die hohe Kunst der FotografieDas alten- und Servicezentrum Laim hat sich schon mehrmals einen Namen mit hochkarätigen Fotoausstellungen gemacht. Insbesondere die BSW Fotogruppe München und deren Mitglieder sind regelmäßig im ASZ viel beachteten Ausstellungen zu sehen.

Ab dem 29. Mai startet die Fotoasstellung "Schwarz-Weiß - Die hohe Kunst der Fotografie", in der Bilder des Fotografen Robert Kraiczek gezeigt werden.

Schon früh hat der Fotograf seine Liebe zur Schwarz-Weiß-Fotografie entdeckt. Die Gestaltung allein mit Grautönen und Kontrasten faszinierte ihn. Robert Kraiczek hat das Gespür für die richtige Auswahl und den besten Ausschnitt. Durch seine Bildbearbeitungstechniken wirken die Fotografien fast dreidimensional und sehr lebendig. Man hat das Gefühl, bei der Aufnahme dabei gewesen zu sein.

Wer sich einen ersten Eindruck von den Fotografien Kraiczeks verschaffen will, sollte sich seine Bilderstrecken beim sozialen Bildernetzwerk FLICKR nicht entgehen lassen.

Vernissage ist am Mittwoch, den 29. Mai im ASZ Laim, Kiem-Pauli-Weg 22, 80686 München, der Künstler ist anwesend. Anmeldungen zur Vernissage bis 27. Mai unter der Telefonnummer 089-575014. Die Ausstellung ist bis Ende Juli im ASZ Laim zu sehen.

Mit Herz für alle - 100 Jahre AWO

Mit Herz für alle - 100 Jahre AWOEin Porträt der Arbeiterwohlfahrt mit Fokus auf die Münchner AWO und ihre Einrichtungen im Stadtteil Laim

„Bei der Arbeiterwohlfahrt verbindet sich ideelles Streben mit praktischer Arbeit aufs glücklichste! Die praktische Arbeit aber setzt gute Sachkenntnisse voraus; besonders in der Wohlfahrtspflege ist Dilettantismus unbrauchbar.“
(Marie Juchacz 1930 im Nürnberger Künstlerhaus)

Die 1919 von Marie Jochacz gegründete Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist auch im Jahr 2019 nicht aus dem Münchner Stadtleben wegzudenken. Ihre Werte Gleichheit, Freiheit, Toleranz, Solidarität und Gerechtigkeit haben seit 100 Jahren Bestand und geben auch heute den Rahmen für die soziale Arbeit der AWO vor.

Die Ausstellung, die vom 6. Juni bis zum 31. Juli zu sehen ist, führt ein in die Geschichte der AWO, zeigt ihre Werte und stellt die Struktur und Arbeit der Münchner Arbeiterwohlfahrt vor.

Die Ausstellungseröffnung am Donnerstag den 6. Juni um 19:30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern der AWO München und München-Laim ins Gespräch zu kommen.

Infos unter Telefon: 089 1 27 37 33 – 0 oder www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim

Foto: AWO München

ROCKETMAN im Laimer Rex-Kino

ROCKETMAN im Laimer Rex-KinoNachdem kürzlich "Bohemian Rhapsody" - der Kinofilm über Freddy Mercury und Queen - für Furore gesorgt und gleich vier Oscars abgeräumt hat, kommt nun das nächste Biopic in die deutschen Kinos. Dieses Mal wird das Leben und das Lebenswerk von Elton John auf die große Leinwand gebracht - und Musikfans wie Kinofreunde wundern sich, warum das nicht schon viel eher geschehen ist.

Denn die schrille Biografie des Entertainers Elton John gäbe sicher das Material für gleich mehrere abendfüllende Filme her. Über 50 Alben hat die Pop-Ikone herausgebracht, zudem lieferte der britische Ausnahmekünstler die Filmmusik für insgesamt 6 Kinofilme ab. Nicht wenige seiner Werke erreichten hohe Chartpositionen und wurden zudem mit Preisen überschüttet - Elton John zählt zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.

Sein Markenzeichen sind seit jeher ausgefallene Bühnenoutfits - und davon werden auch in ROCKETMAN einige zu sehen sein.

"Kongenial übernimmt Taron Egerton die Rolle des jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und sich zur weltbekannten Musikikone hocharbeitete. Unter der Regie von Dexter Fletcher und nach einem Drehbuch von Lee Hall, bringt ROCKETMAN die bisher unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die große Leinwand. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifeln, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schließlich zur Inspiration für Millionen wird. Alle Songs im Film werden von den Schauspielern gesungen und nahtlos in das fantastische Rock-'n'-Roll-Musical eingebunden. Als Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin ist Jamie Bell zu sehen, seine Mutter Sheila wird gespielt von Bryce Dallas Howard, die Rolle von Johns langjährigem Manager John Reid übernimmt Richard Madden." (Verleih)

Am 29. Mai 20:15 ist ROCKETMAN erstmalig im Neuen Rex am Agricolaplatz zu sehen. Ein Muss für Elton-John-Fans und Freunde opulenter Musikfilme.

Fussballtag in München-Laim

Fussballtag in München-LaimDie Ulmer Fußballschule fördert bundesweit Kinder und Jugendliche. Das Ziel ist, die Kinder und Jugendlichen zu mehr Bewegung zu motivieren, sie an den Sport heranführen und vor allem das Selbstbewusstsein stärken. Zum Großteil handelt es sich bei den teilnehmenden Kindern um Kinder mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwachen Familien aber auch oft um behinderte Kindern oder Kinder aus SOS Kinderdörfern.

Es ist wichtig, den Kindern aufzuzeigen, dass es eine vernünftige und tolle Möglichkeit ist, seine Freizeit mit Sport oder in Vereinen zu gestalten und dass es dafür für jeden Einzelnen eine Möglichkeit gibt.

Einer der Fußballtage findet heuer in München-Laim statt und viele fußballbegeisterte Kids warten schon sehnsüchtig auf den Termin. Am 9. Juli wird in der Georg-Büchner-Realschule gekickt - von 08:00 bis 13:00 Uhr kommt das Runde ins Eckige. Rund 30 Kinder werden am Fußballtag teilnehmen, unter professioneller Anleitung kindgerecht trainieren und auch das eine oder andere Spiel bestreiten. Die gesponserte Sportkleidung sowie die Fußbälle können die Kinder nach den Turnieren selbstverständlich behalten.

Die Fußballtage sind ein soziales Projekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder aus allen Schichten und aus allen Ländern eine Basis für ein gemeinsames und verständnisvolles Miteinander zu geben. Dabei soll mit Hilfe des Sports, der Teamgeist und das Verständnis für unterschiedliche Stärken und Schwächen gefördert, Konfliktlösung gelernt und alle sozialen Grenzen und Vorurteile überwunden werden.

Zum Fußballtag in Laim kommen lizenzierte Trainer und der ehemalige Bundesligaprofi Ünal Demirkiran, der auch Inhaber der Ulmer Fußballschule ist.

Foto: Ulmer Fussballschule

Der Künstler geht baden - Zylla-Ausstellungen im Lanz7

Der Künstler geht baden - Zylla-Ausstellungen im Lanz7Manfred Zylla ist in Laim kein Unbekannter. Der Mal- und Aktionskünstler hat schon mehrmals im Stadtteil Bilder ausgestellt oder Malkurse gehalten, so z.B. im INTERIM oder im Kunstraum Lanz7. In der Lanzstraße 7 sind nun auch wieder neue Werke zu sehen, die Vernissage zur neuen Ausstellung ist am Donnerstag, den 6. Juni 2019 ab 19.30. "Der Künstler geht baden" ist bis zum 13. Juli 2019 jeweils freitags 16:00 - 19:00 Uhr und samstags 11:00 - 14:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (089-51513815 Schredl/Renges) zu sehen.

Manfred Zylla wurde 1939 in Augsburg geboren lebte seit den 70er Jahren in Südafrika. Dort entstanden eine Reihe von Holzschnitten über den Soweto-Aufstand von 1976 und unzählige großformatige Zeichnungen, Drucke und Gemälde, die auch international große Beachtung fanden. Zylla war einer der wenigen weißen Künstler vor Ort, der sich kritisch mit der Apartheid auseinandersetzte - was ihm nicht wenige Male Ärger mit dem Staat Südafrika einrachte. 1986 musste Zylla mit seiner Familie Südafrika verlassen und konnte erst sieben Jahre später zurückkehren.

Zylla nutzt seine Kunst als Mittel, um sein Publikum mit der meist unbequemen Realität zu konfrontieren. Auch heute engagiert sich der Künstler mit ganz unterschiedlichen Mitteln vehement gegen Ausbeutung und Ungerechtigkeit - sein Werk kommentiert aktuelle Themen wie Globalisierung, Urbanisierung, Klimawandel, Ausbeutung natürlicher Ressourcen, Fracking oder Ausgrenzung von Minderheiten.

In den letzten Jahren waren Zyllas Werke in Ausstellungen in München, Kapstadt, Johannesburg, Rom, Boone (USA) und Peking zu sehen.

Risse im Asphalt ausgegossen

Risse im Asphalt ausgegossenWie fremde Schriftzeichen muten einige der Muster an, die seit Mittwoch 15.05. auf der Guido-Schneble-Str. südlich des Laimer Platzes zu sehen sind. Doch es handelt sich um Reparatur- und Vorsorgemaßnahmen an der Asphaltdecke, die aufgrund der Verkehrsbelastung nach dem Winter feine Risse aufwies. Um dort das Einsickern von Regenwasser zu unterbinden, werden die Risse mit heißem Teer verschlossen. Damit werden Frostaufbrüche verhindert, die als Folgeschäden bei künftigen Minustemperaturen zwangsläufig zu erwarten wären.

Auch bei dieser Arbeit hat sich die Technik entwickelt. Während früher mehrere Mann mit ihren Kannen, die immer wieder am Kessel aufgefüllt werden mussten die Risse ausgossen, schafft heute ein Arbeiter mit der Druckleitung ein Mehrfaches. Dahinter bestreut ein weiterer den heißen Teer mit Sand, der schon kurz darauf wieder befahrbar ist. Vorneweg der langsam rollende Ofen mit Motor.

Text und Foto: W. Brandl

Gedenken an Carl von Ossietzky

Gedenken an Carl von OssietzkyIn Laim, etwa in Höhe des INTERIM, geht von der großen Agnes-Bernauer-Straße eine viel kleinere in südlicher Richtung ab. An deren Straßenschild ist ein Zusatz angebracht: "Carl von Ossietzky (1889 - 1938) Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger von 1935, starb an den Folgen seiner in KZ - Haft erlittenen Misshandlungen."

Als Herausgeber der Zeitschrift Die Weltbühne wurde Ossietzky im international aufsehenerregenden Weltbühne-Prozess 1931 wegen Spionage verurteilt, weil seine Zeitschrift auf die verbotene Aufrüstung der Reichswehr aufmerksam gemacht hatte. (Damit war er einer der ersten Whistleblower.)

"Die Hölle am Waldrand", so wurde das KZ Esterwegen von den Häftlingen genannt. Die Gefangenen wurden dort unter unerträglichen Bedingungen bei der Trockenlegung der emsländischen Hochmoore eingesetzt.

Während der Lagerhaft von Februar 1934 bis Mai 1936 war Ossietzky für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Das hatte internationale Aufmerksamkeit erweckt. Die Kampagne ging im Jahre 1936 unvermindert weiter, was schließlich dazu führte, dass Ossietzky kurz vor den Olympischen Spielen in Berlin 1936 schwerkrank aus dem KZ entlassen und in das Staatskrankenhaus in Berlin verlegt wurde. Am 7. November 1936 wurde er offiziell entlassen und bezog unter ständiger Bewachung der Gestapo zunächst ein Zimmer im Krankenhaus Westend. Trotz dieser Zugeständnisse hatte die internationale Kampagne, die in Norwegen von dem deutschen Emigranten Willy Brandt organisiert wurde, inzwischen ihr Ziel erreicht und am 23. November 1936 wurde Carl von Ossietzky rückwirkend der Friedensnobelpreis des Jahres 1935 zugesprochen.

Der damalige preußische Ministerpräsident Hermann Göring hatte Ossietzky persönlich, aber vergeblich dazu gedrängt, den Preis nicht anzunehmen. Die Gestapo lehnte es ab, Ossietzky zur Entgegennahme des Preises nach Oslo reisen zu lassen. Am 4.5.1938 verstarb er an den Folgen der KZ-Haft und einer Lungentuberkulose.

Die Laimer SPD erinnert an ihn mit Rosen an seinem Straßenschild.

Text mit Rückgriff auf Wikipedia
Foto: Werner Brandl

Der Willibaldplatz wird deutlich aufgewertet

Der Willibaldplatz wird deutlich aufgewertetDas Baureferat gestaltet den Willibaldplatz in Laim neu und schafft dort mehr Aufenthaltsqualität. Die Arbeiten starten heute und sollen im Herbst abgeschlossen werden. Der Bauausschuss des Münchner Stadtrats hat am 26. Februar die Genehmigung für die Ausführung und die Kosten von 2,3 Millionen Euro erteilt.

Die südliche Fahrbahn des Willibaldplatzes wird zu einem Fußgängerbereich, der ein attraktives Vorfeld vor den bereits bestehenden Läden bieten wird. Für Veranstaltungen sind im Boden versenkbare Elektroanschlüsse vorgesehen. Der Bereich schließt künftig direkt an die Trambahnwendeschleife an. Die Busspur wird auf ein notwendiges Maß von 3,5 Metern zurückgebaut und eine Bushaltestelle für den Schienenersatzverkehr errichtet. Die Baumreihe entlang der bestehenden Gehbahn im Norden wird um eine zweite Reihe von Bäumen ergänzt. Insgesamt werden auf dem Platzbereich 29 Bäume neu gepflanzt. Indirekt beleuchtete Sitzinseln und Sitzbänke ermöglichen ein Verweilen auf dem neuen, grünen Willibaldplatz. Die Planungen wurden bei zwei Bürgerbeteiligungsveranstaltungen vorgestellt und diskutiert, wobei die präsentierten Vorschläge bei den Bürgerinnen und Bürgern auf sehr positive Resonanz stießen. Dabei wurde der Wegfall von einigen der 32 bestehenden Parkplätze zugunsten einer grundsätzlichen Aufwertung des Umfelds akzeptiert; um den Platzbereich werden zukünftig 22 Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die Arbeiten beginnen mit dem Umbau der nördlichen Platzfläche zwischen der Agnes-Bernauer-Straße und der Trambahnwendeschleife. Mit dem Beginn der Sommerferien wird anschließend im südlichen Bereich der Platzfläche gearbeitet. Dann wird auch der Belag im Gleisbereich neu hergestellt, wobei die Trambahnwendeschleife gesperrt werden muss. Für den Schienenersatzverkehr der MVG werden während der Bauzeit provisorische Haltestellen in der Agnes-Bernauer-Straße eingerichtet. Der Taxistand wird in die bestehende Parkbucht entlang der Agnes-Bernauer-Straße verlegt. Voraussichtlich ab den Sommerferien können auch die Anschlussbereiche der Willibald- und der Reutterstraße neu hergestellt werden. Dafür wird die Willibaldstraße auf Höhe des Willibaldplatzes in Fahrtrichtung Agnes-Bernauer-Straße einbahngeregelt. In der Reutterstraße erfolgt die Einbahnregelung in gegenläufiger Richtung.

Foto: Josef Stöger

ASZ Laim II in den Räumen der ehem. Sparkasse?

ASZ Laim II in den Räumen der ehem. Sparkasse?Der Umzug der Sparkasse am Laimer Platz ist so gut wie abgeschlossen - ein Großteil aller Mitarbeiter ist schon an das neue Domizil an der Straßenecke Fürstenrieder-/Gotthardstraße gewechselt. Nun stehen die alten Geschäftsräume gegenüber leer und das ruft die Laimer CSU auf den Plan, die sich eine ganz andere Nutzung der Räumlichkeiten vorstellen kann.

Über kurz oder lang wird das Alten- und Servicezentrum am Kiem-Pauli-Weg verschwinden, das bringt die Sanierung der Stiftungssiedlung "Alte Heimat" so mit sich. Und auch wenn das ASZ an anderer Stelle neu entstehen wird - den Bedarf im Stadtteil Laim wird die Einrichtung nicht mehr decken können. Da ist sich Alexandra Gaßmann sicher, die ehrenamtlich für die CSU im Münchner Stadtrat sitzt und im Laimer BA dem Unterausschuss "Senioren und Soziales" vorsteht. Schon mehrmals hatte sie daher Anträge gestellt, um das Angebot des ASZ in Laim auszuweiten. Unter anderem kam maßgeblich von Alexandra Gaßmann der Vorschlag, auf dem Gelände der Trafostation zwischen Fürstenrieder- und Joergstraße einen entsprechend dimensionierten Neubau zu realisieren. Nachvollziehbar, denn zentraler kann man in Laim nicht bauen und die ÖPNV-Anbindung ist geradezu ideal. Leider wurde die Idee nicht weiter verfolgt und seitens der Stadt verworfen.

Nun ergeben sich mit der Räumung der Sparkassen-Geschäftsräume in der Gotthardstraße neue Möglichkeiten, um ein weiteres Versorgungszentrum für Senioren zu etablieren. In einem entsprechenden Antrag fordert Gaßmann, "dass sich die Landeshauptstadt München um die Anmietung der Räume in der Fürstenrieder Straße 62 bemüht", so dass in zentraler Lage die freigewordenen großen Flächen für ein "zweites, sehr gut erreichbares ASZ, welches in Laim dringend benötigt wird" genutzt werden können.

Warum eigentlich nicht? Das Projekt könnte durchaus kurzfristig realisiert werden - statt langer Planungsphase und unkalkulierbarer Baukosten fielen nur Mieten und Kosten für Renovierung/Ausbau an. Der Standort ist sehr attraktiv für das Vorhaben, alle wichtigen Verkehrsanbindungen sind in wenigen Schritten zu erreichen - ein wichtiger Punkt, wenn es um die Belange von älteren und vielfach auch eingeschränkt bewegungsfähigen Menschen geht. Ein weiteres Plus bei den neuen Räumen: auch die oberen Etagen sind barrierefrei zu erreichen, die Lifte in den Hauseingängen sind bereits jetzt entsprechend dimensioniert. Zudem wäre die Nachbarschaft zum Laimer Ärztehaus ideal für Senior/innen, die sich dann viele Wege ersparen könnten.

Es wäre wünschenswert, dass die Entscheider bei der Stadt wenigstens einmal drüber nachdenken.

Aufzüge am Laimer S-Bahnhof werden abgerissen

Aufzüge am Laimer S-Bahnhof werden abgerissenKeine guten Neuigkeiten für Reisende, Mütter mit Kinderwagen und gehandicapte Menschen: Die Aufzüge am Laimer Bahnhof werden Ende 2020 stillgelegt und zurückgebaut - dabei sind die erst vor ziemlich genau einem Jahr und nach einer 400.000 Euro teuren Sanierung wieder in Betrieb gegangen. Grund dafür ist der Bau der Laimer Umweltverbundröhre, der im September beginnen soll - und der Umbau des Laimer Bahnhofs, der mit dem Bau der 2. S-Bahn-Stammstrecke einhergeht.

Während der rund 3-jährigen Bauzeit müssen sich Reisende dann mit Notlösungen herumärgern, die Bahnsteige werden nicht mehr barrierefrei zu erreichen sein. Alternative Lösungen wie etwa mobile Lifte seien aufgrund der beengten Platzverhältnisse nicht einsetzbar, so eine Sprecherin der Deutschen Bahn.

Zudem wird die Laimer Röhre ab dem Herbst auf der Nymphenburger Seite abgebrochen, rund 30 Meter fallen der Abrissbirne zum Opfer. Ab Ende September ist dann kein Durchkommen mehr, die Unterführung wird für sieben Wochen komplett gesperrt.

Da es bei Bauvorhaben dieser Größenordnung immer wieder zu Verzögerungen kommt, ist absehbar, dass sich Laimer, Nymphenburger und Pendler auf lang anhaltende Geduldsproben werden einstellen müssen. Oder auf alternative Zusteigemöglichkeiten ausweichen - wie etwa den Bahnhof Pasing oder den Halt an der Friedenheimer Brücke.

Update: Die CSU im Münchner Stadtrat setzt sich dafür ein, dass auch während der Bauarbeiten für die Zweite Stammstrecke der barrierefreie Zugang der S-Bahnstation Laim sichergestellt wird. OB Dieter Reiter soll bei der DB AG dafür ordentlich Druck machen.

Im entsprechenden Antrag unserer Laimer Stadträtin Alexandra Gaßmann heißt es: "Der Behindertenbeirat macht darauf aufmerksam, dass die Pläne der DB AG während der vierjährigen Bauzeit weder einen Aufzug vom Gehsteig zum S-Bahnsteig noch eine Rampe vorsehen. Menschen, die auf Gehhilfen oder Rollstühle angewiesen sind und Familien könnten dadurch den S-Bahnhof Laim nicht nutzen. Dies stellt eine nicht hinnehmbare Einschränkung der Barrierefreiheit und Inklusion dar. Daher soll auf die DB AG eingewirkt werden, dass auch während der Bauphase der barrierefreie Zugang des S-Bahnhof Laims möglich sein muss."

Foto: Josef Stöger

Bücherschrank in Laim wieder repariert

Bücherschrank in Laim wieder repariertDer Bücherschrank auf dem Laimer Anger war durch Initiative von Laimer BürgerInnen entstanden und konnte schließlich im Juli 2018 eröffnet werden. Zur Freude von Leseratten aller Altersstufen finden sich seitdem dort rund um die Uhr kostenlos Bücher, die von anderen zur Entnahme eingestellt werden. Davon machen die Laimer auch regen Gebrauch. Immer wieder sieht man Leute davor stehen, die schmökern, sich etwas aussuchen oder bringen.

Der Schrank war noch kein Jahr in Betrieb, als eine der gläsernen Schiebetüren durch eine Attacke von Unbekannten beschädigt wurde. Diese sinnlose Aktion löste bei allen Paten in der Gruppe, die den Schrank täglich abwechselnd betreuen, Unverständnis und Enttäuschung aus. Die beschädigte Scheibe ersetzten sie notdürftig mit Pappe und Folie. Die Nutzung war deshalb nur noch eingeschränkt möglich.

Nun ist die neue Scheibe montiert und das Bücherangebot ist wieder rundum sichtbar. Es findet nach wie vor regen Zuspruch. Die Gruppe der Pat*Innen will sich weiterhin für ihren Bücherschrank auf dem Laimer Anger engagieren und vertrauen ihn der Aufsicht und Fürsorge der Vorübergehenden an.

Und jeweils am zweiten Donnerstag im Monat trifft man sich bei freiem Eintritt im INTERIM während der Jam-Session, um sich auszutauschen und natürlich, um Musik zu hören.

Text u. Foto: Werner Brandl

Ehemalige Tengelmann-Zentrale wird abgerissen

Ehemalige Tengelmann-Zentrale wird abgerissenEinst war es eines der Zentren des Münchner Einzelhandels - die ehemalige Tengelmann-Zentrale in der Landsberger Straße 350. Hier pulsierte das Lebensmittelgeschäft, von hier aus wurden die Tengelmann-Filialen in München aber auch dem Münchner Umland verwaltet und beliefert. Die Geschichte des Unternehmens reichte bis ins Jahr 1876 zurück, doch nach jahrzehntelangem Missmanagement war 2017 Schluss mit Tengelmann als Filialist. Einige gutgehende Objekte wurden von Edeka übernommen. Nun muss der triste Wirtschaftsbau aus den frühen 60er Jahren der Abrißbirne weichen.

Die Landsberger Straße zwischen Patentamt und Pasing bietet bis auf wenige Ausnahmen wenig schöne Ansichten und ist vor allem für eines bekannt: Zweckmäßige Betonklötze in denen unzählige Büros untergebracht sind. Für einige wenige davon scheinen sich die Architekten wirklich ein paar Gedanken zur Ästhetik gemacht zu haben - für andere hingegen können sie sich getrost das Lehrgeld wiedergeben lassen.

Auf den Gelände der ehemaligen Tengelmann-Verwaltung kommt nun noch ein großes Büroareal hinzu. Die AXA Investment Managers – Real Assets hat von einer Tengelmann-Tochtergesellschaft das 14.100 m² große Grundstück erworben und plant den Neubau eines Bürokomplexes. Derzeit werden die sich auf dem Gelände befindenden Gebäude abgerissen, so musste neben den Tengelmann-Büros auch der Möbelhändler "Who´s perfect" weichen, dessen Gebäude noch duch eine Künstlergruppe zwischengenutzt wurden..

Der neue Bürokomplex soll eine Bruttogrundfläche von rund 45.000 m² haben. Eine Baugenehmigung ist erteilt, bereits 2022 sollen die Gebäude bezugsfertig sein.

Foto: Josef Stöger

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde?

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde?Wenn man durch die Nebenstraßen in Laim spazieren geht, kann man es an vielen Stellen beobachten: Kleine Siedlungshäuser werden abgerissen und durch klobige Appartment-Blocks ersetzt.

Zugleich verschwinden damit die dazugehörigen Grünflächen, die Gärten mit ihren Obstbäumen sowie alter Laub- oder Nadelbaumbestand - der meist noch von den ursprünglichen Grundstückseigentümern gepflanzt wurde. Denn oft wird die maximal bebaubare Fläche ausgenutzt oder die neuen Fundamente erstrecken sich bis an die Grundstücksgrenze.

Die neuen Bauten wirken sich natürlich auf die Mietpreise im gesamten Viertel aus, Stichwort "Gentrifizierung". Um die Verdrängung der angestammten Wohnbevölkerung zu verhindern und die gewachsenen Milieus zu schützen, sah sich die Landeshauptstadt München in der Pflicht, die Bindungen der Abwendungserklärungen bei städtischen Vorkaufsrechtsfällen auf unbebaute Grundstücke und Grundstücke mit Wohnbaurechtsreserven zu erweitern - um beim Verkauf von Gebäuden ihr Vorkaufsrecht zugunsten einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft ausüben zu können. Das wurde kürzlich von der Vollversammlung des Stadtrats beschlossen. "Die Stadt setzt sich damit für nachhaltigen Milieuschutz ein und wirkt der Gentrifizierung entgegen. München muss für alle lebenswert und bezahlbar bleiben." so Kommunalreferentin Kristina Frank.

Gleichwohl rollen allerorten die Bagger an. Muss diese Bauwut sein und dient sie der Lösung des unbestreitbaren Wohnungsproblems in München? Oder ist die Gewinnmaximierung oberstes Ziel der Bauherren? Wie wird unser Stadtteil in 10 oder 20 Jahren aussehen? Müssten wir gewachsene Viertel und die vorhandenen Grünflächen nicht viel mehr schützen? Wie denken Sie darüber? Hinterlassen Sie Ihre Stimme bei unserer neuen LAIM-online-Umfrage!

Unterwegs und nebenbei - Fotoausstellung von Hanne Schaarschmidt

Unterwegs und nebenbei - Fotoausstellung von Hanne SchaarschmidtKleine "Hingucker" unterwegs in der Stadt oder draußen in der Natur, Augenblicke und Stimmungen, Ausschnitte und ungewöhnliche Perspektiven - Hanne Schaarschmidt fängt sie mit sicherem (Kamera-)Auge ein.

Die Laimer Fotokünstlerin geht nicht auf Motivsuche, die Motive sind einfach da, "springen" sie an bei Spaziergängen in der Stadt oder in der Natur, in der näheren Umgebung oder im Urlaub, sie findet die Schönheit im oft scheinbar Belanglosen. Es sind Momentaufnahmen und besondere Ausschnitte, das Spiel mit Materialien und Strukturen, mit Licht, Farbe und Reflexionen, die diese Bilder zu ganz eigenen Kunstwerken machen, bei denen das Objekt oft erst auf den zweiten Blick erkennbar wird.

Die Ausstellungseröffnung am 22. März um 13:00 Uhr im Direktorium der Rechtsabteilung der Landeshauptstadt München in der Burgstraße 4 bietet die Gelegenheit, die Fotokünstlerin persönlich zu treffen.

Hanne Schaarschmidt, geboren 1952 in Frankfurt/Main, lebt seit 1985 in München. Schon in der Kindheit beschäftigt sie sich gern mit handwerklichen Tätigkeiten, hat früh Freude am Ausprobieren und Gestalten, an Formen und Farben. Das Fotografieren entdeckt sie schon als Jugendliche für sich. Der Austritt aus dem Berufsleben schafft neuen Raum für das Fotografieren und bringt die Muße für die "Hingucker", aus denen ihre Bilder entstehen.

Die Bilder von Hanne Schaarschmidt sind vom 22. März bis zum 28. Juni 2019 im Direktorium der Rechtsabteilung der Landeshauptstadt München in der Burgstraße 4 im 1. OG zu sehen. Öffnungszeiten: Mo – Do 9-15 Uhr, Fr 9-12 Uhr

 Historischer Verein Laim e.V.

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