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BA-Sitzung am 15. April

BA-Sitzung am 15. AprilDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Dieses Mal ist wieder die Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule, Droste-Hülshoff-Straße 5 zum Sitzungssaal erkoren worden. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich, bitte achten Sie auf Abstand, MNS und Hygiene-Etikette.

Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 15. April werden wieder Vorschläge und Ei... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
Mit 2 Mausklicks zu der von Ihnen benötigten Information. Technisch auf dem neuesten Stand und zugänglich auch für unsere sehbehinderten Besucher.

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Wer war Ilse Weber?

Wer war Ilse Weber?Vor einigen Jahren (2016) wurde eine Nebenstraße der Friedenheimer Straße von "Paul-Lagarde-Straße" in „Ilse-Weber-Straße" umbenannt (wir berichteten). Damit soll an eine deutschsprachige, jüdische Dichterin erinnert werden, die dem Holocaust zum Opfer gefallen ist. Doch zu dem Namen gehört eine Lebensgeschichte.

Und so hat der Bezirksausschuss Laim auf Antrag der Grünen im Herbst 2020 beschlossen, dass an die Straßenschilder Tafeln angebracht werden, die über Ilse Weber informieren. Jetzt wurde dies in die Tat umgesetzt und Passantinnen und Passanten können erfahren, dass Ilse Weber wegen ihrer jüdischen Herkunft nach Theresienstadt deportiert und 1944 zusammen mit ihrem zehnjährigen Sohn Tomas in Auschwitz ermordet wurde.

Ilse Weber hat in Theresienstadt Gedichte und Geschichten geschrieben, um den Kindern dort das schwere Los etwas leichter zu machen. "Ilse Weber war eine wunderbare Frau, die sich auch in furchtbarer Situation ihre Mitmenschlichkeit bewahrt hat" so Gerhard Laub, einer der Initiatoren des BA-Beschlusses. "Wer ihre Werke liest oder ihre bewegenden Lieder hört, wird an das unermessliche Leid erinnert, das der Nationalsozialismus über so viele Menschen gebracht hat, zugleich warnen sie uns: Nie wieder!"

Foto: Sun-Tsung Kim

Kein Aprilscherz: Impfungen im ASZ

Kein Aprilscherz: Impfungen im ASZWohnortnahes Impfen im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau am 01.04.2021

Kleinhadern: Es war kein Aprilscherz! Am 01. April wurden im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern Blumenau über 50 Senior*innen geimpft. Alle waren über 80 Jahre alt und aus dem 20. Stadtbezirk, also Blumenau, Groß-, Klein- und Neuhadern.

Die Anmeldung im Vorfeld erfolgte direkt über das ASZ. Die Impfung war vor allem ein wohnortnahes Angebot für immobile ältere Menschen, um nicht den weiten Weg nach Riem auf sich nehmen zu müssen. Am Donnerstag, den 15. April wird ein zweiter Impftermin im ASZ Kleinhadern-Blumenau für Menschen aus dem Stadtbezirk 20 stattfinden, für die der Weg nach Riem nicht möglich ist. Bei diesem Termin werden auch über 70-jährige geimpft.

Für Informationen dazu melden Sie sich bitte direkt im ASZ, Tel. 580 34 76.

Foto: Melanie Weindl

Unbekanntes München - Fotoausstellung der BSW-Fotogruppe München in der Stadtbibliothek Laim

Unbekanntes München - Fotoausstellung der BSW-Fotogruppe München in der Stadtbibliothek LaimJeder kennt die Frauenkirche und das Hofbräuhaus. Aber München bietet mehr: Wer kennt den stillgelegten Olympiabahnhof - den Alten Südlichen Friedhof, der zum Flanieren einlädt - die Borstei, die vom Straßenlärm umgeben viele Gärten und Brunnen der Ruhe besitzt - das orthodoxe Kloster in Obermenzing - die kleinen Häuser in Haidhausen oder Laim?

Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie die Bilder: versteckte Plätze, verlassene Industrieanlagen, aber auch außerhalb des Zentrums gelegene moderne Architektur.

Die ambitionierten Hobby-Fotografinnen und -fotografen der Fotogruppe München des Bahn-Sozialwerkes haben viele dieser Kleinode für uns entdeckt und zeigen in der Ausstellung ein anderes München, abseits der ausgetretenen Touristenpfade.

Die Vernissage am Mittwoch, dem 14. April 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit den Ausstellungsmacher*innen ins Gespräch zu kommen und mehr über die BSW-Fotogruppe zu erfahren.

Die Vernissage findet wie die Ausstellung unter den Maßgaben der jeweils geltenden Corona-Hygiene- und Aufenthaltsregeln statt.

Test & Go. Corona Schnelltest in Laim

Test & Go. Corona Schnelltest in LaimMit der Coronavirus-Testverordnung vom 9. März 2021 wurden auch Apotheken in Deutschland von der Bundesregierung berechtigt, kostenlose Bürgertests anzubieten. Einen Gratis-Schnelltest pro Woche können ab sofort alle Menschen in Apotheken und Testzentren in Anspruch nehmen. Die Durchführung dieser Tests ist allerdings an bestimmte räumliche Voraussetzungen gebunden, die in vielen Apotheken nicht vorhanden sind.

Die Bienen-Apotheke am Laimer Platz verfügt über entsprechende Räumlichkeiten in der Tuttlinger Straße 9, das ist ums Eck bei der Laimer Post. Dort wird der kostenlose Bürgertest für Bedürftige und Risikogruppen ebenso angeboten wie ein Schnelltest für Selbstzahler.

Bitte beachten Sie, dass der Test nur nach vorheriger Online-Anmeldung möglich ist! Wegen der großen Nachfrage kann es vereinzelt zu Wartezeiten kommen.

Das Ergebnis des Corona-Schnelltests liegt meistens innerhalb von 15 Minuten vor und wird Ihnen vor Ort mitgeteilt. Alternativ kann Ihnen das Ergebnis auch bequem per E-Mail zugesandt oder telefonisch mitgeteilt werden. Ist das Testergebnis positiv, müssen sich die getesteten Personen unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben.

Foto: Josef Stöger

Neues Rex: Popcorn to go!

Neues Rex: Popcorn to go!Um die Wartezeit bis zur Wiedereröffnung des Neuen Rex etwas zu versüßen, gibt es jeden Sonntag von 14:00 – 18:00 Uhr frisches Popcorn, Nachos und andere Leckereien aus dem Kino-Sortiment zum Abholen. Abstandhalten und Mundschutz sind natürlich Pflicht.

Mit einem Riesen-Eimer Kino-Popcorn kann man es sich dann zu Hause bequem machen und einen Film seiner Wahl schauen - das Popcorn sorgt dabei für echtes Kino-Feeling.

Nach wie vor sind Kinogutscheine erhältlich, die für das Filmprogramm eingelöst werden können, wenn das Laimer Kino wieder öffnet.

Nachdem das "Popcorn to go"-Konzept schon ein paar Mal seit Beginn der Pandemie ein Riesen-Erfolg war, freut sich das Rex-Kino wieder über zahlreiches Erscheinen! Außerdem können Sie Ihrem Stadtteilkino bei Kino on demand unter die Arme greifen: Dort können Sie Kinofilme zu Hause streamen und gleichzeitig mit einer Spende und einem Kinogutschein ihr Lieblingskino unterstützen.

Endlich mehr Transparenz beim Baumschutz in Laim

Endlich mehr Transparenz beim Baumschutz in LaimSeit Jahren ist Laim eine ewige Baustelle. Und überall, wo gebaut wird, fallen Bäume der Axt zum Opfer. Nicht selten ohne jeden Ersatz. Die Gründe sind vielfältig - zwar gibt es jede Menge Regelungen zum Baumschutz und weitreichende städtische Vorgaben zu Ersatzpflanzungen - doch was am Ende davon umgesetzt wird, ist intransparent und lässt sich kaum wirksam kontrollieren.

Nun will der Unterausschuss Umwelt und Baumschutz im BA Laim Licht ins Dunkel bringen und für mehr Transparenz sorgen. Zur nächsten BA-Sitzung am 4. März soll ein gemeinsamer Antrag vorgelegt werden, in dem u.a. eine detaillierte und transparente Darlegung gefordert wird, was mit den nicht zurück gezahlten Kautionen im Rahmen von nicht erfolgten Ersatzpflanzungen passiert. Auch so soll zukünftig zielgerichteter und konkreter Baumschutz im Stadtbezirk geleistet werden können.

So sollen endlich einmal konkrete Zahlen der Unteren Naturschutzbehörde auf den Tisch - z.B. die Anzahl der Bäume, die der Stadtteil Laim in den vergangenen zehn Jahren verloren hat. Aber auch die Höhe der durch die im Stadtbezirk 25 genehmigten Fällungen eingegangenen
Kautionen, die mangels erfolgter Ersatzpflanzung nicht erstattet wurden - und wie diese Mittel ggf. weiterverwendet werden. Zudem soll die Stadtverwaltung offenlegen, wie dem Baumverlust der vergangenen Jahre im Stadtbezirk 25 entgegengewirkt wurde und weiterhin werden soll. Immerhin hat Laim noch ein paar Großprojekte in der Warteschleife, die mit erheblichen Baumfällungen einhergehen werden.

Auch Ersatzpflanzungen sollen besser geplant und verwaltet werden, zudem wird die Erhöhung der entsprechenden Gebühren gefordert:In der Begründung heißt es: "Der Ausgleich des stadtweiten Baumverlusts ist keine Aktion, die durch eine Summe von Einzelaktionen ausgeglichen werden kann. Es ist ein für das Stadtklima wichtiges Projekt, das ein zeitgemäßes Konzept erfordert. Der auf Stadtebene im Aufbau befindliche Baumkataster ist eine Grundlage, um Baumverlust orten und lokal einordnen zu können. Um die in den vergangenen zehn Jahren verlorenen 20.000 Bäume in der Stadt wiederzubekommen, benötigt es aber konkrete Maßnahmen."

Foto: Valiphotos

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor Betrügern

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor BetrügernDie Polizei warnt immer wieder vor Betrügerinnen und Betrügern, die sich am Telefon oder an der Wohnungstür u.a. auch als Beschäftigte der Stadtwerke München ausgeben oder behaupten, im Auftrag der SWM unterwegs zu sein.

Aktuell berichten SWM Kundinnen und Kunden vermehrt über Menschen an der Wohnungstür, die sich als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eines Energieversorgers ausgeben, der angeblich mit den Stadtwerken München kooperiert. Unter falschen Vorgaben werden die Kunden dazu gedrängt, einen Vertrag abzuschließen oder Ihre Zählernummer zu nennen.

Die SWM machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich hier weder um SWM Mitarbeiter handelt noch um Personen, die in ihrem Auftrag unterwegs sind.

Wer sich nicht sicher ist: SWM Beschäftigte können immer einen Dienstausweis vorlegen. Gerne können Kundinnen und Kunden unter der Telefonnummer 089 / 23 6161 10 bei den SWM nachfragen, ob eine bestimmte Person tatsächlich für die SWM tätig ist. Selbstverständlich nehmen die SWM unter dieser Nummer auch Hinweise über ungewollte Besuche oder Anrufe entgegen.

Mehr Information auch auf www.swm.de/kundenservice/warnung.

Petition: Anhänger und Gewerbefahrzeuge raus aus Wohngebieten

Petition: Anhänger und Gewerbefahrzeuge raus aus WohngebietenSeit Jahren werden im Stadtgebiet von München immer mehr Anhänger ohne Zugfahrzeug abgestellt/geparkt. Die CSU Fraktion hat schon 2017 einen Antrag an den Münchner OB eingereicht, mit der Bitte, dass die Stadt die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpft und aktiver gegen das widerrechtliche Dauerparken von Anhängern und Gewerbefahrzeugen vorgeht.

Bürger aus verschiedenen Stadtteilen der Landeshauptstadt haben in der Vergangenheit schon auf die Situation in ihrem Viertel aufmerksam gemacht und versucht mit Unterstützung des jeweiligen Bezirksausschusses das Problem in den Stadtrat zu tragen. Leider bis heute ohne großen Erfolg. Tatsache ist, dass in den Innenstadtviertel zunehmend Parklizenzgebiete entstehen. Das bedeutet, dass die Besitzer von Anhängern ihre Fahrzeuge in den anderen Stadtteilen abstellen in denen man noch keinen Anwohnerparkausweis beantragen muss.

Warum mieten sich die Leute nicht einen Stellplatz, um ihren Anhänger abzustellen? Denn laut STVO ist ein Abstellen eines Anhängers ohne Zugfahrzeug lediglich 14 Tage erlaubt. Doch die Polizei ist überfordert bei dem Ausmaß - und solange das Bussgeld bei nur 20 € liegt, ist das illegale Abstellen von Anhängern wesentlich günstiger als ein Parkticket.

In diesen Zeiten, in denen die Münchner nur noch spazierengehen dürfen, stellt man fest, dass es inzwischen nicht mehr nur die großen Ausfallstraßen betrifft, sondern auch viele Nebenstrassen in Wohngebieten. Viele Anhänger werden ganz woanders abgestellt, als die Eigentümer selber wohnen. Die eigentlichen Anwohner finden keinen Parkplatz mehr in der Nähe und vielerorts verschlechtert sich auch das Erscheinungsbild unserer Wohnviertel. Mancher Anhänger ist seit Monaten/Jahren nicht mehr bewegt worden - auch im Münchner Westen ein bekanntes Problem.

Um etwas dagegen zu tun, hat die Sollnerin Nicole Mangold eine Petition gestartet, um herauszufinden, wie sehr das Thema die Münchner Bürger berührt. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann die Petition gerne unterzeichnen.

Erweiterungsbau der Stadtbibliothek Laim und der MVHS verzögert sich weiter

Erweiterungsbau der Stadtbibliothek Laim und der MVHS verzögert sich weiterLaim zuletzt. Nicht wenige Laimer haben den Eindruck, bei geplanten städtischen Baumaßnahmen ein wenig stiefmütterlich behandelt zu werden. Jeder kennt die unendliche Geschichte um das Laimer Bürgerhaus. Aber auch an anderen Standorten klemmt es hinten und vorne - und immer wieder verzögern sich Planung und Baubeginn.

"Ein Trauerspiel" konstatieren Alexandra Gaßmann und Beatrix Burkhardt (CSU) folgerichtig in einer Anfrage an den Münchner Oberbürgermeister, fordern "Platz für Bildung" und wollen wissen, wann endlich die Erweiterung der Laimer Stadtbibliothek und Volkshochschule in Angriff genommen wird. Laut dem zuständigen Kulturreferat verzögert sich der Planungsbeginn nun ein weiteres Mal - und wird erst ab 2025 angestrebt.

"Dabei wurden die Forderung nach einer dringend notwendigen Erweiterung bereits im Jahre 2018 durch den fachlich zuständigen Kulturausschuss zugestimmt. Hier wird ein niederschwelliges und für die Nutzerinnen und Nutzer kostengünstiges Bildungsangebot entgegen des erklärten Willen des Münchner Stadtrats nicht umgesetzt." schimpfen die beiden CSU-Stadträtinnen.

Konkret wollen die beiden CSU-Frauen von Dieter Reiter wissen:
1. Wie ist die aktuelle Zeitschiene bei den Planungen und Bauausführungen?
2. Können Planungsaufgaben vorgezogen werden?
3. Wie kann diese lange Zeitschiene für den dringend benötigten Erweiterungsbau beschleunigt werden?
4. Ist das dafür notwendige Geld im Haushalt noch eingeplant?

Es wird spannend zu beobachten sein, ob bei der Stadtbibliothek Laim und der Münchner Volkshochschule ebenso viele Jahre ins Land gehen werden wie bei anderen, immer wieder aufgeschobenen Bauvorhaben.

Corona bremst Kunst und Kultur

Corona bremst Kunst und KulturAuswirkungen des Virus auf Kunst und Kultur.
Wegen der Ausbreitungs- und Ansteckungsgefahr musste das soziale und kulturelle Leben erhebliche Einschränkungen bis hin zum Stillstand hinnehmen. Besuche von Theatern, Museen, Kinos, Kursen, Vorträgen, Versammlungen, Vereinsterminen oder Stammtischen waren nicht mehr möglich, abendliche Spaziergänge nur bis 21 Uhr. Das Oktoberfest fiel aus, sogar der Fasching fand nur im Fernsehen statt. Beim Zappen durch die Programme war viel flache Unterhaltung zu entdecken. Man fragt sich, was macht das mit den Leuten? Auf Familienfeiern, Reisen, den Besuch von Sportveranstaltungen, Schwimmbädern, Saunen oder Stammtischen musste ebenso verzichtet werden. Familien und Schüler leiden noch, wie auch das Arbeits- und Wirtschaftsleben. Ein Horror: Von Brauereien hört man, dass sie bald Bier wegschütten müssen!


Wie geht die Kunst mit Corona um?
Die verordnete Maskenpflicht im Lockdown hat Klaus Rost, einen in Laim ansässigen Künstler dazu animiert, die behinderte Wahrnehmung bildlich dazustellen. Weil die untere Gesichtshälfte verdeckt ist, sind Erkennen, Sprache und Verstehen beeinträchtigt.
Die zentrale Aussage „XUND BLEIM“ wird dabei umringt von den Folgen des Masketragens: „Nix sehen – Nix hören – Nix riechen.“
Zur Darstellung hat sich der Künstler dazu der Technik des Linolschnitts bedient. Mit der Platte hat er 14 farbige Drucke hergestellt, die zu je 50.- € erworben werden können. Bei Interesse: E-mail: klausrost@gmx.com

Foto/Text: W.Brandl

Impf-Telefon für Münchner*innen ohne Online-Zugang

Impf-Telefon für Münchner*innen ohne Online-ZugangDie Stadt München richtet ein Impf-Telefon ein. Ab Freitag, 15. Januar, 11 Uhr, können sich Münchner*innen, die über keinen eigenen Internetzugang bzw. keine eigene E-Mail-Adresse verfügen, unter 089/90429-2222 für einen Corona-Impftermin registrieren lassen. Die Hotline ist dann täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Für die eigenständige Anmeldung im bayernweiten Impfportal unter dem Link www.impfzentren.bayern ist neben einem Internet-Zugang auch eine eigene E-Mail-Adresse sowie eine Mobil-Telefonnummer Voraussetzung. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Da gerade ältere Menschen nicht alle die Möglichkeit haben, sich im Internet anzumelden, wird die telefonische Hotline als Service vor allem für die Gruppe der Über-80-Jährigen eingerichtet. Hier können Sie mit einem/r Mitarbeiter*in alle Schritte der Registrierung durchgehen. Wir lassen Sie damit nicht alleine.“ Unter der Telefonnummer ist zunächst ein Auswahlmenü geschaltet, das die Bürger*innen an den richtigen Ansprechpartner leitet. Voraussetzung für die Nutzung der Hotline ist derzeit, dass man älter als 80 Jahre ist, den Hauptwohnsitz in München hat und über keinen eigenen Internet-Zugang und über keine eigene E-Mail-Adresse verfügt.

Die Impfwilligen nennen dem/r Mitarbeiter*in an der Impf-Hotline ihre Daten wie vollständigen Namen, Geburtsdatum, Meldeadresse und Telefonnummer. Eine Mobil-Telefonnummer ist günstig, da man dann auch den Impftermin per SMS erhält. Ist kein Mobiltelefon vorhanden, wird die Festnetznummer aufgenommen. Haben die Impfwilligen keine E-Mail-Adresse und keine Mobil-Telefonnummer, wird die Benachrichtigung eines Impftermins schriftlich per Post übermittelt. Nach der Abfrage einiger Gesundheitsfragen ist die Registrierung abgeschlossen. Sobald ein Impftermin für die registrierte Person verfügbar ist, wird dieser ihr per SMS oder Brief übermittelt.

Da aktuell nicht genügend Impfstoff zur Verfügung steht, ist mit einer stationären Impfung der Über-80-Jährigen in der Messe München erst ab Ende Januar/Anfang Februar zu rechnen.

Die Impf-Hotline ist ausschließlich für die Registrierung impfwilliger Münchner*innen im bayernweiten Registrierungsportal zuständig. Für allgemeine Fragen zu Corona steht das städtische Bürgertelefon unter 089/233-96333 zur Verfügung.

Personen mit eigener E-Mail-Adresse und Internet-Zugang werden gebeten, die Anmeldung selbständig unter www.impfzentren.bayern vorzunehmen.

Zur Registrierung im Impfportal informiert der Freistaat wie folgt:
Konkret erfolgt die elektronische Registrierung nach einem bekannten Verfahren: Durch E-Mail-Adresse und die Auswahl eines persönlichen Passworts legt man unter der Internetadresse www.impfzentren.bayern.de zunächst seinen eigenen Account an. Es folgt die Angabe persönlicher Daten zur Kontaktaufnahme. Einige weitere Fragen dienen dazu festzustellen, ob man einer besonderen Risikogruppe angehört. Durch diese kurze Anmeldung ist sichergestellt, dass alle Impf-Interessierten rechtzeitig kontaktiert werden, wenn ihre Impfung geplant ist. Mit den Zugangsdaten kann in einem nächsten Schritt ab dem 20. Januar ihr Termin elektronisch vereinbart werden.

Foto: Gustavo Fring

Fehlerteufel im Laimer Almanach!

Fehlerteufel im Laimer Almanach!Der Fehlerteufel, dieser bei Autoren sehr unbeliebte Herr, hat leider nun auch den Redakteur und Autor des neuesten Laimer Almanachs besucht. In seinem Artikel über Theodor Fischer lesen wir auf den Seite 43 und 81 noch: "In Stuttgart gefeiert - in München vergessen." Allerdings hat die Stadt tatsächlich vor einiger Zeit - und zwar in Allach-Untermenzing - eine Straße nach dem bekannten Architekten und Baumeister benannt. Es muss also richtig heißen: "in München fast vergessen".

Der Autor entschuldigt sich für sein Versehen.

Der Historische Verein Laim weist noch einmal darauf hin, dass der aktuelle Laimer Almanach, aber auch ältere Ausgaben im kleinen Online-Shop des Vereins bestellt werden kann: https://www.laimer-historiker.de/shop.

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