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Einkaufen zum Freundschaftspreis bei der Guten Else

Einkaufen zum Freundschaftspreis bei der Guten ElseNachhaltigkeit liegt voll im Trend. Dazu gehört auch das Shoppen in Second-Hand-Läden. Und hier die gute Nachricht: Die Laimer Kleiderkammer "Die gute Else" in der Elsenheimerstraße 50 hat bis zum 12. Februar Schlussverkauf!

Ob Kleidung – vom Wintermantel bis zur Wollmütze –, Stiefel, Schuhe oder Haushaltsgegenstände – alles muss raus. Deshalb purzeln jetzt die Preise: Jedes Teil kostet zwischen einem Euro und 50 Cent, Kinderkleidung gibt es bereits für 30 Cent... ...

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Der Historische Verein auf dem Laimer Anger

Der Historische Verein auf dem Laimer AngerFeste und Veranstaltungen sind für den Historischen Verein Laim eine gute und gern genutzte Gelegenheit, auf die Arbeit des Vereins aufmerksam zu machen. So auch am letzten Samstag.

Zum Laimer Faschingstreiben war der Historische Verein Laim wieder mit einem eigenen Stand auf dem Laimer Anger vertreten. Reges Interesse fand nicht nur die neueste Broschüre des Laimer Almanachs, auch ältere Ausgaben bis ins Jahr 2011 gingen "über die Ladentheke".

Selbst die närrischen Hoheiten Franziska Marie I. und Max Emanuel I. gaben sich die Ehre, dem HVL-Stand zusammen mit FCL-Chefin Christine Rygol einen Besuch abzustatten.

Mittlerweile die älteste Apotheke in Laim: Am 19.Februar 1959 wurde die Hahnen-Apotheke eröffnet

Mittlerweile die älteste Apotheke in Laim: Am 19.Februar 1959 wurde die Hahnen-Apotheke eröffnetIn Zeiten eines immer schwierigeren Marktumfelds und sinkender Apothekenzahlen ist Beständigkeit ein wertvolles Gut. Während allein im Jahr 2024 fast 400 Betriebe deutschlandweit schließen mussten, behaupten sich in München noch immer inhabergeführte Apotheken durch Fachkompetenz und eine persönliche Atmosphäre gegen den anonymen Versandhandel.

Die Hahnenapotheke in der Fürstenrieder Straße ist ein Paradebeispiel für diese Standhaftigkeit und feiert nun ihr 67-jähriges Bestehen. 1959 von Wolfgang Hahn gegründet, hat sie Generationen von Laimern durch den Alltag begleitet. Damals präsentierte sich das Viertel noch beinahe ländlich: Die Gotthardstraße war unbefestigt und die U-Bahn noch ferne Zukunftsmusik. Dennoch etablierte sich die Apotheke schnell als unverzichtbare Anlaufstelle für die Nachbarschaft.

Ein besonderer Garant für diese Kontinuität ist der heutige Inhaber Alfred Böhm, der bereits sein 50. Dienstjubiläum im Haus feiert – zunächst als Pharmaziepraktikant, dann als Angestellter, ab 1980 als Pächter und seit 1990 als Inhaber.

Trotz der langen Tradition ist die Hahnenapotheke alles andere als von gestern. Der digitale Wandel begann hier bereits 1986 mit dem ersten Computer; heute gehören E-Rezepte und elektronische Medikationsanalysen zum Standard. Die Apotheke vereint modernes Management mit dem, was das Internet nicht bieten kann: Vertrauen und das persönliche Wort von Mensch zu Mensch.

Die Hahnenapotheke bedankt sich herzlich bei ihren treuen Kunden und Mitarbeitern – und LAIM-online gratuliert zum beeindruckenden Jubiläum!

Kommunalwahl 2026: Durchblicken und Mitentscheiden!

Kommunalwahl 2026: Durchblicken und Mitentscheiden!Am 4. März um 14:30 Uhr lädt das ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) zu einem informativen Nachmittag in die Cafeteria ein. Gemeinsam mit Konrad Stöckl von der Laimer Seniorenvertretung sollen alle wichtigen Fragen rund um den Wahltermin am 8. März beantwortet werden:

Was genau wird bei einer Kommunalwahl eigentlich entschieden?
Wer steht auf dem Stimmzettel und wer ist wahlberechtigt?
Warum ist Ihre Stimme für unser Viertel so wertvoll?

Erfahren Sie in entspannter Runde alles Wissenswerte über die Aufgaben der Lokalpolitik. Wichtig: Bitte melden Sie sich bis zum 25. Februar telefonisch unter 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10 an.

U5-Verlängerung: Oberflächenwiederherstellung der Gotthardstraße

U5-Verlängerung: Oberflächenwiederherstellung der GotthardstraßeDer Bauausschuss des Stadtrats hat dem Baureferat die Projektgenehmigung für die Oberflächenwiederherstellung der Gotthardstraße zwischen Genovevaweg und dem östlichen Ende der U-Bahn-Baustelle vorberatend erteilt. Die Maßnahme ist Teil der Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 nach Pasing.

Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Der Beschluss verschafft den Anwohnenden in der Gotthardstraße und umliegenden Quartieren Gewissheit, dass ihre Straße nicht nur in absehbarerer Zeit wieder in hoher Qualität hergestellt wird, sondern dass die Gotthardstraße an ihrer Oberfläche moderner, sicherer und noch grüner werden kann als zuvor. Breite Geh- und Radwege und barrierefreie Bushaltestellen sorgen für Sicherheit und Komfort. Die neue U-Bahn-Station und die in diesem Bereich vorgesehene Kunst am Bau werden zusätzliche, Identifikation stiftende Elemente sein. Es freut mich persönlich sehr, dass insbesondere die Anwohnenden der Gotthardstraße nach langer Zeit der Bautätigkeit vor der eigenen Haustür künftig doppelt von der U5-Verlängerung profitieren.“

Nach dem Bau des neuen U-Bahn-Tunnels und des künftigen U-Bahnhofs „Baumschule Laim“ in offener Bauweise wird das Baureferat die Oberfläche der Gotthardstraße neu gestalten. Ziel ist eine deutliche Aufwertung für den Fuß- und Radverkehr sowie eine nachhaltige Straßenraumgestaltung. Breitere Gehwege, durchgängige bauliche Radwege und neue, sichere Querungen verbessern die Aufenthalts- und Verkehrsqualität. Die Gotthardstraße ist Teil einer Radvorrangroute; die Radwege werden künftig bis zu 2,50 Meter breit sein.

Ein planerischer Schwerpunkt liegt auf Begrünung und Entsiegelung: Entlang der Gotthardstraße werden beidseitig neue Baumgräben angelegt und der Allee-Charakter wieder hergestellt. Im öffentlichen Straßenraum können 133 neue Bäume gepflanzt werden – mehr als vor Beginn der U-Bahn-Baumaßnahme gefällt werden mussten. Das Baureferat pflanzt möglichst große Bäume in hoher Qualität, um das Grünvolumen zügig wiederherzustellen. Die neuen Bäume werden bei der Pflanzung bereits einen Stammumfang von 30 bis 40 Zentimeter und eine Höhe von über sieben Metern aufweisen.

Die Fahrbahnbreiten werden abschnittsweise angepasst, um den Anforderungen von Busverkehr und Feuerwehr gerecht zu werden. Die Bushaltestelle Stroblstraße wird barrierefrei ausgebaut.

Die Oberflächenwiederherstellung ist abhängig vom Fortschritt des U-Bahn-Baus und der Rückverlegung der Leitungen. Nach aktuellem Stand beginnt die Oberflächenherstellung Anfang 2028 und wird voraussichtlich rund drei Jahre dauern. Die Projektkosten liegen bei 17,6 Millionen Euro.

Neues Quartier in Laim: 630 Werkswohnungen auf ehemaligem Betriebshof-Gelände

Neues Quartier in Laim: 630 Werkswohnungen auf ehemaligem Betriebshof-GeländeAuf dem Areal des ehemaligen Tram- und Busbetriebshofs an der Westendstraße / Zschokkestraße hat ein bedeutendes Bauprojekt der Stadtwerke München (SWM) begonnen. In den kommenden sieben Jahren entstehen dort insgesamt 630 neue Wohnungen. Damit wird die Fläche, die seit der Aufgabe des Tram-Depots im Jahr 2003 und dem späteren Umzug des Busbetriebshofs nach Moosach verschiedenen Zwischennutzungen diente, dauerhaft neu gestaltet.

Der Zeitplan und die Bauabschnitte
Das Bauvorhaben ist in zwei große Phasen unterteilt:
  1. Bauabschnitt: Der offizielle Spatenstich erfolgte im Februar 2026. In diesem ersten Teil entstehen bis voraussichtlich Ende 2028 insgesamt 212 Wohneinheiten.
  2. Bauabschnitt: Im Anschluss folgen weitere 418 Wohnungen. Die Fertigstellung des gesamten Ensembles ist für das Jahr 2032 geplant.
Wohnungsmix und Infrastruktur
Das neue Quartier ist als moderner Werkswohnungsstandort konzipiert und bietet eine breite Palette an Wohnraum für unterschiedliche Bedürfnisse. Der Wohnungsmix des ersten Abschnitts umfasst:Zusätzlich zur Wohnbebauung wird die soziale Infrastruktur im Viertel gestärkt. Auf dem Gelände entstehen eine neue Kindertagesstätte für die Landeshauptstadt München, Räume für Gemeinschaft und Begegnung sowie eine Mobilitätsstation.

Einbettung in das Stadtviertel
Das Projekt der SWM ist Teil einer größeren städtebaulichen Entwicklung an der Zschokkestraße. Insgesamt sollen auf dem gesamten Planungsgebiet rund 1.000 Wohnungen (einschließlich genossenschaftlicher Projekte) entstehen. Herzstück der Außenanlagen wird der neu geschaffene „Zschokkepark“ sein – eine zentrale, öffentliche Grünfläche, die das neue Quartier mit der Nachbarschaft verbindet und Raum für Erholung bietet.

Mit diesem Vorhaben wird eine der letzten großen innerstädtischen Konversionsflächen in Laim einer neuen Nutzung zugeführt, die bezahlbaren Wohnraum und grüne Freiflächen kombiniert.

Visualisierung © dreisterneplus GmbH

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 14. und 15. März

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 14. und 15. MärzVom Krimi bis zum Kochbuch, vom Bildband über Videos bis zur Vinyl-LP: Die katholische Pfarrei St. Philippus veranstaltet am 29. März von 11:00 - 19:30 Uhr und am 30. März von 9:30 - 12:00 Uhr den schon traditionellen großen Bücherflohmarkt zugunsten des Straßenkinder-Projekts Aida e.V. in Brasilien, des Lichtblicks Seniorenhilfe e.V. und der Kindertagesstätte St. Philippus.

Verkauft werden Bücher, Kinderbücher, Zeitschriften - das alles auch fremdsprachig - DVDs CDs, Noten, Schallplatten, auch mit einem großen Angebot für Kinder. Nie war es günstiger, sich mit Lesestoff für die kommenden Monate einzudecken. Tausende Bücher warten auf neue Leser, das Angebot ist riesig und vielfältig.

Abgabe von gut erhaltenen Büchern im Pfarrheim, Westendstr. 247 nur Montag, 9.3., bis Mittwoch, 11.3., 9 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr, Dienstag 15 – 19 Uhr. Leider können keine Lexika, Zeitschriften und Video- oder Musikkassetten entgegengenommen werden.

Geldspenden für die Projekte werden gerne entgegengenommen. Das Team der Pfarrei freut sich darüber hinaus sehr über Helfer beim Sortieren der Bücher.

Weitere Infos unter buecher-flohmarkt@t-online.de.

Fotoausstellung "Baustelle" im laim_up

Fotoausstellung Für viele nur Ärgernis, für ihn war und ist es eine thematische Fundgrube: Der Münchner Fotograf Max Medl hat die Baustelle der Tram-Westtangente an der Fürstenrieder Straße in eindrucksvollen Fotografien festgehalten. Denn Baustellen bedeuten nicht nur Dreck und Lärm, sie sind auch Transformation; und Umwege sind nicht selten eine Herausforderung an die Flexibilität.

Seine Fotos stellt Max Medl dieser Tage im internationalen Begegnungstreff laim_up aus.

Untermalt wird das visuelle Erleben durch Baustellen-Sound der Münchner Tonkünstler Anton Kaun und Martin Krejci.

Vernissage 5. Februar 19 h

Danach kann die Ausstellung bis zum 26. Februar während der laim_up-Öffnungszeiten besichtigt werden:
Mittwoch und Donnerstag jeweils 16 h bis 19 h

laim_up
Guido-Schneble-Str. 24
www.laim_up.de

Foto: Max Medl

U5-Verlängerung nach Pasing: Bernreiter übergibt Förderbescheid

U5-Verlängerung nach Pasing: Bernreiter übergibt FörderbescheidChristian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat gestern den symbolischen Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) der U5-Verlängerung vom neuen U-Bahnhof Baumschule Laim bis Pasing Bahnhof an Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht. Für den Bau der zwei weiteren U-Bahn-Stationen Am Knie und Pasing stellen Bund und Freistaat insgesamt 645,2 Millionen Euro bereit. Der Freistaat gewährt eine Förderung in Höhe von zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten gemäß Bayerischen Finanzausgleichsgesetz (BayFAG), während der Bund eine Förderung in Höhe von 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten gemäß Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) trägt.

Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Mit der Übergabe des symbolischen Förderbescheids setzen wir gemeinsam ein starkes Signal zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs in München. Vor über 50 Jahren, zu den Olympischen Sommerspielen 1972, gingen die ersten U-Bahnen in München in Betrieb. Sollte die Vision wahr werden, dass München erneut Austragungsort der Olympischen Sommerspiele und Paralympics wird, wäre das ein enormer Schub für die Stadt und auch den U-Bahn-Ausbau – sowohl für die geplante U9 in der Innenstadt als auch für die U4 in Richtung Münchner Nordosten. Davon profitiert langfristig der gesamte Großraum München.“

Oberbürgermeister Dieter Reiter dankte Bund und Land für die gewährten Zuschüsse und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Förderprogramme für kommunale Infrastruktur: „Wir haben uns bewusst vor ein paar Jahren für dieses ehrgeizige Projekt entschieden. Ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr ist für eine wachsende Stadt mit rund 1,6 Millionen Einwohnern unverzichtbar. Am Ausbau der Infrastruktur zu sparen, wäre eindeutig der falsche Ansatz. Die U-Bahn ist ein verlässlicher Partner für Mobilität, nachhaltig – über die Generationen hinweg. Pasing als ein zentraler Verkehrsknotenpunkt wird nun erstmals an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Wird die Strecke wie geplant nach Freiham weiter verlängert, wird dadurch ein neuer Stadtteil mit rund 25.000 Menschen noch besser angeschlossen. Damit ist eine schnelle Verbindung – sowohl für den autofreien Weg in die Innenstadt als auch zum Knotenpunkt Pasing gesichert. Der Bau einer U-Bahn ist ein technischer und finanzieller Kraftakt, der ohne Fördermittel nicht zu stemmen wäre.“

Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat den symbolischen Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) der U5-Verlängerung vom neuen U-Bahnhof Baumschule Laim bis Pasing Bahnhof an Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht (Foto: Michael Nagy/Presseamt)

Das Gesamtprojekt der U5-Verlängerung vom Laimer Platz nach Pasing erstreckt sich auf 3,8 Kilometer Länge und gliedert sich in zwei Bauabschnitte (Baulose). Derzeit laufen die Arbeiten an mehreren Standorten gleichzeitig: entlang der Gotthardstraße sowie an den drei künftigen U-Bahnhöfen Baumschule Laim (auf Höhe der Willibaldstraße), Am Knie und Pasing. Zudem entsteht westlich der Willibaldstraße das Bauwerk für den Startschacht der Tunnelbohrmaschine. Von dort wird diese sich bis nach Pasing vorarbeiten.

Parallel dazu laufen bereits Bauarbeiten für die geplante Verlängerung von Pasing nach Freiham. Noch bevor dort der zweite Realisierungsabschnitt des neuen Wohnquartiers entsteht, wird eine Vorhaltemaßnahme für den künftigen Endbahnhof fertiggestellt. Diese vorausschauende Vorgehensweise spart Kosten und verhindert spätere Beeinträchtigungen für die Menschen, die künftig in Europas größtem Neubaugebiet leben werden. Die neuen U-Bahnhöfe sowie der Streckenabschnitt zwischen Laimer Platz und Baumschule Laim entstehen in Deckelbauweise. Diese Bauweise
reduziert deutlich die Belastungen für die Bevölkerung im Vergleich zu einer offenen Baugrube. Im zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) ermöglichen günstige geologische und bautechnische Bedingungen den Einsatz einer Tunnelvortriebsmaschine. Das bedeutet weniger Beeinträchtigungen an der Oberfläche.

Interessierte können sich im U5 Infocenter an der Willibaldstraße 70 umfassend über die Verlängerung der U5 informieren. Ein besonderes Highlight ist eine Mini-Tunnelbohrmaschine als Modell. Immer mittwochs (außer Feiertag) von 15 bis 19 Uhr stehen dort Expert*innen aus dem U-Bahn-Bau für Fragen und Anliegen zum Projekt zur Verfügung – das Interesse der Anwohner*innen ist groß. Informationen über die Bauarbeiten, angewandte Techniken und weitere Einblicke rund um den Münchner U-Bahn-Bau gibt es auch im Internet unter www.ubahnbau-muenchen.de.

Foto: Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat den symbolischen Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) der U5-Verlängerung vom neuen U-Bahnhof Baumschule Laim bis Pasing Bahnhof an Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht (©Michael Nagy/Presseamt)

Glanzvolle Inthronisation des neuen Prinzenpaars beim Faschingsclub Laim

Glanzvolle Inthronisation des neuen Prinzenpaars beim Faschingsclub LaimMit einer rauschenden Ballnacht feierte der Faschingsclub Laim am Freitag, den 09.01.2026 im Augustiner Keller die feierliche Inthronisation seines neuen Prinzenpaares. Franziska Marie I. und Max Emanuel I. übernahmen die Insignien Zepter und Diadem von ihren Vorgängern Anja I. und Benni I. und begeisterten das Publikum mit einer mitreißenden und schwungvollen Show.

In Rot und Blau strahlten die beiden neuen Tollitäten auf der Bühne. „Für uns ist es etwas ganz Besonderes, heute hier zu stehen. Der Fasching begleitet uns von klein auf – jetzt selbst Prinzenpaar zu sein, ist einfach unbeschreiblich“, sagte Prinzessin Franziska Marie I. sichtlich gerührt.

Dass die beiden den Fasching im Blut haben, wurde im Laufe des Abends mehrfach deutlich. Beide stammen aus echten Faschingsfamilien: Franziskas Eltern regierten 1997 im befreundeten Faschingsclub Neuhausen. Max’ Mutter stand 1993 beim Faschingsclub Laim als Prinzessin auf der Bühne. Als emotionale Hommage bauten Franziska Marie I. und Max Emanuel I. Lieder aus den damaligen Hauptteilen ihrer Eltern in ihren eigenen Hauptteil sowie in die Zugabe ein. „Damit wollten wir Danke sagen – unseren Eltern und dem Fasching, der uns geprägt hat“, erklärte Prinz Max Emanuel I.

Auch die elfköpfige Prinzengarde begeisterte das Publikum. Unter dem Motto „Manege frei“ präsentierte sie einen präzisen Gardemarsch, bevor sie mit ihrem Showteil „It’s Magic“ tänzerische Eleganz und farbenfrohe Akzente setzte. Der Applaus zeigte deutlich, wie sehr die Darbietung beim Publikum ankam.

Für ausgelassene Stimmung und viele Lacher sorgte erneut das berühmt-berüchtigte Laimer Männerballett. Unter dem Motto „Grandpas – forever young“ bewiesen die neun Männer auf der Bühne, dass Humor, Selbstironie und Tanzfreude kein Alter kennen.

Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Band Sauguad, bei der der Name Programm war. Die Tanzfläche war durchgehend gut gefüllt, während zahlreiche Gastprinzenpaare aus München und dem Umland das Geschehen genossen. Insgesamt durfte der Faschingsclub Laim 17 Gastvereine begrüßen – ein starkes Zeichen für die enge Verbundenheit der Münchner Faschingsszene.

Charmant und souverän führte Präsidentin Christine Rygol durch den Abend. „Der Faschingsclub Laim lebt von seinem Zusammenhalt – auf und hinter der Bühne. Dieser Abend hat einmal mehr gezeigt, was wir gemeinsam auf die Beine stellen können“, zog sie ein positives Fazit.

Am Ende blieb bei Gästen wie Aktiven der gleiche Eindruck: Es war ein rundum gelungener Ballabend und ein vielversprechender Auftakt in eine neue, närrische Regentschaft. Wer den Faschingsclub Laim selbst einmal live erleben möchte, hat in den kommenden Wochen bei zahlreichen Veranstaltungen die Gelegenheit dazu – von Kinderbällen über das Faschingstreiben am Laimer Anger bis hin zum großen Faschingsball. Alle Termine und Informationen gibt es auf der Homepage des Vereins.

Kunstausstellung im INTERIM

Kunstausstellung im INTERIMAll you need is COLOUR - Kunstausstellung von Monika Burkart

Mit "All you need is COLOUR" präsentiert Monika Burkart verschiedene künstlerische Werkphasen. Im Zentrum steht die Leuchtkraft der Farbe, deren Inszenierung im dynamischen Zusammenspiel zwischen Form und Material. Ihre Kunst spiegelt sich sowohl in Momentaufnahmen einer Szenerie, die den Betrachter am Erlebnis teilhaben lassen, bis hin zu abstrakten Acrylwerken, in denen sich die Farbe völlig losgelöst vom Gegenständlichen vor dem Auge des Betrachters entfaltet.

Wie ein roter Faden verbindet die Farbe, vibrierend, leuchtend und voller Energie, schafft sie emotionale Intensität und macht diese spürbar – weil Farbe Lebenskraft ist.

Zu allen Veranstaltungen im INTERIM ab 19 Uhr geöffnet.

Ausstellung 07.01.26 bis 29.03.26,
Vernissage Sa., 10.01.26, 20:00 Uhr

Schäfflertanz am Laimer Anger

Schäfflertanz am Laimer AngerMan traut sich ja schon gar nicht mehr, den Fernseher einzuschalten, eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Schön, dass es Lichtblicke wie den Schäfflertanz gibt, der wurde ja bekanntlich für schwierige Zeiten erfunden! Die Aufführung am Laimer Anger hat heute bewiesen, dass Traditionen in unserem Viertel lebendiger sind denn je.

Was für ein Nachmittag! Wenn die roten Jacken der Schäffler am Laimer Anger leuchten, weiß jeder: Das Warten hat sich gelohnt. Heute um 14:00 Uhr verwandelte sich unser Viertel in eine Bühne für eines der charmantesten und geschichtsträchtigsten Spektakel, die München, ja ganz Bayern zu bieten hat.

Ein Fest der Lebensfreude – ganz wie vor 500 Jahren
Nur einen Tag nach dem großen Auftakt auf dem Marienplatz durften wir die Schäffler bei uns in Laim begrüßen. Auch wenn es bitter kalt war: Die Stimmung am Anger war großartig – hunderte Laimer und Auswärtige kamen zusammen, um die Truppe des Fachvereins der Schäffler Münchens e.V. zu bejubeln.

Man konnte förmlich spüren, was diese Tradition seit 1517 bedeutet: In einer Zeit, in der man nach der Pandemie (und dem Sonder-Auftritt 2022) wieder die Gemeinschaft sucht, wirkte der Tanz wie ein moderner „Pest-Vertreiber“. Er brachte uns alle aus den Häusern und sorgte für lachende Gesichter.

Es sind die Details, die diesen Tanz so besonders machen. Wer heute dabei war, konnte sie hautnah erleben:

Präzision in Rot und Grün: Die kunstvollen Figuren wie die „Laube“ und die „Schlange“ wirkten vor der Kulisse Laims besonders beeindruckend.

Der Kasper war überall: Mit seinem Ruß im Gesicht sorgte er für ordentlich Schabernack im Publikum. Niemand war vor seinen Späßen sicher, was für großartige Stimmung sorgte.

Millimeterarbeit beim Reifenschwingen: Der Moment, in dem der Vortänzer das Weinglas im Reifen schwang, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten, war der absolute Höhepunkt. Ein Hoch auf unseren lokalen Ehrengast, der dabei gewürdigt wurde!

Der Rhythmus des Handwerks: Der taktsichere Hammerschlag auf das Fass erinnerte uns alle an die stolzen Wurzeln der Fassmacher (Schäffler).

Danke an alle Beteiligten!
Ein großes Dankeschön gilt der Kapelle für die mitreißende Musik und natürlich den Tänzern, die mit jedem Schritt ein Stück Münchner Herzblut versprüht haben. Auch die Spendenbereitschaft der Laimer war großartig – ein wichtiges Signal für den Erhalt dieses wunderbaren Brauchtums.

Nun müssen wir uns wieder gedulden, bis der offizielle Sieben-Jahres-Turnus uns im Jahr 2033 erneut zusammenführt. Aber die Bilder und die Musik dieses Nachmittags werden uns noch lange begleiten.

Foto: Helmut Voggenauer




Barrierefreiheit an der S-Bahnhaltestelle Laim & Rosenheimer Platz

Barrierefreiheit an der S-Bahnhaltestelle Laim & Rosenheimer PlatzDer CSU-Oberbürgermeisterkandidat Clemens Baumgärtner hat sich mit seiner Forderung nach einer Barrierefreiheit am S-Bahnhalt Laim teilweise durchgesetzt: Zumindest in stadtauswärtiger Richtung verbindet seit dieser Woche ein Aufzug Bahnsteig und Fußgängerbereich. Gleichzeitig fordert er eine zügige und verbindliche Wiederherstellung der Barrierefreiheit des stark frequentierten S-Bahnhofs am Rosenheimer Platz. Beide Stationen sind zentrale Verkehrsknotenpunkte für Pendlerinnen und Pendler täglich – und dennoch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen oder Reisende mit Gepäck nach wie vor nur äußerst eingeschränkt nutzbar. Der für Januar 2026 avisierte Fertigstellungstermin für die Aufzüge am Rosenheimer Platz zur Wiederherstellung der Barrierefreiheit wurde erneut verschoben. Damit müsse jetzt Schluss sein, ist Baumgärtner der Überzeugung.

„Eine Stadt wie München, die für Teilhabe und Lebensqualität stehen will, darf sich solche Barrieren im öffentlichen Nahverkehr nicht leisten“, betont Clemens Baumgärtner. „Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für soziale Gerechtigkeit und moderne Mobilität. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels muss der öffentliche Verkehr für alle Menschen uneingeschränkt zugänglich sein.

Der Rosenheimer Platz ist einer der meistgenutzten Innenstadtbahnhöfe, Laim ein zentraler Umsteigepunkt im Westen der Stadt. Dass ausgerechnet diese beiden Bahnhöfe nach wie vor nicht bzw. Laim nur stadtauswärts barrierefrei sind, ist ein unhaltbarer Zustand“, sagt der CSU-Oberbürgermeisterkandidat weiter. Er fordert ein klares Bekenntnis pro Barrierefreiheit, konkrete Zeitpläne und keine laufenden Terminverschiebungen mehr. Zugleich kritisiert er das bisherige Tempo bei Planung und Umsetzung: „Seit Jahren wird diskutiert, geprüft und vertröstet. Was fehlt, ist der politische Wille, Prioritäten richtig zu setzen. Barrierefreiheit muss konsequent umgesetzt werden.“

Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat kündigt an, sich im Falle seiner Wahl mit Nachdruck für verbindliche Vereinbarungen mit allen Beteiligten einzusetzen. „München muss eine Stadt sein, in der Mobilität für alle funktioniert – am Rosenheimer Platz, in Laim und überall.“

Eine entsprechende Stadtratsanfrage hat die CSU-Fraktion im Münchner Rathaus bereits gestellt.

Aufzug in Betrieb: Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar

Aufzug in Betrieb: Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbarBahnsteig A (stadtauswärts) wieder barrierefrei erreichbar • Bahnsteig B (stadteinwärts) bleibt vorerst nur über Treppen zugänglich

Die Deutsche Bahn (DB) hat heute einen neuen Aufzug am Bahnsteig A in Laim in Betrieb genommen. Dadurch ist der Bahnhof für Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, wieder barrierefrei zugänglich. Der Aufzug befindet sich in der weiterhin im Bau befindlichen Umweltverbundröhre (UVR) – das ist der neue Tunnel unter den Gleisen, der als Unterführung für den ÖPNV sowie Fußgänger und Radfahrer dienen wird.

Die DB weist Fahrgäste darauf hin, dass in der UVR noch kein Treppenaufgang vorhanden ist. Beide Bahnsteige – A (stadtauswärts) und B (stadteinwärts) – sind aber wie gewohnt über die Treppenhäuser in der Laimer Fußgängerunterführung erreichbar. Fahrgäste werden vor Ort mit Schildern über die Wegeführung informiert.

Weiterhin nicht barrierefrei erreichbar ist Bahnsteig B (stadteinwärts). Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen empfiehlt die DB, für barrierefreie Umstiege die Angebote der MVG in Richtung Pasing zu nutzen.

Die DB InfraGO baut den Bahnhof Laim im Zuge des Großprojekts 2. Stammstrecke umfassend aus. Ziel ist es, die Kapazität für S-Bahn-Verbindungen zu erhöhen, die Barrierefreiheit zu verbessern und die Umsteigemöglichkeiten für Fahrgäste zu optimieren.

Foto: Neuer Aufzug in der Station München-Laim
Quelle: DB InfraGO


Hallo Laim, lasst uns über unseren Müll reden!

Hallo Laim, lasst uns über unseren Müll reden!Wer kennt das nicht? Man will kurz seine Flaschen zum Container bringen und steht plötzlich vor einem riesigen Berg aus Sperrmüll, alten Autoreifen, kaputten Möbeln und allerlei Unrat - bis hin zu alten Autoreifen, wie auf dem Bild zu sehen. Immer wieder verwandeln sich die Recycling-Standorte in Laim in wilde Müllkippen, wie hier an der Ecke Aindorfer-/Joergstraße. Das ist nicht nur hässlich, sondern ein echtes Problem – für uns alle.

Warum ist das so schlimm?
Müll, der einfach irgendwo abgestellt wird, ist eine große Belastung für die Umwelt, mal angesehen davon, dass es einfach widerlich aussieht und für die Anwohner eine Zumutung ist. Alte Elektrogeräte und Autoreifen enthalten oft Giftstoffe, die in den Boden sickern und das Grundwasser verunreinigen können. Alte Lebensmittel locken jede Menge Ungeziefer an. Plastik und anderer Abfall zersetzen sich nur sehr langsam und setzen Mikroplastik frei, das in die Nahrungskette gelangt. Hinzu kommt, dass der Abtransport dieses Mülls zusätzliche Kosten verursacht, die letztendlich von uns allen – den Bürgerinnen und Bürgern Münchens – über die Abfallgebühren getragen werden müssen. Es ist also nicht nur ein Umwelt-, sondern auch ein Gemeinschaftsproblem. Dabei gibt es in der Tübinger Straße 13 einen leicht erreichbaren Wertstoffhof, wer seine Autoreifen an einem Flaschencontainer ablegt, kann sie auch zum nahegelegenen Wertstoffhof bringen.

Was kann ich tun, wenn ich so etwas sehe?
Wenn Sie feststellen, dass ein Flaschencontainer-Platz wieder zur illegalen Müllhalde wird, können Sie das ganz einfach melden. Rufen Sie die Abfallberatung der Stadt München an oder nutzen Sie die Münchner Mängel-App. So sorgen Sie dafür, dass der Müll zeitnah entfernt wird und setzen ein Zeichen gegen diese Missstände.

Welche Strafen drohen bei illegaler Müllentsorgung?
Viele scheinen sich nicht bewusst zu sein, welche Konsequenzen solch ein Verhalten haben kann. Das Ablagern von Müll an nicht dafür vorgesehenen Orten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Ordnungswidrigkeit und kann teuer werden. Je nach Art und Menge des Mülls können die Bußgelder in die Hunderte oder sogar Tausende von Euro gehen. Für das illegale Entsorgen von Sperrmüll können Bußgelder von bis zu 500 Euro verhängt werden. Werden gefährliche Abfälle wie Altreifen oder Batterien illegal entsorgt, drohen weitaus höhere Strafen, die schnell in den Bereich von mehreren Tausend Euro steigen können.

Die Stadt München und die Münchner Polizei sind sehr aufmerksam und gehen diesen Fällen nach. Es lohnt sich also nicht, seinen alten Kram einfach heimlich am Container abzustellen.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser schönes Laim sauber bleibt. Wir haben alle die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten – sei es durch die richtige Müllentsorgung oder die Meldung von Missständen. Packen wir's an!

Foto: Alfred Böhm

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Laimer Faschingstreiben am 14. Februar

Seit zwei Jahrzehnten bildet das Laimer Faschingstreiben den Höhepunkt der Faschi...
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Bundesweite Festnahmen mehrerer Tatverdächtigen nach Urkundenfälschung

Fall 1:
Am Montag, 10.11.2025, bestellte eine zu diesem Zeitpunkt unbeka...
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Einbruch in Kiosk

Laim: Am Montag, 02.02.2026, zwischen 02:30 Uhr und 03:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in...
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Neue Trauergruppe im ASZ Kleinhadern

Der Verlust eines nahestehenden Menschen verändert das Leben oft grundlegend. Trauer brau...
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Heitere Orgelwerke am Faschingssonntag mit Thomas Rothfuß in St. Stephan

Am Sonntag, dem 15.02.26 um 18 Uhr lädt die Pfarrei St. Stephan-Sendling (Zillertalstr. 4...
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Festnahme eines Tatverdächtigen nach Sexualdelikt

Am Freitag, 02.01.2026, gegen 19:25 Uhr, griff ein unbekannter Mann einer 18-Jährigen Deu...
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115. Unternehmerstammtisch muss verschoben werden!

Liebe Teilnehmerinnen, liebe Teilnehmer,

leider müssen wir den für den 29. Januar gep...
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BA-Sitzung am 5. Februar

Der Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Sitzungssaal ist die Mensa ...
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Trunkenheit am Steuer

Laim: Am Mittwoch, 21.01.2026, gegen 02:40 Uhr, befuhr ein 25-jähriger Deutscher mit Wohn...
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Einbruch in Einfamilienhaus

Laim: Im Zeitraum von Montag, 19.01.2026, bis Mittwoch, 21.01.2026, verschafften sich ein ...
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Wohltätigkeitsball in St. Philippus

Auch dieses Jahr, am Samstag, den 07.02.2026, lädt die Pfarrjugend St. Philippus wieder z...
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PPP-Nikolaus-Training am 06.12.25 bei der FTM Blumenau

Zugegeben, die Gruppe war klein, vermutlich dem relativ kurzfristigen Termin und den anfä...
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