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Eine Ära im Viertel geht zu Ende: Alfred Böhm verabschiedet sich aus der Hahnen-Apotheke

Eine Ära im Viertel geht zu Ende: Alfred Böhm verabschiedet sich aus der Hahnen-ApothekeWenn man in Laim an der Fürstenrieder Straße vorbeikommt, gehört sie einfach zum gewohnten Straßenbild: die Hahnen-Apotheke. Doch hinter den Kulissen steht jetzt ein ganz besonderer Meilenstein an. Zum 1. Juli 2026 gibt es hier einen großen Wechsel. Nach Jahrzehnten voller Herzblut und unermüdlichem Einsatz übergibt der langjährige Inhaber, Apotheker Alfred Böhm, die Leitung in neue Hände und verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand.

Für unser Viertel ... ...

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60 Jahre Laimer Jugendzentrum: Großes Jubiläumsfest am kommenden Freitag!

60 Jahre Laimer Jugendzentrum: Großes Jubiläumsfest am kommenden Freitag!Man mag es kaum glauben, aber eine echte Laimer Institution feiert runden Geburtstag: Das Laimer Jugendzentrum in der Von-der-Pfordten-Straße 59 wird stolze 60 Jahre alt! Bis heute ist die Einrichtung die einzige echte Freizeitstätte für Kinder und Jugendliche direkt im Viertel. Und als wäre das nicht schon Grund genug zum Feiern, gibt es noch ein zweites kleines Jubiläum obendrauf: Seit nunmehr 15 Jahren gehört auch der beliebte Abenteuerspielplatz fest zum Angebot.

Hinter diesem Spielplatz steckt übrigens eine charmante Anekdote: Entstanden ist die Idee nämlich durch die damalige Klasse 4b der Grundschule an der Fürstenrieder Straße. Die Kids hatten sich 2005 mit einem persönlichen Brief an den damaligen Oberbürgermeister Christian Ude gewandt und sich genau so einen Ort gewünscht. Sechs Jahre später, im Jahr 2011, wurde der Wunsch dann endlich Realität.

Am Freitag wird gefeiert – das Programm im Überblick
Wer mitfeiern, gratulieren oder einfach mal vorbeischauen möchte, sollte sich diesen Freitag, den 10. Juli, dick im Kalender anstreichen.

Ab 14:30 Uhr: Los geht es am Nachmittag mit vollem Programm für die jüngeren Besucher. Es warten verschiedene Spielstationen, an denen sich die Kids austoben können – unter anderem beim Baumklettern, auf dem Trampolin oder bei kreativen Bastelaktionen.

Ab 18:00 Uhr: Am frühen Abend folgt der offizielle Teil. Stadträtin Alexandra Gassmann und KJR-Vorstandsmitglied Ben Fischer werden die Gäste offiziell begrüßen. Danach geht das Fest in ein gemütliches Beisammensein über, bei dem Raum für Erinnerungen, Gespräche und Austausch bleibt.

Mehr als nur Kicker und Chill-out: Ein starker Partner im Viertel
Was das Jugendzentrum seit Jahrzehnten so wertvoll für Laim macht, ist seine enorme Vielseitigkeit. Ab der 5. Klasse steht die Einrichtung allen Teenies und Jugendlichen offen. Neben den klassischen Freizeitknallern wie Billard, Kicker, Tischtennis, Darts oder verschiedenen Spielekonsolen ist das Zentrum vor allem ein Ort der Begegnung. Hier kann man sich ungezwungen mit Freunden treffen, am speziellen Mädchen- oder Jungennachmittag teilnehmen oder einfach mal komplett abschalten und chillen.

Doch die Verantwortlichen bieten weit mehr als nur Freizeitgestaltung. Wer Unterstützung im Alltag braucht, findet hier immer ein offenes Ohr:Getragen wird die städtische Freizeitstätte übrigens vom Kreisjugendring München-Stadt (KJR), der hier seit sechs Jahrzehnten großartige Arbeit für die Jugend in unserem Stadtteil leistet.

Kommt am Freitag vorbei, feiert mit und werft einen Blick hinter die Kulissen dieser Laimer Institution. Auf die nächsten 60 Jahre!

Laimer Anger: Trinkbrunnen ist ein voller Erfolg!

Laimer Anger: Trinkbrunnen ist ein voller Erfolg!Gerade während der letzten heißen Tage hat sich der jüngst von der Stadt installierte Trinkbrunnen besonders bewährt. Immer wieder kommt es jetzt an der Stelle neben dem Bücherschrank am Laimer Anger zu kurzen Wartesituationen, wenn sich mehrere Personen dort erfrischen wollten, wie hier die beiden jungen Sportlerinnen des ESV Laim, die sich gerade ihre Trinkflaschen füllen.

Oder die Mütter, die ein Tuch befeuchten, um damit ihrem Baby etwas Kühlung zu verschaffen.

Aber auch den Münchner Zamperln ist geholfen, wenn sie frisches Wasser in ihr mitgebrachtes Schälchen bekommen.

Text / Foto: WeB

Hitze! Hitze! Hitze!

Hitze! Hitze! Hitze!Woher kommt die jetzt auf einmal?
Schon über mehrere Tage!
Wird sie weiter anhalten?
Kann es noch heißer werden?
Wie sollen wir das ertragen?

Man sucht nach Ursachen: Hat sich im Großen was verändert, sich der Jetstream abgeschwächt oder sind diese Temperaturen gar hausgemacht? Hat u.U. das jahrzehntelange Verbrennen von Erdöl, Gas und Kohle dazu beigetragen und nun müssen wir die Folgen ertragen? Darüber lässt sich trefflich streiten.

Entscheidend ist jedoch heute die Frage, was in den aufgeheizten Betonschluchten einer Stadt dafür bzw. dagegen getan werden kann.

Straßenbäume und Begleitgrün
Straßenbäume und Begleitgrün ergeben angenehmen Schatten, kühlen durch Verdunstung, sind ein schöner Anblick, wirken beruhigend, bieten Lebensraum für Vögel und Insekten, verbessern Biodiversität. Wie vertragen sie höhere Temperaturen?

Die frühere Aktion Wanderbaumallee hat dafür Bewusstsein geschaffen

Gleisbegrünung für die Straßenbahn
Wo sich früher Asphalt oder Kopfsteinpflaster erhitzen konnte, wird jetzt Gras zwischen den Gleisen angelegt, wirkt auch dämpfend auf das Rollgeräusch der eisernen Räder. Durch Samenanflug kommen auch Löwenzahn, Klatschmohn, Königskerze hinzu.

Dach- und Wandbegrünung
Reduziert und beschattet die aufheizbare Fläche, speichert Regenwasser, reduziert durch Abflussverzögerung Hochwasser, flacht Hochwasserspitzen ab, kühlt durch Verdunstung. Dachbegrünung sogar am Tonnenhäuschen in Laim. Jeder begrünte qm hilft, weil er sich nicht aufheizt! Sieht außerdem gut aus.

Hitze! Hitze! Hitze!Text / Fotos: WeB

Action trifft Artenschutz: Baureferat eröffnet neuen Pumptrack und Trails an der Baumschule

Action trifft Artenschutz: Baureferat eröffnet neuen Pumptrack und Trails an der BaumschuleTolle Neuigkeiten für alle Zweirad-Fans im Münchner Westen: Angrenzend an die städtische Baumschule an der Willibaldstraße hat das Baureferat ein echtes Highlight für Mountainbiker fertiggestellt. Der frisch angelegte Mix aus einem welligen Pumptrack und verschiedenen Trails bietet ab sofort jede Menge Fahrspaß für Groß und Klein. Das Beste daran: Das Projekt beweist, dass sich rasanter Actionsport und moderner Naturschutz nicht ausschließen müssen, sondern sogar Hand in Hand gehen können.

Wer in den letzten Jahren rund um das Gelände der städtischen Baumschule unterwegs war, dem dürften die vielen schmalen Reifenspuren im Unterholz kaum entgangen sein. Nachdem das Areal, das früher als Erdlager genutzt wurde, stillgelegt worden war, entwickelte es sich klammheimlich zu einer wilden, waldartigen Oase mitten im Viertel. Genau diese Kulisse zog Mountainbikerinnen und Mountainbiker magisch an. Es entstanden Trampelpfade und informelle Strecken – kreuz und quer durchs Grün. Was als Freizeitspaß begann, wurde allerdings zunehmend zum Problem für die empfindliche Natur vor Ort, insbesondere für schützenswerte Biotopflächen und zwei versteckte Tümpel im Süden des Geländes.

Ein Paradies für Biker – und für Laubfrösche
Verbieten und Absperren? Kam für das Münchner Baureferat nicht infrage. Stattdessen setzte man auf eine kreative und nachhaltige Lösung: lenken statt verhindern. Um die wertvollen Lebensräume – unter anderem ein wichtiges Habitat für den seltenen Laubfrosch – effektiv zu schützen, wurden die wilden Pfade auf wenige Hauptrouten komprimiert. Das entflechtet nicht nur den Verkehr und entschärft unübersichtliche, gefährliche Kreuzungen, sondern gibt der Natur genau den Raum zurück, den sie zum Atmen braucht.

„Dieses Projekt vereint Sport, Action und Naturschutz auf nachhaltige Art und Weise“, freut sich Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer über die gelungene Umsetzung. „Unsere Baumschule und der Landschaftspark West sind grüne Oasen, die es zu schützen gilt. Gleichzeitig möchten wir hier insbesondere auch Kindern und Jugendlichen starke Angebote machen. Die wachsende Begeisterung am Mountainbiken unterstützen wir bei Grünflächengestaltungen nach Kräften mit neuen Strecken, um ein möglichst flächendeckendes Angebot im Stadtgebiet zu erreichen.“

Vom Anfänger bis zum Trail-Profi
Das neu strukturierte Areal ist so gestaltet, dass wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Während sich der wellenförmige Pumptrack ideal eignet, um mit Gewichtsverlagerung Schwung aufzubauen und das eigene Bike-Gefühl zu trainieren, bieten die Trails genau die richtige Portion Abwechslung für Geübtere. Durch die professionelle Überarbeitung ist die gesamte Strecke deutlich sichurer geworden – perfekt also auch für Familien und Kinder, die sich hier ausprobieren möchten.

Laim ist damit um eine Attraktion reicher: Ein moderner Treffpunkt für Sportbegeisterte, auf dem die Biker ihre Runden drehen, während direkt nebenan im Biotop die Laubfrösche ungestört quaken können. Ein echtes Vorzeigeprojekt für ein gelungenes Miteinander in unserer Stadt.

Sammelbilder-Tauschbörse zur Fußball-WM 2026

Sammelbilder-Tauschbörse zur Fußball-WM 2026Große Sticker-Tauschbörse in der Stadtbibliothek Laim: Das Sammelfieber ist wieder ausgebrochen!

Der Anpfiff ist erfolgt und ein altbekanntes, packendes Phänomen hält das Viertel wieder in Atem: Das große Sammelfieber hat Jung und Alt gleichermaßen gepackt. Pünktlich zu den großen Fußball-Highlights verwandelt sich die Stadtbibliothek Laim in einen lebendigen Marktplatz für alle leidenschaftlichen Sammlerinnen und Sammler.

Wer kennt es nicht? Das ersehnte Sammelalbum ist fast voll, doch die letzten, hartnäckigen Lücken wollen sich einfach nicht schließen. Stattdessen stapeln sich auf den heimischen Tischen die doppelten und dreifachen Bilder. Genau hier schafft die Stadtbibliothek Laim nun wirksame Abhilfe und lädt alle großen sowie kleinen Fußballbegeisterten zu einer gemeinsamen Tauschbörse ein.

Das Prinzip der Veranstaltung ist ebenso simpel wie gemeinschaftsfördernd: In gemütlicher Atmosphäre können fehlende Sammelbilder und Sticker von Panini sowie anderen aktuellen Fußball-Sammelalben gesucht, untereinander getauscht oder auch einfach großzügig verschenkt werden. Hier zählt der echte Sportsgeist – ganz ohne kommerziellen Druck. Es bietet sich die ideale Gelegenheit, mit Gleichgesinnten aus der Nachbarschaft ins Gespräch zu kommen, Fachwissen auszutauschen und die eigene Sammlung endlich zu vervollständigen.

Der Eintritt zur Tauschbörse ist absolut frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten können einfach spontan mit ihren doppelten Schätzen und Suchlisten vorbeikommen und sich ins Getümmel stürzen.

Die Stadtbibliothek Laim freut sich auf ein buntes, faires und erfolgreiches Tauschen und wünscht allen Beteiligten schon jetzt viel Erfolg bei der Jagd nach den letzten fehlenden Bildern!

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:
Ort: Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53, 80686 München
Freitag, 26.06.2026 16-18 Uhr
Freitag, 03.07.2026 16-18 Uhr
Freitag, 10.07.2026 16-18 Uhr
Freitag, 17.07.2026 16-18 Uhr

Teilnahme: Eintritt frei, ohne Anmeldung
Kontakt für Rückfragen: Telefonisch unter 089 / 233 772 423

Foto: Emilio Garcia

Zittern um die Postbank in Laim: Was wird aus der Filiale in der Gotthardstraße?

Zittern um die Postbank in Laim: Was wird aus der Filiale in der Gotthardstraße?Wer in Laim lebt, kennt das Bild: In der Postbank-Filiale in der Gotthardstraße 46 herrscht meist reger Betrieb. Ob Überweisungen, Pakete oder persönliche Finanzberatung – für viele Laimerinnen und Laimer ist dieser Standort ein unverzichtbarer Anlaufpunkt im Viertel. Doch nun wächst die Sorge, dass diese wichtige Anlaufstelle bald Geschichte sein könnte.

Ein einstimmiges Signal aus dem Bezirksausschuss
Das Thema hat nun auch den Bezirksausschuss (BA) Laim erreicht. In seiner jüngsten Sitzung haben die Mitglieder fraktionsübergreifend – auf einen gemeinsamen Antrag von Grünen und Linken hin – ein klares Signal an die Stadt gesendet und: der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Konkret bedeutet das: Die Landeshauptstadt München ist nun gefordert, beim Thema Postbank genau hinzuschauen. Der BA bittet die Stadtverwaltung offiziell darum, Licht ins Dunkel zu bringen. Es steht die drängende Frage im Raum, ob es bereits konkrete Pläne für eine Schließung, eine Umwandlung des Standorts oder gar eine Verlagerung gibt.

Warum das Thema für Laim so wichtig ist
Dass der Bezirksausschuss so geschlossen reagiert, kommt nicht von ungefähr. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sind auf eine fußläufig erreichbare Filiale angewiesen. Gerade für ältere Menschen und Personen, deren Mobilität eingeschränkt ist, ist die Adresse in der Gotthardstraße weit mehr als nur eine Postfiliale – sie ist ein Stück gelebte Infrastruktur vor der eigenen Haustür.

Ein Wegfall oder eine Umgestaltung würde für diese Personengruppen oft bedeuten, weite Wege in Kauf nehmen zu müssen. Der Antrag unterstreicht daher eindringlich, welche soziale Bedeutung der Standort für das tägliche Leben in Laim hat.

Wie geht es weiter?
Noch ist unklar, was hinter den Kulissen der Postbank geplant ist. Die Anfrage des BA ist nun der erste wichtige Schritt, um Klarheit zu schaffen und – falls notwendig – frühzeitig das Gespräch zu suchen. Wir bleiben am Ball und werden berichten, sobald es eine offizielle Rückmeldung der Stadt oder neue Informationen zur Zukunft der Filiale gibt.

Ein neues Zuhause für Laim: Grundsteinlegung am ehemaligen Tramdepot

Ein neues Zuhause für Laim: Grundsteinlegung am ehemaligen TramdepotWenn man heute auf das Areal an der Kreuzung Westend- und Zschokkestraße blickt, ist noch ziemlich viel leere Fläche zu sehen. Doch die mittlerweile aufgefahrenen Baumaschinen und das eine oder andere entstehende Fundament zeigen bereits einen Blick in die Zukunft. Wo früher Busse und Bahnen das Bild prägten, entsteht derzeit eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte Münchens. Mit der offiziellen Grundsteinlegung am 16. Juni 2026 haben die Stadtwerke München (SWM) gemeinsam mit Oberbürgermeister Dominik Krause den Startschuss für ein Quartier gegeben, das weit mehr ist als nur „irgendein Neubau“.

Mehr als nur Wohnraum: Ein Signal für die Stadt
Über 630 neue Wohnungen werden hier in den nächsten Jahren in die Höhe wachsen. Für Laim bedeutet das einen echten Schub. Doch warum ist das Projekt gerade jetzt so bedeutsam? Münchens Wohnungsmarkt bleibt angespannt, und der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist riesig. Die SWM setzen hier ein starkes Zeichen: Sie erweitern ihr ursprüngliches Ziel, bis 2030 rund 3.000 Wohnungen zu schaffen, auf satte 4.000 Einheiten bis zum Jahr 2040.

„Wir brauchen genau solche Projekte“, betonte Oberbürgermeister Dominik Krause bei der Zeremonie. „Dass die Stadtwerke als kommunales Unternehmen vorangehen, schafft nicht nur ein Zuhause für hunderte Familien, sondern nimmt spürbar Druck aus dem Markt.“

Für die Menschen, die München am Laufen halten
Das Besondere am Konzept: Die Wohnungen dienen primär als Werkswohnungen für SWM-Beschäftigte. Das ist ein kluger Schachzug für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Wer in München arbeitet, soll hier auch leben können – ohne die Sorgen eines überhitzten Mietmarktes. Doch man denkt weiter: Auch Mitarbeitende anderer städtischer Gesellschaften und ausgewählter Partnerunternehmen sollen hier eine Bleibe finden. Das Interesse der Unternehmen ist bereits jetzt enorm, denn Fachkräftebindung funktioniert heute oft nur noch über die Frage: „Wo wohne ich?“

Dr. Gabriele Jahn, SWM-Geschäftsführerin für Personal und Immobilien, brachte es auf den Punkt: „Unsere Mitarbeitenden halten München rund um die Uhr am Laufen. Wir investieren in die Energiewende und Infrastruktur, aber eben auch in die Menschen, die das alles möglich machen.“

Was genau entsteht in Laim?
Das Projekt auf dem ehemaligen Depotgelände ist ein echtes Quartiersentwicklungskonzept. Es ist geplant, dass dort ein lebendiger Mix entsteht: Neben den Wohnungen sind mehrere Kindertagesstätten, ein Seniorenzentrum und der neue „Zschokkepark“ als grüne Lunge vorgesehen – alles direkt an den ÖPNV angebunden.

Der nun begonnene erste Bauabschnitt umfasst 212 Wohneinheiten, die voraussichtlich Ende 2028 bezugsfertig sein werden. Die Architektur setzt dabei auf Nachhaltigkeit: In Holzhybridbauweise, mit CO2-reduziertem Beton und großflächigen Photovoltaikanlagen zeigen die SWM, dass moderner Wohnungsbau und Klimaschutz Hand in Hand gehen. Ob Single-Appartement oder 5-Zimmer-Wohnung für die große Familie – der Mix ist auf echte Lebensrealitäten ausgerichtet.

Ein Blick hinter die Kulissen
Bei den Gesprächen am Rande der Grundsteinlegung wurde spürbar, wie viel Herzblut in der Planung steckt. Es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um die Frage, wie man Gemeinschaft gestaltet. Von der durchdachten Anordnung der Kitas bis zur Mobilitätsstation – hier soll ein Ort zum Ankommen entstehen. "Als Bezirksausschuss freuen wir uns sehr über dieses Projekt. Wohnraum bleibt eines der wichtigsten Themen für München – umso schöner, dass in Laim neuer Wohnraum für viele Münchnerinnen und Münchner entsteht." so Stadträtin und Fraktionssprecherin im BA Laim Alexandra Gaßmann.

Für Laim ist dieses Projekt ein Meilenstein. Es zeigt, dass München trotz der Herausforderungen wächst und sich weiterentwickelt. Wenn Ende 2028 die ersten Mieter ihre Schlüssel in Empfang nehmen, wird die ehemalige Brache am Tramdepot längst in neuem Glanz erstrahlen – als Ort, an dem Menschen bezahlbar, nachhaltig und gerne leben.

Foto: SWM

U5-Baustelle Laim: Durchstich im Tunnel erreicht

U5-Baustelle Laim: Durchstich im Tunnel erreichtMit dem Entfernen der letzten trennenden Erdschicht unter dem Deckel des neuen U-Bahn-Tunnels hat die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 nach Westen einen weiteren Meilenstein erreicht. Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar. Oberbürgermeister Dominik Krause und Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer haben heute den feierlichen Durchstich im Baulos 1 der Baustelle Gotthardstraße vor Ort verfolgt.

Oberbürgermeister Dominik Krause: „München wächst, deshalb bauen wir den ÖPNV derzeit so stark aus wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die U-Bahn befördert in München mit Abstand die meisten Menschen, sie ist das Rückgrat unserer Mobilität. Wir erweitern deshalb unser U-Bahn-Netz, um das Angebot sukzessive zu verbessern. Die Verlängerung der U5 wird den Nahverkehr im Münchner Westen bedeutend voranbringen. Nach mehreren Jahren der intensiven Bautätigkeit ist jetzt ein weiterer wichtiger Meilenstein geschafft. Ich freue mich, dass die Arbeiten gut vorankommen.“

Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Die Verlängerung der U5 nach Pasing ist in vollem Gange, die Verlängerung bis nach Freiham folgt. Mit dem Durchstich sind nun die Voraussetzungen für die nächsten Ausbauschritte im unterirdischen Bauwerk geschaffen. Drei Logistiköffnungen ermöglichen es, Beton, Stahl und weitere Baumaterialien in den Tunnel einzubringen. Dort werden der künftige U-Bahnhof Baumschule Laim und der Streckentunnel zum Laimer Platz entstehen.“

Gleichzeitig führt das Baureferat die Arbeiten an den Tunnelsohlen und Tunnelwänden fort. Auf der Oberfläche laufen weiterhin die Arbeiten an den sogenannten Dükerbauwerken, die gewährleisten, dass das Grundwasser das Tunnelbauwerk im Endzustand ungehindert umströmen kann.

Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. In den kommenden Wochen beginnen die Betonarbeiten für die halbseitigen Tunneldecken. Der Trambetrieb bleibt während der Bauarbeiten aufrechterhalten. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus.

Am Bahnhof Pasing werden nördlich der Pasing Arcaden Bohrpfähle und nördlich der Pasinger Hofgärten Schlitzwände hergestellt. Zudem beginnen die Arbeiten an den Personenunterführungen, die künftig die Verbindung zwischen U-Bahnhof und DB-Bahnhof ermöglichen. Der Verkehr auf der Josef-Felder-Straße bleibt in beiden Richtungen einspurig erhalten. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.

Alle Informationen rund um die U5-Verlängerung und den Münchner U-Bahn-Bau gibt es unter www.ubahnbau-muenchen.de. Interessierte können sich außerdem im U5 Infocenter in der Willibaldstraße 70 umfassend informieren; im frei zugänglichen „U5-Tunnel-Walk“ auf diversen Outdoor-Schautafeln sogar rund um die Uhr. Immer mittwochs (außer an Feiertagen) von 15 bis 19 Uhr stehen im Infocenter außerdem städtische Expert*innen aus dem U-Bahn-Bau für Fragen und Bürgeranliegen zum Projekt zur Verfügung.

Foto: Feierlicher Tunnel-Durchstich mit (v.l.) Abteilungsleiter U-Bahn- und Tunnelbau Manfred Reiter, Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer, Oberbürgermeister Dominik Krause und Hauptabteilungsleiter Ingenieurbau im Baureferat Alexander Kressierer. (Foto: Michael Nagy/Presseamt)

Kneipp-Anlage im Westpark wieder eröffnet

Kneipp-Anlage im Westpark wieder eröffnetKaum strahlt die Sonne durch das Grün des Blätterdachs um das Becken zum Wassertreten, finden sich auch wieder erste Besucher aus allen Altersgruppen des Westparks ein, um ihren müden oder strapazierten Beinen eine wohltuende Runde im Storchengang zu gönnen.

Natürlich wird das frische Wasser aber zuvor mit der Fußspitze probiert, ehe man weiter hineingeht.

Der anschließende Barfußgang über Wiese und unterschiedlich mit Rindenmulch, Fein- und Grobkies angelegte Strecke unterstützt hinterher ein angenehmes Prickeln in den Beinen.

Eine angenehme Methode für Wohlbefinden und Gesunderhaltung, die zudem nichts kostet!

Foto u. Text: WeB

Tram-Westtangente: Start der Linie 14 erfolgreich

Tram-Westtangente:  Start der Linie 14 erfolgreichTäglich ca. 11.000 Fahrgäste
Knapp 1 Million Fahrgäste in den ersten 100 Tagen
Kaum Rückgang auf Parallelstrecken


100 Tage nach der Inbetriebnahme des ersten Teilstücks der Tram-Westtangente zieht die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) eine positive Bilanz: Mit der neuen Linie 14 zwischen Pasing Bf. und Gondrellplatz sind unter der Woche täglich ca. 11.000 Fahrgäste unterwegs. Der weitaus größte Teil davon auf der Neubaustrecke selbst – also im Abschnitt zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße.

Die Gesamtnachfrage liegt damit in einer ähnlichen Größenordnung wie bei der Eröffnung der Tram St. Emmeram im Jahr 2011. Den am stärksten genutzten Abschnitt der Neubaustrecke zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Laimer Platz nutzen werktäglich über 4.500 Fahrgäste. Alle Fahrgäste der ersten 100 Tage zusammengezählt ergeben fast eine Million Passagiere.

Auf den parallelen Abschnitten der Tram 19 zwischen Fürstenrieder Straße und Pasing, der Tram 18 zwischen Gondrellplatz und Ammerseestraße sowie beim Bus ist kein nennenswerter Fahrgastrückgang feststellbar. Das ist ein Zeichen dafür, dass das neue ÖPNV-Angebot bereits jetzt neue Fahrgäste anzieht.

Durch die Optimierung von Ampelanlagen an Knotenpunkten konnte die Pünktlichkeit noch deutlich verbessert werden – von zunächst 65% in den ersten Tagen auf inzwischen rund 80%. Eine Feinjustierung der Vorrangschaltungen in den ersten Tagen ist üblich, weil das Zusammenspiel der technischen Einrichtungen im Fahrzeug und an der Strecke erst dann in vollem Umfang beobachtet und angepasst werden kann. Die Optimierung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Mobilitätsreferat. Weitere Verbesserungen sind geplant, wenn die derzeit noch provisorischen Lichtsignale gegen die endgültigen Anlagen ersetzt werden.

Ein Blick ins Innere - Finissage am 11. Juli

Ein Blick ins Innere - Finissage am 11. JuliSeit 9. April und noch bis zum 16. August 26 läuft im INTERIM am Laimer Anger die Ausstellung EIN BLICK INS INNERE, welche zu allen Veranstaltungen ab 19 Uhr geöffnet ist.

Die Ausstellung des Münchner Künstlers Nico Amirkhani zeigt einen schonungslosen und ehrlichen Blick in sein Innerstes. Zwischen organisch-abstrakten Gebilden und geometrischen Ordnungen setzt er sich sowohl mit eigenen Gefühlen der Getriebenheit als auch des Stillstands auseinander.

Der Einsatz unterschiedlicher Materialien wie Bauschaum und Beton entwickelt in den verschiedenen Werkgruppen eine individuelle Formensprache, wodurch der emotionale Ausdruck verstärkt wird und dem Betrachter die Kontraste zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke nähergebracht werden.

Die Veranstalter laden Interessierte und Kunstfreunde am 11. Juli ab 19 Uhr zur Finissage ins INTERIM am Laimer Anger ein, um sich die rund 20 Werke anzusehen.

Fahrgastverband rügt erneute Verzögerungen bei Münchner S-Bahn-Großprojekt

Fahrgastverband rügt erneute Verzögerungen bei Münchner S-Bahn-GroßprojektScharfe Schelte für die Deutsche Bahn und die bayerische Landesregierung: Der Interessenverband Pro Bahn bemängelt eine unzureichende Koordination beim Bau des zweiten zentralen Münchner S-Bahn-Tunnels. Anlass für den Unmut ist ein erneuter Verzug bei den Bauarbeiten im Bereich Laim, was mittlerweile auch spürbare Konsequenzen für den Ausbau des städtischen Straßenbahnnetzes (Tram-Westtangente) nach sich zieht.

Stillstand in Laim blockiert weitere Bauvorhaben
Der Unmut von Pro Bahn entzündet sich vor allem an der schleppenden Fertigstellung des Laimer Bahnhofs. Obwohl der S-Bahn-Verkehr für Bauarbeiten bereits vorübergehend unterbrochen worden war, lässt die vollständige Freigabe des neuen Bahnsteigs weiter auf sich warten. Die für die letzte Woche anvisierte Aktivierung des zweiten Gleises fand laut dem Verband nicht statt. Es handle sich hierbei bereits um die mindestens dritte gravierende Terminverschiebung in diesem Teilbereich.

Diese anhaltenden Verzögerungen lösen eine Kettenreaktion aus:Eigentlich hätten laut früheren Zusagen der Bahn direkt nach der Bahnsteig-Freigabe die Hauptarbeiten für das nächste Perron starten müssen. Dieses ist zwingend notwendig, um den künftigen S-Bahn-Takt aus Richtung Pasing überhaupt abwickeln zu können.

Personalnotstand bei der Signaltechnik als Bremsschuh
Als Ursache für den aktuellen Stillstand vermutet der Fahrgastverband einen massiven Engpass bei den zuständigen Abnahmeingenieuren für die Signal- und Sicherungstechnik – ein Problem, das den Fortschritt nicht zum ersten Mal ausbremst. Pro Bahn nimmt hierbei die Infrastruktursparte DB InfraGO in die Pflicht: Innerhalb eines halben Jahres soll das Unternehmen ein Konzept vorlegen, wie diesem Fachkräftemangel begegnet werden kann. Um den Druck zu erhöhen, will der Verband die Thematik zudem im Bundesverkehrsministerium und im Parlament platzieren.

Freistaat in der Pflicht: Ruf nach mehr Kontrolle
Gleichzeitig sieht der Verband die bayerische Politik in der Verantwortung. Die Landesregierung müsse ihre Kontrollfunktion bei diesem milliardenschweren Schienenprojekt deutlich aktiver wahrnehmen. Gefordert werden eine offenere Informationspolitik und eine effizientere Steuerung, um eine weitere Spirale aus Zeitverzug und explodierenden Kosten – primär zulasten des kommunalen Tram-Projekts – zu stoppen.

Brigitte Püls: DIE ERSTEN EISENBAHNERCOLONIEN IN LAIM - auf den Spuren einer Chronik

Brigitte Püls: DIE ERSTEN EISENBAHNERCOLONIEN IN LAIM - auf den Spuren einer ChronikIm Jahr 1900 entstehen auf dem Laimer Gemeindegebiet die Bauten der ersten Baugenossenschaften des Eisenbahn-Personals.

In Sichtweite zum alten Dorfkern stehen sie anfangs im wahrsten Sinne des Wortes `auf der grünen Wiese´.

Als Bedienstete, Beamte und Lokomotivführer bilden die Gründer der einzelnen Genossenschaften nicht nur innerhalb der Hierarchie der Eisenbahner getrennte Gruppen, auch gegenüber den Dorfbewohnern sind die `Colonien´ sozial abgeschlossene Wohn-Gemeinschaften, die hinsichtlich ihrer Versorgung weitgehend autark organisiert sind.

Mit historischen Plänen, Fotos und Dokumenten wirft dieses Buch einen Blick auf die Architektur der damals noch neuen Bauaufgabe des genossenschaftlichen Geschosswohnungsbaus, dessen Ziel die Schaffung `gesunder, passender und den Verhältnissen des Einzelnen entsprecheder Wohnungen´ ist.

Dank einer Chronik, die die Jahre von 1898 bis 1928 beschreibt, erfahren wir auch etwas über das Lebensgefühl und die Lebenswirklichkeit der
`Colonisten´. Im Buch werden die Spuren der ersten Bewohnerinnen und Bewohner bis in die heutige Zeit nachgezeichnet.

Das Buch ist erhältlich: im Schreibwarenladen Klamaugg, Camerloherstraße 85 oder bei Bücher Hacker in der Fürstenriederstraße 44
Buchhandelspreis: 26 Euro
120 Seiten, 134 Abbildungen, Fadenheftung, Klappenbroschur
ISBN 978-3-948974-35-0

Hallo Laim, lasst uns über unseren Müll reden!

Hallo Laim, lasst uns über unseren Müll reden!Wer kennt das nicht? Man will kurz seine Flaschen zum Container bringen und steht plötzlich vor einem riesigen Berg aus Sperrmüll, alten Autoreifen, kaputten Möbeln und allerlei Unrat - bis hin zu alten Autoreifen, wie auf dem Bild zu sehen. Immer wieder verwandeln sich die Recycling-Standorte in Laim in wilde Müllkippen, wie hier an der Ecke Aindorfer-/Joergstraße. Das ist nicht nur hässlich, sondern ein echtes Problem – für uns alle.

Warum ist das so schlimm?
Müll, der einfach irgendwo abgestellt wird, ist eine große Belastung für die Umwelt, mal angesehen davon, dass es einfach widerlich aussieht und für die Anwohner eine Zumutung ist. Alte Elektrogeräte und Autoreifen enthalten oft Giftstoffe, die in den Boden sickern und das Grundwasser verunreinigen können. Alte Lebensmittel locken jede Menge Ungeziefer an. Plastik und anderer Abfall zersetzen sich nur sehr langsam und setzen Mikroplastik frei, das in die Nahrungskette gelangt. Hinzu kommt, dass der Abtransport dieses Mülls zusätzliche Kosten verursacht, die letztendlich von uns allen – den Bürgerinnen und Bürgern Münchens – über die Abfallgebühren getragen werden müssen. Es ist also nicht nur ein Umwelt-, sondern auch ein Gemeinschaftsproblem. Dabei gibt es in der Tübinger Straße 13 einen leicht erreichbaren Wertstoffhof, wer seine Autoreifen an einem Flaschencontainer ablegt, kann sie auch zum nahegelegenen Wertstoffhof bringen.

Was kann ich tun, wenn ich so etwas sehe?
Wenn Sie feststellen, dass ein Flaschencontainer-Platz wieder zur illegalen Müllhalde wird, können Sie das ganz einfach melden. Rufen Sie die Abfallberatung der Stadt München an oder nutzen Sie die Münchner Mängel-App. So sorgen Sie dafür, dass der Müll zeitnah entfernt wird und setzen ein Zeichen gegen diese Missstände.

Welche Strafen drohen bei illegaler Müllentsorgung?
Viele scheinen sich nicht bewusst zu sein, welche Konsequenzen solch ein Verhalten haben kann. Das Ablagern von Müll an nicht dafür vorgesehenen Orten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Ordnungswidrigkeit und kann teuer werden. Je nach Art und Menge des Mülls können die Bußgelder in die Hunderte oder sogar Tausende von Euro gehen. Für das illegale Entsorgen von Sperrmüll können Bußgelder von bis zu 500 Euro verhängt werden. Werden gefährliche Abfälle wie Altreifen oder Batterien illegal entsorgt, drohen weitaus höhere Strafen, die schnell in den Bereich von mehreren Tausend Euro steigen können.

Die Stadt München und die Münchner Polizei sind sehr aufmerksam und gehen diesen Fällen nach. Es lohnt sich also nicht, seinen alten Kram einfach heimlich am Container abzustellen.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser schönes Laim sauber bleibt. Wir haben alle die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten – sei es durch die richtige Müllentsorgung oder die Meldung von Missständen. Packen wir's an!

Foto: Alfred Böhm

 Josef Stöger Fotografie

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» 07.07. Queere Comics made in Germany
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» 08.07. SAVE Beratungsstunde für Senior*innen
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TAVERNA München Laim

Lokalnachrichten

Von Lochkameras und Zukunftsvisionen: Laimer Mittelschüler laden zur eigenen Ausstellung ein

Wie blicken Jugendliche auf ihr eigenes Viertel? Und wie verändert sich dieser Blick, wen...
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MITGESTALTEN in Laim: Einladung zur Ergebnispräsentation für neue gemeinwohlorientierte Nutzungen

In München-Laim stehen die Zeichen auf Veränderung und Mitgestaltung: Studierend...
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Repair-Cafe

Sie haben Dinge, die nicht mehr funktionieren, aber noch zu schade zum Wegwerfen sind? Im ...
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BA-Sitzung am 2. Juli

Der Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Dieses Mal trifft sich das ...
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Hitzewelle: Sorgsamer Umgang mit Trinkwasser gefragt

Es ist Sommer in der Stadt – und die aktuelle Hitzewelle mit Temperaturen um die...
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Verkehrsunfall zwischen Lkw und Fahrrad - eine Person schwer verletzt

Laim: Am Montag, 22.06.2026, gegen 10:10 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Deutscher mit Wohnsitz...
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Einbruch in ein Geschäft für körpernahe Dienstleistungen

Laim: Am Freitag, 19.06.2026, gegen 01:50 Uhr, bemerkte ein Anwohner verdächtige Geräusc...
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Festnahme eines Tatverdächtigen nach versuchtem Diebstahl aus Pkw

Laim: Am Donnerstag, 18.06.2026, gegen 02:45 Uhr, verschaffte sich ein 26-jähriger Deutsc...
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Musikalischer Nachmittag mit Ernst Schusser

In Kooperation mit dem Förderverein Volksmusik laden wir am Sonntag, 21. Juni 2026 (ab 14...
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Zwei Fälle von Callcenterbetrug durch sogenannte Schockanrufe - Sendling-Westpark und Laim

Fall 1:
Am Mittwoch, 17.06.2026, gegen 15:00 Uhr, erhielt eine über 80-...
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Motettenkonzert „Hear my prayer“ in der Paul-Gerhardt-Kirche

Schon die Psalmen der Bibel verbinden Gebete und Musik - in der hebräischen Bibel wird so...
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Aktionswoche gegen Einsamkeit: ASZ Kleinhadern lädt neue Besucher ein

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche gegen Einsamkeit öffnet das Alten- und Service-Ze...
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