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Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung

Bundesweite Festnahmen mehrerer Tatverdächtigen nach Urkundenfälschung

Bundesweite Festnahmen mehrerer Tatverdächtigen nach UrkundenfälschungFall 1:
Am Montag, 10.11.2025, bestellte eine zu diesem Zeitpunkt unbekannte männliche Person bei einer Apotheke in Unterföhring telefonisch ein hochpreisiges Arzneimittel vor. Rezepte für unter anderem dieses Arzneimittel hatten sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als gefälscht herausgestellt. Am Mittwoch, 12.11.2025, betrat ein weiterer zu diesem Zeitpunkt unbekannter Mann die Apotheke und wollte ein gefälschtes Rezept einlösen. Der Mitarbeiter erkannte die Fälschung und händigte dem Mann das Medikament nicht aus. Anschließend verließ der Mann die Apotheke in unbekannte Richtung. Am Donnerstag, 14.11.2025, wollte ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter Mann in einer Apotheke am Laimer Platz ein gefälschtes Rezept einlösen. Ein Mitarbeiter der Apotheke verständigte daraufhin telefonisch die Polizei, woraufhin die eingesetzten Beamten den Tatverdächtigen vor Ort festnehmen konnten. Es handelte sich hierbei um einen 25-Jährigen moldauischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Den Ermittlungen zufolge steht der Tatverdächtige im Zusammenhang mit der zuvor versuchten Rezepteinlösung in Unterföhring. Durch die fortlaufenden Ermittlungen konnten ihm weitere Einlösungen nachgewiesen werden. Bereits am Festnahmetag stellten die Beamten im Rahmen der Ermittlungen fest, dass der unbekannte Anrufer nach wie vor von Berlin aus täglich eine Vielzahl an Apotheken im gesamten Bundesgebiet für die Einlösung gefälschter Rezepte kontaktierte.

Im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen wurden Postsendungen aus dem gesamten Bundesgebiet nach Berlin mit entsprechenden Postbeschlagnahmebeschlüssen belegt. Dabei wurden verschreibungspflichtige hochpreisige Arzneimittel festgestellt, deren Herkunft aus der Einlösung falscher Rezepte in Baden-Württemberg und Niedersachsen stammt. In anschließender Kooperation mit dem Polizeiposten Mannheim-Seckenheim und der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde ein sofort erlassender Durchsuchungsbeschluss für einen der Paketabsender vollzogen. Es handelte sich dabei um einen 35-jährigen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Hessen. Bei der Durchsuchung konnten eine Vielzahl an Arzneimitteln sowie an gefälschten Rezepten beschlagnahmt werden. Der 35-Jährige befindet sich aktuell in Untersuchungshaft.

Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte am Freitag, 21.11.2025, ein Tatverdächtiger als mutmaßlicher unbekannter männlicher Anrufer in einer Schule in Berlin vom dortigen Landeskriminalamt festgenommen werden. Es handelte sich hierbei um einen 15-jährigen moldauischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Berlin. Bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen in seiner elterlichen Wohnung konnte das Mobiltelefon mitsamt der verwendeten SIM-Karte für seine Apothekenanrufe aufgefunden werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-Jährige wieder entlassen. Der Warenwert aller sichergestellten Arzneimittel und noch nicht eingelöster Rezepte liegt derzeit im sechsstelligen Bereich. Die fortlaufenden Ermittlungen werden durch das Kommissariat 84 geführt.

Fall 2:
Nach vorangegangenen Festnahmen im Laufe des gesamten Jahres 2025 konnten auch in den Monaten November und Dezember 2025 Tatverdächtige nach Einlösungen gefälschter Kassenrezepte, unter anderem auch in München, festgenommen werden. Zunächst ermöglichte die Ergreifung eines 25-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, welche bereits am 14.11.2025 bei einer Apotheke am Laimer Platz stattfand, die Festnahme eines 15-jährigen moldauischen Staatsbürgers mit Wohnsitz in Berlin. Diesem wird zur Last gelegt, für telefonische Vorbestellungen von Arzneimitteln in Apotheken im gesamten Bundesgebiet verantwortlich gewesen zu sein. Am Mittwoch, 17.12.2025, konnten drei Beamte des Kommissariats 84 zusammen mit dem LKA Berlin und einer eingesetzten Berliner Hundertschaft insgesamt 13 Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts München vollziehen. Die Durchsuchungsaktion führte zur Auffindung von weiteren Arzneimitteln sowie zahlreichem Diebesgut, darunter auch Mobiltelefonen, die sichergestellt wurden. Bereits am Vortag war ein 25-jähriger ukrainischer Rezepteinlöser durch zivile Polizeibeamte in München festgenommen worden. Dabei konnte bei diesem eine Postquittung für ein Paket nach Berlin aufgefunden werden. In der Folge konnten die Beamten des Kommissariats 84 im Rahmen des Aufenthalts in Berlin einen 33-jährigen moldauischen Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland bei der Abholung einer Paketzustellung in der Filiale festnehmen. Bei der Festnahme wurde der 33-Jährige leicht an der Stirn verletzt.

Bei der darauffolgenden Durchsuchung in den Räumlichkeiten des 33-Jährigen in Berlin wurden weitere Packungen von Krebsmedikamenten sowie über 20 gefälschte Rezepte in vorbereiteten Versandkuverts aufgefunden. Der 33-Jährige wurde am darauffolgenden Tag einem Berliner Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher ihm die durch das Amtsgericht München erlassenen Haftbefehle verkündete. Mittlerweile sitzt er in einer Justizvollzugsanstalt in Bayern. Der finanzielle Betrag aller sichergestellten Rezepte und Arzneimittel beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Mit Bezug zu den beiden o.g. Festnahmen konnte im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen in den Bundesländern Brandenburg und Berlin ein 32-jähriger Tatverdächtiger in Berlin ermittelt werden, welcher im Zusammenhang mit den Einlösungen in München stand. Es handelte sich hierbei um einen moldauischen Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnten dem 32-Jährigen weitere Einlösungen gefälschter Rezepte in verschiedenen Städten in Norddeutschland, unter anderem in Hamburg, telefonische Vorbestellungen in einer Vielzahl von Apotheken sowie sogenannte „Beschaffungsfahrten“ zur Last gelegt werden. Nachdem der 32-Jährige am Freitag, 16.01.2026 nach einer viertägigen „Beschaffungsfahrt“ durch die verschiedenen Städte in Norddeutschland zu seiner Unterkunft in Potsdam zurückkehrte, konnten er und ein 28-jähriger moldauischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland, welcher sich ebenfalls im Fahrzeug befand, durch die dort örtlich zuständige Polizei angetroffen werden. Da gegen den 32-Jährigen bereits aufgrund der gewerbsmäßigen Begehung der Urkundenfälschung Haftbefehl durch das Amtsgericht München erlassen worden war, wurde er vor Ort von den Beamten verhaftet. Beim anschließenden Vollzug des Durchsuchungsbeschlusses der Wohnung konnte ein weiterer Tatverdächtiger auf frischer Tat beim Herstellen von gefälschten Rezepten festgenommen werden. Der 43-jährige moldauische Staatsbürger, ebenfalls ohne festen Wohnsitz in Deutschland, saß vor einem angeschalteten Laptop mit angeschlossenem Drucker. In der Wohnung lagen zahlreiche Blankorezepte. Außerdem konnten sowohl in der Wohnung, als auch im Fahrzeug des 32-Jährigen weitere Beweismittel sichergestellt werden, unter anderem Blankorezepte sowie gefälschte Rezepte.

Gegen den 28-Jährigen und den 43-Jährigen erließ das Amtsgericht München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Haftbefehle. Alle drei werden in eine Justizvollzugsanstalt nach Bayern überstellt. Der Warenwert der nicht eingelösten Rezepte liegt im fünfstelligen Bereich. Die fortlaufenden Ermittlungen werden durch das Kommissariat 84 geführt. U.a. konnten hierbei in mehreren Verfahren eindeutige Hinweise auf einen Weiterverkauf der erlangten Arzneimittel ins osteuropäische Ausland und nach Russland gewonnen werden.

Eingetragen am 05.02.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

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